Archive for März, 2013

Ein Fenster zum Baby mit Mamattoos

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 27th, 2013 by Imke – Be the first to comment

Nicht nur jede Schwangere, sondern auch jeder werdende Vater würde sich in Zeiten der Schwangerschaft ein kleines Fenster im Bauch der Mutter wünschen, um sehen zu können, welchen Entwicklungsstand das Kind gerade hat.


Mit dem 3D Ultraschall ist es zwar heutzutage möglich sich ein genaues Bild vom Ungeborenen im Bauch zu machen, jedoch reicht dieses nur für eine Momentaufnahme. Zudem nehmen nicht alle Paare diese Option wahr, da die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Gerade zukünftigen Vätern aber auch den werdenden Geschwistern fällt es oft schwer eine Verbindung zum Kind aufzubauen, solange es noch im Bauch der Mutter ist. Häufig fragen die Geschwister auch nach dem Entwicklungsstadium des Ungeborenen und erkundigen sich wo und wie genau das Kind im Bauch untergebracht ist.

Mamattoos

Mit dieser Problematik hat sich auch Herr Schon beschäftigt und hat sich eine Alternative zur Visualisierung des Kindes im Mutterleib ausgedacht. Seine „Mamattoos“ sind hautfreundliche Körpertattoos die auf den Bauch der Mutter mittels etwas Wasser aufgetragen werden. In einem Set findet man neun verschiedene Varianten, die monatlich für ein paar Tage den Entwicklungsstand des Kindes auf dem Bauch illustrieren.

mama

Die „Mamattoos“ sind eine hilfreiche und originelle Alternative zu Ultraschallbildern, auf denen das ungeborene Kind im Allgemeinen ohnehin nur sehr vage zu erkennen ist.

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Bio-Buttercreme – eine kleine Sünde wert

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 26th, 2013 by Imke – Be the first to comment

Viele Erfindungen entdecken in den Küchen das Licht der Welt. Beim täglichen Kochen gelingt es dem ein oder anderen neue außergewöhnliche Rezepte zu kreieren oder mit einem neuen Verfahren bestehende Produkte zu verbessern. Oft werden diese Erfindungen in Form von Rezepten von Generation zu Generation vererbt und sind gut gehütete Familienschätze.


Möchte man seine Kreation jedoch vermarkten, so bietet das Patent einen soliden Schutz. Mit einem Patent lässt sich ein Verfahren zur Herstellung eines Produktes schützen und so ist das Familiengeheimnis für 20 Jahre vor Nachahmern sicher.
Diesen Weg hat auch Herr Reul aus Bad Urach gewählt, um sich seine Rezeptur zur Herstellung einer Bio-Buttercreme zu schützen.

Buttercreme ist in Deutschland meist nicht im Kühlregal der Lebensmittelgeschäfte zu finden. Dabei ist die Herstellung sehr zeitaufwendig und gelingt nicht jedem. Lediglich Fertigpulver mit Konservierungsstoffen und anderen Zusätzen stehen dem Konsumenten zur Verfügung und hier muss man noch einige Fertigungsschritte erledigen.

Creme_Auswahl

Herr Reul hingegen setzt auf ein Verfahren, welches nur Bio-Lebensmittel zulässt. Zudem kann die Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche: Rasenreich

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 25th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Noch vor einer Woche keimte Hoffnung auf. Ein strahlend blauer Himmel und zweistellige Temperaturen kündigten den Frühling an, doch dann. Mit Schnee, Eis und Kälte hat sich der Winter wieder zurückgemeldet. Väterchen Frost will und will einfach nicht in die Sommerpause starten. Damit man sich wenigstens in seinen Gedanken ein wenig Frühling herbei zaubern kann, haben wir heute Rasenreich als Erfindung der Woche.

Genau so unberechenbar wie der Winter sind auch Corpus I und II. Diese unrunden Fußbälle dienen als Trainingsgerät und sollen Ballgefühl, Koordination, Reaktion und Konzentration schulen. Wer also Spitzenkicker werden möchte, wird ohne Rasenreich nicht weit kommen.

Sinnhofer-Mario-150x150 Der Erfinder von Rasenreich Mario Sinnhofer spielt selbst schon Fußball, seit er laufen kann. Er hat uns erzählt, wie Rasenreich entstanden ist:

Die Formen zum Trainingsball Rasenreich entstanden vorrangig aus künstlerisch-skulpturalem Interesse am System zum Aufbau eines normalen runden Fußballs. Ich wollte wissen, welche anderen geometrisch korrekten Formen aus fünf- und sechseckigen Einzelteilen zu bauen sind. Ich habe die daraus resultierenden Kunstobjekte selbst genäht und alle wollten sofort damit kicken.
So entstand die einfache These: Wer diese Objekte beherrschen kann, der kann das mit dem runden Ball schon lange!

Rasenreich gibt es im erfinderladen für 95,95€ und auf erfinderladen.com.

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Aufstehhilfe- eine gute Hilfe für den Alltag

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 21st, 2013 by Imke – Be the first to comment

Wir Menschen werden immer älter. Auch wenn dies grundsätzlich von Vorteil ist, sind damit auch einige Nachteile verbunden. Nicht nur durch eine Krankheit, sondern auch bei zunehmendem Alter kann es dazu kommen, dass das Knochengerüst gebrechlicher ist und man pflegbedürftig wird. Dies erschwert nicht nur den Alltag des Patienten selbst, sondern auch der Angehörigen. Waschen, Zähneputzen oder auch der Gang zur Toilette können schnell zu einem Kraftakt werden. Auch für das Aufstehen benötigen viele Patienten Hilfe. Oft ist noch eine Steh und Restgehfähigkeit vorhanden. Für das Aufrichten aus dem Bett ist nach einer schweren Krankheit oder mit zunehmenden Alten aber oftmals nicht mehr die Kraft vorhanden, dies allein zu bewältigen. Auch hierfür wird die Hilfe von anderen benötigt. Um auf die Beine zu kommen, verschränken die Pflegebedürftigen meist die Hände im Nacken des Pflegers oder Angehörigen, um sich hieran hochzuziehen, bzw. eine Unterstützung zu erhalten. Da selbst hierfür oft nicht mehr die Energie vorhanden ist, kam es in der Vergangenheit schon zum Entgleiten des Patienten und damit zu Unfällen.

Diesem Problem wirkt nun eine hilfreiche Erfindung von Frau Stähr entgegen: Mit der Aufstehhilfe gehören Unfälle dieser Art nun der Vergangenheit an und das Aufstehen wird sicherer.
Aufstehhilfe
Die Funktionsweise der Erfindung ist so einfach wie effektiv. Dem Patient wird ein gut gepolsterter Gurt mit zwei Schlingen um die Handgelenke gelegt. Die Hände des auf der Bettkante sitzenden Patienten werden darauf mit samt dem Gurt um den Hals des Pflegers gelegt, zusammen geschlossen und können sich nicht mehr plötzlich lösen. Dabei stellt die Polsterung sicher, dass es an den Handgelenken zu keinen Druckstellen kommt. Danach greift der Pfleger von den Seiten unter das Gesäß des Patienten und bringt diesen per Hebelwirkung in eine aufrechte Position.
Aufstehhilfe1
Die Aufstehhilfe erleichtert das Prozedere des Aufstehens und stellt eine günstige Alternative zu großen, sperrigen Hebeapparaten da.


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Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Aktuelle Erfindungen, patent-net.de on März 15th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist bereits erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

patent-net

Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. SEHS – Sensoric Energy Home System
Sparen Sie Strom & Energie, ermöglichen Sie sich eine hohe Wohnqualität mit exzellentem Raumklima & setzen Sie effektvolle Akzente zum Wohlfühlen. Leben Sie zukünftig in Ihren eigenen vier Wänden noch sicherer, Dank dieses neuen Systems, das Sie nach Herzenswunsch erweitern oder auch minimieren können.

2. Messhilfe für einen Gliedermaßstab
Bei der Messhilf für Gliedermaßstäbe handelt es sich um eine Innovation aus dem Bereich des Heimwerker Zubehörs, welche aufgrund niedrig zu veranschlagender Produktionskosten ein gutes Potential als breit vermarkteter Massenartikel aufweist.

3.Aufstehhilfe
Bei dieser Erfindung handelt es sich um eine Aufstehhilfe für körperbehinderte bzw. sehr kranke Menschen, die keine Kraft mehr in den Händen oder Beinen haben.
Die Aufstehhilfe kann anderen kranken Menschen eine wertvolle Unterstützung bieten.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

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Eine kurze Welt- und Kulturgeschichte des Cookie-Cutters

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfinderladen, Geschichte einer Erfindung on März 13th, 2013 by jordan – Be the first to comment

Der Ursprung des Kekses liegt tief im Dunkel der Geschichte verborgen, doch es gibt zahlreiche Legenden: Angeblich hat das Feuer des Urknalls durch die Reaktion erster Molekrümel miteinander den Urkeks erschaffen, aus dem sich alles Leben entwickelt hat… Forscher versuchen seitdem mit Teilchenbeschleunigern (insbesondere von Erdbeerplundern) das Originalrezept zu rekonstruieren. Wie der Wissenschaftler Dan Brownie in seinen Publikationen nachgewiesen hat, ähneln Heiligenscheine nicht ohne Grund einem goldgelben Butterkeks.


Denn als Gott erkannte, dass seine Schöpfung gut war, erhob er den Daumen seiner Faust und sprach „I LIKE“. So war die dritte Tafel der fünfzehn (!) Gebote, die Moses später erhielt, eine mit Schokolade beschriebene Kekstafel, die er leider fallen ließ, sodass sie zerbrach. Daraufhin wurde die Bundeslade geschaffen, um fortan als Mahnmal und Keksdose für die Überreste zu dienen. Jeder, der sich am süßen Inhalt zu schaffen machte, wurde von Gottes Allmacht zerkrümelt. Nach den Ereignissen im Alten Testament ließ Gottvater seinen Sohn beim Abendmahl mit den Jüngern einen Keks in Like-Form brechen und so zum Symbol der Nächstenliebe erheben, weswegen u.a. bis heute Hostien verteilt werden. Während der arme Statthalter Herodes unterdessen leider kein Stück von diesem Kuchen abbekam, vergnügte sich der römische Kaiser im Kolosseum, wo er über Leben oder Tod der Gladiatoren durch erhobenen oder gesenkten Daumen entschied. Auch hier zeigte sich also die Macht des Like-Symbols. Gegen Ende des römischen Reichs lösten sich die äußeren Provinzen vom Kern des Reiches wie ein Keks zerfällt, der in Milch getaucht wird – Großbritannien wurde eigenständig und bald schon rankten sich Legenden um die Ritter der Tafelrunde, welche vor allem für ihre ausgiebigen Keksgelage auf Schloss Cookielot bekannt waren. Insbesondere der Druide Merlin war den Sagen nach ein wahrer Zauberer am Herd, der seinen Zögling Arthus nach Strich und Faden verwöhnte.

Facebook Cokie Cutter

Als Meister der Alchemie hatte er den Stein der Weisen gefunden: Die Umwandlung von Getreide in Hüftgold. Die Nachfahren der Tafelrunde nahmen Jahrhunderte später an den Kreuzzügen teil und suchten das Land, in dem Milch, Honig und Kekse flossen. Dort trafen sie auf Ritter des Templerordens, welche auf der Suche nach dem heiligen Gral waren (der Milchkelch mit dem Jesus den Abendmalkeks herunter spülte)… Die Templer waren aus einer Heiligenerscheinung auf einem Laib Brot hervorgegangen und lebten u.a. nach der geheimen 73. Ordensregel „De Knusprigis“, welche besagt: Der Keks ist heilig und we like it. Als der Orden 1312 durch eine böse Intrige von Papst Clemens V. aufgelöst wurde, nutzte dieser die Gelegenheit, an das geheime Backrezept der Templer zu gelangen, welches seitdem die Papstwahl bestimmt: Die Kardinäle im Konklave backen gemeinsam Plätzchen und erst, wenn diese nicht mehr verbrennen, weil sie die Kekse nicht länger über ihrer hitzigen Debatte im Ofen vergessen, steigt weißer Rauch auf. Der gewählte Vertreter Gottes auf Erden tritt dann auf den Balkon vor die Gläubigen und erhebt seinen Daumen und spricht: habemus panem.

Marienerscheinung

Doch Clemens finstere Intrige konnte die Tempelritter nicht vollends ausrotten: Aus den Ordensbrüdern entwickelte sich lange nach den Kekszügen im Heiligen Land die Geheimgesellschaft der „Freimampfer“, welche bis heute die Geschicke der Menschheit durch schmackhafte Backwaren beeinflusst und zahlreiche Größen der Weltgeschichte zu ihren Mitgliedern zählen kann:

like cookie cutter

Einer von ihnen, Kapitän Jam(es) Cookie, kreuzte auf seinen drei Süßseereisen 1768-1780 mit seinen Schiffen Eatever und Recipe zwischen den Inseln Teigaroa, Knuspa Knuspa und Kap Oreo. Er entdeckte dabei im Namen der englischen Makrone nicht nur auf den Osterinseln die Tradition des Eierschalenstempelns, sondern u.a. die nach ihm benannte Meerenge der Cookiestraße (bis heute ein Handelsweg für Backwaren) und die Cookieinseln mit der Haupstadt Cookietown, wo die wilden Mampfori ihm schließlich ein erstes Exemplar des damals noch nicht domestizierten Krümelmonsters in Gefangenschaft übergaben. Außerdem ermöglichten der erhobene Daumen als Geste für Zustimmung und die gesenkte Variante als Bezeichnung für ein Tabu die ersten Annäherungen zwischen den Eingeborenen und den Entdeckern. Nachdem sie auf den Sandwichinseln einen Snack eingenommen und danach mit den Völkern der Freundschaftlichen und der Gesellschaftsinseln einen Friedensvertrag geschlossen (und sich sozusagen auf Völkerbook „geaddet“) hatten, weihten die Ureinwohner die Fremdlinge in die Tradition des Keksausstechens ein. Da auf den Cookieinseln nicht nur Kokospalmen und der Brotfruchtbaum, sondern ebenso der Knusperstrauch gedieh (dessen Beeren der einheimische Zwergvogel Keksibri durch seine lange Zunge vom Ast zupft) hatte sich diese Technik als Aufnahmeritual in ihre Gesellschaft entwickelt. Die Mampfori buken die ausgestanzten Kekse dann in ihrem Vulkan Kariesori Aua Aua (zu deutsch: Zuckerberg) und schufen so eine gemeinsame Grundlage. Einige Mampfori gelangten später der Sage nach auf ihren Einbackbooten bis nach Japan, wo findige Schmiede bis heute Keksausstecher höchster Güte produzieren (siehe Cookiemura Cuttercagi).

Aufgrund von Cookies Leistungen haben sich Kekse in ganz Europa verbreitet und das englische Königshaus schließlich die Tea Time eingeführt, um die Biscuits besser essbar zu machen. Insbesondere die rundliche Königin Victoria soll Ende des 19. Jh. Zum Nachmittagstee stets einen erhobenen Daumen geknuspert haben. Auch andere Herrscherhäuser adaptierten diese Tradition, sodass der russiche Zar Alexander später das Russisch Brot einführte und die spanischen Könige Urheber der Prinzen- und damit wohl auch Speckrolle wurden.

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Erfindung der Woche: CAR Grill

Posted in Allgemeines, Erfinderladen, Erfindung der Woche on März 11th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Wir haben diese Woche wieder einen Erfinder gebeten uns seine Geschichte zu erzählen. Denn alle unsere Produkte haben eine eigene Geschichte zu erzählen, die man aber auf den ersten Blick selten sieht.
Und da diese Woche der Frühling und das damit verbundene Angrillen quais ja schon so gut wie vor der Tür steht, haben wir eine perfekte Frühlings-Erfindung der Woche:
CAR-Grill ist der ideale Grill für unterwegs – Camping, Angeln, Reisen. Der Erfinder Jörn Schulz verrät uns, wie er auf die Idee für den praktischen kleinen Grill gekommen ist.

Jörn-Schulz Da ich selber häufig unterwegs beim Angeln, Camping oder Urlaub bin und dabei gerne grille, habe ich früher aus Platzgründen und Bequemlichkeit auf die Wegwerfgrills zurückgegriffen. Nun bin ich aber im Laufe des Jahres gut 10 – 15 Mal so Unterwegs und da summiert sich der Preis und der Müllberg wächst.
Meinen ersten CAR-Grill habe ich sicher schon 70 – 80 Mal benutzt – er sieht nicht mehr so glänzend aus wie am ersten Tag aber die Würste schmecken immer noch fantastisch.
Der Grill befindet sich zwecks Sauberkeit in einer Henkelbox, er hat 3 Beine welche Ruck Zuck angeschraubt sind – Holzkohle oder Grillbrikett rein – anzünden – fertig.

Noch ein paar Vorteiler auf einen Blick:

  • Umweltfreundlich, da mehrfach verwendbar: Der CAR-Grill besteht aus Edelstahl, außerdem befindet sich das gesamte Zubehör in einer praktischen Plastikbox. Nach dem Benutzen einfach reinigen und dann den Grill in die Box packen. Passt wunderbar in den Rucksack oder den Kofferraum!
  • Die 3 Beine werden schräg befestigt und nicht zu stark angeschraubt, dadurch wackelt der Grill nicht und ist in ca. 2 Minuten aufgebaut. Bei Schrägstand, was beim Aufstellen in der Natur vorkommt, kann das Grillgut (insbesondere Bratwürste) nicht herunter rollen – durch eine rundum hohe Kante.
  • Einzelne Grills können auch zusammengeschraubt werden.
  • Bei fachgerechter Verpackung des Grills in der Box besteht können Grillkohle oder Grillgut, mit in der robusten Tragebox transportiert werden. Eine normale Befüllung mit 250 g Holzkohle reicht für ca. 10 Bratwürste.

Den CAR-grill gibt´s für nur 29,90 € im erfinderladen oder im online shop – Bis Ende März gibt es zu jeden CAR-Grill eine Packung Thüringer Würstchen gratis dazu!!!


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Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Allgemeines, patent-net.de on März 8th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist bereits erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

patent-net

Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. Knickbrille
Knickbrille – das Gestell der Brille ist in der Mitte getrennt, die beiden Enden sind nach oben gebogen und mit Hilfe einer drehbaren Niete befestigt. Durch dieses neue Drehmoment ist es möglich, das Vorderteil der Brille bis zum Haaransatz und darüber hinaus zu bewegen.

2. Fahrradanhänger
Ein Anhänger, der auf einem Fahrrad transportiert wird und je nach Bedarf durch Ausklappen genutzt werden kann.

3.Ritterburg, Konstruktionsspielzeug mit Magnetverbindungen
Das hier vorgestellte Spielsystem besteht aus sehr einfach gestalteten Elementen, die mittels eingelassener Neodym-Magnete miteinander verbunden werden. Die Anordnung der Magneten erlaubt ein Zusammenfügen einzelner Elemente in alle Dimensionen. Auf diese Weise können aus Mauerelementen komplexe Gebilde wie Ritter-Burgen, Hafen-Anlagen, die chinesische Mauer, Brücken, hohe Türme, mittelalterliche Gassen und viele weitere Spielsituationen geschaffen werden.

4.Tube mit Venenklappen
Wie bekannt: übt man auf eine Tube mit Inhalt von außen einen Druck aus, so verteilt sich der innere Druck nach allen Seiten gleichmässig. Da aber die Tube nach vorn eine Verengung, den Austrittshals, und nach hinten den vollen Querschnitt der Tube frei hat, so wandert der Inhalt der Tube, die Masse, leichter und eher nach hinten als nach vorne. Die Erfindung löst dieses Problem.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

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LED: kaltes Licht mit heißen Vorteilen und hoher Energie-Effizienz

Posted in Allgemeines on März 4th, 2013 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Im täglichen Sprachgebrauch wird LED als „Kaltes Licht“ bezeichnet. LED ist die Abkürzung für Leuchtdiode, abgeleitet vom Englischen „light-emitting diode“, was übersetzt „lichtemittierende Diode“ oder  „Lumineszenz-Diode“ heißt. Als lichtaussendendes Halbleiter-Bauelement lässt die Diode die Elektrizität, nur in einer Richtung passieren und wirkt in der Gegenrichtung isolierend. Sie strahlt bei fließendem Strom Licht aus, entweder infrarot oder auch ultraviolett, das  vom Halbleitermaterial und der jeweiligen Wellenlänge bestimmt wird.

Bernd Kasper  / pixelio.de

Bernd Kasper / pixelio.de

Halbleiter-Technik bereits 1876 entdeckt Anders als Glühlampen geben Leuchtdioden keine Wärme ab. Deshalb auch die Bezeichnung „kaltes Licht“. Die Grundlage von LED, die Halbleiter-Technik, wurde bereits 1876 durch Ferdinand Braun entdeckt, der dies in einem Vortrag über die Stromleitung durch Kristalle zusammenfasste. Aber es dauerte noch knapp 100 Jahre, bis Brauns Erkenntnis durch Forschung in die Praxis umgesetzt wurde. Es ist davon auszugehen, dass Erfindung der heutigen LED-Technik auf Nick Holonyak zurückgeht, der 1962 für General Electric die rote Leuchtdiode entwickelt hatte.  Mittlerweile hat  LED-Licht ein  breites Spektrum an Farben.  Es wird nicht nur in klassischen Leuchtmitteln eingesetzt, sondern auch als Hintergrundbeleuchtung von Flüssigkristallbildschirmen, so genannten LED-Fernsehern oder in der Medizin- und Lasertechnik. Stromkosten durch den Einsatz von LED-Technik sparen Der wichtigste Vorteil von LEDs ist ein niedriger Energieverbrauch. Die Energie-Effizienz von Lampen mit LED-Technik ist die höchste unter allen Leuchtmitteln. Selbst eine Energiesparlampe benötigt fast doppelt so viel Energie wie ein LED-Leuchtmittel. Eine einfache Rechnung zeigt auf, wie viel Strom durch die LED-Technik eingespart werden kann:  Mit einer Leuchtkraft von 600 Lumen benötigt eine herkömmliche Glühbirne 60 Watt. Eine LED Lampe mit derselben Leistung benötigt dagegen nur 8 Watt. Rund 16 Euro muss der Verbraucher an Stromkosten jährlich zahlen, wenn er die 60 Watt-Glühbirne täglich 3 Stunden brennen lässt.  Bei gleicher Betriebsdauer  einer LED-Lampe mit derselben Leuchtkraft liegen die Kosten bei 3 Euro. Stellt man den Stromverbrauch von Energiesparlampen in Relation, so liegt die Einsparung gerade mal  zwischen 50 und 70 %, wie Ökotest herausgefunden hat. Darüber hinaus sind Energiesparlampen in der Anschaffung ebenfalls wesentlich teurer als Glühbirnen und ihre Lebensdauer ist deutlich kürzer als jene von LEDs. Deswegen ist die LED Lampe im Endeffekt günstiger als eine Energiesparlampe. Bei https://lichtprofi.de können Sie sich einen ersten Eindruck über die LED Lampen Vielfalt verschaffen.

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