Posts Tagged ‘Badezimmer’

Erfindung der Woche: Berliner Duschvorhang

Posted in Erfindung der Woche on August 30th, 2016 by Birgit S. – Be the first to comment

Daheim ist, wo zuhause ist

Für alle Berliner oder all jene, die sich unsterblich in diese Stadt verliebt haben, ist unsere Erfindung der Woche das passende Accessoire. Dann nämlich, wenn man sich den Dreck des Alltags abwäscht, baumelt der Berliner Duschvorhang seelenruhig in die Duschtasse oder Badewanne und informiert so nebenbei wie man wohl am besten von A nach B gelangt.

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Ob man sich nun die beste Anbindung zur nächsten Party beim Duschen heraussucht oder einfach nur nostalgisch den Vorhang ankuckt, der Duschvorhang hält, was er verspricht und sorgt dafür, dass das Wasser sicher in der Duschtasse landet. Wer will, kann den Berliner Duschvorhang auch als Raumtrenner oder als Wandbild im Gang und sozusagen somit am Weg ins Freie anbringen.

Den gestalterischen Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt – das Berliner Nahverkehrsnetz wird trotzdem wacker seine Zonen behaupten.

Die Erfindung der Woche bei uns im Berliner Erfinderladen und im Onlineshop!

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Erfindung der Woche: schwebender WC-Bürstenhalter

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on November 19th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Es ist mal wieder so weit – es ist Produktideen-Zeit. Auch diese Woche haben wir für euch eine Erfindung der Woche ausgewählt und einen Erfinder danach befragt, was eigentlich hinter seinem Produkt steckt und wie er auf diese Idee gekommen ist. Denn hinter jedem guten Produkt liegt ein langer Weg, von der Idee bis zum Verkauf im Laden – aber der ist nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Diese Woche haben wir den schwebenden WC-Bürstenhalter für euch ausgewählt: eine Design-Erfindung, die zur Hygiene in eurem Badezimmer beiträgt.

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Martin-Schneider Erfinder Martin Schneider hat uns erzählt, wie sein Produkt zustande gekommen ist: Ein Geistesblitz auf dem stillen Örtchen war der Anfang dieser Produktidee. Die WC-Bürste sollte nicht mehr auf dem Boden stehen, wo sie ständig umfallen kann. Gleichzeitig sollte sie ein unauffälliges Design haben und leicht zu montieren sein. Dazu gefiel mir die Idee, sie direkt am WC anzubringen und schweben zu lassen. Nach einigem Tüfteln gibt es das Produkt nun fertig im erfinderladen zu kaufen.

Den schwebenden WC-Bürstenhalter gibt’s für 19,95€ im erfinderladen oder im online-shop.

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Praktische Halterung für stille Örtchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Oktober 11th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Toilettenpapier

Toilettenpapier

In Deutschland gründete Hans Klenk 1928 die erste Toilettenpapierfabrik Deutschlands. Damals bestand eine Rolle aus rauem Krepppapier. Erst 1958 verbreitete sich das weichere und für die Haut angenehmere Tissue-Papier.

Das perforierte Toilettenpapier auf Rollen, wie wir es heute kennen, stammt aus dem späten 19. Jahrhundert.

Bis in die 80er Jahre des letzten Jahrhunderts schnitt man auch Zeitungen in kleine Blätter, lochte einen solchen Stapel an einer Ecke und hängte ihn mit einem Bindfaden an einem Nagel auf. Als Alternative gab es nach oben offene Holzkästchen, die an der Wand angebracht wurden und mit dem passend geschnittenen Zeitungspapier gefüllt wurden.

Toilettenpapierhalterung Zeitungspapier müssen wir in Deutschland glücklicherweise nicht mehr zurecht schneiden. Dafür haben wir ein allgemeines Platzproblem in Badezimmern. Oftmals weiß man nicht wohin mit den ganzen Toilettenpapierrollen. Ein findiger Tüftler hat sich für dieses Problem eine Vorratstoilettenpapierhalterung einfallen lassen.
Durch die Anbringung an der Wand, ist der Boden frei und es kann ohne großen Aufwand geputzt werden. Die Befestigung an der Wand ist nicht nur platzsparend für den restlichen Raum, sondern bietet zu dem die Möglichkeit, dass mehrere Rollen verstaut werden können.
Dies hat den Vorteil, dass immer genügend Toilettenpapier griffbereit ist. Zusätzlich werden die Rollen durch die Anbringung an der Wand schmutzschonend aufbewahrt und für Gäste ergibt sich kein unnötiges Suchen oder peinliches Fragen, nach einer neuen Toilettenpapierrolle.


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Erfindung der Woche: Spiegelstreich

Posted in Allgemeines, Erfinderladen, Erfindung der Woche on Oktober 8th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Es ist mal wieder so weit – es ist Produktideen-Zeit. Auch diese Woche haben wir für euch einen Erfinder danach befragt, was eigentlich hinter seinem Produkt steckt und wie er auf diese Idee gekommen ist. Denn hinter jedem guten Produkt liegt ein langer Weg, von der Idee bis zum Verkauf im Laden – aber der ist eben nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich. Diesmal haben wir den Spiegelstreich als Erfindung der Woche gekürt – ab sofort habt ihr auch nach dem Duschen freie Sicht im Badezimmer.

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Dewa-BleisingerErfinder Herr Dewa Bleisinger hat uns erzählt, wie er auf die Idee zu seinem Produkt gekommen ist: Eines Morgens stand ich wieder nach der Dusche vorm beschlagenen Spiegel. Ich wollte wieder den Spiegel mit der Hand freiwischen, da dachte ich: Wieso gibt‘s für das Problem keine richtige Lösung??? Ich bin sicher nicht der Einzige weltweit, der morgens mit einem beschlagenen Badspiegel zu kämpfen hat! Statt Hand, Handtuch oder Fön, muss es eine einfachere und bessere Möglichkeit geben. Beheizte Spiegel sind zu teuer und verbrauchen Strom. In Anlehnung an Autoscheibenwischer habe ich das Prinzip eines universellen Scheibenwischers für Badspiegel entwickelt. Spiegelstreich lässt sich quasi an jeden Spiegel anbringen und ist einfach und praktisch in der Bedienung!

Spiegelstreich gibt’s übrigens in drei Farben: schwarz, weiß und blau – für jedes Bad ist was dabei. Zu finden im erfinderladen oder im online-shop, für 14,90€


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Armaturenaffe – Platz für Sauberkeit

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juli 2nd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Der Forscher- und Erfindertrieb ist nicht erst in den letzten Jahrhunderten entstanden. Schon im 3. Jahrtausend wurde experimentiert und geforscht. In der Hochkultur der Sumerer wurde beispielsweise erkannt, dass das Vermengen von Asche und Öl eine ganz besondere Rezeptur hervorruft: Die der Seife. Die Sumerer waren es jedoch nicht, die mit diesem Mittel Körperhygiene betrieben. Wie auch die Ägypter und Griechen verwendeten auch Sumerer die Seife als Heilmittel für Verletzungen.

Quelle: waschladen.de

Quelle: waschladen.de

Erst den Römern gelang es auch die reinigende Wirkung des Gemisches für sich zu nutzen. Wegen ihres alkalischen pH-Wertes war sie für Kopf- und Augenschleimhaut jedoch wenig verträglich. Es wurde daher über Jahrhunderte an der Rezeptur gefeilt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat sie sich verbessert und wir können unserer täglichen Hygiene durch die verschiedensten Kosmetikprodukte wie Shampoos, Spülungen, Haarkuren etc. nachgehen.

Mit diesen Errungenschaften tauchen heute jedoch neue Probleme auf. Wohin mit all den verschiedenen Produkten und Verpackungen von Mann, Frau und Kind. Heute gibt es für jeden Haut- und Haartypen eine bestimmte Rezeptur und somit unterschiedlichste Produkte. Beim Putzen sind die ganzen Flaschen und Dosen sehr störend, da jede einzelne Verpackung angehoben werden muss.

Herr Hasenecker nahm sich dieser Thematik an und schaffte eine Erfindung, die nicht nur dem Platzproblem in heutigen Duschen und Badewannen Abhilfe schafft. Der von ihm erfundene Armaturenaffe, ein Universalhalter für die Aufputzarmaturen, kann kinderleicht, ohne den Bohrer zur Hilfe zu nehmen und die schönen Wandfliesen zu zerstören, befestigt werden. Er wird an die Armaturen eingehängt und macht sich hierbei die genormte Größe der Armaturen zu Nutze und passt damit auf fast jede Wasserhahnarmatur in Bad und Küche. Zieht man um, muss man den neuen Vermieter nicht mehr fragen, ob man Löcher bohren darf, um seine Seifenablagen anzubringen und kann den Armaturenaffen bei Auszug einfach mitnehmen.

Armaturenaffe

Armaturenaffe

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Ein strahlendes Lächeln

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Oktober 10th, 2011 by madlen – Be the first to comment

Quelle: ad-hoc-news.de

Quelle: ad-hoc-news.de


Täglich grüßt das Murmeltier! Jeden morgen klingelt der Wecker und wir quälen uns aus dem schönen, warmen Bett. In den meisten Fällen ist unser erster Gang der ins Badezimmer. Hat man den Wecker wieder auf kurz vor knapp gestellt, muss die Körperhygiene kürzer ausfallen. Da wird sich dann schnell etwas Wasser ins Gesicht geworfen, die Zähne mehr schlecht als recht geputzt, Deo aufgetragen und ggf. noch die Haare gekämmt. Und schon muss man sich auf den Weg zur Schule oder Arbeit machen.
Unglücklicherweise leiden die Zähne über einen längeren Zeitraum enorm unter einer solch schlechten Pflege. Die Folge sind Karies und Parodontitis – nicht nur die Zähne können betroffen sein, sondern auch das Zahnfleisch. Eine Faustformel besagt, dass man eine Mindestputzzeit von 2 Minuten einhalten sollte. Sind die Beißwerkzeuge erst einmal kaputt und müssen im schlimmsten Fall gezogen werden, ist das Geschrei groß.

Quelle: hanser.de

Quelle: hanser.de

Damit man sich den Kopf nicht mehr über ausreichende Zahnhygiene zerbrechen muss, hat sich eine Gruppe Realschüler Gedanken zum Thema Zahnhygiene gemacht und erfand eine Zahnbürstenaufbewahrung mit Putztimer. Zunächst im Rahmen eines Schulprojekts, in Zusammenarbeit mit Unternehmen, später auf privater Ebene, entwickelten die Schüler Florian Krämer, Steffen Neumaier, Roman Putzke und Manuel Mutter zusammen mit ihrem Lehrer Thomas Moser diesen nützlichen Alltagsgegenstand. Während der gemeinsamen Arbeit lernten die Schüler viel zum Thema Marketing und Produktenwicklung. Die Gruppe ging aus dem anfänglichen Schulprojekt als strahlender Sieger hervor.

Doch nun zurück zum eigentlichen Thema – der Erfindung!
Der Zahnbürstenhalter wurde so konzipiert, dass er Raum für eine handelsübliche Zahnbürste bietet. Stellt man die Zahnbürste in den Halter, geht diese außerdem in Wechselwirkung mit einem Sensor, der ausschlaggebend für die Funktion des integrierten Timers ist. Sobald man die Zahnbürste zum Zähneputzen entnimmt, wird ein Stromkreis samt Timer aktiviert. Dieser ist auf eine Mindestputzdauer von 2 Minuten voreingestellt und macht sich in Form von Licht bemerkbar: Am Boden des Halters leuchten mehrere LEDs grün und färben so den Halter als Ganzes ein. Ist die Zeit abgelaufen, wechselt die Lichtfarbe von grün nach rot. Damit wird dem Benutzer eindeutig signalisiert, dass die Mindestputzdauer erreicht ist und das Zähneputzen beendet werden kann. Beim Zurückstellen der Zahnbürste in die Halterung, wird der Stromkreis unterbrochen und somit Timer und Lichtquelle ausgeschaltet.

Zahnbürstenhalterung

Zahnbürstenhalterung

Sobald dieses Produkt auf dem Markt zu haben ist, bin ich die Erste, die den Zahnbürstenhalter im Bad stehen hat. Damit kann ich dann endgültig meine Eieruhr verbannen und dahin zurückstellen wo sie hingehört – in die Küche.

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