Erfindung der Woche – Gutscheinbücher

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Von wegen der Vatertag ist nur eine Erfindung der Männer, da sie eifersüchtig auf den Muttertag sind. Vati ist der Beste!
Vater Mutter

Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit Vatereinzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.
Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir nun das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementare Wünsche der Männer erfüllt. Mit den 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.

Aber selbstverständlich dürfen auch unsere Mütter diese Woche nicht zu kurz kommen. Der 08. Mai steht ganz im Sinne des Mutterglücks und auch den weiblichen Erziehungsberechtigten sollen alle Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das Gutscheinbuch für Mutti ist ebenfalls mit 12 Gutscheinen ausgeschmückt, mit denen man die wichtigste Frau um Leben glücklich machen kann. Wenn Mama gerade keine Lust auf den Abwasch hat oder einfach nur akzeptiert werden soll, was sie sagt, kann sie nun ihr Büchlein zücken und hält einen Freifahrtschein in der Hand. Denn es gilt: Auch Mutti ist die Beste!

Mutter
Ganz sicher werden mit diesen Geschenken alle Eltern wunschlos glücklich gemacht.

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Coffee To Go mit individuellen Druck

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Nach einer kurzen Nacht ist er der Retter am Morgen: ein Kaffee auf dem Weg. So manch einen hat der Muntermacher schon den Morgen gerettet.

Bei dem Kaffeegenuss unterwegs hat man vor allem auf den Deckel einen optimalen Blick. Grundsätzlich könnte sich hier doch auch der eine oder andere Druck platzieren lassen, um das beliebte Getränk mit einem schönen Bild zu unterstreichen. Dies hat sich auch der Erfinder Herr Ganslmaier gedacht und hat eine neuartige Deckelform konzipiert, die es ermöglicht den Deckel auch digital zu bedrucken.
neuartiger Kaffeebecherdeckel
Bisher war dies aufgrund der Konstruktion nicht möglich. Die bestehenden Einwegbecherdeckel hatten keine ideale Formgebung und Beschaffenheit. Beim Bedrucken sind Schlieren durch die Unebenheiten entstanden.

Dank der innovativen Form entsteht ab sofort eine neue Möglichkeit, sein Firmenlogo geschickt zu platzieren.

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Gründerwettbewerb Green Alley Award 2016

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on April 28th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Im dritten Jahr in Folge ruft die Berliner Green Alley Investment GmbH grüne Start-ups und junge GründerInnen auf, sich für Europas einzigen Gründerpreis der Circular Economy zu bewerben. Bis zum 27. Juli können innovative Geschäftsmodelle zu Themen wie Ressourcenschonung, Ressourcenverwertung, Kreislaufwirtschaft und Recycling eingereicht werden. Die Teilnahme ist online mit nur wenigen Klicks unter www.green-alley-award.com möglich.

In diesem Jahr setzt der Green Alley Award einen besonderen Fokus auf Finnland. Während die Europäische Union noch ein passendes Kreislaufwirtschaftspaket diskutiert, stehen Investitionen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft für die finnische Regierung ganz oben auf der Agenda. Finnland ist nicht nur vorbildlich in Sachen Kreislaufwirtschaft, auch seine Start-up Szene ist stark im Kommen. Passend dazu hat der Berliner Circular Economy Investor Green Alley, Initiator des Awards seit 2014, die European Recycling Platform (ERP) Finnland als Lead-Partner mit an Bord geholt. Wie bereits im vergangenen Jahr wird der Green Alley Award von Deutschlands Crowdfunding-Pionier Seedmatch und dem britischen Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures unterstützt.

Green_Alley_Award_2016

„Mit unserem Award wollen wir junge Gründer europaweit ermutigen, mit ihren Ideen bestehende Konsum- und Entsorgungsverhalten aufzubrechen. Wir sehen Finnland als Vorreiter im Prozess zu einer zukunftsfähigen Circular Economy. Finnische Start-ups zeichnen sich durch ihr technisches Know-how aus und scheuen es nicht, etablierte Branchen zu revolutionieren. Das hat unter anderem das Start-up RePack bewiesen und sich 2014 beim Green Alley Award mit seiner Idee der wiederverwendbaren Versandtasche als Preisträger durchgesetzt. Dieses Jahr nehmen wir diesen Spirit von Helsinki auf und mischen ihn mit Berlins grüner Gründereuphorie“, sagt Jan Patrick Schulz, Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH.

Connecting green ideas: Berlin, London & Helsinki
Bereits 2015 erhielt der Green Alley Award 100 Bewerbungen aus ganz Europa – darunter Ideen aus Deutschland, Israel, Irland oder UK, aber auch aus Südamerika, Kanada oder Bulgarien. Zum Gewinner gekürt wurde das britische Start-up Adaptavate mit seinem Produkt „Breathaboard“, eine alternative Wandverkleidung, die zu 75 Prozent aus Getreideabfällen der Landwirtschaft hergestellt wird und daher vollständig kompostierbar ist. Der diesjährige Fokus auf das Green-Economy-Vorbild Finnland in Kombination mit seiner lebhaften Start-up-Szene soll junge GründerInnen aus ganz Europa inspirieren.

In Finnland steht insbesondere das Thema Ressourceneffizienz im Mittelpunkt. Schon heute sammeln viele finnische Haushalte ihre Altgeräte vorbildlich und stehen im europäischen Vergleich ganz vorn im Ranking. Es wird aber auch intensiv an neuen Modellen von „Rent, Repair, Recycle und Reuse“- Konzepten gearbeitet. „Finnische Gründer sprudeln über von frischen Ideen. An diese Innovationsvielfalt dockt der Green Alley Award an und stößt gerade in Finnland bei jungen Gründern auf fruchtbaren Boden. Wir freuen uns darauf, Geschäftsmodelle mit Potential auf die nächste Ebene zu bringen und junge Menschen mit guten Ideen zum Erfolg zu begleiten“, sagt Olli Alanen, Managing Director von ERP Finnland.

Auch Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch ist sehr gespannt: „Wir sind von Anfang an als Partner des Green Alley Awards dabei. Schon die letzten Runden haben gezeigt, dass jungen Gründern das Thema Kreislaufwirtschaft am Herzen liegt und sie es auf ganz unterschiedliche Art und Weise angehen. Genau diese Ideenvielfalt wünschen wir uns wieder. Wir freuen uns auf das dritte Jahr und auf viele neue Bewerbungen aus ganz Europa.“

Preispaket im Wert von bis zu 30.000 Euro
Ende Oktober 2016 werden die überzeugendsten Bewerber zum Finale nach Berlin eingeladen. In individuellen Workshops mit Experten der Circular Economy erhalten die Gründer wertvolle Tipps, wie sie ihr Geschäftsmodell erfolgreich am europäischen Markt etablieren können. Wie auch im vergangenen Jahr müssen die Start-ups in einem Live-Pitch vor Publikum die Fachexperten überzeugen. Die internationale Jury aus Start-ups und Experten der Circular Economy kürt den Gewinner des Green Alley Awards 2016, der mit einem Paket aus Geld- und Sachleistungen im Wert von bis zu 30.000 € belohnt wird und zusätzlich die Chance auf eine Finanzierung durch Investment oder Crowdfunding erhält.

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Workshop – Von der Erfindung zum Patent

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on April 7th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Workshop anlässlich des Welttags für geistiges Eigentum

In diesem ganztägigen Workshop erhalten Sie von unserem Patent-Experten wertvolles Know-how über die wichtigsten Schritte zum Schutz Ihrer Erfindungen. Außerdem profitieren Sie von Erfahrungsberichten und Fallstudien und können bei praktischen Rechercheübungen an Schulungs-PCs Ihre Recherchekompetenz erhöhen.

- Auffrischung: gewerbliche Schutzrechte
- Patentierungs-Voraussetzungen intensiv
- Gemeinsame praktische Recherche-Übungen an PCs mit Tipps vom Profi
- Anforderungen an eine Patentanmeldung
- Gemeinsame Bearbeitung und Diskussion von Fall-Beispielen aus der Praxis;
- Beurteilung der Patentierbarkeit und Vorgehen im Patentprüfungsverfahren

Ihr Nutzen:
- besseres Verständnis für die Zusammenhänge im gewerblichen Rechtsschutz,
- Vertiefung der Kenntnisse zum Patentierungsprozess,
- mehr Sicherheit im Umgang mit technischen Schutzrechten durch anwendungsbereites Wissen

Termin:
- Donnerstag, 28. April 2016 von 10.00 bis ca. 16.30 Uhr -

Wo:
- Deutsches Patent- und Markenamt TIZ Berlin, Gitschiner Str. 97 10969 Berlin-Kreuzberg Halle Ost
Zielgruppe:
- kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Gründer, Studenten, Erfinder mit Vorkenntnissen im Patentrecht und in der Recherche in Patentdatenbanken

Kosten:
- Es fallen keine Teilnahme-Gebühren an.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Wird die Mindestteilnehmerzahl von acht Personen nicht erreicht, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen.

Anmeldungen bitte bis zum 21. April 2016 an DPMA, TIZ Berlin, Heike Karzel
- telefonisch: 030 25992-266 oder
- per Fax: 030 25992-404 oder
- per E-Mail: pu.service@dpma.de

Link Tipps:
- Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA)
- erfinderladen Berlin

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Erfindung der Woche – KEEP COOL Kompresse

Posted in Erfindung der Woche on März 29th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Kaum ein Schmerz ist qualvoller als der Zahnschmerz. Wen es erwischt, der ist meist auf der Suche nach schneller Linderung. Ein Glück haben wir nun gegen den Übeltäter eine kleine aber sehr effektive Hilfe anzubieten.

KEEP COOL – konstante Kühlung bequem und einfach
KEEP Cool

KEEP COOL ist eine kühlende Gelkompresse, die da bleibt, wo es wehtut. Durch die Kompresse bleiben immer beide Hände frei und für eine dauerhafte Kühlung ist trotzdem gesorgt. KEEP COOL lässt sich durch den Klettverschluss schnell an- und ablegen und ist individuell verstellbar, sodass ein hoher Tragekomfort gewährleistet ist.

Stetige Kühlung verkürzt Heilungsprozess

KEEP COOL bewirkt durch die stetige Kühlung eine Minimierung der Schwellung und der Blutergussbildung und sorgt so für einen schnelleren Heilungsprozess. Zusätzlich verringert die Kompresse den Schmerz.

KompresseKEEP COOL kann nicht nur nach zahnmedizinischen Eingriffen verwendet werden, auch nach Operationen oder unfallbedingten Schwellungen oder der Physiotherapie ist die kühlende gelkompresse ein willkommener Helfer.

Die Gelkompresse gibt es ab sofort für 24,95 Euro im Erfinderladen in Berlin und wie immer auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Echtzeitkalender

Posted in Erfindung der Woche on März 22nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Mit einer Kamera bewaffnet ist der Erfinder Manfred Aleithe durch Berlin, München und Hamburg flaniert und hat sich auf die Suche nach der Zeit gemacht. Er hat sie nicht nur gefunden, sondern gleich auch noch in wunderschönen Bildern eingefangen.
Echtzeitkalender Berlin
Die schönsten Turmuhren als Wandkalender mit eingebautem Uhrwerk

Für seinen Echtzeitkalender hat er die bekanntesten Mittel zur Abbildung der Zeit, eine Uhr und einen Wandkalender zusammengetragen. Der Clou an dem Echtzeitkalender ist, dass sich die einzelnen Zifferblätter austauschen lassen und man damit jeden Monat von einer der schönsten Turmuhren als Hintergrundbild begrüßt wird.

Die innovative Uhr hat der Erfinder zum Patent angemeldet und uns berichtet, wie er auf die fesselnde Idee gekommen ist:

Echtzeitkalender Erfinderladen„Ein Wandkalender mit Turmuhren, auf denen immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird? Diese Vision ließ mich nicht mehr los. Ich tüftelte an einer Vorrichtung aus Korpus, Uhrwerk und auswechselbaren Motiven auf Kartontafeln. Am Ende stand der patentierte Echtzeit-Kalender. Hier lassen sich nun Monat für Monat die Uhrenmotive wechseln, während echte Zeiger auf all den Uhren jeweils die aktuelle Zeit anzeigen. Bildkalender und Wanduhr in einem!“

Insgeheim fragen wir uns nur noch, ob Herr Aleithe für die Bilder auch auf die Kirchen, Rathäuser und Schlösser klettern musste :)

Den Echtzeitkalender gibt es ab sofort in den drei Stadtvariationen im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Big Zip 3D Wandtattoo

Posted in Erfindung der Woche on März 15th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Den eigenen vier Wänden ein neues Bild zu geben, kann nicht nur lebenserfrischend, sondern auch inspirierend sein. Irgendwann hat man die Wanddekoration zu häufig gesehen und etwas Neues muss her. Für einen innovativen Hingucker hat der Erfinder Herr Herzog gesorgt. Seine 3D Wandtattoos möchten wir heute vorstellen und haben den Erfinder einmal gefragt, wie er auf die erfinderische Wandgestaltung gekommen ist.
Unbenannt

„Ich hatte nach dem Einzug in unsere neue Wohnung im Flur eine kahle Wand. Erst hatte ich versucht die Wand mit Farbe ansehnlich zu gestalten, das hat aber an der Eintönigkeit nichts geändert. Später versuchte ich ein geeignetes Bild oder Ähnliches zu finden, aber auch diese Gestaltungsform hat mich nicht zufriedengestellt. Dann habe ich verschiedene Wandtattoos in Augenschein genommen und habe mich aufgrund von einer farblichen Trennung der Wandtapete für Reißverschlüssen entschieden.
Das Problem an den herkömmlichen Wandtattoos ist, dass diese durch ihre zweidimensionale Optik überhaupt keinen Effekt bieten.
Da hab ich versucht aus Karton und Heißkleber über Wochen selber einen 3D Reißverschluss zu gestalten, was mir nach einigen Brandblasen durch den Heißleim auch ganz gut gelungen ist. Heute lasse ich die Reißverschlüsse aus schadstofffreiem Schaumstoff herstellen.“

3D Wandtatoo
Der Big-Zip Reißverschluss erzeugt an Wänden einen tollen 3D-Effekt und eignet sich hervorragend zum stilvollen Gestalten von Farbübergängen, Farbverläufen oder Bilderwänden. Der 3D-Reißverschluss setzt auch Bilderrahmen, Fotos und Fototapeten ideal in Szene und ist ein ganz besonderer „Eyecatcher“, der ebenso für eine visuelle Raumtrennung genutzt werden kann.
Der Reißverschluss hat eine selbstklebende Rückseite, die die Anbringung sehr leicht gestaltet.

Erhältlich ist das 3D Wandtattoo in den Farben Weiß und Schwarz im Erfinderladen im Prenzlauerberg und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Kabelranke® PLANTS

Posted in Erfindung der Woche on März 8th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Die neue Einrichtung des Wohnzimmers ist perfekt arrangiert. Die Farbe des Teppichs ist stilsicher mit den Gardinen abgestimmt und auch das Mobiliar fügt sich zu einem atmosphärischen Gesamteindruck zusammen. Durch Bilder und andere kleine Accessoires wurden an den richtigen Stellen Akzente gesetzt, um für den individuellen Touch zu sorgen. Ein Ort, an dem man sich wohl fühlen kann.
Kabelranke
Kommt es jedoch dazu, dass das Heimkino integriert werden soll, stören auf einmal Kabel das harmonische Bild. Aus Fernsehern, Lautsprechern und Hi-Fi- Komponenten oder auch Lampen, die an der Wand montiert werden, führen die störenden Kabel und sorgen für einen unaufgeräumten Eindruck.

Auch der Erfinder Herr Matthias Wernsmann hat diese Erfahrung gemacht und nach einer Lösung gesucht. Er hat uns erzählt, wie er auf die Idee zur Lösung des Problems kam:
Kabelranke Detail
„Die Produktidee entstand mit der Neueinrichtung meines Wohnzimmers und dem Problem der störenden Optik von Lautsprecherkabeln. Da mir die aktuellen Lösungen nicht gefielen, habe ich einen eigenen Kabelkanal erstellt, der optisch neu und ansprechend war. Die Grundidee ist, den Kabelkanal nicht mehr als Zweckgegenstand zu sehen, sondern zu einem individuellen, kreativen Objekt zu machen.“

Der Erfinder hat sein Vorhaben in die Tat umgesetzt und die Kabelranke® PLANTS auf den Markt gebracht. Die spezielle Verkleidung wertet die losen Kabel optisch auf und verwandelt sie zu einem echten Hingucker.
Kabelranke (13 von 87)2
Über ein spezielles Wandbefestigungssystem kann die Kabelranke® montiert werden. Je nach Wandbeschaffenheit kann die Kabelranke sowohl an die Wand geklebt als auch verschraubt werden. Das Kabel verschwindet kinderleicht in dem Profil und wird unsichtbar.

Erhältlich ist die Kabelranke® in den Designausführungen Erle, Ahorn und Linde in den Farben grün, silber und weiß im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Der James Dyson Award 2016

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on März 3rd, 2016 by jordan – Be the first to comment

Aufblasbare Brutkästen, Batterien auf Zuckerbasis, 3D-Drucker für Leiterplatten und mehr

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“ Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchsingenieure und -designer dabei, Dinge einfach mal anders zu denken. Sie werden aufgerufen, ein Produkt oder ein Konzept einzureichen, das besser funktioniert als die aktuelle Lösung – und ein tatsächlich vorhandenes Problem im besten Fall komplett beseitigt.

james dyson award 2016

Der Award zielt auf menschliche Gaben wie Einfallsreichtum, Kreativität und die Fähigkeit zum Querdenken. Er regt die Erfindungsgabe an und inspiriert zur nachhaltigen Entwicklung. Schließlich müssen die Teilnehmer die Umweltauswirkungen ihrer Ideen von Anfang an mitdenken. Ausgezeichnet werden Ideen, die einen sinnvollen Anwendungszweck besitzen und sich gleichzeitig kommerziell umsetzen lassen.

Mit der aktuellen Ausgabe feiert der Preis in Asien übrigens eine doppelte Premiere. 2016 dürfen zum ersten Mal auch Studierende aus China und Südkorea am vermutlich höchst dotierten Nachwuchs-Award der Welt teilnehmen.

James Dyson ist begeistert von der steigenden Anzahl an Einreichungen mit Potenzial: „Junge Leute haben die Macht, die Welt durch ihre Ingenieurskunst zu verändern. Jedes Jahr werden für den James Dyson Award beeindruckende Lösungen für alltägliche Probleme vorgestellt. Und weil der Award weltweit immer mehr Teilnehmer findet, werden auch immer mehr Probleme aus den verschiedensten Blickwinkeln gelöst. Keine Herausforderung ist zu groß. Die einfachsten Lösungen sind die besten. Und bei uns gilt tatsächlich: Weniger ist mehr.“

Aus dem renommierten Erfinderwettbewerb ist in den letzten Jahren viel Großes entstanden. Der aufblasbare Brutkasten, der Frühchen in Flüchtlingslagern und der dritten Welt rettet, ist dafür ein genauso gutes Beispiel wie der batteriebetriebene Oberarm-Roboter, der Menschen mit Rückenverletzungen bei der Rehabilitation unterstützt.

Der internationale Gewinner des letzten Jahres war Voltera V-One, ein revolutionäres Rapid-Prototyping-System von vier Studierenden der Ingenieurwissenschaften an der Universität Waterloo in Kanada. Leiterplatten stecken heute in praktisch allen elektronischen Geräten. Doch die Entwicklung von Leiterplatten-Prototypen ist für Nachwuchserfinder und Bastler sehr zeitaufwändig und teuer. Der Voltera V-One ändert das grundlegend: Das Gerät passt auf jeden Schreibtisch und fertigt die begehrten Prototypen in wenigen Minuten. Das ermöglicht es viel mehr Menschen als bisher, neuartige, elektronische Geräte zu bauen. Im November 2015 wurden die ersten Drucker ausgeliefert, die zweite Charge soll bald folgen.

Mitgründer Jesús Zozaya berichtet: „Wir befanden uns mit Voltera V-One an einem kritischen Punkt. Die Technologie war da, aber wir konnten nicht mit der Produktion loslegen. Die 30.000 Pfund (42.000 Euro), die wir als Gewinner des James Dyson Awards erhalten haben, waren deshalb wirklich ein Segen – genauso wie die Aufmerksamkeit, die wir mit dem Sieg weltweit erlangt haben.“

Den nationalen Wettbewerb in Deutschland entschieden 2015 drei talentierte Nachwuchs-Designer der Hochschule Darmstadt für sich.

Ihnen war es gelungen, eine funktionsfähige Bio-Batterie zu entwickeln.Das Prinzip: Ein in Wasser gelöster Zucker baut sich in einem biochemischen Prozess in Wasser und Kohlendioxid ab, nachgeladen wird die Batterie in einer speziellen Ladestation. Die kleinen Brennstoffzellen können in Zukunft mp3-PLayer, Fernbedienungen und andere elektronische Geräte mit Strom versorgen.

Mit-Preisträger Dennis Rittel sagt: „Alleine in Deutschland entstehen jedes Jahr 40.000 Tonnen Sondermüll durch Einweg-Batterien. Mit unserer Erfindung können wir das ändern.“

Der Award ist noch bis zum 19. Juli 2016 offen für Einreichungen.

DieTeilnehmer sollten Dokumente über ihre Prototypen, eine Erläuterung des Konstruktionsprozesses und einen kurzen Bericht darüber einsenden, was sie zu der Erfindung inspiriert hat. Die Einreichungen werden dann von Gremien aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Konstrukteuren begutachtet, bevor am 8. September 2016 die nationalen Gewinner und Finalisten bekannt gegeben werden. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt 20 internationale Projekte in die engere Auswahl, aus denen James Dyson am 27. Oktober 2016 den internationalen Gewinner und die Finalisten bekannt gibt.

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Erfindung der Woche – KrawaFix Krawattenbinder

Posted in Erfindung der Woche on März 1st, 2016 by Imke – Be the first to comment

Ein elegantes Rendezvous steht bevor: Das Hemd passt zum Anzug, das Einstecktuch zur Krawatte, alles sitzt perfekt – fast, wäre da nicht der schiefe Krawattenknoten, den man nun zum x-ten Mal gebunden hat, gelingen will er einfach nicht.

Die Kunst des Krawattenknotenbindens endet nicht beim Windsor- oder den Pratt-Knoten auch Onassis-Knoten, invertierte Knoten oder Kreuzknoten sind en vogue. Leichter wird’s beim Schlips binden allerdings nicht. Zu lang, zu kurz, schief, faltig oder sogar falsch gebunden, das passiert schnell.
Krawattenknotenbindehilfe
Daher wurde es Zeit, dass sich ein heller Erfinderkopf ans Werk macht und den geplagten Männerhänden etwas unter die Arme greift. Herr Röhrig aus dem Saarland hat nach einigen Überlegungen den KrawaFix auf den Markt gebracht, eine Krawattenknotenbindehilfe.
Krawafix
Vorbei die Zeit, an der man vor dem Spiegel steht und seitenverkehrt versucht, einen Knoten nachzubinden. Denn linksherum auf dem Bild bedeutet rechtsherum vor dem Spiegel.
KrawaFix kann in die Schranktür integriert werden und lässt sich individuell einstellen, sodass man immer die gleiche Länge der Krawatte beim Endergebnis erhält. Die Krawatte wird mit einem Clip gehalten, sodass sie nicht verrutscht. Durch den nachgeformten Kragen können Ungeübte und Anfänger die Krawattenknoten perfektionieren.

Verwendung man die Hilfe nicht, kann man sie zusammenklappen und den Schrank wie gewohnt verschließen. Zusätzlich dient sie als Krawattenständer und sorgt für eine lange Lebensdauer der Krawatten.

Den KrawaFix gibt es ab sofort im Erfinderladen und natürlich wie immer auch in unserem Onlineshop.

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