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REHAU und HYUNDAI L&C: Innovationsvorsprung für den Kunden

Posted in Allgemeines, Innovation on Juni 1st, 2019 by jordan – Be the first to comment

Spitzentechnologie trifft auf Designkompetenz und fundierte Fach- und Marktkenntnisse


REHAU I HANEX: Empfang des Showrooms von Theta. © HYUNDAI L&C Europe GmbH

Zwei der internationalen Impulsgeber für innovative Premium-Produkte bündeln ihre Kompetenzen: Mit ihrer Kooperation wollen HYUNDAI und REHAU einen Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Zum Start der Zusammenarbeit gehen die beiden Unternehmen mit einem Mineralwerkstoff punktuell in ausgewählten Ländern in den EMEA-Markt; die mittelfristige Zielsetzung liegt in einer länderübergreifenden Kooperation. Die Kooperation beinhaltet neben der Konsolidierung von bestehenden Dekoren auch die Entwicklung gemeinsamer Dekore, um neue Akzente bei den Oberflächenmaterialien setzen zu können. Des Weiteren ist ein diversifiziertes Formteilprogramm mit am Start, um auf die vielfältigen Anforderungen der Kunden eingehen zu können.

Synergien nutzen – das ist die Intention der neuen Kooperation zweier Oberflächen-Spezialisten. Mit HYUNDAI und REHAU treffen zwei Unternehmen aufeinander, die seit Jahrzehnten Impulse für Architekten, Inneneinrichter und Designer geben. Gemeinsam wollen HYUNDAI und REHAU ihren Zielgruppen nun sowohl ein breiteres Produkt- und Dienstleistungsspektrum als auch kontinuierliche Innovationen bieten.

„Die kundenorientierte Denkweise von HYUNDAI L&C als einer der global führenden Hersteller von Premium-Produkten passt perfekt zur Unternehmensstrategie von REHAU“, sagt Thomas Hornfischer, Head of Product Management Furniture Components. „Mit der Kooperation bündeln wir Spitzentechnologie, Designkompetenz und Marktkenntnis und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden.“ Die Aufgabenverteilung ist dabei klar: HYUNDAI L&C wird den Hauptfokus auf Produktion und Qualitätsmanagement setzen, REHAU auf die Evaluierung von Trends und die Anforderungen in den Märkten. Gestartet wird in den Ländern der EMEA-Region. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit ausgeweitet werden. Vermarktet werden die gemeinsamen Produkte der gleichberechtigten Partner unter dem Co-Branding REHAU I HANEX.

Die ersten Resultate der Kooperation haben bereits Marktreife erlangt. Mit dem Mineralwerkstoff hat REHAU I HANEX ein extrem vielschichtiges Material im Portfolio: RAUVISIO mineral / HANEX Solid Surface ist eine wichtige Säule im RAUVISIO Oberflächenprogramm. Großen Wert legt der Polymerspezialist darauf, dass der Designverbund zu polymeren Oberflächen gewährleistet ist. Damit eröffnet REHAU sowohl Architekten und Planern als auch dem Handwerk neue Möglichkeiten. Die Mineralwerkstoffe lassen sich durch ihre UV-Beständigkeit innen und außen einsetzen. Fassadenverkleidungen, Wandpaneele, Bäder, Küchen, repräsentative Empfangsbereiche im Hotel oder Labore – der Anwendungsvielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. 112 Dekore und ein Formteilprogramm mit Becken, Duschtassen und Badewannen sind zum Programmstart verfügbar. Hochwertige Qualität, einfache Verarbeitung und attraktive Preise zeichnen das erste Sortiment von REHAU I HANEX aus. Der technische Support wird in gewohnter Qualität von REHAU geleistet.

In Deutschland hat das neue Innovations-Doppel bereits einen kompetenten Vertriebspartner gefunden. Der wichtige Markt wird exklusiv von ZEG betreut. 13 ZEG-Niederlassungen sorgen dabei mit Zielstrebigkeit, Engagement und Teamwork für bestmöglichen Service bei jedem Auftrag.

Link Tipps:
Hyundai L&C Europe GmbH
REHAU

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Attraktive Stauraum Erfindungen für kleine Küchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 31st, 2019 by jordan – Be the first to comment

„Die Qualität einer Küchenplanung zeigt sich auch an ihrem Stau-raumkonzept, vor allem wenn es sich um eine kleine Küche und vielleicht zusätzlich um einen schwierigen Grundriss handelt“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), „denn gerade auch in kleinen Küchen sollten viel Komfort und eine ebenso hohe Funktionalität und Ergonomie wie in größeren vorherrschen.“ Was in großen Wohnküchen alles möglich ist, kann auch in kleineren Maßstäben geplant werden, wie die folgenden attraktiven Stauraum-Ideen zeigen.

Alles im Blick und sofort zur Hand, z. B. mit einem hochwertigen Innenaus­stattungssystem im Frame-Design. Damit lassen sich Schubkästen bereits ab 300 mm Breite perfekt organisieren und das Besteck sowie alle wichtigen Koch-Utensilien sind rutschfest verstaut.

Wer sich eine neue Lifestyle-Küche wünscht – die eigene Wohnsituation jedoch keine optimalen Voraussetzungen mit sich bringt – muss seinen Wunschtraum keinesfalls in den Wind schreiben. „Ganz im Gegenteil“, sagt Volker Irle. „Erfahrene Küchenspezialisten stehen tagtäglich vor den Herausforderungen, schwierige Grundrisse zu meistern und auch kleine, verwinkelte, schlauchförmige, dunkle Räume oder mit Dachschräge in attraktive Küchen mit viel Stauraum zu verwandeln.

Dafür schöpfen sie aus einem großen Pool an attraktiven Möbeln, kompakten, multifunktionalen Einbaugeräten und einem innovativen Zubehör. So bieten sich – übrigens auch in großen Küchen – Oberschränke mit Schiebetüren oder Klappen anstelle von Schranktüren an, die insbesondere bei beengten Raumverhältnissen immer wieder im Wege stehen und auch eine Verletzungsgefahr darstellen.

In Hochschränke lassen sich nicht nur mehrere kompakte Einbaugeräte (z. B. Backofen, Dampfgarer und Kaffeevollautomat) integrieren – inzwischen haben auch Schubkästen den Hochschrank erobert, da sie das vorhandene Stauraumpotenzial in der gesamten Tiefe des Hochschranks optimal ausnutzen, es außerdem beweglich und somit von drei Seiten zugänglich machen.

Wo kein Hochschrank Platz hat, weil zum Beispiel eine Dachschräge im Weg ist, bietet der Unterschrankbereich mit seinen vielen Schrankvarianten in unterschiedlich breiten Rastermaßen die perfekte Stauraumlösung. Je nach Platzangebot können das Unterschränke mit mehreren schmalen Auszügen sein. Sie werden auch gerne mit extrabreiten oder extrahohen Auszügen kombiniert, was zudem optisch reizvoll ist. Frontauszüge mit Innenauszügen nutzen den vorhandenen Stauraum auf zwei Ebenen optimal aus; alles ist dabei übersichtlich und rutschfest untergebracht – vom Besteck bis zum Kochgeschirr.

„Selbst wenn die Küche ziemlich klein ist, ein Abfalltrennsystem, das sich im Spülenunterschrank extra schlank macht, ist dennoch möglich“, sagt Volker Irle. Und auch der Bereich direkt hinter der Spüle lässt sich nutzen, um dort ein schmales Ordnungssystem einzuplanen. Außerdem bietet sich die Nischenrückwand an: Mit filigranen Wandborden lassen sich hier zusätzliche Abstellflächen schaffen. Von wegen „tote Ecken“. Wie sich brach liegender Stauraum in eine Komfortzone verwandelt, zeigen einfallsreiche Lösungen wie Eckunterschränke mit voll herausschwenkenden Ablagen.

Eine weitere Möglichkeit sind die neuen, attraktiven Regalsysteme. Damit lassen sich z. B. Mauervorsprünge und verwinkelte Grundrisse prima kaschieren. In kleinen Küchen mit hohen Wänden, kann sogar die Zimmerdecke mit eingeplant werden – in Form eines deckenhängenden Regals.

Der große Erfahrungsschatz der Küchenspezialisten, kombiniert mit den neuen Möglichkeiten moderner Planungssysteme, sind dabei die Basis für die ideale Raumnutzung. Die unmittelbare Visualisierung der geplanten raumoptimierten Küche hilft dabei auch besonders den Kunden, die für sie persönlich optimale Lösung zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.amk.de.

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Protolabs feiert 20 Jahre Erfolgsgeschichte

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.


Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen. 

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Über Protolabs 
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Link Tipps:
Die Prototypenbauer – https://die-prototypenbauer.de
Erfinderberatung – http://www.Erfinderberatung.com

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Maker Faire Berlin 2019

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on Mai 16th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Messe Maker Faire Berlin ist ein familienfreundliches Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation. Zahlreiche Maker, Bastler, Tüftler, Hacker und Künstler präsentieren auf der Maker Faire in Berlin ihre Arbeitsergebnisse, Erfindungen und Experimente, die das komplette Spektrum der Wissenschaft, Technik, Handarbeit, Kunst, Performance und Handwerk abdecken. Im Mittelpunkt steht dabei Basteln, Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen, Recyceln, Inspirieren und Spaß haben. Darüber hinaus runden viele interessante Mitmachstationen, ein spannendes Vortragsprogramm sowie Workshops und faszinierende Experimente die Ausstellungen der Berliner Maker Faire Messe ab.

Am kommenden Wochenende (18. und 19. Mai) findet zum fünften Mal das DIY-Festival MakerFaire Berlin statt. Hier kommen die Macher von morgen zusammen, um ihre verrückten und zukunftsweisenden Ideen auszustellen. Veranstaltungsort ist wie im letzten Jahr das FEZ-Berlin. Besucherinnen und Besucher von 0 bis 99 Jahren können an 180 Ständen staunen, entdecken und mitmachen.

Ein eigenes Kajak bauen, einen Grundkurs in 3D-Druck belegen, Star-Wars-x-Fighter basteln, Bohnen säen, löten, schmieden, programmieren lernen oder aber einen Schlüsselanhänger nähen: Auf der Maker Faire ist die Auswahl an Mitmachaktionen riesig. Darüber hinaus hat das DIY-Festival echte Hingucker zu bieten:Bereits am Eingang begrüßt ein riesiges Rostpferd die Gäste. Der niederländische Freundeskreis Schenkels präsentiert das sieben Meter hohe „mechanisch Paard“ erstmals in Deutschland. Ein paar Schritte entfernt lädt der Oldtimer-Fotobus von Mr. Clicky ein, im Pop-up-Stil witzige Selfies zu machen.

Studenten vom Forschungsprojekt der ETH Zürich stellen ihren Indoor-Roboter Ascento vor. Dieser kombiniert die Vorteile von Rädern und Beinen und kann sogar Stufen überwinden. „Für Fahrspaß auf vier kleinen Rädern sorgt der umtriebige Erfinder SaschaMaker. Er präsentiert an seinem Stand die neuesten Versionen seiner Elektro-Skateboards“, sagt Daniel Rohlfing. Der Senior Produktmanager der Maker Faire freut sich über die vielen innovativen Projekte und empfiehlt zudem die Sign Language Gloves. „Die Sensoren dieser speziellen Handschuhe wandeln Zeichensprache in Worte um und erleichtern die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Sprachbehinderung. Ein weiterer Tipp ist das Ein-Mann-Boot aus einem riesigen 3D-Drucker, das Maker Thomas Sebastian im FEZ-Berlin auf Jungfernfahrt schicken will.“

In den angebotenen Workshops können Besucher ihre eigenen Roboter, eine Wetterstation oder eine Wordclock bauen. Außerdem gibt es Coding für Einsteiger. Wie man defekte Elektro-Kleingeräte wieder flott macht, statt in den Müll zu schmeißen, erfährt man im Workshop Kleingeräte-Reparatur.

In den Vorträgen geht es um die Themen 3D-Druck, Arduino, Lego Mindstorms, Smart Home und LORA-Funktechnik. Zudem teilen die Kollegen vom Make-Magazin ihr Wissen, etwa zur Maker-Kultur in Deutschland.

Wie im letzten Jahr gibt es auf dem Außengelände des FEZ-Berlin eine Singer-/Songwriter-Bühne, auf der junge Nachwuchsmusiker ihr Können unter Beweis stellen.

Infos zu allen Makern, Workshops und Vorträgen findet man auf der Maker Faire-Webseite www.maker-faire.de/berlin.

Die Maker Faire ist Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets gibt es im Shop auf der Webseite maker-faire.de oder an der Tageskasse. Die Tagestickets gibt es ab 10 Euro. Kinder unter 6 Jahren sind frei. Erstmals gibt es zum Schnuppern ein Spätbesuch-Ticket. Ab 15 Uhr kann man am Sonntag von 15 Uhr bis 18 Uhr für nur 5 Euro die Maker Faire kennenlernen.

Social Media-Kanäle:
Twitter: @makerfaireBER Hashtag: #makerfaireberlin
Instagram und Facebook: @makerfairedeutschland

Die Maker Faires stehen unter der Schirmherrschaft des Bundesbildungsministeriums.
Die Maker Faire Berlin ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.
Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert.

Termin:
17.05.2019 – 19.05.2019
(3 Tage, Fr. bis So.)
Ort:
FEZ-Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

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Protolabs startet Cool Idea Award 2019

Posted in Allgemeines on April 18th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs hat einen mit 50.000 Euro dotierten Wettbewerb ins Leben gerufen, um Entwickler aus ganz Europa bei ihren innovativen Ideen zu unterstützen. Das Unternehmen stellt mit seinem Cool Idea Award jährlich Services zur Prototypen-Erstellung und zur Produktion im Gegenwert von rund 50.000 Euro zur Verfügung.

Ray Faulkner, Konstruktionsexperte bei Protolabs, erklärt, dass das Konzept vom Unternehmen ursprünglich im Jahr 2011 gestartet wurde und Erfindern, Firmengründern und kleinen Firmen in den USA erfolgreich die Einführung von innovativen neuen Produkten ermöglichte.

„Jeden Tag entstehen tolle neue Ideen, aber leider werden oft selbst die vielversprechendsten nicht umgesetzt, da die Ressourcen für die Produktentwicklung knapp sind. Unser Cool Idea Award hilft dabei, diese kreativen Konzepte umzusetzen“, so Ray Faulkner. „Wir suchen Produkte, die das Leben besser, einfacher, sicherer, gesünder oder einfach glücklicher machen – ganz gleich, ob für den einzelnen oder die Gesellschaft.“

Die Fördersumme wird dazu genutzt, Prototypen herzustellen oder eine erste kleinere Serie zu fertigen. Für Erfinder und Ingenieure ist dies eine einmalige Chance, um ihre Idee mithilfe von Experten umzusetzen.


Die europäische Variante des Wettbewerbs wird unabhängig von der amerikanischen Version stattfinden und in vierteljährlichen Programmen ausgeführt, um so viele Entwicklungen wie möglich zu unterstützen.

Die Bewerbungsfristen für den Cool Idea Award in diesem Jahr lauten:

1. April – 31. Mai 2019
1. Juli – 31. August 2019
1. Oktober – 30. November 2019

Die Jury des Cool Idea Award besteht aus:

John Tumelty, ehemaliger Geschäftsführer von Protolabs Europa
Johannes Gartner, Inhaber der Online-Magazine www.3printr.com und www.3druck.com.
Catherine Moal, Chefredakteurin von Alliancy Mag
Luca Scarcella, Journalist und Content-Redakteur bei La Stampa
Luca Scarcella wird als Gastjuror für das erste Quartalsprogramm fungieren. Weitere wechselnde Juroren werden zur Teilnahme an jedem der künftigen vierteljährlichen Programme eingeladen.

Zu den letzten Gewinnern des Wettbewerbs in den USA gehört Rory Aronson von FarmBot, einem automatisierten Präzisionslandwirtschaftssystem. FarmBot arbeitet seitdem mit der NASA an einem Projekt, das darauf abzielt, ein botanisches Labor auf dem Mars zu errichten. Die Fördersumme half ihm und seinem Team bei der Herstellung von Spritzgussteilen für Landwirtschaftssysteme, die nun über die FarmBot-Website erworben werden können.

„Wir haben den Cool Idea Award genau zum richtigen Zeitpunkt gewonnen, da wir gerade in der Umstellung von kleineren Mengen auf größere Produktionsmengen waren.“

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen zum Cool Idea Award sowie die Regelungen und Vorschriften finden sie unter: www.protolabs.de/cool-idea-award.

Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Dyson sucht Nachwuchserfinder, die raffiniert große Probleme lösen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on März 28th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der James Dyson Award 2019 ist ab heute offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Als Gewinn winken auf internationaler Ebene 33.500 EUR; das deutsche Gewinnerprojekt ist mit 2.200 EUR dotiert. Der James Dyson Award möchte damit Nachwuchserfinder fördern und ihnen einen Karrierestart ermöglichen. Projekteinreichungen sind bis zum 11. Juli 2019 online über die Webseite des James Dyson Award möglich.

Auch in diesem Jahr ist die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren aufgerufen, beim James Dyson Award etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Genialität gibt es überall. Die James Dyson Foundation möchte so viele Nachwuchserfinder wie möglich unterstützen.

James Dyson erklärt: „Nachwuchsingenieure und -Produktdesigner haben eine unbefangene Sichtweise und eine sehr hohe Intelligenz, aufgrund derer sie völlig neue Lösungen erdenken können. Man kann ihre Ideen auch einfach ablehnen, aber wenn man sie unterstützt und genauer darauf eingeht, können sie die Welt verändern. Das Entwickeln eines Produktes oder einer Technologie ist ein langwieriger und holpriger Prozess – der James Dyson Award feiert also die jungen Leute, die diesen Prozess auf sich nehmen. Der Award belohnt die nächste Erfindergeneration und fördert sie bei ihren zukünftigen Erfolgen. Ich bin so gespannt, was der diesjährige Award für Überraschungen bereithält!“

Hier das Video zum diesjährigen James Dyson Award.

 

Echte Probleme lösen

Die besten Erfindungen sind oft auch die einfachsten, bieten aber eine klare und intelligente Lösung für ein echtes Problem. Die Preisträger der letzten Jahre haben sich mit Lebensmittelverschwendung, Wassereinsparung, medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Preisträger auf internationaler Ebene 2018, die O-Wind Turbine, hat sich mit der nachhaltigen Energieerzeugung in Städten durch eine neuartige Windkraftanlage, die den in alle Richtungen wehenden Wind erfasst, beschäftigt.

Chancen fördern

Der Preis verschafft den Nachwuchserfindern die Aufmerksamkeit internationaler Medien, was ihnen weitere Investitionen und Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Ideen eröffnet. Die Preisträger der letzten Jahre, zum Beispiel Petit Pli, mitwachsende Kleidung für Kinder und Mimica, ein bioreaktives Lebensmitteletikett haben sich zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt und auch die Erfinder der O-Wind Turbine wurden nach ihrer Auszeichnung von Investoren kontaktiert.

Lebensrettender Venenkatheter siegreich beim James Dyson Award 2018 auf nationaler Ebene

Gabriel Müller, Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewann 2018 mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ein Produktsystem, welches das schnelle und sichere Anlegen eines zentralen Venenkatheters in Notfallsituationen ermöglicht.

Die Projektidee, einen zentralen Venenkatheter für den Einsatz in Notfällen zu kreieren, entstand bei einem Gespräch zwischen Gabriel Müller und einem Arzt, der bei der Seenotrettung in Kiel arbeitet. „In dem Gespräch kam heraus, dass Katheter in Notfallsituationen schwer bis unmöglich anzulegen sind. Hier sah ich Entwicklungspotential“, berichtet Gabriel Müller.

Herkömmliche Venenkatheter bestehen aus einer Vielzahl von Instrumenten, die im Notfall zu Verwirrung führen können. Cevec enthält dagegen nur drei Teile. Die systematische Abfolge leitet die behandelnde Person durch die Katheterisierung. Anders als bei herkömmlichen Venenkathetern kann der Prozess zwischen jedem Schritt unterbrochen werden, was das System auch für ungeübte Nutzer anwendbar macht. Durch die Reduzierung und Vereinfachung der Arbeitsschritte kann lebensnotwendige Zeit gewonnen werden.

Über den Wettbewerb

Der Auftrag: Entwickle etwas, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Problem, dem wir alle im Alltag begegnen, oder ein globales Problem handeln. Das Wichtigste ist, dass die Lösung effektiv ist und Erfindergeist zeigt.

Der Preis: Der Preisträger auf internationaler Ebene erhält 33.500 EUR (plus 5.500 EUR für seine Universität), die beiden Zweitplatzierten auf internationaler Ebene erhalten 5.500 EUR und jeder Preisträger auf nationaler Ebene erhält 2.200 EUR.

Der Prozess: Die Einreichungen werden erst auf nationaler Ebene bewertet – anschließend geht es mit ihnen auf internationaler Ebene weiter. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt die internationalen Top 20-Einreichungen. Diese Top 20 werden dann von Sir James Dyson gesichtet, der den internationalen Gewinner, sowie den Zeit- und Drittplatzierten wählt.

Der James Dyson Award wird in 27 Ländern und Regionen weltweit durchgeführt: Australien, Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Philippinen, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Taiwan, die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Einreichungsfrist endet am 11. Juli 2019 00:00 Uhr GMT

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Teilnahme

Die Bewerber reichen ihre Konzepte online auf der Website des James Dyson Award ein.

Die Bewerber sollten ihre Erfindung, die Funktionsweise und den Entwicklungsprozess prägnant erklären. Die besten Einreichungen sind immer realistisch, nachhaltig, zeigen eine iterative Entwicklung und lösen ein echtes Problem. Die besten Bewerber reichen auch Bilder und Videos sowie Nachweise für Prototypen ein.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnehmer müssen in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein.

Bei Teameinreichungen müssen alle Teammitglieder in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein und mindestens ein Teammitglied muss an einem passenden Projekt geforscht haben.

Was wurde aus den internationalen Preisträgern auf internationaler Ebene:

Preisträger auf internationaler Ebene 2018 – O-Wind Turbine

Die O-Wind Turbine ist eine omnidirektionale Windturbine und kann – im Gegensatz zu herkömmlichen Windturbinen – multidirektionale Windstöße einfangen. So kann sie auch in Städten genutzt werden, in denen der Wind aus allen möglichen Richtungen kommt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2017 – sKan

Das sKan ist ein kostengünstiges und nicht-invasives Gerät zur Früherkennung von schwarzem Hautkrebs, das von Studierenden der Medizin und Biotechnologie entwickelt wurde. Das Team nutzt das Preisgeld derzeit, um das Design zu verfeinern, damit es die Standards der US-amerikanischen Food and Drug Administration erfüllt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2016 – EcoHelmet

EcoHelmet ist ein faltbarer Fahrradhelm aus Papier, der den Kopf durch seine Wabenbauweise vor Erschütterungen schützt und sich bei Nichtgebrauch ganz flach zusammenfalten lässt. Er befindet sich derzeit in der Produktentwicklung.

Preisträger auf internationaler Ebene 2015 – Voltera V-One

Der Voltera V-One verwendet Rapid-Prototyping-Prinzipien für den 3D-Druck, um Leiterplatten für die Stromversorgung von zum Beispiel Smartphones herzustellen. Eines dieser Modelle wird derzeit sogar von Ingenieuren bei Dyson verwendet.

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Der innovative orthopädische Schuhlöffel – ein Designprodukt

Posted in Allgemeines on November 26th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Verrenkungen beim Schuhanziehen
Jeder kennt das – man will sich die Schuhe anziehen jedoch schmerzt der Rücken! Wie soll man sich denn dann noch bücken? Die Bewegungen tun weh oder sind oft kaum möglich – da soll der Griff zum Schuhlöffel helfen. Aber auch mit diesem muss man sich verdrehen und Kraft ausüben, um in den Schuh schlüpfen zu können. Das muss doch leichter gehen!

Der orthopädische Schuhlöffel
Der innovative Erfinder des Schuhlöffels ist Facharzt für Orthopädie & orthop. Chirurgie und studierter Produktdesigner und daher Experte auf dem Gebiet Körperentlastung. Da es sich hier um ein weit verbreitetes Phänomen handelt, hat der österreichische Erfinder sich hierzu Gedanken gemacht.
Seine Idee ist es, durch die spezielle Verdrillung des Schuhlöffels um 90° mehr Funktionalität und Entlastung für den Nutzer zu erreichen. Somit erfolgt beim Anziehen keine Verdrehung des Oberkörpers und der Wirbelsäule, denn das übernimmt das Produkt. Zusätzlich hilft ein am unteren Ende angebrachter „Laschenheber“ (die rote Zunge) bei der Anhebung der Schuhlasche, die sonst häufig verrutscht. Das ausgeklügelte Produktdesign hilft Kunden bei Beschwerden im Bewegungsapparat die Schuhe schmerzschonender anzuziehen.

Der besondere Clou!
Durch sein durchgestyltes Design ist der orthopädische Schuhlöffel ein ästhetisches Ausstellungsstück, das sowohl private Wohnräume, als auch Geschäftsflächen perfekt ergänzen kann.
Mit der erfinderischen Wandhalterung ist sowohl die Befestigung funktional und optisch gut gelöst (roter eye-catcher), als auch die jederzeitige praktische Entnahme.

Gesucht sind Lizenznehmer und Kooperationspartner
Haben Sie Interesse am orthopädischen Schuhlöffel? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Mehr Informationen auf der Landing-Page
Besuchen Sie die Seite https://www.patent-net.de/go/2234.

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Zeltöffner per Funk für Nachtfischerei

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on August 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

In der Fischerei kommt es auf das Timing an – sobald ein Fisch beißt reagiert der erfahrene Fischer schnell und lässt das Tier freiwillig nicht mehr vom Hacken.
Besonders in der Nachtfischerei ist die Zeit ein wesentlicher Faktor. Zumeist werden die Angeln bereitgestellt und der Fischer legt sich anschließend im Zelt nebenan schlafen. Sobald der Angler vom Bissanzeiger geweckt wird, versucht er so schnell es geht die Schuhe anzuziehen, den Reißverschluss des Zeltes zu öffnen und schnellstmöglich zur Angel zu gelangen! Natürlich ein schwieriges Unterfangen in der Dunkelheit und wenn rasches Handeln gefragt ist.
Gibt es da denn keine Hilfestellung für Angler?

Die Lösung – der Funköffner für Zelteingänge
Durch die Erfindung des Funkzeltöffners wird der Reißverschluss des Zeltes bei einem Biss automatisch geöffnet, und eine LED-Leiste beleuchtet den Innenraum des Zeltes, ohne ein Bücken oder hantieren im Dunkeln notwendig zu machen.
Sobald das akustische Signal des Bissanzeigers ertönt, kann der Fischer somit einfach durch den bereits offenen Eingang nach draußen laufen!
Sportangler werden sich über diese Erfindung insbesondere in den Nachtstunden freuen, wenn umständliches suchen im Dunkeln überflüssig wird!

Ein Prototyp der Erfindung ist bereits hergestellt worden und kann gerne getestet werden.

Kooperationen gesucht
Für diese innovative Lösung werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, insbesondere im Bereich Fischereibedarf und Zelte.

Informationen zur Idee
Weitere Infos finden Sie auf der Innovationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2229
Gerne können Sie uns kontaktieren!

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Die abnehmbare Anhängerkupplung für Aufsitzmäher

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Juni 4th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Wer das Glück hat einen Garten zu besitzen, kann sich gerade bei diesen schönen Sommertagen freuen. Allerdings steckt auch viel Arbeit in der Hege und Pflege der grünen Oase.

Für große Gärten und ihre Pflege stehen glücklicherweise helfend Rasenmähertraktoren bereit. Diese beschleunigen nicht nur die Arbeit, sondern machen eigentlich schon richtig Spaß beim Benutzen.

Andere Arbeiten im Garten, wie der Transport von Lasten, wie Holz, Blumenerde oder Schnittmaterial, werden durch die Unterstützung des Traktors erleichtert. Üblicherweise werden Rasenmäher mit den jeweiligen Anhängern und passenden Kupplungen verwendet. Diese sind jedoch ein teures Zubehör und nur für ein bestimmtes Fahrzeugmodell vorgesehen.

Doch was tun, wenn der Rasenmäher getauscht werden muss – immer dasselbe Modell kaufen oder jedes Mal das gesamte Zubehör tauschen? Beides sind keine wirklich idealen Optionen…

Die Lösung – die Universal Anhängerkupplung
Der Universal Anbaurahmen in Form einer Anhängerkupplung für Aufsitzmäher und Kleintraktoren kann ohne Bohren oder Schrauben am Traktor montiert werden – ohne dabei die Sicherheits- und Betriebseinrichtung des Mähers zu beeinträchtigen.

Die Montage erfolgt innerhalb kürzester Zeit und ist einfach zu bewerkstelligen. Das bedeutet keine lästigen und langwierigen Umbauten und sofort ist die Kugelkupplung bereit zum Einsatz.

Der Rahmen ist in einer T-Form konstruiert und lässt sich in Höhe als auch Breite durch die integrierten Schiebeklemmen einstellen.



Partner gesucht

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Gesamtpaketes gesucht.



Weiterführende Informationen

Für nähere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link zur Produktseite unter https://www.patent-net.de/go/2219

Gerne können Sie uns unter office@erfinderberatung.com kontaktieren!

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Die erfinderische Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichem Brennprozess

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Aufgrund der begrenzten fossilen Energieressourcen besteht die Notwendigkeit in der Mobilität neue Wege zu gehen und auch bestehende Möglichkeiten zu optimieren.

Automobilindustrie, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr sind abhängig von der Bereitstellung von Energie und dabei ist die Erzielung eines höheren Wirkungsgrades von allen Seiten gewünscht.
Die Richtung der Elektromobilität ist selbst für Experten derzeit noch nicht in all diesen Bereichen vorstellbar.

Die Lösung
Die Drehkolbenkraftmaschine funktioniert mittels drei Stufen – Verdichtungsstufe, Expansionsvorstufe und Expansionsendstufe – und zusätzlich aus einem Brennrohr mit Brennkammer. Ebenso ist ein Vorder- und Rückdeckel mit eingebauten Steuerorganen, Lagern, Getrieben und einer Leistungswelle, die alle gemeinsam die Drehkolbenkraftmaschine bilden.

Durch die Drehkolbenkraftmaschine bestehen getrennte Arbeitsräume für die Verdichtung der Luft, die Gasexpansion sowie die kontinuierliche Kraftstoffverbrennung.
Für die Verwendung der Maschine ist eine einfache Zündanlage notwendig, da bedingt durch die kontinuierliche Verbrennung nur eine Erstzündung notwendig und der Motor zusätzlich vielstofffähig ist.

Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade (80% erzielbar), bei hoher Leistung ein vergleichsweise kleines Gewicht und Baugröße der Maschine, geringer Schadstoffgehalt in Abgasen durch relativ niedrige Brenntemperatur und durch die Konstruktion einfache Wartung und dadurch niedrigen Betriebskosten.

Aktuell
Derzeit werden für die Erfindung der „Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichen Brennprozess“ Lizenznehmer und Käufer des Patents gesucht.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2209 oder kontaktieren Sie uns unter office@jmw-innovation.com .

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