Blutparfum – das etwas andere Parfum

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 15th, 2010 by mutex – Be the first to comment

Bald ist wieder Vollmond. Zeit, seinen Liebeszauber zu entfalten mit der Magie des BLUTES.
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Sylvia Gregori fand im Keller ihres alten Hauses eine Liebesparfumrezeptur ihrer Urgroßtante?! Besagte Tante wollte mit der Blutzugabe im Parfum ihren Liebsten betören und für immer binden. Nun gibt es das geheimnisumwitterte Düftchen also wieder. Es gibt eine Version mit einem Hauch vom Herzblut der Herstellerin, aber auch eine blutfreie Basisversion, der dann eigenes Blut nach der geheimen Rezeptur zugefügt werden kann.
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Natürlich wird das Parfum nur zu Vollmond gemischt und die eigene Blutzugabe in homoöpathischer Dosis zugegeben, es zählt die Information des Blutes, nicht der Saft an sich, schließlich sind wir keine Vampire!!! Aber Vorsicht, prüfe wer sich damit bindet, Blutsschwüre wird man nicht mehr los!

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Heißes Eisen aus Alteisen

Posted in Aus-land der Erfinder on März 12th, 2010 by mutex – 1 Comment

Heute oute ich mich als Fan der schrägen Familie Teutul die in Orange County ihre OCC Custom Bikes baut und dabei von den Kameras vom Discovery Channel begleitet wird.

Die Serie hat nicht nur einen großartigen Unterhaltungswert durch die (inzwischen ausgearteten) Streitereien der Familie sondern zeigt in jeder Sendung sehr schön wie eine Idee zu einem Produkt wird.

Um einen Deutschlandbezug zu haben, stelle ich euch das Siemens Bike vor. Smart Chopper nennt sich das Elektromotorrad mit seinen 27 PS. Damit lassen sich 160 km/h erreichen und man kommt knapp 100 Kilometer bevor man sich eine fünfstündige “Tankpause” gönnen darf. Die Batterie kann an jeder 110 Volt-Steckdose aufgeladen werden. Beim Bau wurde auf Recycling-Werkstoffen gesetzt und auch die Lackierung wurde auf umweltfreundlicher Wasserbasis angefertigt.
Wer Lust auf mehr hat kann das Motorrad Ende des Jahres ersteigern und tut auch noch etwas Gutes. Über Twitter wird man informiert wann es soweit sein wird.

Umwelt gut und schön, aber das Bike welches sie für Intel gebaut haben klingt nicht wie ein Staubsauger und sieht doch noch etwas böser aus.
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Schinkenmaker – die Bio-Wurstmaschine

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 12th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Wurst ohne Konservierungsstoffe, Glutamate, Phosphate? Na, das ist doch was! Noch “biologischer” als die Wurst im Bioladen?! Und preiswerter?!
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Zugegebenermaßen sind 3,- für 100g Wurst vom glücklichen Tier recht viel. Ohne Frage aber auch gesünder für uns, die Tiere, die Natur, die Welt….. . Es ist recht einfach das schlechte Gewissen mit Einkäufen im Bioladen zu beruhigen.
Nun können wir einen Schritt weitergehen, der konsequenter und viel billiger ist – selber Wurst machen. Der Schinkenmaker ist ein Edelstahlgefäß, in dem mittels Druck durch Federn und Wärme von einem Wasserbad, Wurst entsteht.
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Fleisch rein, würzen, Herd an, nach 2-3 Stunden ist die Biowurst fertig. Ob man jetzt Fleisch vom Biometzger oder konventionellen Fleischer nimmt, bleibt die Gewissensfrage jedes einzelnen.

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Bis sich die Balken biegen….

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 11th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Peer Haller, Professor an der TU Dresden, entwickelte ein Verfahren, mit dem sich Holz zu einem Rohr biegen lässt. Das ist so stabil, dass es anderen Bauelementen durchaus überlegen ist.
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Der Balken ist der Klassiker im Holzbau. Tonnenschwere Lasten kann er tragen. Formt man allerdings die gleiche Menge Holz zu einer Röhre, verdoppelt sich die Tragfähigkeit sogar. Dieses Formholzrohr kann den Holzbau revolutionieren. Es trägt so viel wie eine Betonstütze, eine Stahlstütze oder eine Vollholzstütze, bei wesentlich weniger Energie- und Materialeinsatz. Die Tragfähigkeit und Haltbarkeit des Rohrs lässt sich sogar noch erhöhen, indem das Holz mit Textilfasern beklebt wird. dafür wurde Peer Haller mit dem Innovationspreis für Klima und Umwelt 2010 geehrt.

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Berliner Senat fördert “kleine Lichter”

Posted in Gastbeitrag on März 10th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Der heutige Artikel ist ein Gastbeitrag von Dipl.-Journalist Hans Werner Oertel.

Senatszuschuss „TransferBONUS“ ermutigt Gründern und KMU zu verstärkter Wissenschaftskooperation

Produkte und Dienstleistungen „Created & made in Berlin“ sind künftig noch wissenschaftshaltiger und damit innovativer. Seitdem der Wirtschaftssenat im vergangenen Herbst das Förderprogramm „TransferBONUS“ (www.transferbonus.de) gestartet hat, haben bereits 35 Unternehmen wie das von Ulrich Sieber aus Pankow oder die in Steglitz ansässige BANDELIN electronic GmbH & Co. KG Erstkontakte zu einer der regionalen Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen geknüpft oder bestehende Kooperationen zu entsprechenden Fachbereichen erweitert.

Die kleine Entwicklungsfirma aus Pankow konnte sich mit dem O.K. der Fördergeber erstmals eine Wissenschaftskooperation leisten. Sie bekam in der sogenannten Einstiegsvariante die Zusage für die komplette Kostenübernahme von 1.500 Euro zur Bezahlung eines Miniauftrags an das auf integrierte Mikrosystemtechnik spezialisierte Fraunhofer-Institut IZM. Dessen Experten in der Gustav-Meyer-Allee lieferten Zuarbeiten für eine Produktstudie zur Entwicklung einer neuen Unterwasserpumpe. Jetzt wisse er genau, dass die Hürden für ein Neuprodukt „ziemlich hoch“ liegen. „Aber wir haben schon eine technische Idee….“, frohlockt Diplomingenieur Sieber.

Berlin fördert nach dem Vorbild von Baden-Württemberg die Inanspruchnahme von Leistungen aus Wissenschaftseinrichtungen der Hauptstadtregion; seit 2010 hat auch das Umland mit dem „Brandenburger Innovationsgutschein“ ein spiegelgleiches Programm am Start. Transferbonus gewährt mit Blick auf umsatzträchtige Inventionen aus kleinen und mittleren Unternehmen pro Projekt einen Zuschuss von bis zu 7.000 Euro auf Vorhaben im Wert von maximal 10.000 Euro. Mit dem Geld werden extern vergebene Forschungsarbeiten anteilig bezahlt – und geben den Anstoß für Neuentwicklungen wie beim Ultraschallgeräte-Hersteller Bandelin – seit 1945 als Familienunternehmen in Berlin ansässig. Nachdem das erste Transferbonus-Projekt mit dem Bereich Maschinenbau der TU Berlin „einfach und gut“ gelaufen war, hatte sich Firmenchef Stefan Bandelin entschlossen, zwei weitere Anträge zu stellen. Neueste Bandelin-Entwicklungen, bei denen auch Transferbonus-Erkenntnisse einfließen: spezielle Ultraschallgeräte zum Einsatz in der Pathologie bzw. in Analyselaboren.

Obwohl im Vergleich zu anderen Technologie-Hilfen von Land und Bund vom Volumen her eher bescheiden, trifft Transferbonus offensichtlich genau die Bedarfslage des innovativen Berliner Mittelstands, umreißt Siegfried Helling, Leiter des Servicebereiches für Wissens- und Technologietransfer bei der TSB Innovationsagentur Berlin neuen Möglichkeiten. Diese werden auch durch kurze „Online-Wege“ über www.transfercafe.de zu Profilen aktiver Experten aus der Wissenschaft ergänzt. Laut Helling sind auch erste Gründer und Handwerker mit innovativen Produktideen unter den weiteren Antragstellern. „Für uns erfreulich: Es gibt darunter auch einige ‚Wiederholungstäter, die mit erfolgreichen Erstprojekten bereits Ideen für weitere Kooperationsvorhaben entwickelt haben“, sagt Helling.

Zu dieser Gruppe gehört die DIGALOG Industrie-Mikroelektronik GmbH aus Wedding. Das Echtzeit-Systemhaus für die Industrieautomation nutzt die Fördermittel in Zusammenarbeit mit dem Fraunhoferinstitut IZM zur Entwicklung neuer Maschinensteuerungen. „Wir werden so angeregt, mit anderen Branchen besser ins Gespräch zu kommen“, erläutert Vollgesellschafter Manfred Brustat. Da sich die „Antragsbürokratie“ zum Glück in Grenzen halte, würden auch Kleinfirmen ermutigt, Folgeanträge zu stellen. Ähnlich sieht es der Ultraschallgeräte-Hersteller Bandelin – seit 1945 als Familienunternehmen in Berlin ansässig. Nachdem das erste Transferbonus-Projekt mit dem Bereich Maschinenbau der TU Berlin „einfach und gut“ gelaufen war, hatte sich Firmenchef Stefan Bandelin entschlossen, zwei weitere Anträge zu stellen. Neueste Bandelin-Entwicklungen, bei denen auch Transferbonus-Erkenntnisse einfließen: spezielle Ultraschallgeräte zum Einsatz in der Pathologie bzw. in Analyselaboren.Indessen überlegt auch Dr. Heinz Kieburg, Geschäftsführer der auf Laserausrüstungen spezialisierten LMK GmbH, bereits einen zweiten Förderantrag zu stellen. „Der ist ja nicht kompliziert“. Seine fünf Mitarbeiter zählende Firma aus Adlershof hatte mit Blick auf neue Dienstleistungen via Tranferbonus bestimmte Machbarkeitsuntersuchungen praktisch nach nebenan ausgelagert: in das Forschungsinstitut für optoelektronische Hochtechnologien OUT e.V. in der Wuhlheide.

Anträge von Berliner KMU an: B.&S.U. Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH, Frau Dittner, Telefon: 030 – 39042-72. E-Mail: JDittner@bsu-berlin.de
Freundliche Grüße,
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Hans-Werner Oertel, InnoMedia (Kommunikation für Innovative)
Tel: 030-600 507 17, 030-247 22 427
Fax: 030 247 8431
info@innomedia-berlin.de
www.innomedia-berlin.de

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Die Make – Up Fluglinie

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 10th, 2010 by mutex – Be the first to comment

Bitte schnallen Sie sich an! Und genießen Sie den Flug der uslu airlines.

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Die international renommierte Make-Up-Artistin Feride Uslu hat viele Jahre in New York für Fashion-Shootings und shows mit Airbrush-Technik experimentiert und gearbeitet. Der beste “natural beauty look” ist mit Airbrush möglich und damit nicht nur die Profis damit arbeiten können, entwickelte Feride Uslu mit Ihrer “Crew” ein “Werkzeug” damit wirklicher jeder in Minutenschnelle zu Hause oder unterwegs damit zurechtkommt. Das ist das sog. “Mutterschiff”, damit wird Make-Up in feinsten Partikeln gleichmäßig auf die Haut gesprüht. Experimentelle Varianten sind ebenso möglich, wie auf dem oben abgebildeten attraktiven Mann zu sehen ist.

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Damit die Profis, wie auch die Amateure, es einfach haben, entwickelte Feride Uslu eine aufeinander abgestimmte, komplette Produktlinie.

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Bud Spencer, das Glasauge und ein Geschenk

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 10th, 2010 by mutex – Be the first to comment

Anläßlich der Verleihung eines Academy Awards an einen Kollegen (Exilösterreicher) möchte ich euch zur Feier etwas schenken. Und zwar einen Film. Völlig kostenlos und unverbindlich. Das Gute ist, das Lesen dieses Blogs ist nicht Bedingung um das Geschenk einzulösen, also Ihr könnt meinen Tipp auch weitersagen und jeder bekommt einen Film. Ich habe meinen leider schon aufgebraucht, aber mit der Seite hat man keine Ausrede mehr wenn man Filme illegal runterlädt.
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Da es sich bei der Seite Flimmit.com weder um eine Erfindung, noch um eine deutsche Erfindug handelt, liegt nahe, dass es sich bei den Gründern um alte Freunde von mir handelt. Und da wir schon bei Thema alte Freunde sind, möchte ich darauf hinweisen, dass man auf Flimmit.com eine tolle Auswahl an Filmen dieser alten Freunde sehen kann. Was uns auch gleich zum Thema Erfindungen bringt, da der Erfinder dieses Türschlosses, Herr Carlo Pedersoli, eben der Mann ist den wir als Bud Spencer kennen.

Und hier ein kleiner Vorgeschmack für alle Freunde dieses schlagfertigen Duos:

Und damit das ganze nach Österreichischen Oscargewinnern und italienischen Schauspielern, auch noch etwas mit dem Land der Erfinder zu tun hat. Der Urgroßvater einer der Gründer von Flimmit ist ein Deutscher, der Erfinder des Glasauges , Ludwig Müller-Uri.

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Beschreibbares Geschirr oder Alltagskunst

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 9th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Was für eine sympathische Idee! Die Designerin Katrin Sonnleitner erfand mit Bunt-oder Bleistift zu bemalendes Porzellan. Wieder und wieder, da die Notizen, Bilder und Botschaften wieder wegzuradieren sind.
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Die Designerin experimentierte mit unglasiertem Geschirr. Darauf kann man zwar schreiben, doch im Alltag würde es schnell verschmutzen. Thüringer Porzellanmacher aus Kahla fanden schließlich einen Weg, Katrin Sonnleitners Idee umzusetzen. Ihnen gelang es, Teller, Schalen und Vorratsbehälter aus spiegelglattem Porzellan und einem Stück mattem Schreibgrund herzustellen.
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Völlig alltagstauglich, da spülmaschinenfest und Träger liebevoller Nachrichten am Frühstückstisch oder man hat die Möglichkeit endlich in Ruhe zu essen, da die Kids kreatives Rambazamba am Geschirr vollziehen dürfen.

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Boot als Fahrradanhänger

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 9th, 2010 by mutex – Be the first to comment

Auf den Seen hier in und um Berlin tauen zwar noch die letzten Eisschollen auf, aber man denkt schon gerne an das was kommen wird. Und das was da kommen wird ist ein großartiger Sommer mit viel Sonne, Spass und guter Laune. Die mageren Sonnenstrahlen welche auf meinen Monitor fallen lassen mich hoffen, dass es so wird. Ich übernehme für diese Vorhersage übrigens keine Garantie, aber wenn wir alle fest daran glauben können wir den Hundertjährigen Kalender schlagen.

Da wir alle auf die Umwelt achten und somit fast nur grün (ich gebe zu mein Fahrrad ist (noch) nicht aus nachwachsenden Rohstoffen) unterwegs sind wird der Transport von gewissen sperrigen Gütern ein Problem. Aber um Probleme zu lösen haben wir ja unsere Erfinder.
Deshalb präsentiere ich euch heute einen Fahrradanhänger der sich am See einfach in ein Boot verwandelt. Das erinnert mich an die 80iger als alle Poser ein Surfbrett am Autodach hatten. Wird jetzt bald jeder mit einem Bootanhänger herumkurven?

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Ein Anregung für andere Erfinder: Könnte man diesen Aquaskipper nicht mit Rädern versehen um ein Amphibienfahrrad draus zu machen? Ich poste übrigens gerne Bilder oder Videos von Testfahrten mit Prototypen.

Das klappbare Boot als Fahrradanhänger habe ich übrigens aus unserem reichhaltigen Angebot auf Patent-net.

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Schüttelbatterie – EcoShaker

Posted in Aktuelle Erfindungen on März 5th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Warum versinken einige wirklich gute, innovative Ideen in der Versenkung? Wie z.B. die der Schüttelbatterie, der damaligen Schüler Daniel Wolpert und Stefan Bender. Schon 2006, beim Verfolgen UNSERER Fußball WM, kam ihnen die Idee: die Fernbedienung versagte ihren Dienst – leere Batterien. Warum gibt es keine sich durch Bewegung ständig neuaufladbaren Batterien? Gesagt, getan. Sie verwendeten ein simples physikalisches Prinzip. Dieses besagt, dass Energie entsteht, wenn ein Magnet innerhalb einer Spule in Bewegung gesetzt wird. Und die reicht für Niedrigenergieverbraucher wie Fernbedienungen oder LED-Taschenlampen.
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Im Inneren der Schüttelbatterie befindet sich ein Permanentmagnet und eine Induktionsspule. Schüttelt man den EcoShaker, so entsteht dabei genug Energie, um etwa eine Fernbedienung 400 mal verwenden zu können.
2007 wird das Patent angemeldet. Eine Batterie, die niemals leer wird. Ebenso wird der EcoShaker bei „Jugend forscht” vorgestellt. Danach wird es ruhig um das Thema. Schüttelbatterie? Nie gehört.
Eine Nachfrage ergibt, dass die originalen EcoShaker noch heute bei Familie Wolpert im Einsatz sind. Berechnungen der beiden Deutschen haben ergeben, dass die Lebenserwartung des EcoShakers bis zu 15 Jahren beträgt. Es ist kaum abzuschätzen, wie viele Tonnen Zink, Nickel, Kadmium und Quecksilber allein in Deutschland durch die Umstellung auf Schüttelbatterien eingespart werden können. Hinzu kommt der große finanzielle Nutzen für den Konsumenten.
Irgendwie läßt es den Verdacht aufkommen, es könnte partout nicht gewollt sein, daß so etwas Innovatives auf den Markt kommt. Oder?

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