Aktuelle Erfindungen

ProGlove – der smarte Handschuh

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juli 27th, 2016 by Birgit S. – Be the first to comment

Derzeit steht zwar noch nicht fest, ob das Unternehmen ProGlove den deutschen Gründerpreis in der Kategorie StartUp für sich entschieden hat. Fakt ist aber, dass das junge Unternehmen mit dem smarten Handschuh auf Erfolgskurs ist. Die Idee zum intelligenten Handschuh kam Paul Günther, einem der Unternehmensgründer, im Zuge eines Ideenwettbewerbs zu Wearables. Bei einem Rundgang durch die Produktionshalle seines damaligen Arbeitgebers, einem Autohersteller, machte es “Klick!” und die Idee zum Handschuh mit Sensoren war geboren.

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Quelle: http://www.proglove.de/

Der behirnte Handschuh
Die Vorzüge eines mit Sensoren ausgestatteten Handschuhs liegen gerade in Produktionshallen auf der Hand. “Das spart enorm viel Arbeitszeit, denn derzeit muss jedes einzelne Teil vor dem Einbau gescannt werden,” erklärt Paul Günther. Mit Platz drei bei einem Ideenwettbewerb zum Thema Wearables und einem stattlichen Preisgeld konnten nicht nur etliche Prototypen getestet, sondern auch ein marktfähiges Produkt entwickelt werden. Aufgrund der großen medialen Aufmerksamkeit wurde das junge Unternehmen dabei im Gleichzug von Anfragen schier überrannt.

ProGlove – spart Zeit
Die beeindruckende Zeitersparnis ist das unbestritten überzeugende Argument des ProGlove. Pro Scan können etwa 4-5 Sekunden Arbeitszeit gespart werden, was sich bei gut 1000 Scans pro Tag schnell summiert. Außerdem schlagen Sensoren Alarm, wenn der Mitarbeiter zu einem falschen Teil greift und durch einen integrierten Schrittzähler können Laufwege optimiert werden. Das Arbeiten selbst wird ebenso einfacher, weil die Hände dank Wegfallen von Scangeräten, frei sind.

Hier zum Video von ProGlove beim Gründerpreis.

Mittlerweile sind die intelligenten Handschuhe um etwa 1.500 Euro vor allem in der Automobilindustrie im Einsatz, finden sich jedoch auch in Lagern von Versandhäusern oder Supermärkten.

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Eatapple – der Strohhalm als Leckerei

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 21st, 2016 by Birgit S. – Be the first to comment

Seit 2010 werden beim Ideenwettbewerb Trophelia die besten studentischen Ideen zu innovativen Lebensmittelprodukten gesucht. Teilnahmeberechtigt sind Studenten aller Disziplinen der Lebensmittelwissenschaften sowie angrenzender Disziplinen.

Wir möchten euch heute das diesjährige Siegerteam mit leckerem Produkt vorstellen.

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© FEI; More taste, less waste: "eatapple", der essbare Trinkhalm auf Basis von Apfeltrester. Quelle: http://bit.ly/1VNTZjS

Trinken mit Biss

Lang und schlank präsentiert sich eatapple, eine Produktinnovation mit dem gewissen Etwas, die nicht nur den 1. Platz, sondern auch den Innovations-Sonderpreis gewonnen hat. Eatapple, das ist ein essbarer Trinkhalm, der eine sinnvolle Alternative zu gängigen Kunststoffstrohhalmen darstellt und im Anschluss an den Trinkgenuss einfach geknabbert werden kann. Hergestellt wird eatapple nämlich aus Apfeltrester, der bei der Saftherstellung eigentlich nur als Nebenprodukt anfällt, in Gestalt des Strohhalms aber viel bessere Figur macht. Apfeltrester strotzt übrigens nur so vor Vitaminen und Ballaststoffen, womit sich eatapple als gesunde Bombe erweist.

Damit die Geschmacksrichtung auch zum Getränk passt, wird eatapple in Zitrone, Erdbeere und Apfel angeboten. So lässt sich jeder Drink sti(e)lvoll genießen!

Nun zum Gewinner-Team: dieses besteht aus Yvonne Schwegler, Mara Silber, Felix Preiss, Mareike Schmalz, Sabine Schneider und Nico Leister und studiert am Karlsruher Institut für Technologie KIT am Institut für Bio- und Lebensmitteltechnik. Wertvolle Unterstützung im Rahmen der Entwicklung lieferte Prof. Dr. Heike P. Schuchmann mit den Mitarbeitern Lea Koch und Andreas Leiter.

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© FEI: Das KIT-Team: Kurz nach der Preisverleihung ;-) . So sehen doppelte Gewinner aus! Quelle: http://bit.ly/1VNTZjS

Voilà!

Die vielleicht nächste Trophäe könnte eatapple übrigens beim Finale des europäischen ECOTROPHELIA-Wettbewerbs in Paris ergattern, zu dem man sich qualifiziert hat.

Wir wünschen viel Erfolg!

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Elektrischer Kantenhobel vereinfacht die Arbeit

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 3rd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Rigips ist ein beliebtes Baumaterial. Seine praktischen Eigenschaften machen ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Baumaterialien. Vor allem die einfache Verarbeitung, sein geringes Gewicht und seine Feuerfestigkeit machen den Gipskarton für den Trockenbau unerlässlich, wenn man Wände sanieren oder einziehen möchte. Ein Erfinder möchte die Verarbeitung nun noch um einiges erleichtern.

Seinen Ursprung hat der Rigips nicht in Europa, sondern in den USA. Der Unternehmer und Erfinder Augustine Sackett hat den Gipskarton schon 1894 zum Patent angemeldet und es wurde unter dem Titel „Inside Wall Covering“ veröffentlicht und erteilt. Üblich war damals bei Wandarbeiten auf Holzbretter Gips aufzutragen, um eine ebene Fläche zu erlangen. Die Erfindung von Sackett, machte die teuren Holzbretter überflüssig. In einem Schichtsystem von Gips und Papier hat er Platten hergestellt, die direkt im Trockenbau verarbeitet werden konnten. Über 50 Jahre später hat ein deutsches Unternehmen die Produktion der Platten eingeführt und das Material wird seitdem unter dem Unternehmensnamen „Rigips“ gehandelt.

Elektrischer Kantenhobel soll die Verarbeitung der Gipsplatten erleichtern

GipskartonÜber 100 Jahre, nachdem die Erfindung gemacht wurde, gibt es nun eine neue Schutzrechtsanmeldung rund um den Gipskarton, die die Verarbeitung der Gipsplatten noch einmal um Einiges erleichtern soll. Üblicherweise werden die Platten in standardisierten Größen zum Bau geliefert und können dann in maßgerechte Stücke mittels eines üblichen Cuttermessers zerlegt werden. Bevor man sie weiterverarbeiten kann und aus ihnen eine Wand hochzieht, müssen jedoch die Kanten noch für die Spachtelmasse abgeschrägt werden. Das Abschrägen ist wichtig, da erst durch das Verspachteln die Übergänge fließend werden. Dieser Arbeitsschritt ist nicht nur mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden, da die Beplankung von Wänden und Decken aufgrund des Brandschutzes oftmals sogar doppelt erfolgen muss, es ist auch körperlich ansprengend. Zudem kommt es durch den trockenen Gipsstaub schnell zu Hautreizungen, die sehr unangenehm sein könne.

Ein elektrischer Kantenhobel muss her
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Bisher gibt es auf dem Markt keine Geräte, die einem die Arbeit abnehmen könnten. Der Erfinder Herr Schon hat daher selbst eines erdacht: sein elektrischer Kantenhobel vereinfacht das Zuschneiden und Abfassen nun endlich effektiv. Das akkubetriebene Gerät besitzt neben der runden Schneideklinge eine Schneidevorrichtung, die in einem 45° Winkel die Rigipsplatte in nur einem Schritt mithilfe einer Führungsschiene, ohne großen Kraftaufwand bearbeitet. Hierdurch wird nicht nur ein optimales Ergebnis hervorgebracht, sondern gleichzeitig viel Zeit gespart und die Hände geschützt. Das Papier, das die Rigipsplatten umgibt, reißt nicht mehr ein und die Platte steht zur weiteren Bearbeitung direkt zur Verfügung. Die Drehgeschwindigkeit der Schneideklinge ist gering, damit eine Staubentwicklung zu vermeiden.

Da kann man nur hoffen, dass das Schutzrecht bald in die Realität umgesetzt wird, damit es Trockenbauern, Schreinern und Heimwerkern die Arbeit zukünftig erleichtert.

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Erfindung der Woche – easyGRIP

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen, Erfindung der Woche on Februar 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Kraftsportliebhaber und Bodybuilder können ein Liedchen davon singen: Schwielen an den Handinnenflächen bleiben bei keinem aus, der hart trainiert.
Durch die Gewichte lastet ein hoher Druck auf die Handflächen und die Hantelstangen oder Gerätegriffe hinterlassen ihre Spuren.

Schwielen sehen nicht nur unschön aus, sondern können im Alltag auch hinderlich sein, geht es zum Beispiel darum mit seiner Freundin ein paar sanfte Streicheleinheiten auszutauschen. Wer die kleinen lästigen Hornhautansammlungen zukünftig vermeiden will und trotzdem schwer zupacken möchte, kann nun auf den easyGRIP zurückgreifen.
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easyGRIP ist ein atmungsaktives Griffpolster und schützt die Hände verlässlich vor zu viel Hornhaut. easyGrip wird einfach durch Mittel- und Ringfinger geführt und legt sich angenehm in die Handinnenfläche. Im Vergleich zu Fitnesshandschuhen sind die Finger weiterhin an der freien Luft und ein unangenehmes Schweißgefühl wird vermeiden.

Ideal für Krafttraining an Geräten, Rad fahren, Motorrad fahren oder um schwere Einkäufe nach Hause zutragen.

Der Erfinder hat gleich drei Varianten auf den Markt gebracht. Denn je stärker die Hände belastet werden, desto stärker sollten sie auch geschützt werden.

EasygripDie Softline, ist einseitig mit Stoff beschichtet und rutschfest auf den meisten Oberflächen. Die
Fitnessline hat hingegen eine beidseitige Stoffbeschichtung und ist für starke Beanspruchung geeignet.
Die Powerline hat eine besonders verstärkte und gummierte Innenfläche für sehr starke Beanspruchung.

easyGRIP ist ab sofort in verschiedenen Varianten und Farben im Erfinderladen erhältlich.

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Hygenischer Auffangbehälter für das WC

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geschichte einer Erfindung, patent-net.de on Januar 11th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Jährlich erkranken mehr als 64.000 Menschen an Darmkrebs in Deutschland. Damit gilt der Krebs als zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen und Männern.
Problematisch ist der Darmkrebs vor allem, da er im frühen Stadium keine Beschwerden hervorruft und damit lange unentdeckt bleibt. Bei ca. einem Drittel der Betroffenen geht Darmkrebs daher bedauerlicherweise tödlich aus. Mit regelmäßigen Vorsorge-Untersuchungen, wie etwa einer Darmspiegelung oder auch Stuhltests, kann die Krankheit frühzeitig erkannt werden und in 80-90 % der Fälle verhindert werden.

Der Darm – Schlüssel zur Gesundheit

Aber nicht nur bei der Krebsvorsorge gibt der Darm Auskunft. Nach aktuellen Forschungen wird seine Bedeutung als Immunorgan immer wichtiger. So steht heute fest, dass das körperliche Abwehrsystem und der Darm in enger Verbindung stehen. Ist die Darmflora nicht in Balance, kommt es nicht nur zu Störungen im Magen-Darm-Trakt, auch die weitere körperliche Abwehrkraft kann geschwächt sein. Oft geschieht dies sogar, ohne dass wir es bewusst wahrnehmen.

Die Darmflora ist die Gesamtheit der Mikroorganismen, die sich im Darm tummeln. Sie besteht aus einer speziellen Zusammensetzung von Hunderten von Bakterien und anderen Lebewesen. Sie entscheiden mit, ob ein Mensch sich wohl fühlt oder geschwächt ist. Ob der Darm in Balance ist, kann man durch eine Stuhlflora-Analyse herausfinden. Auch hierfür ist oft eine Darmspiegelung, in den meisten Fällen jedoch eine Stuhlprobe von Nöten.

Ob bei einer Krebsvorsorgeuntersuchung oder anderen Darmproblemen – vielen Patienten ist die Vorstellung einer Darmspiegelung so unangenehm, dass sie sich einer solchen Untersuchung nicht aussetzen wollen.

Stuhlprobenauffangbehälter

Auch die Alternative, die Stuhlprobe ist für Patienten, vor allem dann, wenn sie zu Hause eine Tiefspültoilette besitzen, unangenehm. Diese Erfahrung hat auch die Erfinderin Frau Dill gemacht und sich über eine Lösung Gedanken gemacht, die erst einmal etwas absurd klingt.

„Wenn eine Idee am Anfang nicht absurd klingt, dann gibt es keine Hoffnung für sie.“ (Albert Einstein)

Unbenannt„Das Zitat passt perfekt zu meiner Erfindung, denn den Wenigen, den ich von meiner Idee erzählte, schauten mich als erste Reaktion reaktionslos und dann mit fragenden Augen an! Also berichtete ich ihnen euphorisch von dem Moment, als die Idee entstand.
Da ich seit drei Jahren sehr auf meine Gesundheit und Ernährung achte, wollte ich mit einer mikrobiologischen Darmuntersuchung einen Gesundheitscheck durchführen lassen. Genau dafür benötigt das Labor aber eine Stuhlprobe. Sofort kam mir meine Toilettensituation in den Kopf und wie ich das denn bei meinem Tiefspülbecken erledigen soll. Daher fragte ich bei der freundlichen Arzthelferin um ein entsprechendes Hilfsmittel nach. Diese wedelte aber gleich mit den Armen und meinte: “Das, was es gibt, brauchen Sie erst gar nicht verwenden, denn es würde sowieso reißen und eine Probeentnahme sei somit aussichtslos!” ABER sie hätte einen super Vorschlag, ich soll mir doch eine alte Tupperware nehmen, sie mit Papier auslegen und darin mein Geschäft verrichten.
Erst war ich sprachlos, dann meine Idee geboren!“

Frau Dill hat sich gleich ans Werk gemacht und einen Stuhlprobenauffangbehälter entworfen, der die Stuhlprobenentnahme zukünftig stark erleichtert. Der patentrechtliche Behälter kann durch eine Schlaufe sicher um die Toilettenbrille gelegt werden. Der Stuhlgang kann hygienisch aufgefangen werden und nach der Entnahme hinuntergespült werden, ohne dass die Toilette verstopft. Das Material ist reißfest und wasserlöslich und damit wird auch die Umwelt nicht belastet. An der Papierschlaufe ist eine Perforation integriert, an dieser Stelle lässt sich das Material leicht einreißen. Auch die Entnahme von flüssigen Proben ist durch das reißfeste Papier möglich.

Durch den innovativen Stuhlprobenauffangbehälter wird die Entnahme bei Tiefspültoiletten einfacher. Denn gerade bei Tiefspültoiletten ist nicht nur die Entnahmen schwierig, die Probe ist oftmals durch chemische Reinigungsmittel im Wasser, wie etwa Klosteine, verfälscht.

Für die Vermarktung der innovativen Idee wird noch ein Unternehmen gesucht, das die Erfindung auf den Markt bringen möchte und die Stuhlprobenentnahme damit zukünftig erleichtert.

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Wasserhähne spielend entkalken

Posted in Aktuelle Erfindungen, Schutzrechte on Januar 5th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Wie bekommt man verkalkte Wasserhähne eigentlich wieder sauber? Klar, ist der Schmutz oberflächlich, so kann man mit den üblichen Hausmittelchen, wie Essigessenz und Co. und einem Schwamm dem Kalk das Leben schwer machen. Ist der Perlator verkalkt, sieht man mit den üblichen Methoden allerdings alt aus.

EntkalkungskugelAn Wasserhähnen, Armaturen und Sanitäranlagen bilden sich regelmäßig Verkalkungen. Vor allem die Reinigung von Perlatoren, den Wasserhahnausgängen, kann schwerfallen. Hier sammelt sich mit den Monaten der Kalk des Wassers. Meist führt dies dazu, dass man den Perlator nicht einmal mehr abschrauben kann.

Dem Kalk an den Kragen

Ein neues Hilfsmittel musste her. Das dachte sich auch der Erfinder Herr Lackner und hat sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, die wenig Arbeit macht und zudem auch noch umweltschonend sein sollte, denn nicht alle auf dem Markt erhältlichen chemischen Reinigungsmittel bauen sich leicht wieder ab. Zudem sollte die Neuerung auf alle im Handel erhältlichen Wasserhahnausgänge passen.
Langsam entstand die Idee einer Kugel, die sich einfach um den Perlator stülpen lässt. In die Kugel lässt sich Reinigungsmittel füllen und über Nacht einwirken, sodass man am nächsten Morgen einen blitzeblanken Wasserhahn hat, ohne schrubben zu müssen.

Entkalkungskugel2Da nicht alle Wasserhähne einen vertikal ausgerichteten Ausgang haben, stellte sich noch das Problem, wie man die Kugel bei einem geraden Auslauf befüllt, ohne dass etwas danebengeht. Somit erhielt die Kugel eine kleine Öffnung, in die man das Reinigungsmittel geben kann. Um die Entkalkungskugel möglichst umweltschonend aber doch effektiv zu gestalten, wurden kleine Abstandshalter integriert, die nicht nur für eine gleichmäßige Verteilung des flüssigen Entkalkers sorgen, sondern die Menge auch noch reduzieren, was einem die Umwelt dankt.

5Mittlerweile ist die Entwicklung der Entkalkungskugel abgeschlossen und patentiert. Einen Prototyp gibt es auch. Der Erfinder Herr Lackner sucht nun nach einem Unternehmen, dass seine Entkalkungskugel auf den Markt bringen möchte.

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Innovative Outdoorkleidung für die Beine

Posted in Aktuelle Erfindungen on Dezember 9th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Vor zwanzig Jahren bestand Outdoorkleidung noch aus einer Regenjacke und einer Regenhose. Heutzutage hat sich auf dem Markt für funktionelle Kleidung eine Menge getan.

Kleidung ist nicht mehr nur Kleidung

Die Bekleidungsindustrie wartet jährlich mit Innovationen auf. Vor allem neuartige Fasern sind hierbei hoch im Kurs. Sie sind nicht nur Wind abweisend und trotzdem atmungsaktiv, sondern halten Schmutz und Wasser von unseren Körpern fern und reflektieren Wärme gleichzeitig, sodass uns warm bleibt. Ab sofort muss niemand mehr in einer Regenjacke schwitzen, denn auch hierfür wurde in den Innovationsschmieden der Bekleidungshersteller gesorgt.

Die Forschung nach innovativen, technischen Textilien ist auf dem Vormarsch und sicher haben sich auch Schnitt und Farben in positive Richtung verändert. Vor allem Jacken haben heute funktionalere Kapuzen, integrierte Handschuhe und sehen immer noch modisch aus. Ist uns im Winter kalt, so sind wir, was den Oberkörper angeht gut versorgt, praktikable Hosen findet man hingegen selten und so bleibt der Beinbereich im Winter meist ungeschützt.

Eine Lösung für kalte Beine im Winter

Das Problem hat auch der Erfinder Herr Mormann erkannt. Mit einer herkömmlichen Regenhose wollte er sich nicht abspeisen lassen, da diese zu viele Nachteile hat. Zieht man sie beispielsweise umständlich an, so passiert es oft, dass die Feuchtigkeit oder der Schmutz der Schuhe an Regenhose und darunter getragener Hose, z.B. einer Jeans übertragen wird. Eine Unterhose dagegen erfüllt zwar den gewünschten Effekt, dass einem warm bleibt aber angekommen im beheizten Büro, möchte man sich ihr lieber wieder entledigen, wird einem doch schnell zu heiß.

Herr Mormann hat das Problem gelöst, indem er eine Überhose erfunden hat, in die man nicht schlüpfen muss. Seine innovative Überhose lässt sich einfach um die Hüfte legen und mittels eines Knopfes schließen. Die Beine werden hiernach durch Reißverschlüsse umkleidet.

Das Video zeigt, wie genau die Überhose funktioniert:

Praktisch, innovativ und vor allem warm! So kann der nächste Winter kommen.

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Grillen für Fortgeschrittene

Posted in Aktuelle Erfindungen on Dezember 1st, 2015 by Imke – Be the first to comment

Die hartgesottenen unter den Grillmeistern machen auch in der kalten Jahreszeit mit dem Grillen keine Pause – und damit haben sie ganz recht. Das Feuer knistert, man wärmt sich und trinkt ein heißes Getränk- gerade in der kalten Jahreszeit kann ein Grillevent oder Lagerfeuer ein guter Grund sein, um mit seinen Freunden einen schönen Abend zu verbringen.

Bratäpfel auf dem Lagerfeuer

Vor allem ein Lagerfeuer hat im Winter den Vorteil, dass es den Kälteempfindlichen unter uns ein wenig einheizt. Wer zum Glühwein Bratäpfel möchte, muss ab sofort dank Peter´s Spiessgrill darauf auch nicht mehr verzichten. Auf den universalen Grillspiess lassen sich problemlos die in Alufolie eingepackten Äpfel aufreihen und werden von allen Seiten in der Hitze gleichmäßig gebraten. Praktischerweise ist der Spießgrill aus Edelstahl und damit auch noch rostfrei.
Spiessgrillen
Der patentierte Grillspiess ist natürlich auch etwas für die Sommergrillsaison. Er hat den praktischen Vorteil, dass er über alle herkömmlichen Kohle-, Gas- und Elektrogrills passt, da man ihn in der Höhe und Breite verstellen kann. Üblicherweise muss man sich vom jeweiligen Hersteller immer einen speziellen Spießgrill ordern. Kauft man sich einen neuen Grill, passt der Spieß nicht mehr.

Damit ist dank Peter´s Spießgrill nun Schluss.

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Crosstrainer für die Straße

Posted in Aktuelle Erfindungen on November 13th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Fahrradfahren gehört zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen. Schätzungen zufolge hat mehr als jeder Zweite ein Fahrrad zu Hause und nutzt dies um Erledigungen zu machen. Vor allem aber auch als Sportgerät ist der Drahtesel beliebt.

Das Zweiradfahren gilt als eines der gesündesten Ausdauersportarten. Beim Fahren verbrennt der Körper Kalorien und die Gelenke werden geschont.

Auf der Stelle fahren?

Allerdings wird beim Fahrradausflug nicht der ganze Körper trainiert, lediglich die Bein- und Gesäßmuskulatur wird beansprucht. Vor allem Fitnessstudios setzen daher auf Crosstrainer, bei denen sowohl der Oberkörper, als auch die Beinmuskulatur gleichermaßen trainiert werden. Aber wer fährt oder läuft schon gerne auf der Stelle?

Erfinder holt den Crosstrainer auf die Straße

Das hat sich auch der Erfinder Herr Bauer gefragt und kurzerhand einen Crosstrainer für die Straße konzipiert. Sein „Hand Assisted Bike“ verbindet alle Vorzüge eines Fahrrads mit denen eines Crosstrainers.

Das neue Trendsportgerät ist daher nicht nur was für Fahrradfahrer, sondern auch für Läufer, die doch etwas schneller vorankommen wollen, oder denen Knieprobleme das Laufen verbieten.

Das Fahrrad hat schwenkbare Armhebel durch die ein zusätzlicher Antrieb des Rades erfolgt. Die Antriebskraft kann nach Belieben auf Arme und Beine verteilt werden, wodurch der Körper ganzheitlich trainiert wird. Dreht man die Handgelenke der Lenker, so ändert sich die Fahrtrichtung. Auch das Schalten und Bremsen erfolgt, wie bei herkömmlichen Rädern über den Lenker.

Der Erfinder hat sich das innovative Sportgerät patentieren lassen und sucht nun nach einem Hersteller.

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Nichts vergessen beim Einkauf

Posted in Aktuelle Erfindungen on Oktober 14th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Samstag, Zeit um einzukaufen. Angekommen beim Lebensmittelhändler seines Vertrauens bemerkt man vor der Einkaufswagenausgabe, dass man wieder einmal kein passendes Geldstück für den Wagen bereits hat. Hat man seinen Geldschein schnell im Laden umgetauscht, kann der Einkauf beginnen. Links und rechts stehen mehrere Meter bunt verpackter Ware in den Regalen. Blöd ist, dass einem nun auffällt, dass man den Einkaufzettel zuhause vergessen hat, also kramt man notdürftig in seinem Gedächtnis, was zurückbleibt, ist das Gefühl etwas vergessen zu haben. Spätestens an der Kasse merkt man dann, dass man wirklich was vergessen hat, nicht nur den Einkaufszettel, sondern auch eine Tragetasche, die die Umwelt schont.

36,08 Millionen Personen in Deutschland gehen mehrmals pro Woche Lebensmittel oder Getränke kaufen. Das eine oder andere Mal passiert es fast jedem ein wichtiges Einkaufsutensil vergessen zu haben, was den Einkauf unnötig stressig macht.

Alles vereint in der Einkaufshilfe
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Auch der Erfinder Herr Petermaier hat diese Erfahrungen gemacht, wollte sich damit aber nicht abfinden. Somit hat er sich eine Einkaufshilfe einfallen lassen, die das Einkaufen erleichtert.
Die Einkaufshilfe versammelt all das, was zum Einkaufen benötigt wird. Tasche, Geld, Chip wie auch Einkaufszettel sind in der handlichen Erfindung praktisch vereint und zu Hause schnell griffbereit. So muss man nicht an alle Utensilien vor dem Einkauf denken, sondern lediglich an eins.
Darüber hinaus stellt die Einkaufshilfe eine umweltfreundliche Lösung dar, da stets eine Tasche griffbereit ist und somit der Kauf von Plastiktüte reduziert wird.

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