Hygiene mit Mehrwert

Posted in Allgemeines on Juni 26th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Eine erfrischende Dusche ist eine Wohltat, die fast jeder genießt. Mit wachsendem Alter und damit oft zunehmenden körperlichen Beschwerden kann sich das Badevergnügen schnell in einen anstrengenden Akt verwandeln.
Body washer
Die tägliche Dusche ist für die meisten selbstverständlich. Für ältere Menschen oder Menschen mit einer Behinderung wird sie zur Herausforderung werden. Die Arme zu heben, sich zu bücken oder die körperliche Flexibilität um sich zu greifen, um den Rücken zu waschen, sind Bewegungen, die einem jungen Menschen leicht fallen. Senioren bereiten sie jedoch oft Schwierigkeiten.

Dabei ist es jedoch den meisten Menschen ein Anliegen, auch im fortgeschrittenen Alter selbstständig zu bleiben und so lange wie möglich auf Hilfe von anderen zu verzichten. Das Badezimmer umzugestalten ist demnach eines der Dinge, die für Senioren das alltägliche Leben erleichtert. Herr Stocker hat eine benutzerfreundliche Dusche für Ältere oder körperlich beeinträchtigte Menschen konstruiert, die eine ganzheitliche Hygiene unabhängig von Pflegepersonal langfristig ermöglicht.

Sprühstab

Sprühstab


Ganzkörperreinigung und Wellness mit dem body-washer

Der sogenannte body-washer macht das Duschen wieder zum Erlebnis. Das zentrale Element ist eine Walzbürste, die sich auf- und abwärts bewegt, die Haut mit Wasser und Seife versorgt und massiert. Durch die Auf- und Abwärtsbewegung wird eine ganzheitliche Körperpflege mit Wellness-Effekt gewährleistet. Es können zudem Teilmassagen im Nacken und Rückenbereich oder der Beinmuskulatur durchgeführt werden. Zudem ist es wichtig, dass die Haut nach dem Einseifen komplett vom Duschgel befreit wird, um eventuelle Infektionen vorzubeugen.

Das patentrechtlich geschützte Gerät ist vielseitig einsetzbar und nicht nur für den privaten Gebrauch geeignet. Kliniken, Pflegeeinrichtungen und auch Wellness- und Sporteinrichtungen können profitieren, da es zu weniger Personal- und damit Zeitaufwand kommt und sich die Patienten und Besucher trotzdem versorgt und sogar verwöhnt fühlen.

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Beim Essen darf man sprechen!

Posted in Geschichte einer Erfindung on Juni 24th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Im Trubel unserer manchmal sehr hektischen Zeit wird Essen oft zur Routine. Aber gerade das gemeinsame Essen ist doch die Gelegenheit kurz innezuhalten und sich dabei ganz bewusst Zeit zu nehmen, um miteinander zu sprechen – auch mit unseren Kleinsten. Selbst zehn Minuten täglich, können schon viel bewirken.

Ein Kinderteller lädt zum Gespräch ein!

Der Teller überrascht mit vielen lustigen aber auch klugen Geschichten. Die Kinder erfahren so auf spielerische Weise Interessantes über Obst und Gemüse, aber auch über Sport und gemeinsames soziales Leben. So kann hier bereits im Kleinkindalter der Grundstein zu einer gesunden Lebensweise gelegt und eventuell späteres Übergewicht vermieden werden.
Kinderteller 4
Das gemeinsame Gespräch fördert aber auch das emotionale “Ich- und-Du-Gefühl” des Kindes und stärkt dadurch sein wichtiges Selbstwertgefühl. Viele Eltern erwarten später von ihren jugendlichen Kindern, dass sie über Ihre Erlebnisse berichten. Sie werden dies aber wahrscheinlich nur dann tun, wenn sie es von Anfang an gewöhnt waren.

Auch Elisabeth Thum, selbst Mutter von drei Kindern, hat die Erfahrung gemacht, dass es im oft stressigen Alltag nicht immer leicht ist, Ruhe und Phantasie für lustige Unterhaltung während des Fütterns zu finden. Mit ihrer Erfindung des “Geschichten erzählenden Tellers” hilft sie nun, Mahlzeiten wieder zu einem fröhlichen Ritual werden zu lassen.

Was genau ist der Kinderteller?

Dieser Kinderteller ist ein pädagogisches und gleichzeitig auch ein lustiges Geschirr. Er besteht aus drei Elementen: einem Teller mit integriertem Sichtfenster, einem Standfuß und einer dazwischenliegenden, auswechselbaren sowie drehbaren Bilderscheibe. Der Teller wird auf dem rutschfesten Standfuß fixiert. Durch das integrierte Sichtfenster im Teller kann das Kind die verschiedenen Motive der Bilderscheibe betrachten. Die Bildgeschichten erzählen von vielen Themen aus dem Kinderalltag und auch von gesunder Ernährung. Während des Fütterns kann ein Elternteil dem Kind die dazugehörigen Geschichten aus einem Büchlein vorlesen oder erzählen – somit gibt es jede Menge lustigen Gesprächsstoff.
Zusätzlich gibt es zu jeder Geschichte auch einen interessanten Gesundheitstipp für die Eltern.

Kinderteller
Wie lange hat es gedauert von der Idee bis hin zum fertigen Prototyp?

Das war eine langwierige Sache und hat ca. ein Jahr gedauert und dann noch einmal relativ lange bis zur Erteilung der Patente.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Bei einem Abendessen mit unseren drei Kindern – sie waren damals zwischen 11 und 16 Jahren –
ist mir wieder einmal aufgefallen wie besonders gemütlich das gemeinsame Essen mit ihnen war. Es schien ihnen offensichtlich sehr gut zu schmecken und sie haben viel aus der Schule und von ihren Freunden erzählt. Mein Mann und ich haben natürlich auch alte Geschichten aus unserer Jugend zum Besten gegeben, was unsere Kinder sichtlich amüsiert hat. Später an diesem Abend habe ich unsere Gespräche noch einmal überdacht und habe mich plötzlich daran erinnert, wie mühsam es manchmal war, die Kinder im Kleinkindalter zu füttern. Oft hat es „ewig“ gedauert, bis wir mit dem Füttern fertig waren. Bei der Omi aber ging es zumeist besser. Sie hat während des Fütterns immer neue Geschichten erzählt und flugs war der Teller leer. Ehrlich gesagt, ist mir nicht immer eine Geschichte eingefallen. Mir ist eher eingefallen, was ich noch alles tun muss und worauf ich keinesfalls vergessen darf. Somit habe ich, wie wahrscheinlich viele Mütter oder Väter oder andere „Fütterbevollmächtigte“, jedem Löffel eine spezielle Widmung verpasst, einen für den Papi, für die Omi oder für den Opi oder für sonst jemanden – nicht gerade besonders originell…
An diesem besagten Abend fragte ich mich, warum es nicht etwas gibt, das immer neuen Gesprächsstoff liefert und das Füttern von der Routine zu einem fröhlichen Ritual werden lässt. Und da, plötzlich, sah ich diesen „geschichtenerzählenden Teller“ vor mir. Die Idee war geboren und ein „Abenteuer“ nahm seinen Lauf.

Wie sind die ersten Reaktionen auf die Erfindung?

Sehr erfreulich! Die Kinder finden den Teller total lustig und lieben ihn. Oft möchten sie ihn auch bei Omi und Opi zuhause haben. Nicht selten kommt es vor, dass sich auch die älteren Geschwister so einen Teller wünschen.
In Österreich hat das Bundesministerium für Gesundheit und Familie das Konzept des Tellers wissenschaftlich begleitet, denn die Bildscheiben unterstützen Eltern dabei, ihren Kindern auf spielerische Weise vieles über gesunde Ernährung zu erzählen. Somit bietet dieser Kinderteller einen wichtigen Beitrag zur Prävention von Übergewicht.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Ich hoffe, dass es mit diesem Kinderteller gelingt so manches Kind vor eventuellen Essstörungen zu bewahren. Ganz besonders würde es mich freuen, wenn dieser Teller zu jenen Dingen gehört, an die sich die Kinder auch später noch gerne erinnern.

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Erfindung der Woche – Grillset & Grilleimer

Posted in Allgemeines on Juni 22nd, 2015 by Imke – Be the first to comment

Jedes Jahr lassen wir im Sommer den Vorhang fallen und stellen die neuesten Grillprodukte vor. Denn was gibt es Schöneres, als mit guten Freunden an lauen Sommerabenden den tanzenden Flammen zuzuschauen und dem Knistern der Kohle zu lauschen.

Für all diejenigen, die in der Stadt leben ist klar, dass es sich am besten im Park grillen lässt. Denn leider wurde schon so mancher Grillabend auf dem Balkon mit einem Feuerwehreinsatz beendet, da die Nachbarn die Rauchschwaden falsch interpretierten. Blöd ist nur, dass sich die Grillutensilien inklusive Grill so schwer transportieren lassen.
Grilleimer Erfinderladen
Für Grillfans gibt es nun den Grilleimer. Er ist der ideale Begleiter für ein gemeinsames Grillfest im Park, auf Festivals und beim Camping.

Denn anders als seine Wettbewerber ist er einfach zu transportieren, muss nicht aufgebaut werden und hat sogar Platz für Steaks, Kohle und Getränke. Einfach hinstellen, Kohle hineingeben und anzünden. Und das Schöne: er ist wiederverwendbar. Mit Zwischeneinsatz für die Kohle und Löchern, die für einen Kamineffekt und gute Hitze sorgen.
Grillschürze Erfinderladen
Brutzeln nun die Würstchen und Gemüsespieße auf dem Grill, hat der Grillmeister gerne eine Hand für ein sommerliches Kaltgetränk frei. Mit der Ninja-Grillschürze ist dies ab sofort kein Problem mehr. Die Gabel und der Wender im Ninja-Design lassen sich zwischenzeitlich problemlos in der Grillschürze verstauen.

Perfekt ausgerüstet für die Grillsaison im Park kann das Feuer nun entfacht werden.

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Trachtenkleidung – immer gut angezogen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juni 17th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Denkt man an eine typische Tracht, dann haben die meisten die oberbayrische Tracht, das klassische Dirndl und die Lederhose im Kopf. Was viele nicht wissen ist, dass sich die Tracht in den letzten Jahrhunderten stark verändert hat.

Nicht nur zum Oktoberfest stehen Trachten hoch im Kurs. Ein Blick über die Wiesn verrät jedoch die aktuellen Trends um die altertümlichen Gewänder. Heute sind die Dirndl und auch die Trachtenhemden und Westen kunterbunt und reich verzieht. Das war nicht immer so.

Bei der Tracht handelt es sich ursprünglich um Alltagskleidung. Daher stammt der Begriff Tracht auch vom Wort „tragen“. Das Dirndl war anfangs die Arbeitskleidung der Mägde auf den Höfen. Ein bunt verziertes und besticktes Kleid wäre bei der täglichen Arbeit nur hinderlich gewesen und daher war das Kleid aus strapazierfähigen Baumwoll- und Leinenstoffen gemacht. Über diesem hat man das Dirndlkleid getragen, welches durch eine Schürze, die oft aus Bettwäsche bestand, abgerundet wurde.
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Auch die Lederhose ist ursprünglich ein Arbeitsgewand gewesen. Sie bestand schon im 18. Jahrhundert aus Hirsch- oder Gamsleder und ist damit sehr stark beanspruchbar, ohne schnell zu verschleißen. Kurze Zeit aus der Mode geraten, erlebt die Lederhose im 19. Jahrhundert ihre Renaissance. Der Lehrer Joseph Vogl aus Bayrischzell ist ein Verfechter der Tradition und protestiert gegen das Ableben der Ledermode. Er lässt sich und seinen Freunden Lederhosen anfertigen und gründet den ersten Trachtenverein. Es dauerte nicht lange und die Lederhose war auch in Adelskreisen wieder en vogue.

Der Trend hat in den letzten Jahrhunderten sowohl beim Dirndl als auch bei der Lederhose nicht dazu geführt, dass diese der ursprünglichen Funktion der Arbeitskleidung entsprechend praktische Erweiterungen erhalten. Es wird mehr auf Verzierungen und Stickereien gesetzt.
Unbenannt2
Der Erfinder Herr Sammet hat nun eine kleine aber sehr praktische Erweiterung für die Lederhose erfunden, die dem heutigen Gebrauch entspricht. Er hat beobachtet, dass auf Veranstaltungen, wie etwa dem Oktoberfest, sehr lange Warteschlangen vor der Toilette entstehen. Dies hat unter anderem damit zu tun, dass es sehr mühsam ist und lange dauert die Trachtenhose aufzuknöpfen. Eine praktischere Lösung musste her. Seine Lederhose lässt sich im Schritt durch Klettverschlüsse schnell öffnen und verschließen. Das traditionelle Design hat sich trotz praktischer Erweiterung nicht geändert.

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Erfindung der Woche – Eco Pod

Posted in Allgemeines on Juni 15th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Sommer, Sonne, Ferien! Was gibt es Schöneres, als mit der ganzen Familie die Koffer zu packen und sich auf den Weg zum lang ersehnten Urlaub zu machen. Am Pool planschen, sonnige Standspaziergänge und sich bei einem guten Buch erholen; der Sommer gehört wohl zur schönsten Jahreszeit, leider nur nicht immer für die Pflanzen.
Eco Pods Erfinderladen
Beim Kurzurlaub reicht es sicher aus, wenn man vor der Abfahrt die Zimmerpflanzen noch einmal mit ausreichend Wasser versorgt. Geht es länger in den Urlaub, muss man meist auf Nachbarn oder Freunde zurückgreifen, da Pflanzen sich ungern auf „Vorrat“ gießen lassen. Zu groß ist hierbei die Gefahr, dass die Wurzeln faulen und die Pflanze den Sommer nicht überlebt.
Eco Pod Erfinderladen
Falls man seinen Freunden und Nachbarn das Gießen ersparen möchte und für das zarte Grün trotzdem keine harte Zeit anbrechen soll, kann man sie nun dank der Eco Pods vor dem braunen Vertrocknungstod bewahren.
In die Eco Pods ist ein automatisches Bewässerungssystem integriert. Die jeweilige Pflanze kann sich die für sie nötige Menge an Wasser einfach nehmen, ohne, dass sie dabei zu ertrinken droht.

Durch zwei selbstklebende Streifen kann man die innovativen Blumentöpfe zudem an glatten Oberflächen anbringen, sodass sie zum grünen Hingucker werden und auch an Fenstern und Wänden wachsen.

Dank des automatischen Bewässerungssystems sind die Zimmerpflanzen nun mit Wasser versorgt und man kann Rosmarin, Basilikum, Oregano, Schnittlauch und Co beruhigt zurücklassen.

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Genuss ohne kleckern

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 12th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Honig und Marmelade dürfen auf dem Frühstückstisch nicht fehlen. Zum Versüßen des frischgebackenen Brötchens zählen sie zu den beliebtesten Aufstrichen der Deutschen. Ob beim Honig oder auch der Marmelade, es gibt Hunderte verschiedene Sorten mit ganz eigenem Charme.
Löffelhalter
Doch leider hat das zuckersüße Vergnügen einen kleinen Haken. Nachdem man den Honig auf sein Brot jongliert hat, weiß man nicht so recht wohin mit dem klebrigen und tropfenden Löffel nach der Benützung. Handelsübliche Gläser haben leider bisher keine Möglichkeit zur Ablage des Löffels vorgesehen.
Löffelhalter2
Der Erfinder Herr Thomalla hat sich daher ans Werk gemacht und eine kleine feine Erfindung ins Leben gerufen: den Löffelhalter. Der Löffelhalter lässt sich in handelsübliche Gläser integrieren. Er gibt die Möglichkeit den noch tropfenden Honiglöffel direkt auf dem Glas abzulegen und bis zum nächsten Marmeladenbrot aufzubewahren.

Durch die praktische Löffel-Aufbewahrung wird der Honig oder die Marmelade nicht durch Buttermesser verunreinigt und zudem kann der überflüssige Honig wieder in das Glas tropfen und es bleibt kein Rückstand zurück.

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Mit der Dachkehrmaschine dem Moos an den Kragen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juni 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Algen, Flechten oder sogar Moose setzten sich nach einiger Zeit auf dem Dach nieder und begrünen die Häuser. Die Pflanzen haben die Eigenschaft sich an den unmöglichsten Stellen festzusetzen. Vor allem aber die Nordseite eins Daches ist meist stark betroffen.

Während Flechten und Algen als weniger schädlich eingestuft werden, so kann es laut dem Dachdeckerverband durch Moose durchaus zu Schäden im Dachstuhl kommen. Es ist somit nicht immer nur ästhetisch motiviert, wenn das Dach eine Reinigung erhält.
Brämsich Dachkehrmaschine
Bei der Reinigung kann man entweder chemische Mittel einsetzen oder sich für die umweltschonendere mechanische Methode entscheiden. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die Reinigung des Daches oft ein Sicherheitsrisiko darstellt. Dies hat auch Herr Brämisch erkannt und daher eine neuartige Dachkehrmaschine erfunden, die die Säuberung zukünftig um einiges erleichtern soll.

Wir haben den Erfinder Herrn Brämisch einmal gefragt, wie es zu der Idee gekommen ist:

„Die Idee einer Dachkehrmaschine kam aus folgendem Grund. Ich selber habe den Beruf Dachdecker gelernt und weiß wie anstrengend, gefährlich und zeitraubend es ist das Moos von Dächern abzukehren. Jedes Mal muss man die Dachleiter hoch und runter klettern, hin und her schieben und läuft somit ständig Gefahr runterzufallen. So kam mir die Idee ein Gerät zu erfinden, welches diese Arbeit zum einen erleichtert und zum anderen sicherer machen soll. Nach dem Abkehren hat man dann die Arbeit damit, das abgekehrte Moos aufzusammeln oder aufzukehren. Mit einer Dachkehrmaschine mit Auffangbehälter hat man diese Arbeit ebenfalls gespart.“

Die Erfindung birgt somit viele Vorteile und man kann nur hoffen, dass die patentrechtlich geschützte Idee schon bald auf dem Markt erhältlich ist.

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Protein Shake Mixer

Posted in Allgemeines on Juni 9th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Proteine haben eine Sonderstellung im Kraftsport. Eine eiweißhaltige Ernährung ist für den Muskelaufbau unerlässlich. Muskeln bestehen zum Großteil aus Protein und somit sind Eiweiße vor allem beim Muskelaufbau ein wichtiger Baustein, die das Wachstum fördern.

Bei intensivem Krafttraining sind spezielle Shakes eine willkommene Möglichkeit seinen Proteinvorrat im Körper aufzustocken. Sie liefern nicht nur Energie, die der Körper beim Sport benötigt, sondern helfen auch dabei, unseren Körper zu regenerieren und kleine Verletzungen im Muskel schnell zu reparieren.
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Frisch zubereitete Shakes, die lange halten, gibt es leider nicht im Handel zu kaufen. Bisher müssen frische Shakes vom Sportler selbst oder dem Personal im Fitnessstudio gemixt werden. Sie bestehen meist aus Milch und dem typischen Pulver die abgemessen und verrührt werden müssen. Dies kann sehr zeitaufwendig sein.

Bisher funktioniert dieser Ablauf mit den handelsüblichen Mixern leider noch nicht automatisch, doch das Erfinderteam, Herr Kuhn und Herr Zaffino, haben nun ein Gerät erfunden, bei dem der Ablauf maschinell erfolgt.
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Der von den Erfindern erbaute Prototyp des Protein-Shake-Mixer mischt auf Knopfdruck das richtige Verhältnis an Flüssigkeit und Pulver zusammen und vermixt es zu einem cremigen Shake. Da vor allem aber auch die Reinigung eines Mixers sehr zeitaufwendig sein kann, wurde eine automatische Reinigungsfunktion in das Gerät integriert. Mittels einer Pumpe wird die Mischkammer gespült. Das Mischelement, welches normalerweise für das Mixen von Flüssigkeit und Pulver zuständig ist, unterstützt dabei den Reinigungsprozess. Für alle Sportler kann so eine Menge Zeit gespart werden, die zusätzlich in das Training investiert werden kann.

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Erfindung der Woche – Geheimverstecke

Posted in Erfindung der Woche on Juni 8th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Sicher gehören geprüfte Tresore zu den sichersten Aufbewahrungsorten für die persönlichen Wertgegenstände. Allerdings lassen sich diese nur sehr schlecht mit auf Reisen nehmen und sind zudem sehr teuer.
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Der Erfinder der Geheimverstecke, Stefan Neser hat sich glücklicherweise während eines Sommerurlaubs neuartige Verstecke einfallen lassen und uns berichtet, wie er auf die Idee gekommen ist:

„Im Sommerurlaub entstand die Notwendigkeit, Wertsachen wie Schmuck und Geld sicher zu verwahren, um sorgenfrei an den Strand oder ins Restaurant gehen zu können.
Wer vermutet schon wertvolle Dinge in einer Deodorantdose? Die Idee zur Tarnung von Tresoren in Alltagsgegenständen war geboren und wird inzwischen durch ein großes Sortiment von Produkten mit Geheimfach bestimmt. Die Bundespolizei befürwortet die Safes von PlasticFantastic.“

Geheimverstecke Erfinderladen Versteck
Ganz wie auch der Erfinder glauben auch wir, dass die besten Verstecke diejenigen sind, die man gar nicht als mögliches Versteck wahrnimmt. Daher sagen wir diese Woche: Vorhang auf für: Schraubenzieher, Sauerkrautdose und Bierdose und erheben die Geheimverstecke zur Erfindung der Woche!

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Der magische Flaschenständer

Posted in Allgemeines on Juni 5th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Wein ist eines der Luxusgüter. Bei einer Verkostung haben schon viele die Magie des Weines kennengelernt und sich von ihr bezaubern lassen. Spitzenweine, wie Domaines Barons de Rothschild Chateau Lafite Rothschild oder Domaine Leroy Musigny Grand Cru erreichen Preise, die weit in die Tausende gehen können. Selbstverständlich sollten diese Weine auch angemessen präsentiert werden. Da der Wein einen selbst in einen Schwebezustand versetzen kann, ist eine schwebende Aufbewahrung nur passend.
Weinflaschenhalter
Der Erfinder hat sich daher ans Werk gemacht und einen magischen Flaschenständer erfunden, der gute Weine im richtigen Licht zeigt. Seine ausbalancierte, ausgeklügelte Technik macht dies möglich und der Wein fängt dank seines neuartigem Flaschenständers an zu schweben.

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