Archive for Februar, 2011

Der erfinderladen berlin im ZDF Mittagsmagazin

Posted in Allgemeines on Februar 24th, 2011 by Tina – Be the first to comment
erfinderladen berlin

erfinderladen berlin

Wie wir schon mehrfach zeigen konnten, bekam der erfinderladen in und aus Berlin bereits interessantes und vielseitiges Presseecho.

Gestern war es wieder soweit: im Mittagsmagazin des ZDF wurde der erfinderladen berlin mit seinen kreativen und innovativen Produkten vorgestellt. Wer den Beitrag noch einmal sehen möchte, bekommt jetzt bei uns die Möglichkeit:

Übrigens, wer selbst eine Erfindung oder Idee hat, kann sich auch auf folgender Seite informieren und beraten lassen: https://erfinderhaus.de

Werde einfach Fan auf Facebook! Wir haben bald die 2000-Fan-Marke erreicht. Dann werden erfinderladen und Erfinderhaus wieder eine Patenschaft für ein Kind von Plan Deutschland übernehmen!

Oder schaue doch mal vorbei, entweder online oder direkt in der Lychener Str. 8 in Berlin! Wir freuen uns auf euch!

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Kickern zum Aufwärmen!

Posted in Allgemeines on Februar 18th, 2011 by Tina – Be the first to comment

Februar- und immer noch grau. Solang man bei dieser Jahreszeit seine Freizeit u.a. zu Hause, bei Freunden oder in Bars verbringt, sollte man den Sport nicht zu kurz kommen lassen. Passive entweder vor dem Fernseher -Bundesliga & Co- oder selber aktiv werdend: Um sich etwas aufzuwärmen einfach ran an den Kickertisch! Damit unsere kleinen Freunde an der Stange nicht frieren müssen einfach ein Kickertrikot drüber ziehen! Diverse Kickertrikot-Sets nationaler und internationaler Teams gibt es im erfinderladen. Die Trikots bestehen aus 90 Prozent Baumwolle und lassen sich bequem mit einem Klettverschluss an- und wieder ausziehen. Und diesen kleinen Kerlen passen die Hemdchen wie angegossen! kickertrikots_UebersichtKickertrikot_Uebersicht_

Wer die aktuellen Bundesligatrikots zu langweilig findet, sollte hier folgend mal reinschauen- innovative Vorschläge gab es bereits in den 70iger Jahren, die augenscheinlich (leider) nicht in die Realität umgesetzt wurden.



Eigentlich keine schlechte Idee, diese bunten Trikots, denn solange der Frühling noch auf sich warten lässt, könnte man sich wenigstens im Stadion und am Fernseher etwas Farbe auf den Bildschirm zaubern. Das Farbfernsehen wurde übrigens in der Bundesrepublik Deutschland auf der 25. Großen Deutschen Funk-Ausstellung in West-Berlin am 25. August 1967 vorgestellt. Ab 1970 sendete die ARD dann in Farbe. Die Idee für einen ersten mechanischen Fernsehapparat wurde sogar bereits 1886 von Paul Nipkow in einem Patent dargelegt…

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125 Jahre Automobil

Posted in Allgemeines on Februar 15th, 2011 by Tina – Be the first to comment

benz automobil 2 In die Reihe wichtiger Erfindungen nehmen wir heute gleich noch die Erfindung des Automobils auf. Dieses mal kein Erfinder-Geburtstag, sondern ein Geburtstag einer Erfindung. Ende Januar 1886 hatte der Mannheimer Erfinder Carl Benz das Patent zum ersten Automobil unter der Patentnummer 37435 beim Kaiserlichen Patentamt eingereicht und erhalten. Das Datum gilt seither als Geburtsstunde des Autos. Sicherlich hat Carl Benz damit Beachtliches geleistet und maßgeblichen Anteil an der Entwicklung des Autos mitgewirkt – doch den einen Erfinder des Automobils gibt es gar nicht: es waren vielmehr zahlreiche Tüftler und Ingenieure daran beteiligt. Und eventuell wäre Benz’ Erfindung nie richtig ins Rollen gekommen, wäre da nicht seine Frau gewesen- Bertha Benz. Für die Ideen ihres Mannes hat sie wohl auch ihre Mitgift geopfert. Außerdem lebte die Familie in bescheidenen Verhältnissen – mit fünf Kindern in zwei kleinen Zimmern neben der Werkstatt. Sie wollten Miete sparen, damit Herr Benz seine Pläne verwirklichen konnte: ein Wagen, der mit Motorkraft angetrieben wird.
benz automobil Nach der Patentierung entwickelte Carl Benz das Automobil weiter. Sein Ziel war es ein preisgünstiges Auto für jedermann zu bauen. Da sein erster Motorwagen aus finanziellen Gründen nur dreirädrig war- tüftelte er anem vierrädrigen Modell. Im Jahr 1900 hatte er bereits die größte Autofabrik der Welt: Er beschäftigte 430 Mitarbeiter und lieferte über 600 Wagen im Jahr aus.
Gottlieb Daimler entwickelte seit 1887 gemeinsam mit dem Motorenbauer Wilhelm Maybach ebenfalls Automobile. 1901 übertreffen sie Benz erstmals mit ihrem Mercedes. Im Jahr 1926 vereinigen sich die Konkurrenten zur Daimler-Benz AG. Drei Jahre später stirbt Benz im Alter von 84 Jahren. Seine Frau Bertha überlebte ihn um 15 Jahre und stirbt 1944 im Alter von 94 Jahren.

Übrigens: Entgegen unserer vielleicht heutigen Erwartung hielt sich die Begeisterung über das Automobil der Öffentlichkeit jedoch in Grenzen. Obwohl Carl Benz 1888 die erste offizielle Fahrerlaubnis ausgestellt wurde – der Führerschein wurde in Deutschland erst 1909 eingeführt –, behinderten die Behörden den Pionier immer wieder und verhängten wiederholt Fahrverbote. Das knatternde Ungetüm erschien ihnen zu gefährlich auf der Straße. Auch Kaiser Wilhelm II. soll misstrauisch gewesen sein und gesagt haben: „So lange ich warme Pferde habe, besteige ich einen derartigen Stinkkarren nicht.“

Und das Automobil hat kein Einzelner einmal erfunden – bereits zwei Jahrhunderte zuvor hat James Watt um 1770 leistungsfähige Dampfmaschinen gebaut. Zudem konstruierte Nicolas Joseph Cugnot 1769 eine fahrende Dampfmaschine, die allerdings kaum lenkbar war. 1815 fuhr Josef Bozek mit einem Dampfmobil durch Prag. Auch vor allem in England experimentierten zahlreiche Konstrukteure zu dieser Zeit mit Dampffahrzeugen aller Art. Und sogar Goldsworthy Gurney stellte 1825 einen Patentantrag für einen „Apparat, der ohne Pferdekraft Menschen und Waren auf Straßen und Schienen transportiert“.

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Thomas Alva Edison

Posted in Aus-land der Erfinder on Februar 12th, 2011 by Tina – Be the first to comment

Thomas_edison_gluhbirneEs werde Licht!
Gestern, am Freitag, wäre Thomas Alva Edison 164 Jahre alt geworden. Er wurde am 11. Februar 1847 in Milan, Ohio, geboren und starb am 18. Oktober 1931. Edison war Elektroingenieur- viele Menschen kennen ihn wohl heute nur als berühmten Erfinder: Er sorgte für rund 2000 Erfindungen, von denen ließ er 1093 in den USA patentieren; 130 wurden in Deutschland patentiert. Viele Erfindungen entstanden auch in Zusammenarbeit durch seine Mitarbeiter.
Man male sich nur aus, wie die Welt ohne seine berühmteste Erfindung ausgesehen hätte:
Die Glühlampe. Sie ist bis heute das erste, was viele Menschen mit ihm in Verbindung bringen. Er erfand sie im Juli 1877 und brachte damit das elektrische Licht in die Haushalte. Heute dient die Glühbirne zum Beispiel auch als Wärmespender in Brutapparaten und Terrarien. Für Bekenner der Glühbirne oder als Warnung an die Klimaerwärmung auch bei uns im Erfinderladen.
T. A. Edison ließ sich oftmals genug Zeit mit seinen Erfindungen, um sie zu perfektionieren. So brauchte er zum Entwickeln des Glühdrahtes für die Glühlampe allein 18 Jahre, bis er das ideale Material – Kohlefäden – gefunden hatte. Ein langjähriges Projekt mit 40.000 Seiten Aufzeichnungen.
Doch wie kam es zu diesen Erfindungen? Edison fand als Telegrafist Eingang in die Welt der Elektrotechnik und Elektrizität. Er bildete sich selbständig mit Fachbüchern weiter und begann zu experimentieren. Sein erstes Patent, das er 1868 anmeldete war ein elektrischer Stimmzähler für Versammlungen. Den Phonographen entwickelte er 1877 – mit diesem Gerät gelang ihm die erste Tonaufnahme. Anschließend entwickelte er das Kohlekörnermikrofon und arbeitete an der Verbesserung des Telefons. Die Entwicklung des Edison-Schraubgewindes ermöglichte Privathaushalten -bis heute- das selbstständige Wechseln von Glühbirnen.
Weitere Erfindungen, die auf das Konto des T. A. Edison gehen, sind zum Beispiel die Alkali-Batterien, das Telegramm, der elektrische Stuhl und der oben erwähnte der Phonograph. In seinen Laboren arbeitete er mit mehreren Mitarbeitern gezielt an deren Entwicklung – dank dieser modernen Forschungsarbeit sitzen wir heute nicht im Dunkeln und können von einer Vielzahl elektrischer Geräte Gebrauch machen, die Dank technischer Neuerungen von damals entwickelt werden konnten.

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Master Pad – das leuchtende Notizpad

Posted in Allgemeines on Februar 11th, 2011 by Brit – Be the first to comment

Die Idee: Ein Notizzettel, der mehrfach beschreibbar ist, überall haftet, wasserfest ist und im Dunkeln leuchtet: das Master Pad.
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Die Erfinderin, Katja Hardenfels, hat aus einer praktischen Notwendigkeit heraus den Master-Pad erfunden. Dabei handelt es sich um eine nachtleuchtende, selbsthaftende und wiederbeschreibbare Folie, mit der sie im Dämmerlicht beim Nachtdienst im Krankenhaus mühelos die Patientennotizen lesen konnte. Auf diese Erfindung hat sie ein Patent. Mit dem hat sie 13 nationale und internationale Preise gewonnen und ist damit die einzige Frau, die zweimal mit dem welthöchsten Preis für die beste Erfindung ausgezeichnet wurde.
Nicht nur das, Katja Hardenfels hat die Diagnose Asberger Syndrom. Das Asperger-Syndrom ist eine Störung innerhalb des Autismus-Spektrums. Menschen mit dem Asperger-Syndrom haben häufig Schwächen in den Bereichen sozialer Interaktion und Kommunikation. Viele sind hochbegabt.
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„Ich war als Kind schon komisch, aber immer brav“, erzählt Frau Hardenfels. Sie konnte keinen Ball fangen, wurde daraufhin vom Sportunterricht abgemeldet. Stundenlanges Sortieren von Stiften, bevor sie malte, oder anderen bei der Arbeit zusehen, anstatt selbst aktiv zu werden – das waren einige ihrer Beschäftigungen. Sie konnte Klavierspielen, bevor sie es gelernt hatte: Einmal gehört, spielte sie das Stück nach. „Ich hatte dann natürlich keine Lust mehr Noten zu lernen“ – und das gab Ärger mit dem Lehrer. Ärger hat sie viel gehabt: Sie wurde gemobbt, viele ihrer Mitmenschen verstanden sie nicht, einige hielten sie für unglaubwürdig, für viele war sie zu übergenau. „Ich bin für andere ein Problem gewesen.“ Sie hat gelernt mit ihrer Problematik umzugehen und ihre Fähigkeiten zu nutzen.

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Geschenkt! Die Blogaktion von Erfinderladen.com

Posted in Allgemeines on Februar 1st, 2011 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Viele Journalisten haben schon über uns berichtet. Jetzt laden wir euch Blogger ein und dafür gibt es Geschenke. Wir schenken euch ein Produkt von www.erfinderladen.com, wenn Ihr über uns schreibt.
Das Geschenk könnt Ihr euch selbst aussuchen. Der Wert, den das Produkt haben darf, wird vom Alexa Traffic Rank eures Blogs bestimmt. Dabei ist es besser, wenn Ihr eine eigene URL habt, da die Subdomain „deinname.blog.de“ z.B. den Traffic Rank von blog.de anzeigt und wir euren Traffic nicht abschätzen können.
Wichtig: JEDER BLOG KANN MITMACHEN! Schickt uns einfach eure Blogadresse und wenn viel los ist, gibts auch gerne ein größeres Geschenk trotz Subdomain.

Euren Alexa Traffic Rank könnt Ihr hier ohne Registrierung erfahren.

Hier unsere Vergütungsübersicht:
• Subdomain* oder Alexa Rank über 800.000 – ein Produkt bis 6 Euro
• Alexa Rank 300.000 – 800.000 – ein Produkt bis 10 Euro
• Alexa Rank 100.000 – 300.000 – ein Produkt bis 15 Euro
• Alexa Rank unter 100.000 – ein Produkt bis 40 Euro
*Wenn die Domain euch gehört und nicht blogger.com oder ähnliches ist, gilt der angezeigte Wert.

Inhalt:
• Ein Link zum ausgewählten Produkt auf www.erfinderladen.com
• Dein Blog muss mindestens ein halbes Jahr bestehen und regelmäßige Blogeinträge ausweisen.
• Du kannst einmal alle 6 Monate mitmachen.
• Verwende mindestens ein Bild des Produktes.
• Verwende den Produktnamen und das Wort Erfinderladen als Tag.
• Produktname und das Wort Erfinderladen in der Überschrift erwähnen.
• Mit dem Gutscheincode „Blogaktion“ bekommen Eure Leser 10% auf Einkäufe ab 20 Euro. (Gilt bis 31 März)
• Folgenden Absatz mit Links bitte unverändert im Artikel einbauen:
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Dieser Artikel wurde im Rahmen der Aktion „Geschenkt! – Die Bloggeraktion von Erfinderladen.com“ geschrieben. Jeder Blogger ist eingeladen mitzumachen und bekommt dafür ein Produkt des Erfinderladens geschenkt. Mehr Informationen gibt es hier: https://erfinderladen-berlin.de/2011/02/01/geschenkt-die-blogaktion-von-erfinderladen-berlin/
Werde Fan auf Facebook https://www.facebook.com/erfinderladen, um über neue Erfindungen im Laden auf dem Laufenden zu bleiben. Je 1000 neue Fans unterstützt der Erfinderladen ein Patentkind von Plan International.

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Bilder und Videos von unserer Seite dürfen selbstverständlich verwendet werden. Um euer Produkt anzufordern oder wenn Ihr Fragen habt genügt eine Email mit Betreff „Blogaktion“ an office@erfinderladen-berlin.de

Wir freuen uns auf nette Einträge.
Euer Erfinderladen Team

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Der wohl kleinste Wohnwagen der Welt?!

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 1st, 2011 by Brit – Be the first to comment

Bufalino ist der Name des kleinen, kompakten und praktischen fahrbaren Camper-Untersatzes. Das Konzept des dreirädrigen Campers des deutschen Industrie-Designers Cornelius Comanns basiert auf dem Piaggio APE 50, jener Kleintranporter, der im Italien der Nachkriegszeit zum kultigen Kumpel avancierte.
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Cornelius Comanns ist es gelungen, in seinem kleinen Prototypen ein Bett, zwei Sitzgelegenheiten, eine kleine Spüle, ein Kochfeld, einen Wassertank, einen Kühlschrank und ordentlich Stauraum unterzubringen.
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Die Ladefläche lässt sich schnell in einen Schlafplatz umwandeln. Tagsüber lässt sich dieser entweder in einen Stuhl für die Arbeit am Laptop oder zum Fahren des kleinen Vehikels umfunktionieren. Nur ein „stilles Örtchen“ oder gar Dusche ist nicht miteingeplant. Wahrscheinlich aus Platzmangel….
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Allerdings ist der Bufalino damit nicht unbedingt für Klaustrophobiker oder Grobmotoriker geeignet. Ein bisschen Geschick dürfte es nämlich schon verlangen, sich unfallfrei in die vorgesehene Schlafposition zu manövrieren. Einen anderen Ansatz mit der gleichen Basis verfolgt ein findiger Bastler aus Bayern. Das Ergebnis kann man in diesem Video bestaunen.

Bisher existiert der Bufalino leider nur als Konzept.

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