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Attraktive Stauraum Erfindungen für kleine Küchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 31st, 2019 by jordan – Be the first to comment

„Die Qualität einer Küchenplanung zeigt sich auch an ihrem Stau-raumkonzept, vor allem wenn es sich um eine kleine Küche und vielleicht zusätzlich um einen schwierigen Grundriss handelt“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), „denn gerade auch in kleinen Küchen sollten viel Komfort und eine ebenso hohe Funktionalität und Ergonomie wie in größeren vorherrschen.“ Was in großen Wohnküchen alles möglich ist, kann auch in kleineren Maßstäben geplant werden, wie die folgenden attraktiven Stauraum-Ideen zeigen.

Alles im Blick und sofort zur Hand, z. B. mit einem hochwertigen Innenaus­stattungssystem im Frame-Design. Damit lassen sich Schubkästen bereits ab 300 mm Breite perfekt organisieren und das Besteck sowie alle wichtigen Koch-Utensilien sind rutschfest verstaut.

Wer sich eine neue Lifestyle-Küche wünscht – die eigene Wohnsituation jedoch keine optimalen Voraussetzungen mit sich bringt – muss seinen Wunschtraum keinesfalls in den Wind schreiben. „Ganz im Gegenteil“, sagt Volker Irle. „Erfahrene Küchenspezialisten stehen tagtäglich vor den Herausforderungen, schwierige Grundrisse zu meistern und auch kleine, verwinkelte, schlauchförmige, dunkle Räume oder mit Dachschräge in attraktive Küchen mit viel Stauraum zu verwandeln.

Dafür schöpfen sie aus einem großen Pool an attraktiven Möbeln, kompakten, multifunktionalen Einbaugeräten und einem innovativen Zubehör. So bieten sich – übrigens auch in großen Küchen – Oberschränke mit Schiebetüren oder Klappen anstelle von Schranktüren an, die insbesondere bei beengten Raumverhältnissen immer wieder im Wege stehen und auch eine Verletzungsgefahr darstellen.

In Hochschränke lassen sich nicht nur mehrere kompakte Einbaugeräte (z. B. Backofen, Dampfgarer und Kaffeevollautomat) integrieren – inzwischen haben auch Schubkästen den Hochschrank erobert, da sie das vorhandene Stauraumpotenzial in der gesamten Tiefe des Hochschranks optimal ausnutzen, es außerdem beweglich und somit von drei Seiten zugänglich machen.

Wo kein Hochschrank Platz hat, weil zum Beispiel eine Dachschräge im Weg ist, bietet der Unterschrankbereich mit seinen vielen Schrankvarianten in unterschiedlich breiten Rastermaßen die perfekte Stauraumlösung. Je nach Platzangebot können das Unterschränke mit mehreren schmalen Auszügen sein. Sie werden auch gerne mit extrabreiten oder extrahohen Auszügen kombiniert, was zudem optisch reizvoll ist. Frontauszüge mit Innenauszügen nutzen den vorhandenen Stauraum auf zwei Ebenen optimal aus; alles ist dabei übersichtlich und rutschfest untergebracht – vom Besteck bis zum Kochgeschirr.

„Selbst wenn die Küche ziemlich klein ist, ein Abfalltrennsystem, das sich im Spülenunterschrank extra schlank macht, ist dennoch möglich“, sagt Volker Irle. Und auch der Bereich direkt hinter der Spüle lässt sich nutzen, um dort ein schmales Ordnungssystem einzuplanen. Außerdem bietet sich die Nischenrückwand an: Mit filigranen Wandborden lassen sich hier zusätzliche Abstellflächen schaffen. Von wegen „tote Ecken“. Wie sich brach liegender Stauraum in eine Komfortzone verwandelt, zeigen einfallsreiche Lösungen wie Eckunterschränke mit voll herausschwenkenden Ablagen.

Eine weitere Möglichkeit sind die neuen, attraktiven Regalsysteme. Damit lassen sich z. B. Mauervorsprünge und verwinkelte Grundrisse prima kaschieren. In kleinen Küchen mit hohen Wänden, kann sogar die Zimmerdecke mit eingeplant werden – in Form eines deckenhängenden Regals.

Der große Erfahrungsschatz der Küchenspezialisten, kombiniert mit den neuen Möglichkeiten moderner Planungssysteme, sind dabei die Basis für die ideale Raumnutzung. Die unmittelbare Visualisierung der geplanten raumoptimierten Küche hilft dabei auch besonders den Kunden, die für sie persönlich optimale Lösung zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.amk.de.

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Deutscher Innovationspreis 2019

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on Mai 29th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Das Münchner LiDAR-Unternehmen Blickfeld wurde mit dem Deutschen Innovationspreis 2019 in der Kategorie Startup ausgezeichnet. Als große Pluspunkte bewertete die Jury den Innovationsgrad und die Marktchancen der neuen Technologie.

Blickfeld hat eine neuartige Laserscanner Technologie (LiDAR) und Software entwickelt. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden, sodass dieser Scanner skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei ist sowie es ermöglicht, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Die Lösung ermöglicht unzählige Szenarien wie autonome Mobilität, Mapping, Robotik und Smart Cities.


Als Laudator der Kategorie Start-ups zeichnet Wirtschaftswoche Chefredakteur Beat Balzli (rechts) die Blickfeld Gründer aus, Florian Petit (links) und Mathias Müller (Mitte). Bild: Blickfeld

Der Deutsche Innovationspreis ist eine Initiative von Accenture, EnBW, Wirtschaftswoche und ada. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Preis, der 2009 ins Leben gerufen und in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wurde, würdigt herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Der Preis wird in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Start-ups vergeben. Hierbei werden neben Produktneuheiten auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen berücksichtigt. Alle Einreichungen werden von einer Experten-Jury anhand ihrer Konzeption, Innovationshöhe, Marktchancen, Markterfolg und ihrem Bezug zum Standort Deutschland bewertet.

Preisträger in der Kategorie Start-ups ist die Münchner Ideenschmiede Blickfeld, die eine neuartige Laserscanner-Technologie (LiDAR) entwickelt hat. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden. Scanner sind damit skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei und ermöglichen es, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Sie sind damit unter anderem in der autonomen Mobilität einsetzbar, aber beispielsweise auch in der Robotik. Als große Pluspunkte bewertete die Jury Innovationshöhe und Marktchancen der neuen Technologie. Vor rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft wurde Blickfeld neben Airbus und Celonis im festlichen Ambiente des Münchner Kesselhauses die begehrte Trophäe verliehen.

ÜBER BLICKFELD
Blickfeld, 2017 in München gegründet, ist ein Anbieter von 3D-LiDARProdukten für autonome Fahrzeuge und IoT-Anwendungen. Das Unternehmen hat eine eigene LiDAR-Technologie entwickelt, die auf patentierten Silizium-MEMS-Spiegeln sowie auf handelsüblichen Komponenten basiert. Die Blickfeld-LiDAR-Produktfamilie erfüllt höchste Leistungsanforderungen im Hinblick auf Kosten und Größe, die für den Massenmarkt erforderlich sind.
Das Team von Blickfeld besteht aus erfahrenen Fachleuten mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Elektronik, Optik, MEMS und Software. Das Unternehmen wird von den Venture-Capital-Investoren Fluxunit – OSRAM Ventures, High-Tech Gründerfonds, Tengelmann Ventures und Unternehmertum Venture Capital Partners finanziell unterstützt.

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Der innovative Kleeblütenentferner – nicht nur für Hobbygärtner

Posted in Allgemeines on Oktober 16th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Gefahr durch Bienen- und Wespen im Garten
Endlich Sommer und Zeit um am Wochenende und im Urlaub gemeinsam mit der Familie den eigenen Garten zu genießen. Dennoch heißt es stets achtsam sein, damit man weder selbst noch eines der Kinder auf die kleinen Viecher mitsamt ihren Stacheln tritt. Im schlimmsten Fall ist der Betroffene allergisch gegen das Gift und es kommt zu einem allergischen Schock!
Was kann man tun um sein Zuhause und seinen eigenen Garten in dieser Richtung sicherer zu machen und mehr genießen zu können?

Die helfende Hand – der Kleeblütenentferner
Der kammartige Kleeblütenentferner hilft dabei die im Garten vorhandenen Blüten mühelos abzuernten und somit die Anziehungskraft für Wespen und Bienen zu minimieren! Dadurch besteht kaum noch Gefahr draufzutreten und gestochen zu werden.
Das langstielige Gartengerät erlaubt ohne großen Aufwand die Blütenentfernung von Klee, Löwenzahn oder sonstigen blühenden Beikräutern ohne dabei den Rasen zu schädigen.

Zusätzlich wird durch die Entfernung der Blüte auch eine weitere Verbreitung von Blumen und Unkraut verhindert und dies ist bereits im Folgejahr deutlich erkennbar und spürbar.

Dargestellt ist im Bild der aktuelle Prototyp, der bereits erprobt wurde.

Lizenznehmer gesucht
Das Gartengerät Kleeblütenentferner sucht aktuell nach Kooperationspartnern – melden Sie sich gerne für mehr Informationen! Diese sind auch über die Infoseite unter
https://www.patent-net.de/go/2242 abrufbar.

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Funkreflektor für WLAN-Router zur Signalverstärkung

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on September 5th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Router, ein leidliches Thema. Besonders in großen Wohnungen kennt man es – elektronische Geräte benötigen eine Verstärkung um den Signalempfang in allen Wohnräumen zu garantieren.
Die WLAN-Nutzung ist mühsam, wenn in den weiter entfernten Zimmern das Signal gar abbricht oder abnimmt und die Leistung für eine problemlose Nutzung zu gering ist.
Wie soll denn hier effektives Arbeiten oder ein entspannter Filmabend stattfinden?

Die Signalverstärkung – der Rouflektor
Durch die Verwendung des Rouflektors wird die Funkverbindung zwischen Router und Endgerät deutlich verbessert und das mit minimalem Aufwand! Verstärkt werden kann das Signal sowohl von Smartphone, Tablet als auch Laptop.

Die Funktionsweise des Rouflektors ist vorstellbar wie bei einem Antennenreflektor und erreicht durch seine Installation die Verstärkung des WLAN-Signals in den gewünschten Wohnbereichen.
Der Rouflektor besteht aus einem metallkaschiertem Karton, in der Art wie Milch- oder Saftkartonpakete. Zusammengelegt ist die Erfindung in etwa DIN A4 groß und der Aufbau erfolgt mittels Faltung in Sekundenschnelle. Einfach und günstig!

Glasklare Vorteile des Rouflektors
• einfache und schnelle Installation
• keine Notwendigkeit einer externen Stromzufuhr zur Nutzung des Verstärkers
• Unkomplizierter Anschluss der Kabelverbindungen durch die Verwendung der bereits vorgestanzten Lamellen!

Die Lösung sucht Kooperationspartner und Lizenznehmer
Der Rouflektor ist die Zusatzausstattung zur Signalsicherung für Haushalte, die nach einer einfach umzusetzenden Lösung suchen ohne dabei auf improvisierte DIY-Hilfsmittel zurückgreifen zu müssen.
Die erste Serie des Rouflektors ist bereits vom Band gelaufen und einsatzbereit!

Weitere Informationen
Informationen zum Rouflektor finden Sie auf der zugehörigen Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2227 oder per Email nach Ihrer Kontaktaufnahme.

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Die erfinderische Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichem Brennprozess

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Aufgrund der begrenzten fossilen Energieressourcen besteht die Notwendigkeit in der Mobilität neue Wege zu gehen und auch bestehende Möglichkeiten zu optimieren.

Automobilindustrie, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr sind abhängig von der Bereitstellung von Energie und dabei ist die Erzielung eines höheren Wirkungsgrades von allen Seiten gewünscht.
Die Richtung der Elektromobilität ist selbst für Experten derzeit noch nicht in all diesen Bereichen vorstellbar.

Die Lösung
Die Drehkolbenkraftmaschine funktioniert mittels drei Stufen – Verdichtungsstufe, Expansionsvorstufe und Expansionsendstufe – und zusätzlich aus einem Brennrohr mit Brennkammer. Ebenso ist ein Vorder- und Rückdeckel mit eingebauten Steuerorganen, Lagern, Getrieben und einer Leistungswelle, die alle gemeinsam die Drehkolbenkraftmaschine bilden.

Durch die Drehkolbenkraftmaschine bestehen getrennte Arbeitsräume für die Verdichtung der Luft, die Gasexpansion sowie die kontinuierliche Kraftstoffverbrennung.
Für die Verwendung der Maschine ist eine einfache Zündanlage notwendig, da bedingt durch die kontinuierliche Verbrennung nur eine Erstzündung notwendig und der Motor zusätzlich vielstofffähig ist.

Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade (80% erzielbar), bei hoher Leistung ein vergleichsweise kleines Gewicht und Baugröße der Maschine, geringer Schadstoffgehalt in Abgasen durch relativ niedrige Brenntemperatur und durch die Konstruktion einfache Wartung und dadurch niedrigen Betriebskosten.

Aktuell
Derzeit werden für die Erfindung der „Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichen Brennprozess“ Lizenznehmer und Käufer des Patents gesucht.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2209 oder kontaktieren Sie uns unter office@jmw-innovation.com .

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Internationaler James Dyson Award 2017

Posted in Allgemeines, Innovation on November 20th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Vier Studenten aus Kanada gewinnen mit dem kostengünstigen Hautkrebs-Diagnosesystem „sKan“ den internationalen James Dyson Award 2017. „sKan“ kann durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und dem Gesundheitswesen Geld sparen. Erfolg aus Deutschland: Die Düsseldorferin Christina Zimmer schafft es mit „TwistLight“, einem lichtgestützen Venenkatheter, unter die Top 3.

Die Häufigkeit von Hautkrebs nimmt weltweit weiter zu. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, dass in Deutschland jährlich auf 100.000 Frauen und Männer 28 Neuerkrankungen eines malignen Melanoms, auch schwarzer Hautkrebs genannt und die bösartigste Form von Hautkrebs, hinzukommen.1 Das Risiko, im Laufe des Lebens ein Melanom zu entwickeln, beträgt in Deutschland etwa 1:500, in Australien bereits 1:50.

Schwarzer Hautkrebs ist deswegen sehr gefährlich, weil er von Betroffenen häufig lange Zeit unbemerkt bleibt. Viele Menschen achten nicht auf kleinere Veränderungen ihrer Haut und bemerken die Tumore erst sehr spät. Zudem kann passieren, dass der Hautkrebs bei Personen, bei denen keine Biopsie durchgeführt wird, gar nicht erst erkannt wird.

Vier Ingenieure mit Bachelor-Abschluss der Universität McMaster in Kanada haben sich des Problems der Melanomdiagnose angenommen. Ihre Lösung, „sKan“, ist ein kostengünstiges, leicht anzuwendendes Diagnosesystem, das durch die Früherkennung von Hautkrebs Leben retten und den Gesundheitsdienstleistern Zeit und Geld sparen kann.

Wie „sKan“ funktioniert.

Krebszellen haben einen schnelleren Stoffwechsel als normale Zellen. Dadurch setzen sie mehr Wärme frei. Wenn Gewebe einem thermischen Schock (beispielsweise über einen Eisbeutel) ausgesetzt wird, erreicht das Krebsgewebe schneller wieder seine Ausgangstemperatur als gesundes Gewebe, sodass an dieser Stelle ein Melanom vermutet werden kann.

sKan“ enthält eine Reihe von hochgenauen und dennoch kostengünstigen Temperatursensoren. Diese werden auf dem zu untersuchenden Gewebe platziert und messen, wie schnell dieses nach dem Abkühlen wieder die Umgebungstemperatur annimmt. Die Messwerte werden digitalisiert, wobei das Signal eine zeitsynchrone Mittelwertbildung, eine Temperaturschwankungserkennung und eine räumliche Validierung durchläuft. Die Ergebnisse werden zusammen mit einer Erklärung als Heatmap und Temperaturdifferenzdiagramm dargestellt. Anhand dieser Darstellungen kann eine mögliche Diagnose eines Melanoms abgelesen werden.

Nicht-invasive Wärmebildmethoden zur Melanomdiagnose existieren zwar bereits, sind aber sehr teuer, da sie eine hochauflösende Wärmebildkamera verwenden, deren Preis bei ca. 23.000 Euro beginnt. Die voraussichtlichen Kosten von „sKan“ betragen weniger als 1.000 USD (ca. 850 Euro).

James Dyson erklärt: „Durch den Einsatz von weitverbreiteten und kostengünstigen Komponenten ermöglicht „sKan“ die Erkennung von Melanomen bei Menschen auf der ganzen Welt und ermöglicht, Leben zu retten. Deshalb habe ich es als diesjährigen internationalen Gewinner ausgewählt.“

Als internationaler Gewinner des James Dyson Awards erhält das Team 30.000 Pfund (knapp 42.000 Euro), um weiter an der Idee arbeiten zu können.

Düsseldorferin mit „TwistLight“ unter Top 3

Christina Zimmer aus Düsseldorf belegt mit dem innovativen Venenkatheter „TwistLight“ einen hervorragenden Platz unter den besten drei internationalen Projekten und erhält dafür 5.000 Pfund (knapp 6.000 Euro).


Obwohl periphere Venenpunktionen zu den am häufigsten durchgeführten medizinischen Behandlungen gehören, braucht es bei über 30% aller Patienten mehr als einen Versuch, um einen Zugang zu legen. Mit jedem Versuch steigt das Risiko für Infektionen und Komplikationen.

Die Besonderheit von „TwistLight“ besteht darin, dass der Venendetektor mit einer Aufnahme für das Punktionsbesteck gekoppelt ist, also keine zweite Hand beim Punktieren benötigt wird. Licht im diagnostisch relevanten Wellenlängenbereich wird in das Hautgewebe eingespeist, wo es von den verschiedenen Gewebebestandteilen unterschiedlich stark reflektiert wird. Dadurch treten die Venen als dunkle Linien im umliegenden, hell durchleuchteten Gewebe, hervor. Die so sichtbare und vom Lichtleiter fixierte Vene kann dann unmittelbar punktiert werden. „TwistLight“ ist batteriebetrieben und kann daher in Krankenhäusern, Büros und im Notfalleinsatz genutzt werden.

Christina Zimmer entwickelte „Twist Light“ während des Studiums an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln.

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Erfindung der Woche – der elektrische Spachtelkantenhobel

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche, Innovation, patent-net.de on Oktober 10th, 2017 by jordan – Be the first to comment

1984 hat der Erfinder und Unternehmer Augustine Sacket das Patent für einen neuartigen Plattenwerkstoff angemeldet – der Ursprung der Gipskartonplatte.

Heute sind Gipskartonplatten im Trockenbau nicht mehr wegzudenken. Sind die Platten erst mal montiert, müssen die Fugen natürlich verspachtelt werden. Aus diesem Grund sind die Längskanten vieler Rigipsplatten bereits abgeschrägt. So kann die Spachtelmasse besser haften. Im Idealfall bleiben also nur mehr Quer- und Schnittkanten selbst abzuschrägen (am besten vor dem Verlegen).

Üblicher Weise wird beim Abschrägen der Kante, dem sogenannten Anfasen, zum Cuttermesser gegriffen. Dann heißt es schon behutsam und sauber die Kante schneiden, denn Ausfransungen sollten tunlichst vermieden werden.
Behutsam? Sauber? Da vermuten Sie ganz richtig – bei diesem notwendigen Arbeitsschritt gerät man nicht nur gehörig ins Schwitzen, es bleibt auch ordentlich Zeit liegen.

Gipskarton: Anfasen leicht gemacht
Der Aufbau des elektrischen Spachtelkantenhobels erinnert an eine Handkreissäge mit Akkuantrieb. Im 45° Winkel wird mit Hilfe einer runden Schneideklinge die Gipskartonplatte bearbeitet und so eine exakte Anfasung der Kante ermöglicht. In nur einem Schritt und ohne zusätzlichem Kraftaufwand kann das Anfasen endlich schnell und sauber durchgeführt werden.

Durch den Druck der sich langsam drehenden Rundklinge des Spachtelkantenhobels reißt das Papier nicht mehr ein. Auch die Staubentwicklung wird gering gehalten!
Neben der großen Zeitersparnis tun Sie übrigens ebenso Ihren Händen etwas Gutes, denn durch den Spachtelkantenhobel kommen Ihre Hände nicht mehr direkt mit dem aggressiven Gips in Berührung.
Kurzum: der elektrische Spachtelkantenhobelvariante erleichtert das Anfasen deutlich!

Aktuell werden für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter
https://www.patent-net.de/go/2068 .

Kontakt: office@jmw-innovation.com

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Diese Erfindung stoppt das unnötige Verheizen von Geld

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Juni 27th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sie haben in Ihrer Wohnung eine Einrohrheizung?
Dann sollten Sie den Titel dieses Blogs wortwörtlich nehmen!

Die Einrohrheizung
Beim Einrohrheizsystem fließt das Heizwasser nacheinander durch die Heizkörper. Damit der letzte Heizkörper der Reihe somit nicht mehr nur den lauwarmen Rest abbekommt, gibt es bei der verbesserten Variante eine Parallelschaltung, sodass jeder Heizkörper einen gewissen Anteil „frischen“ Heizwassers erhält.

Frisch und munter Geld verheizen
Der große Nachteil dieses verbreiteten Einrohrsystems liegt darin, dass insgesamt sehr viel Energie unnötig verbraucht wird. Vor allem bedeutet die gemeinsame Schaltung der Heizkörper auch, dass stets Heizwasser fließt. Muss das sein?

Unser Erfinder Hr. Schuster schlägt vor ein zentrales elektronisches Thermostat zur Regelung der Wohntemperatur einzusetzen, dieses steuert zwei elektrische Ventile. Eines, welches die Warmwasserversorgung einer Wohnung unterbinden kann und ein zweites, das Vor- und Rücklauf einer Wohnung kurzschließt. Somit würde das Heizwasser sozusagen die Wohnung „überspringen“ und sofort bzw. direkt weiter zum Nachbarn fließen.

Durch die optimale Steuerung der Raumtemperatur – individuelle Nachtabsenkung und auch bedarfsabhängige Temperaturen über den Tagesverlauf – wird eine weitere Energieeinsparung erreicht. Zusätzlich muss im besten Fall durch die Steuerung des Ventils lediglich das Wasser im Rohrsystem erwärmt werden und führt ebenso zu einer Energieeinsparung.

Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter patent-net.de .

Aktuell werden für diese Innovation Kooperationspartner, Lizenznehmer sowie Käufer des Schutzrechtes gesucht.

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Multifunktions-Anhänger „Grillrider“

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on September 24th, 2015 by jordan – Be the first to comment

Das Münchener Startup-Unternehmen 2bellidee GmbH hat mit dem „Grillrider“ einen vielseitig nutzbaren Anhänger für Radler, E-Biker und Fußgänger entwickelt. Ab sofort kann der „Grillrider®“ auf der Plattform kickstarter.com bis zu 30 Prozent günstiger als später im Handel vorbestellt werden.

XXL-Kühlbox, Esstisch, Gasgrill, Grillablage, USB-Akku, Kronkorken-Öffner, LED-Beleuchtung, Drei-Zonenbehälter – der „Grillrider“ der 2bellidee GmbH ermöglicht es Fahrradfahrern, E-Bikern und Fußgängern, ihn vielfältig und bedarfsbezogen als Anhänger oder Handwagen/Trolley zu nutzen. Auch als Lasten- und Transportbox für die Mitnahme im PKW oder Boot ist der pfiffige Anhänger geeignet, Deichsel und Räder lassen sich schnell demontieren.

Grillrider-Erfindung
Einfach zu nutzen
Selbstverständlich haben die Entwickler um 2bellidee-Geschäftsführer Ulrich Bell auch daran gedacht, den „Grillrider“, der insgesamt über 19 Funktionen verfügt, mit Anti-Rutsch-Füßen, abschließbarem Deckel, höhenverstellbarem Tischfuß, aktivem Rücklicht, Trage- und Gepäckhalterung sowie mit einer Diebstahlsicherung auszustatten. Das Gehäuse dieses in vier unterschiedlichen Farben erhältlichen Lifestyle-Produkts verfügt sogar über einen Wasserablauf.

Modulares Baukastensystem
Konzipiert und realisiert wurde der „Grillrider“ nach dem Prinzip eines modularen Baukastensystems. Durch Herausnahme der Hauptfunktionen Grill, Grillablage, Kühlbox und 3-Zonenbehälter kann der Grillrider mit wenigen Handgriffen zum Lastenanhänger mit 150 Litern Stauraum umfunktioniert werden. Das Design ist innovativ. Der elegante Anhänger, der zur Mitnahme zu Veranstaltungen, zum Einkauf, Spielplatzbesuch oder für Ausflüge ins Grüne prädestiniert ist, ist zudem für das Siegel „geprüfte Verkehrssicherheit“ vorgesehen.

Grillrider Innovation
Jetzt vorbestellbar
Interessenten können den Grillrider ab sofort auf der Plattform Kickstarter.com vorbestellen. Der Verkaufspreis liegt bis zu 30 Prozent unter den später im Handel liegenden Preisen. Je nach Bestellschnelligkeit kostet der Grillrider als Lastenwagen 450 Euro, die mit allen Features ausgestattete Variante zwischen 550 und 650 Euro, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Der Lasten- und der Grillanhänger können gegen Vorkasse gekauft werden. Die Auslieferung erfolgt ab April 2016. „Sollten wir unser angestrebtes Finanzierungsziel wider Erwarten nicht erreichen, werden den Käufern keinerlei Kosten belastet“, erklärt Ulrich Bell das Kickstarter-Prinzip, das jedem Interessenten eine maximale Sicherheit garantiert.

Über die 2bellidee GmbH
Die 2bellidee GmbH ist ein Startup-Unternehmen mit Sitz in München. Geschäftsführer ist Ulrich Bell, der sich mit seinem 4-köpfigen Team auf die Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Lifestyle-Produkten fokussiert hat. Das langjährige Design-Know-how gibt dem Grillrider seinen unverwechselbaren, stilvollen Charakter.

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