Perfect Money – endlich sauber Bezahlen

Posted in Allgemeines on März 22nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ein ewiges Hygieneproblem in vielen Läden ist der ständige Wechsel von Ware und Geld aus ein und derselben Hand.
Ein Unternehmer aus Flein ( Baden-Württemberg) hat sich an die Lösung dieses Problems gemacht und einen Bezahlautomaten namens „Perfect Money“ entwickelt.
Das Gerät steht sogar schon in einigen Ländern der Region.

Und so funktioniert Perfect Money: Bezahlt wird direkt am Automaten, es wandert also nicht, wie üblich, über die Bedientheke. Das hat zum Vorteil, dass der Kundenkontakt trotzdem erhalten bleibt, der Fachverkäufer sich aber an dem Geld nicht die Hände schmutzig macht.
Perfect Money scannt den Kassenbon ein und zeigt anschließend den Geldbetrag an. Der Kunde kann nun nach Belieben mit Schein, Münze oder Karte am Automaten bezahlen.
Entstanden ist die Idee Erfinder Christian Dieterich aus der Beobachtung. Es musste doch eine Lösung für das Hygieneproblem geben. Nach einer längeren Entwicklungszeit entstand der erste Prototyp – ganz aus Holz.

Heute stellt Dieterich seine Automaten im Raum Flein mit mehreren Mitarbeitern her, einige Arbeiten wie Blechbiegen und Lackieren sind ausgelagert.
Und Perfect Money ist gefragt: Wegen der großen Nachfrage nach den Automaten hat der Erfinder mittlerweile weitere Service- und Vertriebsstandorte in München, Berlin und im Ruhrgebiet aufgemacht.

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Unsere Erfindung der Woche – die Idee der Systemständer-Bauweise

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sonntagnachmittag und etwas Muße – so werden offensichtlich die besten Ideen geboren! Sozusagen aus heiterem Himmel kam nämlich auch unser Erfinder Herr Aman, Maurer- und Betonbauer Meister, auf die Idee eines neuen Fassaden-Wandaufbaus.

Um den ersten Geistesblitz nicht zu vergessen, hat er die Überlegungen sofort zu Papier gebracht. Wie gelungen bereits die ersten Gedanken des neuen Systems waren, stellte Herr Aman schnell fest: „Nach Gesprächen mit Statikern und Ingenieuren zeigte sich, dass die Überlegungen in die richtige Richtung führten. Der dreiteilige Wandaufbau war fertig.“
Damit allerdings noch nicht genug. Unser Erfinder tüftelte weiterhin noch an einigen Details: „Von Zeit zu Zeit kamen immer mehr Lösungen, wie z.B. Nivelliermasse auf dem Rohboden zu verteilen, damit man mit herkömmlicher Dämmung und Spanplatten einen Ebenen fertigen Fußboden bekommt.“

Schließlich waren Lösungen für Boden- sowie Deckenaufbauten im Trockenbau erarbeitet und die anfängliche Idee zur fertigen Systemständer-Bauweise ausgereift. Im Anschluss wurde das Patent angemeldet.

Angelehnt ist die Erfindung der Systemständer-Bauweise, übrigens im Niedrigenergiehaus-Standard KfW 40 (!), an die bekannte Holzriegelbauweise – das Systemständerwerk aus Stahlständern ist hier Teil der Konstruktion.

Von der Idee zum Prototypen
Schneller als erwartet, kam es schließlich bald schon zum „Härtetest“. Herr Aman: „Da wir privat einen Bungalow bauen wollten, bot sich die Gelegenheit an meine Systemständer-Bauweise umzusetzen.

Mein Ziel: es sollte technisch sauber, einfach und schnell erfolgen – mit wenig Transporten und Hebewerkzeug, was auch der Fall war. Bei der Umsetzung und anschließenden Prüfung stellte sich heraus, dass das Konzept ohne großen Aufwand und Personal umzusetzen ist.“

Wie sich herausstellte, gab es keine bösen Überraschungen. Im Gegenteil überzeugte das neue System bald jedermann.
„Der Bauablauf war wie erwartet sehr schnell und einfach. Die beteiligten Firmen waren zunächst skeptisch, änderten jedoch im Zuge der Arbeiten schnell ihre Meinung und lobten die überlegten Details und die Vorgehensweise.“

Ein weiteres großes Plus bei der Systemständer-Bauweise besteht ebenso im reduzierten Materialverbrauch durch die leichte Bauweise. Ebenso lässt das System dem Architekten großen Spielraum in der Gestaltung.

Der Bungalow ist inzwischen auf Herz und Nieren getestet – schließlich ist er seit Jahren in Benutzung.
Erfinder Aman und sein Resüme: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das eine oder andere Detail kann noch verbessert werden, aber für den Prototypen ist es ein hervorragendes Ergebnis!“

Wissenswert ist, dass nach der Wärmeschutzverordnung ab 2018 alle öffentlichen Bauten im KfW 55 Standard gebaut werden müssen. Ab dem Jahr 2020 müssen auch alle privaten Bauherren diesen Standard erreichen. Die Systemständer-Bauweise ist im Hinblick darauf wirtschaftlich eine gute Umsetzungsmöglichkeit.

Für die Systemständer-Bauweise suchen wir aktuell Lizenznehmer. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite auf patent-net.de.

Link Tipps:

Systemständer-Bauweise auf patent-net.de

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Neue Erfindung: Die kommunizierende Socke

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Mitarbeiter des Textilwerks Lindner haben eine kommunizierende Socke entwickelt.
Was sie kann und wie sie Menschen helfen soll, erfahrt ihr hier:
„Made in Germany“ ist beliebt, das weiß auch das Textilunternehmen Lindner aus Sachsen und tüftelt seit einiger Zeit an den Socken der Zukunft.
Nun ist einigen Mitarbeitern der Durchbruch gelungen und sie haben die „kommunizierende Socke“ entwickelt.
Eigentlich handelt sich um eine Sockeneinlage, in die acht hauchdünne Sensorenplättchen eingearbeitet sind. Die Sensorenplättchen messen, wie sich das Körpergewicht auf den Fuß verteilt. Entwickelt wurde die intelligente Sockeneinlage in Zusammenarbeit mit einer Forschungsgruppe der TU Chemnitz, die das programm zur Auswertung der Daten entwickelt hat.
Die ausgerechneten Daten, werden in einer Smartphone-App analysiert. Damit sind Nutzer in der Lage, Fehlbelastungen vorzubeugen, Sportler können mit der Socke zum Bespiel ihre Lauftechnik auswerten und optimieren.

Die intelligente Socke lässt sich aber auch medizinisch einsetzten: In der Schmerz- und Unfalltherapie können sie als direktes Hilfsmittel am Patienten zum Einsatz kommen. Die Sensoren messen die Druckbelastung und senden die Daten auf das Smartphone. Eine App meldet dann, wann es besser ist, sich eine Pause zu gönnen.
Die intelligente Socke ist nicht das einzige Produkt der Firma Lindner, die seit über 125 Jahren besteht.

Im Sortiment sind ebenfalls spezielle Anti-Zecken-Socken, die an Kellner in Biergärten oder Forst- und Bauarbeiter verkauft werden. Pro tag entstehen in dem Werk in Hohenstein-Erpetal bis zu 14.400 Paar Socken. Socken für Läufer, Skifahrer oder Radler. Aber auch andere medizinische Textilien hat die Firma im Sortiment.
Über den Onlineshop können sie in die ganze Welt verkauft werden.

Die intelligente Socke soll allerdings erst nächstes Jahr auf den Markt kommen.

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Erfindung der Arcade-Videospiele

Posted in Allgemeines on März 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Arcade-Spiel ist der Name für Videospiele, die seit den 1970er Jahren in öffentlichen Spielhäusern in den USA und in Europa in Spielhallen kostenpflichtig angeboten werden. In den frühen 1980er Jahren wurden Arcade-Automaten in Deutschland außer in Spielhallen auch in vielen Imbissbuden, Kiosken und Supermarktvorräumen aufgestellt, bis dies gesetzlich verboten wurde.

Anfangs der 1980 Jahre war die Arcadespiel-Technologie weit genug entwickelt worden, um qualitativ gute Grafiken und Sounds anzubieten, wenn auch auf einem aus heutiger Sicht eher bescheidenen Niveau der realistischen Bilder und Sprachausgaben und so war der Erfolg eines Arcade-Spiel von seinem einfachen und unterhaltsamen Gameplay abhängig.

An Arcade-Spiel–Automaten kann der Spieler gegen Geldeinwurf spielen. Der Spielpreis betrug in Deutschland in der Regel 1 D-Mark. Erfolgreiche Spiele wurden später häufig für den PC sowie für verschiedene Videospielkonsolen umgesetzt.

Das erste kommerzielle münzbetriebene Arcade-Spiel war Computer Space. Es wurde 1971 von dem Unternehmen Nutting Associates hergestellt. Der Erfinder von Computer Space war Nolan Bushnell, der später das Unternehmen Atari gegründet hat.

Die Handlung des Spieles: Der Spieler muss ein Raumschiff lenken, dabei zwei Ufos abschießen und deren Geschossen ausweichen. Das Spielfeld besteht hauptsächlich aus vielen Sternen.
Zur Eingabe dienten 4 Tasten, zwei für die Steuerung, eine für die Beschleunigung und eine für das Schießen. Ursprünglich konnte der Spieler nur gegen den Computer spielen, später gab es eine Version für zwei Spieler, auch mit Joysticks.
Computer Space hatte eine weite Verbreitung, war allerdings nicht sehr erfolgreich. Kurze Zeit später gab es Pong.

Die Spielregel von Pong ist simpel und ähnelt dem des Tischtennis: Ein Ball-Punkt bewegt sich auf dem Bildschirm hin und her. Jeder der beiden Spieler steuert einen senkrechten Strich als einen Schläger, den er mit einem Drehknopf nach oben und unten verschieben kann. Fliegt der Ball am Schläger vorbei, erhält der Gegner einen Punkt. Das programmtechnisch aufwändigste an Pong war die Anzeige des aktuellen Punktestandes.

Der Arcade-Aufschwung begann gegen Ende der 1970er Jahre mit Spielen wie Space Invaders (1978) und Asteroids (1979) und verbreitete sich 1980 mit Pac-Man, Centipede, Defender und anderen. Die integrierten Schaltkreise und Prozessoren in diesen Spielen ermöglichten mehr Komplexität.

Spiele wie Donkey Kong führten einen neuen Typ von gewaltärmeren Spielen ein, in dem Geschicklichkeit und Timing wichtiger waren als schnellstmögliches Schießen. Andere Beispiele von innovativen Spielen waren Ataris Paperboy, in dem das Ziel darin besteht, Zeitungen erfolgreich bis zum Kunden auszuliefern, oder Frogger von Sega, in dem es gilt, einen Frosch sicher über den Straßenverkehr zu führen.

Die Ära der Arcade-Videospiele flaute ab in den frühen 1990ern. Die neuen Generationen von Heimcomputern und Spielekonsolen minderten das Interesse an den Arcades. Als schließlich die Sony Playstation (1994) und das Nintendo 64 (1996) herauskamen, die beide echte 3D-Grafik unterstützten, waren viele Videospielhallen in den USA bereits geschlossen worden.
Die Arcade-Spielindustrie existiert weiterhin, wenn auch in sehr viel kleinerer Form. Die Hardware der Automaten basiert heute oft auf der einer Heimspielkonsole.

Die Killer List of Videogames (KLOV) ist eine Websiten Datenbank, die sich der Katalogisierung von Arcade-Spielen aus der Geschichte und Gegenwart widmet. Sie ist eine Videospiel-Abteilung des International Arcade Museum und wird in großem Umfange von Sammlern und Spielefans aus aller Welt genutzt.
Trotz des Wortes „Videogames“ im Namen sammelt die KLOV nur Spiele, die in Form von Münzautomaten erschienen sind.

Seit 1997 gibt es das Weltweit erstes Computerspielemuseum in Berlin.
Der Bestand des Museums sind über 25.000 originale Datenträger mit Computerspielen und Anwendungen, über 120 verschiedene Konsolen und Computersysteme
über 12.000 Zeitschriften sowie Automatensysteme, Literatur, Medienkunstobjekte, Archivalien, Merchandising-Artikel und Videos.

Wie man sieht hat sich eben das Spielen aus den öffentlichen Spielhäusern im privaten Mobilen Bereich entwickelt.
Im 7Sultans Online Casino werden Spielern über 450 Spiele zur Verfügung gestellt ganz egal ob progressive Slots-Spiele oder klassische Slots-Spiele, natürlich auch für Mobilgeräte.
Zu den Spielen im 7Sultans mobile casino zählen Tomb Raider, Battlestar Galactica, Emperor of the Sea, Leagues of Fortune und Hellboy. An progressiven Spielen mangelt es auch nicht. Da gibt es beispielsweise Tunzamunni, Mega Moolah oder Fruit Fiesta.
Für die Liebhaber der Live Casino Spieler gibt es hier auch einige Spiele zu entdecken.

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Deutscher Mobilitätspreis 2017

Posted in Allgemeines on März 13th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Mit dem Deutschen Mobilitätspreis machen die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) digitale Innovationen für eine intelligente Mobilität öffentlich sichtbar und setzen weitere Impulse für den Digitalstandort Deutschland. Ziel ist es, die Chancen innovativer digitaler Lösungen für die Mobilität von morgen aufzuzeigen.

Im Jahr 2017 stehen unter dem Motto „Intelligent unterwegs – Innovationen für eine sichere Mobilität“ Aspekte der Sicherheit im Fokus. Leitfragen für die Preisvergabe sind etwa: Wie macht die Digitalisierung unsere Mobilität sicherer? Wie gestalten wir die digitalisierte Mobilität der Zukunft frei von Gefahren und Störungen? Und: Wie kommen Menschen und Güter dank digitaler Lösungen noch zuverlässiger von A nach B?

Der Wettbewerb verläuft alljährlich in zwei Phasen: In der Best-Practice-Phase werden zehn Akteure ausgezeichnet, deren Leuchtturmprojekte die Mobilität intelligenter machen. In der darauf aufbauenden Open-Innovation-Phase sind neue Ideen für die intelligente Mobilität von morgen gefragt. Eine Jury aus führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wählt schließlich die Preisträger aus.

Intelligente Mobilität
Mobilität prägt unseren Alltag. Ob bei der Arbeit, in unserer Freizeit oder auf Reisen – mobil zu sein ist ein entscheidender Bestandteil der persönlichen Freiheit. Moderne Verkehrssysteme, Transportmittel und Logistikprozesse sind wesentlich für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand – der Verkehrssektor ist Jobmotor. Allerdings stellt das stetig wachsende Verkehrsaufkommen unsere Gesellschaft auch vor Herausforderungen: Der Transport von Menschen und Gütern verbraucht erhebliche Ressourcen. Lärm und Abgase belasten unsere Umwelt. Staus verursachen hohe Kosten und noch immer kommen in Deutschland jedes Jahr mehr als 3.000 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.
Durch die Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten, den Anforderungen eines stetig wachsenden Bedarfs an Mobilität mit geringeren Emissionen, höherem Komfort und mehr Sicherheit gerecht zu werden. Hochautomatisierte und vernetzte Fahrzeuge, Sharing-Lösungen und ausgeklügelte Navigationssysteme deuten schon heute die Potenziale innovativer Technik an. Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) ist aus dem Verkehrsalltag nicht mehr wegzudenken: auf Straße, Schiene und Wasserwegen genauso wie in der Luft. Dort, wo Neu- und Ausbau der Infrastruktur noch an Grenzen stoßen, eröffnet die Digitalisierung beispielsweise durch Smart Data oder intelligente Geoinformationssysteme neue Wege.

Um zu zeigen, welche Potenziale in der Digitalisierung unserer Mobilität stecken, haben die Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ und das BMVI den Deutschen Mobilitätspreis ins Leben gerufen. Der Wettbewerb prämiert innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft und setzt so Impulse für den Standort Deutschland.

Best-Practice-Phase
In der Best-Practice-Phase werden zehn herausragend innovative Projekte gewürdigt, die den digitalen Wandel der Mobilität auf vorbildliche Weise vorantreiben. Start-ups, Unternehmen, Netzwerke, Cluster, Städte und Gemeinden, Vereine, Verbände, Forschungsinstitutionen oder Universitäten mit Sitz in Deutschland können sich in dieser Phase um den Deutschen Mobilitätspreis bewerben.

Open-Innovation-Phase
In der Open-Innovation-Phase sind die Ideen aller Bürgerinnen und Bürger gefragt: Über das Ideenportal des Deutschen Mobilitätspreises werden im Jahr 2017 wieder Ideenwettbewerbe ausgeschrieben. Ganz Deutschland ist aufgerufen, Visionen für eine intelligente Mobilität der digitalen Gesellschaft zu entwickeln, damit jeder in Zukunft noch intelligenter unterwegs sein kann.

Auswahl der Preisträger
Eine Jury mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik wählt die Preisträger des Deutschen Mobilitätspreises aus. Den Juryvorsitz hat Dorothee Bär, MdB, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, inne. Bei der Auswahl der Projekte orientiert sich die Jury an drei Wettbewerbskriterien.

Wettbewerbskriterien

1. Intelligente Mobilität
Das Projekt erkennt gegenwärtige oder künftige Herausforderungen im Mobilitätsbereich und nutzt gezielt die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie, um innovative Lösungen zu entwickeln.

2. Realisierungsgrad und Umsetzungsstärke
Das Projekt wird mit den entsprechenden materiellen und personellen Ressourcen bereits umgesetzt. Das Projekt bietet die Möglichkeit der Übertragbarkeit bzw. Skalierbarkeit und sorgt so für gesamtgesellschaftlichen Nutzen.

3. Bezug zum Schwerpunktthema Sicherheit
Das Projekt leistet einen aktiven Beitrag, um die Zuverlässigkeit, die Sicherheit und die Vertrauenswürdigkeit von intelligenten Lösungen im Mobilitätsbereich zu fördern und weiter zu steigern.

Initiatoren des Wettbewerbs
Der Deutsche Mobilitätspreis wird von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit dem BMVI sowie der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels realisiert, um den Nutzen digitaler Technologien im Mobilitätsbereich sichtbar zu machen und zugleich Impulse für den Standort Deutschland zu setzen.
Folgende Mitglieder der Plattform „Digitale Netze und Mobilität“ des Digital-Gipfels unterstützen den Deutschen Mobilitätspreis:
• Continental Automotive GmbH
• Deutsche Bahn AG
• Deutsche Telekom AG
• Ericsson GmbH
• Esri Deutschland GmbH
• Huawei Technologies Deutschland GmbH
• Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e. V.

Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“
„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI). Gemeinsam engagieren sich Partner aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft dafür, weltweit für die Attraktivität des Standorts Deutschland zu werben und Innovationen aus Deutschland zu mehr Bekanntheit im In- und Ausland zu verhelfen. Mit ihren Projekten und Wettbewerben will die Initiative Menschen ermutigen, ihre Ideen der Öffentlichkeit vorzustellen.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Das BMVI steht mit seiner Politik dafür ein, dass Deutschland ein Land der Innovationen und der Investitionen bleibt. Die Qualität von Mobilitätsinfrastruktur und schnellen Datennetzen entscheidet maßgeblich über unsere Zukunft. In diesem Bewusstsein gestaltet das BMVI Politik für Mobilität und Modernität.

Links:
Deutscher Mobilitätspreis 2017 – deutscher-mobilitaetspreis.de

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Die besten Apps für iPhone & iPad 2016

Posted in Allgemeines on März 12th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Erst Apps („Applications“, Anwendungen) machen ein iPhones und iPad richtig nützlich. Es gibt sie für die verschiedensten Bereiche, diese reichen von einfachsten Dienstprogrammen und Spaßanwendungen mit nur einer Funktion bis hin zu Programmpaketen mit umfangreicher Funktionalität. Kein Wunder, dass auf den meisten iPhones und iPad’s seitenweise Apps installiert sind. Die meisten Apps sind nicht teuer und liegen unter 5 Euro. Viele sind sogar kostenlos.

Ende 2016 hat die Redaktion des deutschen iTunes-App Store ihre App- und Game-Favoriten des Jahres 2016 gekürt. Wie üblich gibt es auch in diesem Jahr separate Bestenlisten für iPhone und iPad, die sich allerdings in weiten Teilen überschneiden. Die Besitzer eines iPhones wissen: Das App-Angebot ist überwältigend. Deshalb dürfte die jährliche Apple-Bestenliste vielen iPhone-Nutzern sowohl als Inspirationsquelle als auch als Orientierungshilfe dienen.

Die Besten iPhone-Apps 2016

Die erfolgreichsten und meistgeladenen kostenlose iPhone-Apps

1. Whatsapp Messenger (WhatsApp Inc.)
2. Pokémon Go (Niantic, Inc)
3. Youtube (Google, Inc.)
4. Snapchat (Snapchat, Inc)
5. Messenger (Facebook, Inc.)
6. Instagram (Instagram, Inc.)
7. Facebook (Facebook, Inc.)
8. Google Maps (Google, Inc.)
9. Spotify Music (Spotify Ltd.)
10. eBay Kleinanzeigen – Kostenlos. Einfach. Lokal. (Marktplaats BV)

Die umsatzstärksten iPhone-Apps

1. Pokémon Go (Niantic, Inc)
2. Clash of Clans (Supercell)
3. Clash Royale (Supercell)
4. Game of War – Fire Age (Machine Zone, Inc)
5. Spotify Music (Spotify Ltd.)
6. Mobile Strike – Kostenloses unterhaltsames Spiel (Epic War LLC)
7. Candy Crush Saga (King)
8. Clash of Kings – CoK (Elex Wireless)
9. Summoners War: Sky Arena (Com2uS Corp.)
10. Candy Crush Soda Saga (King)

Die Besten iPad-Apps 2016

Die erfolgreichsten kostenlosen iPad-Apps


1. Youtube – Videos, Clips & Musik ansehen und teilen (Google, Inc.)
2. Amazon Prime Video / Deutschland (LOVEFiLM)
3. Taschenrechner Pro für iPad (Apalon Apps)
4. Skype für iPad (Skype Coomunications S.a.r.l)
5. Google Maps – Navigation, Bus (Google, Inc.)
6. Netflix (Netflix, Inc.)
7. ARD (Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts)
8. Amazon (Amazon)
9. Pinterest (Pinterest)
10. Microsoft Word (Microsoft Corporation)

Die umsatzstärksten iPad-Apps

1. Clash of Clans (Supercell)
2. Game of War – Fire Age (Machine Zone, Inc)
3. Hay Day (Supercell)
4. Mobile Strike – Kostenloses unterhaltsames Spiel (Epic War LLC)
5. Clash Royale (Supercell)
6. Candy Crush Saga (King)
7. Empire: Four Kingdoms – Strategisches Aufbauspiel (Goodgame Studios)
8. Candy Crush Soda Saga (King)
9. Clash of Kings – CoK (Elex Wireless)
10. Boom Beach (Supercell)

Hier auch noch eine kleine App Auswahl von mir:

– Der Automatische Kalorienzähler, indem sie „Ihr Essen Fotografieren“.Calorie Mama AI : Food Photo Recognition & Counter. Die Software analysiere die Bilder pixelgenau, schätzt Portionsgrößen ein und berechne mithilfe einer umfangreichen Datenbank die Kalorien der fotografierten Mahlzeit.

– Erhalten Sie Zauberhafte online Casino Spannung auf Ihrem iPad oder iPhone! Die neuesten online Casinospiele stehen bereit und können mit „7sultans online casino“ auf Ihrem Mobilgerät entfesselt werden.

Vantage ist eine simple und einfache Kalender-App, die besonders visuell und anpassbar gestaltet ist, um dir den bestmöglichen „Blick auf dein Leben“ zu bieten.

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Berlin Startup Calling 2016: Die Gewinner stehen fest

Posted in Allgemeines on März 8th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Im Jahr 2016 bot der internationale Wettbewerb „Berlin Startup Calling“ der Shopping-Plattform LadenZeile jungen Nachwuchsunternehmern zum zweiten Mal eine Plattform für ihre Ideen. Wer mit seiner Geschäftsvision überzeugte, dem winkte ein Startkapital und weitere attraktive Preise im Gesamtwert von 15.000€. Eine Jury bestehend aus den drei Geschäftsführern der Visual Meta GmbH, Johannes Schaback, Robert M. Maier sowie Johannes Kotte, sichtete die Einreichungen.

Die Visual Meta GmbH wurde 2009 gegründet. Obwohl die Shopping-Portale LadenZeile, ShopAlike und UmSóLugar heute weltweit führend sind, haben Maier, Schaback und Kotte eines nie aus den Augen verloren: dass der Grundsteinlegung einer jeden erfolgreichen Existenzgründung zunächst eine Vision voran geht. Die Unternehmer wissen um die Wichtigkeit der Investorengewinnung und haben es sich nun ihrerseits zur Aufgabe gemacht, vielversprechende Projekte zu fördern.

Entsprechend groß war der Anklang, den “Berlin Startup Calling” 2016 fand: Es bewarben sich über 300 Teilnehmer aus der ganzen Welt. Am Ende wurden von der Jury aus einer Vielzahl spannender Projekte die fünf innovativsten und zukunftsträchtigsten ausgewählt. Der Preis für den 1. Platz bestand dabei aus einem Startkapital von 7.000€ und der Möglichkeit eines sechsmonatigen bezahlten Praktikums bei Visual Meta. Auch der 2. und 3. Platz wurde mit attraktiven Geldpreisen ausgezeichnet, während die Gewinner des 4. und 5. Platzes hochwertige elektronische Sachpreise erhielten. „Wir waren sehr erfreut über die Kreativität der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie über die Qualität der Ideen. Wir hätten am liebsten deutlich mehr Ideen ausgezeichnet“, so Maier.

Die ersten drei Plätze gingen dabei an folgende Projekte:
Sacavera – Eine mobile App, die eine detailgetreue Übersicht über die Speisekarten der lokalen Restaurantszene bereit stellt und darüber hinaus Informationen über Zutaten und Zubereitung sowie umfangreiche Reviews und eine Bewertungsskala liefert.
Localife – Diese App soll die Kommunikation innerhalb der Nachbarschaft stärken. Teilen, sich gegenseitig helfen, neue Freunde kennenlernen und offener aufeinander zugehen; das ist das Ziel dieser App.
Sysclean – Mithilfe von Müllcontainern, die mit Sensoren ausgestattet werden, soll die Arbeit der Müllabfuhr effizienter gestaltet werden. Die Geräte schlagen dann Alarm, wenn der Container geleert werden soll.

Die Gewinner

Auf den 1. Platz schaffte es Carlos Suárez Fernández aus Spanien, der die Juroren mit seinem Sacavera-Projekt überzeugte. Seine mobile App stellt eine detailgetreue Übersicht über die Speisekarten der lokalen Restaurantszene bereit und liefert darüber hinaus Informationen über Zutaten und Zubereitung sowie umfangreiche Reviews und eine Bewertungsskala. Auch bietet Sacavera „Restaurants die Möglichkeit, ihre eigene Marktforschungsanalyse zu betreiben“, so Carlos. Er habe diese Marktlücke in der Gastrowelt erkannt, als er in einem Flughafenrestaurant ein teures Essen bestellte, das zwar gut aussah, aber nicht gut schmeckte. Um mit seiner Idee auch weltweit durchzustarten, will Carlos von seinem Gewinn einen professionellen Webdesigner engagieren und Geld in Marketing und Werbung investieren.

Den 2. Platz belegte Wojciech Żdżarski mit der mobilen App Localife, die die Kommunikation innerhalb der Community stärken soll. „Stellt euch eine Welt vor, in der ihr Tickets für kleine Konzerte um die Ecke kaufen könnt“, erklärt der Entwickler seine App, „oder eine vergessliche Person glücklich macht, indem ihr ihre Schlüssel oder Brieftasche wiederfindet.“ Kommunikationshürden auf Gemeindeebene sollen dank Żdżarskis App leichter überwunden werden können. Teilen, sich gegenseitig helfen, neue Freunde kennenlernen und offener aufeinander zugehen: All das soll hierbei im Mittelpunkt stehen. PRESSEINFORMATION Mit dem Projekt SysClean gelang es drei ambitionierten IT-Studenten aus Brasilien – Josias Marcos Orlando, Fabricio Bottega und Matheus Dal Mago – den 3. Platz des Wettbewerbs zu belegen. Mithilfe von Müllcontainern, die mit Sensoren ausgestattet werden, soll die Arbeit der Müllabfuhr effizienter gestaltet werden. „Die Idee hinter dem Projekt ist, dass die Geräte durch eine bestimmte Ortungsfunktion Alarm schlagen und Auskunft darüber geben, welche Container geleert werden müssen“, erklärt Orlando. Dies optimiere die Route der Müllabfuhr sowie das Entsorgungsprozedere, wodurch die (Luft-)Verschmutzung auf ein Minimum reduziert werden soll.

Auch die weiteren Plätze gingen an Projekte, die Lösungsansätze für ernsthafte gesellschaftliche und ökologische Belange skizzieren. Xavier Green und Hanna Megaouel aus Frankreich belegten den 4. Platz. Mit ihrem Projekt DistAns bieten sie eine Web- und Mobil-Plattform, die es vor allem finanziell Bedürftigen auf seriöse Weise erleichtern soll, online psychologische Hilfe zu erlangen. Mit technischem Know-how verstehen es die beiden Studenten der Ingenieurwissenschaft, „das Potenzial der digitalen Welt mit konservativeren Bereichen wie der Psychologie“ zu verknüpfen. Der 5. Platz ging wiederum nach Brasilien. Das Projekt Parking Place von Bruno Corrêa soll die langwierige Parkplatzsuche in der Großstadt vereinfachen – mit eines per App buchbaren Parkservice.

LadenZeile.de – Alle Shops unter einem Dach LadenZeile.de ist eines der führenden Online-Shoppingportale in Deutschland. Die Plattform bietet eine breite Produktpalette – von Mode über Wohn- und Einrichtungsgegenstände bis hin zu Sportartikeln. Das Portal hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden das Einkaufserlebnis im Internet so einfach und komfortabel wie möglich zu machen. Eine schnelle und übersichtliche Produktsuche ermöglicht es, die Angebote tausender Online-Shops wie Otto, Amazon oder Zalando auf einer Seite zu durchsuchen und diese anschließend bei den Shops zu kaufen.

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E-Zigaretten – die wissenschaftliche Studie

Posted in Allgemeines on März 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Rolle und die Auswirkungen von elektronischen Zigaretten haben in den letzten Jahren zu großen Debatten in der öffentlichen Gesundheit geführt.

Viele Menschen glauben, dass der Gebrauch von E-Zigaretten die gleichen Risiken in sich birgt, wie das Rauchen von Tabak. Dieser Bericht und die Studie bezieht Stellung zur Tatsachen hinter dieser Annahme. Der Unterschied der E-Zigarette zur herkömmlichen Zigarette ist ganz einfach: Eine E-Zigarette wird gedampft und nicht geraucht. Es findet keine Verbrennung von Tabak oder anderen Stoffen statt.

E-Zigaretten nutzen Strom von Akkus, um ein Element zu heizen, welches eine Lösung zerstäubt, die gewöhnlich Nikotin enthält. Die Zerstäubung der Flüssigkeit führt zu der Bildung eines Aerosols, das vom Nutzer eingeatmet werden kann. Die zu erhitzende Flüssigkeit enthält im Normalfall Propylenglykol oder Glycerin, Wasser, Nikotin und Aromastoffe. E-Zigaretten enthalten keinen Tabak, erzeugen keinen Rauch und sind nicht auf Verbrennung angewiesen.

Kurz zusammengefasst laut der Studie aus dem Jahr 2015 von Public Health England (PHE) ist die einschätzung, dass E-Zigaretten 95% weniger schädlich für Ihre Gesundheit sind als normale Zigaretten, und mit der Unterstützung eines Raucherentwöhnungsdienstes helfen E-Zigaretten den meisten Rauchern komplett mit Tabak aufzuhören.

Die Abteilung des Britischen Gesundheitsministeriums (Department of Health), genannt „Public Health England“ hat durch mehrere Experten aus dem Bereich Medizin und Forschung prüfen lassen, welche gesundheitlichen Auswirkungen die E-Zigaretten haben.

Die komplette Studie von 2015 ins Deutsche übersetzt finden Sie unter dem folgenden Link: https://www.elekcig.de/docs/Public-Health-England-E-Cigarettes-an-evidence-update-Deutsche-Uebersetzung.PDF.

Der Kauf von E-Zigaretten sowie das Dampfen ist nur Personen ab 18 Jahren erlaubt

Elektrische Zigaretten und Verbrauchsmaterial, das Liquid, sind in Deutschland und den meisten Ländern des europäischen Binnenmarkts derzeit erhältlich.

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Erfindung der Woche: Mobiles Drahtvorschubgerät für WIG-Schweißverfahren

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 28th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Übung und eine sichere Hand sind Grundvoraussetzungen für saubere Schweißnähte und zuverlässige Ergebnisse. Werden hohe qualitative Anforderungen an Schweißnähte gestellt, kommt bevorzugt die Methode des Wolfram-Inert-Gasschweißverfahrens (WIG-Schweißen) mit Zusatzdraht zum Einsatz.
Die Besonderheit des WIG-Schweißverfahrens besteht darin, dass die Wolfram-Elektrode beim Schweißen nicht abschmilzt. Der Schweißzusatz – der Draht – wird manuell zugegeben und die Zuführung eines Schutzgases schützt vor dem Einfluss von Sauerstoff. Auf diese Weise können hochwertige Schweißnähte hergestellt werden.
Beim manuellen WIG Schweißen ist es also notwendig zweihändig zu arbeiten, da mit der einen Hand der Schweißzusatz dem Schweißbrenner zugeführt wird. Da diese Arbeit für saubere Ergebnisse ein hohes Können erfordert, sind hier meist spezialisierte Schweißer am Werk.

Schweißhilfsmittel erleichtert Drahtzuführung
Das filigrane Zuführen des Schweißmittels wird durch eine neu entwickelte Methode eines bayerischen Erfinders vereinfacht. Seine Erfindung besteht in einem handlichen und einzigartigen Gerät, das als ideale Unterstützung für unterschiedliche Schweißverfahren entwickelt worden ist.
Der Prototyp ist am folgenden Bild zu sehen.

Das mobile Drahtvorschubgerät zeichnet sich vor allem durch seine kompakte und flexible Handhabung aus. Es können verschiedene Schweißdrähte wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium- oder Eisendraht verwendet werden. Auch verschiedene Drahtstärken stellen kein Problem dar und können zwischen 1,6 mm und 3 mm variieren.
Die ergonomische Gestaltung des Drahtvorschubgeräts stellt wiederum eine angenehme Handführung sicher. Ein weiterer, gut durchdachter Zusatz ist die Speisung des Akkus über angebrachte Solarzellen. So verlängert sich die Haltbarkeit des Akkus um das Doppelte.



Kooperationspartner gesucht

Für diese innovative neue Lösung sind wir auf der Suche nach Lizenznehmern. Besuchen Sie die patent-net Seite.

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Die Erfindung der Woche – der freistehende Besen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 14th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Abakadabra?
Zugegeben, mit Magie hat der freistehende Besen nichts zu tun, aber Ihren Rücken wird er verzaubern! Sie kennen das bestimmt: Sie kehren den Boden, stellen den Besen kurz ab um zur Schaufel zu greifen und schon ist es passiert – >KNALL!< - landet der Besen auf dem Boden. Ob nun Besen oder Wischmopp - kurz abgestellt rattern diese allzu oft die Wand hinunter. Abgesehen vom Schreckmoment und vielleicht gar störenden Fahrern an der Wand, ist es schlichtweg mühsam sich abermals bücken zu müssen um den Stiel zu ergreifen. Besonders bei bereits bestehenden Rückenschmerzen kann man sich tatsächlich besseres vorstellen...
Der freistehende Besen: schont Rücken UND Nerven
Mit dem Aufsatz für Besen und Co wandelt sich Ihr Besen zum freistehenden Besen und bleibt dann endlich dort stehen, wo er abgestellt wurde – auch mitten im Raum!
Die Erfindung, bestehend aus einem Fixierring mit Schiebegriff und Stützen, wird am Stiel des Reinigungsgerätes fixiert. Dabei ist der Ring an den Stieldurchmesser des verwendeten Gerätes anpassbar. Während Sie den Boden reinigen, befinden sich die Stützen quasi in Parkposition.

Möchten Sie den Besen oder Wischmopp abstellen, ist lediglich der Schiebegriff hinter dem Ring nach unten zu schieben. Dadurch fahren zugleich die Stützen aus, die in Folge auf dem Boden aufsetzen und den Stiel sicher fixieren.

Fixer Halt auch im Garten, auf der Baustelle…
Tatsächlich eignet sich der Aufsatz zum einfachen Abstellen für jedes langstielige Arbeitsgerät. So können nun ebenso Schaufel oder Rechen mit einer simplen Handbewegung abgestellt werden. Gerade bei Arbeiten, bei denen oft unterschiedliche Werkzeuge benötigt werden, punktet die Erfindung und zeigt ihre Qualitäten auf.
Tun Sie etwas für Ihren Rücken und ersparen Sie sich das lästige Aufheben von Besen, Wischmopp, Schaufel und Co! Mit dem freistehenden Aufsatz werden alltägliche Arbeiten erleichtert – mühsames Bücken kann endlich abgehakt werden. Der freistehende Aufsatz macht sich stark für Ihren Rücken!

Lizenznehmer gesucht
Gesucht wird nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes, die diese innovative Unterstützung in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter www.patent-net.de.

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