Archive for September, 2017

CleverCurls – die Handtuch-Revolution für Fitnessbegeisterte

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on September 25th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ab ins Fitnessstudio und den Body stählen!

Pflichtbewusst rackert man sich für den Beachbody im Gym ab. Im Schweiße des Angesichts wird das Trainingsprogramm abgearbeitet und Übung X zum wiederholten Male durchgeführt.

Uuuund dann so was!
Sie kennen es bestimmt: langsam aber sicher rutscht das Handtuch bei jeder Übungswiederholung weiter ab bis es schlussendlich ganz am Boden liegt. Hygienisch geht anders! Noch dazu sitzen/liegen Sie nun direkt am Trainingsgerät. Das war sicher nicht so geplant.

Verärgert wird es also wieder aufgehoben. Jetzt sind Sie aus dem Rhythmus und das Handtuch lag schon am Boden…

Die Lösung: „CleverCurls“ sitzt bombenfest

CleverCurls lässt Sie nicht im Stich, denn das smarte Handtuch bleibt genau dort, wo es sein soll. Im Zusammenspiel mit Shirt oder/und Short wird das Fitnesshandtuch problemlos befestigt.

Weder das Hinunterrutschen des Handtuchs vom Trainingsgerät, noch das Vergessen bei einem Standortwechsel zu einem anderen Gerät sind noch ein Thema, denn CleverCurls sitzt sicher am Körper. Dank direkter Befestigung am Fitnessoutfit können Sie unbeschwert trainieren. Sie schonen Ihre Nerven, trainieren hygienisch und können Ihr Workout unbeschwert durchführen.

Das Fitnesshandtuch, das Usability lebt!

CleverCurls bedeutet maximale Bewegungsfreiheit und hygienischen Schutz für Sportler in jeder (Übungs-) Lage!
Ein zusätzliches Highlight bilden separate Befestigungsmöglichkeiten für Shirts und Shorts bzw. Beinbekleidung mit Fixierung auf der Vorderseite um Druckstellen zu vermeiden.

Endlich rundum – Kopf-, Rücken- und Gesäßbereich! – geschützt hygienisch trainieren!

Für „CleverCurls“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter https://www.patent-net.de/go/2180 .

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Knoten & Verspannungen ade – Schmerzende Punkte selbst behandeln

Posted in Aktuelle Erfindungen, Geschichte einer Erfindung on September 11th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Einmal nicht aufgepasst und schon verrissen…
Muskelverspannungen treten schneller auf als einem lieb ist. Leider sind sie nicht nur eine unangenehme, sondern vor allem schmerzhafte Angelegenheit.
Aaarghs – da hilft nur der Gang zum Physiotherapeuten um endlich Erlösung zu erhalten.
Oder nicht?
Wie wäre es, wenn Sie Ihre Schmerzpunkte selbst behandeln können und so schnell frei von Verspannungen sind?

Die Lösung aller Knoten – der TriggerBow!

Die bewährte Behandlungsmethode erfahrener Physiotherapeuten bei Muskelverhärtungen ist eine Druckmassage der Muskelknoten. Gerne liegen die gefürchteten Verspannungen im Rückenbereich – genau dort also, wo man selbst fast unmöglich hingelangt und/oder genug Druck ausüben kann.

Mit Hilfe des TriggerBows ist das nun kein Problem mehr. Einerseits lässt sich der TriggerBow aufgrund seiner ergonomischen Form zielgenau zu jeder Stelle – auch am Rücken! – führen, andererseits kann auch genug Druck auf die schmerzende Stelle ausgeübt werden.

Leiden Sie oft unter Muskelverspannungen?
Dann sei Ihnen der TriggerBow geraten, mit dem Sie alleine und vor allem umgehend Ihre schmerzenden Muskelknoten in Wohlgefallen auflösen.

Ein zusätzlicher Pluspunkt des TriggerBows ist seine Flexibilität in der Anwendung. Mittels unterschiedlicher Aufsätze können problemlos verschiedene Behandlungen durchgeführt werden. Sogar eine App-Ansteuerung einzelner Behandlungsmodi (Kühl- bzw. Wärmmodus, Vibration, …) diverser Aufsätze ist möglich. Die Kopplung des Smartphones mit dem TriggerBow kann mittels Bluetooth oder auch USB Anschluss erfolgen.

Der TriggerBow ist ein Gerät zur Selbstbehandlung von schmerzenden Punkten, um sofort Linderung zu erhalten!
Für den innovativen TriggerBow werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Mehr Informationen erhalten Sie auf der zugehörigen Produktseite unter:
https://www.patent-net.de/go/2167 .

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James Dyson Award 2017 in Deutschland

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovation on September 7th, 2017 by jordan – Be the first to comment

David Wojcik, Absolvent der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd im Fachbereich Produktgestaltung, gewinnt mit seinem Projekt „Bloop – Autotransfusionssystem für Blut“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. Eine aus Regine Bönsch, VDI nachrichten, Professor Simone Fuhs, ecosign/Akademie für Gestaltung, Köln, Stefan Eckstein, Präsident des Verbands Deutscher Industrie Designer, und Professor Peter Naumann, Hochschule München, bestehende Experten-Jury, wählte das Projekt von David Wojcik zum Gewinner des diesjährigen James Dyson Award in Deutschland.

Die 2016 als Abschlussarbeit im Bachelorstudiengang Produktgestaltung entstandene Arbeit „Bloop“ nimmt sich des Blutrecyclings in Entwicklungsländern an und ist vom Funktionsprinzip eines Siphons inspiriert. Durch Unterdruck wird das austretende Blut bei der verletzten Person abgesaugt. In einem Auffangbeutel befindet sich gerinnungshemmendes Heparin, sodass das Blut zu einem späteren Zeitpunkt dem Patienten wieder zugeführt werden kann. Dabei nutzte David Wojcik physikalische (hydrostatische) Prinzipien, um ein verblüffend einfach funktionierendes Absaugsystem zu konzipieren. Zudem ist „Bloop“ mobil einsetzbar und mit 10 Dollar pro Gerät günstig.

David Wojcik zu seinem Projekt: „In Entwicklungsländern können viele Menschen aufgrund mangelnder Blutkonserven nicht operiert werden. Mit meiner Erfindung kann das Blut von verletzten Personen mit einer einfachen Technik aufgefangen, gereinigt und an den Patienten wieder zurückgegeben werden.“

Weitere Informationen zum Gewinnerprojekt „Bloop – Autotransfusionssystem für Blut“ des James Dyson Award 2017 in Deutschland auf der Website des James Dyson Award hier.

Informationen zum James Dyson Award
Der James Dyson Award wird in 23 Ländern ausgeschrieben und steht Studierenden (oder frischen Hochschulabsolventen) der Ingenieurwissenschaften und der Fachbereiche Produktgestaltung und Industriedesign offen und wird in Australien, Österreich, Belgien, Kanada, China, Frankreich, Deutschland, Hongkong, Indien, Italien, Irland, Japan, Malaysia, Niederlande, Neuseeland, Russland, Singapur, Spanien, Südkorea, Schweiz, Taiwan, Großbritannien und den USA ausgeschrieben.

In jedem Land, in dem der Award stattfindet, wird ein nationaler Gewinner ausgewählt. In der nächsten Stufe werden aus allen Teilnahmeländern von einem Gremium aus Ingenieuren von Dyson 20 Projekte für die internationale Shortlist nominiert. Der internationale Gewinner wird von James Dyson ausgewählt. Die Bekanntgabe des internationalen Gewinners und der Finalisten erfolgt am 26. Oktober 2017.
Das Preisgeld für den Sieger auf nationaler Ebene liegt bei jeweils 2.250 € (£ 2.000). Das Preisgeld für den Sieger auf internationaler Ebene beträgt 35.000 € (£ 30.000) für das Gewinnerprojekt und 5.500 € (£ 5.000) für den Fachbereich des Gewinners.
Der Award wird von der James Dyson Foundation ausgeschrieben, einer im Jahr 2002 gegründeten Stiftung, die das Ziel hat, die nächste Generation von Ingenieuren zu begeistern und zu unterstützen.

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Einstiegsförderung für die Innovation beim Mittelstand

Posted in Allgemeines on September 7th, 2017 by jordan – Be the first to comment

BMBF unterstützt kleine und mittlere Unternehmen im Vorfeld von Forschung und Entwicklung / Wanka: „Mittelständler in ihrer Innovationsfähigkeit stärken“

Wie können mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für anspruchsvolle Forschung und Entwicklung gewonnen werden? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Mittelständler jetzt mit einer neuen Förderung dabei, Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien zur Vorbereitung von risikoreichen Innovationsvorhaben zu finanzieren. Mit dem Einstiegsmodul der Förderinitiative „KMU-innovativ“ können in der jetzt anlaufenden Pilotphase etwa 100 KMU mit jeweils bis zu 50.000 Euro über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten gefördert werden.

„Wir wollen den Mittelstand in seiner Innovationsfähigkeit stärken und die Erfolgswahrscheinlichkeit von Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erhöhen. Deshalb ermuntern wir Unternehmerinnen und Unternehmer, ihre Ideen und Lösungsansätze zu prüfen und zu fundieren“, sagt Bundesforschungsministerin Johanna Wanka. „Innovationen werden nicht einfach über Nacht geboren. Bevor man sich auf den langen Weg zur praktischen Umsetzung begibt, muss das Für und Wider abgewogen werden. Auch gilt es, die richtigen Partner zu finden. Genau diese Phase unterstützen wir mit dem KMU-innovativ: Einstiegsmodul.“

Der Mittelstand erhält mit dem Einstiegsmodul Hilfe dabei, sein Innovationsmanagement zu verbessern und Innovationsprozesse effizient zu gestalten. Erfolg versprechende Ideen sollen frühzeitig identifiziert, aber auch weniger aussichtsreiche Vorschläge rechtzeitig überdacht werden. Es gilt, den Forschungsstand und die Wettbewerbssituation zu analysieren sowie mögliche Partner anzusprechen und ein geeignetes Projektdesign zu entwickeln.

Die Förderung richtet sich speziell an KMU, die in den letzten fünf Jahren nicht durch das BMBF gefördert worden sind. Die Vorprojekte und Durchführbarkeitsstudien müssen inhaltlich einem der Technologiefelder in der Förderinitiative KMU-innovativ und den entsprechenden Themenschwerpunkten zugeordnet werden können. KMU-innovativ ist ein zentraler Bestandteil des Zehn-Punkte-Programms „Vorfahrt für den Mittelstand“ des BMBF. Mit diesem in die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung eingebetteten Programm unterstützt das BMBF neue Ideen, neue Anwendungsmöglichkeiten sowie neue Geschäftsmodelle und setzt sich für eine weite Verbreitung und Nutzung von Forschungsergebnissen und Modelllösungen unter den KMU ein.

Mehr Informationen:

https://www.kmu-innovativ.de/einstiegsmodul
https://www.kmu-innovativ.de

https://www.bmbf.de/de/mittelstand-3133.html
https://www.bmbf.de/pub/Vorfahrt_fuer_den_Mittelstand.pdf
https://www.bmbf.de/de/kmu-innovativ-einstiegsmodul-4680.html

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Die Geschichte und Erfindung des Roulettespiels

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on September 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Roulette ist ein weltweit verbreitetes Glücksspiel, das vor allem in Casinos angeboten wird. Ziel von Roulettespiel ist es, in jedem einzelnen Spiel im Vorhinein zu erraten, auf welche Zahl die Kugel fallen wird. Roulette besteht aus dem Spielfeld, dem Tableau und dem Kessel mit der weißen Kugel.

Die Wurzeln des Roulettespiels sind wohl so wie diejenigen des Glücksrades im mittelalterlichen Rad der Fortuna zu suchen und als Ursprungsland wird häufig das Italien des 17. Jahrhunderts genannt.
Erstmals wurde es im 18. Jahrhundert in Paris gespielt, und das mit den noch bis heute gültigen Grundregeln. Seither machte es einen unaufhaltsamen Siegeszug um die Welt und ist heute in jedem Spielcasino zu finden.

Das erste offline Casino wurde in Venedig im Jahre 1638 gegründet unter dem Namen „Ridotto“. Es erfreute sich großer Beliebtheit und Erfolg und bald darauf wurden auch Casinos in Holland und Frankreich gegründet. In Deutschland wurde das erste Casino 1750 in Baden Baden gegründet. Das Geschäft mit dem Glücksspiel expandierte bald in ganz Europa, abgesehen von Unterbrechungen wie der Französischen Revolution und den ersten und zweiten Weltkrieg. Die Französischen Flüchtlinge, die vor der Revolution geflohen sind, brachten das Spiel nach Amerika, genauer gesagt nach Louisiana, welches zu diesem Zeitpunkt das Glücksspielzentrum.
Im frühen 20. Jahrhundert wurde in Amerika das Glücksspiel und Casinos verboten. Seitdem Nevada und Las Vegas 1931 das Glücksspiel legalisierten, entwickelte sich dort eine beeindruckende Casinolandschaft.

Die ersten Online Casinos starteten mitte der 1990 Jahre.
Der Casino Club gilt unter Roulette Spielern als das Online Casino mit dem besten Roulette Angebot. So kann zum Beispiel das Bonusguthaben aus dem Casino Club Bonus Code nicht nur an den Spielautomaten, sondern auch an den verschiedenen Roulette Tischen genutzt werden. Dies ist in den meisten anderen Online-Casinos nicht üblich.

Casino Club Freispiele sind regelmäßig für registrierte Spieler verfügbar. Meistens werden sie in Verbindung mit einer Einzahlung vergeben, aber es gibt auch im Rahmen diverser Aktionen die Möglichkeit, einen Casino Club Bonus ohne Einzahlung zu erhalten.

Auf der Homepage des Casino Club lassen sich die aktuellen Bonus-Aktionen ganz leicht finden. Mit einem Klick auf den Menüpunkt „Aktionen“ werden die verfügbaren Angebote übersichtlich aufgelistet.

Der Casino Club bietet sechs unterschiedliche Roulette Varianten an:
– Französisches Roulette
– Europäisches Roulette
– Amerikanisches Roulette
– Roulette Supreme
– Card Roulette
– Racetrack Roulette

American Roulette, so wie es in den europäischen Casinos gespielt wird, unterscheidet sich vom Spiel in den USA vor allem dadurch, dass in Europa der französische Roulettekessel mit den 37 Zahlen (0, 1–36) verwendet wird. Die Zahlen im amerikanischen Kessel sind nicht nur anders angeordnet, der in den USA gebräuchliche Zylinder enthält zusätzlich als 38. Zahl die Doppel-Null (Double zero).

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