Stroboskop Effekt- mehr Sicherheit beim Fliegen

Posted in Allgemeines on Mai 29th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Anfang des 19. Jahrhunderts sah der englische Arzt Peter Marc Roget an einem sonnigen Tag durch die dunklen Spalten eines Lattenzauns eine Kutsche vorbeiziehen. Er bemerkte, dass die Radspeichen der Kutsche kurz unbeweglich waren und eine ungewohnte Biegung einnahmen. Diese Beobachtung ließ dem Arzt keine Ruhe und in einem nachgebauten Modell sah er die Beobachtung bestätigt. Der Stroboskop Effekt war entdeckt.
Nach der Entdeckung haben verschiedene Erfinder den Effekt genutzt und die Beobachtung eingesetzt. Beispielsweise hat Joseph Plateau das Phenakistiskop, den „Augentäuscher“, eine drehende Kreisscheibe, die Bewegungsabläufe nachbildet, erfunden. Dies wäre ohne die Kenntnis von Roget nicht möglich gewesen.
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Auch heute wird der Effekt nicht nur im Film oder der Produktion eingesetzt, sondern auch in der Forschung & Entwicklung und zur Qualitätssicherung.
Bevorzugt wird der Effekt seit einiger Zeit in der Luftfahrt zur Überprüfung von Triebwerken und Rotoren angewendet. Die Schaufeln der Triebwerke müssen regelmäßig gewartet werden, da sie durch Vogelschlag, durch Kollision/Unfälle, durch Müll auf Start- und Landebahnen Schaden nehmen können. Bei der Wartung muss das Flugzeug bislang in einen abgedunkelten Raum manövriert werden, um eventuelle Schäden an den Schaufeln der Triebwerke durch den Stroboskop Effekt sichtbar zu machen. Dies ist sehr zeit- und damit auch kostenaufwendig.

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Glücklicherweise gibt es nun ein neues Überprüfungsgerät für Triebwerke und Rotoren, welche mittels des Stroboskopeffekts ausgeführt wird und keinen abgedunkelten Raum mehr benötigt: Das Sichtsystem mit Stroboskopeffekt. Das Gerät ist eine Brille sowie ein optisches Überwachungssystem als Kameraaufsatz. Die Brille richtet sich an Wartungs- und Instandsetzungstruppen, um auf dem Boden ein leichtes, mobiles Gerät überall einsatzbereit zu haben. Der Kameraaufsatz dient als ständige Triebwerks- und Rotorenüberwachung auch während des Fluges.

Nicht nur dank des stroboskopischen Effekts ist nun für mehr Sicherheit beim Fliegen gesorgt.

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MobiDo: Keep your hands clean!

Posted in Allgemeines on Mai 29th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Fast 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden laut einer WHO Studie über die Hände übertragen. Um das Ansteckungsrisiko von Grippe und Co zu vermindern, setzt sich die Initiative „No-Hands“ mit dem Slogan “Händeschütteln vermeiden. Ist besser so” gegen das Händeschütteln ein.
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Wenn man krank ist, sollte das Händeschütteln auf jeden Fall vermieden werden, aber auch in den kalten Wintermonaten in denen die Erkältungswellen um sich schlagen, kann man sich ganz bewusst gegen das Händeschütteln entscheiden. Leider tummeln sich die Viren und Bakterien nicht nur auf den Händen, sondern ebenfalls auf den Türklinken. Bisher kam man im Alltag nicht umhin, diese zu berühren. Durch eine kleine neue Erfindung, einem hygienischen Türöffner von Herrn Furrer, ist dies ab sofort möglich.
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Herr Furrer ist nicht nur Inhaber des Schutzrechtes zum Mobile Door Opener, kurz MobiDo, sondern hat diesen zugleich produzieren lassen. Der MobiDo macht es nun möglich, die Berührung mit Türklinken zu vermeiden. Praktischerweise passt er in jede Hosentasche oder sogar ans Schlüsselbund und ist so immer parat, wenn man den Kontakt zu Türklinken lieber vermeiden möchte.

Der MobiDo ist somit die perfekte Ergänzung zur Initiative „No-Hands“!

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Überlaufschutz für Regenwassertonnen

Posted in Allgemeines on Mai 28th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Regenwasser erfreut jedes Gärtnerherz. Möchte man gerade im Hochsommer für einen saftig grünen Garten sorgen, so wirkt sich das Wässern sehr schnell auf die Wasserrechnung aus. Um dies zu vermeiden, sammeln viele in regnerischen Zeiten in entsprechenden Auffangbehältern Regenwasser und sparen so bares Geld.
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Die einfachste Methode Regenwasser zu sammeln sind gängige Regentonnen, die unter einem Fallrohr aufgestellt werden und das abgeleitet Wasser von den Dächern sammeln. Die Idee ist keinesfalls neu, sondern bereits seit der Antike bekannt. Bei starkem Niederschlag füllt sich die Tonne allerdings sehr schnell und neigt dazu überzulaufen und sorgt ringsherum für eine kleine Überschwemmung.

Glücklicherweise gibt es nun eine kleine Erfindung, die auch diese Problematik löst: Rewaleit

UnbenanntRewaleit ist ein praktischer Überlaufschutz für Regenwassertonnen, der bei vorhandenen Auslaufklappen am Fallrohr kinderleicht nachinstalliert werden kann. Der Schwimmer lässt sich auf die Auslaufklappe des Fallrohres aufstecken. Nährt sich der Wasserspiegel dem Tonnenrand, drückt der Überlaufschutz die Auslaufklappe nach oben. Die Ausleitung des Wassers in die Regentonne unterbleibt, das Wasser wird weiter durchs Fallrohr abgeführt.

Bei Wasserentnahme senkt sich automatisch die Auslaufklappe und die Regentonne wird beim nächsten Regen wieder aufgefüllt.

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Platzprobleme lösen

Posted in Allgemeines on Mai 27th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Auch in Zeiten, in denen der Wäschetrockner bereits erfunden wurde, geht nichts über Wäsche, die an der frischen Luft getrocknet ist. Luft bietet zudem viele Vorteile gegenüber dem technischen Konkurrenzprodukt: Sie trocknet nicht nur kostenlos und schont die Umwelt, sondern auch die Textilien, da diese an der Luft nicht gereizt werden.
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Obwohl fast jeder zweite Deutsche einen Balkon besitzt, hat man aus Platzmangel oft nicht die Möglichkeit seine Wäsche raus zu stellen. Meist ist es der Balkontisch, der bereits den meisten Platz einnimmt. Diesem Problem wurde nun durch den Wäscheständer mit Tischfunktion behoben.

Der patentierte Wäscheständer mit Tischfunktion ermöglicht es nun, auch ökologisch denkenden Balkonbesitzern, zugleich einen Tisch als auch einen Wäscheständer auf dem Balkon zu integrieren. Ob als Hänge- oder als frei stehende Tischvariante für Terrassenbesitzer, die funktionale Erfindung lässt sich nicht nur schnell umbauen, sondern überzeugt auch durch das ansprechende Design. Ein Entweder-oder muss es nun für Balkonbesitzer nicht mehr geben.
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Erfindung der Woche – Seedbombs

Posted in Erfindung der Woche on Mai 19th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Bereit für Guerilla Gardening? Mit dem Seedbombs kann man eintönige Verkehrsinseln, eingezäunte Industrie und verwaiste Blumenkübel nun im Handumdrehen in Blumenmeeren verwandeln.

Als Gurilla Gardening wir die heimliche Aussaat von Pflanzen aller Art im öffentlichen Raum verstanden. Noch wird vorrangig in Großstädten mit diesem kleinen Protest die urbane Umgebung verschönert. Durch die kleinen Saatbomben kann nun jeder im Nu zum Gärtner der Innenstädte werden.

Jede Samenbombe ist handgerollt und besteht aus Erde, Ton und Saatgut. Gerade diese Mischung macht es möglich, die Bälle einfach an den gewünschten Ort zu werfen und auf seine Schmetterlingswiese, Wildblumen oder das blühende Kornfeld zu warten, da sie nicht eingepflanzt werden müssen. Die spezielle Mischung gibt der Bombe Stabilität, verhindert das Austrocknen der Samen und lässt sich nicht durch Regen wegschwemmen.
Seedbombs Erfinderladen
Verteilt werden die Wurfgeschosse am liebsten zwischen Mai und August; an trockenen Hochsommertagen benötigen sie dann jedoch, wie alle anderen Blumen auch, ein wenig Wasser, damit die grüne explosive Fracht auch ohne Regen aktiviert wird.

So kann ein blumiger Sommer kommen!

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Hochkippschaufel

Posted in Allgemeines on Mai 12th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Hochkippschaufeln kommen bei extremen Anforderungen zum Einsatz. Ist die Ladehöhe sehr hoch, so kann mit Hilfe von flexiblen Hochkippschaufeln Schüttgut transportiert werden. Ob beim Beladen von hohen Lastwagen, Containern oder sogar beim Schneetransport, die Schaufeln sind vielseitig einsetzbar.

Gerade der flexible Einsatzbereich führt jedoch dazu, dass die Mechanik und Hydraulik oft anfällig sind, da diese meist ungeschützt und offen liegen. Auch ist die Schaufeloberfläche leicht anfällig und damit ist der Einsatzbereich bisher beschränkt.
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Herr Lercher hat sich daher ans Werk gemacht und eine spezielle Hochkippschaufel entworfen und diese perfektioniert.

Die Probleme der handelsüblichen Kippschaufeln werden durch seine neuartige Kippschaufel von vorneherein vermieden: Die Kippmechanik ist seitlich an der Schaufel angebracht und so ausgelegt, dass sie nicht von Ladegut blockiert oder beschädigt werden kann. Die Schaufel kann auch hervorragend schleppend eingesetzt werden, was geringere Dimensionierung und damit eine Gewichtsersparnis ermöglicht. Damit bietet sich die Erfindung als praktische Alternative mit Vorteilen gegenüber herkömmlichen Systemen an.
Kippschaufel 3 A2
Der bestehende Prototyp ist seit Jahren im Einsatz und getestet worden und weißt im Verhältnis zu handelsüblichen Schaufeln weitaus weniger Verschleiß auf.

Da kann man nur hoffen, dass seine Verbesserungen bald auf dem Markt erhältlich sind.

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Erfindung der Woche – Vati Gutscheinbücher

Posted in Erfindung der Woche on Mai 11th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Von wegen der Vatertag ist nur eine Erfindung der Männer, da sie eifersüchtig auf den Muttertag sind. Vati ist der Beste!
Gutscheinbuch Vati Vatertag
Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit einzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.

Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir nun das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementare Wünsche der Männer erfüllt. Mit den 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.
Gutscheinbuch Vati Vatertag_
Ganz sicher werden mit diesem Geschenk am Donnerstag viele Männer wunschlos glücklich gemacht.

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Wandern mit dem Hiking-Buddy

Posted in Allgemeines on Mai 8th, 2015 by Imke – 4 Comments

Wandern ist eine der populärsten Sportarten im deutschsprachigen Raum. Etwa 25% der Bevölkerung hält sich am liebsten durch Wandern und Laufen fit; damit ist diese Fortbewegungsart im wahrsten Sinne des Wortes zur Massen-Bewegung geworden.

Ob jung oder alt, Millionen Hobbysportler machen regelmäßig Ausflüge in die Berge oder ins Grüne. Das allgemein steigende Gesundheitsbewusstseins ist sicher mit ein Grund dafür. Auf jeden Fall aber sind Wandern und Laufen beliebte und erprobte Methoden, dem Alltagsstress zu entfliehen und wieder in Balance zu kommen.

Bedauerlicherweise wird der Körper bei diesen Sportarten eher einseitig und nicht ganzheitlich beansprucht. Dieses Problem hat der Erfinder Herr Prenner aus Wien erkannt und nun mit seiner Erfindung, dem Hiking-Buddy, eine passende Lösung gefunden. In einem Interview hat er uns erzählt, wie er auf die Idee zum neuartigen Sportgerät gekommen ist.

Herr Prenner mit dem Hiking-Buddy

Herr Prenner mit dem Hiking-Buddy

Was genau ist der Hiking- Buddy?

Der Hiking-Buddy ist ein Sportgerät für Wanderer, Walker und alle Menschen, die gerne in der Natur unterwegs sind. Mit ihm ist es möglich, die Muskulatur der Arme und des Oberkörpers auf besonders effektive und natürliche Art und Weise für die Fortbewegung zu nutzen. Der Hiking-Buddy überträgt dabei die Kraft der Arme über ein, etwa am Rucksack befestigtes Seilzugsystem direkt auf die Beine und unterstützt somit Beschleunigungs-, aber auch Abbremsbewegungen. Zusätzliche Kräfte bedeuten je nach Einsatz und Dosierung aber nichts anderes, als schnelleres, ausdauernderes oder schonenderes Gehen. Einerseits wird so ein Spaziergang zum Ganzkörpertraining, da die Arm-, Schulter- und Brustmuskulatur zusätzlich zu den Beinen aktiv in den Bewegungsprozess eingebunden wird, andererseits können die bei Abstiegen oft schmerzhaft überbeanspruchten Kniegelenke effektiv entlastet werden.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Als Humanbiologe, aber vor allem in meiner Zeit als Leistungssportler und Trainer, habe ich mich häufig mit der Optimierung von Bewegungsabläufen und Trainingsmethoden beschäftigt. Leider sind die finanziellen Mitteln der meisten Sportverbände gelinde gesagt bescheiden. Man muss daher oft erfinderisch sein, um seine Athleten erfolgreich betreuen zu können – zum Beispiel durch den Einsatz selbstkonstruierter, neuartiger Trainingsgeräte. Die Idee zum Hiking-Buddy ist mir bei einem Spaziergang durch Wien gekommen: Vielleicht durch die vielen Fiaker-Gespanne (typische Wiener Pferde-Kutschen) inspiriert, habe ich scherzhaft darüber nachgedacht, wie schnell ein Mensch wohl auf „allen Vieren“ laufen könnte. Daraus hat sich dann aber die Frage abgeleitet, wie man die Kraft der Arm- und Oberkörpermuskulatur sinnvoll für die Fortbewegung einsetzen könnte. Ein Gedanke führte zum anderen und im nächsten Moment begann ich schon mit dem Bau eines ersten Prototyps.

Wie lange hat es gedauert von der Idee bis hin zum fertigen Prototyp?

Die erste, bereits einsatzfähige Konstruktion, konnte ich noch am selben Tag, oder besser gesagt in der ersten Nacht des Tages, an dem mir die Idee kam, aus einem alten Rucksack, Schnüren, etwas Karton, Knieschoner und zwei Tennisbällen als Griffe zusammenbauen. Ermutigt durch die Funktionstüchtigkeit des Prinzips, habe ich mich in den folgenden drei Wochen mit der Ausreifung der Details beschäftigt. Der Prototyp des Hiking-Buddys in seiner jetzigen Form besteht ausschließlich aus Materialien, die in einem gut sortierten Baumarkt erhältlich sind.

Wie sind die ersten Reaktionen auf die Erfindung?

Zunächst habe ich Freunde und Kollegen aus dem Leichtathletik-Bereich gebeten, die Konstruktion zu testen. Die ausnahmslos positiven Rückmeldungen dieser Experten waren für mich dann auch der ausschlaggebende Grund, mit dem Hiking-Buddy an die Öffentlichkeit zu gehen. Meine Eltern, Verwandte, Freunde, Bekannte oder auch zufällige Passanten, waren in weiterer Folge willkommene Versuchspersonen. Jeder, ob alt oder jung, sportlich oder eher von der gemütlichen Sorte, war in der Lange, innerhalb von wenigen Schritten, die richtige Technik anzuwenden und konnte die unterstützenden Effekte wahrnehmen. Eine Physiotherapeutin hatte sogar gemeint, dass der Hiking-Buddy durchaus gute Dienste im Rehabilitationsbereich leisten könnte. Auffallend ist auch, dass sich praktisch bei jedem „Testlauf“ anregende Gespräche mit Personen entwickelt hatten, welche von selbst auf mich zukamen und sich über den Hiking-Buddy informieren wollten. Die aber vielleicht witzigste Reaktion, war jene eines etwa 5-jährigen Jungen, der, nachdem ich dessen Gruppe beim Wandern überholt hatte, zu seinem Vater meinte: „Der hat´s gut! Der muss gar nicht selber gehen!“ –Was zugegebener Maßen nicht ganz der Realität entspricht, mir aber gezeigt hat, dass das Prinzip des Hiking-Buddys – nämlich die Fortbewegung auf zwei Beinen effizienter zu gestalten – durchaus auf den ersten Blick einleuchtend sein muss.

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Awesome Maps

Posted in Allgemeines on Mai 4th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Viele Erfindungen werden heute über Crowdfunding-Plattformen realisiert. Kleine Produkthersteller oder Unternehmensgründer haben durch die Plattformen die Möglichkeit leichter an Budget für Ihre Ideen zu kommen. Hierfür legen sie einen variablen Betrag fest, mit dem die Nutzer die Finanzierung unterstützen. Als Dank für ihre Unterstützung und den Glauben an das Projekt erhalten die Nutzer dann das verwirklichte Produkt oder andere Gegenleistungen.
Auch unsere Erfindung der Woche wurde durch die Crowdfunding-Plattform „Kickstarter“ realisiert. Die Erfinder der innovativen Weltkarten, Simon Schütz und der Zeichner Lars, haben Ihre Idee über die amerikanische Plattform vom „Kickstarter“ realisiert und über 50.000 Dollar erhalten. Ab Mitte Mai ist gibt es Kickstarter glücklicherweise nun auch in Deutschland.

Für die Vorstellung der Erfindung haben die beiden ein Video erstellt, in dem sie ihre speziellen Weltkarten vorstellen:

Neben der Surftripmap und der Snowtripmap gibt es die Kidsmap, die wir dank der regen Beteiligung an der Finanzierung des Projektes heute vorstellen dürfen:
Die Kidsmap ist eine Weltkarte für Kinder zum Entdecken und Staunen. Die Basisweltkarte ist einfach und einprägsam mit allen wichtigen Bergen, Wüsten und Küsten gezeichnet. Richtig spannend wird die Weltkarte aber erst mit den 140 enthaltenen Stickern. Auf diesen sind landestypische Tiere, bekannte Bauwerke und wichtige geografische Merkmale zu sehen und können spielend und lernend mit den Eltern auf die Karte aufgeklebt und problemlos wieder abgelöst werden. Unter den Stickern befinden sich kleine Saugnäpfe, die völlig ohne Kleber an der Weltkarte heften bleiben.
Unbenannt
Aber auch für erfahrende Weltenbummler gibt es eine kreative Karte: Die Bucketlist-Map Weltkarte zeigt auf einen Blick die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, Abenteuer und Geheimtipps eines Landes. Der Clou an der Karte ist, dass sich jedes Land das man bereits besucht hat, freirubbeln lässt.
weltkarte awesome maps
Da kann die nächste Reise ja kommen!

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Skiporter

Posted in Erfindung der Woche on April 27th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Die meisten Skifahrer kennen die Situation: Nach einer langen Anreise zum Skigebiet kann es beim Transport der Skier schnell zu Stress kommen. Zwei Skistöcke und zwei lange Skier wollen einfach nicht so recht in den Händen bleiben und gleiten selbst dem geübten Sportler schnell aus den Händen. Blöd ist es zudem, wenn sich die Mitreisenden unkoordiniert bewegen und man die Skier des Vorder- oder Hintermanns schmerzhaft abbekommt.

Der Erfinder Harald Böckle hat dieses Szenario zuhauf beobachtet und wollte sich damit nicht so recht abfinden. Er fragte sich:

Skiporter Erfinderladen Erfindung„Warum können Extrembergsteiger, riesige Strecken zurücklegen, ohne schmerzende Schultern und ermüdete Hände?“ Diese Frage kam mir immer wieder in den Sinn, wenn ich meine Skier vom Parkplatz oder Hotel zur Skipiste schleppen musste.
Die Antwort ist denkbar einfach: Weil Sie ihr Gepäck nicht mit den Händen tragen müssen. Sie tragen das Gepäck bequem mit einem Rucksack und haben ihre Hände frei. Schmerzende Schultern, eingezwickte Finger und Krämpfe in den Händen können einem den Spaß am Skifahren verderben. Nur wenn man die Hände frei hat, läuft man bequem und stressfrei, eben wie ein Extrembergsteiger. Für das Skifahren, ist die Antwort der Ski*porter. Nur was macht man mit dem Skisack, wenn man sein Ziel erreicht hat? Ganz einfach. Knüllen Sie den Ski*porter einfach zusammen, stecken Sie ihn in die Jackentasche oder Ihren Rucksack und schon kann es losgehen.“

Der begeisterte Skifahrer Herr Böckle kommt aus Achern und ist eigentlich Zahnarzt. 2013 setzt er seine Vision um und bringt die modische Skitarnsporttasche auf den Markt. Ab sofort können damit Hände und Schultern auch im Skiurlaub schmerzfrei bleiben.
Erfinderladen
Die Tasche gibt es in den Farben: Rot, blau, silber und schwarz im Erfinderladen in Berlin und selbstverständlich auch in unsere Onlineshop.

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