Posts Tagged ‘Erfindung’

Erfindung der Woche – Gutscheinbücher

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Von wegen der Vatertag ist nur eine Erfindung der Männer, da sie eifersüchtig auf den Muttertag sind. Vati ist der Beste!
Vater Mutter

Der Herrentag hat eine lange Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurück verfolgt werden kann. Ging es damals noch darum, die jüngeren Herren in die Sitten der Männlichkeit Vatereinzuweihen, wird er heute vielerorts mit Kutschen, Bollerwagen, Fahrrad und vor allem viel Alkohol in Zusammenhang gebracht. Da Vati nun mal der Beste ist, sei es ihm gegönnt.
Um den werten Herrn zum glücklichsten Mann der Welt zu machen, haben wir nun das richtige Geschenk: Das Vati-Gutscheinheft, das alle elementare Wünsche der Männer erfüllt. Mit den 12 perforierten Postkarten werden Sehnsüchte wie: „Einmal wieder jung sein dürfen“ oder „einen Tag lang nichts müssen“ oder auch „einen Abend an der Theke“ erfüllt.

Aber selbstverständlich dürfen auch unsere Mütter diese Woche nicht zu kurz kommen. Der 08. Mai steht ganz im Sinne des Mutterglücks und auch den weiblichen Erziehungsberechtigten sollen alle Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das Gutscheinbuch für Mutti ist ebenfalls mit 12 Gutscheinen ausgeschmückt, mit denen man die wichtigste Frau um Leben glücklich machen kann. Wenn Mama gerade keine Lust auf den Abwasch hat oder einfach nur akzeptiert werden soll, was sie sagt, kann sie nun ihr Büchlein zücken und hält einen Freifahrtschein in der Hand. Denn es gilt: Auch Mutti ist die Beste!

Mutter
Ganz sicher werden mit diesen Geschenken alle Eltern wunschlos glücklich gemacht.

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Erfindung der Woche – Echtzeitkalender

Posted in Erfindung der Woche on März 22nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Mit einer Kamera bewaffnet ist der Erfinder Manfred Aleithe durch Berlin, München und Hamburg flaniert und hat sich auf die Suche nach der Zeit gemacht. Er hat sie nicht nur gefunden, sondern gleich auch noch in wunderschönen Bildern eingefangen.
Echtzeitkalender Berlin
Die schönsten Turmuhren als Wandkalender mit eingebautem Uhrwerk

Für seinen Echtzeitkalender hat er die bekanntesten Mittel zur Abbildung der Zeit, eine Uhr und einen Wandkalender zusammengetragen. Der Clou an dem Echtzeitkalender ist, dass sich die einzelnen Zifferblätter austauschen lassen und man damit jeden Monat von einer der schönsten Turmuhren als Hintergrundbild begrüßt wird.

Die innovative Uhr hat der Erfinder zum Patent angemeldet und uns berichtet, wie er auf die fesselnde Idee gekommen ist:

Echtzeitkalender Erfinderladen„Ein Wandkalender mit Turmuhren, auf denen immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird? Diese Vision ließ mich nicht mehr los. Ich tüftelte an einer Vorrichtung aus Korpus, Uhrwerk und auswechselbaren Motiven auf Kartontafeln. Am Ende stand der patentierte Echtzeit-Kalender. Hier lassen sich nun Monat für Monat die Uhrenmotive wechseln, während echte Zeiger auf all den Uhren jeweils die aktuelle Zeit anzeigen. Bildkalender und Wanduhr in einem!“

Insgeheim fragen wir uns nur noch, ob Herr Aleithe für die Bilder auch auf die Kirchen, Rathäuser und Schlösser klettern musste 🙂

Den Echtzeitkalender gibt es ab sofort in den drei Stadtvariationen im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Big Zip 3D Wandtattoo

Posted in Erfindung der Woche on März 15th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Den eigenen vier Wänden ein neues Bild zu geben, kann nicht nur lebenserfrischend, sondern auch inspirierend sein. Irgendwann hat man die Wanddekoration zu häufig gesehen und etwas Neues muss her. Für einen innovativen Hingucker hat der Erfinder Herr Herzog gesorgt. Seine 3D Wandtattoos möchten wir heute vorstellen und haben den Erfinder einmal gefragt, wie er auf die erfinderische Wandgestaltung gekommen ist.
Unbenannt

„Ich hatte nach dem Einzug in unsere neue Wohnung im Flur eine kahle Wand. Erst hatte ich versucht die Wand mit Farbe ansehnlich zu gestalten, das hat aber an der Eintönigkeit nichts geändert. Später versuchte ich ein geeignetes Bild oder Ähnliches zu finden, aber auch diese Gestaltungsform hat mich nicht zufriedengestellt. Dann habe ich verschiedene Wandtattoos in Augenschein genommen und habe mich aufgrund von einer farblichen Trennung der Wandtapete für Reißverschlüssen entschieden.
Das Problem an den herkömmlichen Wandtattoos ist, dass diese durch ihre zweidimensionale Optik überhaupt keinen Effekt bieten.
Da hab ich versucht aus Karton und Heißkleber über Wochen selber einen 3D Reißverschluss zu gestalten, was mir nach einigen Brandblasen durch den Heißleim auch ganz gut gelungen ist. Heute lasse ich die Reißverschlüsse aus schadstofffreiem Schaumstoff herstellen.“

3D Wandtatoo
Der Big-Zip Reißverschluss erzeugt an Wänden einen tollen 3D-Effekt und eignet sich hervorragend zum stilvollen Gestalten von Farbübergängen, Farbverläufen oder Bilderwänden. Der 3D-Reißverschluss setzt auch Bilderrahmen, Fotos und Fototapeten ideal in Szene und ist ein ganz besonderer „Eyecatcher“, der ebenso für eine visuelle Raumtrennung genutzt werden kann.
Der Reißverschluss hat eine selbstklebende Rückseite, die die Anbringung sehr leicht gestaltet.

Erhältlich ist das 3D Wandtattoo in den Farben Weiß und Schwarz im Erfinderladen im Prenzlauerberg und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – AvoSeedo

Posted in Erfindung der Woche on Februar 23rd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Auf Deiner Löffeliste steht, dass Du einen Baum pflanzen willst? Warum nicht einen Avocadobaum? Wer den Kern der Frucht bisher immer weggeschmissen hat, kann aus ihm nun kinderleicht einen kleinen Avocadobaum ziehen.

Avoseedo ErfinderladenBisher hat man sich bei der Aufzucht durch die “Zahnstocher Methode“ geholfen, allerdings ist hier die optimale Feuchtigkeitsversorgung nicht gegeben und viele Kerne schaffen es bei dieser Konstruktion nicht neues, zartes Grün sprießen zu lassen.

Durch ein Kickstarterprojekt von Daniel Kalliontzis können nun alle ihren grünen Daumen unter Beweis stellen und die Butterfrucht kann sich vermehren.

AvoSeedo ist ein kleines Schiffchen mit integrierter Öffnung zum Wasser, auf das man den runden Kern legen kann. Vorab sollte die dunkle Schale des Kerns entfernt werden. Der nächste Schritt ist für die meisten von uns wohl der Schwierigste: Nun heißt es warten. Bis der Kern keimt, können 4 bis 9 Wochen vergehen. Um einen ausreichenden Wasserstand muss man sich in dieser Zeit allerdings keine Sorgen machen, da Avoseedo mit dem Wasserstand sinkt – man kann also getrost in den Urlaub fahren und der Keimung ihren Lauf lassen.

Da bleibt uns nur zu sagen: Lasst es sprießen!

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Sicher Fahrspaß mit dem SPIDER…Kite-Buggy

Posted in Geschichte einer Erfindung on Februar 17th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Ob Kitesurfen oder das Kiten in einem Buggy, echte Adrenalinjunkies suchen immer wieder nach dem neuesten Kick. Mit dem erhöhten Spaß bei den Extremsportarten steigt jedoch auch das Verletzungsrisiko.

SPIDER...Kite-Buggy fahren ist faszinierend. Es vereint rasanten Fahrspaß mit dem uralten Traum vom Fliegen in der freien Natur. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die Anhängerschaft der Kite- Buggy-Fahrer jedes Jahr steigt. Die Buggys schaffen es auf weiter Flur auf über 100 km/h. Durch die hohe Geschwindigkeit und die meist ungeschützten Körper kommt es beim Sturz jedoch oftmals zu Knochenbrüchen, Bänderrissen oder Gehirnerschütterungen.

Der begeisterte Kite-Buggy Fahrer, Herr Rombey geht gerne an Grenzen. Allerdings sollte das Risiko dabei so minimal wie möglich gehalten werden. Dieser Wunsch hat den Extremsportler zum Erfinder gemacht. In langwieriger Arbeit hat er das Kite-Buggy- Fahren sicherer gemacht.

In einem Interview hat uns der Erfinder seine Geschichte zu seiner Innovation erzählt.

Was genau ist der SPIDER…Kite-Buggy?

Er ist ein Sportgerät, das man immer und überall einsetzen kann, Wind und eine Fläche vorausgesetzt. Dem Fahrer soll ein Maximum an Komfort und Freude vermittelt werden, beginnend beim Transport bis hin zum Fahren. Die gefühlten Naturelemente werden weder durch Klappern ausgeschlagener Schrauben noch durch unnötige Sicherheitsängste während der Fahrt beeinträchtigt. Konzentration auf das Wesentliche: das empfinden und spielen mit den Kräften der Elemente.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen?

Keine andere Sportart hat mich bisher mehr bewegt, als das Kiten. In meiner Jugend bin ich ausgiebig Wildwasserkajak gefahren und habe es in der Wildwasserabfahrt bis zum deutschen Meister gebracht. Aber das Spiel mit dem Wind hat sehr viel mehr Facetten und spricht deutlich mehr Gefühle an. Im Kitebuggy erlebt man viele dieser Facetten sehr gut, wäre da nicht die Gefahr der gebrochenen Füße oder der mühsame Transport, die einem den Spaß vermiesen.
Kitebuggys gibt es in unglaublich vielen Varianten, jedoch ist der Unterschied zwischen ihnen sehr gering. An jedem mir bekannten Buggy hatte ich etwas auszusetzen.
Mein erster selbstgebauter Buggy in Edelstahl gefertigt hatte auch schon Einzelradfederung und eine hydraulische Bremse aber er orientierte sich an der klassischen Bauart: Somit war er schwer, eckig, gefährlich und schlecht zu transportieren. Ich begann also die Dinge anders zu betrachten. Man könnte auch sagen ich habe den Ursprung der Funktion gesucht. Worum geht es, es geht mal wieder um Gefühle. Für gute Gefühle im Buggy braucht es einen bequemen Sitz, eine stabile aber bequeme Seitenführung usw. Von diesem Punkt aus kommt man sehr schnell zu einer bionischen Lösung, der Sitz muss sich mir anpassen, ohne Vierkantrohr und Schrauben. Hier kommt die Bionik ins Spiel. Das war der Start und von da an habe ich jeden weiteren Gedanken/Schritt aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet. Den Stand der Technik habe ich hierbei vernachlässigt.

Wie lange hat es gedauert von der Idee bis hin zum fertigen Prototyp?

Geringes TransportvolumenVor etwa 4 Jahren begann ich also meine Gedanken in einem kleinen maßstabsgetreuen Modell zu visualisieren. Irgendwann war klar, dass ich wegweisende Lösungen erarbeitet hatte und diese Ideen galt es zu schützen.
Die Bauzeit des Prototypens SPIDER… Betrug im Kern 13 Monate, immer wieder musste ich neue Wege suchen, meine Visionen zu materialisieren, habe Spezialkurse belegt, Fachmessen besucht und immer wieder experimentiert. Eine weitere Herausforderung war die stete Anpassung meiner doch recht einfachen Werkstatt. Faserverbundwerkstoffe erfordern ein gänzlich anderes Umfeld, als der Metallbau. Z. B. musste ein Temper-Ofen, Vakuumpumpen für die Harzinfusionen angeschafft oder gebaut werden. Und das Ganze war immer eine one-man Show, wenn man von einigen Fachberatern absieht. Einer geregelten Arbeit zum Brötchen verdienen, bin ich natürlich auch nachgegangen.

Wie sind die ersten Reaktionen auf die Erfindung?

Durch die Reihe positiv, die einen besticht das Aussehen, andere sind von der Professionalität angetan. Alle würden gerne Probe fahren. Manche überlegen das Kiten zu erlernen, wenn es so ein tolles und sicheres Sportgerät gibt. Die Menschen fühlen sich sicher oder geborgen im SPIDER…

Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

Zerlegung KiteIch wünsche mir Produzenten für den SPIDER… Für die ich die Prototypen Entwicklung der Modellpalette weiter betreiben kann. Ich möchte den Spider auf Land, Schnee, Eis und Wasser sehen und ich weiß wie. Und es gibt noch einen speziellen Bereich, der mich tief berührt hat: Menschen mit schwerer Körperbehinderung können diesen Sport ausüben, wenn man die Technik sicher anpasst. Mit dem Spider geht das.
Es ist das Leuchten in den Augen der Menschen, dass ich so gerne sehe.

Der Erfinder ist nun auf der Suche nach einem Unternehmen, dass seine Innovation umsetzen möchte. Wir drücken die Daumen.

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Erfindung der Woche – Multifunktionsschneidebrett

Posted in Erfindung der Woche on Februar 16th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Waschen – Schneiden – Essen! Damit frischer Salat, saftige Tomaten und aromatische Erdbeeren in Zukunft noch schneller auf den Tisch kommen, sagen wir diese Woche: Vorhang auf für das Multifunktionsschneidebrett!
Schneiden
Das Sieb an sich ist sicher eine der praktischsten Erfindungen in der Küche, unpraktisch ist allerdings die Aufbewahrung, nimmt ein Sieb doch ganz schön viel Platz ein. Besser verhält es sich da schon mit den Schneidebrettern, sie sind flach und damit leicht zu verstauen. Schiebt man das Geschnittene von Brett in die Pfanne oder den Topf, geht hierbei allerdings gerne mal etwas daneben.
Erfinderladen Waschen

Aus zwei mach eins

Das Multifunktionsschneidebrett ist Sieb und Brett in einem und spart damit nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Platz. Ein zusätzlicher Clou ist die praktische Klapppfalz, durch die nie wieder Geschnittenes neben die Pfanne oder die Schüssel hält.

MultifunktionsschneidebrettDen schicken Küchenhelfer gibt es garantiert BPA- frei und lebensmittelsicher im Erfinderladen in Berlin zu kaufen.

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Erfindung der Woche – easyGRIP

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen, Erfindung der Woche on Februar 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Kraftsportliebhaber und Bodybuilder können ein Liedchen davon singen: Schwielen an den Handinnenflächen bleiben bei keinem aus, der hart trainiert.
Durch die Gewichte lastet ein hoher Druck auf die Handflächen und die Hantelstangen oder Gerätegriffe hinterlassen ihre Spuren.

Schwielen sehen nicht nur unschön aus, sondern können im Alltag auch hinderlich sein, geht es zum Beispiel darum mit seiner Freundin ein paar sanfte Streicheleinheiten auszutauschen. Wer die kleinen lästigen Hornhautansammlungen zukünftig vermeiden will und trotzdem schwer zupacken möchte, kann nun auf den easyGRIP zurückgreifen.
easygrip erfinderladen
easyGRIP ist ein atmungsaktives Griffpolster und schützt die Hände verlässlich vor zu viel Hornhaut. easyGrip wird einfach durch Mittel- und Ringfinger geführt und legt sich angenehm in die Handinnenfläche. Im Vergleich zu Fitnesshandschuhen sind die Finger weiterhin an der freien Luft und ein unangenehmes Schweißgefühl wird vermeiden.

Ideal für Krafttraining an Geräten, Rad fahren, Motorrad fahren oder um schwere Einkäufe nach Hause zutragen.

Der Erfinder hat gleich drei Varianten auf den Markt gebracht. Denn je stärker die Hände belastet werden, desto stärker sollten sie auch geschützt werden.

EasygripDie Softline, ist einseitig mit Stoff beschichtet und rutschfest auf den meisten Oberflächen. Die
Fitnessline hat hingegen eine beidseitige Stoffbeschichtung und ist für starke Beanspruchung geeignet.
Die Powerline hat eine besonders verstärkte und gummierte Innenfläche für sehr starke Beanspruchung.

easyGRIP ist ab sofort in verschiedenen Varianten und Farben im Erfinderladen erhältlich.

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Erfindung der Woche – Bee King

Posted in Erfindung der Woche on Januar 11th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Der Winter dehnt sich ja bekanntlich wie ein Gummiband. Alles erstarrt, gefriert und wird leblos. Tage können einem da schnell wie Wochen vorkommen, ist das Wetter doch Tag ein Tag aus grau und trist. Da machen wir es wie die Bienen und ziehen uns in unsere gemütlichen vier Wände zurück, um in keine Winterstarre zu verfallen.

Farbe ins Spiel bringen
Bee King Erfinderladen
Diese Woche wollen wir daher etwas Farbe ins Spiel bringen und die Zeit im Eigenheim durch etwas Spielspaß verkürzen. Das kunterbunte Aktionsspiel Bee King ist da genau das Richtige, um den Farbverlust auszugleichen.

Ein Duellpuzzle für zwei Personen

Bee King ist ein Puzzle, dass man nicht allein im einsamen Kämmerlein vor sich hinlegt, sondern gegeneinander spielt. Mit den Startteilen, auf die jeweils ein Bienchen gedruckt ist, fängt das um die Wette puzzeln an. Nun liegt es an jedem der zwei Spieler, so schnell wie möglich sein Spielbereich in Form des Buchstabens F zu legen. Dass es da bei den 72 blumigen Teilen wild wie in einem Bienenstock zugegen kann, ist dabei nicht ausgeschlossen.

Bee KingErfunden hat den Aufheller für dunkle Tage das Erfinderduo Jordan/Muthenthaler. Falls auch Du Dich im Puzzeln duellieren möchtest, so findest Du das Bienenköniglegespiel für 14,95 Euro in unserem Erfinderladen und selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

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Wasserhähne spielend entkalken

Posted in Aktuelle Erfindungen, Schutzrechte on Januar 5th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Wie bekommt man verkalkte Wasserhähne eigentlich wieder sauber? Klar, ist der Schmutz oberflächlich, so kann man mit den üblichen Hausmittelchen, wie Essigessenz und Co. und einem Schwamm dem Kalk das Leben schwer machen. Ist der Perlator verkalkt, sieht man mit den üblichen Methoden allerdings alt aus.

EntkalkungskugelAn Wasserhähnen, Armaturen und Sanitäranlagen bilden sich regelmäßig Verkalkungen. Vor allem die Reinigung von Perlatoren, den Wasserhahnausgängen, kann schwerfallen. Hier sammelt sich mit den Monaten der Kalk des Wassers. Meist führt dies dazu, dass man den Perlator nicht einmal mehr abschrauben kann.

Dem Kalk an den Kragen

Ein neues Hilfsmittel musste her. Das dachte sich auch der Erfinder Herr Lackner und hat sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, die wenig Arbeit macht und zudem auch noch umweltschonend sein sollte, denn nicht alle auf dem Markt erhältlichen chemischen Reinigungsmittel bauen sich leicht wieder ab. Zudem sollte die Neuerung auf alle im Handel erhältlichen Wasserhahnausgänge passen.
Langsam entstand die Idee einer Kugel, die sich einfach um den Perlator stülpen lässt. In die Kugel lässt sich Reinigungsmittel füllen und über Nacht einwirken, sodass man am nächsten Morgen einen blitzeblanken Wasserhahn hat, ohne schrubben zu müssen.

Entkalkungskugel2Da nicht alle Wasserhähne einen vertikal ausgerichteten Ausgang haben, stellte sich noch das Problem, wie man die Kugel bei einem geraden Auslauf befüllt, ohne dass etwas danebengeht. Somit erhielt die Kugel eine kleine Öffnung, in die man das Reinigungsmittel geben kann. Um die Entkalkungskugel möglichst umweltschonend aber doch effektiv zu gestalten, wurden kleine Abstandshalter integriert, die nicht nur für eine gleichmäßige Verteilung des flüssigen Entkalkers sorgen, sondern die Menge auch noch reduzieren, was einem die Umwelt dankt.

5Mittlerweile ist die Entwicklung der Entkalkungskugel abgeschlossen und patentiert. Einen Prototyp gibt es auch. Der Erfinder Herr Lackner sucht nun nach einem Unternehmen, dass seine Entkalkungskugel auf den Markt bringen möchte.

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Twin Butler – das Multitalent

Posted in Aus-land der Erfinder on Dezember 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Schöne trendige Schuhe freuen unser Auge, haben jedoch auch eine Kehrseite. Möchte man in sie hinein schlüpfen, so bleibt man bei steifem Leder oft an der Hacke hängen und das Leder sieht nach schon kurzer Zeit mitgenommen aus.

Glücklicherweise hat es einst einen Erfinder gegeben, der uns durch seine Neuerung, den Schuhlöffel, das kleine Übel im Alltag erspart. Heutzutage ist der Schuhlöffel in fast jedem Haushalt weltweit zu finden, der Name des Erfinders ist jedoch nicht bekannt.
Unbenannt
Eine andere Erfindung, die unsere Kleidung schont, finden wir ebenfalls in wahrscheinlich jedem Haushalt der Welt: Den Kleiderbügel. Durch ihn bekommen wir Ordnung in unseren Kleiderschrank und unsere Jacken, Kleider und Hemden zerknittern nicht.
Eine weitere Gemeinsamkeit haben beide Erfindungen. Auch von dem Kleiderbügel, den es bereits seit dem 16.Jahrhundert gibt, ist der Erfinder unbekannt.

Ein Erfinder aus Paderborn hat nun beide Erfindungen vereint. Herr Zilius hat es gestört, dass in vielen Situationen, in den man sich an- oder auskleidet, kein Schuhlöffel zu finden ist. Dabei braucht man beide Utensilien in Situationen wie in einem Modegeschäft, in der Arztpraxis, im Sportstudio oder einem Hotelzimmer in denen Kleidung und Schuhe abgelegt werden. Kurzerhand hat er den Twin Butler entwickelt. Der Twin Butler ist zugleich Schuhlöffel und Kleiderbügel. Die Enden des Bügels lassen sich hervorragend als Schuhlöffel nutzen und man muss sich durch die Länge des Kleiderbügels nicht einmal bücken. Gleichzeitig sind die kehlförmigen Aushöhlungen für das Sakko oder die Bluse hervorragend geeignet.
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Auf die Erfindung hat der Erfinder ein Gebrauchsmuster angemeldet und sucht nun nach einem Unternehmen, das die Erfindung umsetzen möchte. Das praktische Produkt ist auch als Werbemittelträger hervorragend geeignet.

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