Posts Tagged ‘Medizin’

Zu gut! Zu günstig! – kann daran eine Erfindung scheitern?

Posted in Allgemeines on Oktober 22nd, 2009 by land-der-erfinder.de – 4 Comments

Über Herberts Männerseiten habe ich heute eine von einer ganz besonderen Erfinderstory gelesen.

Man stelle sich vor es gibt ein Medikament aus Avocadoöl und Vitamin B12 welches bei Neurodermitis die heutigen Cortison-Präparate ersetzt und übertrumpft. Das ganze auch noch ohne Nebenwirkungen.

Die Ärzte wollen es verschreiben, die Pharmakonzerne wollen es nicht herstellen.


Hier gibt es den ganzen Beitrag Auf den ARD Seiten

Eigentlich möchte ich euch ja hier gerne nur positive Erfindergeschichten vorstellen, aber das wäre dann nur die halbe Wahrheit.
Eine tragische Geschichte über einen Erfinder den eine großartige Erfindung an den Rande der Existenz brachte und über Patienten die leiden, damit Konzerne Geld verdienen. Und eine Lektion für alle die denken eine gute Idee verkauft sich von selbst.

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Transportbehälter für forensische Proben

Posted in Aktuelle Erfindungen on Oktober 1st, 2009 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Einen sicheren Transportbehälter für forensische Proben hat ein Kriminalbeamter entwickelt Vaterschafts- oder DNA-Tests, kriminaltechnische Spurensicherung, immer mehr Anwendungsgebiete benötigen einen sicheren Transport. Eine Form des Behälters mit Siegelkappe ist zum Beispiel für Speichelproben bei DNA-Untersuchungen gedacht.

Hierbei befindet sich im Verschluss ein feuchtigkeitsentziehendes Granulat zur Vermeidung von Schimmelbildung, das sich bei entsprechender Sättigung verfärbt. Am Stopfen ist ein zweiteiliger, beweglicher Tupfer für die Aufnahme von Untersuchungsmaterial (wie Speichel oder Blut). Bei einer Entnahme von Material wird der Verschlussstopfen mit der Siegelkappe und dem Tupfer aus dem Behälter gezogen und ist einsatzbereit. Ohne diese Einheit zu wechseln, wird es wieder zurück in den Behälter gesteckt und durch einen gleichzeitigen Druck auf die Siegelkappe versiegelt und verschlossen. Zeitgleich wird der Tupfer im Behälter arretiert. Ein Öffnen ist nur durch ein gegenseitiges Drehen der Siegelkappe möglich, wobei diese an einer Sollbruchstelle geteilt wird (Kontrollfunktion vor Beginn einer Untersuchung). Der untere Teil des Tupfers verbleibt im Behälter.

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