Archive for März, 2018

Die erfinderische Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichem Brennprozess

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Aufgrund der begrenzten fossilen Energieressourcen besteht die Notwendigkeit in der Mobilität neue Wege zu gehen und auch bestehende Möglichkeiten zu optimieren.

Automobilindustrie, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr sind abhängig von der Bereitstellung von Energie und dabei ist die Erzielung eines höheren Wirkungsgrades von allen Seiten gewünscht.
Die Richtung der Elektromobilität ist selbst für Experten derzeit noch nicht in all diesen Bereichen vorstellbar.

Die Lösung
Die Drehkolbenkraftmaschine funktioniert mittels drei Stufen – Verdichtungsstufe, Expansionsvorstufe und Expansionsendstufe – und zusätzlich aus einem Brennrohr mit Brennkammer. Ebenso ist ein Vorder- und Rückdeckel mit eingebauten Steuerorganen, Lagern, Getrieben und einer Leistungswelle, die alle gemeinsam die Drehkolbenkraftmaschine bilden.

Durch die Drehkolbenkraftmaschine bestehen getrennte Arbeitsräume für die Verdichtung der Luft, die Gasexpansion sowie die kontinuierliche Kraftstoffverbrennung.
Für die Verwendung der Maschine ist eine einfache Zündanlage notwendig, da bedingt durch die kontinuierliche Verbrennung nur eine Erstzündung notwendig und der Motor zusätzlich vielstofffähig ist.

Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade (80% erzielbar), bei hoher Leistung ein vergleichsweise kleines Gewicht und Baugröße der Maschine, geringer Schadstoffgehalt in Abgasen durch relativ niedrige Brenntemperatur und durch die Konstruktion einfache Wartung und dadurch niedrigen Betriebskosten.

Aktuell
Derzeit werden für die Erfindung der „Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichen Brennprozess“ Lizenznehmer und Käufer des Patents gesucht.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2209 oder kontaktieren Sie uns unter office@jmw-innovation.com .

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Esportler, Vater, Unternehmer – Wer ist Joakim Akterhall?

Posted in Allgemeines on März 27th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Es ist eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art und passt ins Zeitalter der Digitalisierung und der Start-ups; das Leben von Joakim Akterhall. Wer ist der Mann, was zeichnet ihn aus und was ist so besonders an ihm?


‚Dota 2‘ – Flickr via Sergey Galyonkin (CC BY-SA 2.0)

Erste Schritte als professioneller Spieler
Akterhall wurde 1988 in Schweden geboren und lebt bis heute weiterhin in seiner Heimat. Derzeit wohnt er in der Stadt Gothenburg. Die Gamingkarriere des 29-Jährigen begann 2005, als er von seinem Klassenkameraden Jonathan Berg angesprochen wurde, der später selber in der Esport-Szene unter dem Namen „Loda“ bekannt wurde. Die beiden Freunde spielten den ersten Dota-Teil zuerst von Zuhause aus, bevor sie ihr Potenzial erkannten und der damals noch kleinen wettbewerblichen Szene beitraten, welche sich stetig weiterentwickelte. Akterhall bekam den Spielespitznamen „Akke“ und 2006 gründeten die beiden Freunde mit drei anderen Schweden das erste E-Sport-Team. Die ersten Erfolge bestanden in einer ESL-Qualifikation und einem Sieg bei der DreamHack Winter 2006. In der DreamHack Summer 2007 wurden das Team von Loda und Akke besiegt, aber danach von der SK Gaming aufgegriffen. Loda wurde Teamcaptain und die Mannschaft wurde hier berühmt. 2008 gewann man die DreamHack Summer sowie die ESWC in Paris.

Akterhalls persönliche Weiterentwicklung
Akke war seine Spielerkarriere jedoch nicht genug. Aus diesem Grunde startete er im Herbst 2008 ein Programmierstudium und erhielt nach drei Jahren seinen Bachelor in Computerwissenschaften. Zu dieser Zeit war er auch spielerisch weniger aktiv. Nach seinem Studium startete der junge Mann zusammen mit Mitstudenten eine Start-up namens „Mobile Storytelling“. Alleine das ist für sich abenteuerlustig, da man nie weiß, ob sich solch ein Unternehmen durchsetzen kann. Hier konzentriert sich das Start-up hauptsächlich darauf Smartphone-Anwendungen zu entwickeln. Zusätzlich zu diesen neuen Verantwortungen wurde er am 26. September 2017 Vater. Dies zeigt den unternehmerischen und ehrgeizigen Geist des Mannes, der seit 2010 auch wieder im professionellen Gaming aktiv wurde.

Akkes Esport-Höhepunkte mit Alliance
Nach einer kurzen Zeit in „Heroes of Newerth“ wechselte Akke mit seinem langjährigen Freund Loda zu Dota 2, dem Nachfolger ihres einst erfolgreichen Titels Dota. Anfangs spielten sie bei „eXperience Gaming“ und „No Tidehunter“ bis sie dann zu „Alliance“ wechselten. Seit 2013 spielten die Schweden in dem Team und konnten zahlreiche Erfolge vermelden. Dazu gehören sieben Siege in Ereignissen wie der „DreamHack Summer 2013″, The International 2013“ oder der „World Cyber Arena 2015“. Nach diesen Erfolgen sackte das Team jedoch ab und kam bei „The International 2016“ (TI6) nicht einmal mehr in die Top 10. Für Fans und Zuschauer sind dies wichtige Neuigkeiten, weshalb man sich bei Mr Green Esports über die verschiedenen Teams informieren kann, da dies oftmals Einblicke über die Zukunft einer Mannschaft gewähren kann. Dies wird umso wichtiger, wenn man auf die verschiedenen Teams Wetteinsätze bieten möchte.

Ständig flexibel
Nach dem schwachen Abschneiden bei TI6 wurde bekannt gegeben, dass Akke bei Alliance nicht mehr als Teamspieler zur Verfügung stehe.
Akke arbeitete daran seine Karriere wieder zu transformieren und nahm beim Ereignis „The International 2017“ im Veranstaltungsteam als Analyst teil. Der Schwede bewies damit über welche hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit er verfügt und wird auch in Zukunft weiterhin in der Branche arbeiten wollen. Als Profispieler, Unternehmer und Vater scheint er fast keine Zeit für irgendwelche Dinge haben zu können, aber sein Zeitmanagement und seine Zielstrebigkeit können anderen Menschen als Vorbild dienen.

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Europa sucht gemeinsam nach neuen Wirkstoffen

Posted in Allgemeines on März 26th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Europäisches Institut „EU-OPENSCREEN“ zur Erforschung neuer Substanzen gegründet / Karliczek: „Neue Dynamik für die Entwicklung neuer Medikamente“


Sieben europäische Länder haben eine neue, eigenständige Forschungsinfrastruktur gegründet, um gemeinsam die Erforschung neuer Wirkstoffe voran zu bringen – die European Infrastructure of Open Screening Platforms for Chemical Biology, kurz EU-OPENSCREEN. Damit wird eine europäische Substanzbibliothek in Berlin aufgebaut, die die über ganz Europa verteilten Fachkenntnisse und Ressourcen auf dem Gebiet der chemischen Biologie bündelt. Forschende erhalten so Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Substanzen und zu einem breiten Methodenspektrum, die ihnen die Suche nach neuen Wirkstoffen erleichtern – von pharmazeutischen Substanzen bis hin zu Naturstoffen für die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft.

„Die Erforschung von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen hat ein enormes Potential für die gesamten Lebenswissenschaften. Mit dieser gemeinsamen Infrastruktur bündeln wir das Wissen innerhalb Europas, und geben der Forschung an neuen Wirkstoffen eine neue Dynamik, um bessere Medikamente oder umweltverträgliche Pflanzenschutzmittel zu entwickeln“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Die Vielfalt natürlich vorkommender, biologisch aktiver Substanzen ist immens. Die chemische Biologie sucht in diesem gigantischen Naturstoff-Arsenal neue Wirkstoffe, die – nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ – bestimmte biologische Prozesse gezielt beeinflussen. Beispielsweise Pflanzenstoffe wie Morphin oder Digitalis, die Schmerzen und Herzkrankheiten hochwirksam bekämpfen. Auch Bakterien produzieren eine enorme Vielfalt chemischer Verbindungen. Deutsche Forscherinnen und Forscher identifizierten in Bodenbakterien beispielsweise eine Substanz, die zum Brustkrebs-Medikament weiterentwickelt wurde.

Geschäftsstelle und Substanzbibliothek von EU-Openscreen werden am Campus Berlin-Buch angesiedelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an dem europäischen Projekt über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 20 Millionen Euro.

Gründungsmitglieder sind neben Deutschland Finnland, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien und Tschechien. In Deutschland beteiligen sich daran das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und das Fraunhofer Institut für Molekulare Biologie und Angewandte Ökologie in Hamburg.

Links:
Gesundheitsforschungprogramm des BMBF

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Die FixBox – der Office-Safe

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 13th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Büroalltag sind allerhand wichtige Dokumente im Umlauf und auf den Schreibtischen zu finden. Genau diese Dokumente sollen jedoch nicht unbeaufsichtigt bleiben oder etwa in fremde Hände gelangen. Doch wie können verschiedenste Dokumente ganz einfach und effizient sicher verwahrt werden.
Gibt es denn keine handliche und brauchbare Lösung, ohne die kostenintensive Anschaffung und Einbau eines Tresors?

Die FixBox – die Lösung
Die absperrbare Box kann ganz einfach mithilfe der integrierten Saugnäpfe auf der Schreibtischplatte fixiert werden. Es besteht die Möglichkeit mittels individuellem Code die Box zu versperren und so persönliche Gegenstände oder wichtige Dokumente vor unerlaubter Entwendung zu schützen.
Zusätzlich ist es möglich statt den Saugnäpfen einen Schraubanker anzubringen um so die Box als mobilen Safe zu nutzen. Das ist insbesondere im Schwimmbad oder Park vorteilhaft, wenn es gilt Portemonnaie und Co sicher zu verwahren. FixBox: eine unabhängige und mobile Sicherungslösung!
FixBox ist eine in unterschiedlichen Größen herstellbare Box. Der bereits vorhandene Prototyp ist im Format A4 ausgeführt und daher bestens für die Aufbewahrung von Dokumenten geeignet.

Für die Erfindung „FixBox“ werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2216 oder schreiben Sie uns einfach unter: office@erfinderberatung.com .

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