Posts Tagged ‘Erfindung’

Vorrichtung zum Reinigen bzw. Entfernen von Schnee- oder Eisbelag auf Sonnenkollektoren und Fensterflächen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Oktober 24th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Solarpaneels sollen von äußeren Verschmutzungen wie auch Schneefall möglichst freigehalten werden, um eine effiziente Energieproduktion zu gewährleisten. Damit bildet die aktuelle Erfindung für private oder gewerbliche Solaranlagen eine sowohl sinnvolle als auch praktische Ergänzung.
Ebenso eignet sie sich jedoch für die Reinigung von Fensterflächen bei Hochhäusern oder anderen schwer zugänglichen Flächen, die sonst meist mit Spezialkonstruktionen erfolgen muss.
Die Erfindung bildet eine flache und kompakt gebaute Einheit bestehend aus Motor, Getriebe, Wischerarm und Elektronik. Ein servomotorgetriebener Wischarm reinigt Solarpaneels und Glasflächen in einer rotatorischen Bewegung.


Abbildung: Eine schematische, nicht maßstäbliche perspektivische Ansicht einer Vorrichtung für vier Sonnenkollektoren einer photovoltaischen Solaranlage.

Ein simpler, kostengünstiger und wartungsarmer Aufbau des Systems ermöglicht entsprechend günstige Herstellungsmöglichkeiten ohne störanfällige Steuerungen. Die Ergänzung um Sensoren, wie u.a. zur Feuchtigkeitsmessung, lässt einen vollautomatischen Betrieb der Anlage zu.
Die Vorrichtung ist skalierbar, insbesondere im Betrieb teleskopierbar und kann somit an verschiedene Paneelgrößen und –anordnungen sowie unterschiedliche Anlagendimensionen angepasst werden. Somit lässt sich auch die Länge des Wischerarms aufgrund seiner variablen Betriebsweise flexibel auf verschiedene zu reinigende Flächen einstellen. Dadurch ist die Erfindung auch auf Dächern einsetzbar, deren Solaranlagen durch Dachfenster oder Kamine unterbrochen sind. Zusätzlich ist diese Produktidee unempfindlich gegenüber uneben verlegten Paneelen.
Bei der Reinigung von Glasflächen, wie bei Hochhäusern, kann dank der erfindungsgemäßen Vorrichtung gänzlich auf eine Befahranlage oder sonstige Spezialkonstruktionen verzichtet werden. Die Erfindung verbleibt nämlich stets am befestigten Punkt, ist dadurch absturzsicher und kann vollautomatisch betrieben werde. Durch die leichte Installation ist ein Nachrüsten von Anlagen auch für private Anlagen möglich.

Für diese Produktidee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Innovationsseite unter
http://www.patent-net.de/go/2171 .

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Erfindung der Woche – der elektrische Spachtelkantenhobel

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche, Innovation, patent-net.de on Oktober 10th, 2017 by jordan – Be the first to comment

1984 hat der Erfinder und Unternehmer Augustine Sacket das Patent für einen neuartigen Plattenwerkstoff angemeldet – der Ursprung der Gipskartonplatte.

Heute sind Gipskartonplatten im Trockenbau nicht mehr wegzudenken. Sind die Platten erst mal montiert, müssen die Fugen natürlich verspachtelt werden. Aus diesem Grund sind die Längskanten vieler Rigipsplatten bereits abgeschrägt. So kann die Spachtelmasse besser haften. Im Idealfall bleiben also nur mehr Quer- und Schnittkanten selbst abzuschrägen (am besten vor dem Verlegen).

Üblicher Weise wird beim Abschrägen der Kante, dem sogenannten Anfasen, zum Cuttermesser gegriffen. Dann heißt es schon behutsam und sauber die Kante schneiden, denn Ausfransungen sollten tunlichst vermieden werden.
Behutsam? Sauber? Da vermuten Sie ganz richtig – bei diesem notwendigen Arbeitsschritt gerät man nicht nur gehörig ins Schwitzen, es bleibt auch ordentlich Zeit liegen.

Gipskarton: Anfasen leicht gemacht
Der Aufbau des elektrischen Spachtelkantenhobels erinnert an eine Handkreissäge mit Akkuantrieb. Im 45° Winkel wird mit Hilfe einer runden Schneideklinge die Gipskartonplatte bearbeitet und so eine exakte Anfasung der Kante ermöglicht. In nur einem Schritt und ohne zusätzlichem Kraftaufwand kann das Anfasen endlich schnell und sauber durchgeführt werden.

Durch den Druck der sich langsam drehenden Rundklinge des Spachtelkantenhobels reißt das Papier nicht mehr ein. Auch die Staubentwicklung wird gering gehalten!
Neben der großen Zeitersparnis tun Sie übrigens ebenso Ihren Händen etwas Gutes, denn durch den Spachtelkantenhobel kommen Ihre Hände nicht mehr direkt mit dem aggressiven Gips in Berührung.
Kurzum: der elektrische Spachtelkantenhobelvariante erleichtert das Anfasen deutlich!

Aktuell werden für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter
http://www.patent-net.de/go/2068 .

Kontakt: office@jmw-innovation.com

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Knoten & Verspannungen ade – Schmerzende Punkte selbst behandeln

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geschichte einer Erfindung on September 11th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einmal nicht aufgepasst und schon verrissen…
Muskelverspannungen treten schneller auf als einem lieb ist. Leider sind sie nicht nur eine unangenehme, sondern vor allem schmerzhafte Angelegenheit.
Aaarghs – da hilft nur der Gang zum Physiotherapeuten um endlich Erlösung zu erhalten.
Oder nicht?
Wie wäre es, wenn Sie Ihre Schmerzpunkte selbst behandeln können und so schnell frei von Verspannungen sind?

Die Lösung aller Knoten – der TriggerBow!

Die bewährte Behandlungsmethode erfahrener Physiotherapeuten bei Muskelverhärtungen ist eine Druckmassage der Muskelknoten. Gerne liegen die gefürchteten Verspannungen im Rückenbereich – genau dort also, wo man selbst fast unmöglich hingelangt und/oder genug Druck ausüben kann.

Mit Hilfe des TriggerBows ist das nun kein Problem mehr. Einerseits lässt sich der TriggerBow aufgrund seiner ergonomischen Form zielgenau zu jeder Stelle – auch am Rücken! – führen, andererseits kann auch genug Druck auf die schmerzende Stelle ausgeübt werden.

Leiden Sie oft unter Muskelverspannungen?
Dann sei Ihnen der TriggerBow geraten, mit dem Sie alleine und vor allem umgehend Ihre schmerzenden Muskelknoten in Wohlgefallen auflösen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt des TriggerBows ist seine Flexibilität in der Anwendung. Mittels unterschiedlicher Aufsätze können problemlos verschiedene Behandlungen durchgeführt werden. Sogar eine App-Ansteuerung einzelner Behandlungsmodi (Kühl- bzw. Wärmmodus, Vibration, …) diverser Aufsätze ist möglich. Die Kopplung des Smartphones mit dem TriggerBow kann mittels Bluetooth oder auch USB Anschluss erfolgen.

Der TriggerBow ist ein Gerät zur Selbstbehandlung von schmerzenden Punkten, um sofort Linderung zu erhalten!
Für den innovativen TriggerBow werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der zugehörigen Produktseite unter:
http://www.patent-net.de/go/2167 .

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Die Geschichte und Erfindung des Roulettespiels

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on September 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Roulette ist ein weltweit verbreitetes Glücksspiel, das vor allem in Casinos angeboten wird. Ziel von Roulettespiel ist es, in jedem einzelnen Spiel im Vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der weißen Kugel.

Die Wurzeln des Roulettespiels sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen und als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt.
Erstmals wurde es im 18. Jahrhundert in Paris gespielt, und das mit den noch bis heute gültigen Grundregeln. Seither machte es einen unaufhaltsamen Siegeszug um die Welt und ist heute in jedem Spielcasino zu finden.

Das erste offline Casino wurde in Venedig im Jahre 1638 gegründet unter dem Namen „Ridotto“. Es erfreute sich großer Beliebtheit und Erfolg und bald darauf wurden auch Casinos in Holland und Frankreich gegründet. In Deutschland wurde das erste Casino 1750 in Baden Baden gegründet. Das Geschäft mit dem Glücksspiel expandierte bald in ganz Europa, abgesehen von Unterbrechungen wie der Französischen Revolution und den ersten und zweiten Weltkrieg. Die Französischen Flüchtlinge, die vor der Revolution geflohen sind, brachten das Spiel nach Amerika, genauer gesagt nach Louisiana, welches zu diesem Zeitpunkt das Glücksspielzentrum.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde in Amerika das Glücksspiel und Casinos verboten. Seitdem Nevada und Las Vegas 1931 das Glücksspiel legalisierten, entwickelte sich dort eine beeindruckende Casinolandschaft.

Die ersten Online Casinos starteten mitte der 1990 Jahre.
Der Casino Club gilt unter Roulette Spielern als das Online Casino mit dem besten Roulette Angebot. So kann zum Beispiel das Bonusguthaben aus dem Casino Club Bonus Code nicht nur an den Spielautomaten, sondern auch an den verschiedenen Roulette Tischen genutzt werden. Dies ist in den meisten anderen Online-Casinos nicht üblich.

Casino Club Freispiele sind regelmäßig für registrierte Spieler verfügbar. Meistens werden sie in Verbindung mit einer Einzahlung vergeben, aber es gibt auch im Rahmen diverser Aktionen die Möglichkeit, einen Casino Club Bonus ohne Einzahlung zu erhalten.

Auf der Homepage des Casino Club lassen sich die aktuellen Bonus-Aktionen ganz leicht finden. Mit einem Klick auf den Menüpunkt „Aktionen“ werden die verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet.

Der Casino Club bietet sechs unterschiedliche Roulette Varianten an:
– Französisches Roulette
– Europäisches Roulette
– Amerikanisches Roulette
– Roulette Supreme
– Card Roulette
– Racetrack Roulette

American Roulette, so wie es in den europäischen Casinos gespielt wird, unterscheidet sich vom Spiel in den USA vor allem dadurch, dass in Europa der französische Roulettekessel mit den 37 Zahlen (0, 1–36) verwendet wird. Die Zahlen im amerikanischen Kessel sind nicht nur anders angeordnet, der in den USA gebräuchliche Zylinder enthält zusätzlich als 38. Zahl die Doppel-Null (Double zero).

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Sleep Everywhere – das bessere Reisekissen

Posted in Allgemeines on August 16th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Situation ist wohl allen bekannt: ein langer Flug, enge Sitzplätze und eigentlich möchte man die Zeit nutzen um einige Stunden zu schlafen. Aber das ist leider gar nicht so einfach. Wer kein Reisekissen hat, versucht die Jacke als Kissen zu nutzen, aber irgendwie steht am Ende nur eines fest: gemütlich ist das nicht!

Ein Nackenkissen bringt zwar etwas Erleichterung, aber letztlich steht man vor demselben Problem: sobald man schließlich einschläft, kippt der Kopf zur Seite oder nach vorne und man schreckt wieder hoch. Es fehlt eine verlässliche Kopfstütze. Auf Reisen eine angenehme Schlafposition zu finden gestaltet sich damit leider immer noch fast unmöglich.

Neuartiges Reisekissen – endlich alles im Griff
Das aufblasbare Reiseschlafkissen „Sleep Everywhere“ punktet als genialer Begleiter, der äußerst platzsparend mitgenommen werden kann. Noch wichtiger ist jedoch, dass das leidige Problem einer gemütlichen Kopfstütze gelöst ist!

Das Kissen wird aufgeblasen und auf den Oberschenkeln abgestellt. Die Arme können durch seitliche Schlaufen geführt werden und bieten dem Kissen zusätzlichen Halt. Vor allem jedoch findet der Kopf endlich seine sorgen- und verspannungsfreie Schlafposition!

Die Zeiten des Kampfes um eine erträgliche Schlafposition auf Reisen sind damit Vergangenheit, denn dank des genial einfachen Systems kann die Reisezeit für ein entspannendes Nickerchen genutzt werden.
Das aufblasbare Reiseschlafkissens „SleepEverywhere“ ist der perfekte Begleiter für Reisende, ob privat, geschäftlich oder auch Pendler!
Die Vorteile des neuen Systems sprechen für sich: Das Kissen ist schnell aufgeblasen, unkompliziert in der Anwendung und herrlich effektiv.

Für die Idee „SleepEverywhere“ werden derzeit Kooperationspartner, Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite unter http://www.patent-net.de/go/2159 .

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Diese Erfindung stoppt das unnötige Verheizen von Geld

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Juni 27th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sie haben in Ihrer Wohnung eine Einrohrheizung?
Dann sollten Sie den Titel dieses Blogs wortwörtlich nehmen!

Die Einrohrheizung
Beim Einrohrheizsystem fließt das Heizwasser nacheinander durch die Heizkörper. Damit der letzte Heizkörper der Reihe somit nicht mehr nur den lauwarmen Rest abbekommt, gibt es bei der verbesserten Variante eine Parallelschaltung, sodass jeder Heizkörper einen gewissen Anteil „frischen“ Heizwassers erhält.

Frisch und munter Geld verheizen
Der große Nachteil dieses verbreiteten Einrohrsystems liegt darin, dass insgesamt sehr viel Energie unnötig verbraucht wird. Vor allem bedeutet die gemeinsame Schaltung der Heizkörper auch, dass stets Heizwasser fließt. Muss das sein?

Unser Erfinder Hr. Schuster schlägt vor ein zentrales elektronisches Thermostat zur Regelung der Wohntemperatur einzusetzen, dieses steuert zwei elektrische Ventile. Eines, welches die Warmwasserversorgung einer Wohnung unterbinden kann und ein zweites, das Vor- und Rücklauf einer Wohnung kurzschließt. Somit würde das Heizwasser sozusagen die Wohnung „überspringen“ und sofort bzw. direkt weiter zum Nachbarn fließen.

Durch die optimale Steuerung der Raumtemperatur – individuelle Nachtabsenkung und auch bedarfsabhängige Temperaturen über den Tagesverlauf – wird eine weitere Energieeinsparung erreicht. Zusätzlich muss im besten Fall durch die Steuerung des Ventils lediglich das Wasser im Rohrsystem erwärmt werden und führt ebenso zu einer Energieeinsparung.

Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter patent-net.de .

Aktuell werden für diese Innovation Kooperationspartner, Lizenznehmer sowie Käufer des Schutzrechtes gesucht.

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Erfindung der Woche – Gutscheinbücher

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Von wegen der Vatertag ist nur eine Erfindung der Männer, da sie eifersüchtig auf den Muttertag sind. Vati ist der Beste!
Vater Mutter

Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit Vatereinzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.
Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir nun das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementare Wünsche der Männer erfüllt. Mit den 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.

Aber selbstverständlich dürfen auch unsere Mütter diese Woche nicht zu kurz kommen. Der 08. Mai steht ganz im Sinne des Mutterglücks und auch den weiblichen Erziehungsberechtigten sollen alle Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das Gutscheinbuch für Mutti ist ebenfalls mit 12 Gutscheinen ausgeschmückt, mit denen man die wichtigste Frau um Leben glücklich machen kann. Wenn Mama gerade keine Lust auf den Abwasch hat oder einfach nur akzeptiert werden soll, was sie sagt, kann sie nun ihr Büchlein zücken und hält einen Freifahrtschein in der Hand. Denn es gilt: Auch Mutti ist die Beste!

Mutter
Ganz sicher werden mit diesen Geschenken alle Eltern wunschlos glücklich gemacht.

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Erfindung der Woche – Echtzeitkalender

Posted in Erfindung der Woche on März 22nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Mit einer Kamera bewaffnet ist der Erfinder Manfred Aleithe durch Berlin, München und Hamburg flaniert und hat sich auf die Suche nach der Zeit gemacht. Er hat sie nicht nur gefunden, sondern gleich auch noch in wunderschönen Bildern eingefangen.
Echtzeitkalender Berlin
Die schönsten Turmuhren als Wandkalender mit eingebautem Uhrwerk

Für seinen Echtzeitkalender hat er die bekanntesten Mittel zur Abbildung der Zeit, eine Uhr und einen Wandkalender zusammengetragen. Der Clou an dem Echtzeitkalender ist, dass sich die einzelnen Zifferblätter austauschen lassen und man damit jeden Monat von einer der schönsten Turmuhren als Hintergrundbild begrüßt wird.

Die innovative Uhr hat der Erfinder zum Patent angemeldet und uns berichtet, wie er auf die fesselnde Idee gekommen ist:

Echtzeitkalender Erfinderladen„Ein Wandkalender mit Turmuhren, auf denen immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird? Diese Vision ließ mich nicht mehr los. Ich tüftelte an einer Vorrichtung aus Korpus, Uhrwerk und auswechselbaren Motiven auf Kartontafeln. Am Ende stand der patentierte Echtzeit-Kalender. Hier lassen sich nun Monat für Monat die Uhrenmotive wechseln, während echte Zeiger auf all den Uhren jeweils die aktuelle Zeit anzeigen. Bildkalender und Wanduhr in einem!“

Insgeheim fragen wir uns nur noch, ob Herr Aleithe für die Bilder auch auf die Kirchen, Rathäuser und Schlösser klettern musste 🙂

Den Echtzeitkalender gibt es ab sofort in den drei Stadtvariationen im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Big Zip 3D Wandtattoo

Posted in Erfindung der Woche on März 15th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Den eigenen vier Wänden ein neues Bild zu geben, kann nicht nur lebenserfrischend, sondern auch inspirierend sein. Irgendwann hat man die Wanddekoration zu häufig gesehen und etwas Neues muss her. Für einen innovativen Hingucker hat der Erfinder Herr Herzog gesorgt. Seine 3D Wandtattoos möchten wir heute vorstellen und haben den Erfinder einmal gefragt, wie er auf die erfinderische Wandgestaltung gekommen ist.
Unbenannt

„Ich hatte nach dem Einzug in unsere neue Wohnung im Flur eine kahle Wand. Erst hatte ich versucht die Wand mit Farbe ansehnlich zu gestalten, das hat aber an der Eintönigkeit nichts geändert. Später versuchte ich ein geeignetes Bild oder Ähnliches zu finden, aber auch diese Gestaltungsform hat mich nicht zufriedengestellt. Dann habe ich verschiedene Wandtattoos in Augenschein genommen und habe mich aufgrund von einer farblichen Trennung der Wandtapete für Reißverschlüssen entschieden.
Das Problem an den herkömmlichen Wandtattoos ist, dass diese durch ihre zweidimensionale Optik überhaupt keinen Effekt bieten.
Da hab ich versucht aus Karton und Heißkleber über Wochen selber einen 3D Reißverschluss zu gestalten, was mir nach einigen Brandblasen durch den Heißleim auch ganz gut gelungen ist. Heute lasse ich die Reißverschlüsse aus schadstofffreiem Schaumstoff herstellen.“

3D Wandtatoo
Der Big-Zip Reißverschluss erzeugt an Wänden einen tollen 3D-Effekt und eignet sich hervorragend zum stilvollen Gestalten von Farbübergängen, Farbverläufen oder Bilderwänden. Der 3D-Reißverschluss setzt auch Bilderrahmen, Fotos und Fototapeten ideal in Szene und ist ein ganz besonderer „Eyecatcher“, der ebenso für eine visuelle Raumtrennung genutzt werden kann.
Der Reißverschluss hat eine selbstklebende Rückseite, die die Anbringung sehr leicht gestaltet.

Erhältlich ist das 3D Wandtattoo in den Farben Weiß und Schwarz im Erfinderladen im Prenzlauerberg und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – AvoSeedo

Posted in Erfindung der Woche on Februar 23rd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Auf Deiner Löffeliste steht, dass Du einen Baum pflanzen willst? Warum nicht einen Avocadobaum? Wer den Kern der Frucht bisher immer weggeschmissen hat, kann aus ihm nun kinderleicht einen kleinen Avocadobaum ziehen.

Avoseedo ErfinderladenBisher hat man sich bei der Aufzucht durch die “Zahnstocher Methode“ geholfen, allerdings ist hier die optimale Feuchtigkeitsversorgung nicht gegeben und viele Kerne schaffen es bei dieser Konstruktion nicht neues, zartes Grün sprießen zu lassen.

Durch ein Kickstarterprojekt von Daniel Kalliontzis können nun alle ihren grünen Daumen unter Beweis stellen und die Butterfrucht kann sich vermehren.

AvoSeedo ist ein kleines Schiffchen mit integrierter Öffnung zum Wasser, auf das man den runden Kern legen kann. Vorab sollte die dunkle Schale des Kerns entfernt werden. Der nächste Schritt ist für die meisten von uns wohl der Schwierigste: Nun heißt es warten. Bis der Kern keimt, können 4 bis 9 Wochen vergehen. Um einen ausreichenden Wasserstand muss man sich in dieser Zeit allerdings keine Sorgen machen, da Avoseedo mit dem Wasserstand sinkt – man kann also getrost in den Urlaub fahren und der Keimung ihren Lauf lassen.

Da bleibt uns nur zu sagen: Lasst es sprießen!

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