Posts Tagged ‘Fußball’

Noch mehr Fanzustimmung durch den Bierball

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 27th, 2014 by madlen – Be the first to comment

Fans begeistern sich für eine Sportart, einen Sportverein oder einen einzelnen Sportler. Bei Sportvereinen nennt man Fans, die Wettkämpfe ihrer Mannschaft besuchen, auch „Schlachtenbummler“. Sie sorgen in der eigenen Spielstätte für einen „Heimvorteil“ und begleiten ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen. Viele Fans zeigen ihre Zugehörigkeit zu „ihrer“ Mannschaft durch das Tragen von Trikots, Schals, Mützen oder anderer Kleidungsstücke mit dem Namen oder Logo der Mannschaft. Weitere Botschaften gibt es durch Transparente, Fahnen und Schals.

In Deutschland ist Fußball der Volkssport Nummer eins und erfreut sich der größten Anhängerschaft. Die Deutsche Fußballbundesliga zählt 36 Vereine im Ligaverband. Darauf können wir schließen, dass in vielen deutschen Haushalten viele unterschiedliche Fanartikel des jeweiligen Lieblingsvereins zu finden sind.

3 Zu den bereits bestehenden Artikeln kommen immer wieder neue, ausgefallenere Artikel hinzu. Dazu zählt auch die Erfindung von Herrn Rudolf. Herr Rudolf hat den Bierball erfunden.

Der Bierball ist ein Getränkebehälter in Form eines Fußballs. In den Ball kann man ein konventionelles Bierfass integrieren. Ein spezieller Auslasskanal ermöglicht es den Zapfhahn des Fasses zu nutzen. Möchte man den Bierball als Getränkebehälter nutzen, so kann man den Auslasskanal mit einem Schraubverschluss verschließen.
Der Bierball ist mit einem Deckel mit Gewinde versehen, welches das Öffnen und Schließen des Balles ermöglicht. Im Deckel befinden sich Löcher, welche für Strohhalme vorgesehen sind.
Der Ball kann nicht nur für Getränke, sondern auch für Crushed Ice genutzt werden, sodass die Getränke immer gekühlt genossen werden können. Am Boden des Balles sind Siebe integriert, die das Schmelzwasser vom sonstigen Eis trennen und eine optimale Kühlung ermöglichen.
Der Bierball ist gerade zu EM oder WM Zeiten, aber auch sonst für jeden Fußballfan ein praktischer Helfer, der beim Spiel nicht fehlen darf.

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Innovativer Ohrschmuck

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on August 7th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Fans begeistern sich für eine Sportart, einen Sportverein oder einen einzelnen Sportler. Bei Sportvereinen nennt man Fans, die Wettkämpfe ihrer Mannschaft besuchen, auch „Schlachtenbummler“. Sie sorgen in der eigenen Spielstätte für einen „Heimvorteil“ und begleiten ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen. Viele Fans zeigen ihre Zugehörigkeit zu „ihrer“ Mannschaft durch das Tragen von Trikots, Schals, Mützen oder anderer Kleidungsstücke mit dem Namen oder Logo der Mannschaft. Weitere Botschaften gibt es durch Transparente, Fahnen und Schals.

In Deutschland ist Fußball der Volkssport Nummer eins und erfreut sich der größten Anhängerschaft. Die Deutsche Fußballbundesliga zählt 36 Vereine im Ligaverband. Darauf können wir schließen, dass in vielen deutschen Haushalten viele unterschiedliche Fanartikel des jeweiligen Lieblingsvereins zu finden sind.


12 Zu den bereits bestehenden Artikeln kommen immer wieder neue, ausgefallenere Artikel hinzu. Dazu zählt auch die Erfindung von Frau Helm. Hierbei handelt es sich um eine Schmuckinnovation für das Ohr. Durch einen biegsamen, elastischen Haltering aus Kautschuk, welcher um den Ohransatz gelegt wird, ist ein Ohrschmuck auch ohne ein Ohrloch möglich. An dem Haltering, der über die Ohrmuschel gestreift wird, ist ein Kopplungselement vorhanden, an welches Anhänger oder Schmuckelemente angebracht werden können.
Die Designs können dabei viele Formen annehmen. Beispielsweise kann jeder Fan seine Vereinszugehörigkeit durch das ausgefallene Accessoire ausdrücken. Eine passende Flagge, welche am Ring aus Kauschuck angebracht ist, kann in den Wangenbereich ragen und diesen verzieren. An den biegsamen Haltering sind aber auch andere Design denkbar, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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Erfindung der Woche: Kicker Trikot

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on April 29th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Das Champions League Halbfinale ist voll im Gange und jeder ist gespannt, wer am 25. Mai 2013 im Finale spielen wird. Der Weltmeister im Tischfußball steht allerdings schon fest: Der Österreicher Kevin Hundstorfer “wuzelte” sich in Frankreich an die Spitze.

Schade nur, dass er mit den herkömmlichen Figuren gespielt hat, denn mit unserer Erfindung der Woche den Kickertrikots wäre nicht nur sein Können auffallend gewesen.

Die Geschichte zu diesem ausgefallenen Produkt erzählt uns der Erfinder Stefan Schabenberger selbst.

Stefan_Schabenberger-300x199 Beim Tischfußball unterscheidet man seit eh und je die beiden Teams nur anhand der farbigen Figuren, meist in den Tönen Rot und Blau gehalten.

Genau hier setzen wir an. Speziell zur WM 2006 entwickelten wir auswechselbare Nationaltrikots für die Kickertisch-Figuren. Das Besondere an den kleinen Stofftrikots ist die Möglichkeit, die Figuren an– und ausziehen zu können, ohne sie dabei von ihrer Halterung entfernen zu müssen. Dies ist mittels eines Klettverschlusses am Ärmel möglich.

Wer also etwas Farbe auf seinen Kickertisch bringen will, kann sich die Kickertrikots direkt im erfinderladen abholen oder einfach in unserem Onlineshop um 19,95 € bestellen.

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Erfindung der Woche: Rasenreich

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 25th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Noch vor einer Woche keimte Hoffnung auf. Ein strahlend blauer Himmel und zweistellige Temperaturen kündigten den Frühling an, doch dann. Mit Schnee, Eis und Kälte hat sich der Winter wieder zurückgemeldet. Väterchen Frost will und will einfach nicht in die Sommerpause starten. Damit man sich wenigstens in seinen Gedanken ein wenig Frühling herbei zaubern kann, haben wir heute Rasenreich als Erfindung der Woche.

Genau so unberechenbar wie der Winter sind auch Corpus I und II. Diese unrunden Fußbälle dienen als Trainingsgerät und sollen Ballgefühl, Koordination, Reaktion und Konzentration schulen. Wer also Spitzenkicker werden möchte, wird ohne Rasenreich nicht weit kommen.

Sinnhofer-Mario-150x150 Der Erfinder von Rasenreich Mario Sinnhofer spielt selbst schon Fußball, seit er laufen kann. Er hat uns erzählt, wie Rasenreich entstanden ist:

Die Formen zum Trainingsball Rasenreich entstanden vorrangig aus künstlerisch-skulpturalem Interesse am System zum Aufbau eines normalen runden Fußballs. Ich wollte wissen, welche anderen geometrisch korrekten Formen aus fünf- und sechseckigen Einzelteilen zu bauen sind. Ich habe die daraus resultierenden Kunstobjekte selbst genäht und alle wollten sofort damit kicken.
So entstand die einfache These: Wer diese Objekte beherrschen kann, der kann das mit dem runden Ball schon lange!

Rasenreich gibt es im erfinderladen für 95,95€ und auf erfinderladen.com.

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Luxus für Fans

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Dezember 11th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Fans begeistern sich für eine Sportart, einen Sportverein oder einen einzelnen Sportler. Bei Sportvereinen nennt man Fans, die Wettkämpfe ihrer Mannschaft besuchen, auch „Schlachtenbummler“. Sie sorgen in der eigenen Spielstätte für einen „Heimvorteil“ und begleiten ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen. Viele Fans zeigen ihre Zugehörigkeit zu „ihrer“ Mannschaft durch das Tragen von Trikots, Schals, Mützen oder anderer Kleidungsstücke mit dem Namen oder Logo der Mannschaft. Weitere Botschaften gibt es durch Transparente, Fahnen und Schals.

Quelle: hilfreich.de

Quelle: hilfreich.de

In Deutschland ist Fußball der Volkssport Nummer eins und erfreut sich der größten Anhängerschaft. Die Deutsche Fußballbundesliga zählt 36 Vereine im Ligaverband. Darauf können wir schließen, dass in vielen deutschen Haushalten viele unterschiedliche Fanartikel des jeweiligen Lieblingsvereins zu finden sind.


Fußballartikel gibt es wie Sand am Meer, jedoch sind wenige von Ihnen luxuriös und können ständig getragen werden. Anders sieht es mit den Ringen mit Vereinslogo von Herrn Runge aus. Diese können auch im Alltag nicht nur von Männern, sonder auch von Frauen getragen werden und sind ein modisches Accessoire. Der Fußballschmuck kann mit dem jeweiligen Vereinslogo versehen werden, und ist sowohl in Edelstahl als auch vergoldetem Material vorstellbar.

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Für noch mehr Fanspaß

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 16th, 2012 by madlen – Be the first to comment
Quelle: ballsportwelt.de

Quelle: ballsportwelt.de


Fans begeistern sich für eine Sportart, einen Sportverein oder einen einzelnen Sportler. Bei Sportvereinen nennt man Fans, die Wettkämpfe ihrer Mannschaft besuchen, auch „Schlachtenbummler“. Sie sorgen in der eigenen Spielstätte für einen „Heimvorteil“ und begleiten ihre Mannschaft zu Auswärtsspielen. Viele Fans zeigen ihre Zugehörigkeit zu „ihrer“ Mannschaft durch das Tragen von Trikots, Schals, Mützen oder anderer Kleidungsstücke mit dem Namen oder Logo der Mannschaft. Weitere Botschaften gibt es durch Transparente, Fahnen und Schals.

In Deutschland ist Fußball der Volkssport Nummer eins und erfreut sich der größten Anhängerschaft. Die Deutsche Fußballbundesliga zählt 36 Vereine im Ligaverband. Darauf können wir schließen, dass in vielen deutschen Haushalten viele unterschiedliche Fanartikel des jeweiligen Lieblingsvereins zu finden sind.

Zu den bereits bestehenden Artikeln kommen immer wieder neue, ausgefallenere Artikel hinzu. Dazu zählt auch die Erfindung von Herrn Rott. Er hat eine Fußballkuckucksuhr erfunden, die mit den jeweiligen Aufklebern des Lieblingsvereins beklebt werden. Der Clou: sie spielt auch noch die Mannschaftshymne! Über einen USB-Anschluss kann die Hymne eingespielt werden und wird dann wahlweise alle volle oder halbe Stunde abgespielt. Sobald das Lied ertönt, erscheint statt eines Kuckucks ein Fußballspieler.

Wer bekommt da nicht Lust auf eine Kuckucksuhr?

Fussballer

Fussballer

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Eissorten für unterschiedliche Anlässe

Posted in Allgemeines on Januar 25th, 2012 by madlen – 1 Comment
Quelle: www.ice-cream-recipes.com

Quelle: www.ice-cream-recipes.com

Obwohl der Markt viele verschiedene Eissorten bietet, sind diese doch meist in den traditionellen Formen und Farben gehalten. Manchmal kann man während der Sommerzeit an bestimmten Eisverkaufsständen außergewöhnliche Eisformen finden.
Doch Eisformen für entsprechende Anlässe, wie z. B. Einschulung, Kindergeburtstag, Hochzeit, Geburtstage etc., sind eher spärlich gesät.

Frau Wolf hat sich aus diesem Grund viele unterschiedliche Eissorten für verschiedene Anlässe ausgedacht. Durch die unterschiedlichen Designs ist jede Sorte für sich einzigartig und hebt sich von den Standardsorten ab, ohne dabei an Qualität zu verlieren.
Für Kindergeburtstage eignen sich hervorragend das die Eissorten und -formen Heldeneis, König Eis und das Prinzessinneneis. Das Heldeneis wird in Form eines Schwertes gereicht, das König Eis in Form einer Krone und das Prinzessinneneis in Form eines Diadems.

Zur Einschulung empfiehlt sich das Schultüten Eis, in Form einer Schultüte. Das Volltreffereis ist der Form eines Fußballs nachempfunden.

Fußballeis

Fußballeis

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Kickern zum Aufwärmen!

Posted in Allgemeines on Februar 18th, 2011 by Tina – Be the first to comment

Februar- und immer noch grau. Solang man bei dieser Jahreszeit seine Freizeit u.a. zu Hause, bei Freunden oder in Bars verbringt, sollte man den Sport nicht zu kurz kommen lassen. Passive entweder vor dem Fernseher -Bundesliga & Co- oder selber aktiv werdend: Um sich etwas aufzuwärmen einfach ran an den Kickertisch! Damit unsere kleinen Freunde an der Stange nicht frieren müssen einfach ein Kickertrikot drüber ziehen! Diverse Kickertrikot-Sets nationaler und internationaler Teams gibt es im erfinderladen. Die Trikots bestehen aus 90 Prozent Baumwolle und lassen sich bequem mit einem Klettverschluss an- und wieder ausziehen. Und diesen kleinen Kerlen passen die Hemdchen wie angegossen! kickertrikots_UebersichtKickertrikot_Uebersicht_

Wer die aktuellen Bundesligatrikots zu langweilig findet, sollte hier folgend mal reinschauen- innovative Vorschläge gab es bereits in den 70iger Jahren, die augenscheinlich (leider) nicht in die Realität umgesetzt wurden.



Eigentlich keine schlechte Idee, diese bunten Trikots, denn solange der Frühling noch auf sich warten lässt, könnte man sich wenigstens im Stadion und am Fernseher etwas Farbe auf den Bildschirm zaubern. Das Farbfernsehen wurde übrigens in der Bundesrepublik Deutschland auf der 25. Großen Deutschen Funk-Ausstellung in West-Berlin am 25. August 1967 vorgestellt. Ab 1970 sendete die ARD dann in Farbe. Die Idee für einen ersten mechanischen Fernsehapparat wurde sogar bereits 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt…

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Weihnachtsgewinnspiel-Adventaktion

Posted in Allgemeines on Dezember 10th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Die gestrigen Gewinner der Kickertrikots sind: Ronald Go und San Dy mit jeweols einem Deutschlandkicktertrikotset.

Set Ghana gewann Sandra Kwakwa.

Set Australien ging an Stephanie Graf.

Set Serbien Holger Nöth.

Die ganz Gewieften wissen natürlich das diese Zusammenstellung Gruppe D der letzten Fußballweltmeisterschaft in Südafrika war.
Jetzt weiter zu den Lokalmatadoren, das Set Hertha gewann Marko Knobus.

HSV geht an Denise Rössig.

Über Werder Bremen kann sich Martin Gwiasda freuen.

Hoffentlicher Stuttgart-Fan ist Stuttgart.

Und St. Pauli geht zu Sabrina Schankin. Dann Ahoi!

Diese Kickertrikots und viele andere gibt es natürlich im erfinderladen-berlin, das Set 17,90 € oder online www.erfinderladen.com
Alle GewinnerInnen werden von uns schriftlich benachrichtigt. Bis zum 24. Dezember gibt es weitere tolle Gewinne.
Heute geht’s weiter… Es gibt strahlenschützende Handyhüllen zu gewinnen. Werdet Fan und macht mit… außerdem werden wir, Erfinderladen und Erfinderhaus, bei 2000 Fans bei Facebook eine zweite Patenschaft für ein Kind übernehmen.

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Wie Fußballschiedsrichter zu Erfindern wurden

Posted in Allgemeines on Juni 30th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Samstag also. Deutschland-Argentinien. Zeit, Fußball genauer unter die Erfinderlupe zu nehmen. Das ist ein Länderspiel-Klassiker, bei dem man sich auf alles gefasst machen muss: In den 16 Spielen seit 1958 gab es gegenseitige Beleidigungen, Schlägereien, Hilferufe nach der Mutter aus der Kabine und gebrochene Schuhsohlen.
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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 kam es bei dem Spiel Argentinien gegen England zu turbulenten Szenen auf dem Spielfeld, die unter anderem darauf zurückzuführen waren, dass ein argentinischer Spieler den durch den deutschen Schiedsrichter Rudolf Kreitlein
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mündlich ausgesprochenen Platzverweis nicht verstand oder verstehen wollte und noch fast neun Minuten auf dem Platz verblieb.
In den folgenden Tumulten wurden sogar Verwarnungen gegen englische Spieler von diesen nicht wahrgenommen. Auch die Zuschauer bekamen dies nicht mit.
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Um derartige Missverständnisse zu vermeiden, schlug der englische Schiedsrichter Ken Aston vor, analog zu den international bekannten Verkehrs-Lichtzeichenanlagen (Ampeln) gelbe und rote Karten zu verwenden. Diese Idee kam ihm während einer Autofahrt. Dabei musste er vor mehreren Ampeln stehen bleiben, die von “Gelb” auf “Rot” wechselten. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1970 wurde diese Regelung zum ersten Mal verwendet – allerdings wurde dort keine Rote Karte fällig – und setzte sich schnell durch. Die erste Rote Karte bei einer Fußball-WM wurde am 14. Juni 1974 im Vorrundenspiel Deutschland – Chile gegen den Chilenen Caszely gezeigt.
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Rudolf Kreitlein sollte sich wenig später um die Kommunikation auf dem Fußballplatz verdient machen. Nicht nur aus eigener Erfahrung wusste Kreitlein darum, dass ein verspäteter oder gänzlich unterbleibender Blickkontakt zwischen Schieds- und Linienrichter strittige Spielsituationen oder gar spielentscheidende Fehler verursachen kann. Er erfand den sogenannten “Funk-Commander”, der eine zuverlässige Verständigung zwischen Schiedsrichtern und Linienrichtern ermöglicht. Die Hoffnungen, eine ähnlich schnelle Einführung seiner Erfindung im Weltfussball zu erleben wie zuvor Ken Aston mit seinen Verwarnungskarten zerschlug sich jedoch schon bald. Der Fußball-Weltverband lehnte die Neuerung ab. 14 Jahre später wurde die Einführung eines Funksystems für Schieds- und Linienrichter von der FIFA aber doch noch befürwortet, jedoch von einer anderen Firma. Kreitlein’s Funk-Commander selbst schaffte es somit zwar nie in die WM-Stadien, seinem Erfinder bleibt aber die Ehre, Pionierarbeit für eine verbesserte Kommunikation auf dem Fußball-Platz geleistet zu haben.

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