Gastbeitrag

Berliner Senat fördert “kleine Lichter”

Posted in Gastbeitrag on März 10th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Der heutige Artikel ist ein Gastbeitrag von Dipl.-Journalist Hans Werner Oertel.

Senatszuschuss „TransferBONUS“ ermutigt Gründern und KMU zu verstärkter Wissenschaftskooperation

Produkte und Dienstleistungen „Created & made in Berlin“ sind künftig noch wissenschaftshaltiger und damit innovativer. Seitdem der Wirtschaftssenat im vergangenen Herbst das Förderprogramm „TransferBONUS“ (www.transferbonus.de) gestartet hat, haben bereits 35 Unternehmen wie das von Ulrich Sieber aus Pankow oder die in Steglitz ansässige BANDELIN electronic GmbH & Co. KG Erstkontakte zu einer der regionalen Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen geknüpft oder bestehende Kooperationen zu entsprechenden Fachbereichen erweitert.

Die kleine Entwicklungsfirma aus Pankow konnte sich mit dem O.K. der Fördergeber erstmals eine Wissenschaftskooperation leisten. Sie bekam in der sogenannten Einstiegsvariante die Zusage für die komplette Kostenübernahme von 1.500 Euro zur Bezahlung eines Miniauftrags an das auf integrierte Mikrosystemtechnik spezialisierte Fraunhofer-Institut IZM. Dessen Experten in der Gustav-Meyer-Allee lieferten Zuarbeiten für eine Produktstudie zur Entwicklung einer neuen Unterwasserpumpe. Jetzt wisse er genau, dass die Hürden für ein Neuprodukt „ziemlich hoch“ liegen. „Aber wir haben schon eine technische Idee….“, frohlockt Diplomingenieur Sieber.

Berlin fördert nach dem Vorbild von Baden-Württemberg die Inanspruchnahme von Leistungen aus Wissenschaftseinrichtungen der Hauptstadtregion; seit 2010 hat auch das Umland mit dem „Brandenburger Innovationsgutschein“ ein spiegelgleiches Programm am Start. Transferbonus gewährt mit Blick auf umsatzträchtige Inventionen aus kleinen und mittleren Unternehmen pro Projekt einen Zuschuss von bis zu 7.000 Euro auf Vorhaben im Wert von maximal 10.000 Euro. Mit dem Geld werden extern vergebene Forschungsarbeiten anteilig bezahlt – und geben den Anstoß für Neuentwicklungen wie beim Ultraschallgeräte-Hersteller Bandelin – seit 1945 als Familienunternehmen in Berlin ansässig. Nachdem das erste Transferbonus-Projekt mit dem Bereich Maschinenbau der TU Berlin „einfach und gut“ gelaufen war, hatte sich Firmenchef Stefan Bandelin entschlossen, zwei weitere Anträge zu stellen. Neueste Bandelin-Entwicklungen, bei denen auch Transferbonus-Erkenntnisse einfließen: spezielle Ultraschallgeräte zum Einsatz in der Pathologie bzw. in Analyselaboren.

Obwohl im Vergleich zu anderen Technologie-Hilfen von Land und Bund vom Volumen her eher bescheiden, trifft Transferbonus offensichtlich genau die Bedarfslage des innovativen Berliner Mittelstands, umreißt Siegfried Helling, Leiter des Servicebereiches für Wissens- und Technologietransfer bei der TSB Innovationsagentur Berlin neuen Möglichkeiten. Diese werden auch durch kurze „Online-Wege“ über www.transfercafe.de zu Profilen aktiver Experten aus der Wissenschaft ergänzt. Laut Helling sind auch erste Gründer und Handwerker mit innovativen Produktideen unter den weiteren Antragstellern. „Für uns erfreulich: Es gibt darunter auch einige ‚Wiederholungstäter, die mit erfolgreichen Erstprojekten bereits Ideen für weitere Kooperationsvorhaben entwickelt haben“, sagt Helling.

Zu dieser Gruppe gehört die DIGALOG Industrie-Mikroelektronik GmbH aus Wedding. Das Echtzeit-Systemhaus für die Industrieautomation nutzt die Fördermittel in Zusammenarbeit mit dem Fraunhoferinstitut IZM zur Entwicklung neuer Maschinensteuerungen. „Wir werden so angeregt, mit anderen Branchen besser ins Gespräch zu kommen“, erläutert Vollgesellschafter Manfred Brustat. Da sich die „Antragsbürokratie“ zum Glück in Grenzen halte, würden auch Kleinfirmen ermutigt, Folgeanträge zu stellen. Ähnlich sieht es der Ultraschallgeräte-Hersteller Bandelin – seit 1945 als Familienunternehmen in Berlin ansässig. Nachdem das erste Transferbonus-Projekt mit dem Bereich Maschinenbau der TU Berlin „einfach und gut“ gelaufen war, hatte sich Firmenchef Stefan Bandelin entschlossen, zwei weitere Anträge zu stellen. Neueste Bandelin-Entwicklungen, bei denen auch Transferbonus-Erkenntnisse einfließen: spezielle Ultraschallgeräte zum Einsatz in der Pathologie bzw. in Analyselaboren.Indessen überlegt auch Dr. Heinz Kieburg, Geschäftsführer der auf Laserausrüstungen spezialisierten LMK GmbH, bereits einen zweiten Förderantrag zu stellen. „Der ist ja nicht kompliziert“. Seine fünf Mitarbeiter zählende Firma aus Adlershof hatte mit Blick auf neue Dienstleistungen via Tranferbonus bestimmte Machbarkeitsuntersuchungen praktisch nach nebenan ausgelagert: in das Forschungsinstitut für optoelektronische Hochtechnologien OUT e.V. in der Wuhlheide.

Anträge von Berliner KMU an: B.&S.U. Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH, Frau Dittner, Telefon: 030 – 39042-72. E-Mail: JDittner@bsu-berlin.de
Freundliche Grüße,
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Hans-Werner Oertel, InnoMedia (Kommunikation für Innovative)
Tel: 030-600 507 17, 030-247 22 427
Fax: 030 247 8431
info@innomedia-berlin.de
www.innomedia-berlin.de

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Gastbeitrag Winfried Sturm von der High-Tech-Tüftlerschmiede (HAG)

Posted in Allgemeines, Gastbeitrag on Dezember 5th, 2009 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Der heutige Beitrag ist eigentlich als Kommentar zu diesem Artikel von vorgestern geschrieben worden. Da ich den Autor und seine Meinung aber sehr schätze möchte ich seine Worte nicht unter den Kommentaren vergraben und lade ihn als Gastbeitrag hier nochmal hoch.

Hallo ihr beiden Korea-Reisenden in Sachen “Erfinder-Thematik”,
winfried sturm
voellig ueberrascht erlebte ich hier am Stand in Seoul euch zwei fuer die Erfinderlandschaft Begeistere aus deutschsprachigem Raum. MIt tollen Gespraechen uber Erfinderei, traegen und verbuerokratisierten Strukturen in Deutschland udn einem koreanischen Aufbruchsland. Nun auch noch euerer hoch aktueller Bolg im Internet, schneller kann man fast gar nicht agieren. Bin fasziniert, dass es doch noch andere Zeitgenossen gibt, die sich ueber verkrustete Strukturen hinwegsetzen! So bin auch ich gestrickt!

Ich möchte euch von der erneuten Einladung seitens koreanischen Unternehmer- und Erfinder-Verbandes zur Präsentation auf der SIIF-2009 mit zwei unserer bereits international prämierten innovativen Entwicklungen meiner Schüler-Tüftlerschmiede am Faust-Gymnasium in Staufen herzliche Grüsse aus dem aufstrebenden asiatischen Land Süd-Korea senden. Nachdem die 26-jährige Schüler-High-Tech-Tüftlerschmiede (HAG) durch viele innovative Entwicklungen – speziell für beeinträchtigte und behinderte Menschen – auch international – hohe Anerkennung genießt und zu einer der am meisten ausgezeichneten Kompetenz-Schmiede Deutschlands zählt, habe ich hier die Möglichkeit erhalten, unseren besonderen technologischen Ausbildungsstand vorzustellen. Das koreanische Interesse ist wohl unserem einmaligen HAG-Erfolg auf der Welt-Erfinder-Ausstellung „ISIE 2006“ in Seoul zu verdanken, wo wir als Repräsentanten für Deutschland als Tüftlernation mit Gold-, Silber-, Bronze-Awards ausgezeichnet wurden.

Die Praesentationen auf der groessten asiatischen Erfinder-Ausstellung sind zwar sehr anstrengend, aber es ergeben sich taeglich neue Kontakte zwischen den zahlreichen Nationen aus aller Welt. Auch musste das Transportproblem mit den empfindlichen medizinischen Exponaten im Vorfeld geloest werden, was aber durch meine guten Kontakte zu den Piloten, mit denen ich zuvor schion hierher gefolgen bin, hervorragend geloest werden konnte.

Ich glaube, dass der große Erfolg unserer HAG-Tüftlerschmiede und das internationale positive Feedback in der von mir angestrebten Intention eines Brückenschlages zwischen High-Tech und gelebter Mitmenschlichkeit zu suchen ist. Denn soziale Kompetenz-Förderung bei Jugendlichen, verbunden mit Kreativität, Innovationsdenken und Technologieverständnis, kommt in einer immer weiter um sich greifenden Ellenbogen-Gesellschaft, geprägt auch durch Maßlosigkeit, Egoismus und Brutalität, eine große Bedeutung zu. Mein aktuelles Engagement gilt dem 16-jährigen autistischen türkischen Jungen Mehmet, der ohne spezielle gestützte Kommunikationshilfe einer ausgebildeten Person mit seiner extremen und besonderen Nischen-Begabung in einer absoluten Kommunikationsisolierung gefangen ist. Ziel dabei ist, eine elektronisch-mechanische Armstütze zu entwickeln, mit der Mehmet ohne personelle Hilfe über einen PC kommunizieren und sich mitteilen kann. Nach fast zum Scheitern verurteilten zahlreichen Versuchen einer Kontaktaufnahme zu ihm gelangt mir dies über meine 50-jährige Passion zur Zauberei, wobei ich erneut die Magie erfolgreich als pädagogisches Vehikel einsetzen konnte und wir beide jetzt sehr „vertraute Freunde“ geworden sind. Wie groß das Interesse für dieses zwischenmenschliche Projekt mit „meinem“ autistischen Mehmet inzwischen geworden ist, beweist die Medien-Resonanz und das Feedback von „außen“. Bleibt zu hoffen, dass weiterhin gute und innovative Ideen sprudeln, um Menschen wie Mehmet eine Lebenshilfe und Erleichterung im Alltag geben zu können.

Nicht nur aus naturwissenschaftlich-technologischer Sicht ergeben sich hier in Süd-Korea, wie zuvor auch in China, neue kooperative Beziehungen im Bereich Bildung zwischen unseren unterschiedlichen Kulturen, sondern auch in einem anders geartetem Innovations- und Erfinderdenken. Hier erlebe ich ebenso hautnah die besondere menschliche Nähe durch ähnliches Schicksal einer Trennung mit Stacheldraht und Mauern, die wir in Deutschland vor exakt 20 Jahren hinter uns gelassen haben. Allerdings ist dies hier noch in brutaler Präsenz durch die nahe gelegene hermetisch abgeriegelte Grenze zu Nord-Korea zu spüren und lässt eigene Erinnerungen wach werden, die man durch Flucht aus der ehemaligen DDR erlebt hat.

P.S. Wie aus heiterem Himmel erreichte mich hier in Korea auch die tolle Nachricht, dass man mich bei der Karl Heinz Beckurts-Stiftung fuer den “Lehrerpreis 2009″ auerwaehlt hat und ich diese fuer mich sehr ehrenvolle Auszeichung direkt nach meiner Rueckkehr am 18.12. in der Muenchener Staatsgalerie in einem Festakt ueberreicht bekommen soll.

Herzliche Grüsse aus dem euch bekannten, aufstrebenden Technologie-Land Süd-Korea

vom immer noch engagierten “Pauker” und Leiter der Schüler-High-Tech-Tüftlerschmiede mit der besonderen “PISA”-Vision (*)

Winfried Sturm

(*) PISA = Powern Ist Super Aktivität und PAUKER = Persönlicher Aktivist Und Kennisvermittelnder Erfahrungsreicher Realist

Dipl.-Physiker Winfried Sturm – Kaiserstuhlweg 2 – D-79219 Staufen – mail: Internet: +

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Gastbeitrag: Vertriebsnahe Pressearbeit als Marketing-Wirkungsverstärker

Posted in Allgemeines, Gastbeitrag on November 27th, 2009 by land-der-erfinder.de – 2 Comments

Heute überlasse ich diesen Platz dem Berliner Innovationsjournalist Hans-Werner Oertel der uns einiges über den Umgang mit Journalisten erzählen wird.

Diplom-Journalist Hans-Werner Oertel ist Gründer des auf Kommunikationsmarketing und mediale Betreuung innovativer Mittelständler spezialisierten Berliner Pressebüros InnoMedia® und verfügt seit 15 Jahren über Erfahrungen mit vertriebsnaher Pressearbeit für neue Produkte, Lösungen und Dienstleistungen.

Wer mit innovativen Angeboten, Produkten und Lösungen an den Markt will, setzt am besten
auch auf Marketingmethoden mit „Pfiff“. Messen, Mailings, Flyer und Produktblätter müssen sein. Aber reicht herkömmliches Vertriebsgebaren gerade für Neuentwicklungen und Angebote mit Alleinstellungsmerkmalen wirklich aus? Unternehmen, die sich von selbst mit
eigenen News an die Presse wenden, denken bereits in die richtige Richtung. Deren Erfahrung ist dann oft folgende: Nach Veröffentlichungen kommt es nicht selten zu erstaunlichem überregionalen Feedback: „Kurz nachdem der Artikel in der Zeitung stand, haben sich mehrere Interessenten zu uns durchgefragt“, hat dann der Firmenchef Grund zur Freude.

InnoMedia-Journalist Hans-Werner Oertel erläutert von Geschäftsführern bzw. Erfindern die Möglichkeiten dieses Marketingsinstruments über die Medien

InnoMedia-Journalist Hans-Werner Oertel erläutert von Geschäftsführern bzw. Erfindern die Möglichkeiten dieses Marketingsinstruments über die Medien

Strikt mit journalistischen Mitteln

Die vermarktungsfördernde Wirkung ist noch unverhältnismäßig größer, wenn ein Fernsehteam auf interessante Neuentwicklungen aufmerksam wird. Nach Ausstrahlung eines TV-Beitrages sind dutzende bis hunderte Nachfragen keine Seltenheit. Genau hier setzt KM an, denn schließlich sind Presse, Hörfunk, TV und Internet im Grunde genommen ziemlich wirksame Transporteure neuer Ideen und Botschaften, benötigen handfeste und aktuelle News auch aus der Wirtschaft. Firmen bzw. Erfinder, die das berücksichtigen, können mit vergleichsweise geringen Kosten erhebliche Nachfrageeffekte bewirken.

Wer KM nutzen will, muss jedoch als erstes die Spielregeln der Medien kennen (Regel Nr. 1:
Werbung landet in der Anzeigenabteilung). Und: Er muss bereit sein, bloße PR-Verlautbarungen weit hinter sich zu lassen. Gefragt sind vielmehr nachrichtliche Beiträge als Träger der eigentlichen Botschaften, die journalistisch verfasst sind, den Duktus des jeweiligen Blattes (Tageszeitung, Publikumsmagazin, Fachzeitschrift) berücksichtigen, darüber hinaus kurz sind und zudem mit verständlicher Benennung selbst komplizierte technische Sachverhalte auf den Punkt bringen.

Die wichtigsten Spielregeln im Umgang mit der Presse

Die wichtigsten Spielregeln im Umgang mit der Presse

Fazit: Schuster bleib bei deinem Leisten. Folglich kooperieren Sie nach Möglichkeit mit einem Journalisten, der nicht nur schreiben kann, sondern zugleich auch Zugang zu mehreren Medien hat

Wie die Idee entstand

Es war wohl 1994 oder 1995, als in der Märkischen Oderzeitung auf den Wirtschaftsseiten eine Serie zum Thema „Ostdeutsche Innovationen“ gestartet wurde. Der Autor dieses Beitrages lieferte mehrere Beiträge über Erfinder an der Schwelle zum eigenen Unternehmen zu, darunter einen Artikel, der eine Waschmaschine für hängende Gardinen aus Mecklenburg beschrieb. Kurz nach Veröffentlichung klingelte in Berlin das Telefon. Am Apparat der Wirtschaftschef der Zeitung mit der Bemerkung, er würde jetzt von vielen Anrufern, die zu dieser Innovation mehr wissen und sich damit ggf. selbstständig machen wollten, „von der eigentlichen Arbeit abgehalten“. Damit war die Geschäftsidee geboren. Bilanz Jahre später, nach mehrjähriger medialer Marktetingarbeit für den Erstkunden in Schwerinnähe: Die clevere Gardinenwaschtechnik wuurde nach weit über 180 Artikeln und rund einem Dutzend TV-Beiträgen (u. a. in stern-TV, n-tv, Sat1 und Deutsche Welle-TV) plötzlich nicht nur in der deutschsprachigen Fachwelt, sondern auch bis Australien, den USA und in halb Europa bekannt.

Intern oder extern?

Jedes Unternehmen – mit oder ohne eigene Pressestelle – kann sich selbstverständlich an die Medien wenden. Jeder Firmenchef/Erfinder wird auch Teilerfolge damit erzielen. Wer jedoch über KM eine verlässliche Wirkungsverstärkung für sein „klassisches“ Marketing erreichen will, der sucht dafür externe Partner. Ein neues Produkt oder Verfahren wird in aller Regel nur dann medial transportiert, wenn der zuständige Redakteur eine sofort erfassbare, nach Umfang, Gliederung, Stil und Sprache den Bedürfnissen des jeweiligen Mediums aufbereitete Vorlage erhält.

Externe Partner müssen nicht nur schreiben können, sie müssen vielmehr auch in der Lage sein, die Marketingbestrebungen des Auftraggebers in eine Medienplanung (parallel zum klassischen Marketing des Unternehmens) umzusetzen. Und – das ist fast das Wichtigste überhaupt – sie müssen „platzieren“ können, d. h. die jeweiligen Redakteure müssen von den Inhalten der entsprechenden News so begeistert werden, dass sie die Meldung auch veröffentlichen. Erst wenn die News im Blatt steht, kann er unter den Lesern der Zielgruppen für Interesse und ggf. auch für Nachfrage sorgen. Werden solche Erfahrungen beachtet, haben veröffentlichte auch zumeist auch spürbare Marketingwirkungen (Abdruck-Beispiele für eine Sicherheitsinnovation aus Berlin finden Sie hier.)

Was sagen die Auftraggeber?

Wer solcherart Pressearbeit zielgerichtet in sein Marketing einbindet, ist in der Regel vom Ergebnis überrascht. Nachfolgend drei Geschäftsführer im Original:

  1. Erfinder aus Schwerte: Ich kann das InnoMedia-Team nur empfehlen. Auch für StartUps mit begrenzten wirtschaftlichen Möglichkeiten wie meine xy GmbH haben die Journalisten Gespür, Ideen und Kontakte, die wirklich weiterhelfen. Schon kurz nach Beauftragung hatte ich für meine Erfindung so viel Presse wie nie zuvor.
  2. Hersteller von Simulationssystemen (Leipzig): Trotz langjähriger Führungserfahrung waren wir von den Effekten der Medienarbeit ziemlich überrascht. Speziell nach Beiträgen in der Fachpresse kamen immer wieder hoch interessante Anfragen aus Branchen und Bereichen, zu denen wir sonst schwerlich Kontakt bekommen hätten. Klassische Werbung mit gleicher Wirkung hätte unser junges Unternehmen nicht finanzieren können.
  3. Software-Hersteller mit RFID-Anwendungen (Plauen): Nach sechs Monaten ist bereits klar, dass sich die Zusammenarbeit sehr gelohnt hat. Die bisher veröffentlichten Publikationen generierten rund ein Dutzend Anfragen nach Produkten und Kooperationswünschen. Konkretes Ergebnis bisher: zwei Vertragsabschlüsse.

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