Kalte Hände adé – das Helferlein für Handys und Hände

Posted in Allgemeines on Januar 15th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Winter an der Bushaltestelle – man will nur schnell eine Nachricht tippen. Also schnell aus den Handschuhen, denn der Touchscreen des Smartphones lässt sich nicht mit herkömmlichen Handschuhen bedienen.
Message senden und schon ist die Antwort da. Schon ist man mitten im angeregten Austausch. Leider aber werden schnell die Finger taub und die Hände unangenehm kalt.

Die Lösung der erfinderischen Handyschutzhülle

Die innovative Handyschutzhülle hat an der Rückseite ein Wärmepad integriert. Das Wärmepad mit Gelfüllung ist bei Bedarf ganz einfach zu aktivieren. Einfach das Metallplättchen aktivieren und schon breitet sich wohlige Wärme aus.
Der besondere Clou: die Kälte setzt nicht nur den Händen sondern auch dem Akku zu. Dank Wärmepad ist Schluss mit tauben Fingern.

Diese Erfindung ist zum einen ein jederzeit verfügbarer Handwärmer als auch ein Schutz vor Schäden am Handyakku – und dies alles durch das innovative Smartphone Case!

Für dieses Case werden derzeit Hersteller und Lizenznehmer gesucht, die diese Lösung auf den Markt bringen möchten!
Nähere Informationen gerne bei Kontaktaufnahme, sowie unter http://www.patent-net.de/go/2170 .

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Katzenmöbel – ganz so wie Herrchen/Frauchen es braucht

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 3rd, 2018 by jordan – Be the first to comment

Alle Katzenbesitzer wissen längst, dass Katzen ihren eigenen Kopf haben und genau deshalb lieben wir sie auch! Weshalb also nicht auch auf ein maßgeschneidertes Katzenmöbel zurückgreifen, das nicht nur alles hat, was Katze braucht, sondern für Herrchen und Frauchen alles bietet, was Herr/Frau begehrt?

Bislang war die Antwort einfach: Toll, wenn es so etwas gäbe…

Unsere tierliebende Erfinderin hat ein flexibles Katzenmöbel entworfen, das zum einen Platz für alle Utensilien wie Futternapf, Futter, Katzenstreu und Katzentoilette bietet, zum anderen variabel kombinierbar ist. Zusätzlich ist der Zugriff auf die einzelnen Module ganz einfach um problemlos alles sauber halten zu können.
Der große Vorteil liegt auf der Hand: das Katzenmöbel passt dank der Module, die sich beliebig kombinieren lassen wirklich in JEDE Wohnung und an JEDEN Platz. Darüber hinaus sind Futternapf und Co nicht immer im unmittelbaren Blickfeld. Katze will ja auch Privatsphäre!

Und schließlich lassen sich so diverse Spielsachen und andere Goodies kompakt verstauen.

Solch ein Würfel ist auch etwas für Hundehalter – das Hundefutter wird prima verstaut und auch ein kleiner Hund findet somit seinen ungestörten Futterplatz!

Das innovative Katzenmöbel
Die erfinderische Idee des Katzenmöbels besteht aus variabel zusammenstellbaren Würfeln, die unterschiedliche Aufbaumöglichkeiten bieten. So können die Würfel ganz nach Belieben neben- und aufeinander gestapelt werden. Kein Platz für das Katzenmöbel? Ab jetzt unmöglich, denn die flexible Gestaltung lässt alle Freiheiten offen. So ist auch nach einem Umzug das Katzenmöbel immer ideal aufgebaut. Kein Platz für das Katzenmöbel? Das Problem gibt es nicht mehr.

Die Würfelformate selbst können an die Katzengröße angepasst werden, sei der Mitbewohner eine große Maine-Coon oder eine kleine Singapura Katze.

Dem Haustier wird mittels schwenk-, klapp- oder gänzlich abnehmbarer Abdeckung ein einfacher Zugang ins Innere gewährt. Die Abdeckungen und Seitenwände bieten designtechnisch alle Möglichkeiten um das Möbelstück an die Inneneinrichtung anzupassen.

Für das innovative Katzenmöbel werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.patent-net.de/go/2195.

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Handtaschen bewahren ab jetzt Form

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Dezember 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sagen Sie bloß nicht Beutel zu einer Handtasche, denn längst sind Handtaschen nicht mehr nur dazu da Habseligkeiten von A nach B zu befördern. Handtaschen sind ein MUST-HAVE, denn natürlich bewahren sie unter anderem alles Notwendige für unterwegs auf, aber vor allem komplettieren sie den eigenen Look. Handtaschen sind vielseitig, funktionell und unterstreichen durch ihr Design den eigenen Auftritt. Manchmal sind sie einfach das gewisse Etwas, der Akzent, der noch gefehlt hat.

Das liebste Accessoire der Frau: die Handtasche!
Wie wir wissen, machen Handtaschen ganz schön viel mit. Neben dem Wetter als Top-Herausforderung trotzen sie auch dem manchmal eher unachtsamen Handling. Fakt ist jedoch, dass die Handtasche ebenso bei achtsamem Umgang und Pflege früher oder später mit Formproblemen zu kämpfen hat. Resultat sind meist hässliche Falten auf der Handtasche.
Besonders teure Exemplare, seien Schuhe oder Handtaschen, sollen gut aussehen und in Form bleiben. Daher haben doch alle eine gute Pflege verdient!
Doch wie kann man seine Lieblingstasche vor Formverlust schützen und sie am besten aufbewahren?

Einfach spannen(d)!
Um in Form zu bleiben, wird dieser Tage meist unbeholfen auf zerknülltes Papier zurückgegriffen. Als Notlösung eine passable Lösung, aber ideal ist etwas Anderes… Doch insbesondere bei der Nicht-Nutzung leiden Handtaschen.

Mit der Spannvorrichtung für Taschen haben Sie die perfekt abgestimmte Lösung.
Die erfinderische Idee der Spannvorrichtung besteht aus zwei Spannelementen aus verstellbaren Teilen. Diese lassen sich leicht an die Handtaschenform und Größe, wie auf den Bildern ersichtlich, anpassen.

Damit kann die Handtasche nun die perfekte Originalform bewahren, hässliche Falten werden effektiv vermieden und die Lebensdauer der Tasche verlängert.
Unterschätzen sollte man den Handtaschen-Markt nicht:
• Marktvolumen von über 3 MRD Dollar pro Jahr
• Wachstumsmarkt mit 7 % Steigerung jährlich
• Aufgrund von Form und Design sind ca. 50 % der Taschen passend für die Spannvorrichtung
• Luxushandtaschen sind die bessere Wertanlage und der Wiederverkaufspreis haben Käufer oftmals bereits im Kopf

Für die Spannvorrichtung für Handtaschen sind derzeit sowohl Lizenznehmern und Schutzrechtkäufer gesucht. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Landing-Page unter http://www.patent-net.de/go/2197.

Zusätzlich wird die Handhabung durch die nachfolgenden Videos verdeutlicht. Beide Varianten sind so gestaltet, dass sie in das Tascheninnere einführbar sind und an die Taschenwände spannend und flächig aufliegen. Die Spannvorrichtung wird in den Innenraum der Tasche eingelegt und von Taschenwand zu Taschenwand gespannt.
Variante 1 mittels arretierbaren Trägerelement und Justierung in gewünschter Position gespannt und arretiert (Längenanpassung zur Handtasche). Bei Variante 2 mittels flexiblem Trägerelement, welches beim Anpassen auf die Länge einer Federspannung aufgebaut. Die Spannvorrichtungen können genau auf das Maß (Länge, Breite und Höhe sowie Form Winkel) der Tasche angepasst werden.

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Nie wieder Wembley: Ein Schritt in die Zukunft mit neuer Torlinientechnologie

Posted in Allgemeines on Dezember 18th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Deutschen lieben keine Sportart so sehr wie den Fußball. Da können die Emotionen schon einmal hochkochen. Vor allem, wenn dem Schieds- oder Linienrichter eine Fehlentscheidung vorgeworfen wird. Man erinnere sich nur an das höchst umstrittene Wembley-Tor in der WM-Finalrunde 1966 Deutschland gegen England. Damals wurde England ein Lattentreffer als Tor angerechnet, was letztendlich dazu führte, dass die Engländer zum Weltmeister ernannt wurden. Die Deutschen hätten sich damals wohl nichts lieber gewünscht, als die Torlinientechnik, die heute bei den großen Spielen eingesetzt wird.

Stadion Rio de Janeiro Finale WM 2014“ (CC BY 2.0) by dronepicr

Der sechsmalige Weltschiedsrichter des Jahres Pierluigi Collina unterstützt die Anwendung solcher Technologien: „Torlinientechnik und zusätzliche Schiedsrichterassistenten ergänzen sich hervorragend.” So sei es den Assistenten möglich, besser auf den Strafraum achten zu können. Bedenkt man, wie viel von einer Fehlentscheidung abhängt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass die FIFA mittlerweile auf diese neue Technik setzt. Zwar ist nicht jedes Spiel eine WM-Finalrunde wie Wembley, aber dennoch können falsche Entscheidungen große Folgen für Spieler und Fans haben. Immer mehr Fans behalten zum Beispiel die Gewinnchancen der einzelnen Bundesligamannschaften genau im Auge, um Geld auf den Ausgang von Spielen zu setzen. Was wäre da ärgerlicher als eine Fehlentscheidung?


RA1_5770“ (CC BY 2.0) by rayand

Die Technologie, die bei Bundesligaspielen eingesetzt wird, heißt „Hawk-Eye“-System. Sie wird im Herrenprofifußball bereits seit der EM 2016 verwendet. Mittlerweile wird das System auch in der englischen Premier League, in der italienischen Serie A und in der Bundesliga eingesetzt. Das System ist einfach: Pro Tor werden sieben Kameras installiert. Die Aufnahmen werden sofort mit Hilfe von Computern und Bildverarbeitungssoftware visualisiert, um die Position des Balls millimetergenau berechnen zu können. Der Schiedsrichter bekommt dann innerhalb von wenigen Sekunden ein Vibrations- und Leuchtsignal auf seine Armbanduhr geschickt, das genaue Informationen darüber liefert, ob der Ball die Torlinie tatsächlich überschritten hat oder nicht. Traumatische Fehlentscheidungen wie im Jahre 1966 in Wembley werden dadurch endlich der Vergangenheit angehören.

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Mehr Unternehmen für IT-Sicherheit

Posted in Allgemeines on Dezember 12th, 2017 by jordan – Be the first to comment

BMBF fördert innovative Gründungsideen / Wanka: „Aus der Forschung können mehr Impulse für unternehmerische Tätigkeit genutzt werden“

Die Informationstechnik entwickelt sich rasant und stellt die IT-Sicherheit vor große Herausforderungen. Der effektive Schutz vor Cyberangriffen gewinnt an Bedeutung. Um im Wettlauf um sichere Technologien neue Ideen schneller am Markt zu platzieren, braucht Deutschland einen nahtlosen Wissenstransfer. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Gründungsinitiative „StartUpSecure“ gestartet.

„Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit in einer digitaleren Welt nimmt zu. Daher wollen wir die guten Ideen unserer IT-Sicherheitsforschung schneller in die Anwendung bringen und werden junge Unternehmen unterstützen, die sich aus Hochschulen und Forschungsinstituten zur IT-Sicherheit heraus gründen. Solche „Cyber Security Start-ups“ stärken nicht zuletzt den IT-Standort Deutschland“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

Mit „StartUpSecure“ fördert das BMBF die Einrichtung von Gründungsinkubatoren. Diese werden ab sofort an den drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL in Karlsruhe sowie an der Ruhr-Universität Bochum eingerichtet. Die dort tätigen Experten sollen Gründungsinteressierte umfassend beraten und sie bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien unterstützen. Im Inkubator wird die jeweilige Idee mit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Expertise soweit entwickelt und ausgereift, dass erfolgversprechende Ausgründungen ermöglicht werden. Die Einrichtung der Inkubatoren fördert das BMBF mit 2 Millionen Euro. Zudem wird das BMBF ausgewählte Gründungsprojekte in der Phase der Produktentwicklung oder während der Unternehmensgründung fördern.

Weitere Informationen:
https://www.bmbf.de/de/sicher-in-der-digitalen-welt-849.html
https://www.bmbf.de/de/suesse-versuchung-fuer-cyberkriminelle-4611.html

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WaspHotel – der Schutz vor Wespen für Jedermann

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Dezember 5th, 2017 by jordan – Be the first to comment

In lauen Sommernächten sitzt man gerne auf der Terrasse – zumindest bis die Wespen kommen und alle in die Flucht schlagen. Denn wo eine Wespe ist, folgen leider all zu schnell mehrere und hartnäckig sind sie leider alle. Ganz ungefährlich sind die Insekten nicht, denn wenn unversehens eine Wespe mit einem Schluck aus dem Glas getrunken wird, kann die Sache schnell hässlich werden. Außerdem gibt es genug Menschen, die allergisch auf Wespengift reagieren und somit verständlicher Weise deutlich unentspannter am Tisch sitzen, sobald Wespen Getränk und Speise begutachten.
Wiederum möchte man jedoch nicht unbedingt stets auf Wespenfallen zurückgreifen, die den unweigerlichen Tod der Wespen bedeuten, denn so nervig die Insekten zu Tisch sind, so nützlich sind sie doch.

Die Lösung ist die Erfindung des WaspHotel!
Die intelligente Wespenfalle ist eine Lebendfalle für Wespen. Wie auf der Zeichnung ersichtlich, ist innerhalb der Falle eine Art Trichter verbaut. Dies bewirkt, dass die Tiere angelockt durch den Köder zwar in die Falle krabbeln, dann jedoch nicht mehr ins Freie finden. Erst durch das Öffnen der Falle, am besten in sicherer Distanz zum Wohnhaus, werden die Wespen wieder in die Freiheit entlassen.

Im Unterschied zu gängigen Wespenfallen, kann sich das WaspHotel übrigens sehen lassen. Das Produkt ist nämlich in Gestalt eines Hauses designt, in das die Wespen sozusagen einkehren. Dabei kann die Vorderfront des Hauses natürlich unterschiedlichen Designs folgen.

Endlich wieder gemütliche Sonntagnachmittage auf der Terrasse genießen
Für „WaspHotel“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht!
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter http://www.patent-net.de/go/2185 .

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Zahl der Woche Förderprojekte

Posted in Allgemeines, Innovation on November 28th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt seine Fördergelder nicht nur an institutionelle Forschungseinrichtungen, sondern ist auch in der direkten Projektförderung aktiv. Im Jahr 2016 hat das BMBF über 20.200 laufende Vorhaben mit einem Volumen von circa 6,53 Mrd. Euro (inkl. Exzellenzinitiative und Hochschulpakt) gefördert.

Um von diesen Investitionen zu profitieren, können Interessenten im Rahmen der Förderbekanntmachungen Projektanträge stellen. Bei der Durchführung von geförderten Vorhaben sind die allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung verbindlich. Diese wurden jetzt inhaltlich überarbeitet, neu strukturiert und verständlicher gestaltet. Die neuen Nebenbestimmungen (NABF, NKBF 2017) gelten für alle Vorhaben mit einem Laufzeitbeginn ab dem 18. April 2018.

Die Bandbreite der Projektförderung ist groß. Sie reicht u.a. von der zivilen Sicherheitsforschung über Gesundheitsforschung bis hin zu Bildungsangeboten für benachteiligte Kinder. So wird z.B. das Projekt „Einsatzunterstützungssystem für Feuerwehren zur Gefahrenbekämpfung an Bord von Seeschiffen“ mit 2,3 Mio. Euro seit September 2016 gefördert. Es unterstützt Einsatzkräfte bei Havarien. Im Projekt „ELISE-ELE“ wird mittels digitaler Datenbrillen ein interaktives und emotionssensitives Schulungssystem entwickelt, mit dem Lerninhalte realitätsnah und erlebbar dargestellt werden können. Mehr als 2 Mio. Euro trägt dabei das BMBF.

Mehr Infos unter https://www.foerderinfo.bund.de/ und https://www.bmbf.de/.

Links:

Forschungs- und Innovationsförderung Publikation

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Transporthilfe für lange Gegenstände im Einkaufswagen

Posted in Allgemeines on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Wer kennt das nicht: ein Besuch im Baumarkt um endlich die Vorhangstangen zu besorgen und zuhause montieren zu können.
Aber schon im Baumarkt steht man vor der ersten Herausforderung – wie kann man die Stangen im Einkaufswagen transportieren ohne dabei die Hälfte wieder zu verlieren? Und da die Stangen weit aus dem Wagen hinausreichen – wie kann man verhindern andere Personen dabei zu gefährden?

Die Lösung – der innovative Transportkorb
Die praktische und einfach zu handhabende Lösung ist der erfinderische Transportkorb!
Bei Bedarf wird dieser einfach an der Außenseite des Einkaufswagens befestigt, um anschließend Stangen, Bretter oder sonstige längliche Güter gefahrlos zu transportieren – eine einfache wie auch praktische Lösung!

Der innovative Transportkorb ist die ideale Lösung, um nervenschonend und effizient sämtliche längliche Artikel sicher zu transportieren. Die Zeiten waghalsiger Manöver und abrupter Bremsvorgänge sind vorbei. Wer will sich beim Einkaufen schon Sorgen machen? Mit dem Transportkorb haben Sie alles entspannt im Griff und können relaxt das Shoppingvergnügen genießen!

Für diese innovative Lösung der Transporthilfe werden Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2183 .

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Internationaler James Dyson Award 2017

Posted in Allgemeines, Innovation on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017. „sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Erfolg aus Deutschland: Die Düsseldorferin Christina Zimmer schafft es mit „TwistLight“, einem lichtgestützen Venenkatheter, unter die Top 3.

Die Häufigkeit von Hautkrebs nimmt weltweit weiter zu. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich auf 100.000 Frauen und Männer 28 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms, auch schwarzer Hautkrebs genannt und die bösartigste Form von Hautkrebs, hinzukommen.1 Das Risiko, im Laufe des Lebens ein Melanom zu entwickeln, beträgt in Deutschland etwa 1:500, in Australien bereits 1:50.

Schwarzer Hautkrebs ist deswegen sehr gefährlich, weil er von Betroffenen häufig lange Zeit unbemerkt bleibt. Viele Menschen achten nicht auf kleinere Veränderungen ihrer Haut und bemerken die Tumore erst sehr spät. Zudem kann passieren, dass der Hautkrebs bei Personen, bei denen keine Biopsie durchgeführt wird, gar nicht erst erkannt wird.

Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.

Wie „sKan“ funktioniert.

Krebszellen haben einen schnelleren Stoffwechsel als normale Zellen. Dadurch setzen sie mehr Wärme frei. Wenn Gewebe einem thermischen Schock (beispielsweise über einen Eisbeutel) ausgesetzt wird, erreicht das Krebsgewebe schneller wieder seine Ausgangstemperatur als gesundes Gewebe, sodass an dieser Stelle ein Melanom vermutet werden kann.

sKan“ enthält eine Reihe von hochgenauen und dennoch kostengünstigen Temperatursensoren. Diese werden auf dem zu untersuchenden Gewebe platziert und messen, wie schnell dieses nach dem Abkühlen wieder die Umgebungstemperatur annimmt. Die Messwerte werden digitalisiert, wobei das Signal eine zeitsynchrone Mittelwertbildung, eine Temperaturschwankungserkennung und eine räumliche Validierung durchläuft. Die Ergebnisse werden zusammen mit einer Erklärung als Heatmap und Temperaturdifferenzdiagramm dargestellt. Anhand dieser Darstellungen kann eine mögliche Diagnose eines Melanoms abgelesen werden.

Nicht-invasive Wärmebildmethoden zur Melanomdiagnose existieren zwar bereits, sind aber sehr teuer, da sie eine hochauflösende Wärmebildkamera verwenden, deren Preis bei ca. 23.000 Euro beginnt. Die voraussichtlichen Kosten von „sKan“ betragen weniger als 1.000 USD (ca. 850 Euro).

James Dyson erklärt: „Durch den Einsatz von weitverbreiteten und kostengünstigen Komponenten ermöglicht „sKan“ die Erkennung von Melanomen bei Menschen auf der ganzen Welt und ermöglicht, Leben zu retten. Deshalb habe ich es als diesjährigen internationalen Gewinner ausgewählt.“

Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.

Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3

Christina Zimmer aus Düsseldorf belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro).


Obwohl periphere Venenpunktionen zu den am häufigsten durchgeführten medizinischen Behandlungen gehören, braucht es bei über 30% aller Patienten mehr als einen Versuch, um einen Zugang zu legen. Mit jedem Versuch steigt das Risiko für Infektionen und Komplikationen.

Die Besonderheit von „TwistLight“ besteht darin, dass der Venendetektor mit einer Aufnahme für das Punktionsbesteck gekoppelt ist, also keine zweite Hand beim Punktieren benötigt wird. Licht im diagnostisch relevanten Wellenlängenbereich wird in das Hautgewebe eingespeist, wo es von den verschiedenen Gewebebestandteilen unterschiedlich stark reflektiert wird. Dadurch treten die Venen als dunkle Linien im umliegenden, hell durchleuchteten Gewebe, hervor. Die so sichtbare und vom Lichtleiter fixierte Vene kann dann unmittelbar punktiert werden. „TwistLight“ ist batteriebetrieben und kann daher in Krankenhäusern, Büros und im Notfalleinsatz genutzt werden.

Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln.

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„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht! Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on November 14th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ob als Händlerin, Produzentin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen auch unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft

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