Allgemeines

Erfindung der Woche – Gutscheinbücher

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Von wegen der Vatertag ist nur eine Erfindung der Männer, da sie eifersüchtig auf den Muttertag sind. Vati ist der Beste!
Vater Mutter

Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit Vatereinzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.
Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir nun das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementare Wünsche der Männer erfüllt. Mit den 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.

Aber selbstverständlich dürfen auch unsere Mütter diese Woche nicht zu kurz kommen. Der 08. Mai steht ganz im Sinne des Mutterglücks und auch den weiblichen Erziehungsberechtigten sollen alle Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das Gutscheinbuch für Mutti ist ebenfalls mit 12 Gutscheinen ausgeschmückt, mit denen man die wichtigste Frau um Leben glücklich machen kann. Wenn Mama gerade keine Lust auf den Abwasch hat oder einfach nur akzeptiert werden soll, was sie sagt, kann sie nun ihr Büchlein zücken und hält einen Freifahrtschein in der Hand. Denn es gilt: Auch Mutti ist die Beste!

Mutter
Ganz sicher werden mit diesen Geschenken alle Eltern wunschlos glücklich gemacht.

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Coffee To Go mit individuellen Druck

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Nach einer kurzen Nacht ist er der Retter am Morgen: ein Kaffee auf dem Weg. So manch einen hat der Muntermacher schon den Morgen gerettet.

Bei dem Kaffeegenuss unterwegs hat man vor allem auf den Deckel einen optimalen Blick. Grundsätzlich könnte sich hier doch auch der eine oder andere Druck platzieren lassen, um das beliebte Getränk mit einem schönen Bild zu unterstreichen. Dies hat sich auch der Erfinder Herr Ganslmaier gedacht und hat eine neuartige Deckelform konzipiert, die es ermöglicht den Deckel auch digital zu bedrucken.
neuartiger Kaffeebecherdeckel
Bisher war dies aufgrund der Konstruktion nicht möglich. Die bestehenden Einwegbecherdeckel hatten keine ideale Formgebung und Beschaffenheit. Beim Bedrucken sind Schlieren durch die Unebenheiten entstanden.

Dank der innovativen Form entsteht ab sofort eine neue Möglichkeit, sein Firmenlogo geschickt zu platzieren.

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Gründerwettbewerb Green Alley Award 2016

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on April 28th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Im dritten Jahr in Folge ruft die Berliner Green Alley Investment GmbH grüne Start-ups und junge GründerInnen auf, sich für Europas einzigen Gründerpreis der Circular Economy zu bewerben. Bis zum 27. Juli können innovative Geschäftsmodelle zu Themen wie Ressourcenschonung, Ressourcenverwertung, Kreislaufwirtschaft und Recycling eingereicht werden. Die Teilnahme ist online mit nur wenigen Klicks unter www.green-alley-award.com möglich.

In diesem Jahr setzt der Green Alley Award einen besonderen Fokus auf Finnland. Während die Europäische Union noch ein passendes Kreislaufwirtschaftspaket diskutiert, stehen Investitionen zur Förderung der Kreislaufwirtschaft für die finnische Regierung ganz oben auf der Agenda. Finnland ist nicht nur vorbildlich in Sachen Kreislaufwirtschaft, auch seine Start-up Szene ist stark im Kommen. Passend dazu hat der Berliner Circular Economy Investor Green Alley, Initiator des Awards seit 2014, die European Recycling Platform (ERP) Finnland als Lead-Partner mit an Bord geholt. Wie bereits im vergangenen Jahr wird der Green Alley Award von Deutschlands Crowdfunding-Pionier Seedmatch und dem britischen Accelerator-Programm Bethnal Green Ventures unterstützt.

Green_Alley_Award_2016

„Mit unserem Award wollen wir junge Gründer europaweit ermutigen, mit ihren Ideen bestehende Konsum- und Entsorgungsverhalten aufzubrechen. Wir sehen Finnland als Vorreiter im Prozess zu einer zukunftsfähigen Circular Economy. Finnische Start-ups zeichnen sich durch ihr technisches Know-how aus und scheuen es nicht, etablierte Branchen zu revolutionieren. Das hat unter anderem das Start-up RePack bewiesen und sich 2014 beim Green Alley Award mit seiner Idee der wiederverwendbaren Versandtasche als Preisträger durchgesetzt. Dieses Jahr nehmen wir diesen Spirit von Helsinki auf und mischen ihn mit Berlins grüner Gründereuphorie“, sagt Jan Patrick Schulz, Geschäftsführer der Green Alley Investment GmbH.

Connecting green ideas: Berlin, London & Helsinki
Bereits 2015 erhielt der Green Alley Award 100 Bewerbungen aus ganz Europa – darunter Ideen aus Deutschland, Israel, Irland oder UK, aber auch aus Südamerika, Kanada oder Bulgarien. Zum Gewinner gekürt wurde das britische Start-up Adaptavate mit seinem Produkt „Breathaboard“, eine alternative Wandverkleidung, die zu 75 Prozent aus Getreideabfällen der Landwirtschaft hergestellt wird und daher vollständig kompostierbar ist. Der diesjährige Fokus auf das Green-Economy-Vorbild Finnland in Kombination mit seiner lebhaften Start-up-Szene soll junge GründerInnen aus ganz Europa inspirieren.

In Finnland steht insbesondere das Thema Ressourceneffizienz im Mittelpunkt. Schon heute sammeln viele finnische Haushalte ihre Altgeräte vorbildlich und stehen im europäischen Vergleich ganz vorn im Ranking. Es wird aber auch intensiv an neuen Modellen von „Rent, Repair, Recycle und Reuse“- Konzepten gearbeitet. „Finnische Gründer sprudeln über von frischen Ideen. An diese Innovationsvielfalt dockt der Green Alley Award an und stößt gerade in Finnland bei jungen Gründern auf fruchtbaren Boden. Wir freuen uns darauf, Geschäftsmodelle mit Potential auf die nächste Ebene zu bringen und junge Menschen mit guten Ideen zum Erfolg zu begleiten“, sagt Olli Alanen, Managing Director von ERP Finnland.

Auch Jens-Uwe Sauer, Gründer und Geschäftsführer von Seedmatch ist sehr gespannt: „Wir sind von Anfang an als Partner des Green Alley Awards dabei. Schon die letzten Runden haben gezeigt, dass jungen Gründern das Thema Kreislaufwirtschaft am Herzen liegt und sie es auf ganz unterschiedliche Art und Weise angehen. Genau diese Ideenvielfalt wünschen wir uns wieder. Wir freuen uns auf das dritte Jahr und auf viele neue Bewerbungen aus ganz Europa.“

Preispaket im Wert von bis zu 30.000 Euro
Ende Oktober 2016 werden die überzeugendsten Bewerber zum Finale nach Berlin eingeladen. In individuellen Workshops mit Experten der Circular Economy erhalten die Gründer wertvolle Tipps, wie sie ihr Geschäftsmodell erfolgreich am europäischen Markt etablieren können. Wie auch im vergangenen Jahr müssen die Start-ups in einem Live-Pitch vor Publikum die Fachexperten überzeugen. Die internationale Jury aus Start-ups und Experten der Circular Economy kürt den Gewinner des Green Alley Awards 2016, der mit einem Paket aus Geld- und Sachleistungen im Wert von bis zu 30.000 € belohnt wird und zusätzlich die Chance auf eine Finanzierung durch Investment oder Crowdfunding erhält.

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Workshop – Von der Erfindung zum Patent

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on April 7th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Workshop anlässlich des Welttags für geistiges Eigentum

In diesem ganztägigen Workshop erhalten Sie von unserem Patent-Experten wertvolles Know-how über die wichtigsten Schritte zum Schutz Ihrer Erfindungen. Außerdem profitieren Sie von Erfahrungsberichten und Fallstudien und können bei praktischen Rechercheübungen an Schulungs-PCs Ihre Recherchekompetenz erhöhen.

- Auffrischung: gewerbliche Schutzrechte
- Patentierungs-Voraussetzungen intensiv
- Gemeinsame praktische Recherche-Übungen an PCs mit Tipps vom Profi
- Anforderungen an eine Patentanmeldung
- Gemeinsame Bearbeitung und Diskussion von Fall-Beispielen aus der Praxis;
- Beurteilung der Patentierbarkeit und Vorgehen im Patentprüfungsverfahren

Ihr Nutzen:
- besseres Verständnis für die Zusammenhänge im gewerblichen Rechtsschutz,
- Vertiefung der Kenntnisse zum Patentierungsprozess,
- mehr Sicherheit im Umgang mit technischen Schutzrechten durch anwendungsbereites Wissen

Termin:
- Donnerstag, 28. April 2016 von 10.00 bis ca. 16.30 Uhr -

Wo:
- Deutsches Patent- und Markenamt TIZ Berlin, Gitschiner Str. 97 10969 Berlin-Kreuzberg Halle Ost
Zielgruppe:
- kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Gründer, Studenten, Erfinder mit Vorkenntnissen im Patentrecht und in der Recherche in Patentdatenbanken

Kosten:
- Es fallen keine Teilnahme-Gebühren an.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Wird die Mindestteilnehmerzahl von acht Personen nicht erreicht, behalten wir uns vor, die Veranstaltung abzusagen.

Anmeldungen bitte bis zum 21. April 2016 an DPMA, TIZ Berlin, Heike Karzel
- telefonisch: 030 25992-266 oder
- per Fax: 030 25992-404 oder
- per E-Mail: pu.service@dpma.de

Link Tipps:
- Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA)
- erfinderladen Berlin

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Der James Dyson Award 2016

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on März 3rd, 2016 by jordan – Be the first to comment

Aufblasbare Brutkästen, Batterien auf Zuckerbasis, 3D-Drucker für Leiterplatten und mehr

Der Auftrag des James Dyson Awards ist schnell umschrieben: „Entwickle etwas, das ein Problem löst“ Schon seit 2004 unterstützt der Award clevere Nachwuchsingenieure und -designer dabei, Dinge einfach mal anders zu denken. Sie werden aufgerufen, ein Produkt oder ein Konzept einzureichen, das besser funktioniert als die aktuelle Lösung – und ein tatsächlich vorhandenes Problem im besten Fall komplett beseitigt.

james dyson award 2016

Der Award zielt auf menschliche Gaben wie Einfallsreichtum, Kreativität und die Fähigkeit zum Querdenken. Er regt die Erfindungsgabe an und inspiriert zur nachhaltigen Entwicklung. Schließlich müssen die Teilnehmer die Umweltauswirkungen ihrer Ideen von Anfang an mitdenken. Ausgezeichnet werden Ideen, die einen sinnvollen Anwendungszweck besitzen und sich gleichzeitig kommerziell umsetzen lassen.

Mit der aktuellen Ausgabe feiert der Preis in Asien übrigens eine doppelte Premiere. 2016 dürfen zum ersten Mal auch Studierende aus China und Südkorea am vermutlich höchst dotierten Nachwuchs-Award der Welt teilnehmen.

James Dyson ist begeistert von der steigenden Anzahl an Einreichungen mit Potenzial: „Junge Leute haben die Macht, die Welt durch ihre Ingenieurskunst zu verändern. Jedes Jahr werden für den James Dyson Award beeindruckende Lösungen für alltägliche Probleme vorgestellt. Und weil der Award weltweit immer mehr Teilnehmer findet, werden auch immer mehr Probleme aus den verschiedensten Blickwinkeln gelöst. Keine Herausforderung ist zu groß. Die einfachsten Lösungen sind die besten. Und bei uns gilt tatsächlich: Weniger ist mehr.“

Aus dem renommierten Erfinderwettbewerb ist in den letzten Jahren viel Großes entstanden. Der aufblasbare Brutkasten, der Frühchen in Flüchtlingslagern und der dritten Welt rettet, ist dafür ein genauso gutes Beispiel wie der batteriebetriebene Oberarm-Roboter, der Menschen mit Rückenverletzungen bei der Rehabilitation unterstützt.

Der internationale Gewinner des letzten Jahres war Voltera V-One, ein revolutionäres Rapid-Prototyping-System von vier Studierenden der Ingenieurwissenschaften an der Universität Waterloo in Kanada. Leiterplatten stecken heute in praktisch allen elektronischen Geräten. Doch die Entwicklung von Leiterplatten-Prototypen ist für Nachwuchserfinder und Bastler sehr zeitaufwändig und teuer. Der Voltera V-One ändert das grundlegend: Das Gerät passt auf jeden Schreibtisch und fertigt die begehrten Prototypen in wenigen Minuten. Das ermöglicht es viel mehr Menschen als bisher, neuartige, elektronische Geräte zu bauen. Im November 2015 wurden die ersten Drucker ausgeliefert, die zweite Charge soll bald folgen.

Mitgründer Jesús Zozaya berichtet: „Wir befanden uns mit Voltera V-One an einem kritischen Punkt. Die Technologie war da, aber wir konnten nicht mit der Produktion loslegen. Die 30.000 Pfund (42.000 Euro), die wir als Gewinner des James Dyson Awards erhalten haben, waren deshalb wirklich ein Segen – genauso wie die Aufmerksamkeit, die wir mit dem Sieg weltweit erlangt haben.“

Den nationalen Wettbewerb in Deutschland entschieden 2015 drei talentierte Nachwuchs-Designer der Hochschule Darmstadt für sich.

Ihnen war es gelungen, eine funktionsfähige Bio-Batterie zu entwickeln.Das Prinzip: Ein in Wasser gelöster Zucker baut sich in einem biochemischen Prozess in Wasser und Kohlendioxid ab, nachgeladen wird die Batterie in einer speziellen Ladestation. Die kleinen Brennstoffzellen können in Zukunft mp3-PLayer, Fernbedienungen und andere elektronische Geräte mit Strom versorgen.

Mit-Preisträger Dennis Rittel sagt: „Alleine in Deutschland entstehen jedes Jahr 40.000 Tonnen Sondermüll durch Einweg-Batterien. Mit unserer Erfindung können wir das ändern.“

Der Award ist noch bis zum 19. Juli 2016 offen für Einreichungen.

DieTeilnehmer sollten Dokumente über ihre Prototypen, eine Erläuterung des Konstruktionsprozesses und einen kurzen Bericht darüber einsenden, was sie zu der Erfindung inspiriert hat. Die Einreichungen werden dann von Gremien aus Ingenieuren, Wissenschaftlern und Konstrukteuren begutachtet, bevor am 8. September 2016 die nationalen Gewinner und Finalisten bekannt gegeben werden. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt 20 internationale Projekte in die engere Auswahl, aus denen James Dyson am 27. Oktober 2016 den internationalen Gewinner und die Finalisten bekannt gibt.

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Der Patente-König Artur Fischer ist tot

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Der Patente-König und Erfinder Artur Fischer ist tot. Wie sein Sprecher bestätigte, starb er am Mittwoch dem 27.01.2016 im Alter von 96 Jahren in Waldachtal im Schwarzwald. Fischer wurde mit seinen Kunststoff-Dübeln und dem “Fischertechnik”-Baukasten weltweit bekannt. Mehr als 1100 Patente und Gebrauchsmuster hat er in Deutschland angemeldet, darunter das Blitzlicht für Fotoapparate.

Kunststoff-Dübel und Fischertechnik- Baukasten haben den Erfinder Artur Fischer weltweit bekanntgemacht. (Bild: dpa)

Kunststoff-Dübel und Fischertechnik- Baukasten haben den Erfinder Artur Fischer weltweit bekanntgemacht. (Bild: dpa)

Artur Fischer gilt als einer der erfolgreichsten Erfinder weltweit. Von ihm wurden bis Ende 2013 insgesamt 1136 Patente und Gebrauchsmuster angemeldet. In Deutschland wurden bisher 570 Patente erteilt. Er steht damit in einer Reihe mit Thomas Alva Edison. Allerdings ist die Zahl deutscher Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen mit Edisons US-Patenten wegen der unterschiedlichen Patentgesetze grundsätzlich nicht vergleichbar.

Zu den bekanntesten Erfindungen Fischers zählt der 1958 auf den Markt gebrachte S-Dübel aus Polyamid, das „fischertechnik“-Baukastensystem und ein Blitzlichtgerät für Fotoapparate mit synchroner Auslösung (1949). Eine weitere Erfindung war beispielsweise ein Dübel zum Fixieren von Knochenbrüchen. Eine seiner neuesten Ideen – ein kompostierbares und essbares Kinderspielzeug aus Kartoffelstärke – wurde als fischer TiP umgesetzt.

Die 1948 von ihm gegründeten Fischerwerke übergab er 1980 an seinen Sohn Klaus Fischer. 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen weltweiten Umsatz von ca. 618 Millionen Euro, den Hauptteil davon immer noch mit Befestigungstechnik (Dübel usw.). Allein im Werk Waldachtal-Tumlingen werden täglich mehr als zehn Millionen Dübel produziert.

Im Jahr 2001 rief Fischer die Stiftung „Artur Fischer Erfinderpreis“ zusammen mit der Baden-Württemberg Stiftung ins Leben. Sie ist mit 711.000 Euro Kapital ausgestattet und widmet sich nach eigenen Angaben der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Alle zwei Jahre vergibt die Stiftung den “Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg”.

Am 17. Juni 2014 wurde Artur Fischer mit dem Europäischen Erfinderpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Artur Fischer musste erfinden, er konnte gar nicht anders. Er war ein ewig Neugieriger.

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Erfindung der Woche – Sriracha2Go

Posted in Allgemeines on Januar 26th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Du bist in einem Restaurant und Deine Geschmacksknospen verlangen nach etwas Hitze? Und alles was geboten wird, ist Pfeffer? Keine Sorge, ab sofort gibt es für alle, die es scharf lieben ein kleines extra hotes Accessoire für unterwegs. Die kleinen mini Sriarcha Flaschen lassen sich mit Deiner Lieblingssauce befüllen und begleiten Dich an Deinem Schlüsselbund in jedes Restaurant. Vorbei die Tage an denen heißblütige Saucenliebhaber nicht auf ihre Kosten kommen.
Sriracha 2 Go
Sriracha2Go wurde ursprünglich 2014 von Farbod Deylamian und Kyle Lewis aus New York erfunden. Schon im ersten Monat wurde es zu einem viralen Hit im Internet und erobert seit dem Nordamerika. Motiviert von diesem Erfolg hat Juri Sagert die kleinen Fläschchen Ende 2015 nach Europa gebracht und schon viele Sriracha-Liebhaber glücklich gemacht. Die kleinen Schlüsselanhänger sind nicht nur praktisch, sondern auch frei von schädlichen Weichmachern (BPA frei!).
Schlüsselanhänger Sauce Erfinderladen
Falls auch Du Sriacha-Fan bist und es zum ständigen Begleiter möchtest, findest Du es ab sofort im Erfinderladen in Berlin und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Rahmen für LED Panel

Posted in Allgemeines on Januar 19th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Die LED-Technologie wird immer häufiger in der Allgemeinbeleuchtung eingesetzt und erfreut sich großer Beliebtheit. Vor allem die LED–Panele eignen sich hierfür besonders, bergen sie doch viele Vorteile gegenüber den klassischen Leuchtmitteln. Sie sind kompakt und lassen sich an Decken oder Wände anbringen, ohne dass sie die Raumoptik hierbei stören.

Wie bringe ich ein LED-Panel an die Wand?

_DSC0208Blöd nur, dass das Anbringen der LED-Panele eine echte Herausforderung, wenn nicht sogar nervenaufreibend ist. Eine Montage bzw. Befestigungsmöglichkeit außerhalb von Drahtseilen ist leider bei den meisten LED-Panels nicht im Lieferumfang.

Diese Erfahrung hat auch der Erfinder Herr Pfeiffer gemacht:

„Vor zwei Jahren wollte ich mir mehrere LED Panel in meinem Arbeitszimmer, Flur und Bad montieren. Diese LED-Panele sind gegenüber herkömmlichen Beleuchtungsmittel wie z.B. Röhren, besonders flach, die Lichtausbeute ist besonders gute und sie sind sparsam im Stromverbrauch.

Nur gab es zum damaligen Zeitpunkt außer den teils mitgelieferten Drahtseilen, keine Befestigungsmöglichkeit.
Daraufhin habe ich eine Zeichnung erstellt. Bin mit der Skizze zu meinem Schreiner meines Vertrauens und habe mir davon 20 Stück anfertigen und montieren lassen.

Die zweiteilige Form habe ich gewählt, weil ich mir gedacht habe, dass auch die LED-Panele ähnlich wie Glühlampen früher oder später kaputt gehen. Dann kann man das Panel, ohne dass der Rahmen selbst demontiert werden muss, auswechseln.“

23Da viele vor der Frage stehen, wie bringe ich das LED-Panel an die Wand hat der Erfinder es nicht bei den 20 Rahmen für den Eigenbedarf belassen, sondern möchte auch anderen die Anbringung erleichtern. Vor allem in öffentlichen Gebäuden, Büros oder dunklen Arbeitsräumen in denen meist viele Panele verbaut werden, sind die Rahmen eine echte Erleichterung.

Die formschönen Rahmen gibt es in den gängigen Größen für LED-Panele (30×30cm, 60×30cm,120×30cm ) in den Farben schwarz, weiß und silber. Ab sofort im Onlineshop des Erfinderladens erhältlich.

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Erfindung der Woche – Frustschutz XXL

Posted in Allgemeines on November 30th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Scheibe vereist, aber keinen Eiskratzer zur Hand? Vergessen Salz zu streuen und ausgerutscht? Minus-Temperaturen und die Heizung fällt aus? Vier Stunden Arbeit am Computer und die Datei nicht gespeichert? Stromausfall beim Lieblingsfilm? Vergessen wo das Auto parkt? In Eile und das Fahrrad hat einen Platten? Zu spät entdeckt, dass es kein Toilettenpapier gibt? Polizeikontrolle und den FrustschutzFührerschein nicht zur Hand? Datei inklusive Virus gedownloadet? Die Fußballergebnisse versehentlich erfahren, obwohl man das Spiel noch sehen wollte? Das Kind im Supermarkt vergessen? Flug auf den falschen Tag gebucht? Vorlaut seine Unwissenheit heraus posaunt? Kein Kondom dabei? In Hundekot getreten? Geburtstag der Eltern vergessen? Diplomarbeit drucken wollen und die Patrone ist leer? Die falschen Pilze im Wald gesammelt? Schon wieder nicht im Lotto gewonnen? Einkaufstüte mit Glasflaschen gerissen? Sonntags vor dem Supermarkt gestanden? Tank leer auf der Autobahn? Kein Film in der Kamera und 100 Fotos gemacht? Einen Witz gemacht und keiner lacht? Ein misslungener Kommentar zur Diskurssion? Einen Rechtschreibfehler im neuen Tattoo? Bei der Quizshow nicht die richtige Antwort gegeben? Im Fahrstuhl gepupst? Schlüssel in der Wohnung liegen gelassen und die Tür hinter sich zugezogen? Tampons nicht dabei? Den Anschlusszug knapp verpasst? Am Türsteher gescheitert und nicht in den Club gekommen? Übergewicht vom Gepäck am Flughafen teuer zahlen müssen? Falsche Abfahrt genommen? Plötzlicher Schneegestöber und keinen Schirm dabei?

Wir haben nun die Antwort auf all den kleinen und großen Alltagsfrust: Frustschutz. Den leckeren Vodka Feige Likör gibt es ab sofort auch in der XXL Flasche, falls der kleine Mal nicht reicht.

Im 24 Format auch als Adventskalender erhältlich :)
Unbenannt
Frustschutz ist nicht zur Anwendung im Auto geeignet. Abgabe an Personen unter 18 Jahren verboten.

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Erfindung der Woche – Belegblock

Posted in Allgemeines on November 23rd, 2015 by Imke – Be the first to comment

Fahrkarten, Taxibelege und Restaurantquittungen wachsen im Laufe eines Jahres in Schubladen oder Kartons zu kleinen Bergen heran und bescheren dem einen oder anderen Steuerzahler eine ordentliche Sortierarbeit. Gerade die letzten Wochen im Jahr werden von vielen genutzt, um noch schnell die Steuererklärung zu machen, damit das neue Jahr unbelastet beginnen kann.

Zeitraubende Sortierarbeit
Belegblock Steuererklärung
Zettel für Zettel muss jedes einzelne Dokument abgeheftet werden. Hierfür nutzen die meisten Papier, welches im ersten Schritt gelocht werden muss. Auf das Papier werden dann die einzelnen Quittungen getackert oder geklebt. Bei diesen vielen Arbeitsschritten kann man sich schon fragen, ob es hierfür nicht auch eine Lösung gibt.

Der Belegblock – die clevere Lösung für die Archivierung von Belegen

Die Erfinderin des Belegblockes Frau Baumgartner hat sich diese Frage einst auch gestellt:

„Als Bilanzbuchhalterin hat mich bei den Belegen meiner Mandanten so manches mal gefuchst, dass sich die ganz kleinen Zettel – die kürzer als 9 cm sind – nicht lochen lassen.
Sicher kennen Sie das auch. Dann versucht man es eben mit nur einem Loch, mit dem Resultat, dass sich der Beleg im Ordner dreht, dadurch eingeklemmt wird und früher oder später einreisst. Und mit etwas Glück haben Sie beim Lochen der winzigen Fläche genau das Datum oder den Betrag erwischt. Wunderbar, den Beleg können Sie vergessen!
Klebeversuche sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Mit Klebestiften fällt der Beleg nach einiger Zeit wieder ab und mit flüssigem Kleber weicht der Beleg durch oder die Tinte löst sich auf.
BelegblockSo blieben bisher nur noch die Klammern aus dem Hefter, mit dem man die Parkscheine oder Buskarten auf einem Blatt Papier festtackerte. Einen Beleg in die Mitte des Blattes zu heften, war allerdings nur möglich, wenn der Klammerapparat groß genug war.
Dann waren es aber meist die Klammern auch, so dass sich diese bei einem dünnen Parkschein auf einem dünnen Papier nicht richtig schlossen, was man dann beim Umblättern aufgrund der kleinen roten Blutspuren auf dem unschuldigen Weiß schnell bemerkte…
Es musste also eine Lösung her, die alle Buchhalter glücklich macht. Und so habe ich danach gesucht, Vieles ausprobiert, Manches verworfen, Ideen immer weitergesponnen, bis am Ende der BELEGBLOCK raus kam“

Die Belege bekommen dank des neuen Belegblocks ab sofort alle ein einheitliches Format. Jedes einzelne Blatt des Belegblockes ist bereits gelocht und mit einem Klebepunkt versehen. Das Schutzpapier lässt sich einfach abziehen und man kann den Beleg platzieren. Locher, Kleber oder Heftklammern werden nicht mehr benötigt. Auf dem karierten Blatt lassen sich zudem problemlos Notizen hinzufügen.

Den Belegblock gibt es in den Größen DIN A5 und DIN A6 und im praktischen Vorteilspack im Erfinderladen.

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