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Erfindung der Woche: Angenehmer Holz-Flaschenhalter hat PET-Flaschen im Griff

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on April 4th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Und sie sammeln sich an…

Die Rede ist von Pfandflaschen, die sich zuhause schnell ansammeln. Irgendwann ist es dann soweit: man rafft sich auf und bringt sie endlich zur Sammelstelle. Tja, das ist oft leichter gesagt als getan, denn wie transportiert man die Flaschen am besten?

Müssen die Flaschen umständlich aus einem Transportbehälter gefischt werden, ist man nur genervt. Werden einige Flaschen beim Transport gar zerdrückt und dann in Folge nicht mehr als Pfandflasche erkannt, ärgert man sich nur umso mehr, da das Pfand einbehalten wird.

Klein, schick und handlich

Erfinder Herr Schöner hat sich dem Problem angenommen und nicht nur eine praktische, sondern auch schicke Lösung entwickelt. Sein innovativer Flaschenhalter ist aus Holz gefertigt und bietet mit integrierter Schlaufe eine einfache Tragemöglichkeit.
Flaschen werden einfach in die Führungsschlitze des Flaschenhalters eingeführt und werden so sicher gehalten. So finden bis zu neun Flaschen Platz, allerdings ist das System auf eine größere Stückzahl erweiterbar.
Soll es einmal schneller gehen, kann das Holzelement aufgeklappt werden und gibt somit alle Flaschen frei. Mit dem innovativen Flaschenhalter können PET-Flaschen endlich unkompliziert gelagert und einfach transportiert werden.

Für diese Produktidee werden aktuell noch Unternehmen gesucht, die Ihr Sortiment mit einer schlauen Lösung erweitern wollen.
Nähere Details finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter http://www.patent-net.de/go/2110 .

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Unsere Erfindung der Woche – die Idee der Systemständer-Bauweise

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sonntagnachmittag und etwas Muße – so werden offensichtlich die besten Ideen geboren! Sozusagen aus heiterem Himmel kam nämlich auch unser Erfinder Herr Aman, Maurer- und Betonbauer Meister, auf die Idee eines neuen Fassaden-Wandaufbaus.

Um den ersten Geistesblitz nicht zu vergessen, hat er die Überlegungen sofort zu Papier gebracht. Wie gelungen bereits die ersten Gedanken des neuen Systems waren, stellte Herr Aman schnell fest: „Nach Gesprächen mit Statikern und Ingenieuren zeigte sich, dass die Überlegungen in die richtige Richtung führten. Der dreiteilige Wandaufbau war fertig.“
Damit allerdings noch nicht genug. Unser Erfinder tüftelte weiterhin noch an einigen Details: „Von Zeit zu Zeit kamen immer mehr Lösungen, wie z.B. Nivelliermasse auf dem Rohboden zu verteilen, damit man mit herkömmlicher Dämmung und Spanplatten einen Ebenen fertigen Fußboden bekommt.“

Schließlich waren Lösungen für Boden- sowie Deckenaufbauten im Trockenbau erarbeitet und die anfängliche Idee zur fertigen Systemständer-Bauweise ausgereift. Im Anschluss wurde das Patent angemeldet.

Angelehnt ist die Erfindung der Systemständer-Bauweise, übrigens im Niedrigenergiehaus-Standard KfW 40 (!), an die bekannte Holzriegelbauweise – das Systemständerwerk aus Stahlständern ist hier Teil der Konstruktion.

Von der Idee zum Prototypen
Schneller als erwartet, kam es schließlich bald schon zum „Härtetest“. Herr Aman: „Da wir privat einen Bungalow bauen wollten, bot sich die Gelegenheit an meine Systemständer-Bauweise umzusetzen.

Mein Ziel: es sollte technisch sauber, einfach und schnell erfolgen – mit wenig Transporten und Hebewerkzeug, was auch der Fall war. Bei der Umsetzung und anschließenden Prüfung stellte sich heraus, dass das Konzept ohne großen Aufwand und Personal umzusetzen ist.“

Wie sich herausstellte, gab es keine bösen Überraschungen. Im Gegenteil überzeugte das neue System bald jedermann.
„Der Bauablauf war wie erwartet sehr schnell und einfach. Die beteiligten Firmen waren zunächst skeptisch, änderten jedoch im Zuge der Arbeiten schnell ihre Meinung und lobten die überlegten Details und die Vorgehensweise.“

Ein weiteres großes Plus bei der Systemständer-Bauweise besteht ebenso im reduzierten Materialverbrauch durch die leichte Bauweise. Ebenso lässt das System dem Architekten großen Spielraum in der Gestaltung.

Der Bungalow ist inzwischen auf Herz und Nieren getestet – schließlich ist er seit Jahren in Benutzung.
Erfinder Aman und sein Resüme: „Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das eine oder andere Detail kann noch verbessert werden, aber für den Prototypen ist es ein hervorragendes Ergebnis!“

Wissenswert ist, dass nach der Wärmeschutzverordnung ab 2018 alle öffentlichen Bauten im KfW 55 Standard gebaut werden müssen. Ab dem Jahr 2020 müssen auch alle privaten Bauherren diesen Standard erreichen. Die Systemständer-Bauweise ist im Hinblick darauf wirtschaftlich eine gute Umsetzungsmöglichkeit.

Für die Systemständer-Bauweise suchen wir aktuell Lizenznehmer. Nähere Informationen dazu finden Sie auf der Produktseite auf patent-net.de.

Link Tipps:

Systemständer-Bauweise auf patent-net.de

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Terrassenplatten mit besonders gleichmäßigem Fugenbild verlegen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on April 3rd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Heute möchten wir eine Erfindung aus dem Gartenbereich vorstellen, die das Fugenlose Verlegen von Terrassenplatten vereinfacht. Wer schon einmal selbst Pflastersteine oder Steinplatten verlegen durfte, kennt das Problem wahrscheinlich zu gut. Sobald man die Steine auf Splitt oder Sand legt und an die bereits verlegten Steine heran schieben möchte, sammelt sich dabei Kies bzw. feiner Sand in der Fuge. Als Folge daraus vergrößert sich das „Spaltmaß“ und die Steinplatte muss erneut verlegt werden. Weil man je nach Fläche gefühlte 20.000 Steine verlegen muss, kostet das genaue Ausrichten viel Zeit. Besonders bei fugenlosem Verlegen ist es sehr störend, wenn ständig Sand oder Splitt in die Fuge gelangt.

Dem Erfinder Franz Schlecht muss es ähnlich ergangen sein, weshalb er Platten mit einer Fase an der Unterseite erfunden hat, in der sich überschüssiger Sand sammeln bzw. ablagern kann. Damit das Ganze auch funktioniert ist die Fase im Winkel von 45° angeordnet und verhindert, dass Sand oder Kies das Fugenmaß zerstört. Das Resultat ist ein sauberes Fugenbild sowie ein leichteres Verlegen von Terrassenplatten.
Wir hoffen auf einen Hersteller der diese Steinplatten fertigen kann und an einer Lizenzproduktion interessiert ist.

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9. November ist Tag der Erfinder

Posted in Allgemeines on November 9th, 2011 by madlen – Be the first to comment

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Erfindungen müssen zwangsläufig etwas Großes bewirken? Es ist doch eh schon alles erfunden? Stimmt nicht. Patente sind teuer und wer weiß ob’s die Erfindung nicht schon irgendwo gibt? Hier hilft das Berliner Unternehmen Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH. Von der Idee zur Vermarktung unterstützen kompetente Erfinderberater und kreative Köpfe Erfinder und ihre Ideen und bilden ein hochmotiviertes Team, rund um Geschäftsführer Sven Achter. Jede Erfindung wird ernst genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Der 09. November wurde zum alljährlichen Tag der Erfinder deklariert.

Was machen eigentlich Erfinderberater und was ist eine Patentvermarktung?

„Ich hab da eine Idee und was jetzt?“ Diese Frage hören die Erfinderberater fast täglich. Zuerst wird in einem entspannten Erstgespräch geprüft, ob der Einfall überhaupt umsetzbar ist, bevor die umfassende Recherche startet. Dabei werden die in- und ausländischen Märkte und Patentdatenbanken auf den Kopf gestellt und jeder kleinste Winkel nach gleichen oder ähnlichen Erfindungen abgesucht sowie mögliche Zielgruppen analysiert. Im besten Fall ist die Erfindung neu, technisch, sinnvoll und es besteht Potenzial. Erfinderhaus begleitet den Erfinder dann nach Wunsch über verschiedene Vermarktungsstrategien und aktive Pressearbeit bis hin zur Markteinführung. Die gemeinsamen Ziele sind dabei recht unterschiedlich – der eine möchte sein Patent verkaufen, der andere eine Lizenzierung und der nächste macht sich gleich selbstständig. Natürlich gibt’s aber vor lauter Arbeit erst mal eine rechtlich abgesicherte Geheimhaltungsvereinbarung – damit der innovative Erfinder auch sicher sein kann, dass die geniale Idee nicht weitergegeben wird.

Der 09. November ist der Tag der Erfinder

Am 09. November ist in Europa der offizielle Tag der Erfinder und das schon seit 2005. Anlass für den Erfinder-Tag gibt der Geburtstag der im Jahre 2000 verstorbenen, österreichischen Schauspielerin Hedy Lamarr, die zusammen mit George Antheil das Frequenzsprungverfahren entdeckte. Auch hier stand am Anfang die Idee, die sich dann allmählich zu einem ausgewachsenen Patent entwickelte und heute aus dem Mobilfunkbereich nicht mehr wegzudenken ist.

Lamarr & Antheil

Lamarr & Antheil

Die Initiatoren des Tags der Erfinder finden sich selbst in den Reihen von Erfinderhaus und erfinder.at. Marijan Jordan und Gerhard Muthenthaler haben diesen Tag ins Leben gerufen. An diesem Tag soll einem bewusst werden, dass alles was uns umgibt, jeder Gegenstand und jedes Produkt ihren Ursprung mit einer Idee hatte. Erfinder haben unserer Welt zu mehr Positivem verholfen, als Politiker oder Feldherren.
Ein Tag an dem wir großtartigen Erfindern wie Gutenberg, Benz und Co erinnern und uns fragen, ob der eine oder andere “Spinner” unserer Zeit nicht doch weit mehr zu unserem Leben beiträgt als wir im Vorbeigehen sehen.

Gewürdigt wird der innovative und zukunftsträchtige Tag mittlerweile mit zahlreichen Veranstaltungen und Projekten an diversen Universitäten, Museen, Patentämtern und anderen Institutionen. Auch das Österreichische Patentamt beteiligt sich mit einer Erfinderveranstaltung.

Erfinderhaus gibt’s in Salzburg, Berlin und in Miami

Gegründet wurde das Unternehmen vor über 13 Jahren in Österreich. Mittlerweile bestehen ein Standort in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin, ein weiterer in Salzburg und seit Sommer diesen Jahres auch in Miami, USA. Durch diese weltweite Vernetzung kann Erfinderhaus für seine Kunden einzigartige Möglichkeiten anbieten und auch die Trends in Übersee verfolgen.

In Berlin seit 2010 und in Salzburg seit April 2011, gibt’s einen ganz speziellen Erfinderladen, in dem Prototypen ausgestellt und Test-Marktsituationen hergestellt werden. So können Erfinder herausfinden, wie ihre Ideen beim Konsumenten ankommen. Die Teams in Salzburg, Miami und Berlin arbeiten eng zusammen, um Erfindern eine möglichst breite Plattform zu bieten und gemeinsam die Markteinführung zu meistern.

In diesem Sinne: Habt Mut zur Erfindung und versteckt euch nicht hinter euren Ideen!

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Start-up des Jahres – für Erfinder

Posted in Allgemeines on November 5th, 2009 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Die Seite deutsche Startups sucht wieder mal nach dem Start-up des Jahres. 3Es gibt dabei eine ganze Menge interessanter Start-ups und guter Ideen, aber ich bin davon überzeugt, dass das beste von allen (vor allem für Erfinder) auf jeden fall Patent-net.de der Marktplatz für Erfindungen ist.

– Unbescheiden? Ja vielleicht, aber während die anderen jeweils nur ein Unternehmen pushen, hilft patent-net inzwischen gut über 500 Ideen auf dem Weg zum Start-up. Sozusagen das Meta-Start-up.
Natürlich stehen die Chancen auf den Sieg mit so einer Nieschengeschichte eher nicht so gut, aber ich würde mich freuen wenn wir es zumindest unter die noiminierten schaffen. Das könnt Ihr unterstützen indem Ihr euch in einem Kommentar auf der Seite für uns aussprecht. DANKE!

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