Archive for November, 2010

Weihnachtsgewinnspiel-Adventaktion

Posted in Allgemeines on November 30th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Der erfinderladen-berlin hat spannende Monate hinter sich, dank sehr interessanter Produkte und Erfindungen und einer freundlichen Presse ist der Erfinderladen in kurzer Zeit bekannt geworden.
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Um auch unseren Erfinderladen Onlineshop bekannter zu machen verschenken wir im Advent jeden Tag Produkte an Fans unserer Facebookgruppe. Also, schnell Fan vom Erfinderladen auf Facebook werden!
An unserem Weihnachtsgewinnspiel nimmt jeder teil, der auf einem Bild des jeweiligen Produktes markiert ist. Die Gewinne werden unter den markierten Teilnehmern verlost. Alle Gewinner werden einen Tag später bekanntgegeben. Taggen und gewinnen Sie!

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Der neue Weihnachtsbaum

Posted in Aktuelle Erfindungen on November 26th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Wir kennen und lieben ihn, grün, duftend, frisch aus dem Wald geholt. In unserer Vorstellung. Tatsächlich werden jedes Jahr Millionen Stück geschlagen, um unseren romantischen weihnachtlichen Vorstellungen zu genügen.
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8-12 Jahre benötigt ein Nadelbaum, um die nötige Größe zu erreichen, um uns für ein paar Tage im Jahr zu erfreuen. Danach ist Feierabend. Mit Nachhaltigkeit hat dieses nun überhaupt nichts zu tun. Die bisherige Alternative sind künstliche Plastikbäume. Wer es mag…, zumindest kann man sie einige Jahre benutzen. Plastikmüll ergeben sie auch irgendwann. Ganz zu schweigen vom ästhetischen Anspruch.

Nachhaltigkeit, Design und Individualität vereint diese Variante des Weihnachtsbaumes. Hochwertige, geölte und gewachste Holzbohlen, in diesem Fall, Buche, mit dem rauhen Charme großer Nägel präpariert. Der Kontrast zwischen scharfen, unter Umständen bedrohlich wirkenden Nadeln und traditionellen Weihnachtkugeln macht den besonderen Reiz aus.
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Der BUNA-Baum ist jedes Jahr zu verwenden, indem anderer Weihnachtsschmuck an den Nägeln befestigt werden kann. So sieht man sich nicht satt und hat einen Mehrweg Weihnachtsbaum, der, designorientiert, sich vom üblichen wiederverwendbaren Baum immens abhebt. Die ästhetische Originalität ist im erfinderladen-berlin ausgestellt und kann dort erworben werden.

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Flyrad-ein kurioses Gefährt der Zukunft?

Posted in Aktuelle Erfindungen on November 24th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Das „Fly Rad“ ist ein elektrobetriebenes Einrad, welches sich ideal für das Fahren auf Inline-Skates oder Rollerblades eignet. Einfach am „Fly Rad“ festhalten und sich vom Elektromotor ziehen lassen.

Vom „Fly Rad“ kann man sich aber nicht nur in bester Wasserski-Manier ziehen lassen, sondern auch drauf sitzen. Es sieht vielleicht etwas wacklig und nicht ganz ungefährlich aus, doch mit etwas Übung hat man den Dreh schnell raus. Doch wer noch nicht sicher auf Skates oder dergleichen steht, sollte die Finger vom „Fly Rad“ lassen.
Schnelle Spritztouren sind mit dem Elektro-Einrad jedoch nicht erlaubt. In Deutschland dürfen die Sportgeräte nicht schneller als „verkehrssichere“ 6 km/h unterwegs und sind entsprechend gedrosselt. In Österreich und der Schweiz können Funsportler mit dem „Fly Rad“ immerhin mit Tempo 20 durch die Gegend düsen. Dennoch kann das Einrad von Erfinder Thomas Rank stattliche 40km/h erreichen. In sportlichen Wettkämpfen durchaus erlaubt.

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Fraggles

Posted in Allgemeines on November 16th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Uns Kindern der 80’er sind sie ein Begriff. Jim Hensons völlig schräge Fraggles.
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Die Fraggles sind ein bunter Haufen aus kuscheligen Geschöpfen in einer Höhle unter dem Haus eines verschrobenen alten Wissenschaftlers namens Doc. Dieser sitzt ständig über seinen neuen Erfindungen und bemerkt gar nicht, dass es die Fraggles überhaupt gibt – ganz im Gegenteil zu seinem Hund Sprocket.
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Alles außerhalb des Hauses von Doc ist den Fraggles ein großes Rätsel, und so begibt sich der Fraggle Onkel Matt auf eine abenteuerliche Reise in das Land der Zweibeiner.
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Ständig schreibt er den Fraggles Gobo, Red, Mokey, Wembley und Boober, was er Neues bei den Menschen entdeckt hat. Doch auch im Fraggles-Bau gibt es viel zu erleben. In der Höhle leben nicht nur die Fraggles, sondern auch die Doozers. Bei diesen handelt es sich um etwa 15 cm kleine, hart arbeitende grüne Leute mit gelben Schutzhelmen und Werkzeuggürteln.
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Ihre einzige Lebensaufgabe scheint es zu sein, mit Hilfe diverser kleiner Baufahrzeuge große Konstruktionen wie Brücken, Türme, Straßen usw. aus Radiesschen und Zucker zu errichten. Die Bauten sind daher sehr schmackhaft und werden möglichst so gebaut, dass die Fraggles diese mögen und essen.
In Deutschland wurde die kultige Serie Mitte der 80er Jahre im Fernsehen übertragen. Fans dürfen sich freuen: am 10. Dezember nämlich erscheinen fünf DVD-Boxen, die erstmals alle 85 Folgen erhalten.

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Transportabler Biersitz

Posted in Aktuelle Erfindungen on November 15th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Ja, was ist denn das? Nun, Biergartenkenner kennen die Standardbierbankgarnitur. Man sitzt und sitzt und das Ärschle schmerzt nach geraumer Zeit. Nichts zum Anlehnen, man hockt krummrückig vor seinem Bier. Diese bayerische Erfindung setzt Maßstäbe dagegen. Ein klappbarer, transportabler Bierbanksitz. Ausklappen, über die Bierbank ziehen, setzen, Trinken, anlehnen, entspannen.

Ist der Biergenuß beendet, einklappen und mitnehmen.

TÜV geprüft!
34,90 Euro bei uns im Erfinderladen, oder gleich hier online bestellen.

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Mangel… macht erfinderisch!

Posted in Allgemeines on November 12th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Erfindungen waren die Geheimwaffe der DDR im Kampf der Systeme.
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Die DDR konstruierte eine Art sozialistisches Patent: Erfindungen waren – innerhalb der DDR – für alle da. Gegen eine vergleichsweise geringe Gebühr durfte jeder volkseigene Betrieb die Patente anderer Betriebe nutzen. Bis zu 200.000 Mark zahlte er einem Erfinder dafür. Um die Erfinder zusätzlich zu mobilisieren, führte die DDR den Orden des „verdienten Erfinders“ ein. Somit gab es vergleichsweise sehr viele Patentanmeldungen, unterschiedelichster Qualität.
Viele Ideen entsprangen dem Mangel der verordneten Planwirtschaft. Was es nicht gab, wurde erfunden. Z.B. wie man aus Runkelrüben durch chemische Behandlung Pseudoananas zaubert oder Lebensmittelchemiker verwandelten Apfel in Sultaninen, Sojabohnen in Marzipanersatz und grüne Tomaten in Zitronat.
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Mit sogenannten Umgehungspatenten versuchten Kombinate (DDR-Konzerne), Westprodukte legal zu imitieren – Dederon zum Beispiel war das ostdeutsche Perlon-Pendant-Textil. Oder sie sollten die Embargolisten aushebeln, auf denen etwa nahtlose Pipelinerohre standen. Andere Erfindungen sollten typische Probleme der Rohstoff- und Energieindustrie des Ostens lösen, etwa der Vorschlag, Abgase mit höherem Druck durch die Schornsteine zu pusten, damit sie die nahe Umgebung nicht so stark verschmutzten.
Viele dieser Erfindungen bestätigten das Klischee von der maroden Planwirtschaft. Aber dann gab es noch die Ideen von Weltklasse. Die Nachtsichtgeräte und Feinoptik des VEB Carl Zeiss.
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Die Vakuum- und Elektronenstrahltechnik des Forschungsinstituts Manfred von Ardenne. Und die Kältetechnik des VEB Kühlautomat.
Am 2.10. 2010 lief nach 20 jährigen Schutz das letzte in der DDR eingereichte Patent, von Dieter Mosemann, aus. Zu DDR-Zeiten leitete Mosemann die Entwicklungsabteilung im VEB (volkseigenen Betrieb) Kühlautomat in Berlin-Johannisthal.
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Die Kältemaschinen, die er mitentwickelt hat, kühlen heute die Vertriebszentren von Aldi, Rewe und Tengelmann, die weltgrößte Skihalle in Dubai, die geschlachteten Opfertiere in Mekka; sie klimatisieren den Stuttgarter Flughafen und gefrieren Fische auf amerikanischen Trawlern.

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Bauhaus-Student begeistert mit Spielzeug Idee

Posted in Aktuelle Erfindungen on November 11th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Die Spielzeug-Idee des Weimarer Studenten Leonard Oschütz hat das Zeug zum Welterfolg. Schon der Prototyp des „Kinematics“-System begeistert die Fachwelt.
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Die Grundformen sind unbewegliche Würfel und bewegliche Quader. Das Grundprinzip von „Kinematics“ besteht darin, diese einfachen Baukasten-Grundformen miteinander zu kombinieren. Klinken und Buchsen verbinden die Teile. Beim noch farblosen Prototypen dienen Würfel mit vier Zentimetern Seitenlänge einerseits als Steuermodul, andererseits als Stromblock. Der etwa doppelt so lange Quader nimmt die Energie auf und bewegt sich in mehrere Richtungen. Bereits aus drei Teilen kann ein Wurm entstehen, der voran kriecht.

Mit mehr Klötzen staunen die Laien „Das tanzt!“ oder vermissen beim Hund, der davonläuft, nur noch den wedelnden Schwanz. Gekoppelt werden können die Würfel und Quader auch mit übereinander liegenden rotierenden Zylindern, was weiteren Spielraum für das Experimentieren gibt. Wird eine Figur instabil und droht etwa zu kippen, werden die Teile einfach neu kombiniert…
Drei Preise hat Oschütz bereits bei der Genfer Erfindermesse abgeräumt. Für sein Baukastensystem gab es die Gold-Medaille mit besonderer Empfehlung der Jury beim Salon International des Inventions Geneve 2010, den Europäischen Innovationspreis des European Business Network sowie den Special Prize Award des European Centre for Applied Research Romania. Die eigene Kinderzeit war es, die Leonhard Oschütz zu seinem Baukasten inspirierte: die Einfachheit der Fröbel-Steine und die kaum auszureizenden Möglichkeiten der Lego-Steine – vereint mit der Vorliebe für digitale Spiele wie den Gameboy. Mit Daniel Wessolek, einem künstlerischen Mitarbeiter der Fakultät Gestaltung an der Bauhaus-Uni, fand er Oschütz einen Seelenverwandten, der seine Arbeit von Anfang an betreut – ein Glücksfall.
Die Grundformen sind unbewegliche Würfel und bewegliche Quader. Das Grundprinzip von „Kinematics“ besteht darin, diese einfachen Baukasten-Grundformen miteinander zu kombinieren. Klinken und Buchsen verbinden die Teile. Beim noch farblosen Prototypen dienen Würfel mit vier Zentimetern Seitenlänge einerseits als Steuermodul, andererseits als Stromblock. Der etwa doppelt so lange Quader nimmt die Energie auf und bewegt sich in mehrere Richtungen. Bereits aus drei Teilen kann ein Wurm entstehen, der voran kriecht. Mit mehr Klötzen staunen die Laien „Das tanzt!“ oder vermissen beim Hund, der davonläuft, nur noch den wedelnden Schwanz. Gekoppelt werden können die Würfel und Quader auch mit übereinander liegenden rotierenden Zylindern, was weiteren Spielraum für das Experimentieren gibt. Wird eine Figur instabil und droht etwa zu kippen, werden die Teile einfach neu kombiniert…

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Großes Datum: 9.11.2010

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on November 9th, 2010 by Brit – Be the first to comment

Dieses Datum hat es doppelt in sich. Der Fall der Berliner Mauer und der Europäischer Tag der Erfinder. Beides hat mit Mauern durchbrechen zu tun. Mentalen und physischen. An diesem Tag soll den Menschen bewusst werden, dass jeder alltägliche Gegenstand seinen Ursprung in der entsprechenden Idee hatte. Erfinder haben für das Allgemeinwohl eine Menge Positives bewirkt. Dabei wurden sie anfangs für ihre Ideen eher belächelt und als Spinner betrachtet, aber viele der guten Entdeckungen wie Autos oder Computer haben sich mit der Zeit durchgesetzt.
Den heutigen Erfindern geht es da nicht anders. Vielleicht kann dieser eine Tag im Jahr dazu beitragen, Menschen wie z.B. Karl Friedrich Benz und Johannes Gutenberg zu gedenken und den ein oder anderen verkannten Erfinder entsprechend zu würdigen.
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Initiiert wurde dieser Tag von Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan, welche als Erfinderberater seit 13 Jahren mit Erfindern zusammenarbeiten. Viele Ideen und Geschichten um Erfindungen sind ihnen dabei begegnet. Den Menschen dahinter und generell Erfindungen zu würdigen gaben Ihnen den Anlaß, diesen Tag ins Leben zu rufen.
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Hedy Lamarr zu Ehren, eine Holywooddiva und Erfinderin,(sie erfand das Frequenzsprungverfahren das heute noch immer genutzt wird, wenn wir z.B.ein Handy in Betrieb nehmen)
wurde ihr Geburtstag, der 9. November, zum Tag der Erfinder.
Die Idee des „Tag der Erfinder“ wurde von Universitäten, Instituten und Erfinderverbänden aufgegriffen, die um diesen Tag verschiedenste Veranstaltungen gestalten, um Mut zu eigenen Ideen zu machen und heutige Erfinder und Visionäre mit anderen Augen zu sehen. Denn: Gute Ideen setzen sich durch!
Weitere Veranstaltungen zum Tag der Erfinder finden Sie hier.
Hinweise zu weiteren Veranstaltungen nehmen wir auf und verkünden sie gerne!

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Nachruf Erfindermesse IENA 2010

Posted in Allgemeines on November 4th, 2010 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Mein lieber Freund und Kollege aus Österreich muss wohl auf einer anderen Messe gewesen sein, was kurios ist, ist er doch neben mir durch die Tür gegangen.
Ein Erfolg war die Messe bestenfalls für die Veranstalter.

Die IENA in der jetzigen Form hat ausgedient. Ich kenne die Messe seit 15 Jahren und es hat sich kaum was geändert und nichts verbessert.

symbolträchtige Impression von der Messe

symbolträchtige Impression von der Messe

Verglichen mit anderen Erfindermessen schneidet Nürnberg schlecht ab. Der Messekatalog beinhaltet die Adresse, nicht aber eine Emailadresse des Erfinders. Wie zeitgemäß und passend für eine Messe die sich rühmt hunderte Aussteller aus aller Welt zu haben. Da kann ich ja dann eine Postkarte nach Taiwan schicken.
Interessenten aus der Wirtschaft sucht man vergebens. Wie auch, ist doch die Messe mit der Consumenta gekoppelt welche sich an Endkonsumenten richtet.
Die Erfinder mit welchen ich gesprochen habe waren enttäuscht und das zu Recht.
Einziger Lichtblick ist ein professioneller Messeauftritt von Signo. Mit dieser Menge an Erfindern im Rücken würde ich mich aber nicht auf die IENA stellen, sondern nach Hannover um die Erfinder auch wirklich mit der Wirtschaft zusammenzubringen.

Mein Tipp: Stellt eure Ideen kostenlos bei Patent-net (deutschsprachig) oder Inpama (englisch) ein und besucht Nürnberg für den Weihnachtsmarkt statt der IENA.

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Medienrummel um den Erfinderladen geht weiter…

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on November 3rd, 2010 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Ich habe schon 2 mal hier und hier über die großartige Resonanz unserer Arbeit und vor allem des Ladens geschrieben.
Heute, anlässlich eines schönen Artikels in der Financial Times Deutschland möchte ich eine Zusammenfassung der letzten Wochen abgeben.

Also da war mal die Stuttgarter Zeitung mit einem großen Beitrag gefolg von einem Radiobericht auf Radio Berlin (Stream).
Gleich darauf war die Märkische Oderzeitung zu Gast und hat meinen Kollegen mit unserer genialen Zitiq-Tasche abgelichtet.
Für ein Radioniterview von rbb und einen Liveeinstieg von Radio Fritz liegten mir keine Audiodateien vor, dafür diese Bild.

radio fritz im erfinderladen

Radio Fritz im Erfinderladen

Nach einem weiteren Radiointerview unserer fleißigen Shop Managerin Brit, diesmal auf Radio NRJ (Stream) kam der bisher exotischste Artikel über uns:

auch in taiwan kennt man nun den erfinderladen

Auch in Taiwan kennt man nun den Erfinderladen

Gleichzeitig berichtete zuhause in Deutschland die Münsterische Zeitung und einige Contentpartner mit einem in unserem Erfinderladen gedrehten Video.

In der Zeitschrift Die Geschäftsidee haben wir dann noch Gründern tiefe Einblicke in unsere tägliche Arbeit und die Schwierigkeiten unseres Jobs gegeben.

Wir bedanken uns im Namen unserer Erfinder, deren Produkte durch diese Medienaufmerksamkeit die große Chance bekommen einem breiten Publikum vorgestellt zu werden.
Und damit es so bleibt wieder mein Aufruf an alle Blogger und Journalisten. Helft unsere Erfindungen bekannt zu machen. Ein guter Aufhänger dafür könnte der Tag der Erfinder sein, welcher am 9. November gefeiert wird.

Für alle die über uns auf dem Laufenden bleiben wollen lege ich unsere Facebookgruppe ans Herz. Immer wenn wir runde Mitgliederzahlen feiern können, verschenken wir ein paar Produkte aus dem Laden.

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