CleverCurls – die Handtuch-Revolution für Fitnessbegeisterte

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on September 25th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ab ins Fitnessstudio und den Body stählen!

Pflichtbewusst rackert man sich für den Beachbody im Gym ab. Im Schweiße des Angesichts wird das Trainingsprogramm abgearbeitet und Übung X zum wiederholten Male durchgeführt.

Uuuund dann so was!
Sie kennen es bestimmt: langsam aber sicher rutscht das Handtuch bei jeder Übungswiederholung weiter ab bis es schlussendlich ganz am Boden liegt. Hygienisch geht anders! Noch dazu sitzen/liegen Sie nun direkt am Trainingsgerät. Das war sicher nicht so geplant.

Verärgert wird es also wieder aufgehoben. Jetzt sind Sie aus dem Rhythmus und das Handtuch lag schon am Boden…

Die Lösung: „CleverCurls“ sitzt bombenfest

CleverCurls lässt Sie nicht im Stich, denn das smarte Handtuch bleibt genau dort, wo es sein soll. Im Zusammenspiel mit Shirt oder/und Short wird das Fitnesshandtuch problemlos befestigt.

Weder das Hinunterrutschen des Handtuchs vom Trainingsgerät, noch das Vergessen bei einem Standortwechsel zu einem anderen Gerät sind noch ein Thema, denn CleverCurls sitzt sicher am Körper. Dank direkter Befestigung am Fitnessoutfit können Sie unbeschwert trainieren. Sie schonen Ihre Nerven, trainieren hygienisch und können Ihr Workout unbeschwert durchführen.

Das Fitnesshandtuch, das Usability lebt!

CleverCurls bedeutet maximale Bewegungsfreiheit und hygienischen Schutz für Sportler in jeder (Übungs-) Lage!
Ein zusätzliches Highlight bilden separate Befestigungsmöglichkeiten für Shirts und Shorts bzw. Beinbekleidung mit Fixierung auf der Vorderseite um Druckstellen zu vermeiden.

Endlich rundum – Kopf-, Rücken- und Gesäßbereich! – geschützt hygienisch trainieren!

Für „CleverCurls“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter http://www.patent-net.de/go/2180 .

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Knoten & Verspannungen ade – Schmerzende Punkte selbst behandeln

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geschichte einer Erfindung on September 11th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einmal nicht aufgepasst und schon verrissen…
Muskelverspannungen treten schneller auf als einem lieb ist. Leider sind sie nicht nur eine unangenehme, sondern vor allem schmerzhafte Angelegenheit.
Aaarghs – da hilft nur der Gang zum Physiotherapeuten um endlich Erlösung zu erhalten.
Oder nicht?
Wie wäre es, wenn Sie Ihre Schmerzpunkte selbst behandeln können und so schnell frei von Verspannungen sind?

Die Lösung aller Knoten – der TriggerBow!

Die bewährte Behandlungsmethode erfahrener Physiotherapeuten bei Muskelverhärtungen ist eine Druckmassage der Muskelknoten. Gerne liegen die gefürchteten Verspannungen im Rückenbereich – genau dort also, wo man selbst fast unmöglich hingelangt und/oder genug Druck ausüben kann.

Mit Hilfe des TriggerBows ist das nun kein Problem mehr. Einerseits lässt sich der TriggerBow aufgrund seiner ergonomischen Form zielgenau zu jeder Stelle – auch am Rücken! – führen, andererseits kann auch genug Druck auf die schmerzende Stelle ausgeübt werden.

Leiden Sie oft unter Muskelverspannungen?
Dann sei Ihnen der TriggerBow geraten, mit dem Sie alleine und vor allem umgehend Ihre schmerzenden Muskelknoten in Wohlgefallen auflösen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt des TriggerBows ist seine Flexibilität in der Anwendung. Mittels unterschiedlicher Aufsätze können problemlos verschiedene Behandlungen durchgeführt werden. Sogar eine App-Ansteuerung einzelner Behandlungsmodi (Kühl- bzw. Wärmmodus, Vibration, …) diverser Aufsätze ist möglich. Die Kopplung des Smartphones mit dem TriggerBow kann mittels Bluetooth oder auch USB Anschluss erfolgen.

Der TriggerBow ist ein Gerät zur Selbstbehandlung von schmerzenden Punkten, um sofort Linderung zu erhalten!
Für den innovativen TriggerBow werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der zugehörigen Produktseite unter:
http://www.patent-net.de/go/2167 .

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James Dyson Award 2017 in Deutschland

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovation on September 7th, 2017 by jordan – Be the first to comment

David Wojcik, Absolvent der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd im Fachbereich Produktgestaltung, gewinnt mit seinem Projekt „Bloop – Autotransfusionssystem für Blut“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. Eine aus Regine Bönsch, VDI nachrichten, Professor Simone Fuhs, ecosign/Akademie für Gestaltung, Köln, Stefan Eckstein, Präsident des Verbands Deutscher Industrie Designer, und Professor Peter Naumann, Hochschule München, bestehende Experten-Jury, wählte das Projekt von David Wojcik zum Gewinner des diesjährigen James Dyson Award in Deutschland.

Die 2016 als Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Produktgestaltung entstandene Arbeit „Bloop“ nimmt sich des Blutrecyclings in Entwicklungsländern an und ist vom Funktionsprinzip eines Siphons inspiriert. Durch Unterdruck wird das austretende Blut bei der verletzten Person abgesaugt. In einem Auffangbeutel befindet sich gerinnungshemmendes Heparin, sodass das Blut zu einem späteren Zeitpunkt dem Patienten wieder zugeführt werden kann. Dabei nutzte David Wojcik physikalische (hydrostatische) Prinzipien, um ein verblüffend einfach funktionierendes Absaugsystem zu konzipieren. Zudem ist „Bloop“ mobil einsetzbar und mit 10 Dollar pro Gerät günstig.

David Wojcik zu seinem Projekt: „In Entwicklungsländern können viele Menschen aufgrund mangelnder Blutkonserven nicht operiert werden. Mit meiner Erfindung kann das Blut von verletzten Personen mit einer einfachen Technik aufgefangen, gereinigt und an den Patienten wieder zurückgegeben werden.“

Weitere Informationen zum Gewinnerprojekt „Bloop – Autotransfusionssystem für Blut“ des James Dyson Award 2017 in Deutschland auf der Website des James Dyson Award hier.

Informationen zum James Dyson Award
Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign offen und wird in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Indien, Italien, Irland, Japan, Malaysia, Niederlande, Neuseeland, Russland, Singapur, Spanien, Südkorea, Schweiz, Taiwan, Großbritannien und den USA ausgeschrieben.

In jedem Land, in dem der Award stattfindet, wird ein nationaler Gewinner ausgewählt. In der nächsten Stufe werden aus allen Teilnahmeländern von einem Gremium aus Ingenieuren von Dyson 20 Projekte für die internationale Shortlist nominiert. Der internationale Gewinner wird von James Dyson ausgewählt. Die Bekanntgabe des internationalen Gewinners und der Finalisten erfolgt am 26. Oktober 2017.
Das Preisgeld für den Sieger auf nationaler Ebene liegt bei jeweils 2.250 € (£ 2.000). Das Preisgeld für den Sieger auf internationaler Ebene beträgt 35.000 € (£ 30.000) für das Gewinnerprojekt und 5.500 € (£ 5.000) für den Fachbereich des Gewinners.
Der Award wird von der James Dyson Foundation ausgeschrieben, einer im Jahr 2002 gegründeten Stiftung, die das Ziel hat, die nächste Generation von Ingenieuren zu begeistern und zu unterstützen.

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Einstiegsförderung für die Innovation beim Mittelstand

Posted in Allgemeines on September 7th, 2017 by jordan – Be the first to comment

BMBF unterstützt kleine und mittlere Unternehmen im Vorfeld von Forschung und Entwicklung / Wanka: „Mittelständler in ihrer Innovationsfähigkeit stärken“

Wie können mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für anspruchsvolle Forschung und Entwicklung gewonnen werden? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Mittelständler jetzt mit einer neuen Förderung dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren. Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative „KMU-innovativ“ können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

„Wir wollen den Mittelstand in seiner Innovationsfähigkeit stärken und die Erfolgswahrscheinlichkeit von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erhöhen. Deshalb ermuntern wir Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Ideen und Lösungsansätze zu prüfen und zu fundieren“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. „Innovationen werden nicht einfach über Nacht geboren. Bevor man sich auf den langen Weg zur praktischen Umsetzung begibt, muss das Für und Wider abgewogen werden. Auch gilt es, die richtigen Partner zu finden. Genau diese Phase unterstützen wir mit dem KMU-innovativ: Einstiegsmodul.“

Der Mittelstand erhält mit dem Einstiegsmodul Hilfe dabei, sein Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln.

Die Förderung richtet sich speziell an KMU, die in den letzten fünf Jahren nicht durch das BMBF gefördert worden sind. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder in der Förderinitiative KMU-innovativ und den entsprechenden Themenschwerpunkten zugeordnet werden können. KMU-innovativ ist ein zentraler Bestandteil des Zehn-Punkte-Programms „Vorfahrt für den Mittelstand“ des BMBF. Mit diesem in die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung eingebetteten Programm unterstützt das BMBF neue Ideen, neue Anwendungsmöglichkeiten sowie neue Geschäftsmodelle und setzt sich für eine weite Verbreitung und Nutzung von Forschungsergebnissen und Modelllösungen unter den KMU ein.

Mehr Informationen:

https://www.kmu-innovativ.de/einstiegsmodul
https://www.kmu-innovativ.de

https://www.bmbf.de/de/mittelstand-3133.html
https://www.bmbf.de/pub/Vorfahrt_fuer_den_Mittelstand.pdf
https://www.bmbf.de/de/kmu-innovativ-einstiegsmodul-4680.html

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Die Geschichte und Erfindung des Roulettespiels

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on September 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Roulette ist ein weltweit verbreitetes Glücksspiel, das vor allem in Casinos angeboten wird. Ziel von Roulettespiel ist es, in jedem einzelnen Spiel im Vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der weißen Kugel.

Die Wurzeln des Roulettespiels sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen und als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt.
Erstmals wurde es im 18. Jahrhundert in Paris gespielt, und das mit den noch bis heute gültigen Grundregeln. Seither machte es einen unaufhaltsamen Siegeszug um die Welt und ist heute in jedem Spielcasino zu finden.

Das erste offline Casino wurde in Venedig im Jahre 1638 gegründet unter dem Namen „Ridotto“. Es erfreute sich großer Beliebtheit und Erfolg und bald darauf wurden auch Casinos in Holland und Frankreich gegründet. In Deutschland wurde das erste Casino 1750 in Baden Baden gegründet. Das Geschäft mit dem Glücksspiel expandierte bald in ganz Europa, abgesehen von Unterbrechungen wie der Französischen Revolution und den ersten und zweiten Weltkrieg. Die Französischen Flüchtlinge, die vor der Revolution geflohen sind, brachten das Spiel nach Amerika, genauer gesagt nach Louisiana, welches zu diesem Zeitpunkt das Glücksspielzentrum.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde in Amerika das Glücksspiel und Casinos verboten. Seitdem Nevada und Las Vegas 1931 das Glücksspiel legalisierten, entwickelte sich dort eine beeindruckende Casinolandschaft.

Die ersten Online Casinos starteten mitte der 1990 Jahre.
Der Casino Club gilt unter Roulette Spielern als das Online Casino mit dem besten Roulette Angebot. So kann zum Beispiel das Bonusguthaben aus dem Casino Club Bonus Code nicht nur an den Spielautomaten, sondern auch an den verschiedenen Roulette Tischen genutzt werden. Dies ist in den meisten anderen Online-Casinos nicht üblich.

Casino Club Freispiele sind regelmäßig für registrierte Spieler verfügbar. Meistens werden sie in Verbindung mit einer Einzahlung vergeben, aber es gibt auch im Rahmen diverser Aktionen die Möglichkeit, einen Casino Club Bonus ohne Einzahlung zu erhalten.

Auf der Homepage des Casino Club lassen sich die aktuellen Bonus-Aktionen ganz leicht finden. Mit einem Klick auf den Menüpunkt „Aktionen“ werden die verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet.

Der Casino Club bietet sechs unterschiedliche Roulette Varianten an:
– Französisches Roulette
– Europäisches Roulette
– Amerikanisches Roulette
– Roulette Supreme
– Card Roulette
– Racetrack Roulette

American Roulette, so wie es in den europäischen Casinos gespielt wird, unterscheidet sich vom Spiel in den USA vor allem dadurch, dass in Europa der französische Roulettekessel mit den 37 Zahlen (0, 1–36) verwendet wird. Die Zahlen im amerikanischen Kessel sind nicht nur anders angeordnet, der in den USA gebräuchliche Zylinder enthält zusätzlich als 38. Zahl die Doppel-Null (Double zero).

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Erfindung der Woche: ShoGo – Huckepackgurt

Posted in Erfinderladen, Erfindung der Woche on August 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einfach nur Super! Der von Sven Schog erfundene ShoGo hat über StartNext das Fundingziel um das Vierfache(!) überschritten. Mit Hilfe von 146 Unterstützern konnte die Produktion des Gurts starten und das Projekt ist ein toller Erfolg! Vielen Dank an alle Fans und Unterstützer an dieser Stelle, die es möglich gemacht haben, dass der ShoGo ab dieser Woche sogar im Erfinderladen erhältlich ist. Naheliegend also, dass der ShoGo – Tragegurt für Kinder, diese Woche „Erfindung der Woche“ ist.

Aber was kann der ShoGo eigentlich?
Eltern kennen es, die Kleinen lieben es hoch oben auf den Schultern von Mama oder Papa.
Bisher mussten für sicheren Halt auf der Schulter die Beine festgehalten werden. Mit dem ShoGo haben Eltern ab sofort die Hände frei und der oder die Kleine kann weiterhin sicher auf den Schultern der Eltern sitzen. Möglich wird dies durch eine einfach aber wirkungsvolle Gurtkonstruktion. Die Füße werden dazu einfach mit dem verstellbaren Gurten befestigt und müssen nun nicht mehr mit beiden Händen festgehalten werden. Dadurch haben Eltern nun die Hände für den Bruder oder die Schwester frei und können vielen Freizeitaktivitäten noch einfacher genießen. Egal ob Wandern, Einkaufen….

Und so ist die Idee entstanden:
Erfunden wurde der ShoGo von Sven Schog, Englisch- und Sportlehrer aus Köln.
Bei Wanderungen und in der Stadt wurde Sven Schog öfter auf den Gurt angesprochen. Erst durch die Aufmerksamkeit anderer Eltern hat sich der Gedanke entwickelt, dass diese Lösung auch für andere sinnvoll und hilfreich ist.



„Auf vielen Ausflügen und Wanderungen, aber auch bei täglichen Besorgungstouren habe ich meine Kinder auf den Schultern getragen. Durch meine Erfahrungen im Klettern kam ich auf die Idee, ein Tragesystem aus einfachen Seilen zu knüpfen, um meine Kinder sicher auf den Schultern tragen zu können und gleichzeitig die Hände frei zu haben. Diverse Prototypen haben eine lange Erprobungsphase, viele Ausflüge sowie einer Bergtour über 1400 Höhenmeter mitgemacht. Den Gurt stattete ich bewusst mit jeweils zwei Schnallen pro Fuß aus, weil ein sicherer Halt mein Hauptziel war. Meine kleine Familie wird bald auf 5 Mitglieder anwachsen und da ist es wirklich hilfreich, wenn man die Hände frei hat. „

Der längenverstellbare ShoGo Huckepackgurt hält Kinder Sicher auf dem Rücken der Eltern und ist direkt im erfinderladen Berlin oder im erfinderladen Onlineshop erhältlich.

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Sleep Everywhere – das bessere Reisekissen

Posted in Allgemeines on August 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Situation ist wohl allen bekannt: ein langer Flug, enge Sitzplätze und eigentlich möchte man die Zeit nutzen um einige Stunden zu schlafen. Aber das ist leider gar nicht so einfach. Wer kein Reisekissen hat, versucht die Jacke als Kissen zu nutzen, aber irgendwie steht am Ende nur eines fest: gemütlich ist das nicht!

Ein Nackenkissen bringt zwar etwas Erleichterung, aber letztlich steht man vor demselben Problem: sobald man schließlich einschläft, kippt der Kopf zur Seite oder nach vorne und man schreckt wieder hoch. Es fehlt eine verlässliche Kopfstütze. Auf Reisen eine angenehme Schlafposition zu finden gestaltet sich damit leider immer noch fast unmöglich.

Neuartiges Reisekissen – endlich alles im Griff
Das aufblasbare Reiseschlafkissen „Sleep Everywhere“ punktet als genialer Begleiter, der äußerst platzsparend mitgenommen werden kann. Noch wichtiger ist jedoch, dass das leidige Problem einer gemütlichen Kopfstütze gelöst ist!

Das Kissen wird aufgeblasen und auf den Oberschenkeln abgestellt. Die Arme können durch seitliche Schlaufen geführt werden und bieten dem Kissen zusätzlichen Halt. Vor allem jedoch findet der Kopf endlich seine sorgen- und verspannungsfreie Schlafposition!

Die Zeiten des Kampfes um eine erträgliche Schlafposition auf Reisen sind damit Vergangenheit, denn dank des genial einfachen Systems kann die Reisezeit für ein entspannendes Nickerchen genutzt werden.
Das aufblasbare Reiseschlafkissens „SleepEverywhere“ ist der perfekte Begleiter für Reisende, ob privat, geschäftlich oder auch Pendler!
Die Vorteile des neuen Systems sprechen für sich: Das Kissen ist schnell aufgeblasen, unkompliziert in der Anwendung und herrlich effektiv.

Für die Idee „SleepEverywhere“ werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite unter http://www.patent-net.de/go/2159 .

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Deutsche Online Casinos als Kapitalanlage für private Anleger

Posted in Allgemeines on August 2nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Deutsche und internationale Online Casinos wachsen seit Jahren in Zahl der Kunden und des Umsatzes. Die Angebote überzeugen immer mehr neue Nutzen. Die vielen Vorteile, wie Flexibilität und mobile Nutzbarkeit machen die neuen Unternehmen so erfolgreich.

Die hohen Umsätze der Betreiber sind ein guter Grund für sie an die Börse zu gehen. Inzwischen machte diese Branche weltweit einen Gewinn von mehreren Hundert Milliarden Euro. Mit steigender Tendenz.

Namenhafte Online Casinos, die bereits in das Aktiengeschäft eingestiegen sind, sind, neben einigen anderen, die 888 Holdings mit dem 888 Casino, die GVC Holding mit dem CasinoClub und William Hill. Auch die Novoline Casinos planen den Börsengang.

Die Vorteile für die Anleger
Für Anleger sind die Vorteile ganz klar. Mit den Aktien der meisten Online Casinos wird an der Frankfurter Börse gehandelt. Natürlich sind die Anteile sehr beliebt und der Handel mit den Wertpapieren wächst stetig.

Der Wert der Aktien der Online Casino Betreiber steigen an. Zahlreiche Börsenexperten haben daher den Online Glückspielmarkt bereits für sich entdeckt und den Handel mit diesen Aktien begonnen. Aber auch für Einsteiger sind diese Aktien reizvoll.

Denn sie sind in der Regel preisgünstig zu erwerben. So kostet die 888 Casino Aktie beispielsweise nur rund zwei Euro und die Aktie von die William Hill liegt nur knapp drüber bei rund drei Euro.

Was haben die Nutzer davon?
Auch die Besucher der Online Casinos haben Vorteile vom Börsengang ihres Anbieters. Denn natürlich ist es auch den Spielern möglich, zu jeder Zeit in den Wertpapierhandel einzusteigen, um damit Geld zu verdienen.

Hier gibt es vielleicht nicht den Nervenkitzel wie in den Casinos, denn die Wertsteigerung ist konstant und das Risiko gering. Dieser noch sehr junge Markt eignet sich perfekt für Einsteiger in das Aktiengeschäft.

Verschiedenen Prognosen nach können diese Wertpapiere sich in den nächsten Jahren zu einem echten Renner entwickeln. Das Wachstum und die Dynamik der Online Casinos wird weiter ansteigen, da sind sich Experten einig.

Der Handel mit Wertpapieren von Online Casinos wird immer beliebter, was denkst Du darüber? Hast Du selber schon Erfahrungen damit gemacht? Lass uns gerne einen Kommentar da.

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Jeans und Overalls mit mehr Spielraum

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Juli 17th, 2017 by jordan – Be the first to comment

„Unterwegs – die Blase drückt, die Lust steigt.“
Hier kann es zu unangenehmen Situationen kommen, gerade wenn es schnell gehen muss und Gürtel und Co nur im Weg zu sein scheinen. Während Männer in diesem Fall ganz klar einen anatomischen Vorteil besitzen, muss Frau sozusagen den Umweg gehen.

Die zündende Idee
Die Idee des Erfinders Herrn Rohnstock für Jeans und Overalls bietet Mann und Frau mehr Freiraum. Dank integrierter Reißverschlüsse kann das Stoffstück im zentralen Schrittbereich schnell weggeklappt oder auch komplett entnommen werden. Da kann nichts schief gehen!

Beinkleid mit schnellem Zugriff
Die besonderen Vorteile spielt das System speziell im täglichen Leben aus. Es gestaltet sich der Gang zum WC um ein Vielfaches einfacher, da etwa Hosen und Overalls nicht mehr fast zur Gänze ausgezogen werden müssen. Durch den bestehenden Hosenbund verbleibt die Bekleidung bei der Nutzung des Systems am Körper und erleichtert die Handhabung. Dafür wird jede/r dankbar sein.

Letztlich bietet die Erfindung um einiges mehr Möglichkeiten als normale Kleidung und bedeutet gerade dort einen Zeitgewinn, wo Zeit wirklich knapp ist.

Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite unter:
http://www.patent-net.de/go/2125 .

Für diese Innovation sind wir auf der Suche nach Partnern, Lizenznehmer und Käufern des Schutzrechtes.

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Diese Erfindung stoppt das unnötige Verheizen von Geld

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Juni 27th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sie haben in Ihrer Wohnung eine Einrohrheizung?
Dann sollten Sie den Titel dieses Blogs wortwörtlich nehmen!

Die Einrohrheizung
Beim Einrohrheizsystem fließt das Heizwasser nacheinander durch die Heizkörper. Damit der letzte Heizkörper der Reihe somit nicht mehr nur den lauwarmen Rest abbekommt, gibt es bei der verbesserten Variante eine Parallelschaltung, sodass jeder Heizkörper einen gewissen Anteil „frischen“ Heizwassers erhält.

Frisch und munter Geld verheizen
Der große Nachteil dieses verbreiteten Einrohrsystems liegt darin, dass insgesamt sehr viel Energie unnötig verbraucht wird. Vor allem bedeutet die gemeinsame Schaltung der Heizkörper auch, dass stets Heizwasser fließt. Muss das sein?

Unser Erfinder Hr. Schuster schlägt vor ein zentrales elektronisches Thermostat zur Regelung der Wohntemperatur einzusetzen, dieses steuert zwei elektrische Ventile. Eines, welches die Warmwasserversorgung einer Wohnung unterbinden kann und ein zweites, das Vor- und Rücklauf einer Wohnung kurzschließt. Somit würde das Heizwasser sozusagen die Wohnung „überspringen“ und sofort bzw. direkt weiter zum Nachbarn fließen.

Durch die optimale Steuerung der Raumtemperatur – individuelle Nachtabsenkung und auch bedarfsabhängige Temperaturen über den Tagesverlauf – wird eine weitere Energieeinsparung erreicht. Zusätzlich muss im besten Fall durch die Steuerung des Ventils lediglich das Wasser im Rohrsystem erwärmt werden und führt ebenso zu einer Energieeinsparung.

Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter patent-net.de .

Aktuell werden für diese Innovation Kooperationspartner, Lizenznehmer sowie Käufer des Schutzrechtes gesucht.

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