Transporthilfe für lange Gegenstände im Einkaufswagen

Posted in Allgemeines on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Wer kennt das nicht: ein Besuch im Baumarkt um endlich die Vorhangstangen zu besorgen und zuhause montieren zu können.
Aber schon im Baumarkt steht man vor der ersten Herausforderung – wie kann man die Stangen im Einkaufswagen transportieren ohne dabei die Hälfte wieder zu verlieren? Und da die Stangen weit aus dem Wagen hinausreichen – wie kann man verhindern andere Personen dabei zu gefährden?

Die Lösung – der innovative Transportkorb
Die praktische und einfach zu handhabende Lösung ist der erfinderische Transportkorb!
Bei Bedarf wird dieser einfach an der Außenseite des Einkaufswagens befestigt, um anschließend Stangen, Bretter oder sonstige längliche Güter gefahrlos zu transportieren – eine einfache wie auch praktische Lösung!

Der innovative Transportkorb ist die ideale Lösung, um nervenschonend und effizient sämtliche längliche Artikel sicher zu transportieren. Die Zeiten waghalsiger Manöver und abrupter Bremsvorgänge sind vorbei. Wer will sich beim Einkaufen schon Sorgen machen? Mit dem Transportkorb haben Sie alles entspannt im Griff und können relaxt das Shoppingvergnügen genießen!

Für diese innovative Lösung der Transporthilfe werden Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2183 .

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Internationaler James Dyson Award 2017

Posted in Allgemeines, Innovation on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017. „sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Erfolg aus Deutschland: Die Düsseldorferin Christina Zimmer schafft es mit „TwistLight“, einem lichtgestützen Venenkatheter, unter die Top 3.

Die Häufigkeit von Hautkrebs nimmt weltweit weiter zu. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich auf 100.000 Frauen und Männer 28 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms, auch schwarzer Hautkrebs genannt und die bösartigste Form von Hautkrebs, hinzukommen.1 Das Risiko, im Laufe des Lebens ein Melanom zu entwickeln, beträgt in Deutschland etwa 1:500, in Australien bereits 1:50.

Schwarzer Hautkrebs ist deswegen sehr gefährlich, weil er von Betroffenen häufig lange Zeit unbemerkt bleibt. Viele Menschen achten nicht auf kleinere Veränderungen ihrer Haut und bemerken die Tumore erst sehr spät. Zudem kann passieren, dass der Hautkrebs bei Personen, bei denen keine Biopsie durchgeführt wird, gar nicht erst erkannt wird.

Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.

Wie „sKan“ funktioniert.

Krebszellen haben einen schnelleren Stoffwechsel als normale Zellen. Dadurch setzen sie mehr Wärme frei. Wenn Gewebe einem thermischen Schock (beispielsweise über einen Eisbeutel) ausgesetzt wird, erreicht das Krebsgewebe schneller wieder seine Ausgangstemperatur als gesundes Gewebe, sodass an dieser Stelle ein Melanom vermutet werden kann.

sKan“ enthält eine Reihe von hochgenauen und dennoch kostengünstigen Temperatursensoren. Diese werden auf dem zu untersuchenden Gewebe platziert und messen, wie schnell dieses nach dem Abkühlen wieder die Umgebungstemperatur annimmt. Die Messwerte werden digitalisiert, wobei das Signal eine zeitsynchrone Mittelwertbildung, eine Temperaturschwankungserkennung und eine räumliche Validierung durchläuft. Die Ergebnisse werden zusammen mit einer Erklärung als Heatmap und Temperaturdifferenzdiagramm dargestellt. Anhand dieser Darstellungen kann eine mögliche Diagnose eines Melanoms abgelesen werden.

Nicht-invasive Wärmebildmethoden zur Melanomdiagnose existieren zwar bereits, sind aber sehr teuer, da sie eine hochauflösende Wärmebildkamera verwenden, deren Preis bei ca. 23.000 Euro beginnt. Die voraussichtlichen Kosten von „sKan“ betragen weniger als 1.000 USD (ca. 850 Euro).

James Dyson erklärt: „Durch den Einsatz von weitverbreiteten und kostengünstigen Komponenten ermöglicht „sKan“ die Erkennung von Melanomen bei Menschen auf der ganzen Welt und ermöglicht, Leben zu retten. Deshalb habe ich es als diesjährigen internationalen Gewinner ausgewählt.“

Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.

Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3

Christina Zimmer aus Düsseldorf belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro).


Obwohl periphere Venenpunktionen zu den am häufigsten durchgeführten medizinischen Behandlungen gehören, braucht es bei über 30% aller Patienten mehr als einen Versuch, um einen Zugang zu legen. Mit jedem Versuch steigt das Risiko für Infektionen und Komplikationen.

Die Besonderheit von „TwistLight“ besteht darin, dass der Venendetektor mit einer Aufnahme für das Punktionsbesteck gekoppelt ist, also keine zweite Hand beim Punktieren benötigt wird. Licht im diagnostisch relevanten Wellenlängenbereich wird in das Hautgewebe eingespeist, wo es von den verschiedenen Gewebebestandteilen unterschiedlich stark reflektiert wird. Dadurch treten die Venen als dunkle Linien im umliegenden, hell durchleuchteten Gewebe, hervor. Die so sichtbare und vom Lichtleiter fixierte Vene kann dann unmittelbar punktiert werden. „TwistLight“ ist batteriebetrieben und kann daher in Krankenhäusern, Büros und im Notfalleinsatz genutzt werden.

Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln.

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„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht! Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on November 14th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ob als Händlerin, Produzentin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen auch unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft

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Der innovative Tablet- und Smartphoneholder

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on November 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Seien wir uns einmal ehrlich, wir alle benutzen Smartphones und/oder Tablets gerne um Videos zu streamen, Games zu spielen, zu lesen oder eifrig im Messenger zu tippen.

Frage: wie lange dauert es bis Ihnen der Arm abfällt?
Allmählich wird das Gerät in der Hand immer schwerer, bis es – im schlimmsten Fall – aus der Hand gleitet und auf den Boden fällt. Da kann man sich besseres vorstellen.
Gesucht ist also eine Lösung für ein problemloses und vor allem nicht mühsames Halten von Smartphones und Tablets, sodass auch bei längerer Nutzung kein Fitness-Workout erfolgt.

Die Lösung – die Universal-Haltehilfe für mobile elektronische Endgeräte!

Egal, ob Sie als Arzt bei der Visite die Laborbefunde Ihres Patienten checken, in der Lagerhalle die Bestände prüfen oder schlichtweg die neue Staffel Ihrer Lieblingsserie anschauen möchten – mit Hilfe des Universalholders ist all dies – auch auf Dauer – kein Problem.
Der neuartige Universal-Smartphone- und Tabletholder besteht aus einem Haltearm mit gummierter Haltefläche und anpassbarem Schieber, der ein Ein- und Ausfahren auf unterschiedliche Längen zulässt. Derart können Ihre unterschiedlichen Geräte sicher fixiert werden.
Dank der gummierten Haltefläche ist Ihr Gerät nicht nur sicher fixiert, sondern auch komplett beschädigungsfrei gesichert. Mittels Klemmhebel stellen Sie zudem effektiv sicher, dass der Haltearm festgestellt ist.

Der Aufbau des Universal-Holders ist denkbar simpel gestaltet, um eine einfache Bedienung, die intuitiv erfolgt, zu gewährleisten.
Der Universal-Smartphone- und Tabletholder hat für Sie alles sicher im Griff!

Kooperationspartner gesucht
Eine nähere Beschreibung bietet das Video, sowie die Informationsseite unter http://www.patent-net.de/go/2179 .
Für den Universal Smartphone- und Tabletholder werden derzeit Lizenznehmer gesucht.

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Vorrichtung zum Reinigen bzw. Entfernen von Schnee- oder Eisbelag auf Sonnenkollektoren und Fensterflächen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Oktober 24th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Solarpaneels sollen von äußeren Verschmutzungen wie auch Schneefall möglichst freigehalten werden, um eine effiziente Energieproduktion zu gewährleisten. Damit bildet die aktuelle Erfindung für private oder gewerbliche Solaranlagen eine sowohl sinnvolle als auch praktische Ergänzung.
Ebenso eignet sie sich jedoch für die Reinigung von Fensterflächen bei Hochhäusern oder anderen schwer zugänglichen Flächen, die sonst meist mit Spezialkonstruktionen erfolgen muss.
Die Erfindung bildet eine flache und kompakt gebaute Einheit bestehend aus Motor, Getriebe, Wischerarm und Elektronik. Ein servomotorgetriebener Wischarm reinigt Solarpaneels und Glasflächen in einer rotatorischen Bewegung.


Abbildung: Eine schematische, nicht maßstäbliche perspektivische Ansicht einer Vorrichtung für vier Sonnenkollektoren einer photovoltaischen Solaranlage.

Ein simpler, kostengünstiger und wartungsarmer Aufbau des Systems ermöglicht entsprechend günstige Herstellungsmöglichkeiten ohne störanfällige Steuerungen. Die Ergänzung um Sensoren, wie u.a. zur Feuchtigkeitsmessung, lässt einen vollautomatischen Betrieb der Anlage zu.
Die Vorrichtung ist skalierbar, insbesondere im Betrieb teleskopierbar und kann somit an verschiedene Paneelgrößen und –anordnungen sowie unterschiedliche Anlagendimensionen angepasst werden. Somit lässt sich auch die Länge des Wischerarms aufgrund seiner variablen Betriebsweise flexibel auf verschiedene zu reinigende Flächen einstellen. Dadurch ist die Erfindung auch auf Dächern einsetzbar, deren Solaranlagen durch Dachfenster oder Kamine unterbrochen sind. Zusätzlich ist diese Produktidee unempfindlich gegenüber uneben verlegten Paneelen.
Bei der Reinigung von Glasflächen, wie bei Hochhäusern, kann dank der erfindungsgemäßen Vorrichtung gänzlich auf eine Befahranlage oder sonstige Spezialkonstruktionen verzichtet werden. Die Erfindung verbleibt nämlich stets am befestigten Punkt, ist dadurch absturzsicher und kann vollautomatisch betrieben werde. Durch die leichte Installation ist ein Nachrüsten von Anlagen auch für private Anlagen möglich.

Für diese Produktidee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Innovationsseite unter
http://www.patent-net.de/go/2171 .

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milKit booster die Erfindung für Tubeless-Reifen

Posted in Allgemeines on Oktober 22nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Welt ist um eine Erfindung reicher. Die Kickstarter Kampagne für den milKit booster, die Erfindung für die Tubeless-Reifen ist Online.

Bei manchen Reifen und Felgenkombinationen kommt es gerne mal vor, dass die Tubeless Montage selbst mit Kompressor zur reinen Qual wird. Mit der Innovation von milKit Booster soll das nun der Geschichte angehören.

Mindestens 30’000 USD müssen erreicht werden, damit die Erfindung zustande kommt. Wenn ihr das Projekt unterstützen wollt und das Produkt in den Händen halten möchtet, könnt ihr die Kickstarter Kampagne bis zum 2. November unterstützen. Das Produkt wird natürlich dann auch im erfinderladen zum Verkauf angeboten.

Viele Biker zögern wegen der erschwerten Montage beim Umstieg auf Tubeless-Reifen: Je nach Reifen und Felgen Kombination ist das Aufpumpen mit einer normalen Standpumpe nicht möglich. Die Luft entweicht ständig zwischen dem Reifen und der Felge. Der Profi hat einen Kompressor zur Hand, welcher den benötigten initialen Luftstoss liefern kann, mit dem der Reifen innerhalb kurzer Zeit an die Felgenflanke gepresst wird. Diese sind aber teuer und schwer.

Vor zwei Jahren brachten die Schweizer Erfinder ein Ventilsystem auf den Markt, das die Tubeless-Wartung vereinfachen sollte. Jetzt soll mit dem Booster das passende Montage Vorrichtung entwickelt, die den Kompressor beim Aufpumpen eines Tubelss-Reifens ersetzt.


Der kopf des milKit Booster besteht aus einem Ventil zum befüllen der Flasche und einem Druckknopf, der die Luft über den Ausgang in den Reifen entweichen lässt

Die Anwendung ist denkbar einfach: Druckflasche aufpumpen, milKit booster auf das Ventil drücken und fertig. Der Schlauch und ein Zusatzventil entfallen hier. Der direkte Luftfluss ohne Schlauch soll den Druck nicht unnötig reduzieren. Der milKit booster soll mit allen Tubeless-Ventilen funktionieren.

Entscheidend bei der Erfindung ist nicht wie lange die Luft fliesst, sondern wie viel Luft in der ersten Sekunde fliesst. Hier liegt die Stärke des milKit Boosters: ohne Schlauch und zusätzliche Ventile ist der volle Druck direkt am Ventil.


Den milKit Booster soll es in zwei verschiedenen Größen geben.

Die Alu-Trinkflasche kann unterwegs mit dem mitgelieferten Schlauch und Beissventil als Trinksystem verwendet werden. Das Gewicht soll bei 150 Gramm inklusive Flasche liegen, der Preis bei 37,50 Euro.

Wir brauchen für die Startphase jeden Unterstützer!

Link Tipps:
Kickstarter Kampagne
milKit auf Facebook
erfinderladen auf Facebook

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Die Evolution des Internets: Live-Streams als höchste Stufe der Vernetzung?

Posted in Allgemeines on Oktober 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Internet hat viele Facetten des menschlichen Lebens von Grund auf verändert. Zum einen haben wir die Vernetzung durch E-Mail, Messenger und Social Media erfahren, was uns erlaubt, mit Freunden und Familie besser in Kontakt bleiben oder neue Kontakte überall auf der Welt zu knüpfen. Dazu kommt der freie Informationsfluss, der es jedem ermöglicht, sich im Internet über alle möglichen Themen zu erkundigen, ohne in die nächste Bibliothek gehen zu müssen; oder man schaue sich die zahlreichen Onlinestores an, dank derer wir bequem von zuhause aus shoppen können. Dieser komplette Wandel hat nicht nur unser privates Leben, sondern auch die Geschäftswelt verändert, die sich an diesen Trend angepasst hat und damit eine Revolution ausgelöst hat.


Quelle: Pixabay

Durch immer besser werdende Technologie und leistungsstärkere Smartphones wachsen auch die Möglichkeiten im Internet immer weiter an. Dies kann man besonders gut an der Entwicklung des Live-Streamings beobachten. Schon in den 90er Jahren wurde an der Universität Cambridge das Experiment gestartet, per Bildübertragung den Füllstand einer Kaffeemaschine im Internet zu beobachten. Diese Idee war praktisch der Vorläufer der heute wohlbekannten Webcam. In den 90er Jahren bis hin zur Jahrtausendwende folgte eine Art Boom, da viele Unternehmen auf Streamingservices setzen wollten. Man ging davon aus, dass die Wirtschaft eine webdienstbasierte Dienstleistungswende nehmen würde. Vor diesem Hintergrund testete das Unternehmen Intel in den USA z. B., ob man den Kundendienst als Live-Stream anbieten könnte. Mit dem NetAid-Konzert von 1999 sollte das größte Live-Stream-Event der Geschichte verkündet werden, das in über 130 Ländern auf Fernseh- und Radiosendern übertragen werden sollte. Doch die Verbindung war alles andere als optimal, die Qualität von Bild und Ton hatte beträchtliche Defizite. Realistisch gesehen befand sich das Internet damals nur in einer Art Hype-Phase, für den die Welt noch nicht bereit war, denn zu dem Zeitpunkt waren die meisten Nutzer durchschnittlich nur wenige Minuten täglich online.

Dieses Geschäftsmodell hatte sich also nicht behaupten können, dennoch konnte dank dieser Experimente viel Erfahrung gesammelt werden und man kann die damaligen Versuche als Pionierarbeit des aktuellen Internets betrachten. Heutzutage ist das Live-Streaming wesentlich ausgereifter. Das gilt zum einen für die technologische Ebene, da durch bessere Breitbandverbindungen wie Glasfaserkabel, auch immer mehr Datenpakete und somit höhere Auflösungen flüssig übertragen werden können.
Kommerziell betrachtet hat sich eine Art Pragmatismus eingestellt, Live-Streams beschränken sich heutzutage nur noch auf die Dienstleistungsbranche. Sie kommen zum Einsatz bei öffentlich-rechtlichen Sendern, die Teile ihres Programms auch online zur Verfügung stellen und Nutzern damit ermöglichen, unabhängiger vom Fernsehen und damit flexibler zu werden. Darüber hinaus sind es auch Online Games, bei denen Live-Streams immer wichtiger werden. Hierbei besteht das Hauptziel natürlich darin, dass Anwendern ermöglicht wird, sich praktisch wie vor Ort fühlen zu können. So gibt es Anbieter wie das William Hill Live Casino, die beliebte Spiele wie Poker, Roulette und Blackjack online stellen und Spielern anbieten, via Stream live mitspielen zu können. Insbesondere ist der Live-Stream aber auch für andere Online Games wichtig, wie dem immer populärer werdenden E-Sport, bei dem Turniere im Internet gestreamed werden. Das Gleiche gilt ebenfalls für den konventionellen Sport, bei dem Sender immer häufiger auch den Service eines Live-Streams zur Verfügung stellen.
Privat oder auch geschäftlich haben Menschen heutzutage die Möglichkeit, mithilfe verschiedener Apps miteinander per Videochat kommunizieren zu können, die Webcam gehört zur Standardausrüstung eines jeden Laptops dazu. Wird sich etwas grundlegendes in der Zukunft ändern? Es bleibt abzuwarten, welchen Einfluss neue Technologien wie z. B. die VR auf die Zukunft des Live-Streams haben werden.

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Erfindung der Woche – der elektrische Spachtelkantenhobel

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche, Innovation, patent-net.de on Oktober 10th, 2017 by jordan – Be the first to comment

1984 hat der Erfinder und Unternehmer Augustine Sacket das Patent für einen neuartigen Plattenwerkstoff angemeldet – der Ursprung der Gipskartonplatte.

Heute sind Gipskartonplatten im Trockenbau nicht mehr wegzudenken. Sind die Platten erst mal montiert, müssen die Fugen natürlich verspachtelt werden. Aus diesem Grund sind die Längskanten vieler Rigipsplatten bereits abgeschrägt. So kann die Spachtelmasse besser haften. Im Idealfall bleiben also nur mehr Quer- und Schnittkanten selbst abzuschrägen (am besten vor dem Verlegen).

Üblicher Weise wird beim Abschrägen der Kante, dem sogenannten Anfasen, zum Cuttermesser gegriffen. Dann heißt es schon behutsam und sauber die Kante schneiden, denn Ausfransungen sollten tunlichst vermieden werden.
Behutsam? Sauber? Da vermuten Sie ganz richtig – bei diesem notwendigen Arbeitsschritt gerät man nicht nur gehörig ins Schwitzen, es bleibt auch ordentlich Zeit liegen.

Gipskarton: Anfasen leicht gemacht
Der Aufbau des elektrischen Spachtelkantenhobels erinnert an eine Handkreissäge mit Akkuantrieb. Im 45° Winkel wird mit Hilfe einer runden Schneideklinge die Gipskartonplatte bearbeitet und so eine exakte Anfasung der Kante ermöglicht. In nur einem Schritt und ohne zusätzlichem Kraftaufwand kann das Anfasen endlich schnell und sauber durchgeführt werden.

Durch den Druck der sich langsam drehenden Rundklinge des Spachtelkantenhobels reißt das Papier nicht mehr ein. Auch die Staubentwicklung wird gering gehalten!
Neben der großen Zeitersparnis tun Sie übrigens ebenso Ihren Händen etwas Gutes, denn durch den Spachtelkantenhobel kommen Ihre Hände nicht mehr direkt mit dem aggressiven Gips in Berührung.
Kurzum: der elektrische Spachtelkantenhobelvariante erleichtert das Anfasen deutlich!

Aktuell werden für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter
http://www.patent-net.de/go/2068 .

Kontakt: office@jmw-innovation.com

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CleverCurls – die Handtuch-Revolution für Fitnessbegeisterte

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on September 25th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ab ins Fitnessstudio und den Body stählen!

Pflichtbewusst rackert man sich für den Beachbody im Gym ab. Im Schweiße des Angesichts wird das Trainingsprogramm abgearbeitet und Übung X zum wiederholten Male durchgeführt.

Uuuund dann so was!
Sie kennen es bestimmt: langsam aber sicher rutscht das Handtuch bei jeder Übungswiederholung weiter ab bis es schlussendlich ganz am Boden liegt. Hygienisch geht anders! Noch dazu sitzen/liegen Sie nun direkt am Trainingsgerät. Das war sicher nicht so geplant.

Verärgert wird es also wieder aufgehoben. Jetzt sind Sie aus dem Rhythmus und das Handtuch lag schon am Boden…

Die Lösung: „CleverCurls“ sitzt bombenfest

CleverCurls lässt Sie nicht im Stich, denn das smarte Handtuch bleibt genau dort, wo es sein soll. Im Zusammenspiel mit Shirt oder/und Short wird das Fitnesshandtuch problemlos befestigt.

Weder das Hinunterrutschen des Handtuchs vom Trainingsgerät, noch das Vergessen bei einem Standortwechsel zu einem anderen Gerät sind noch ein Thema, denn CleverCurls sitzt sicher am Körper. Dank direkter Befestigung am Fitnessoutfit können Sie unbeschwert trainieren. Sie schonen Ihre Nerven, trainieren hygienisch und können Ihr Workout unbeschwert durchführen.

Das Fitnesshandtuch, das Usability lebt!

CleverCurls bedeutet maximale Bewegungsfreiheit und hygienischen Schutz für Sportler in jeder (Übungs-) Lage!
Ein zusätzliches Highlight bilden separate Befestigungsmöglichkeiten für Shirts und Shorts bzw. Beinbekleidung mit Fixierung auf der Vorderseite um Druckstellen zu vermeiden.

Endlich rundum – Kopf-, Rücken- und Gesäßbereich! – geschützt hygienisch trainieren!

Für „CleverCurls“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter http://www.patent-net.de/go/2180 .

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Knoten & Verspannungen ade – Schmerzende Punkte selbst behandeln

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geschichte einer Erfindung on September 11th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einmal nicht aufgepasst und schon verrissen…
Muskelverspannungen treten schneller auf als einem lieb ist. Leider sind sie nicht nur eine unangenehme, sondern vor allem schmerzhafte Angelegenheit.
Aaarghs – da hilft nur der Gang zum Physiotherapeuten um endlich Erlösung zu erhalten.
Oder nicht?
Wie wäre es, wenn Sie Ihre Schmerzpunkte selbst behandeln können und so schnell frei von Verspannungen sind?

Die Lösung aller Knoten – der TriggerBow!

Die bewährte Behandlungsmethode erfahrener Physiotherapeuten bei Muskelverhärtungen ist eine Druckmassage der Muskelknoten. Gerne liegen die gefürchteten Verspannungen im Rückenbereich – genau dort also, wo man selbst fast unmöglich hingelangt und/oder genug Druck ausüben kann.

Mit Hilfe des TriggerBows ist das nun kein Problem mehr. Einerseits lässt sich der TriggerBow aufgrund seiner ergonomischen Form zielgenau zu jeder Stelle – auch am Rücken! – führen, andererseits kann auch genug Druck auf die schmerzende Stelle ausgeübt werden.

Leiden Sie oft unter Muskelverspannungen?
Dann sei Ihnen der TriggerBow geraten, mit dem Sie alleine und vor allem umgehend Ihre schmerzenden Muskelknoten in Wohlgefallen auflösen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt des TriggerBows ist seine Flexibilität in der Anwendung. Mittels unterschiedlicher Aufsätze können problemlos verschiedene Behandlungen durchgeführt werden. Sogar eine App-Ansteuerung einzelner Behandlungsmodi (Kühl- bzw. Wärmmodus, Vibration, …) diverser Aufsätze ist möglich. Die Kopplung des Smartphones mit dem TriggerBow kann mittels Bluetooth oder auch USB Anschluss erfolgen.

Der TriggerBow ist ein Gerät zur Selbstbehandlung von schmerzenden Punkten, um sofort Linderung zu erhalten!
Für den innovativen TriggerBow werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der zugehörigen Produktseite unter:
http://www.patent-net.de/go/2167 .

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