Posts Tagged ‘Erfinderberatung’

Die Erfindung der Woche – der freistehende Besen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 14th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Abakadabra?
Zugegeben, mit Magie hat der freistehende Besen nichts zu tun, aber Ihren Rücken wird er verzaubern! Sie kennen das bestimmt: Sie kehren den Boden, stellen den Besen kurz ab um zur Schaufel zu greifen und schon ist es passiert – >KNALL!< - landet der Besen auf dem Boden. Ob nun Besen oder Wischmopp - kurz abgestellt rattern diese allzu oft die Wand hinunter. Abgesehen vom Schreckmoment und vielleicht gar störenden Fahrern an der Wand, ist es schlichtweg mühsam sich abermals bücken zu müssen um den Stiel zu ergreifen. Besonders bei bereits bestehenden Rückenschmerzen kann man sich tatsächlich besseres vorstellen...
Der freistehende Besen: schont Rücken UND Nerven
Mit dem Aufsatz für Besen und Co wandelt sich Ihr Besen zum freistehenden Besen und bleibt dann endlich dort stehen, wo er abgestellt wurde – auch mitten im Raum!
Die Erfindung, bestehend aus einem Fixierring mit Schiebegriff und Stützen, wird am Stiel des Reinigungsgerätes fixiert. Dabei ist der Ring an den Stieldurchmesser des verwendeten Gerätes anpassbar. Während Sie den Boden reinigen, befinden sich die Stützen quasi in Parkposition.

Möchten Sie den Besen oder Wischmopp abstellen, ist lediglich der Schiebegriff hinter dem Ring nach unten zu schieben. Dadurch fahren zugleich die Stützen aus, die in Folge auf dem Boden aufsetzen und den Stiel sicher fixieren.

Fixer Halt auch im Garten, auf der Baustelle…
Tatsächlich eignet sich der Aufsatz zum einfachen Abstellen für jedes langstielige Arbeitsgerät. So können nun ebenso Schaufel oder Rechen mit einer simplen Handbewegung abgestellt werden. Gerade bei Arbeiten, bei denen oft unterschiedliche Werkzeuge benötigt werden, punktet die Erfindung und zeigt ihre Qualitäten auf.
Tun Sie etwas für Ihren Rücken und ersparen Sie sich das lästige Aufheben von Besen, Wischmopp, Schaufel und Co! Mit dem freistehenden Aufsatz werden alltägliche Arbeiten erleichtert – mühsames Bücken kann endlich abgehakt werden. Der freistehende Aufsatz macht sich stark für Ihren Rücken!

Lizenznehmer gesucht
Gesucht wird nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes, die diese innovative Unterstützung in ihr Sortiment aufnehmen möchten. Weitere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter www.patent-net.de.

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Erfindung der Woche – die innovative Butterdose

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on November 14th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Ein gemütliches Frühstück und stets die gleiche Frage „Wo ist die Butter?“ – sie wird weitergereicht und fällt vielleicht noch aus der Hand und landet – tadaa! – auf der Butterseite!
Nicht ganz unbekannt?

Der pfiffige Erfinder T. Neumann hat sich dazu seine eigenen Gedanken gemacht und die herkömmliche Butteraufbewahrung weiterentwickelt. Endlich sind wesentliche Vorteile in einer Butterdose vereint!

innovative-butterdose

Die innovative Butterdose kombiniert Boden- und Deckelteil mittels Klicksystem. Ist der Deckel also im Boden eingerastet, kann beim Weitergeben der Butter nichts passieren. Für eine bessere Griffigkeit ist der Deckel beidseitig mit Riffelungen versehen. Wer viel Wert auf Hygiene und Optik legt, wird übrigens auch seine Freude haben, denn der Deckel ist so gestaltet, dass kein direkter Kontakt zwischen Butter und Deckel besteht.

Damit nicht genug kann der Butterdosenboden ganz einfach auf den Deckel gestellt werden. Dank deckelseitiger Vertiefung verrutscht auch hier nichts und die Butter geht am Frühstückstisch garantiert nicht unter.

Die Butterdose für Kochfreudige

Bei Kochrezepten gibt es genaue Angaben wieviel Butter jeweils verwendet werden soll. Um Ihnen das Leben einfacher zu machen, befindet sich am Butterdosenboden eine Skalierung in 25g-Schritten (übrigens auch in Blindenschrift). So können Sie sofort die gewünschte Buttermenge abschneiden. Perfekt!

Man lernt nie aus

Für internationale Haushalte oder auch Studenten-Wohngemeinschaften und Hotels ist das Wort „Butter“ in 25 Sprachen zu lesen. Da lernt man am Frühstückstisch noch etwas.

Gesucht wird nach Lizenznehmern und Groß- und Einzelhändlern, die diese innovative Butterdose in ihr Sortiment aufnehmen möchten.

Weitere Einzelheiten erfahren sie auf der Produktseite der Butterdose.

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Der Patente-König Artur Fischer ist tot

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2016 by jordan – Be the first to comment

Der Patente-König und Erfinder Artur Fischer ist tot. Wie sein Sprecher bestätigte, starb er am Mittwoch dem 27.01.2016 im Alter von 96 Jahren in Waldachtal im Schwarzwald. Fischer wurde mit seinen Kunststoff-Dübeln und dem „Fischertechnik“-Baukasten weltweit bekannt. Mehr als 1100 Patente und Gebrauchsmuster hat er in Deutschland angemeldet, darunter das Blitzlicht für Fotoapparate.

Kunststoff-Dübel und Fischertechnik- Baukasten haben den Erfinder Artur Fischer weltweit bekanntgemacht. (Bild: dpa)

Kunststoff-Dübel und Fischertechnik- Baukasten haben den Erfinder Artur Fischer weltweit bekanntgemacht. (Bild: dpa)

Artur Fischer gilt als einer der erfolgreichsten Erfinder weltweit. Von ihm wurden bis Ende 2013 insgesamt 1136 Patente und Gebrauchsmuster angemeldet. In Deutschland wurden bisher 570 Patente erteilt. Er steht damit in einer Reihe mit Thomas Alva Edison. Allerdings ist die Zahl deutscher Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen mit Edisons US-Patenten wegen der unterschiedlichen Patentgesetze grundsätzlich nicht vergleichbar.

Zu den bekanntesten Erfindungen Fischers zählt der 1958 auf den Markt gebrachte S-Dübel aus Polyamid, das „fischertechnik“-Baukastensystem und ein Blitzlichtgerät für Fotoapparate mit synchroner Auslösung (1949). Eine weitere Erfindung war beispielsweise ein Dübel zum Fixieren von Knochenbrüchen. Eine seiner neuesten Ideen – ein kompostierbares und essbares Kinderspielzeug aus Kartoffelstärke – wurde als fischer TiP umgesetzt.

Die 1948 von ihm gegründeten Fischerwerke übergab er 1980 an seinen Sohn Klaus Fischer. 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen weltweiten Umsatz von ca. 618 Millionen Euro, den Hauptteil davon immer noch mit Befestigungstechnik (Dübel usw.). Allein im Werk Waldachtal-Tumlingen werden täglich mehr als zehn Millionen Dübel produziert.

Im Jahr 2001 rief Fischer die Stiftung „Artur Fischer Erfinderpreis“ zusammen mit der Baden-Württemberg Stiftung ins Leben. Sie ist mit 711.000 Euro Kapital ausgestattet und widmet sich nach eigenen Angaben der Förderung von Wissenschaft, Forschung und Bildung. Alle zwei Jahre vergibt die Stiftung den „Artur Fischer Erfinderpreis Baden-Württemberg“.

Am 17. Juni 2014 wurde Artur Fischer mit dem Europäischen Erfinderpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Artur Fischer musste erfinden, er konnte gar nicht anders. Er war ein ewig Neugieriger.

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Multifunktions-Anhänger „Grillrider“

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on September 24th, 2015 by jordan – Be the first to comment

Das Münchener Startup-Unternehmen 2bellidee GmbH hat mit dem „Grillrider“ einen vielseitig nutzbaren Anhänger für Radler, E-Biker und Fußgänger entwickelt. Ab sofort kann der „Grillrider®“ auf der Plattform kickstarter.com bis zu 30 Prozent günstiger als später im Handel vorbestellt werden.

XXL-Kühlbox, Esstisch, Gasgrill, Grillablage, USB-Akku, Kronkorken-Öffner, LED-Beleuchtung, Drei-Zonenbehälter – der „Grillrider“ der 2bellidee GmbH ermöglicht es Fahrradfahrern, E-Bikern und Fußgängern, ihn vielfältig und bedarfsbezogen als Anhänger oder Handwagen/Trolley zu nutzen. Auch als Lasten- und Transportbox für die Mitnahme im PKW oder Boot ist der pfiffige Anhänger geeignet, Deichsel und Räder lassen sich schnell demontieren.

Grillrider-Erfindung
Einfach zu nutzen
Selbstverständlich haben die Entwickler um 2bellidee-Geschäftsführer Ulrich Bell auch daran gedacht, den „Grillrider“, der insgesamt über 19 Funktionen verfügt, mit Anti-Rutsch-Füßen, abschließbarem Deckel, höhenverstellbarem Tischfuß, aktivem Rücklicht, Trage- und Gepäckhalterung sowie mit einer Diebstahlsicherung auszustatten. Das Gehäuse dieses in vier unterschiedlichen Farben erhältlichen Lifestyle-Produkts verfügt sogar über einen Wasserablauf.

Modulares Baukastensystem
Konzipiert und realisiert wurde der „Grillrider“ nach dem Prinzip eines modularen Baukastensystems. Durch Herausnahme der Hauptfunktionen Grill, Grillablage, Kühlbox und 3-Zonenbehälter kann der Grillrider mit wenigen Handgriffen zum Lastenanhänger mit 150 Litern Stauraum umfunktioniert werden. Das Design ist innovativ. Der elegante Anhänger, der zur Mitnahme zu Veranstaltungen, zum Einkauf, Spielplatzbesuch oder für Ausflüge ins Grüne prädestiniert ist, ist zudem für das Siegel „geprüfte Verkehrssicherheit“ vorgesehen.

Grillrider Innovation
Jetzt vorbestellbar
Interessenten können den Grillrider ab sofort auf der Plattform Kickstarter.com vorbestellen. Der Verkaufspreis liegt bis zu 30 Prozent unter den später im Handel liegenden Preisen. Je nach Bestellschnelligkeit kostet der Grillrider als Lastenwagen 450 Euro, die mit allen Features ausgestattete Variante zwischen 550 und 650 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Der Lasten- und der Grillanhänger können gegen Vorkasse gekauft werden. Die Auslieferung erfolgt ab April 2016. „Sollten wir unser angestrebtes Finanzierungsziel wider Erwarten nicht erreichen, werden den Käufern keinerlei Kosten belastet“, erklärt Ulrich Bell das Kickstarter-Prinzip, das jedem Interessenten eine maximale Sicherheit garantiert.

Über die 2bellidee GmbH
Die 2bellidee GmbH ist ein Startup-Unternehmen mit Sitz in München. Geschäftsführer ist Ulrich Bell, der sich mit seinem 4-köpfigen Team auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Lifestyle-Produkten fokussiert hat. Das langjährige Design-Know-how gibt dem Grillrider seinen unverwechselbaren, stilvollen Charakter.

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>>Heute ist Tag der Erfinder<<

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on November 9th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Du hast eine Idee für eine Erfindung, die die Welt braucht? Schon lange spukt Dir etwas im Kopf herum und Du hast noch nirgends etwas in der Art entdeckt? Hast Du vielleicht Deiner Familie von Deiner Idee erzählt und die halten Dich für verrückt? Du bist nicht alleine!

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Jeder kann Erfinder sein – ob groß ob klein, egal welchen Alters und woher man kommt. Stellen sie sich vor wie die Welt wäre, wenn Erfinder wie Edison, Guttenberg oder Benz nicht an ihren Ideen festgehalten hätten. Erfinder wurden früher wie heute leider oft als Spinner bezeichnet und müssen manchmal auch darum kämpfen, dass ihre Idee akzeptiert wird. Um diesen Kraftakt zu würdigen, den schon viele auf sich genommen haben und auch um anderen Mut zu machen, ihre Erfindung nicht zu verstecken, gibt es seit 2005 den Tag der Erfinder, der übrigens von uns mitinitiiert wurde. Mittlerweile wird dieser Tag europaweit gefeiert, mit vielen Veranstaltungen in diversen Institutionen und Unternehmen.


Die goldene Regel bei Erfindungen ist: Schweigen ist Gold! Am besten gehen sie mit ihrer Idee zu einem professionellen Partner in der Erfinderberatung. Bei uns bekommen Erfinder zuerst einmal eine Geheimhaltungsvereinbarung, damit sie sicher sein können, dass wir über die Erfindung schweigen und sie nicht selbst nachmachen. So vermeidet man übrigens auch, vom Umfeld als verrückt bezeichnet zu werden. Bei einem kostenlosen Beratungsgespräch mit einem Erfinderberater lassen sich dann alle Fragen, Wünsche und Sorgen klären. Für den weiteren Weg bieten wir eine umfassende Recherche an und unterstützen den Erfinder auch bei der Vermarktung.

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Erfinderladen auf der Ambiente 2012 in Frankfurt

Posted in Allgemeines on Februar 2nd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Kreativität kennt keine Grenzen: der Erfinderladen knüpft an die Erfolge im letzten Jahr an und zeigt sich im Februar erstmals auf einer internationalen Messe. Auf der „Ambiente“ in Frankfurt, der größten Konsumgütermesse der Welt, werden dem Fachpublikum vom 10. bis zum 14. Februar 2012 kreative Produkte und individuelle Geschenkideen präsentiert.

erfinderladen

„Die Ambiente ist für uns der Ort, an dem innovative Produkte, ein breit gefächertes internationales Publikum und neue Impulse zusammentreffen“, bringt es Beate Symietz auf den Punkt. Sie ist bei der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH für die Leitung der Erfinderläden zuständig. Die einzigartigen Verkaufsstellen in Berlin und Salzburg dienen Erfindern als Handelsstelle, Testmarkt, Showroom und Museum in einem. Einige der Produkte – darunter auch solche, die das Unternehmen Erfinderhaus exklusiv in Deutschland und Österreich vertreibt – werden vom 10. bis zum 14. Februar 2012 nun erstmals dem internationalem Fachpublikum in Frankfurt vorgestellt.

Von A(lpenluft) bis Z(eit)
Präsentiert werden beispielsweise der Tea Diver, ein als Tiefseetaucher getarntes Teeei oder passend dazu Tea Fishing, eine Halterung für Teebeutel. Bunjee, das elastische Befestigungsseil für das Telefon oder Scleany, ein Mobile-Phone-Anhänger, der sich gewaschen hat, sind ebenfalls im Sortiment. Aber nicht nur Teeliebhaber und Handyfreaks kommen auf ihre Kosten. Alpenluft und Standard Time sorgen am Erfinderladen-Stand unter anderem für ausreichend Frischluft und Zeit zum Verweilen. Vorbeischauen lohnt sich!
Zu finden ist das Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr (am 14. 02. bis 17 Uhr) in der Halle „Young & Trendy“, 11.1 Stand F71. All jene, die nicht vor Ort am Frankfurter Messeareal in der Ludwig-Erhard-Anlage 1 dabei sind, können das Stand-Geschehen via Live-Blogs verfolgen.

Von der Idee zum Erfolg
Damit Geistesblitze mit einem kräftigen: „Donnerwetter!“ einschlagen, haben Privatpersonen sowie Unternehmen mit der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, mit Sitz in Berlin und Salzburg, einen starken Partner an ihrer Seite. Seit über einem Jahrzehnt hilft das Unternehmen kreativen Menschen Ideen erfolgreich umzusetzen und Produkte sinnvoll am internationalen Markt zu positionieren. Neben den Erfinderläden in Berlin und Salzburg kann man die kreativen Erfindungen auch im Online-Shop, unter www.erfinderladen.com, erwerben. Für Erfinder aus aller Welt wurden zudem Blogzines und Onlinemarktplätze geschaffen.

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Ambiente: die größte Konsumgütermesse weltweit
Mit über 4500 Ausstellern aus rund 90 Ländern zieht die „Ambiente“ jährlich rund 145.000 Fachbesucher an. Die weltweit bedeutendste Konsumgütermesse zeigt frische Ideen, hochwertige Produkte, erfolgreiche Trends und pure Kreativität zu den Themen Dining – die faszinierende Welt rund um Tisch, Küche und Hausrat, Giving – die kreative Welt des Schenkens und Living – die exklusive Welt des Wohnens, Einrichtens und Dekorierens. Die „Ambiente“ ist zudem Schauplatz zahlreicher Trendinszenierungen und Preisverleihungen sowie Treffpunkt für Designer.Aussteller und Besucher stehen für ein Welthandelsvolumen von 9,5 Billionen Euro.

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9. November ist Tag der Erfinder

Posted in Allgemeines on November 9th, 2011 by madlen – Be the first to comment

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Erfindungen müssen zwangsläufig etwas Großes bewirken? Es ist doch eh schon alles erfunden? Stimmt nicht. Patente sind teuer und wer weiß ob’s die Erfindung nicht schon irgendwo gibt? Hier hilft das Berliner Unternehmen Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH. Von der Idee zur Vermarktung unterstützen kompetente Erfinderberater und kreative Köpfe Erfinder und ihre Ideen und bilden ein hochmotiviertes Team, rund um Geschäftsführer Sven Achter. Jede Erfindung wird ernst genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Der 09. November wurde zum alljährlichen Tag der Erfinder deklariert.

Was machen eigentlich Erfinderberater und was ist eine Patentvermarktung?

„Ich hab da eine Idee und was jetzt?“ Diese Frage hören die Erfinderberater fast täglich. Zuerst wird in einem entspannten Erstgespräch geprüft, ob der Einfall überhaupt umsetzbar ist, bevor die umfassende Recherche startet. Dabei werden die in- und ausländischen Märkte und Patentdatenbanken auf den Kopf gestellt und jeder kleinste Winkel nach gleichen oder ähnlichen Erfindungen abgesucht sowie mögliche Zielgruppen analysiert. Im besten Fall ist die Erfindung neu, technisch, sinnvoll und es besteht Potenzial. Erfinderhaus begleitet den Erfinder dann nach Wunsch über verschiedene Vermarktungsstrategien und aktive Pressearbeit bis hin zur Markteinführung. Die gemeinsamen Ziele sind dabei recht unterschiedlich – der eine möchte sein Patent verkaufen, der andere eine Lizenzierung und der nächste macht sich gleich selbstständig. Natürlich gibt’s aber vor lauter Arbeit erst mal eine rechtlich abgesicherte Geheimhaltungsvereinbarung – damit der innovative Erfinder auch sicher sein kann, dass die geniale Idee nicht weitergegeben wird.

Der 09. November ist der Tag der Erfinder

Am 09. November ist in Europa der offizielle Tag der Erfinder und das schon seit 2005. Anlass für den Erfinder-Tag gibt der Geburtstag der im Jahre 2000 verstorbenen, österreichischen Schauspielerin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte. Auch hier stand am Anfang die Idee, die sich dann allmählich zu einem ausgewachsenen Patent entwickelte und heute aus dem Mobilfunkbereich nicht mehr wegzudenken ist.

Lamarr & Antheil

Lamarr & Antheil

Die Initiatoren des Tags der Erfinder finden sich selbst in den Reihen von Erfinderhaus und erfinder.at. Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler haben diesen Tag ins Leben gerufen. An diesem Tag soll einem bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Ursprung mit einer Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen, als Politiker oder Feldherren.
Ein Tag an dem wir großtartigen Erfindern wie Gutenberg, Benz und Co erinnern und uns fragen, ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserem Leben beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen.

Gewürdigt wird der innovative und zukunftsträchtige Tag mittlerweile mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten an diversen Universitäten, Museen, Patentämtern und anderen Institutionen. Auch das Österreichische Patentamt beteiligt sich mit einer Erfinderveranstaltung.

Erfinderhaus gibt’s in Salzburg, Berlin und in Miami

Gegründet wurde das Unternehmen vor über 13 Jahren in Österreich. Mittlerweile bestehen ein Standort in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin, ein weiterer in Salzburg und seit Sommer diesen Jahres auch in Miami, USA. Durch diese weltweite Vernetzung kann Erfinderhaus für seine Kunden einzigartige Möglichkeiten anbieten und auch die Trends in Übersee verfolgen.

In Berlin seit 2010 und in Salzburg seit April 2011, gibt’s einen ganz speziellen Erfinderladen, in dem Prototypen ausgestellt und Test-Marktsituationen hergestellt werden. So können Erfinder herausfinden, wie ihre Ideen beim Konsumenten ankommen. Die Teams in Salzburg, Miami und Berlin arbeiten eng zusammen, um Erfindern eine möglichst breite Plattform zu bieten und gemeinsam die Markteinführung zu meistern.

In diesem Sinne: Habt Mut zur Erfindung und versteckt euch nicht hinter euren Ideen!

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