Archive for Mai, 2019

Attraktive Stauraum Erfindungen für kleine Küchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 31st, 2019 by jordan – Be the first to comment

„Die Qualität einer Küchenplanung zeigt sich auch an ihrem Stau-raumkonzept, vor allem wenn es sich um eine kleine Küche und vielleicht zusätzlich um einen schwierigen Grundriss handelt“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), „denn gerade auch in kleinen Küchen sollten viel Komfort und eine ebenso hohe Funktionalität und Ergonomie wie in größeren vorherrschen.“ Was in großen Wohnküchen alles möglich ist, kann auch in kleineren Maßstäben geplant werden, wie die folgenden attraktiven Stauraum-Ideen zeigen.

Alles im Blick und sofort zur Hand, z. B. mit einem hochwertigen Innenaus­stattungssystem im Frame-Design. Damit lassen sich Schubkästen bereits ab 300 mm Breite perfekt organisieren und das Besteck sowie alle wichtigen Koch-Utensilien sind rutschfest verstaut.

Wer sich eine neue Lifestyle-Küche wünscht – die eigene Wohnsituation jedoch keine optimalen Voraussetzungen mit sich bringt – muss seinen Wunschtraum keinesfalls in den Wind schreiben. „Ganz im Gegenteil“, sagt Volker Irle. „Erfahrene Küchenspezialisten stehen tagtäglich vor den Herausforderungen, schwierige Grundrisse zu meistern und auch kleine, verwinkelte, schlauchförmige, dunkle Räume oder mit Dachschräge in attraktive Küchen mit viel Stauraum zu verwandeln.

Dafür schöpfen sie aus einem großen Pool an attraktiven Möbeln, kompakten, multifunktionalen Einbaugeräten und einem innovativen Zubehör. So bieten sich – übrigens auch in großen Küchen – Oberschränke mit Schiebetüren oder Klappen anstelle von Schranktüren an, die insbesondere bei beengten Raumverhältnissen immer wieder im Wege stehen und auch eine Verletzungsgefahr darstellen.

In Hochschränke lassen sich nicht nur mehrere kompakte Einbaugeräte (z. B. Backofen, Dampfgarer und Kaffeevollautomat) integrieren – inzwischen haben auch Schubkästen den Hochschrank erobert, da sie das vorhandene Stauraumpotenzial in der gesamten Tiefe des Hochschranks optimal ausnutzen, es außerdem beweglich und somit von drei Seiten zugänglich machen.

Wo kein Hochschrank Platz hat, weil zum Beispiel eine Dachschräge im Weg ist, bietet der Unterschrankbereich mit seinen vielen Schrankvarianten in unterschiedlich breiten Rastermaßen die perfekte Stauraumlösung. Je nach Platzangebot können das Unterschränke mit mehreren schmalen Auszügen sein. Sie werden auch gerne mit extrabreiten oder extrahohen Auszügen kombiniert, was zudem optisch reizvoll ist. Frontauszüge mit Innenauszügen nutzen den vorhandenen Stauraum auf zwei Ebenen optimal aus; alles ist dabei übersichtlich und rutschfest untergebracht – vom Besteck bis zum Kochgeschirr.

„Selbst wenn die Küche ziemlich klein ist, ein Abfalltrennsystem, das sich im Spülenunterschrank extra schlank macht, ist dennoch möglich“, sagt Volker Irle. Und auch der Bereich direkt hinter der Spüle lässt sich nutzen, um dort ein schmales Ordnungssystem einzuplanen. Außerdem bietet sich die Nischenrückwand an: Mit filigranen Wandborden lassen sich hier zusätzliche Abstellflächen schaffen. Von wegen „tote Ecken“. Wie sich brach liegender Stauraum in eine Komfortzone verwandelt, zeigen einfallsreiche Lösungen wie Eckunterschränke mit voll herausschwenkenden Ablagen.

Eine weitere Möglichkeit sind die neuen, attraktiven Regalsysteme. Damit lassen sich z. B. Mauervorsprünge und verwinkelte Grundrisse prima kaschieren. In kleinen Küchen mit hohen Wänden, kann sogar die Zimmerdecke mit eingeplant werden – in Form eines deckenhängenden Regals.

Der große Erfahrungsschatz der Küchenspezialisten, kombiniert mit den neuen Möglichkeiten moderner Planungssysteme, sind dabei die Basis für die ideale Raumnutzung. Die unmittelbare Visualisierung der geplanten raumoptimierten Küche hilft dabei auch besonders den Kunden, die für sie persönlich optimale Lösung zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.amk.de.

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Silodent – die Mundduschen Erfindung

Posted in Allgemeines on Mai 29th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Silodent Munddusche ist die innovative Ergänzung für die tägliche Mundpflege zuhause. Die Munddusche erzeugt rein mit der Kraft des Wassers einen dünnen, starken Strahl, der Essensreste und Zahnablagerungen auch überall dort vollständig entfernt, wo die Zahnbürste und andere Geräte nicht hinkommen. Bei täglicher Anwendung hält sie Zähne und Zahnfleisch gesund, vermeidet Karies, lindert Zahnfleischentzündungen und stoppt Zahnfleischschwund. Das Verwenden der Munddusche ist für jedermann gedacht, der die tägliche Mundhygiene ernst nimmt. Sie ist auch der ein praktischer Alltagshelfer für Menschen mit Brücken, Kronen, Implantaten, Brackets oder akuten Zahn- oder Zahnfleischproblemen.

Gemeinsam mit der Zahnbürste ist die Munddusche nach zahlreichen medizinischen Tests die effektivste Kombination zur Reinigung von Mund und Zähnen und der Vorbeugung gegen bakterielle Erkrankungen.
Die Silodent-Mundduschen Erfindung ist vor allem deshalb eine Innovation, weil sie anders als Produkte von Wettbewerbern völlig ohne Strom und chemische Zusätze funktioniert und sehr einfach in der Handhabung ist. Wasserstrahl und Temperatur werden allein über den Wasserhahn reguliert, an dem die Munddusche montiert wird.

Dort, wo herkömmliche Zahnbürsten nicht hinkommen, sind Zahnseide oder Dentalsticks nötig, noch besser aber eine Zahndusche, weil deren regulierbarer Wasserstrahl alle Bereiche der Mundhöhle erreicht und Speisereste wegschwemmt, ohne Zahnfleisch oder Zahnhälse zu beschädigen. Laut Studien entfernen Zahnbürsten (egal, ob elektrisch oder manuell) nur etwa die Hälfte aller Ablagerungen. Die vollständige und regelmäßige Entfernung von Essensresten aus Zahnzwischenräumen oder unter festsitzendem Zahnersatz (Implantate) ist praktisch nur mit der regelmäßigen Zahndusche erreichbar. „Silodent reinigt mit der Kraft reinen Wassers“, sagt Annette Schreiber von dem Startup Reshape Healthcare.

Über das Unternehmen Reshape Healthcare
Das tartup Unternehmen Reshape Healthcarehat sich spezialisiert für die Innovationen in dem Medizin- und Gesundheitsbereich mit dem Schwerpunkten Mundpflege, Atemwege und Allgemeinmedizin. Alle Produkte in Ihrem Portfolio sind sorgfältig ausgewählt und stehen als Besonderheiten auf ihrem Gebiet. Das Ziel ist es mit einfachen ganzheitlichen Mitteln die Gesundheit der Kunden zu fördern und zu erhalten. Damit haben Ihre innovativen Produkte einen wirklichen und unmittelbaren Nutzen. Hinter dem Unternehmen steht die Gesundheitsexpertin Annette Schreiber. Sie hat alle Rechte an der Innovation und kümmert sich um die Produktion und das Assembling in Österreich.

Das Silodent-Mundduschenset ist ab jetzt auch im erfinderladen Berlin und online erhältlich und enthält alle Teile für den richtigen Gebrauch: Anschluss an den Wasserhahn mit mehreren Adaptern, Schlauch und austauschbares Mundstück (samt 2 weiteren Mundstücken für die Familie kostenfrei). Das praktische und handliche Zahnduschenset ist auch sehr gut geeignet für Reisen.
Preis: 44,90 Euro.

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Deutscher Innovationspreis 2019

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on Mai 29th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Das Münchner LiDAR-Unternehmen Blickfeld wurde mit dem Deutschen Innovationspreis 2019 in der Kategorie Startup ausgezeichnet. Als große Pluspunkte bewertete die Jury den Innovationsgrad und die Marktchancen der neuen Technologie.

Blickfeld hat eine neuartige Laserscanner Technologie (LiDAR) und Software entwickelt. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden, sodass dieser Scanner skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei ist sowie es ermöglicht, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Die Lösung ermöglicht unzählige Szenarien wie autonome Mobilität, Mapping, Robotik und Smart Cities.


Als Laudator der Kategorie Start-ups zeichnet Wirtschaftswoche Chefredakteur Beat Balzli (rechts) die Blickfeld Gründer aus, Florian Petit (links) und Mathias Müller (Mitte). Bild: Blickfeld

Der Deutsche Innovationspreis ist eine Initiative von Accenture, EnBW, Wirtschaftswoche und ada. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Preis, der 2009 ins Leben gerufen und in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wurde, würdigt herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Der Preis wird in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Start-ups vergeben. Hierbei werden neben Produktneuheiten auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen berücksichtigt. Alle Einreichungen werden von einer Experten-Jury anhand ihrer Konzeption, Innovationshöhe, Marktchancen, Markterfolg und ihrem Bezug zum Standort Deutschland bewertet.

Preisträger in der Kategorie Start-ups ist die Münchner Ideenschmiede Blickfeld, die eine neuartige Laserscanner-Technologie (LiDAR) entwickelt hat. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden. Scanner sind damit skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei und ermöglichen es, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Sie sind damit unter anderem in der autonomen Mobilität einsetzbar, aber beispielsweise auch in der Robotik. Als große Pluspunkte bewertete die Jury Innovationshöhe und Marktchancen der neuen Technologie. Vor rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft wurde Blickfeld neben Airbus und Celonis im festlichen Ambiente des Münchner Kesselhauses die begehrte Trophäe verliehen.

ÜBER BLICKFELD
Blickfeld, 2017 in München gegründet, ist ein Anbieter von 3D-LiDARProdukten für autonome Fahrzeuge und IoT-Anwendungen. Das Unternehmen hat eine eigene LiDAR-Technologie entwickelt, die auf patentierten Silizium-MEMS-Spiegeln sowie auf handelsüblichen Komponenten basiert. Die Blickfeld-LiDAR-Produktfamilie erfüllt höchste Leistungsanforderungen im Hinblick auf Kosten und Größe, die für den Massenmarkt erforderlich sind.
Das Team von Blickfeld besteht aus erfahrenen Fachleuten mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Elektronik, Optik, MEMS und Software. Das Unternehmen wird von den Venture-Capital-Investoren Fluxunit – OSRAM Ventures, High-Tech Gründerfonds, Tengelmann Ventures und Unternehmertum Venture Capital Partners finanziell unterstützt.

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Protolabs feiert 20 Jahre Erfolgsgeschichte

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.


Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen. 

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Über Protolabs 
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Link Tipps:
Die Prototypenbauer – https://die-prototypenbauer.de
Erfinderberatung – http://www.Erfinderberatung.com

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Maker Faire Berlin 2019

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on Mai 16th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Messe Maker Faire Berlin ist ein familienfreundliches Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation. Zahlreiche Maker, Bastler, Tüftler, Hacker und Künstler präsentieren auf der Maker Faire in Berlin ihre Arbeitsergebnisse, Erfindungen und Experimente, die das komplette Spektrum der Wissenschaft, Technik, Handarbeit, Kunst, Performance und Handwerk abdecken. Im Mittelpunkt steht dabei Basteln, Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen, Recyceln, Inspirieren und Spaß haben. Darüber hinaus runden viele interessante Mitmachstationen, ein spannendes Vortragsprogramm sowie Workshops und faszinierende Experimente die Ausstellungen der Berliner Maker Faire Messe ab.

Am kommenden Wochenende (18. und 19. Mai) findet zum fünften Mal das DIY-Festival MakerFaire Berlin statt. Hier kommen die Macher von morgen zusammen, um ihre verrückten und zukunftsweisenden Ideen auszustellen. Veranstaltungsort ist wie im letzten Jahr das FEZ-Berlin. Besucherinnen und Besucher von 0 bis 99 Jahren können an 180 Ständen staunen, entdecken und mitmachen.

Ein eigenes Kajak bauen, einen Grundkurs in 3D-Druck belegen, Star-Wars-x-Fighter basteln, Bohnen säen, löten, schmieden, programmieren lernen oder aber einen Schlüsselanhänger nähen: Auf der Maker Faire ist die Auswahl an Mitmachaktionen riesig. Darüber hinaus hat das DIY-Festival echte Hingucker zu bieten:Bereits am Eingang begrüßt ein riesiges Rostpferd die Gäste. Der niederländische Freundeskreis Schenkels präsentiert das sieben Meter hohe „mechanisch Paard“ erstmals in Deutschland. Ein paar Schritte entfernt lädt der Oldtimer-Fotobus von Mr. Clicky ein, im Pop-up-Stil witzige Selfies zu machen.

Studenten vom Forschungsprojekt der ETH Zürich stellen ihren Indoor-Roboter Ascento vor. Dieser kombiniert die Vorteile von Rädern und Beinen und kann sogar Stufen überwinden. „Für Fahrspaß auf vier kleinen Rädern sorgt der umtriebige Erfinder SaschaMaker. Er präsentiert an seinem Stand die neuesten Versionen seiner Elektro-Skateboards“, sagt Daniel Rohlfing. Der Senior Produktmanager der Maker Faire freut sich über die vielen innovativen Projekte und empfiehlt zudem die Sign Language Gloves. „Die Sensoren dieser speziellen Handschuhe wandeln Zeichensprache in Worte um und erleichtern die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Sprachbehinderung. Ein weiterer Tipp ist das Ein-Mann-Boot aus einem riesigen 3D-Drucker, das Maker Thomas Sebastian im FEZ-Berlin auf Jungfernfahrt schicken will.“

In den angebotenen Workshops können Besucher ihre eigenen Roboter, eine Wetterstation oder eine Wordclock bauen. Außerdem gibt es Coding für Einsteiger. Wie man defekte Elektro-Kleingeräte wieder flott macht, statt in den Müll zu schmeißen, erfährt man im Workshop Kleingeräte-Reparatur.

In den Vorträgen geht es um die Themen 3D-Druck, Arduino, Lego Mindstorms, Smart Home und LORA-Funktechnik. Zudem teilen die Kollegen vom Make-Magazin ihr Wissen, etwa zur Maker-Kultur in Deutschland.

Wie im letzten Jahr gibt es auf dem Außengelände des FEZ-Berlin eine Singer-/Songwriter-Bühne, auf der junge Nachwuchsmusiker ihr Können unter Beweis stellen.

Infos zu allen Makern, Workshops und Vorträgen findet man auf der Maker Faire-Webseite www.maker-faire.de/berlin.

Die Maker Faire ist Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets gibt es im Shop auf der Webseite maker-faire.de oder an der Tageskasse. Die Tagestickets gibt es ab 10 Euro. Kinder unter 6 Jahren sind frei. Erstmals gibt es zum Schnuppern ein Spätbesuch-Ticket. Ab 15 Uhr kann man am Sonntag von 15 Uhr bis 18 Uhr für nur 5 Euro die Maker Faire kennenlernen.

Social Media-Kanäle:
Twitter: @makerfaireBER Hashtag: #makerfaireberlin
Instagram und Facebook: @makerfairedeutschland

Die Maker Faires stehen unter der Schirmherrschaft des Bundesbildungsministeriums.
Die Maker Faire Berlin ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.
Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert.

Termin:
17.05.2019 – 19.05.2019
(3 Tage, Fr. bis So.)
Ort:
FEZ-Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

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3D-Druck verändert die Modewelt

Posted in Allgemeines on Mai 13th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der Modedesigner Zac Posen hat mit Protolabs und GE Additive zusammengearbeitet, um anlässlich der diesjährigen Met Gala eine Reihe 3D-gedruckter skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires zu präsentieren. Auf der Met Gala wurden vier Kleider und ein Kopfschmuck mit 3D-gedruckten Elementen und Strukturen enthüllt und vom britischen Supermodel Jourdan Dunn sowie von den Schauspielerinnen Nina Dobrev, Katie Holmes, Julia Garner und der Bollywood-Ikone Deepika Padukone vorgeführt. Die gesamte Kollektion von Zac Posen wurde mithilfe internationaler Expertise von Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München und den USA gedruckt.

Die Met Gala, eine jährliche Fundraising-Veranstaltung in New York City, bildete die Kulisse für die spannende Zusammenarbeit der drei Akteure. Der Modedesigner Zac Posen kollaborierte im Rahmen seiner Kollektion Zac Posen x GE Additive x Protolabs mit Fertigungsexperten von Protolabs und Konstrukteuren von GE Additive, um ein von natürlichen, in voller Bewegung erstarrten Objekten inspiriertes Design zu entwickeln.

Weltstars präsentieren 3D-gedruckte Mode

Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier ist ein klar transparent gedrucktes Kleid. Die Innenseite ist perfekt auf die Konturen des 3D-Modells von Nina Dobrev zugeschnitten. Das Bustier besteht aus Somos Watershed XC 11122 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt, dann von Hand poliert und klarlackiert, um ihm eine Glasoptik zu verleihen. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Bustiers dauerte über 200 Stunden. Das Bustier, das Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss der 3D-Druck bzw. die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.


Bild @Zac Posen: transparentes Bustier


@Zac Posen: Schauspielerin Nina Dobrev trug dieses transparente Bustier

Jourdan Dunn trug ein maßgeschneidertes Rosenkleid, bestehend aus 21 gedruckten Blütenblättern und einem Oberteil mit vorder- und rückseitigen Blüten. Die Blüten sind an einem modularen, von außen unsichtbaren, Käfig befestigt. Das Kleid wurde anhand eines 3D-Modells von Jourdans Körper gestaltet. Die Blüten bestehen aus Accura Xtreme White-Kunststoff und wurden auf einer Stereolithografie (SLA)-Maschine gedruckt. Sie sind grundiert und mit Twilight Fire Chromalusion veredelt, einem Farbwechsellack von DuPont für die Automobilindustrie. Gedruckt wurde das Kleid in einer der weltweit größten 3D-Druck-Einrichtungen bei Protolabs in North Carolina (USA). Die gesamte Fertigung und Veredelung des Rosenkleids nahm mehr als 1.100 Stunden in Anspruch.

Katie Holmes trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Kleid mit einem Palmenblätterkragen als Accessoire. Die perlmutt- und purpurfarbenen Palmenblätter bedecken die Schultern und sind am Kleid auf Höhe des Ausschnitts befestigt. Sie bestehen aus Accura 60 Kunststoff und wurden auf einer SLA-Maschine gedruckt. Die Kreation ist mit einem Pantone 8104C perlmuttglänzenden Purpurlack veredelt und hält das von Zac Posen maßgeschneiderte und farbig aquarellierte Tüllkleid auf Höhe des Schlüsselbeins. Gedruckt wurden die Palmenblätter bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Accessoires dauerte über 56 Stunden.

Julia Garner trug einen Kopfschmuck zu einem von Zac Posen maßgeschneiderten, ombrésilber- bis goldlaméfarbenen Kleid. Der detaillierte Kopfschmuck mit Weinblatt- und Beerenverzierungen wurde in einem Stück aus Polyamid 12 auf einer Multi Jet Fusion (MJF)-Maschine gedruckt und mit einer Beschichtung aus Messing veredelt. Gedruckt wurde der Kopfschmuck bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung dauerte über 22 Stunden.

Deepika Padukone trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Jacquard-Kleid in rosa Lurex mit aufgenähter Zac Posen x GE Additive x Protolabs-Stickerei. Die detaillierte, 408-teilige Stickerei besteht aus Accura 5530 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt. Sie ist vakuummetallisiert, mittig mit Pantone 8081 C lackiert und außen an dem Modellkleid befestigt. Gedruckt wurde die Stickerei bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung nahm mehr als 160 Stunden in Anspruch.

Zac Posen erklärt: „Für Modeschöpfer ist die Met Gala einzigartig, weil sie das größte Mode-Event der Welt ist. In diesem Jahr toppen wir dieses hohe Niveau zusätzlich dadurch, dass wir mit GE Additive und Protolabs 3D-Kreationen entworfen haben, die mit normalen Stoffen nicht möglich sind. Für mich gehen Wissenschaft, Technik und Kunst Hand in Hand. Aus diesem Grund ist es für mich so wichtig, einer der ersten Designer zu sein, der die Möglichkeiten des 3D-Drucks in einer Mode-Kollektion ausschöpft.“

Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland, ergänzt: „An diesem spannenden Projekt zu arbeiten, war für uns alle bei Protolabs eine Freude. Der Vorteil bei der Nutzung unserer 3D-Druckservices bei einem Modeprojekt wie diesem ist, dass das Verfahren eine enorm kreative Freiheit erlaubt. Designer werden nicht mehr durch Fragen eingeschränkt, die ein traditionelles Herstellungsverfahren aufwirft, wie beispielsweise ‚Kann ein Stoff auf diese Form zugeschnitten werden?‘ oder ‚Behält dieses Teil seine Form auch unter der Belastung durch das Eigengewicht?‘. Wir haben es hier mit einem äußerst klaren Designprozess zu tun – vom Konzept bis hin zum physischen Teil.“

„Mithilfe des 3D-Drucks lässt sich die Komplexität von einzelnen Teilen stark erhöhen, während zugleich das Gewicht enorm reduziert werden kann“, so Daniel Cohn weiter. „Dies ist besonders im Rahmen des Trends hin zu einer stärkeren Individualisierung und Optimierung der Statik relevant, die wir sowohl in der Mode als auch in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt sehen, wo die Gewichtsreduzierung einen essentiellen Bestandteil der Kraftstoffeinsparung darstellt.“

Die Met Gala stellt den Auftakt der jährlichen Modeausstellung des Costume Institute dar. Die diesjährige Ausstellung unter dem Motto „Camp: Notes on Fashion“ eröffnet am 9. Mai 2019 im Metropolitan Museum of Art in New York City in den USA.

Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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