Posts Tagged ‘Innovation’

Innovationspreis für Nährstoffbooster

Posted in Allgemeines, Innovation on August 11th, 2016 by Birgit S. – Be the first to comment

Der Innovationspreis für Klima und Umwelt holt sie vor den Vorhang – deutsche Unternehmen, die mit neuartigen Entwicklungen einen wichtigen ökologischen Beitrag leisten und zugleich Deutschland als Innovationsstandort bestärken. Wir möchten euch mit der Wilhelms GmbH den letztjährigen Sieger in der Kategorie Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen vorstellen.

Power für Pflanzen
Damit Pflanzen gut gedeihen können, brauchen sie Nährstoffe. Das ist ganz klar. Wusstet ihr aber, dass Pflanzen sozusagen eine Kooperation mit Bodenpilzen eingehen um an schwer zugängliche Nährstoffe zu gelangen? Das Problem ist jedoch, dass durch intensive Landwirtschaft die Mykorrhizapilze stark dezimiert worden sind. Im Labor der Wilhelms GmbH werden die Mykorrhizapilze gezogen und anschließend zu einem Pulver verarbeitet, das der Landwirt in Folge ganz einfach dem Saatgut beimischen kann.

Wilhelms Best für den Boden

Wilhelms Best für den Boden ©Wilhelms GmbH

Sprießen die Pflanzen, gehen sie somit eine Symbiose mit den Mykorrhizapilzen ein, durch deren weites Wurzelgeflecht zum einen ein Vielfaches des Bodenvolumens genutzt werden kann, zum andern eben mehr Nährstoffe herangeholt werden.  Das schlägt sich, wie belegt werden konnte, in einer gesteigerten Ernte mit besserer Qualität um.
Noch besser aber: mithilfe der Mykorrhizapilze-Beimengung können überbelastete Böden langsam renaturiert und auch die Nitritbelastung im Grundwasser reduziert werden.

Mykorrhiza gibt den Pflanzen „Saft“
Konkret passiert in der Symbiose von Pilz und Pflanze der Austausch von Kohlenhydraten und anorganischen Nährstoffen. Die Wilhelms GmbH hat sich auf die in-vitro-Herstellung arbuskulärer Mykorrhizapilze und Bakterien wie Rhizobien spezialisiert, wobei gerade Mykorrhizapilze durch ihre Unbedenklichkeit problemlos – oder gerade speziell – in der Landwirtschaft eingesetzt werden können.

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Coffee To Go mit individuellen Druck

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Nach einer kurzen Nacht ist er der Retter am Morgen: ein Kaffee auf dem Weg. So manch einen hat der Muntermacher schon den Morgen gerettet.

Bei dem Kaffeegenuss unterwegs hat man vor allem auf den Deckel einen optimalen Blick. Grundsätzlich könnte sich hier doch auch der eine oder andere Druck platzieren lassen, um das beliebte Getränk mit einem schönen Bild zu unterstreichen. Dies hat sich auch der Erfinder Herr Ganslmaier gedacht und hat eine neuartige Deckelform konzipiert, die es ermöglicht den Deckel auch digital zu bedrucken.
neuartiger Kaffeebecherdeckel
Bisher war dies aufgrund der Konstruktion nicht möglich. Die bestehenden Einwegbecherdeckel hatten keine ideale Formgebung und Beschaffenheit. Beim Bedrucken sind Schlieren durch die Unebenheiten entstanden.

Dank der innovativen Form entsteht ab sofort eine neue Möglichkeit, sein Firmenlogo geschickt zu platzieren.

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Erfindung der Woche – Echtzeitkalender

Posted in Erfindung der Woche on März 22nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Mit einer Kamera bewaffnet ist der Erfinder Manfred Aleithe durch Berlin, München und Hamburg flaniert und hat sich auf die Suche nach der Zeit gemacht. Er hat sie nicht nur gefunden, sondern gleich auch noch in wunderschönen Bildern eingefangen.
Echtzeitkalender Berlin
Die schönsten Turmuhren als Wandkalender mit eingebautem Uhrwerk

Für seinen Echtzeitkalender hat er die bekanntesten Mittel zur Abbildung der Zeit, eine Uhr und einen Wandkalender zusammengetragen. Der Clou an dem Echtzeitkalender ist, dass sich die einzelnen Zifferblätter austauschen lassen und man damit jeden Monat von einer der schönsten Turmuhren als Hintergrundbild begrüßt wird.

Die innovative Uhr hat der Erfinder zum Patent angemeldet und uns berichtet, wie er auf die fesselnde Idee gekommen ist:

Echtzeitkalender Erfinderladen„Ein Wandkalender mit Turmuhren, auf denen immer die aktuelle Uhrzeit angezeigt wird? Diese Vision ließ mich nicht mehr los. Ich tüftelte an einer Vorrichtung aus Korpus, Uhrwerk und auswechselbaren Motiven auf Kartontafeln. Am Ende stand der patentierte Echtzeit-Kalender. Hier lassen sich nun Monat für Monat die Uhrenmotive wechseln, während echte Zeiger auf all den Uhren jeweils die aktuelle Zeit anzeigen. Bildkalender und Wanduhr in einem!“

Insgeheim fragen wir uns nur noch, ob Herr Aleithe für die Bilder auch auf die Kirchen, Rathäuser und Schlösser klettern musste 🙂

Den Echtzeitkalender gibt es ab sofort in den drei Stadtvariationen im Erfinderladen und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche – Big Zip 3D Wandtattoo

Posted in Erfindung der Woche on März 15th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Den eigenen vier Wänden ein neues Bild zu geben, kann nicht nur lebenserfrischend, sondern auch inspirierend sein. Irgendwann hat man die Wanddekoration zu häufig gesehen und etwas Neues muss her. Für einen innovativen Hingucker hat der Erfinder Herr Herzog gesorgt. Seine 3D Wandtattoos möchten wir heute vorstellen und haben den Erfinder einmal gefragt, wie er auf die erfinderische Wandgestaltung gekommen ist.
Unbenannt

„Ich hatte nach dem Einzug in unsere neue Wohnung im Flur eine kahle Wand. Erst hatte ich versucht die Wand mit Farbe ansehnlich zu gestalten, das hat aber an der Eintönigkeit nichts geändert. Später versuchte ich ein geeignetes Bild oder Ähnliches zu finden, aber auch diese Gestaltungsform hat mich nicht zufriedengestellt. Dann habe ich verschiedene Wandtattoos in Augenschein genommen und habe mich aufgrund von einer farblichen Trennung der Wandtapete für Reißverschlüssen entschieden.
Das Problem an den herkömmlichen Wandtattoos ist, dass diese durch ihre zweidimensionale Optik überhaupt keinen Effekt bieten.
Da hab ich versucht aus Karton und Heißkleber über Wochen selber einen 3D Reißverschluss zu gestalten, was mir nach einigen Brandblasen durch den Heißleim auch ganz gut gelungen ist. Heute lasse ich die Reißverschlüsse aus schadstofffreiem Schaumstoff herstellen.“

3D Wandtatoo
Der Big-Zip Reißverschluss erzeugt an Wänden einen tollen 3D-Effekt und eignet sich hervorragend zum stilvollen Gestalten von Farbübergängen, Farbverläufen oder Bilderwänden. Der 3D-Reißverschluss setzt auch Bilderrahmen, Fotos und Fototapeten ideal in Szene und ist ein ganz besonderer „Eyecatcher“, der ebenso für eine visuelle Raumtrennung genutzt werden kann.
Der Reißverschluss hat eine selbstklebende Rückseite, die die Anbringung sehr leicht gestaltet.

Erhältlich ist das 3D Wandtattoo in den Farben Weiß und Schwarz im Erfinderladen im Prenzlauerberg und natürlich auch in unserem Onlineshop.

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Elektrischer Kantenhobel vereinfacht die Arbeit

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 3rd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Rigips ist ein beliebtes Baumaterial. Seine praktischen Eigenschaften machen ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Baumaterialien. Vor allem die einfache Verarbeitung, sein geringes Gewicht und seine Feuerfestigkeit machen den Gipskarton für den Trockenbau unerlässlich, wenn man Wände sanieren oder einziehen möchte. Ein Erfinder möchte die Verarbeitung nun noch um einiges erleichtern.

Seinen Ursprung hat der Rigips nicht in Europa, sondern in den USA. Der Unternehmer und Erfinder Augustine Sackett hat den Gipskarton schon 1894 zum Patent angemeldet und es wurde unter dem Titel „Inside Wall Covering“ veröffentlicht und erteilt. Üblich war damals bei Wandarbeiten auf Holzbretter Gips aufzutragen, um eine ebene Fläche zu erlangen. Die Erfindung von Sackett, machte die teuren Holzbretter überflüssig. In einem Schichtsystem von Gips und Papier hat er Platten hergestellt, die direkt im Trockenbau verarbeitet werden konnten. Über 50 Jahre später hat ein deutsches Unternehmen die Produktion der Platten eingeführt und das Material wird seitdem unter dem Unternehmensnamen „Rigips“ gehandelt.

Elektrischer Kantenhobel soll die Verarbeitung der Gipsplatten erleichtern

GipskartonÜber 100 Jahre, nachdem die Erfindung gemacht wurde, gibt es nun eine neue Schutzrechtsanmeldung rund um den Gipskarton, die die Verarbeitung der Gipsplatten noch einmal um Einiges erleichtern soll. Üblicherweise werden die Platten in standardisierten Größen zum Bau geliefert und können dann in maßgerechte Stücke mittels eines üblichen Cuttermessers zerlegt werden. Bevor man sie weiterverarbeiten kann und aus ihnen eine Wand hochzieht, müssen jedoch die Kanten noch für die Spachtelmasse abgeschrägt werden. Das Abschrägen ist wichtig, da erst durch das Verspachteln die Übergänge fließend werden. Dieser Arbeitsschritt ist nicht nur mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden, da die Beplankung von Wänden und Decken aufgrund des Brandschutzes oftmals sogar doppelt erfolgen muss, es ist auch körperlich ansprengend. Zudem kommt es durch den trockenen Gipsstaub schnell zu Hautreizungen, die sehr unangenehm sein könne.

Ein elektrischer Kantenhobel muss her
Unbenannt
Bisher gibt es auf dem Markt keine Geräte, die einem die Arbeit abnehmen könnten. Der Erfinder Herr Schon hat daher selbst eines erdacht: sein elektrischer Kantenhobel vereinfacht das Zuschneiden und Abfassen nun endlich effektiv. Das akkubetriebene Gerät besitzt neben der runden Schneideklinge eine Schneidevorrichtung, die in einem 45° Winkel die Rigipsplatte in nur einem Schritt mithilfe einer Führungsschiene, ohne großen Kraftaufwand bearbeitet. Hierdurch wird nicht nur ein optimales Ergebnis hervorgebracht, sondern gleichzeitig viel Zeit gespart und die Hände geschützt. Das Papier, das die Rigipsplatten umgibt, reißt nicht mehr ein und die Platte steht zur weiteren Bearbeitung direkt zur Verfügung. Die Drehgeschwindigkeit der Schneideklinge ist gering, damit eine Staubentwicklung zu vermeiden.

Da kann man nur hoffen, dass das Schutzrecht bald in die Realität umgesetzt wird, damit es Trockenbauern, Schreinern und Heimwerkern die Arbeit zukünftig erleichtert.

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Erfindung der Woche – easyGRIP

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen, Erfindung der Woche on Februar 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Kraftsportliebhaber und Bodybuilder können ein Liedchen davon singen: Schwielen an den Handinnenflächen bleiben bei keinem aus, der hart trainiert.
Durch die Gewichte lastet ein hoher Druck auf die Handflächen und die Hantelstangen oder Gerätegriffe hinterlassen ihre Spuren.

Schwielen sehen nicht nur unschön aus, sondern können im Alltag auch hinderlich sein, geht es zum Beispiel darum mit seiner Freundin ein paar sanfte Streicheleinheiten auszutauschen. Wer die kleinen lästigen Hornhautansammlungen zukünftig vermeiden will und trotzdem schwer zupacken möchte, kann nun auf den easyGRIP zurückgreifen.
easygrip erfinderladen
easyGRIP ist ein atmungsaktives Griffpolster und schützt die Hände verlässlich vor zu viel Hornhaut. easyGrip wird einfach durch Mittel- und Ringfinger geführt und legt sich angenehm in die Handinnenfläche. Im Vergleich zu Fitnesshandschuhen sind die Finger weiterhin an der freien Luft und ein unangenehmes Schweißgefühl wird vermeiden.

Ideal für Krafttraining an Geräten, Rad fahren, Motorrad fahren oder um schwere Einkäufe nach Hause zutragen.

Der Erfinder hat gleich drei Varianten auf den Markt gebracht. Denn je stärker die Hände belastet werden, desto stärker sollten sie auch geschützt werden.

EasygripDie Softline, ist einseitig mit Stoff beschichtet und rutschfest auf den meisten Oberflächen. Die
Fitnessline hat hingegen eine beidseitige Stoffbeschichtung und ist für starke Beanspruchung geeignet.
Die Powerline hat eine besonders verstärkte und gummierte Innenfläche für sehr starke Beanspruchung.

easyGRIP ist ab sofort in verschiedenen Varianten und Farben im Erfinderladen erhältlich.

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Ein innovatives Werkzeug

Posted in Werkzeuge on Januar 28th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Vielen Mechatronikern, Maschinenbauern und Heimwerkern ist es schon einmal passiert. Nachdem man eine festsitzende Schraube oder Mutter gelöst hat, fällt diese aus dem Schraubenschlüssel bzw. dem Ringschlüssel und man darf sie erst einmal auf dem Boden suchen. Vorausgesetzt man hat noch kein vorgeschrittenes Alter erreicht und kann sich mühelos bücken, ist das nicht das größte Problem, strapaziert jedoch die Nerven. Kritischer wird es, wenn das kleine Metallteil in eine unzugängliche Stelle, in eine Maschine oder einen Motor fällt und man an sie nicht mehr herankommt.
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Auch beim Überkopfarbeiten, bzw. dem einhändigen Arbeiten lässt sich die Mutter oder Schraube nicht auffangen und rutsch durch den Schraubenschlüssel. Das kann das Nervengerüst eines Handwerkes schon strapazieren.

Gerade im Werkzeugbereich bringen oft kleiner Erfindungen eine große Erleichterung mit sich. Das hat auch Herr Krüger erkannt und einen neuartigen Ringschlüssel entworfen, der das Problem aus der Welt schafft.
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Sein innovativer Schraubenschlüssel hat einen integrierten Schrauben bzw. Mutteranschlag. Der sich beim Lösen der festsitzenden Schrauben und Muttern um diese legt. Die Muttern und Schrauben fallen nicht herunter, sondern werden in der kelchartigen Mulde des Schlüssels aufgefangen, aus der sich dann einfach herausgenommen werden können.

UnbenanntDie kelchartige Mulde ist nicht komplett geschlossen, ein kleines Loch ist geblieben, denn möchte man Kontermuttern lösen, muss man die mit der Mutter verbundene Schraube durch das kleine Loch führen. Für diese Anwendung ist das Loch unabdingbar.

Herr Krüger hat sich die Idee schützen lassen und sucht nun nach einem Unternehmen, dass dieses praktische Werkzeug in seine Produktpalette mit aufnehmen möchte.

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Wasserhähne spielend entkalken

Posted in Aktuelle Erfindungen, Schutzrechte on Januar 5th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Wie bekommt man verkalkte Wasserhähne eigentlich wieder sauber? Klar, ist der Schmutz oberflächlich, so kann man mit den üblichen Hausmittelchen, wie Essigessenz und Co. und einem Schwamm dem Kalk das Leben schwer machen. Ist der Perlator verkalkt, sieht man mit den üblichen Methoden allerdings alt aus.

EntkalkungskugelAn Wasserhähnen, Armaturen und Sanitäranlagen bilden sich regelmäßig Verkalkungen. Vor allem die Reinigung von Perlatoren, den Wasserhahnausgängen, kann schwerfallen. Hier sammelt sich mit den Monaten der Kalk des Wassers. Meist führt dies dazu, dass man den Perlator nicht einmal mehr abschrauben kann.

Dem Kalk an den Kragen

Ein neues Hilfsmittel musste her. Das dachte sich auch der Erfinder Herr Lackner und hat sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, die wenig Arbeit macht und zudem auch noch umweltschonend sein sollte, denn nicht alle auf dem Markt erhältlichen chemischen Reinigungsmittel bauen sich leicht wieder ab. Zudem sollte die Neuerung auf alle im Handel erhältlichen Wasserhahnausgänge passen.
Langsam entstand die Idee einer Kugel, die sich einfach um den Perlator stülpen lässt. In die Kugel lässt sich Reinigungsmittel füllen und über Nacht einwirken, sodass man am nächsten Morgen einen blitzeblanken Wasserhahn hat, ohne schrubben zu müssen.

Entkalkungskugel2Da nicht alle Wasserhähne einen vertikal ausgerichteten Ausgang haben, stellte sich noch das Problem, wie man die Kugel bei einem geraden Auslauf befüllt, ohne dass etwas danebengeht. Somit erhielt die Kugel eine kleine Öffnung, in die man das Reinigungsmittel geben kann. Um die Entkalkungskugel möglichst umweltschonend aber doch effektiv zu gestalten, wurden kleine Abstandshalter integriert, die nicht nur für eine gleichmäßige Verteilung des flüssigen Entkalkers sorgen, sondern die Menge auch noch reduzieren, was einem die Umwelt dankt.

5Mittlerweile ist die Entwicklung der Entkalkungskugel abgeschlossen und patentiert. Einen Prototyp gibt es auch. Der Erfinder Herr Lackner sucht nun nach einem Unternehmen, dass seine Entkalkungskugel auf den Markt bringen möchte.

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Twin Butler – das Multitalent

Posted in Aus-land der Erfinder on Dezember 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Schöne trendige Schuhe freuen unser Auge, haben jedoch auch eine Kehrseite. Möchte man in sie hinein schlüpfen, so bleibt man bei steifem Leder oft an der Hacke hängen und das Leder sieht nach schon kurzer Zeit mitgenommen aus.

Glücklicherweise hat es einst einen Erfinder gegeben, der uns durch seine Neuerung, den Schuhlöffel, das kleine Übel im Alltag erspart. Heutzutage ist der Schuhlöffel in fast jedem Haushalt weltweit zu finden, der Name des Erfinders ist jedoch nicht bekannt.
Unbenannt
Eine andere Erfindung, die unsere Kleidung schont, finden wir ebenfalls in wahrscheinlich jedem Haushalt der Welt: Den Kleiderbügel. Durch ihn bekommen wir Ordnung in unseren Kleiderschrank und unsere Jacken, Kleider und Hemden zerknittern nicht.
Eine weitere Gemeinsamkeit haben beide Erfindungen. Auch von dem Kleiderbügel, den es bereits seit dem 16.Jahrhundert gibt, ist der Erfinder unbekannt.

Ein Erfinder aus Paderborn hat nun beide Erfindungen vereint. Herr Zilius hat es gestört, dass in vielen Situationen, in den man sich an- oder auskleidet, kein Schuhlöffel zu finden ist. Dabei braucht man beide Utensilien in Situationen wie in einem Modegeschäft, in der Arztpraxis, im Sportstudio oder einem Hotelzimmer in denen Kleidung und Schuhe abgelegt werden. Kurzerhand hat er den Twin Butler entwickelt. Der Twin Butler ist zugleich Schuhlöffel und Kleiderbügel. Die Enden des Bügels lassen sich hervorragend als Schuhlöffel nutzen und man muss sich durch die Länge des Kleiderbügels nicht einmal bücken. Gleichzeitig sind die kehlförmigen Aushöhlungen für das Sakko oder die Bluse hervorragend geeignet.
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Auf die Erfindung hat der Erfinder ein Gebrauchsmuster angemeldet und sucht nun nach einem Unternehmen, das die Erfindung umsetzen möchte. Das praktische Produkt ist auch als Werbemittelträger hervorragend geeignet.

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Innovative Outdoorkleidung für die Beine

Posted in Aktuelle Erfindungen on Dezember 9th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Vor zwanzig Jahren bestand Outdoorkleidung noch aus einer Regenjacke und einer Regenhose. Heutzutage hat sich auf dem Markt für funktionelle Kleidung eine Menge getan.

Kleidung ist nicht mehr nur Kleidung

Die Bekleidungsindustrie wartet jährlich mit Innovationen auf. Vor allem neuartige Fasern sind hierbei hoch im Kurs. Sie sind nicht nur Wind abweisend und trotzdem atmungsaktiv, sondern halten Schmutz und Wasser von unseren Körpern fern und reflektieren Wärme gleichzeitig, sodass uns warm bleibt. Ab sofort muss niemand mehr in einer Regenjacke schwitzen, denn auch hierfür wurde in den Innovationsschmieden der Bekleidungshersteller gesorgt.

Die Forschung nach innovativen, technischen Textilien ist auf dem Vormarsch und sicher haben sich auch Schnitt und Farben in positive Richtung verändert. Vor allem Jacken haben heute funktionalere Kapuzen, integrierte Handschuhe und sehen immer noch modisch aus. Ist uns im Winter kalt, so sind wir, was den Oberkörper angeht gut versorgt, praktikable Hosen findet man hingegen selten und so bleibt der Beinbereich im Winter meist ungeschützt.

Eine Lösung für kalte Beine im Winter

Das Problem hat auch der Erfinder Herr Mormann erkannt. Mit einer herkömmlichen Regenhose wollte er sich nicht abspeisen lassen, da diese zu viele Nachteile hat. Zieht man sie beispielsweise umständlich an, so passiert es oft, dass die Feuchtigkeit oder der Schmutz der Schuhe an Regenhose und darunter getragener Hose, z.B. einer Jeans übertragen wird. Eine Unterhose dagegen erfüllt zwar den gewünschten Effekt, dass einem warm bleibt aber angekommen im beheizten Büro, möchte man sich ihr lieber wieder entledigen, wird einem doch schnell zu heiß.

Herr Mormann hat das Problem gelöst, indem er eine Überhose erfunden hat, in die man nicht schlüpfen muss. Seine innovative Überhose lässt sich einfach um die Hüfte legen und mittels eines Knopfes schließen. Die Beine werden hiernach durch Reißverschlüsse umkleidet.

Das Video zeigt, wie genau die Überhose funktioniert:

Praktisch, innovativ und vor allem warm! So kann der nächste Winter kommen.

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