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Erfindung der Woche – der elektrische Spachtelkantenhobel

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche, Innovation, patent-net.de on Oktober 10th, 2017 by jordan – Be the first to comment

1984 hat der Erfinder und Unternehmer Augustine Sacket das Patent für einen neuartigen Plattenwerkstoff angemeldet – der Ursprung der Gipskartonplatte.

Heute sind Gipskartonplatten im Trockenbau nicht mehr wegzudenken. Sind die Platten erst mal montiert, müssen die Fugen natürlich verspachtelt werden. Aus diesem Grund sind die Längskanten vieler Rigipsplatten bereits abgeschrägt. So kann die Spachtelmasse besser haften. Im Idealfall bleiben also nur mehr Quer- und Schnittkanten selbst abzuschrägen (am besten vor dem Verlegen).

Üblicher Weise wird beim Abschrägen der Kante, dem sogenannten Anfasen, zum Cuttermesser gegriffen. Dann heißt es schon behutsam und sauber die Kante schneiden, denn Ausfransungen sollten tunlichst vermieden werden.
Behutsam? Sauber? Da vermuten Sie ganz richtig – bei diesem notwendigen Arbeitsschritt gerät man nicht nur gehörig ins Schwitzen, es bleibt auch ordentlich Zeit liegen.

Gipskarton: Anfasen leicht gemacht
Der Aufbau des elektrischen Spachtelkantenhobels erinnert an eine Handkreissäge mit Akkuantrieb. Im 45° Winkel wird mit Hilfe einer runden Schneideklinge die Gipskartonplatte bearbeitet und so eine exakte Anfasung der Kante ermöglicht. In nur einem Schritt und ohne zusätzlichem Kraftaufwand kann das Anfasen endlich schnell und sauber durchgeführt werden.

Durch den Druck der sich langsam drehenden Rundklinge des Spachtelkantenhobels reißt das Papier nicht mehr ein. Auch die Staubentwicklung wird gering gehalten!
Neben der großen Zeitersparnis tun Sie übrigens ebenso Ihren Händen etwas Gutes, denn durch den Spachtelkantenhobel kommen Ihre Hände nicht mehr direkt mit dem aggressiven Gips in Berührung.
Kurzum: der elektrische Spachtelkantenhobelvariante erleichtert das Anfasen deutlich!

Aktuell werden für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter
http://www.patent-net.de/go/2068 .

Kontakt: office@jmw-innovation.com

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Die Geschichte und Erfindung des Roulettespiels

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on September 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Roulette ist ein weltweit verbreitetes Glücksspiel, das vor allem in Casinos angeboten wird. Ziel von Roulettespiel ist es, in jedem einzelnen Spiel im Vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der weißen Kugel.

Die Wurzeln des Roulettespiels sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen und als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt.
Erstmals wurde es im 18. Jahrhundert in Paris gespielt, und das mit den noch bis heute gültigen Grundregeln. Seither machte es einen unaufhaltsamen Siegeszug um die Welt und ist heute in jedem Spielcasino zu finden.

Das erste offline Casino wurde in Venedig im Jahre 1638 gegründet unter dem Namen „Ridotto“. Es erfreute sich großer Beliebtheit und Erfolg und bald darauf wurden auch Casinos in Holland und Frankreich gegründet. In Deutschland wurde das erste Casino 1750 in Baden Baden gegründet. Das Geschäft mit dem Glücksspiel expandierte bald in ganz Europa, abgesehen von Unterbrechungen wie der Französischen Revolution und den ersten und zweiten Weltkrieg. Die Französischen Flüchtlinge, die vor der Revolution geflohen sind, brachten das Spiel nach Amerika, genauer gesagt nach Louisiana, welches zu diesem Zeitpunkt das Glücksspielzentrum.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde in Amerika das Glücksspiel und Casinos verboten. Seitdem Nevada und Las Vegas 1931 das Glücksspiel legalisierten, entwickelte sich dort eine beeindruckende Casinolandschaft.

Die ersten Online Casinos starteten mitte der 1990 Jahre.
Der Casino Club gilt unter Roulette Spielern als das Online Casino mit dem besten Roulette Angebot. So kann zum Beispiel das Bonusguthaben aus dem Casino Club Bonus Code nicht nur an den Spielautomaten, sondern auch an den verschiedenen Roulette Tischen genutzt werden. Dies ist in den meisten anderen Online-Casinos nicht üblich.

Casino Club Freispiele sind regelmäßig für registrierte Spieler verfügbar. Meistens werden sie in Verbindung mit einer Einzahlung vergeben, aber es gibt auch im Rahmen diverser Aktionen die Möglichkeit, einen Casino Club Bonus ohne Einzahlung zu erhalten.

Auf der Homepage des Casino Club lassen sich die aktuellen Bonus-Aktionen ganz leicht finden. Mit einem Klick auf den Menüpunkt „Aktionen“ werden die verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet.

Der Casino Club bietet sechs unterschiedliche Roulette Varianten an:
– Französisches Roulette
– Europäisches Roulette
– Amerikanisches Roulette
– Roulette Supreme
– Card Roulette
– Racetrack Roulette

American Roulette, so wie es in den europäischen Casinos gespielt wird, unterscheidet sich vom Spiel in den USA vor allem dadurch, dass in Europa der französische Roulettekessel mit den 37 Zahlen (0, 1–36) verwendet wird. Die Zahlen im amerikanischen Kessel sind nicht nur anders angeordnet, der in den USA gebräuchliche Zylinder enthält zusätzlich als 38. Zahl die Doppel-Null (Double zero).

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Erfindung der Woche: ShoGo – Huckepackgurt

Posted in Erfinderladen, Erfindung der Woche on August 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einfach nur Super! Der von Sven Schog erfundene ShoGo hat über StartNext das Fundingziel um das Vierfache(!) überschritten. Mit Hilfe von 146 Unterstützern konnte die Produktion des Gurts starten und das Projekt ist ein toller Erfolg! Vielen Dank an alle Fans und Unterstützer an dieser Stelle, die es möglich gemacht haben, dass der ShoGo ab dieser Woche sogar im Erfinderladen erhältlich ist. Naheliegend also, dass der ShoGo – Tragegurt für Kinder, diese Woche „Erfindung der Woche“ ist.

Aber was kann der ShoGo eigentlich?
Eltern kennen es, die Kleinen lieben es hoch oben auf den Schultern von Mama oder Papa.
Bisher mussten für sicheren Halt auf der Schulter die Beine festgehalten werden. Mit dem ShoGo haben Eltern ab sofort die Hände frei und der oder die Kleine kann weiterhin sicher auf den Schultern der Eltern sitzen. Möglich wird dies durch eine einfach aber wirkungsvolle Gurtkonstruktion. Die Füße werden dazu einfach mit dem verstellbaren Gurten befestigt und müssen nun nicht mehr mit beiden Händen festgehalten werden. Dadurch haben Eltern nun die Hände für den Bruder oder die Schwester frei und können vielen Freizeitaktivitäten noch einfacher genießen. Egal ob Wandern, Einkaufen….

Und so ist die Idee entstanden:
Erfunden wurde der ShoGo von Sven Schog, Englisch- und Sportlehrer aus Köln.
Bei Wanderungen und in der Stadt wurde Sven Schog öfter auf den Gurt angesprochen. Erst durch die Aufmerksamkeit anderer Eltern hat sich der Gedanke entwickelt, dass diese Lösung auch für andere sinnvoll und hilfreich ist.



„Auf vielen Ausflügen und Wanderungen, aber auch bei täglichen Besorgungstouren habe ich meine Kinder auf den Schultern getragen. Durch meine Erfahrungen im Klettern kam ich auf die Idee, ein Tragesystem aus einfachen Seilen zu knüpfen, um meine Kinder sicher auf den Schultern tragen zu können und gleichzeitig die Hände frei zu haben. Diverse Prototypen haben eine lange Erprobungsphase, viele Ausflüge sowie einer Bergtour über 1400 Höhenmeter mitgemacht. Den Gurt stattete ich bewusst mit jeweils zwei Schnallen pro Fuß aus, weil ein sicherer Halt mein Hauptziel war. Meine kleine Familie wird bald auf 5 Mitglieder anwachsen und da ist es wirklich hilfreich, wenn man die Hände frei hat. „

Der längenverstellbare ShoGo Huckepackgurt hält Kinder Sicher auf dem Rücken der Eltern und ist direkt im erfinderladen Berlin oder im erfinderladen Onlineshop erhältlich.

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Sleep Everywhere – das bessere Reisekissen

Posted in Allgemeines on August 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Situation ist wohl allen bekannt: ein langer Flug, enge Sitzplätze und eigentlich möchte man die Zeit nutzen um einige Stunden zu schlafen. Aber das ist leider gar nicht so einfach. Wer kein Reisekissen hat, versucht die Jacke als Kissen zu nutzen, aber irgendwie steht am Ende nur eines fest: gemütlich ist das nicht!

Ein Nackenkissen bringt zwar etwas Erleichterung, aber letztlich steht man vor demselben Problem: sobald man schließlich einschläft, kippt der Kopf zur Seite oder nach vorne und man schreckt wieder hoch. Es fehlt eine verlässliche Kopfstütze. Auf Reisen eine angenehme Schlafposition zu finden gestaltet sich damit leider immer noch fast unmöglich.

Neuartiges Reisekissen – endlich alles im Griff
Das aufblasbare Reiseschlafkissen „Sleep Everywhere“ punktet als genialer Begleiter, der äußerst platzsparend mitgenommen werden kann. Noch wichtiger ist jedoch, dass das leidige Problem einer gemütlichen Kopfstütze gelöst ist!

Das Kissen wird aufgeblasen und auf den Oberschenkeln abgestellt. Die Arme können durch seitliche Schlaufen geführt werden und bieten dem Kissen zusätzlichen Halt. Vor allem jedoch findet der Kopf endlich seine sorgen- und verspannungsfreie Schlafposition!

Die Zeiten des Kampfes um eine erträgliche Schlafposition auf Reisen sind damit Vergangenheit, denn dank des genial einfachen Systems kann die Reisezeit für ein entspannendes Nickerchen genutzt werden.
Das aufblasbare Reiseschlafkissens „SleepEverywhere“ ist der perfekte Begleiter für Reisende, ob privat, geschäftlich oder auch Pendler!
Die Vorteile des neuen Systems sprechen für sich: Das Kissen ist schnell aufgeblasen, unkompliziert in der Anwendung und herrlich effektiv.

Für die Idee „SleepEverywhere“ werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite unter http://www.patent-net.de/go/2159 .

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Diese Erfindung stoppt das unnötige Verheizen von Geld

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Juni 27th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sie haben in Ihrer Wohnung eine Einrohrheizung?
Dann sollten Sie den Titel dieses Blogs wortwörtlich nehmen!

Die Einrohrheizung
Beim Einrohrheizsystem fließt das Heizwasser nacheinander durch die Heizkörper. Damit der letzte Heizkörper der Reihe somit nicht mehr nur den lauwarmen Rest abbekommt, gibt es bei der verbesserten Variante eine Parallelschaltung, sodass jeder Heizkörper einen gewissen Anteil „frischen“ Heizwassers erhält.

Frisch und munter Geld verheizen
Der große Nachteil dieses verbreiteten Einrohrsystems liegt darin, dass insgesamt sehr viel Energie unnötig verbraucht wird. Vor allem bedeutet die gemeinsame Schaltung der Heizkörper auch, dass stets Heizwasser fließt. Muss das sein?

Unser Erfinder Hr. Schuster schlägt vor ein zentrales elektronisches Thermostat zur Regelung der Wohntemperatur einzusetzen, dieses steuert zwei elektrische Ventile. Eines, welches die Warmwasserversorgung einer Wohnung unterbinden kann und ein zweites, das Vor- und Rücklauf einer Wohnung kurzschließt. Somit würde das Heizwasser sozusagen die Wohnung „überspringen“ und sofort bzw. direkt weiter zum Nachbarn fließen.

Durch die optimale Steuerung der Raumtemperatur – individuelle Nachtabsenkung und auch bedarfsabhängige Temperaturen über den Tagesverlauf – wird eine weitere Energieeinsparung erreicht. Zusätzlich muss im besten Fall durch die Steuerung des Ventils lediglich das Wasser im Rohrsystem erwärmt werden und führt ebenso zu einer Energieeinsparung.

Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter patent-net.de .

Aktuell werden für diese Innovation Kooperationspartner, Lizenznehmer sowie Käufer des Schutzrechtes gesucht.

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Lange Nacht der Wissenschaft auch beim Deutschen Patent- und Markenamt

Posted in Allgemeines on Juni 15th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Am Samstag, den 24. Juni 2017, findet in Berlin und Potsdam die Lange Nacht der Wissenschaften statt. 70 Institutionen beteiligen sich an der traditionsreichen Veranstaltung. Auch das DPMA präsentiert sich unter dem Motto „Wie kommt das Neue in die Welt?“ – Welchen Einfluss haben Erfindungen auf unser Leben? Welche Rolle spielen dabei Patente? Anhand des Mottos zeichnen wir den Weg von der Feststellung eines Problems, über die Idee zur Lösung, hin zur Erfindung und ihrem wirtschaftlichen Erfolg im Alltag nach. Von 17 bis 24 Uhr ermöglicht ein interessantes Programm zahlreiche spannende und überraschende Einblicke in die Welt des Erfindens, der Kreativität und Technik.

Lange Nacht der Wissenschaft 2017

In diesem Jahr wird die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern Art & Science Node (ASN) und STATE durchgeführt, die einzelne Programmpunkte präsentieren. Internationale Künstlerinnen und Künstler stellen ihre Werke zusammen mit ausgewählten Patenten vor. Was entsteht, wenn sich mathematische Wissenschaft und Kunst verbinden? Welche Rolle spielen dabei Patente? Erleben Sie, welche Innovationen das Schaffen von medial arbeitenden, modernen Künstlerinnen und Künstlern inspirieren. Nachwuchstalente von „Jugend forscht“ erklären Ihnen ihre Erfindungen und Innovationen und Ihre Kinder können als kleine Gestalter der Zukunft ihren Erfindergeist kennenlernen und ausleben in unserer Zukunftswerkstatt zum Thema „Mobilität“.

Diese weiteren Angebote für große und kleine Erfinder und Entdecker erwarten Sie im TIZ Berlin:
Produkt-Piraterie: Ein moderiertes Gespräch
Hausführungen durch das historische Gebäude
Live-Musik von Lockruf
Erfinderspiel
Marken-Memory
DPMA Infostand
Ausführliche Informationen zur Langen Nacht der Wissenschaften 2017, zu den Ticketpreisen sowie zum Programmangebot des DPMA und der anderen Veranstalter finden Sie hier.

Bis Mitternacht …

… zeigen Art & Science Node (ASN) verbundene Akteure aus dem In- und Ausland moderne, von Patenten begleitete Kunstwerke in der Präsentation Math-Creations,
… können Sie sich durchs historische Gebäude des Patentamts führen lassen,
… erklärt Ihnen ein Barista bei einer Tasse Kaffee, welche Brühverfahren patentiert sind,
… erklingt Live-Musik von innovativen handgemachten Instrumenten des Duos „Lockruf“
… zeigen talentierte Teilnehmer von Jugend forscht ihre Erfindungen und Innovationen,
… können kleine Gestalter der Zukunft nach einem Konzept von mit STATE Experience Erfindungen zur Mobilität kreativ selbst gestalten.

Kommen Sie vorbei zur klügsten Nacht des Jahres!

Link Tipps:

Lange Nacht der Wissenschaft 2017
Deutsche Patent- und Markenamt
erfinderladen Berlin
Erfinderberatung

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Der Fingernagelbohrer – ein präzises Gerät bringt Erleichterung

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Finger eingeklemmt oder mit dem Hammer etwas verpeilt?
Autsch!! – und schon schmerzt nicht nur der Finger ordentlich, auch ein Bluterguss macht sich langsam bemerkbar.

Pochender Schmerz, was nun?
Wer schon jemals einen Bluterguss unter dem Fingernagel hatte, wird wissen, wie unangenehm und schmerzhaft der pochende Schmerz ist. Das Problem ist klar: das Blut staut sich unter dem Nagel und drückt unaufhörlich dagegen.

Abhilfe schafft eine Druckentlastung, doch ist bei herkömmlichen Tipps wie einer heißen Büroklammer etc. stets die Gefahr gegeben, mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Wichtig ist dabei nicht nur ein steriles „Instrument“ zu benützen, sondern auch tunlichst nicht zu tief zu schneiden, sonst drohen Infektionen und weitere Schmerzen …

Endlich ein Bohrer, der Erleichterung schafft

Bislang konnten auch Ärzte nicht auf ein exakt führbares Instrument zum Durchbohren von Nägeln zurückgreifen, das die Gefahr eines Abrutschens etc. ausschließt.
Erfinder Herr Kraft präsentiert mit seinem Fingernagelbohrer endlich ein präzises Gerät. Der Finger, oder auch die Zehe, wird in die Vorrichtung gehalten. Verschiedene Führungslöcher im Fingernagelbohrer ermöglichen eine exakte Positionierung des Bohrers.

Der längliche Bohrer wird somit einfach in das passende Führungsloch eingeführt, sodass die betroffene Nagelstelle bestens erreicht werden kann. Dadurch, dass der Bohrer sicher in der Führung lagert, kann nun der Bohrer langsam und somit exakt genau so tief gedreht werden bis das Blut austritt.
Mittels genauer Führungsmöglichkeit ist eine sichere Handhabung gewährleistet und ein Abrutschen nicht mehr möglich. Der Fingernagelbohrer ist somit eine effiziente Vorrichtung, welche das exakte Aufbohren betroffener Nägel höchst vereinfacht.

Für diese Behandlungsmöglichkeit werden aktuell noch Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, nähere Informationen finden Sie auf der Produktseite des Fingernagelbohrers.

Link Tipps:

Der Fingernagelbohrer patent-net Seite

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Unsere Erfindung der Woche – die Idee der Systemständer-Bauweise

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sonntagnachmittag und etwas Muße – so werden offensichtlich die besten Ideen geboren! Sozusagen aus heiterem Himmel kam nämlich auch unser Erfinder Herr Aman, Maurer- und Betonbauer Meister, auf die Idee eines neuen Fassaden-Wandaufbaus.

Um den ersten Geistesblitz nicht zu vergessen, hat er die Überlegungen sofort zu Papier gebracht. Wie gelungen bereits die ersten Gedanken des neuen Systems waren, stellte Herr Aman schnell fest: „Nach Gesprächen mit Statikern und Ingenieuren zeigte sich, dass die Überlegungen in die richtige Richtung führten. Der dreiteilige Wandaufbau war fertig.“
Damit allerdings noch nicht genug. Unser Erfinder tüftelte weiterhin noch an einigen Details: „Von Zeit zu Zeit kamen immer mehr Lösungen, wie z.B. Nivelliermasse auf dem Rohboden zu verteilen, damit man mit herkömmlicher Dämmung und Spanplatten einen Ebenen fertigen Fußboden bekommt.“

Schließlich waren Lösungen für Boden- sowie Deckenaufbauten im Trockenbau erarbeitet und die anfängliche Idee zur fertigen Systemständer-Bauweise ausgereift. Im Anschluss wurde das Patent angemeldet.

Angelehnt ist die Erfindung der Systemständer-Bauweise, übrigens im Niedrigenergiehaus-Standard KfW 40 (!), an die bekannte Holzriegelbauweise – das Systemständerwerk aus Stahlständern ist hier Teil der Konstruktion.

Von der Idee zum Prototypen
Schneller als erwartet, kam es schließlich bald schon zum „Härtetest“. Herr Aman: „Da wir privat einen Bungalow bauen wollten, bot sich die Gelegenheit an meine Systemständer-Bauweise umzusetzen.

Mein Ziel: es sollte technisch sauber, einfach und schnell erfolgen – mit wenig Transporten und Hebewerkzeug, was auch der Fall war. Bei der Umsetzung und anschließenden Prüfung stellte sich heraus, dass das Konzept ohne großen Aufwand und Personal umzusetzen ist.“

Wie sich herausstellte, gab es keine bösen Überraschungen. Im Gegenteil überzeugte das neue System bald jedermann.
„Der Bauablauf war wie erwartet sehr schnell und einfach. Die beteiligten Firmen waren zunächst skeptisch, änderten jedoch im Zuge der Arbeiten schnell ihre Meinung und lobten die überlegten Details und die Vorgehensweise.“

Ein weiteres großes Plus bei der Systemständer-Bauweise besteht ebenso im reduzierten Materialverbrauch durch die leichte Bauweise. Ebenso lässt das System dem Architekten großen Spielraum in der Gestaltung.

Der Bungalow ist inzwischen auf Herz und Nieren getestet – schließlich ist er seit Jahren in Benutzung.
Erfinder Aman und sein Resüme: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das eine oder andere Detail kann noch verbessert werden, aber für den Prototypen ist es ein hervorragendes Ergebnis!“

Wissenswert ist, dass nach der Wärmeschutzverordnung ab 2018 alle öffentlichen Bauten im KfW 55 Standard gebaut werden müssen. Ab dem Jahr 2020 müssen auch alle privaten Bauherren diesen Standard erreichen. Die Systemständer-Bauweise ist im Hinblick darauf wirtschaftlich eine gute Umsetzungsmöglichkeit.

Für die Systemständer-Bauweise suchen wir aktuell Lizenznehmer. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite auf patent-net.de.

Link Tipps:

Systemständer-Bauweise auf patent-net.de

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Erfindung der Woche: Mobiles Drahtvorschubgerät für WIG-Schweißverfahren

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 28th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Übung und eine sichere Hand sind Grundvoraussetzungen für saubere Schweißnähte und zuverlässige Ergebnisse. Werden hohe qualitative Anforderungen an Schweißnähte gestellt, kommt bevorzugt die Methode des Wolfram-Inert-Gasschweißverfahrens (WIG-Schweißen) mit Zusatzdraht zum Einsatz.
Die Besonderheit des WIG-Schweißverfahrens besteht darin, dass die Wolfram-Elektrode beim Schweißen nicht abschmilzt. Der Schweißzusatz – der Draht – wird manuell zugegeben und die Zuführung eines Schutzgases schützt vor dem Einfluss von Sauerstoff. Auf diese Weise können hochwertige Schweißnähte hergestellt werden.
Beim manuellen WIG Schweißen ist es also notwendig zweihändig zu arbeiten, da mit der einen Hand der Schweißzusatz dem Schweißbrenner zugeführt wird. Da diese Arbeit für saubere Ergebnisse ein hohes Können erfordert, sind hier meist spezialisierte Schweißer am Werk.

Schweißhilfsmittel erleichtert Drahtzuführung
Das filigrane Zuführen des Schweißmittels wird durch eine neu entwickelte Methode eines bayerischen Erfinders vereinfacht. Seine Erfindung besteht in einem handlichen und einzigartigen Gerät, das als ideale Unterstützung für unterschiedliche Schweißverfahren entwickelt worden ist.
Der Prototyp ist am folgenden Bild zu sehen.

Das mobile Drahtvorschubgerät zeichnet sich vor allem durch seine kompakte und flexible Handhabung aus. Es können verschiedene Schweißdrähte wie zum Beispiel Edelstahl, Aluminium- oder Eisendraht verwendet werden. Auch verschiedene Drahtstärken stellen kein Problem dar und können zwischen 1,6 mm und 3 mm variieren.
Die ergonomische Gestaltung des Drahtvorschubgeräts stellt wiederum eine angenehme Handführung sicher. Ein weiterer, gut durchdachter Zusatz ist die Speisung des Akkus über angebrachte Solarzellen. So verlängert sich die Haltbarkeit des Akkus um das Doppelte.



Kooperationspartner gesucht

Für diese innovative neue Lösung sind wir auf der Suche nach Lizenznehmern. Besuchen Sie die patent-net Seite.

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Kabel aufrollen mit Köpfchen

Posted in Aktuelle Erfindungen on Juli 2nd, 2015 by Imke – Be the first to comment

Mit einer typischen Kabelrolle lassen sich Stromkabel wunderbar verlegen. Kabeltrommeln bringen Strom an den Ort des Geschehens und gewähren im aufgerollten Zustand Sicherheit. Allerdings beherbergen die praktischen Helfer auch ein paar Gefahren.

Kabelaufroller Funktionsmodell

Kabelaufroller Funktionsmodell


Nichts ist so nutzlos wie eine Steckdose am falschen Platz. Die Kabellänge von Elektrogeräten ist oft nicht so gewählt, wie man sie für den Gebrauch gerne hätte. Glücklicherweise gibt es Verlängerungskabel. Vor allem aber Kabeltrommel sind hilfreich, da sie einige Meter des edlen Stromverlängerers zu bieten haben.

Kabeltrommeln haben allerdings auch Nachteile, nicht nur die Wärmeentwicklung bei einer großen Packungsdichte kann zu Problemen führen, auch das Aufrollen an sich, ist eine heikle Angelegenheit. Oft rollen sich die Kabel ungleichmäßig auf und führen so zu einem Stau. Bei einer Kabelrolle sieht man dies noch während des Aufrollens. Im Alltag umgeben uns allerdings viele Kabelrollen, in denen dasselbe Problem stattfindet. In Rasenmähern, Staubsaugern oder auch Elektroautos sind Kabeltrommeln integriert, bei denen es problematisch wird, wenn ein Kabelstau oder eine zu hohe Hitzeentwicklung entsteht.

Der intelligente und patentierte Kabelaufroller schafft nun Ordnung. Das clevere Kabelführungssystem ordnet die Kabel beim Aufrollen in Kanäle ein, die durch thermisch isolierende Trennwände voneinander getrennt sind. Auf diese Weise wird ein Wärmestau bei längeren Betriebszeiten verhindert. Eine Weiterentwicklung besteht zudem im System mit gekühlten Trennwänden, sodass die Kabeltrommel auch bei heißen Arbeiten einen kühlen Kopf bewahrt.

Kabelsalat gehört durch diese patentierte Erfindung nun endlich der Vergangenheit an.

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