Archive for Dezember, 2017

Handtaschen bewahren ab jetzt Form

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Dezember 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sagen Sie bloß nicht Beutel zu einer Handtasche, denn längst sind Handtaschen nicht mehr nur dazu da Habseligkeiten von A nach B zu befördern. Handtaschen sind ein MUST-HAVE, denn natürlich bewahren sie unter anderem alles Notwendige für unterwegs auf, aber vor allem komplettieren sie den eigenen Look. Handtaschen sind vielseitig, funktionell und unterstreichen durch ihr Design den eigenen Auftritt. Manchmal sind sie einfach das gewisse Etwas, der Akzent, der noch gefehlt hat.

Das liebste Accessoire der Frau: die Handtasche!
Wie wir wissen, machen Handtaschen ganz schön viel mit. Neben dem Wetter als Top-Herausforderung trotzen sie auch dem manchmal eher unachtsamen Handling. Fakt ist jedoch, dass die Handtasche ebenso bei achtsamem Umgang und Pflege früher oder später mit Formproblemen zu kämpfen hat. Resultat sind meist hässliche Falten auf der Handtasche.
Besonders teure Exemplare, seien Schuhe oder Handtaschen, sollen gut aussehen und in Form bleiben. Daher haben doch alle eine gute Pflege verdient!
Doch wie kann man seine Lieblingstasche vor Formverlust schützen und sie am besten aufbewahren?

Einfach spannen(d)!
Um in Form zu bleiben, wird dieser Tage meist unbeholfen auf zerknülltes Papier zurückgegriffen. Als Notlösung eine passable Lösung, aber ideal ist etwas Anderes… Doch insbesondere bei der Nicht-Nutzung leiden Handtaschen.

Mit der Spannvorrichtung für Taschen haben Sie die perfekt abgestimmte Lösung.
Die erfinderische Idee der Spannvorrichtung besteht aus zwei Spannelementen aus verstellbaren Teilen. Diese lassen sich leicht an die Handtaschenform und Größe, wie auf den Bildern ersichtlich, anpassen.

Damit kann die Handtasche nun die perfekte Originalform bewahren, hässliche Falten werden effektiv vermieden und die Lebensdauer der Tasche verlängert.
Unterschätzen sollte man den Handtaschen-Markt nicht:
• Marktvolumen von über 3 MRD Dollar pro Jahr
• Wachstumsmarkt mit 7 % Steigerung jährlich
• Aufgrund von Form und Design sind ca. 50 % der Taschen passend für die Spannvorrichtung
• Luxushandtaschen sind die bessere Wertanlage und der Wiederverkaufspreis haben Käufer oftmals bereits im Kopf

Für die Spannvorrichtung für Handtaschen sind derzeit sowohl Lizenznehmern und Schutzrechtkäufer gesucht. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2197.

Zusätzlich wird die Handhabung durch die nachfolgenden Videos verdeutlicht. Beide Varianten sind so gestaltet, dass sie in das Tascheninnere einführbar sind und an die Taschenwände spannend und flächig aufliegen. Die Spannvorrichtung wird in den Innenraum der Tasche eingelegt und von Taschenwand zu Taschenwand gespannt.
Variante 1 mittels arretierbaren Trägerelement und Justierung in gewünschter Position gespannt und arretiert (Längenanpassung zur Handtasche). Bei Variante 2 mittels flexiblem Trägerelement, welches beim Anpassen auf die Länge einer Federspannung aufgebaut. Die Spannvorrichtungen können genau auf das Maß (Länge, Breite und Höhe sowie Form Winkel) der Tasche angepasst werden.

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Nie wieder Wembley: Ein Schritt in die Zukunft mit neuer Torlinientechnologie

Posted in Allgemeines on Dezember 18th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Deutschen lieben keine Sportart so sehr wie den Fußball. Da können die Emotionen schon einmal hochkochen. Vor allem, wenn dem Schieds- oder Linienrichter eine Fehlentscheidung vorgeworfen wird. Man erinnere sich nur an das höchst umstrittene Wembley-Tor in der WM-Finalrunde 1966 Deutschland gegen England. Damals wurde England ein Lattentreffer als Tor angerechnet, was letztendlich dazu führte, dass die Engländer zum Weltmeister ernannt wurden. Die Deutschen hätten sich damals wohl nichts lieber gewünscht, als die Torlinientechnik, die heute bei den großen Spielen eingesetzt wird.

Stadion Rio de Janeiro Finale WM 2014“ (CC BY 2.0) by dronepicr

Der sechsmalige Weltschiedsrichter des Jahres Pierluigi Collina unterstützt die Anwendung solcher Technologien: „Torlinientechnik und zusätzliche Schiedsrichterassistenten ergänzen sich hervorragend.” So sei es den Assistenten möglich, besser auf den Strafraum achten zu können. Bedenkt man, wie viel von einer Fehlentscheidung abhängt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass die FIFA mittlerweile auf diese neue Technik setzt. Zwar ist nicht jedes Spiel eine WM-Finalrunde wie Wembley, aber dennoch können falsche Entscheidungen große Folgen für Spieler und Fans haben. Immer mehr Fans behalten zum Beispiel die Gewinnchancen der einzelnen Bundesligamannschaften genau im Auge, um Geld auf den Ausgang von Spielen zu setzen. Was wäre da ärgerlicher als eine Fehlentscheidung?


RA1_5770“ (CC BY 2.0) by rayand

Die Technologie, die bei Bundesligaspielen eingesetzt wird, heißt „Hawk-Eye“-System. Sie wird im Herrenprofifußball bereits seit der EM 2016 verwendet. Mittlerweile wird das System auch in der englischen Premier League, in der italienischen Serie A und in der Bundesliga eingesetzt. Das System ist einfach: Pro Tor werden sieben Kameras installiert. Die Aufnahmen werden sofort mit Hilfe von Computern und Bildverarbeitungssoftware visualisiert, um die Position des Balls millimetergenau berechnen zu können. Der Schiedsrichter bekommt dann innerhalb von wenigen Sekunden ein Vibrations- und Leuchtsignal auf seine Armbanduhr geschickt, das genaue Informationen darüber liefert, ob der Ball die Torlinie tatsächlich überschritten hat oder nicht. Traumatische Fehlentscheidungen wie im Jahre 1966 in Wembley werden dadurch endlich der Vergangenheit angehören.

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Mehr Unternehmen für IT-Sicherheit

Posted in Allgemeines on Dezember 12th, 2017 by jordan – Be the first to comment

BMBF fördert innovative Gründungsideen / Wanka: „Aus der Forschung können mehr Impulse für unternehmerische Tätigkeit genutzt werden“

Die Informationstechnik entwickelt sich rasant und stellt die IT-Sicherheit vor große Herausforderungen. Der effektive Schutz vor Cyberangriffen gewinnt an Bedeutung. Um im Wettlauf um sichere Technologien neue Ideen schneller am Markt zu platzieren, braucht Deutschland einen nahtlosen Wissenstransfer. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Gründungsinitiative „StartUpSecure“ gestartet.

„Das Bedürfnis der Menschen nach Sicherheit in einer digitaleren Welt nimmt zu. Daher wollen wir die guten Ideen unserer IT-Sicherheitsforschung schneller in die Anwendung bringen und werden junge Unternehmen unterstützen, die sich aus Hochschulen und Forschungsinstituten zur IT-Sicherheit heraus gründen. Solche „Cyber Security Start-ups“ stärken nicht zuletzt den IT-Standort Deutschland“, sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

Mit „StartUpSecure“ fördert das BMBF die Einrichtung von Gründungsinkubatoren. Diese werden ab sofort an den drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA in Saarbrücken, CRISP in Darmstadt und KASTEL in Karlsruhe sowie an der Ruhr-Universität Bochum eingerichtet. Die dort tätigen Experten sollen Gründungsinteressierte umfassend beraten und sie bei der Entwicklung von Unternehmensstrategien unterstützen. Im Inkubator wird die jeweilige Idee mit wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Expertise soweit entwickelt und ausgereift, dass erfolgversprechende Ausgründungen ermöglicht werden. Die Einrichtung der Inkubatoren fördert das BMBF mit 2 Millionen Euro. Zudem wird das BMBF ausgewählte Gründungsprojekte in der Phase der Produktentwicklung oder während der Unternehmensgründung fördern.

Weitere Informationen:
https://www.bmbf.de/de/sicher-in-der-digitalen-welt-849.html
https://www.bmbf.de/de/suesse-versuchung-fuer-cyberkriminelle-4611.html

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WaspHotel – der Schutz vor Wespen für Jedermann

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Dezember 5th, 2017 by jordan – Be the first to comment

In lauen Sommernächten sitzt man gerne auf der Terrasse – zumindest bis die Wespen kommen und alle in die Flucht schlagen. Denn wo eine Wespe ist, folgen leider all zu schnell mehrere und hartnäckig sind sie leider alle. Ganz ungefährlich sind die Insekten nicht, denn wenn unversehens eine Wespe mit einem Schluck aus dem Glas getrunken wird, kann die Sache schnell hässlich werden. Außerdem gibt es genug Menschen, die allergisch auf Wespengift reagieren und somit verständlicher Weise deutlich unentspannter am Tisch sitzen, sobald Wespen Getränk und Speise begutachten.
Wiederum möchte man jedoch nicht unbedingt stets auf Wespenfallen zurückgreifen, die den unweigerlichen Tod der Wespen bedeuten, denn so nervig die Insekten zu Tisch sind, so nützlich sind sie doch.

Die Lösung ist die Erfindung des WaspHotel!
Die intelligente Wespenfalle ist eine Lebendfalle für Wespen. Wie auf der Zeichnung ersichtlich, ist innerhalb der Falle eine Art Trichter verbaut. Dies bewirkt, dass die Tiere angelockt durch den Köder zwar in die Falle krabbeln, dann jedoch nicht mehr ins Freie finden. Erst durch das Öffnen der Falle, am besten in sicherer Distanz zum Wohnhaus, werden die Wespen wieder in die Freiheit entlassen.

Im Unterschied zu gängigen Wespenfallen, kann sich das WaspHotel übrigens sehen lassen. Das Produkt ist nämlich in Gestalt eines Hauses designt, in das die Wespen sozusagen einkehren. Dabei kann die Vorderfront des Hauses natürlich unterschiedlichen Designs folgen.

Endlich wieder gemütliche Sonntagnachmittage auf der Terrasse genießen
Für „WaspHotel“ werden derzeit sowohl Kooperationspartner, Lizenznehmer als auch Käufer des Schutzrechtes gesucht!
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Informationsseite der Produktidee unter https://www.patent-net.de/go/2185 .

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