Archive for Mai, 2011

Strahlendes Lächeln mit dem Silikon-Zahnputzbecher „Putzsili“

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 30th, 2011 by Birte – Be the first to comment

Die älteste Zahnbürste Europas. Am Griffende hat sie ein Ohrlöffelchen. Foto: LWL/Brentführer.

Die älteste Zahnbürste Europas. Am Griffende hat sie ein Ohrlöffelchen. Foto: LWL/Brentführer.

Schon im Jahr 3000 v. Chr. erfanden die Menschen ein kleines Utensil, das den Mund auf einfache Weise reinigen konnte. Es handelte sich um die erste Zahnbürste, die ursprünglich aus einem hölzernen Stöckchen zum Kauen bestand und einige tausend Jahre später durch einen Borstenkopf ergänzt wurde. Diese Erfindung reicht zwar weit in die Geschichte zurück, fand in Deutschland aber erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts großen Anklang. Das fortan häufig verwendete Hygieneprodukt ließ jedoch bald eine weitere Frage aufkommen: Wohin mit der Bürste? In einen Beutel oder in eine verschließbare Schachtel stecken? Auf den Waschbeckenrand ablegen?

Silikonputzbecher2Diese Ideen schienen nicht sehr praktisch zu sein und so überlegte man weiter, bis man sich für einen schlichten Becher aus Plastik, Keramik oder Glas entschied. Bis vor Kurzem wurde somit angenommen, dass es sich dabei um die geniale Lösung handelt. Betrachtet man den Gegenstand jedoch genauer, entpuppen sich übliche Zahnputzbecher aus den oben genannten Materialien als regelrechte Keimmagneten, die Bakterien, Schmutz und Kalk einen perfekten Haftuntergrund bieten.

Nun ist endlich Schluss mit Ekelszenen oder langen Putzaktionen aufgrund hartnäckig verschmutzter oder vergilbter Zahnputzbecher! Denn die Ein-Hand-Mechanik von Putzsili sorgt dafür, dass sich Verschmutzungen selbst vom Becher lösen: Die durch den Handdruck ausgelöste Verformung des glatten und elastischen Silikonbechers lässt Kalk, Schmutz und Bakterien einfach abplatzen. Dank dieses Prinzips ist es unnötig den Putzsilibecher mit starken Reinigungsmitteln zu behandeln. Dank des elastischen Materials hält der Becher mühelos Silikon-ZahnputzbecherStößen und Stürzen. Diesbezüglich ist er insbesondere für Kinder geeignet, welche mit Putzsili-Lili eine eigene Serie erhalten. Einen weiteren Vorteil bietet die platzsparende Verwahrung des Putzsili-Bechers dank einer Wandhalterung. Darüber hinaus bietet der intelligente Becher mit seiner zahnförmigen Gestaltung ein äußerst ansprechendes Design sowie langwährende Freude beim Putzen der Zähne für ein strahlend weißes Lächeln.

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TNSid – Das intelligente Adressbuch

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Mai 19th, 2011 by Birte – Be the first to comment

Handys Wer kennt das nicht: Man möchte eben mal einen guten Bekannten oder seinen Geschäftspartner anrufen, doch erreicht ihn einfach nicht mehr unter seiner noch bis vor wenigen Tagen gültigen Rufnummer. Na gut, denkt man sich, und will mit der besten Freundin telefonieren, doch auch deren Telefonnummer ist nicht mehr die selbe. Wie lassen sich die besagten Personen dennoch telefonisch kontaktieren- und zwar ohne, dass man dafür einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand betreiben muss?

Mit dieser Frage hat sich Ulrich Czorny auseinandergesetzt. Er ist davon ausgegangen, dass sich Telefonnummern im Laufe der Zeit recht häufig verändern, sei es durch den Wechsel der Vertragsart, der Arbeitsstelle oder gar des Wohnortes. Bei seinen Überlegungen ging es dem Erfinder in erster Linie darum, den Verwaltungs- aufwand soweit wie möglich zu minimieren und in diesem Zuge zu verhindern, dass alle Personen des Kontakts, der gerade seine Nummer geändert hat, diese Modifizierung stets einzeln manuell in ihrem Telefonadressbuch vornehmen müssen.

MobiltelefonIn der Tat muss es jetzt nicht mehr zu dem lästigen Vorgang kommen, dass jeder alle Rufnummern manuell speichern muss, denn dank Czornys Erfindung „TNSid – Telephone Number Service“ wird die jeweils aktuelle Telefonnummer nur ein einziges Mal von dem jeweiligen Besitzer in ein individuelles Schema eingegeben, basierend auf einem TNS Server im Internet, und auf das dann alle Kontakte der besagten Person simultan und direkt zugreifen können. Wählt ein Benutzer also einen Kontakt aus dem Adressbuch aus, werden sämtliche aktuelle Informationen zur Auswahl angezeigt. Der Anrufer kann daraufhin eine Anrufmöglichkeit aussuchen, wie zum Beispiel „zu Hause“ oder „auf Arbeit“, und das Telefon wählt die entsprechende Telefonnummer hinter dem Deskriptor. Weitere Informationen zur Erfindung von Ulrich Czorny können auf patent-net.de eingeholt werden.

Die TNSid, die übrigens einer herkömmlichen E-Mailadresse ähnlich sieht (anstelle des @- Zeichen steht jedoch „#“),  ist auf jeden Fall eine sehr Nerven und Zeit sparende Erfindung, die zudem durch eine PIN sowie eine verschlüsselte Datenübertragung für einen umfassenden Datenschutz sorgt.

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Ein wirksames Mittelchen gegen Keime

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 6th, 2011 by Birte – Be the first to comment

Bereits im antiken Athen war bekannt, dass Sauberkeit und Wohlbefinden sehr eng miteinander verknüpft sind und die Grundlage für ein gesundes Leben bilden. So erfreuten sich die Menschen nicht nur an ihren zahlreichen öffentlichen Badehäusern, sondern auch an ihrem ausgeklügelten, für damalige Verhältnisse hoch entwickelten Kanalisationssystem, das Krankheiten sowie Seuchen fernhalten sollte. Als die Stadt im Jahre 430 vor Christus aber trotz gewisser Hygienestandards von der Pest heimgesucht wurde und infolgedessen ungefähr ein Drittel der Bevölkerung starb, wurde deutlich, dass bis dahin kaum nach den Ursachen und Übertragungswegen von Krankheiten geforscht worden war.

Heute besitzen wir diesbezüglich zwar ein weitaus umfangreicheres Wissen, doch auch in der gegenwärtigen Zeit bleiben wir nicht von Viren, Bakterien und weiteren unscheinbaren Erregern verschont, denen wir unbewusst oftmals ein Leben im Paradies ermöglichen und uns zugleich Schaden zufügen, ohne dass wir es bemerken. Denken wir zum Beispiel an eine mehrmals täglich wiederkehrende Situation, die unmittelbar nach dem Essen einsetzt und in so manchen Haushalten bereits für großen Unmut gesorgt hat. Kaum ist der Tisch abgeräumt und das Geschirr im Spülbecken versunken, wird schnell zum Putzlappen gegriffen, der nach seinem nützlichen Einsatz meist nur kurz abgespült und noch mit einigen Krümeln irgendwo zerknautscht sowie im feuchtnassen Zustand abgelegt wird. Dabei dürfte spätestens nach der Veröffentlichung der Forschungsergebnisse eines Professors, der an der Universität von Arizona lehrt, bekannt sein, dass sich in diesem kleinen Stück Stoff mehrere Milliarden Mikroben mikrobenverstecken und die Ansteckungsgefahr dort sogar noch höher ist als auf Toilettenbrillen. Lässt man dem Lappen also keine Möglichkeit, ausgebreitet und in aller Ruhe an der Luft zu trocknen, vermehren sich die winzigen Erreger in Rekordzeit und lassen sich aufgrund des feuchtwarmen Ortes bald auch in der gesamten Küche nieder, wodurch die gefährlichen Tierchen auch in frisch zubereitete Speisen gelangen und ein Grund für leidliche Darmerkrankungen sein können.

Um diesem Horrorszenario entgegenzuwirken, hat sich Andreas Wilknitz Küchenlappenhalteraus Briesenthal etwas äußerst Praktisches ausgedacht: einen in diversen Designs vorhandenen und leicht zu bedienenden Küchenlappenhalter, der direkt neben der Spüle aufgestellt wird und überdies der Umgebung eine ganz besondere Note verleiht. Dieses nützliche und überaus ästhetische Utensil, bestehend aus einem Auffangteller für herunterfallende Essensreste, einer grazilen Stange und einem an deren Ende befestigten antibakteriellen Knauf, ist für jeden Gold wert, der seinem Putztüchlein einen geeigneten Platz geben, allen versteckten Keimen den Gar ausmachen sowie sich in der eigenen Küche wieder rundum wohlfühlen möchte. 3 in 1, eine bewährte Formel, die auch hier wieder greift.

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Osama bin Laden lebt!!

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2011 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Nein, nicht wirklich, aber wer will kann jetzt seine Strippen ziehen.
Osama bin Laden als Hampelmann.

6,80 Euro bei uns im Erfinderladen oder online www.erfinderladen.com

Es gibt übrigens auch noch freundlichere Herren wie Einstein oder Bill Gates.

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