Archive for September, 2014

Gastbeitrag – Eine kurze Geschichte des Internets

Posted in Allgemeines on September 30th, 2014 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Manchmal braucht es verdammt lange, bis Ideen wirklich bei den Menschen ankommen. Ob Automobil, Glühlampe, Flugzeug oder Telefon – immer vergingen Jahrzehnte, bis die Technik perfektioniert und Berührungsängste abgebaut waren. Beim Internet war das anders: zugleich versteckter und präsenter, schneller und radikaler. Aber vor allem anders. Und das merkt man bis heute.

Das mag auch daran liegen, dass das Internet – streng genommen – gar keine eigenständige technische Innovation ist, sondern vielmehr eine geschickte, neuartige Verknüpfung von Technologie-Elementen.

Am Anfang war der Computer

Die Schlüsselerfindung hieß „Z3“ und wurde 1941 von dem deutschen Bauingenieur (!) Konrad Zuse zusammengesetzt. Der Z3 war der erste wirklich funktionsfähige Computer. Als 1948 zudem die ersten Transistoren erfunden wurden, stand der Miniaturisierung der Elektronik nichts mehr im Wege. Vielleicht lässt sich auch ein Internet ohne Computer denken – aber dies wäre wie eine Biologie ohne Aminosäuren.

Das binäre Grundprinzip moderner Computer – also das Rechnen mit Nullen und Einsen, mit den Zuständen „Strom aus“ und „Strom ein“ – ist schon wesentlich älter. Der deutsche Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz formulierte 1679 die Grundgedanken zur binären Rechenmaschine. So betrachtet, brauchte der Computer einen Anlauf von fast 300 Jahren.

1969: Das erste Netz wird geknüpft

Einer der meistzitierten Sätze über Technologie-Irrtümer lautet: „Ich denke, es gibt weltweit einen Markt für vielleicht fünf Computer.“ So sprach 1943 Thomas Watson, der Vorsitzende des Elektronikkonzerns IBM. Schon in den 1960er-Jahren wurde überdeutlich, wie sehr Watson mit seiner Voraussage daneben lag. Um die notarisch knappen Kapazitäten an Großrechnern besser zu nutzen, ließ sich 1969 die US-Militärbehörde ARPA etwas einfallen: Sie schuf ein Datennetz zwischen vier US-amerikanischen Universitäten. In diesem Arpanet wurden vor allem Daten und Fakten zu militärischen Forschungsprojekten von einem Rechner zum anderen geschickt. Das Arpanet gilt heute als direkter Vorläufer des Internets.

Da es zunächst an einheitlichen Standards fehlte, wie die Daten versendet, gespeichert und weiterverarbeitet werden sollten, war die Übertragung oft mühsam und fehlerhaft. In anderen Aspekten war die Technologie schon erstaunlich weit fortgeschritten. So gab es Modems, die Datenpakete auf die Reise durch Telefonleitungen schickten und Router, die die Pakete in die richtigen Kanäle dirigierten.

1971: die allererste E-Mail

Heutzutage werden wahrscheinlich über 100 Milliarden E-Mails versendet – jeden Tag. Die erste dieser elektronischen Botschaften verschickte der Computertechniker Ray Tomlinson im Jahr 1971. Nur sechs Stunden brauchte der US-Amerikaner, um ein entsprechendes Programm zu schreiben. Tomlinson hielt seine Entwicklung seinerzeit für eine „niedliche Idee“. Die erste E-Mail-Adresse der Welt hatte übrigens bereits das typische @-Zeichen und lautete tomlinson@bbntenexa. Die Länderendungen (Top Level Domains) waren noch nicht erfunden.

1983: das Internet Protocol

Seit den 1980er-Jahren begann sich (zunächst in Fachkreisen) der Begriff „Internet“ zu etablieren. Ein wichtiger Schritt zu dem Datennetz, wie wir es heute kennen, war 1983 die Einführung vieler neuer „Protokolle“. Dabei handelt es sich um vielschichtige Regeln, wie die verschickten Datenpakete erkannt und behandelt werden sollen. Erst dadurch ist ein schneller und weitgehend fehlerfreier Datenaustausch zwischen den beteiligten Rechnern möglich.

Besonders wichtige Protokolle sind das übergeordnete „Internet Protocol“, das dem Netz seinen Namen gab, und das TCP („Transmission Control Protocol“). Dadurch wurden auch die IP-Adressen möglich, die jedem Rechner im Internet eine konkrete Zahlenkombination zuordnen. Webseiten im heutigen Sinne gibt es erst seit dem Jahr 1990, als das World Wide Web eingeführt wurde. Die für moderne Internet-Browser lesbare Sprache HTML (Hypertext Markup Language), in der diese Seiten geschrieben sind, stammt von dem britischen Physiker Tim Berners-Lee. Heute sind rund 200 Millionen, mit HTML-Dokumenten bestückte, Domains online und werden von Suchgiganten wie Google durchwühlt.

Spätestens hier wird deutlich: Das Internet ist tatsächlich anders als andere Erfindungen. Es hat keinen einzelnen Erfinder, sondern ist eine Kombination aus technischen Geräten zur Datenübertragung und Systematiken der Datenerkennung und -verarbeitung. Es definiert einen festen, standardisierten Rahmen für ein Geflecht aus Kommunikationssträngen, technischen und sozialen Interaktionen.

„Nur ein Hype?“

Wie viele große Neuerungen wurde das Internet anfangs maßlos unterschätzt. Selbst dem Microsoft-Chef Bill Gates fehlte zunächst die notwendige Phantasie. Das Internet sei lediglich ein „Hype“ weissagte der heutige Multi-Milliardär und wies seine Techniker an, sich mit Wichtigerem zu befassen.

Tatsächlich war das Internet bis weit in die 1990er-Jahre vor allem eine Spielwiese für Wissenschaftler und technikbegeisterte Freaks. Schuld waren lahme Datenströme und schwerfällige Benutzeroberflächen, die für den „Normalverbraucher“ einfach zu unkomfortabel waren. Ein großer Schritt voran war die grafische Benutzeroberfläche Windows 95.

Internet heute: zwischen Kommerz und Social Media

Auch der elektronische Handel kam zunächst nur langsam in Schwung. Es fehlte unter anderem an geeigneter Software und Geschäftsprozessen. Verbraucher und Händler schenkten dem ungewohnten Medium nur zögerlich ihr Vertrauen. Diese kommerziellen Startschwierigkeiten sind längst überwunden: Im Jahr 2012 überschritt der weltweite Umsatz im E-Commerce erstmals die Grenze von einer Billion (1000 Milliarden) US-Dollar. Vor allem Bücher und Reisen machten den Anfang. Heute werden zahlreiche Konsumartikel mit höchster Selbstverständlichkeit „online“ gehandelt.

Obwohl eigentlich eine technische Struktur, ist das Internet längst ein soziales Phänomen mit ganz eigenen Kommunikationsmustern geworden. Historisch betrachtet, machten vergleichsweise simple Textchats den Anfang. Heutige Anbieter wie Facebook oder Google+ wollen ihre Nutzer in möglichst komplexe Erfahrungsräume einbinden. Manche Mitglieder dieser Social-Media-Plattformen verbringen dort einen erheblichen Teil ihrer Freizeit, pflegen freundschaftliche, erotische oder berufliche Kontakte.

Noch völlig offen ist, wie sich das weltweite Datennetz gerade in Abgrenzung – oder in Kombination – mit den Smartphones weiterentwickeln kann. Denn das Internet hat bestimmt das Potenzial, sich immer wieder neu und anders zu erfinden.

Jürgen ReschkeAutoreninfo:
„Jürgen Reschke ist PR-Fachmann und Webmaster. Der Hannoveraner betreibt
ein Dutzend Websites wie beispielsweise eine-frage-der-technik.de und
spenden-ratgeber.de. Er schreibt über ein breites Themenspektrum von
Technik bis Reisen.“

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche – Schrank-Organisation

Posted in Erfindung der Woche on September 29th, 2014 by Imke – Be the first to comment

6:30 Uhr, montagmorgens: Verträumt, noch mit Schlaf in den Augen und für den Tag noch nicht gewappnet, sucht man sich in seinem überfüllten Kleiderschrank das Outfit zum Tage. Die Zeit wird knapp, denn man hat einen wichtigen Termin. Doch was zieht man nun an? Der Kleiderschrank quillt über und so recht will trotzdem nichts zusammenpassen.

Da es im Alltag nicht nur diesen einen Stressfaktor gibt, hat das erfinderladen-Team ein Gadget für Euch ausgemacht, um wenigsten die Frage: „Was ziehe ich an?“ schnell gelöst zu bekommen: Die Stress- Less Labels.
Stress Less Label Erfinderladen
Die Stress-Less Labels geben an, welches Outfit am jeweiligen Tag getragen werden kann. Denn organisiert man seine Kleidung einmal die Woche, kann man jeden Morgen viel Zeit sparen. Die Labels sind mit den Wochentagen von Montag bis Freitag bestickt und das gleich auf sechs verschiedenen Sprachen. So fällt es selbst im verschlafenen Zustand nicht schwer sich sein Outfit rauszusuchen.

Falls für den ein oder anderen Tag noch ein T-Shirt fehlt, so haben wir auch hier das passende Produkt. Das junge Berliner „Neige Noire“ hat sich darauf spezialisiert, ausschließlich mit 100% Bio Material- und Druckverfahren zu arbeiten, sowie fair gehandelte und hergestellte Bekleidung zu produzieren. Die T-Shirts gibt es mit fünf verschiedenen Motiven in einer limitierten Auflage im Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop zu erwerben. T-shirts Erfinderladen

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche – Oktoberfest

Posted in Erfindung der Woche on September 22nd, 2014 by Imke – Be the first to comment

Wo? Wie? Was? Nach einem Besuch auf dem Oktoberfest kann es durchaus passieren, dass man sich diese Fragen stellen muss. Hat man auf den Wiesn zu tief ins Glas geschaut, so bleibt einem am nächsten Tag nichts anderes übrig, als seine bruchstückhafte Erinnerung mühevoll zusammen zu setzten. Da beim Oktoberfest bis zu 12.000 Hektoliter Bier ihren Besitzer wechseln, kennt der ein oder andere Besucher dieses Gefühl vielleicht.
Quartett Erfinderladen
Auch die Erfindung der Woche, das Hangover-Quartett, beschreibt auf feucht-fröhliche Art und Weise, was alles passieren kann, wenn man nicht mehr Herr seiner Sinne ist. Die 32 Karten zeigen anschaulich, was für Auswirklungen das Gläschen in Ehren haben kann. Spontanes Tattoo oder ein Ja-Wort in Las Vegas; das Quartett vereint viele der kleinen Sünden mit humorvollen Begleittexten und frischt sicher auch die Erinnerung nach einem Tag auf dem Oktoberfest wieder auf.

Für all diejenigen für die das Maß noch nicht voll ist, stellen wir heute eine weitere Erfindung vor, die einem zum Verlust unschöner Erinnerungen verhelfen kann. Das GROW IT – Bierhopfen Set beinhaltet alles was zum Anbau von Hopfen nötig ist. Das Set für unerfahrene Hobbygärtner beinhaltet Samen, Blumentöpfe aus Kokosnuss, Kompost Scheiben, welche sich bei Bewässerung vergrößern und als erste Erde dienen. Grow it Erfinderladen

Auch wenn es sicher eine Weile dauern wird, bis man sein eigenes Bier auf dem Oktoberfest vertreibt, der eigenen kleinen Brauerei ist man trotzdem eine Zutat näher gekommen.

Post to Twitter Tweet This Post

Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Aktuelle Erfindungen, patent-net.de on September 19th, 2014 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

patent-net

Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1.Blumenkübel mit Motiv
Die Herstellung von Dekorationsgegenständen durch Laserschneiden. In diesem fall ein Blumenkübel mit eingebrachtem Motiv. Ein individueller Baustein für Haus und Garten.

2.Patentiertes Servier – Tablett – Tisch – System
Das Servier-Tablett- Tisch – System ist einzigartig auf der Welt und mit einem deutschen Patentschutz versehen. Das Tablett wird zum Tisch!

3.Orchideenübertopf
Durch den Übertopf werden die Wurzeln der Pflanzen optimal mit Luft und Licht versorgt. Gleichzeitig wird Staunässe verhindert.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

Post to Twitter Tweet This Post

Ultraleichtfahrzeug mit variabler Sicherheitszelle

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on September 18th, 2014 by madlen – Be the first to comment

Federico Testfahrt offener Rahmen der Sicherheitszelle 003 Unsere mobilisierte Gesellschaft hat in den letzten Jahren viele unterschiedliche Fortbewegungstypen- und -varianten hervorgebracht. So finden wir auf den Straßen unserer Städte Fortbewegungsmittel wie Liegeräder oder Velomobile.
Bei beiden Fahrzeugtypen ist der Mensch, in der vom Fahrzeugtyp vorgegebenen Konstruktion, in seiner Körperhaltung und der Höhe zur Straße fixiert.
Das Einspur-Liegerad hat in der Anfahrphase durch den erhöhten Schwerpunkt des Kurbeltriebes über dem Gesäß ein zusätzliches Problem, was für Kaufinteressenten und Fahranfänger meistens mit einem Sturz endet.
Pneu_Verkl_Variante_3_Bild_1
Das Velomobil (Mehrspurig) hat dafür andere Nachteile: Schwierigkeiten beim Ein-und Aussteigen aber auch, dass die sperrige Kunststoffverkleidung wenig Sicherheit bei einem Unfall bietet.

Beide vorgenannten Fahrzeugtypen haben den großen Nachteil im Straßenverkehr das Thema „Sehen und Gesehen werden“ nicht oder kaum zu erfüllen.

Fahrzeug_kleiner

Hingegen steht bei der Idee von Herrn Dipl.-Ing. Pohl die Sicherheit des Menschen im Mittelpunkt.
Mit dem Ultraleichtfahrzeug werden die vorgenannten Nachteile gelöst und es kommt den optimalen menschlichen Bedürfnissen der Fortbewegung sehr nahe.
1.) Ein Höchstmaß an Sicherheit wird mit dem Alucore-Composite Rahmen der Sicherheitszelle und der Anbindung der pneumatischen Verkleidung erreicht. Der Mensch sitzt im AIRBAG.
2.) Die pneumatischen Muskeln erhöhen das Sicherheitskonzept, indem der Schwerpunkt beim Einspur-Basis-Fahrzeug in der schwierigen Anfahrphase durch Senken des Kurbeltriebes und Heben des Sitzes in eine aufrechte Sitzposition erzielt wird.
3.) Das Sicherheitskonzept wird dadurch erhöht, dass der tiefe Schwerpunkt durch Anordnung der schweren Komponenten, wie Getriebe und E- Motor an unterster Position in der Mitte des Fahrzeuges sich befinden.
Pneu_Verkl_Variante_1_Bild_1-19 (2)
Darüber hinaus können aus dem Basiseinspurfahrzeug vier weitere Fahrzeugvarianten auf- und abgerüstet werden und der Einsatz als Wasser- und Luftfahrzeug ist durch die 4 Querträger möglich.


Pneu_Verkl_Variante_3_Bild_5

Post to Twitter Tweet This Post

Ladungssicherung garantiert

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on September 17th, 2014 by madlen – Be the first to comment

Mangelnde Ladungssicherung ist häufig die Ursache dafür, dass auf Straßen Ladungen, wie z. B. Vierkanthölzer, Kühlschränke, Papierrollen und Stahlplatten, verloren werden und es dadurch zu Behinderungen und im schlimmsten Fall zu Unfällen kommt. Nach § 22 der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist Ladung so zu verstauen und zu sichern, dass sie selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung nicht verrutschen, umfallen, rollen, herabfallen oder vermeidbaren Lärm erzeugen kann.

Auch wenn vor Fahrtantritt Ladung durch Zurrgurte ausreichend gesichert ist, können sich die Gurte während des Transports lockern. Brummifahrer sind daher angehalten, die Zugspannung der Zurrgurte zu kontrollieren und diese ggf. nachzuziehen, damit eine adäquate Ladungssicherung gewährleistet ist.

P4300335 Damit zukünftig die Zugspannung leicht und schnell kontrolliert werden kann, hat Herr Kramser einen kleinen elektronischen Messapparat entwickelt.
Die Erfindung ist ein System zur dauerhaften Echtzeit-Überwachung der Zugspannung eines Gurtes, welches ein Warnsignal an ein externes Anzeigegerät ausgibt, wenn die Spannung unter einen Mindestwert fällt, sodass der Transporteur gewarnt wird.

Die Erfindung ist bereits patentrechtlich geschützt.

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche – Heilsame Hilfe

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on September 15th, 2014 by Imke – Be the first to comment

Mittlerweile ist bekannt, dass der eigene Haushalt statistisch gesehen größere Gefahren bietet als der Straßenverkehr. Laut der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ereignet sich in Deutschland alle 6 Sekunden ein Heim- und Freizeitunfall.
Autsch_schneidebrett_erfinderladen
Gerade die Küche ist ein Ort der große Gefahren birgt. Bei der Zubereitung der täglichen Mahlzeiten verletzen sich jährlich 220.000 Menschen. Das erfinderladen-Team wollte sich diese Zustände nicht länger mit anschauen und hat nach praktischen Helfern gesucht, die einen davor schützen Rot zu sehen.

Wie wir alle wissen, ist Vorbeugen besser als heilen. Diese Weisheit hat sich auch das Schneidebrett „Autsch“ zu eigen gemacht. Der schmerzhafte Ausdruck erinnert einen beim Schneiden ständig daran Acht zu geben.
Jesus Pflaster_erfinderladen
Doch auch für den Notfall gibt es nun einen heilsamen Helfer. Die Jesus Pflaster Bandage vollführt kleine Wunder und heilt im Nu kleine Schnittverletzungen. Jede Metalldose enthält 15 Pflaster und eine kleine Überraschung, um von den quälenden Schmerzen abzulenken.

Die heilsamen Helfer für die Küche oder Hausapotheke sind im Erfinderladen in Berlin und in unserem Onlineshop erhältlich.

Post to Twitter Tweet This Post

Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on September 12th, 2014 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

patent-net

Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1.Grill-Abdeckhaube
Grill-Abdeckhaube für Gartengrill aus Kunstleder. Hier handelt sich um eine Luxus Haube für einen Luxusgrill.

2.3D Fussmatte
Fußmatte mit Fuß oder Händeabdruck im 3D-Druck Verfahren. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fußmatte bei welcher man seine eigenen Fußabdrücke oder Handabdrücke in 3D bedrucken kann.

3.Patent für ergonomische Bewegung im Sitzen – die einzige 3D-Technologie
Die konstruktionell einzig umsetzbare Art eine echt menschliche / ergonomische 3D-Bewegung in einem Stuhl umzusetzen. Anwendbar neben Bürostühlen auch in anderen Branchen wie Sessel, Objektstuhl u.v.m.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

Post to Twitter Tweet This Post

Richtig anlegen mit Schiff und Boot

Posted in Allgemeines on September 10th, 2014 by Imke – Be the first to comment

Das Anlegen eines Schiffes gehört zu den heiklen Manöver auf dem Wasser. Dies gilt nicht nur für Ungelernte, die einen Bootsführerschein machen, sondern auch für erfahrene Seefahrer. Der Wind, die Strömung und schlechte Sicht führen oft zu schwierigen Verhältnissen.
1
Beim Auto sind Hilfsmittel bereits weit verbreitet. Einparkhilfen wie Parksensorsysteme oder Parklenkassistenten gehören mittlerweile zur Standardausrüstung eines Neuwagens. Viele andere Verkehrsmittel haben das Problem mit dem punktgenauen Einparken jedoch auch. Gewisse Bereiche sind beim Einparken bzw. Anlegen nicht immer einsehbar, bzw. kalkulierbar.

Nun hat sich der Erfinder Herr Gläser eine Anlegehilfe für Boote einfallen lassen und diese zum Patent angemeldet.

Die Erfindung ist ein Assistenzsystem, welches dem Schiffsführer bei der Steuerung des Schiffes durch eine Reihe Sensoren (Ultraschall,GPS,IMU,Kompass) hilft, das Boot zu positionieren, bzw. den Kurs zu bestimmen. Durch die Auswertung der verschiedenen Sensorsignale wird eine Art Karte von der Umgebung angefertigt, auf deren Basis das Schiff sicher navigiert werden kann.

Das Wasserfahrzeug kann so unfallfrei an den gewünschten Liegeplatz im Hafen navigiert werden.

Wir hoffen, dass das innovative System bald auf dem Markt erhältlich ist.

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche – praktische Küchen Gadgets

Posted in Erfindung der Woche on September 8th, 2014 by Imke – Be the first to comment

Ob Platzmangel, unpraktisches Küchenzubehör oder einfach fehlendes Design; fast jede Küche birgt ihre Tücken und stellt einen alltäglich vor immer neue Herausforderungen.

Das Erfinderladen-Team hat sich daher auf die Suche nach den neuesten Helferlein auf dem Markt gemacht, um Euch das Leben ein wenig zu erleichtern und folgende Probleme zu vermeiden:
Abtopfgestell
Wenn das abgewaschene Geschirr nicht an seinem Platz bleiben möchte und im Abtropfgestell verrutscht, ist der Ärger vor allem dann groß, wenn die Lieblingstasse dabei zu Bruch geht. Da über eine solche Art von Missgeschick nicht so schnell Gras wachsen würde, sollte es von vornhinein mit dem neuen Abtropfgestell „Mein Garten“ vermieden werden. Die flexiblen „Grashalme“ passen sich an das Geschirr an und ermöglichen ein ideales Trocknungsergebnis. Und vor allen Dingen: Sie vermeiden das ungewünscht Verrutschen.

Ein anderes Problem ist der allgemeine Platzmangel. Wie man große Dinge ganz klein machen kann, haben wir für Euch rausgefunden. Angefangen haben wir mit einem faltbaren Abtropfsieb. Wird es für Pasta, Salat und Co gebraucht, lässt es sich im Nu zusammen falten. Die patentierte Falttechnik macht es möglich, das Sieb nach Gebrauch auseinander zu klappen und umstandslos in einer Schublade zu verstauen.
Sieb Erfinderladen
Der Name des nächsten Problemlöser ist Programm: Transfer! Das Schneidebrett steht leicht erhöht und besitzt eine Aussparung, eine Mulde, an seinem Ende, sodass nahezu jeder Teller darunter geschoben werden kann. Nach dem Schneiden kann man dann das Geschnittene kinderleicht zum Teller schieben, ohne dass etwas danebengeht. Das mit Leinöl geölte Buchenbrett steht dann prompt für den nächsten Arbeitsgang bereit. Unbenannt

Bei unserer Suche haben wir eines gelernt: Oft sind es die kleinen Dinge die einen großen Effekt haben und die Küchenarbeit in hohem Maß erleichtern. Zu kaufen gibt es die Gadgets im Erfinderladen und in unserem Onlineshop.

Post to Twitter Tweet This Post