Posts Tagged ‘Innovation’

Ein innovatives Werkzeug

Posted in Werkzeuge on Januar 28th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Vielen Mechatronikern, Maschinenbauern und Heimwerkern ist es schon einmal passiert. Nachdem man eine festsitzende Schraube oder Mutter gelöst hat, fällt diese aus dem Schraubenschlüssel bzw. dem Ringschlüssel und man darf sie erst einmal auf dem Boden suchen. Vorausgesetzt man hat noch kein vorgeschrittenes Alter erreicht und kann sich mühelos bücken, ist das nicht das größte Problem, strapaziert jedoch die Nerven. Kritischer wird es, wenn das kleine Metallteil in eine unzugängliche Stelle, in eine Maschine oder einen Motor fällt und man an sie nicht mehr herankommt.
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Auch beim Überkopfarbeiten, bzw. dem einhändigen Arbeiten lässt sich die Mutter oder Schraube nicht auffangen und rutsch durch den Schraubenschlüssel. Das kann das Nervengerüst eines Handwerkes schon strapazieren.

Gerade im Werkzeugbereich bringen oft kleiner Erfindungen eine große Erleichterung mit sich. Das hat auch Herr Krüger erkannt und einen neuartigen Ringschlüssel entworfen, der das Problem aus der Welt schafft.
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Sein innovativer Schraubenschlüssel hat einen integrierten Schrauben bzw. Mutteranschlag. Der sich beim Lösen der festsitzenden Schrauben und Muttern um diese legt. Die Muttern und Schrauben fallen nicht herunter, sondern werden in der kelchartigen Mulde des Schlüssels aufgefangen, aus der sich dann einfach herausgenommen werden können.

UnbenanntDie kelchartige Mulde ist nicht komplett geschlossen, ein kleines Loch ist geblieben, denn möchte man Kontermuttern lösen, muss man die mit der Mutter verbundene Schraube durch das kleine Loch führen. Für diese Anwendung ist das Loch unabdingbar.

Herr Krüger hat sich die Idee schützen lassen und sucht nun nach einem Unternehmen, dass dieses praktische Werkzeug in seine Produktpalette mit aufnehmen möchte.

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Wasserhähne spielend entkalken

Posted in Aktuelle Erfindungen, Schutzrechte on Januar 5th, 2016 by Imke – Be the first to comment

Wie bekommt man verkalkte Wasserhähne eigentlich wieder sauber? Klar, ist der Schmutz oberflächlich, so kann man mit den üblichen Hausmittelchen, wie Essigessenz und Co. und einem Schwamm dem Kalk das Leben schwer machen. Ist der Perlator verkalkt, sieht man mit den üblichen Methoden allerdings alt aus.

EntkalkungskugelAn Wasserhähnen, Armaturen und Sanitäranlagen bilden sich regelmäßig Verkalkungen. Vor allem die Reinigung von Perlatoren, den Wasserhahnausgängen, kann schwerfallen. Hier sammelt sich mit den Monaten der Kalk des Wassers. Meist führt dies dazu, dass man den Perlator nicht einmal mehr abschrauben kann.

Dem Kalk an den Kragen

Ein neues Hilfsmittel musste her. Das dachte sich auch der Erfinder Herr Lackner und hat sich auf die Suche nach einer Lösung gemacht, die wenig Arbeit macht und zudem auch noch umweltschonend sein sollte, denn nicht alle auf dem Markt erhältlichen chemischen Reinigungsmittel bauen sich leicht wieder ab. Zudem sollte die Neuerung auf alle im Handel erhältlichen Wasserhahnausgänge passen.
Langsam entstand die Idee einer Kugel, die sich einfach um den Perlator stülpen lässt. In die Kugel lässt sich Reinigungsmittel füllen und über Nacht einwirken, sodass man am nächsten Morgen einen blitzeblanken Wasserhahn hat, ohne schrubben zu müssen.

Entkalkungskugel2Da nicht alle Wasserhähne einen vertikal ausgerichteten Ausgang haben, stellte sich noch das Problem, wie man die Kugel bei einem geraden Auslauf befüllt, ohne dass etwas danebengeht. Somit erhielt die Kugel eine kleine Öffnung, in die man das Reinigungsmittel geben kann. Um die Entkalkungskugel möglichst umweltschonend aber doch effektiv zu gestalten, wurden kleine Abstandshalter integriert, die nicht nur für eine gleichmäßige Verteilung des flüssigen Entkalkers sorgen, sondern die Menge auch noch reduzieren, was einem die Umwelt dankt.

5Mittlerweile ist die Entwicklung der Entkalkungskugel abgeschlossen und patentiert. Einen Prototyp gibt es auch. Der Erfinder Herr Lackner sucht nun nach einem Unternehmen, dass seine Entkalkungskugel auf den Markt bringen möchte.

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Twin Butler – das Multitalent

Posted in Aus-land der Erfinder on Dezember 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Schöne trendige Schuhe freuen unser Auge, haben jedoch auch eine Kehrseite. Möchte man in sie hinein schlüpfen, so bleibt man bei steifem Leder oft an der Hacke hängen und das Leder sieht nach schon kurzer Zeit mitgenommen aus.

Glücklicherweise hat es einst einen Erfinder gegeben, der uns durch seine Neuerung, den Schuhlöffel, das kleine Übel im Alltag erspart. Heutzutage ist der Schuhlöffel in fast jedem Haushalt weltweit zu finden, der Name des Erfinders ist jedoch nicht bekannt.
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Eine andere Erfindung, die unsere Kleidung schont, finden wir ebenfalls in wahrscheinlich jedem Haushalt der Welt: Den Kleiderbügel. Durch ihn bekommen wir Ordnung in unseren Kleiderschrank und unsere Jacken, Kleider und Hemden zerknittern nicht.
Eine weitere Gemeinsamkeit haben beide Erfindungen. Auch von dem Kleiderbügel, den es bereits seit dem 16.Jahrhundert gibt, ist der Erfinder unbekannt.

Ein Erfinder aus Paderborn hat nun beide Erfindungen vereint. Herr Zilius hat es gestört, dass in vielen Situationen, in den man sich an- oder auskleidet, kein Schuhlöffel zu finden ist. Dabei braucht man beide Utensilien in Situationen wie in einem Modegeschäft, in der Arztpraxis, im Sportstudio oder einem Hotelzimmer in denen Kleidung und Schuhe abgelegt werden. Kurzerhand hat er den Twin Butler entwickelt. Der Twin Butler ist zugleich Schuhlöffel und Kleiderbügel. Die Enden des Bügels lassen sich hervorragend als Schuhlöffel nutzen und man muss sich durch die Länge des Kleiderbügels nicht einmal bücken. Gleichzeitig sind die kehlförmigen Aushöhlungen für das Sakko oder die Bluse hervorragend geeignet.
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Auf die Erfindung hat der Erfinder ein Gebrauchsmuster angemeldet und sucht nun nach einem Unternehmen, das die Erfindung umsetzen möchte. Das praktische Produkt ist auch als Werbemittelträger hervorragend geeignet.

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Innovative Outdoorkleidung für die Beine

Posted in Aktuelle Erfindungen on Dezember 9th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Vor zwanzig Jahren bestand Outdoorkleidung noch aus einer Regenjacke und einer Regenhose. Heutzutage hat sich auf dem Markt für funktionelle Kleidung eine Menge getan.

Kleidung ist nicht mehr nur Kleidung

Die Bekleidungsindustrie wartet jährlich mit Innovationen auf. Vor allem neuartige Fasern sind hierbei hoch im Kurs. Sie sind nicht nur Wind abweisend und trotzdem atmungsaktiv, sondern halten Schmutz und Wasser von unseren Körpern fern und reflektieren Wärme gleichzeitig, sodass uns warm bleibt. Ab sofort muss niemand mehr in einer Regenjacke schwitzen, denn auch hierfür wurde in den Innovationsschmieden der Bekleidungshersteller gesorgt.

Die Forschung nach innovativen, technischen Textilien ist auf dem Vormarsch und sicher haben sich auch Schnitt und Farben in positive Richtung verändert. Vor allem Jacken haben heute funktionalere Kapuzen, integrierte Handschuhe und sehen immer noch modisch aus. Ist uns im Winter kalt, so sind wir, was den Oberkörper angeht gut versorgt, praktikable Hosen findet man hingegen selten und so bleibt der Beinbereich im Winter meist ungeschützt.

Eine Lösung für kalte Beine im Winter

Das Problem hat auch der Erfinder Herr Mormann erkannt. Mit einer herkömmlichen Regenhose wollte er sich nicht abspeisen lassen, da diese zu viele Nachteile hat. Zieht man sie beispielsweise umständlich an, so passiert es oft, dass die Feuchtigkeit oder der Schmutz der Schuhe an Regenhose und darunter getragener Hose, z.B. einer Jeans übertragen wird. Eine Unterhose dagegen erfüllt zwar den gewünschten Effekt, dass einem warm bleibt aber angekommen im beheizten Büro, möchte man sich ihr lieber wieder entledigen, wird einem doch schnell zu heiß.

Herr Mormann hat das Problem gelöst, indem er eine Überhose erfunden hat, in die man nicht schlüpfen muss. Seine innovative Überhose lässt sich einfach um die Hüfte legen und mittels eines Knopfes schließen. Die Beine werden hiernach durch Reißverschlüsse umkleidet.

Das Video zeigt, wie genau die Überhose funktioniert:

Praktisch, innovativ und vor allem warm! So kann der nächste Winter kommen.

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Erfindung der Woche – Flexxi Snake

Posted in Erfindung der Woche on Dezember 8th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Tüftler und Hobbybastler sind alle schon einmal an die Grenze einer herkömmlichen Wasserwaage geraten. Rundungen, Ecken und andere Hindernisse müssen durch kniffliges Ausmessen überwunden werden, um gerade Anzeichnungen für das Bauvorhaben möglich zu machen. Leider passieren hierbei immer wieder Fehler, denn herkömmliche Wasserwaagen sind sehr umständlich. Raumübergreifend ist eine perfekte Markierung mit einer marktüblichen Wasserwaage nur mit viel Geduld hinzubekommen.

Einfach gerade um die Ecke messen

Die flexible Wasserwaage ist dabei ein robustes Profiwerkzeug, das es sogar zum Patent geschafft hat. Die drei Libellen passen sich durch die sechs Gelenke an jede Begebenheit an, auch Ecken, stellen keine Hürden mehr dar. In den Gelenken sind zudem Magnete integriert, auch ein fester Halt ist damit garantiert, wenn man mal keine Hand frei hat. Somit kann man viel Zeit und vor allem aber Nerven bewahren. Ab jetzt kann man die Flexxi Snake ansetzen, markieren und schon ist man fertig.

Das Profigerät ist aus hochwertigem Spezialkunststoff gefertigt, der es schafft, Kratzer auf nahezu allen Flächen und vor allem Fließen zu vermeiden.

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Antispritzöffnung für Portionsmilchdöschen

Posted in Erfindung der Woche on Dezember 4th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Viele große Erfindungen sind bereits durch kreative Köpfe entstanden und helfen uns im Alltag. Die Geschirrspülmaschine nimmt uns den Abwasch ab, Zentralheizungen wärmen uns an kalten Tagen und das Auto bringt uns von A nach B.

Auch wenn es Forschern und Hobbytüftlern gelungen ist uns den Alltag in den großen Belangen zu erleichtern, haben sie für eines der kleinsten Probleme noch keine Lösung gefunden: Die verflixten Portionsmilchdöschen, aus denen beim Öffnen, die Kaffeesahne spritzt.

Seit Langem beschäftigen sich sowohl die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Verpackungsmittelindustrie als auch private Erfinder mit den Sahnedöschen. Immer wieder werden Schutzrechte beim deutschen Patent und Markenamt angemeldet, die bisher leider noch keine befriedigende Lösung lieferten.

Dabei kann es durchaus ärgerlich sein, wenn im Café, im Zug, im Flugzeug oder im Büro beim Öffnen der Portionsmilchdöschen immer etwas danebengeht und im schlimmsten Fall sogar die eigene Kleidung etwas abbekommt. Verzichten möchte man auf die vorportionierten Milchverpackungen auch nicht – zu praktisch ist es, dass sich die Milch in ihnen lange hält und überall bereitsteht.
Portion
Das Erfinderteam Herr Klinger und Herr Grüter haben sich das Problem nun erneut vorgeknöpft. Auch sie hat es gefuchst, dass es für viele Probleme eine Lösung gibt, jedoch für das lästige Verspritzen und Kleckern beim Öffnen der Döschen noch nichts gefunden wurde. Als Erstes haben sie daher den Grund für das Problem gesucht und sind nach einigen Recherchen fündig geworden. Die Ursache für das Heraustreten der Kondensmilch ist die Verpackungstechnik selbst. Das Döschen wird unter Druck gesetzt bzw. ein Vakuum erzeugt, damit die Milch länger haltbar ist. Blöderweise entsteht beim Öffnen ein Druckausgleich, der dafür Sorge trägt, dass ein Paar Tröpfchen Sahne aus der Verpackung heraus schnellen.
Antispritz
Nach einigen Versuchen haben die Erfinder eine Lösung gefunden. Sie haben eine zusätzliche Kammer in die Kapsel integriert, die die Tröpfchen auffängt. Auf die bestehende Alufolie wird hierfür eine weitere angebracht. Zwischen diese beiden Folien wird ein kleiner spitzer Plastikkegel geklebt, mit dem man durch einen leichten Druck die untere Folie durchstößt. Es entsteht hierbei automatisch ein Druckausgleich. Die Folie lässt sich anschließend wie gewohnt entfernen, ohne dass nun noch ein Malheur passieren kann.

Damit sich die kleinen Döschen stapeln lassen, ohne dass der Plastikegel zur falschen Zeit den Druck ausgleicht, wird in den Boden der Dose ein Hohlkegel integriert, sodass der Boden nicht auf den Deckel der nächsten Dose drückt.

Die Erfinder suchen nun nach einem Unternehmen, das die praktische Erfindung umsetzen möchte.
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FreeShower – der Duschvorhang-Fernhalter

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 24th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Fast jedem ist dieses unangenehme Phänomen schon einmal geschehen. Man entspannt sich gerade unter der wohltuend warmen Dusche und schon klebt der Duschvorhang an der eingeseiften Haut. Das ist nicht nur unangenehm, sondern wird von den meisten auch als unhygienisch empfunden.

Warum klebt der Duschvorhang an der Haut?

UnbenanntAufgrund der Luftströmung, die durch den Duschstrahl entsteht und dem Temperaturunterschied zwischen der Luft vor und hinter dem Duschvorhang fängt dieser an, sich zu bewegen. Beim Duschen bleibt der Vorhang somit nicht an seinem Platz und bewegt sich auf den Duschenden zu und klebt an seinem Körper.

Damit wir dieses ungewollte Erlebnis bald nicht mehr erleben müssen, gibt es nun eine praktische Erfindung gegen dieses unbeliebte Phänomen. Ein Erfinder aus Ostfriesland hat nun eine geeignete Waffe gefunden: Den Duschvorhang-Fernhalter. Der Duschvorhang-Fernhalter kann mittels der Saugnäpfe an den Fliesen oder der Duschkabine befestigt werden. In der richtigen Höhe angebracht, hält er den Duschvorhang an seinem Platz und eine Berührung wird vermieden. Da es hinderlich wäre, die Vorrichtung fest zu installieren, da man beim Eintreten in die Duschkabine über dieselbe steigen müsste, ist diese reversibel. Der spiralförmige Halter ist aus Silikon und damit kann man ihn bei Bedarf hervorragend reinigen.
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Eine praktische Erfindung, die die Dusche wieder zur Entspannungsoase macht.

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Universal-Zahnverankerungssytem

Posted in Schutzrechte on September 22nd, 2015 by Imke – Be the first to comment

Zahnärzte und Kieferchirurgen genügt oft nur ein Blick in den Mund eines Patienten, um eine Zahnfehlstellung zu diagnostizieren. Um den Zahnengstand, einen Über- oder Unterbiss zu beheben, bedarf es dann jedoch eines größeren Zeitraums.

Zahnfehlstellungen werden nicht allein behandelt, um die Ästhetik zu verbessern. Die ideale Zahnbogenform des Ober- und Unterkiefers hat auch einen hohen gesundheitlichen Nutzen. Behandelt man Fehlstellungen nicht, kann es zu Fehlbildungen der Zähne, Wachstumshemmung des Kiefers und sogar der Gesichtsmuskulatur kommen.

Hohe Behandlungszeiten bei Zahnfehlstellungen

UnbenanntUm diese Auswirkungen zu vermeiden, finden täglich Tausende Behandlungen statt. In der klassischen Kieferorthopädie, bzw. dem Untergebiet der Orthodontie werden Fehlstellungen von Kiefern und Zähnen mit Zahnregulierungen behandelt und neu ausgerichtet. Grundsätzlich werde diese mit abnehmbaren oder festsitzenden Apparaturen, wie z.B. der Zahnspange behandelt. Vor allem die festsitzende Spange mit Brackets, Bändern oder sogar Bögen wird häufig genutzt. Bei dieser Methode gibt es jedoch auch einen immensen Nachteil, der die Behandlungszeit oft erheblich verlängert. Bei der Behandlung werden die Zähne Zugkräften ausgesetzt, die diese wieder an Ort und Stelle bewegen sollen. Jedoch entsteht auch immer eine unerwünschte Gegenbewegung. Gerade diese ist dafür verantwortlich, wenn es zu erhöhten Behandlungszeiten kommt.

Universal-Zahnverankerungssytem

Frei WegGlücklicherweise gibt es nun eine neue Erfindung, die diesen Nachteil ausmerzt: Das Universal-Zahnverankerungssytem. Aufgrund seiner neuartigen Konstruktion ermöglicht es eine vollständige Kontrolle der Zahnbewegungen in allen Raumachsen. Es eignet sich daher als Verankerung für Zähne, bei denen die Kontrolle von allen 3 Achsenebenen wichtig ist. Das Zahnverankerungssystem bietet nicht nur eine bessere Stabilität und Langlebigkeit, auch wird das Risiko der Wurzelschädigung minimiert. Zudem lässt es sich je nach Zahnfehlstellung und Bewegungsrichtung des Zahnes anpassbar, da die Positionierung außerhalb des Bewegungsweges erfolgt. Durch die Größe der Platte kann sie mehr Kraft tragen und es können mehrere Zähne gleichzeitig behandelt werden, sodass sich die Behandlungszeit verkürzt und bei anderen Zähnen keine Gegenbewegung mehr stattfindet.

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Tweeting Cap – bringt den Sommer ins Haus

Posted in Aktuelle Erfindungen on September 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Sie schenken Ihren Gästen Apfelsaft ein und die Vögel fangen an zu singen? Dann sitzt auf Ihrer Flasche wohl der Tweeting Cap, der zwitschernde Ausgießer, der fröhlich loszwitschert, sobald Sie den Inhalt ausschenken. Ganz ohne jegliche Elektronik macht sich der Ausgießer mit einer geschickten Membrananordnung unterschiedliche Druckverhältnisse zunutze, um die Geräusche des Sommers in Ihr Haus zu bringen.
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Im ansprechenden Design mit süßem Vogel sitzt der Ausgießer auf dem Flaschenhals und wartet geduldig, bis man ihn wieder zum Singen bringt. Ein Stückchen Sommer für eine Flasche – das hellt jede Stimmung auf. So schafft man es auch, leichter die empfohlene Trinkmenge von 1,5l täglich zu erreichen und auch Kinder werden animiert mehr zu trinken. Das kleine Vögelchen animiert zum Trinken und bringt kurz Abwechslung in den Tag.

Das Prinzip ist durch einen Prototypen getestet und hat bereits einige zum Lächeln gebracht. Produziert ist der Tweeting Cap bisher noch nicht. Die Erfinderin des Tweeting Cap ist noch auf der Suche nach einem Produzenten oder Lizenznehmer für ihr erheiterndes Produkt.

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Hemdshirt – wenn Business auf Casual trifft

Posted in Allgemeines on September 10th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Oft führt kein Weg am Businesslook vorbei. Viele Unternehmen praktizieren die Gepflogenheit das sich das Personal im Kostüm oder Anzug präsentieren muss. Sicherlich hat das auch seine Vorteile, muss man sich doch weniger Gedanken über seine Kleidung machen. Glücklicherweise kann man das professionelle Outfit durch Cardigan oder Pullover etwas auflockern. Am Hemd geht jedoch kein Weg vorbei. Doch gerade unter einem Pullover kann sich der Hemdstoff unangenehm anfühlen. Außerdem bauscht sich der Stoff oft unvorteilhaft auf und die Hitze staut sich ungemein.

Die einfache Lösung bietet das innovative Hemdshirt: Business meets Casual

Erfinderblog HemdshirtDer Clou am Hemdshirt: nur der sichtbare Bereich in Kombination mit Pullover oder Cardigan ist als Hemd gearbeitet. Der abgedeckte Teil des Hemdshirts folgt in Schnitt und Stoff einem normalen T-Shirt. Auf diese Weise ist der casual Businesslook endlich mit angenehmem Tragekomfort vereint. Kein Aufbauschen, kein Hitzegefühl, kein unangenehmer Stoff, der auf der Haut liegt.

Hemdshirt, Innovation in der Modewelt!Was viele vielleicht als noch wichtiger empfinden: das Hemdshirt muss nicht gebügelt werden. Lange Bügeleinheiten gehören demnach also der Vergangenheit an. Der smarte Erfinder hat zu seinem Hemdshirt ebenso die Marke QEMB (Quality Energy Masculine Business) eingetragen und möchte durch sie und das ausgeklügelte Design der Hemdshirts Lizenzinteresse wecken.
Nähere Informationen sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.

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