Posts Tagged ‘Deckel’

Coffee To Go mit individuellen Druck

Posted in Allgemeines on Mai 2nd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Nach einer kurzen Nacht ist er der Retter am Morgen: ein Kaffee auf dem Weg. So manch einen hat der Muntermacher schon den Morgen gerettet.

Bei dem Kaffeegenuss unterwegs hat man vor allem auf den Deckel einen optimalen Blick. Grundsätzlich könnte sich hier doch auch der eine oder andere Druck platzieren lassen, um das beliebte Getränk mit einem schönen Bild zu unterstreichen. Dies hat sich auch der Erfinder Herr Ganslmaier gedacht und hat eine neuartige Deckelform konzipiert, die es ermöglicht den Deckel auch digital zu bedrucken.
neuartiger Kaffeebecherdeckel
Bisher war dies aufgrund der Konstruktion nicht möglich. Die bestehenden Einwegbecherdeckel hatten keine ideale Formgebung und Beschaffenheit. Beim Bedrucken sind Schlieren durch die Unebenheiten entstanden.

Dank der innovativen Form entsteht ab sofort eine neue Möglichkeit, sein Firmenlogo geschickt zu platzieren.

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche – Der BierBaum

Posted in Allgemeines on März 2nd, 2015 by Imke – Be the first to comment

Gärtnern ohne Grünen Daumen? So leicht wie mit dem BierBaum war es bisher noch nie. Man muss ihn weder Gießen, noch braucht er Licht und ans Düngen muss man schon gar nicht denken. Vielmehr sollte man darauf achten sich selbst mit ein bisschen Bier zu beglücken, damit das praktische Helferlein wächst.
Bierbaum
Wir haben die Erfinder Niklas Palm und Stefan Rockinger einmal gefragt, was der Bierbaum eigentlich genau ist:

Der „BierBaum“ ist ein originelles Produkt, das dank eines Kugelmagnets dem Sammeln von Kronkorken dient.

Wie sind Sie auf die Idee „BierBaum“ gekommen?

Es war nicht wie bei einer typischen Erfindung, dass ein Bedürfnis der Verbraucher durch eine Erfindung gestillt wird. Vielmehr brachte Stefan der Zufall auf die Idee, als er zum ersten Mal einen starken Kugelmagneten in die Hand bekam. Außer für physikalische Experimente schien dieser Magnet eigentlich nicht von größerem Nutzen zu sein, doch nach einigem Ausprobieren und mit dem Wissen, dass Kronkorken aus Metall sind, war die Idee, mit diesem Magneten Kronkorken zu sammeln, geboren. Dass dies in der Form eines Baumes passieren sollte, war erst nach einigem Tüfteln klar, der Name „BierBaum“ lag dann jedoch auf der Hand.

Für wen ist der „BierBaum“ das geeignete Geschenk?

Der „BierBaum“ richtet sich in erster Linie, wie der Name schon verrät, an alle Bierliebhaber. Es ist unser Ziel, Personen ab 16 Jahren anzusprechen, nach oben hin spielt das Alter aber keine Rolle, da jeder an unserem Produkt Freude haben wird. Es ist nicht nur ein geeignetes Geschenk für Einzelpersonen, auch auf Festivals sowie in Bars, Kneipen und Wohngemeinschaften ist unser Produkt eine sehr praktische und originelle Möglichkeit, Kronkorken zu sammeln.

Wie viele Kronkorken kann der „BierBaum“ aufnehmen?

Die Kapazität des Magneten beträgt mindestens 50 Kronkorken. Je nach Geduld und Ehrgeiz kann unser Produkt aber auch bis zu 70 Kronkorken tragen.

Bierbaum2Ist der Magnet gefährlich für Handys oder Festplatten?

An dieser Stelle kann Entwarnung gegeben werden. Für Handys ist der „Bierbaum“ definitiv nicht gefährlich, da eigentlich alle Mobiltelefone mit einem nicht-magnetischen Speicher arbeiten. Der Magnet hat nur die Fähigkeit magnetische Speicher zu löschen, beispielsweise Festplatten. Natürlich ist so ein starker Magnet kein Kinderspielzeug, weswegen sich der BierBaum auch an eine Zielgruppe ab 16 Jahren richtet. Außerdem liegen dem „BierBaum“ Hinweise zum richtigen Umgang mit Magneten bei. Zusammenfassend kann man also beim „BierBaum“ nicht von einem gefährlichen Produkt sprechen.

Für alle, die nicht auf den Frühling warten möchten, um zu sehen, wie die Blätter an den Bäumen wachsen, gibt es nun den Bierbaum in unserem Onlineshop und wie immer auch im Erfinderladen in Berlin.

Post to Twitter Tweet This Post

Erfindung der Woche- Drain Spot

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on April 7th, 2014 by Imke – Be the first to comment

Der Erfinder des Drain Spots und Gründer des Designstudios Labyrinth in Barcelona hat für sein Design ein Konzept. Er macht die großen Dinge aus unserer Umgebung klein und gibt Ihnen eine neue Funktion.
2

1Der gebürtige Israeli Doron André Hadar hat sein inneres Kind nicht verloren und hat sich den verspielten Blick auf die Welt bewahrt. So sagt er selbst von sich:
“Play endlessly in order to figure out much! I often invite my inner child to create my designs.“ Die Inspiration zum Drain Spot ist ihm in den Straßen seiner Wahlheimat Barcelona gekommen in der er seit 2009 lebt. Als er eine Zigarette rauchte und diese dann in den Gullideckel rollte, kam ihm die Idee auch diesen zu verkleinern.

Das Resultat ist der Drain Spot, der nicht nur als Aschenbecher verwendet werden kann, da sein Boden aus feuerfestem Beton besteht, sondern auch als Schlüsselablage, als Sammelbecken für das Kleingeld oder aber auch als Seifenschale.
3

Falls auch Du den sehr hochwertig gearbeiteten Drain Spot Dein Eigen nennen möchtest, dann kannst Du ihn im Erfinderladen in Berlin und Salzburg erwerben und selbstverständlich wie immer auch in unserem Onlineshop.

Post to Twitter Tweet This Post