Das Innovations-Instrument „DESIGN-PILOT“

Posted in Allgemeines, Innovation, Werkzeuge on Februar 20th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Gemeinsam mit Studierenden an der Hochschule Coburg entwickelte Professor Wolfgang Schabbach den DESIGN-PILOT. Das Web-Tool hilft Unternehmen dabei, alle relevanten Akteure, wie Marketer oder Ingenieure, in den Design-Prozess zu integrieren. Ab sofort steht das Tool für Unternehmen online frei zur Verfügung. Welche Rolle das Design im Prozess der Produktentwicklung spielt, ist Thema der untenstehenden Presseinformation.

Ohne gutes Design kann Deutschland seine Stellung als Wirtschaftsstandort auf Dauer nicht verteidigen. In vielen Ländern wird günstiger entwickelt und produziert. Deshalb müssen in Deutschland die Innovationsprozesse verbessert und neue Wege der Wertschöpfung gegangen werden. Die neue Website der Hochschule Coburg www.coburger-designpilot.de unterstützt in acht Phasen, vom Pflichtenheft bis zum fertigen Produkt, Produktentwicklungsprozesse in Unternehmen und bringt damit Designer, Ingenieure, Vertriebler und Marketingverantwortliche an einen Tisch. „Design als Prozess“ soll Kosten und Risiken in der Produktentwicklung minimieren und neue Denk- und Sichtweisen schaffen. Auch das Berufsbild des Designers soll dadurch gestärkt werden. Als Vermittler zwischen den Disziplinen wird der Designer zur treibenden Kraft im Zeitalter der digitalen Transformation. Denn: Design ist die nutzerorientierte Innovation bei Produkten und Dienstleistungen.

Designer sind bei den Herausforderungen in der Wirtschaft von morgen mehr denn je als Problemlöser gefragt. Komplexe Technologien und digital vernetzte Systeme müssen in einfache und bedienbare Produkte oder Bedienkonzepte verwandelt werden. Zudem muss der Designer die ökologische Verwertbarkeit, Ästhetik und Anforderungen der Fertigung beachten. Design in der Produktentwicklung sollte daher heute integriert und im Austausch mit verschiedenen Abteilungen wie Vertrieb, Konstruktion und Management, stattfinden. Um den Design-Prozess auch für Ingenieure und Marketer verständlich und anwendbar zu machen, wurde an der Hochschule Coburg die Weblösung DESIGN-PILOT entwickelt. Diese stellt Entwicklungs-Werkzeuge, Design-Basics und Kreativtechniken bereit.

In den jeweiligen Etappen von der Initiierung, dem Entwurf und der Gestaltung über die Konstruktion bis zur Produkteinführung präsentiert der DESIGN-PILOT diese Werkzeuge in Form von Infografiken und Best-Practice-Beispielen wie etwa die Anleitung einer Wettbewerbs- oder SWOT-Analyse. Dabei ist er für alle Beteiligten Werkzeug und roter Faden, der Kreativität steigert, Prozesse strukturiert und den interdisziplinären Austausch fördert. Als Katalysator im Entwicklungsprozess wird der Designer zur Schnittstelle zwischen den Disziplinen. Entwickelt wurde der DESIGN-PILOT von Professor Wolfgang Schabbach und Studierenden im Rahmen von Studienprojekten, teilweise mit Unternehmen unter realen Bedingungen. Der Professor an der Hochschule Coburg ist studierter Ingenieur und Designer sowie langjähriger Berater im Bereich Produktentwicklung und Innovation für Unternehmen.

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Immer mehr Kommunen stellen auf LED-Beleuchtung um

Posted in Allgemeines on Februar 19th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Immer mehr Kommunen entscheiden sich für LED-Leuchten. Schlussendlich spart man durch den Wechsel Energie, in weiterer Folge Geld und auch CO2-Emissionen. Auch die Landesregierung Hessens weiß, dass die Vorteile überwiegen, wenn sich Kommunen für die LED Birnen entscheiden – genau deshalb unterstützt die Landesregierung auch die Gemeinden und Städte, die sich für die umweltfreundlichen Leuchtmittel entschieden haben.

Landesregierung fördert Modernisierungsmaßnahmen

Schon mehr als 110 hessische Gemeinden und Städte setzen bereits auf die LED-Technik. 85.000 Laternen wurden bereits modernisiert. Berücksichtigt man auch das Pilotprojekt, so leuchtet aktuell jede vierte Straßenlampe umweltschonend. Schlussendlich wird die Lebensdauer einer einzigen Leuchte, sofern man sich für die LED-Technik entscheidet, von vier auf etwa 20 Jahre verlängert. Zudem benötigen LED-Lampen rund 80 Prozent weniger Strom. Karsten McGovern, der Leiter der Landesenergieagentur, weiß, dass die Kommunen extrem viel Geld sparen, wenn sie auf LED-Lampen setzen. „Die Straßenbeleuchtung macht in etwa ein Drittel der Stromrechnung der Kommune aus. Hier kann man wirklich viel Geld sparen.“

Doch warum rüsten nicht alle Kommunen um, wenn die LED-Technik derart viele Vorteile bietet? Die Gründe sind – so Martin Grobba, Mitglied des Hessischen Städte- und Gemeindebundes – vielfältig. „In vielen Fällen befindet sich die Straßenbeleuchtung nicht in der Hand der Kommune“, so Grobba. Bestehende Verträge, die vor Jahren mit den Energieversorgern abgeschlossen wurden, müssten in weiterer Folge auch umgeschrieben werden – mitunter fehle den Kommunen auch das notwendige Geld für die Modernisierung. „Es geht oft nicht nur um den Austausch des Lampenkopfes. In vielen Fällen muss die ganze Laterne erneuert werden. Das kostet natürlich extrem viel Geld.“ Derartige Modernisierungsprojekte können sich viele Kommunen – trotz Förderprogramme – einfach nicht leisten.

Es gibt auch kritische Stimmen

Wilfried Herborn, er ist Politiker der SPD und der Erste Beigeordnete der hessischen Gemeinde Heidenrod, hat sich für die Modernisierung eingesetzt und weiß, dass die Bevölkerung sehr zufrieden ist. „Bislang gab es keine Beschwerden“, so Herborn. „Die Investition wird sich bereits in den kommenden fünf Jahren auszahlen.“ Aber nicht nur Heidenrod ist eine Vorzeige-Kommune in Hessen – auch Idstein, nördlich von Wiesbaden, gehört zu den hessischen Pionieren. Vor Jahren musste man aus Kostengründen noch jede zweite Laterne abschalten, heute leuchten in der Nacht alle Laternen. Christian Herfurth, Mitglied der CDU und Bürgermeister von Idstein, hat die Modernisierung nicht bereut. „Wir können alle Laternen eingeschaltet lassen und sparen sogar am Ende noch Geld. Wir gehen davon aus, dass die Energiekosten um 70 Prozent reduziert werden.“ Doch die Tatsache, dass nun die Laternen auch in der Nacht leuchten würden, sorgte bereits für Kritik. Schlussendlich sei das helle Licht auch gleichzeitig eine tödliche Falle für die Insekten. Der Meinung ist zumindest der Bund für Umwelt und Naturschutz (kurz: BUND). „Wir befürworten LED-Kampen, möchten die Kommunen aber darauf hinweisen, dass sie eine Farbtemperatur zwischen warmweiß und bernsteinfarben wählen sollen“, so ein Sprecher des BUND. Durch diese Farbtemperatur werden die Lampen unattraktiver für Insekten – in weiterer Folge kann das Nachtfaltersterben verhindert werden. Zudem sei es, so der BUND, wichtig, dass die Leuchten gezielt ausgerichtet sind – also nicht nach oben oder seitlich abstrahlen.

Bilder:
https://pixabay.com/de/dorf-landschaft-h%C3%A4user-luftbild-1784455/
https://pixabay.com/de/br%C3%BCcke-laternen-architektur-lampe-2875808/

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Smart Pipe 3s – Der Dachrinnenreinigungsroboter

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Die Herbstzeit hat viele gute Seiten, leider aber kann sie ebenso viel Arbeit bedeuten. Dann nämlich, wenn Blätter die Dachrinne verstopfen und sie schließlich überläuft. Wohl oder übel fällt muss somit die Dachrinne gereinigt werden.

Was bereits wenig aufregend klingt, gestaltet sich äußerst mühsam. Wer schon jemals das Vergnügen hatte, weiß wovon die Rede ist. Bewaffnet mit Leiter, Eimer und Schaufel geht es ans Eingemachte und gefühlte zig-Mal wird die Dachrinne nach und nach von Blättern und Co befreit. Insgesamt also eine schweißtreibende und auch zeitintensive Angelegenheit.

Muss ich das tatsächlich selbst machen?
Nein, denn der vollautomatische Dachrinnenreinigungsroboter Smart Pipe 3s kann die gesamte Länge eine Dachrinne auf einmal durchfahren und reinigen. Wieso sich selbst abmühen, wenn ein Roboter die Aufgabe übernehmen kann?

Am Beginn der Dachrinne wird der Roboter eingesetzt, eingeschaltet und am Ende der Rinne wieder abgeholt. Der in der Dachrinne enthaltene Dreck wird während der Fahrt zerkleinert und vom Roboter im mitgeführten Sack gesammelt.
Schluss also mit dem ständigen Rauf- und Runterklettern der Leiter. Ganz unkompliziert gestaltet sich schließlich auch das Entsorgen des entfernten Drecks, denn dieser kann einfach im Biomüll entleert werden.
Keine verschmutzte Fassade, ein verringerter Zeitaufwand und mehr Sicherheit für den Arbeiter!

Lizenznehmer gesucht
Für die innovative Lösung – die Smart Pipe 3s – werden derzeit Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Produktseite: https://www.patent-net.de/go/2210 .

Gerne können Sie uns für nähere Informationen kontaktieren unter: office@erfinderberatung.com .

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Kalte Hände adé – das Helferlein für Handys und Hände

Posted in Allgemeines on Januar 15th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Winter an der Bushaltestelle – man will nur schnell eine Nachricht tippen. Also schnell aus den Handschuhen, denn der Touchscreen des Smartphones lässt sich nicht mit herkömmlichen Handschuhen bedienen.
Message senden und schon ist die Antwort da. Schon ist man mitten im angeregten Austausch. Leider aber werden schnell die Finger taub und die Hände unangenehm kalt.

Die Lösung der erfinderischen Handyschutzhülle

Die innovative Handyschutzhülle hat an der Rückseite ein Wärmepad integriert. Das Wärmepad mit Gelfüllung ist bei Bedarf ganz einfach zu aktivieren. Einfach das Metallplättchen aktivieren und schon breitet sich wohlige Wärme aus.
Der besondere Clou: die Kälte setzt nicht nur den Händen sondern auch dem Akku zu. Dank Wärmepad ist Schluss mit tauben Fingern.

Diese Erfindung ist zum einen ein jederzeit verfügbarer Handwärmer als auch ein Schutz vor Schäden am Handyakku – und dies alles durch das innovative Smartphone Case!

Für dieses Case werden derzeit Hersteller und Lizenznehmer gesucht, die diese Lösung auf den Markt bringen möchten!
Nähere Informationen gerne bei Kontaktaufnahme, sowie unter http://www.patent-net.de/go/2170 .

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Katzenmöbel – ganz so wie Herrchen/Frauchen es braucht

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 3rd, 2018 by jordan – Be the first to comment

Alle Katzenbesitzer wissen längst, dass Katzen ihren eigenen Kopf haben und genau deshalb lieben wir sie auch! Weshalb also nicht auch auf ein maßgeschneidertes Katzenmöbel zurückgreifen, das nicht nur alles hat, was Katze braucht, sondern für Herrchen und Frauchen alles bietet, was Herr/Frau begehrt?

Bislang war die Antwort einfach: Toll, wenn es so etwas gäbe…

Unsere tierliebende Erfinderin hat ein flexibles Katzenmöbel entworfen, das zum einen Platz für alle Utensilien wie Futternapf, Futter, Katzenstreu und Katzentoilette bietet, zum anderen variabel kombinierbar ist. Zusätzlich ist der Zugriff auf die einzelnen Module ganz einfach um problemlos alles sauber halten zu können.
Der große Vorteil liegt auf der Hand: das Katzenmöbel passt dank der Module, die sich beliebig kombinieren lassen wirklich in JEDE Wohnung und an JEDEN Platz. Darüber hinaus sind Futternapf und Co nicht immer im unmittelbaren Blickfeld. Katze will ja auch Privatsphäre!

Und schließlich lassen sich so diverse Spielsachen und andere Goodies kompakt verstauen.

Solch ein Würfel ist auch etwas für Hundehalter – das Hundefutter wird prima verstaut und auch ein kleiner Hund findet somit seinen ungestörten Futterplatz!

Das innovative Katzenmöbel
Die erfinderische Idee des Katzenmöbels besteht aus variabel zusammenstellbaren Würfeln, die unterschiedliche Aufbaumöglichkeiten bieten. So können die Würfel ganz nach Belieben neben- und aufeinander gestapelt werden. Kein Platz für das Katzenmöbel? Ab jetzt unmöglich, denn die flexible Gestaltung lässt alle Freiheiten offen. So ist auch nach einem Umzug das Katzenmöbel immer ideal aufgebaut. Kein Platz für das Katzenmöbel? Das Problem gibt es nicht mehr.

Die Würfelformate selbst können an die Katzengröße angepasst werden, sei der Mitbewohner eine große Maine-Coon oder eine kleine Singapura Katze.

Dem Haustier wird mittels schwenk-, klapp- oder gänzlich abnehmbarer Abdeckung ein einfacher Zugang ins Innere gewährt. Die Abdeckungen und Seitenwände bieten designtechnisch alle Möglichkeiten um das Möbelstück an die Inneneinrichtung anzupassen.

Für das innovative Katzenmöbel werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie unter http://www.patent-net.de/go/2195.

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Handtaschen bewahren ab jetzt Form

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Dezember 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sagen Sie bloß nicht Beutel zu einer Handtasche, denn längst sind Handtaschen nicht mehr nur dazu da Habseligkeiten von A nach B zu befördern. Handtaschen sind ein MUST-HAVE, denn natürlich bewahren sie unter anderem alles Notwendige für unterwegs auf, aber vor allem komplettieren sie den eigenen Look. Handtaschen sind vielseitig, funktionell und unterstreichen durch ihr Design den eigenen Auftritt. Manchmal sind sie einfach das gewisse Etwas, der Akzent, der noch gefehlt hat.

Das liebste Accessoire der Frau: die Handtasche!
Wie wir wissen, machen Handtaschen ganz schön viel mit. Neben dem Wetter als Top-Herausforderung trotzen sie auch dem manchmal eher unachtsamen Handling. Fakt ist jedoch, dass die Handtasche ebenso bei achtsamem Umgang und Pflege früher oder später mit Formproblemen zu kämpfen hat. Resultat sind meist hässliche Falten auf der Handtasche.
Besonders teure Exemplare, seien Schuhe oder Handtaschen, sollen gut aussehen und in Form bleiben. Daher haben doch alle eine gute Pflege verdient!
Doch wie kann man seine Lieblingstasche vor Formverlust schützen und sie am besten aufbewahren?

Einfach spannen(d)!
Um in Form zu bleiben, wird dieser Tage meist unbeholfen auf zerknülltes Papier zurückgegriffen. Als Notlösung eine passable Lösung, aber ideal ist etwas Anderes… Doch insbesondere bei der Nicht-Nutzung leiden Handtaschen.

Mit der Spannvorrichtung für Taschen haben Sie die perfekt abgestimmte Lösung.
Die erfinderische Idee der Spannvorrichtung besteht aus zwei Spannelementen aus verstellbaren Teilen. Diese lassen sich leicht an die Handtaschenform und Größe, wie auf den Bildern ersichtlich, anpassen.

Damit kann die Handtasche nun die perfekte Originalform bewahren, hässliche Falten werden effektiv vermieden und die Lebensdauer der Tasche verlängert.
Unterschätzen sollte man den Handtaschen-Markt nicht:
• Marktvolumen von über 3 MRD Dollar pro Jahr
• Wachstumsmarkt mit 7 % Steigerung jährlich
• Aufgrund von Form und Design sind ca. 50 % der Taschen passend für die Spannvorrichtung
• Luxushandtaschen sind die bessere Wertanlage und der Wiederverkaufspreis haben Käufer oftmals bereits im Kopf

Für die Spannvorrichtung für Handtaschen sind derzeit sowohl Lizenznehmern und Schutzrechtkäufer gesucht. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Landing-Page unter http://www.patent-net.de/go/2197.

Zusätzlich wird die Handhabung durch die nachfolgenden Videos verdeutlicht. Beide Varianten sind so gestaltet, dass sie in das Tascheninnere einführbar sind und an die Taschenwände spannend und flächig aufliegen. Die Spannvorrichtung wird in den Innenraum der Tasche eingelegt und von Taschenwand zu Taschenwand gespannt.
Variante 1 mittels arretierbaren Trägerelement und Justierung in gewünschter Position gespannt und arretiert (Längenanpassung zur Handtasche). Bei Variante 2 mittels flexiblem Trägerelement, welches beim Anpassen auf die Länge einer Federspannung aufgebaut. Die Spannvorrichtungen können genau auf das Maß (Länge, Breite und Höhe sowie Form Winkel) der Tasche angepasst werden.

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Nie wieder Wembley: Ein Schritt in die Zukunft mit neuer Torlinientechnologie

Posted in Allgemeines on Dezember 18th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Deutschen lieben keine Sportart so sehr wie den Fußball. Da können die Emotionen schon einmal hochkochen. Vor allem, wenn dem Schieds- oder Linienrichter eine Fehlentscheidung vorgeworfen wird. Man erinnere sich nur an das höchst umstrittene Wembley-Tor in der WM-Finalrunde 1966 Deutschland gegen England. Damals wurde England ein Lattentreffer als Tor angerechnet, was letztendlich dazu führte, dass die Engländer zum Weltmeister ernannt wurden. Die Deutschen hätten sich damals wohl nichts lieber gewünscht, als die Torlinientechnik, die heute bei den großen Spielen eingesetzt wird.

Stadion Rio de Janeiro Finale WM 2014“ (CC BY 2.0) by dronepicr

Der sechsmalige Weltschiedsrichter des Jahres Pierluigi Collina unterstützt die Anwendung solcher Technologien: „Torlinientechnik und zusätzliche Schiedsrichterassistenten ergänzen sich hervorragend.” So sei es den Assistenten möglich, besser auf den Strafraum achten zu können. Bedenkt man, wie viel von einer Fehlentscheidung abhängt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass die FIFA mittlerweile auf diese neue Technik setzt. Zwar ist nicht jedes Spiel eine WM-Finalrunde wie Wembley, aber dennoch können falsche Entscheidungen große Folgen für Spieler und Fans haben. Immer mehr Fans behalten zum Beispiel die Gewinnchancen der einzelnen Bundesligamannschaften genau im Auge, um Geld auf den Ausgang von Spielen zu setzen. Was wäre da ärgerlicher als eine Fehlentscheidung?


RA1_5770“ (CC BY 2.0) by rayand

Die Technologie, die bei Bundesligaspielen eingesetzt wird, heißt „Hawk-Eye“-System. Sie wird im Herrenprofifußball bereits seit der EM 2016 verwendet. Mittlerweile wird das System auch in der englischen Premier League, in der italienischen Serie A und in der Bundesliga eingesetzt. Das System ist einfach: Pro Tor werden sieben Kameras installiert. Die Aufnahmen werden sofort mit Hilfe von Computern und Bildverarbeitungssoftware visualisiert, um die Position des Balls millimetergenau berechnen zu können. Der Schiedsrichter bekommt dann innerhalb von wenigen Sekunden ein Vibrations- und Leuchtsignal auf seine Armbanduhr geschickt, das genaue Informationen darüber liefert, ob der Ball die Torlinie tatsächlich überschritten hat oder nicht. Traumatische Fehlentscheidungen wie im Jahre 1966 in Wembley werden dadurch endlich der Vergangenheit angehören.

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Mehr Unternehmen für IT-Sicherheit

Posted in Allgemeines on Dezember 12th, 2017 by jordan – Be the first to comment

BMBF fördert innovative Gründungsideen / Wanka: „Aus der Forschung können mehr Impulse für unternehmerische Tätigkeit genutzt werden“

Die Informationstechnik entwickelt sich rasant und stellt die IT-Sicherheit vor große Herausforderungen. Der effektive Schutz vor Cyberangriffen gewinnt an Bedeutung. Um im Wettlauf um sichere Technologien neue Ideen schneller am Markt zu platzieren, braucht Deutschland einen nahtlosen Wissenstransfer. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Gründungsinitiative „StartUpSecure“ gestartet.

„Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit in einer digitaleren Welt nimmt zu. Daher wollen wir die guten Ideen unserer IT-Sicherheitsforschung schneller in die Anwendung bringen und werden junge Unternehmen unterstützen, die sich aus Hochschulen und Forschungsinstituten zur IT-Sicherheit heraus gründen. Solche „Cyber Security Start-ups“ stärken nicht zuletzt den IT-Standort Deutschland“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

Mit „StartUpSecure“ fördert das BMBF die Einrichtung von Gründungsinkubatoren. Diese werden ab sofort an den drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL in Karlsruhe sowie an der Ruhr-Universität Bochum eingerichtet. Die dort tätigen Experten sollen Gründungsinteressierte umfassend beraten und sie bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien unterstützen. Im Inkubator wird die jeweilige Idee mit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Expertise soweit entwickelt und ausgereift, dass erfolgversprechende Ausgründungen ermöglicht werden. Die Einrichtung der Inkubatoren fördert das BMBF mit 2 Millionen Euro. Zudem wird das BMBF ausgewählte Gründungsprojekte in der Phase der Produktentwicklung oder während der Unternehmensgründung fördern.

Weitere Informationen:
https://www.bmbf.de/de/sicher-in-der-digitalen-welt-849.html
https://www.bmbf.de/de/suesse-versuchung-fuer-cyberkriminelle-4611.html

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WaspHotel – der Schutz vor Wespen für Jedermann

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Dezember 5th, 2017 by jordan – Be the first to comment

In lauen Sommernächten sitzt man gerne auf der Terrasse – zumindest bis die Wespen kommen und alle in die Flucht schlagen. Denn wo eine Wespe ist, folgen leider all zu schnell mehrere und hartnäckig sind sie leider alle. Ganz ungefährlich sind die Insekten nicht, denn wenn unversehens eine Wespe mit einem Schluck aus dem Glas getrunken wird, kann die Sache schnell hässlich werden. Außerdem gibt es genug Menschen, die allergisch auf Wespengift reagieren und somit verständlicher Weise deutlich unentspannter am Tisch sitzen, sobald Wespen Getränk und Speise begutachten.
Wiederum möchte man jedoch nicht unbedingt stets auf Wespenfallen zurückgreifen, die den unweigerlichen Tod der Wespen bedeuten, denn so nervig die Insekten zu Tisch sind, so nützlich sind sie doch.

Die Lösung ist die Erfindung des WaspHotel!
Die intelligente Wespenfalle ist eine Lebendfalle für Wespen. Wie auf der Zeichnung ersichtlich, ist innerhalb der Falle eine Art Trichter verbaut. Dies bewirkt, dass die Tiere angelockt durch den Köder zwar in die Falle krabbeln, dann jedoch nicht mehr ins Freie finden. Erst durch das Öffnen der Falle, am besten in sicherer Distanz zum Wohnhaus, werden die Wespen wieder in die Freiheit entlassen.

Im Unterschied zu gängigen Wespenfallen, kann sich das WaspHotel übrigens sehen lassen. Das Produkt ist nämlich in Gestalt eines Hauses designt, in das die Wespen sozusagen einkehren. Dabei kann die Vorderfront des Hauses natürlich unterschiedlichen Designs folgen.

Endlich wieder gemütliche Sonntagnachmittage auf der Terrasse genießen
Für „WaspHotel“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht!
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter http://www.patent-net.de/go/2185 .

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Zahl der Woche Förderprojekte

Posted in Allgemeines, Innovation on November 28th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt seine Fördergelder nicht nur an institutionelle Forschungseinrichtungen, sondern ist auch in der direkten Projektförderung aktiv. Im Jahr 2016 hat das BMBF über 20.200 laufende Vorhaben mit einem Volumen von circa 6,53 Mrd. Euro (inkl. Exzellenzinitiative und Hochschulpakt) gefördert.

Um von diesen Investitionen zu profitieren, können Interessenten im Rahmen der Förderbekanntmachungen Projektanträge stellen. Bei der Durchführung von geförderten Vorhaben sind die allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung verbindlich. Diese wurden jetzt inhaltlich überarbeitet, neu strukturiert und verständlicher gestaltet. Die neuen Nebenbestimmungen (NABF, NKBF 2017) gelten für alle Vorhaben mit einem Laufzeitbeginn ab dem 18. April 2018.

Die Bandbreite der Projektförderung ist groß. Sie reicht u.a. von der zivilen Sicherheitsforschung über Gesundheitsforschung bis hin zu Bildungsangeboten für benachteiligte Kinder. So wird z.B. das Projekt „Einsatzunterstützungssystem für Feuerwehren zur Gefahrenbekämpfung an Bord von Seeschiffen“ mit 2,3 Mio. Euro seit September 2016 gefördert. Es unterstützt Einsatzkräfte bei Havarien. Im Projekt „ELISE-ELE“ wird mittels digitaler Datenbrillen ein interaktives und emotionssensitives Schulungssystem entwickelt, mit dem Lerninhalte realitätsnah und erlebbar dargestellt werden können. Mehr als 2 Mio. Euro trägt dabei das BMBF.

Mehr Infos unter https://www.foerderinfo.bund.de/ und https://www.bmbf.de/.

Links:

Forschungs- und Innovationsförderung Publikation

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