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Die abnehmbare Anhängerkupplung für Aufsitzmäher

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Juni 4th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Wer das Glück hat einen Garten zu besitzen, kann sich gerade bei diesen schönen Sommertagen freuen. Allerdings steckt auch viel Arbeit in der Hege und Pflege der grünen Oase.

Für große Gärten und ihre Pflege stehen glücklicherweise helfend Rasenmähertraktoren bereit. Diese beschleunigen nicht nur die Arbeit, sondern machen eigentlich schon richtig Spaß beim Benutzen.

Andere Arbeiten im Garten, wie der Transport von Lasten, wie Holz, Blumenerde oder Schnittmaterial, werden durch die Unterstützung des Traktors erleichtert. Üblicherweise werden Rasenmäher mit den jeweiligen Anhängern und passenden Kupplungen verwendet. Diese sind jedoch ein teures Zubehör und nur für ein bestimmtes Fahrzeugmodell vorgesehen.

Doch was tun, wenn der Rasenmäher getauscht werden muss – immer dasselbe Modell kaufen oder jedes Mal das gesamte Zubehör tauschen? Beides sind keine wirklich idealen Optionen…

Die Lösung – die Universal Anhängerkupplung
Der Universal Anbaurahmen in Form einer Anhängerkupplung für Aufsitzmäher und Kleintraktoren kann ohne Bohren oder Schrauben am Traktor montiert werden – ohne dabei die Sicherheits- und Betriebseinrichtung des Mähers zu beeinträchtigen.

Die Montage erfolgt innerhalb kürzester Zeit und ist einfach zu bewerkstelligen. Das bedeutet keine lästigen und langwierigen Umbauten und sofort ist die Kugelkupplung bereit zum Einsatz.

Der Rahmen ist in einer T-Form konstruiert und lässt sich in Höhe als auch Breite durch die integrierten Schiebeklemmen einstellen.



Partner gesucht

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Gesamtpaketes gesucht.



Weiterführende Informationen

Für nähere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link zur Produktseite unter https://www.patent-net.de/go/2219

Gerne können Sie uns unter office@erfinderberatung.com kontaktieren!

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Deutschland und China gemeinsam für Innovation

Posted in Allgemeines on Juni 2nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Bundeskanzlerin Angela Merkel, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und ihr chinesischer Amtskollege Wan Gang haben sich heute zum gemeinsamen Innovationsforum in Berlin getroffen, um die zukünftige Zusammenarbeit in Forschung und Innovation weiter auszugestalten. Neue Schwerpunkte der Zusammenarbeit werden künftig Forschung und Entwicklung zu Industrie 4.0 und Elektromobilität sein.

Das BMBF setzt jährlich etwa 20 Millionen Euro pro Jahr für die Umsetzung seiner China-Strategie 2015-2020 ein. Bundeskanzlerin Merkel schlug die Einrichtung eines gemeinsamen Forschungsfonds vor, um der strategischen Kooperation mit China einen verlässlichen Rahmen zu geben. Dieser Fonds soll 2018 starten und ab 2020 jährlich mit bis zu vier Millionen Euro von jeder Seite ausgestattet sein.

„In unserer Zusammenarbeit in Forschung und Innovation steckt noch viel Potenzial“, sagte Wanka. „Mit dem gemeinsamen Forschungsfonds wollen wir diese Zusammenarbeit strategisch ausbauen und Forschungsorganisationen und forschende Unternehmen aus Deutschland und China dabei unterstützen innovative Technologien zu entwickeln“.


Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit in Forschung und Innovation weiter vertiefen. Dies betonten Bundeskanzlerin Merkel, Bundesforschungsministerin Wanka, der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang und Wankas chinesischer Amtskollege Wan Gang beim Deutsch-Chinesischen Forum in Berlin. (Foto: BMBF/Hans-Joachim Rickel).

Eine stärkere Ausrichtung auf Innovation in der Zusammenarbeit mit China erlaubt es insbesondere forschenden Unternehmen, sich besser auf die Bedürfnisse des chinesischen bzw. asiatischen Marktes einzustellen. Zudem fördert die Kooperation die Entwicklung von gemeinsamen Normen und Standards. Deutschland setzt sich darüber hinaus für gute Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit ein: Dazu gehören gesicherte und faire Marktzugangsbedingungen und die uneingeschränkte Arbeitsfähigkeit der deutschen Forschungs- und Mittlerorganisationen in China. Nur so werden Unternehmen gemeinsam mit Forschungseinrichtungen bereit sein, sich nachhaltig an dieser Kooperation zu beteiligen.

Ein bilateraler Lenkungsausschuss wird künftig die Instrumente für die gemeinsamen Fördermaßnahmen entwickeln, die Verfahren und Rahmenbedingungen anpassen sowie die Themen diskutieren. Die konstituierende Sitzung wird in der übernächsten Woche in China stattfinden.

Deutschland und China haben 2014 in ihrer „Strategische Partnerschaft“ beschlossen, Forschung und Innovation in der Zusammenarbeit systematisch zu stärken. Die bilaterale Innovationskooperation wird beispielsweise auch durch eine Plattform intensiviert, in der deutsche und chinesische Expertinnen und Experten beraten, in welchen Technologiefeldern gemeinsame Forschungsprojekte umgesetzt werden können. Die ersten Ergebnisse der Arbeit der Plattform werden auf der Deutsch-Chinesischen Innovationskonferenz im kommenden Jahr in China diskutiert.

Zu Beginn dieses Jahres haben China und Deutschland – als Pilotvorhaben einer vertieften Innovationskooperation – zeitgleich und abgestimmt Fördermaßnahmen für Partnerschaften zwischen deutschen und chinesischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen veröffentlicht. Im Fokus standen unter anderem Zukunftstechnologien wie Industrie 4.0, E-Mobilität und Energiesysteme, die nun auch in der weiteren Kooperation verfolgt werden. Die ersten Projekte sollen noch in diesem Jahr starten.

China gehört inzwischen zu den wichtigsten Forschungsnationen der Welt und baut seine Innovationskapazität systematisch aus. China hat wie Deutschland Innovation in das Zentrum seiner wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen gestellt. Damit ist China nicht nur Konkurrent, sondern ein wichtiger Forschungs- und Entwicklungspartner bei der Suche nach Lösungen für globale Herausforderungen.

Mehr Informationen unter:
https://www.bmbf.de/de/china-intensive-zusammenarbeit-zur-bewaeltigung-globaler-herausforderungen-471.html
https://www.bmbf.de/de/vernetzung-weltweit-268.html

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