Archive for November, 2017

Zahl der Woche Förderprojekte

Posted in Allgemeines, Innovation on November 28th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gibt seine Fördergelder nicht nur an institutionelle Forschungseinrichtungen, sondern ist auch in der direkten Projektförderung aktiv. Im Jahr 2016 hat das BMBF über 20.200 laufende Vorhaben mit einem Volumen von circa 6,53 Mrd. Euro (inkl. Exzellenzinitiative und Hochschulpakt) gefördert.

Um von diesen Investitionen zu profitieren, können Interessenten im Rahmen der Förderbekanntmachungen Projektanträge stellen. Bei der Durchführung von geförderten Vorhaben sind die allgemeinen Nebenbestimmungen zur Projektförderung verbindlich. Diese wurden jetzt inhaltlich überarbeitet, neu strukturiert und verständlicher gestaltet. Die neuen Nebenbestimmungen (NABF, NKBF 2017) gelten für alle Vorhaben mit einem Laufzeitbeginn ab dem 18. April 2018.

Die Bandbreite der Projektförderung ist groß. Sie reicht u.a. von der zivilen Sicherheitsforschung über Gesundheitsforschung bis hin zu Bildungsangeboten für benachteiligte Kinder. So wird z.B. das Projekt „Einsatzunterstützungssystem für Feuerwehren zur Gefahrenbekämpfung an Bord von Seeschiffen“ mit 2,3 Mio. Euro seit September 2016 gefördert. Es unterstützt Einsatzkräfte bei Havarien. Im Projekt „ELISE-ELE“ wird mittels digitaler Datenbrillen ein interaktives und emotionssensitives Schulungssystem entwickelt, mit dem Lerninhalte realitätsnah und erlebbar dargestellt werden können. Mehr als 2 Mio. Euro trägt dabei das BMBF.

Mehr Infos unter https://www.foerderinfo.bund.de/ und https://www.bmbf.de/.

Links:

Forschungs- und Innovationsförderung Publikation

Post to Twitter Tweet This Post

Transporthilfe für lange Gegenstände im Einkaufswagen

Posted in Allgemeines on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Wer kennt das nicht: ein Besuch im Baumarkt um endlich die Vorhangstangen zu besorgen und zuhause montieren zu können.
Aber schon im Baumarkt steht man vor der ersten Herausforderung – wie kann man die Stangen im Einkaufswagen transportieren ohne dabei die Hälfte wieder zu verlieren? Und da die Stangen weit aus dem Wagen hinausreichen – wie kann man verhindern andere Personen dabei zu gefährden?

Die Lösung – der innovative Transportkorb
Die praktische und einfach zu handhabende Lösung ist der erfinderische Transportkorb!
Bei Bedarf wird dieser einfach an der Außenseite des Einkaufswagens befestigt, um anschließend Stangen, Bretter oder sonstige längliche Güter gefahrlos zu transportieren – eine einfache wie auch praktische Lösung!

Der innovative Transportkorb ist die ideale Lösung, um nervenschonend und effizient sämtliche längliche Artikel sicher zu transportieren. Die Zeiten waghalsiger Manöver und abrupter Bremsvorgänge sind vorbei. Wer will sich beim Einkaufen schon Sorgen machen? Mit dem Transportkorb haben Sie alles entspannt im Griff und können relaxt das Shoppingvergnügen genießen!

Für diese innovative Lösung der Transporthilfe werden Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2183 .

Post to Twitter Tweet This Post

Internationaler James Dyson Award 2017

Posted in Allgemeines, Innovation on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017. „sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Erfolg aus Deutschland: Die Düsseldorferin Christina Zimmer schafft es mit „TwistLight“, einem lichtgestützen Venenkatheter, unter die Top 3.

Die Häufigkeit von Hautkrebs nimmt weltweit weiter zu. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich auf 100.000 Frauen und Männer 28 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms, auch schwarzer Hautkrebs genannt und die bösartigste Form von Hautkrebs, hinzukommen.1 Das Risiko, im Laufe des Lebens ein Melanom zu entwickeln, beträgt in Deutschland etwa 1:500, in Australien bereits 1:50.

Schwarzer Hautkrebs ist deswegen sehr gefährlich, weil er von Betroffenen häufig lange Zeit unbemerkt bleibt. Viele Menschen achten nicht auf kleinere Veränderungen ihrer Haut und bemerken die Tumore erst sehr spät. Zudem kann passieren, dass der Hautkrebs bei Personen, bei denen keine Biopsie durchgeführt wird, gar nicht erst erkannt wird.

Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.

Wie „sKan“ funktioniert.

Krebszellen haben einen schnelleren Stoffwechsel als normale Zellen. Dadurch setzen sie mehr Wärme frei. Wenn Gewebe einem thermischen Schock (beispielsweise über einen Eisbeutel) ausgesetzt wird, erreicht das Krebsgewebe schneller wieder seine Ausgangstemperatur als gesundes Gewebe, sodass an dieser Stelle ein Melanom vermutet werden kann.

sKan“ enthält eine Reihe von hochgenauen und dennoch kostengünstigen Temperatursensoren. Diese werden auf dem zu untersuchenden Gewebe platziert und messen, wie schnell dieses nach dem Abkühlen wieder die Umgebungstemperatur annimmt. Die Messwerte werden digitalisiert, wobei das Signal eine zeitsynchrone Mittelwertbildung, eine Temperaturschwankungserkennung und eine räumliche Validierung durchläuft. Die Ergebnisse werden zusammen mit einer Erklärung als Heatmap und Temperaturdifferenzdiagramm dargestellt. Anhand dieser Darstellungen kann eine mögliche Diagnose eines Melanoms abgelesen werden.

Nicht-invasive Wärmebildmethoden zur Melanomdiagnose existieren zwar bereits, sind aber sehr teuer, da sie eine hochauflösende Wärmebildkamera verwenden, deren Preis bei ca. 23.000 Euro beginnt. Die voraussichtlichen Kosten von „sKan“ betragen weniger als 1.000 USD (ca. 850 Euro).

James Dyson erklärt: „Durch den Einsatz von weitverbreiteten und kostengünstigen Komponenten ermöglicht „sKan“ die Erkennung von Melanomen bei Menschen auf der ganzen Welt und ermöglicht, Leben zu retten. Deshalb habe ich es als diesjährigen internationalen Gewinner ausgewählt.“

Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.

Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3

Christina Zimmer aus Düsseldorf belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro).


Obwohl periphere Venenpunktionen zu den am häufigsten durchgeführten medizinischen Behandlungen gehören, braucht es bei über 30% aller Patienten mehr als einen Versuch, um einen Zugang zu legen. Mit jedem Versuch steigt das Risiko für Infektionen und Komplikationen.

Die Besonderheit von „TwistLight“ besteht darin, dass der Venendetektor mit einer Aufnahme für das Punktionsbesteck gekoppelt ist, also keine zweite Hand beim Punktieren benötigt wird. Licht im diagnostisch relevanten Wellenlängenbereich wird in das Hautgewebe eingespeist, wo es von den verschiedenen Gewebebestandteilen unterschiedlich stark reflektiert wird. Dadurch treten die Venen als dunkle Linien im umliegenden, hell durchleuchteten Gewebe, hervor. Die so sichtbare und vom Lichtleiter fixierte Vene kann dann unmittelbar punktiert werden. „TwistLight“ ist batteriebetrieben und kann daher in Krankenhäusern, Büros und im Notfalleinsatz genutzt werden.

Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln.

Post to Twitter Tweet This Post

„Unternehmerinnen der Zukunft“ gesucht! Förderprogramm unterstützt Frauen, die im E-Commerce durchstarten wollen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on November 14th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Ob als Händlerin, Produzentin oder Inhaberin einer Eigenmarke: Ein Online-Geschäft aufzubauen, ist der Traum vieler Unternehmerinnen. Gleichzeitig warten auf dem Weg viele Herausforderungen: von der Produktentwicklung über das Marketing bis zum Vertrieb. „Unternehmerinnen der Zukunft – lokal und um die Welt“ ist eine Initiative vom Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU), Women in Digital e.V. und Amazon, die Frauen bei der Verwirklichung ihrer digitalen Geschäftsideen unterstützt.
Gesucht werden Inhaberinnen und Geschäftsführerinnen von Unternehmen mit weniger als 20 Mitarbeitern, die ihr stationäres Geschäft mit dem Start in den Online-Handel erweitern oder ihre bestehende Online-Präsenz ausbauen wollen.

Das Herzstück des Programms: die individuelle Begleitung aller Teilnehmerinnen durch Experten-Coaches – allesamt erfahrene Startup-Gründerinnen, Amazon Händlerinnen bzw. Händler oder Blogger.
Neben der Entwicklung und Umsetzung eines Maßnahmenplans für die Weiterentwicklung ihres Geschäfts erhalten Teilnehmerinnen Trainings zu Themen des digitalen Handels, unter anderem:

• Grundlagen des E-Commerce: Kundenfokus im Internet
• Digitaler Handel: Wie finden Kunden Angebote?
• Welche Produkte können wie und wo im Internet verkauft werden?
• Markenaufbau: Wie stärke ich eine Marke in der digitalen Welt?
• Export: Wie baue ich eine internationale Logistik auf?
• Social Media und Kundenkommunikation im digitalen Zeitalter

Interessentinnen können sich ab sofort und bis zum 31. Dezember 2017 unter unternehmerinnenderzukunft@amazon.de bewerben. Angesprochen sind sowohl Händlerinnen als auch Produzentinnen von Eigenmarkenwaren aus allen Branchen – sowohl Unternehmen mit stationärem Geschäft, die noch nicht im Internet gestartet sind, als auch Unternehmen, die online verkaufen, ihr Potential aber noch nicht voll ausschöpfen.

Ausführliche Informationen auch unter: https://www.amazon.de/unternehmerinnenderzukunft

Post to Twitter Tweet This Post

Der innovative Tablet- und Smartphoneholder

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on November 6th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Seien wir uns einmal ehrlich, wir alle benutzen Smartphones und/oder Tablets gerne um Videos zu streamen, Games zu spielen, zu lesen oder eifrig im Messenger zu tippen.

Frage: wie lange dauert es bis Ihnen der Arm abfällt?
Allmählich wird das Gerät in der Hand immer schwerer, bis es – im schlimmsten Fall – aus der Hand gleitet und auf den Boden fällt. Da kann man sich besseres vorstellen.
Gesucht ist also eine Lösung für ein problemloses und vor allem nicht mühsames Halten von Smartphones und Tablets, sodass auch bei längerer Nutzung kein Fitness-Workout erfolgt.

Die Lösung – die Universal-Haltehilfe für mobile elektronische Endgeräte!

Egal, ob Sie als Arzt bei der Visite die Laborbefunde Ihres Patienten checken, in der Lagerhalle die Bestände prüfen oder schlichtweg die neue Staffel Ihrer Lieblingsserie anschauen möchten – mit Hilfe des Universalholders ist all dies – auch auf Dauer – kein Problem.
Der neuartige Universal-Smartphone- und Tabletholder besteht aus einem Haltearm mit gummierter Haltefläche und anpassbarem Schieber, der ein Ein- und Ausfahren auf unterschiedliche Längen zulässt. Derart können Ihre unterschiedlichen Geräte sicher fixiert werden.
Dank der gummierten Haltefläche ist Ihr Gerät nicht nur sicher fixiert, sondern auch komplett beschädigungsfrei gesichert. Mittels Klemmhebel stellen Sie zudem effektiv sicher, dass der Haltearm festgestellt ist.

Der Aufbau des Universal-Holders ist denkbar simpel gestaltet, um eine einfache Bedienung, die intuitiv erfolgt, zu gewährleisten.
Der Universal-Smartphone- und Tabletholder hat für Sie alles sicher im Griff!

Kooperationspartner gesucht
Eine nähere Beschreibung bietet das Video, sowie die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2179 .
Für den Universal Smartphone- und Tabletholder werden derzeit Lizenznehmer gesucht.

Post to Twitter Tweet This Post