Posts Tagged ‘Erfindungen’

Protolabs startet Cool Idea Award 2019

Posted in Allgemeines on April 18th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs hat einen mit 50.000 Euro dotierten Wettbewerb ins Leben gerufen, um Entwickler aus ganz Europa bei ihren innovativen Ideen zu unterstützen. Das Unternehmen stellt mit seinem Cool Idea Award jährlich Services zur Prototypen-Erstellung und zur Produktion im Gegenwert von rund 50.000 Euro zur Verfügung.

Ray Faulkner, Konstruktionsexperte bei Protolabs, erklärt, dass das Konzept vom Unternehmen ursprünglich im Jahr 2011 gestartet wurde und Erfindern, Firmengründern und kleinen Firmen in den USA erfolgreich die Einführung von innovativen neuen Produkten ermöglichte.

„Jeden Tag entstehen tolle neue Ideen, aber leider werden oft selbst die vielversprechendsten nicht umgesetzt, da die Ressourcen für die Produktentwicklung knapp sind. Unser Cool Idea Award hilft dabei, diese kreativen Konzepte umzusetzen“, so Ray Faulkner. „Wir suchen Produkte, die das Leben besser, einfacher, sicherer, gesünder oder einfach glücklicher machen – ganz gleich, ob für den einzelnen oder die Gesellschaft.“

Die Fördersumme wird dazu genutzt, Prototypen herzustellen oder eine erste kleinere Serie zu fertigen. Für Erfinder und Ingenieure ist dies eine einmalige Chance, um ihre Idee mithilfe von Experten umzusetzen.


Die europäische Variante des Wettbewerbs wird unabhängig von der amerikanischen Version stattfinden und in vierteljährlichen Programmen ausgeführt, um so viele Entwicklungen wie möglich zu unterstützen.

Die Bewerbungsfristen für den Cool Idea Award in diesem Jahr lauten:

1. April – 31. Mai 2019
1. Juli – 31. August 2019
1. Oktober – 30. November 2019

Die Jury des Cool Idea Award besteht aus:

John Tumelty, ehemaliger Geschäftsführer von Protolabs Europa
Johannes Gartner, Inhaber der Online-Magazine www.3printr.com und www.3druck.com.
Catherine Moal, Chefredakteurin von Alliancy Mag
Luca Scarcella, Journalist und Content-Redakteur bei La Stampa
Luca Scarcella wird als Gastjuror für das erste Quartalsprogramm fungieren. Weitere wechselnde Juroren werden zur Teilnahme an jedem der künftigen vierteljährlichen Programme eingeladen.

Zu den letzten Gewinnern des Wettbewerbs in den USA gehört Rory Aronson von FarmBot, einem automatisierten Präzisionslandwirtschaftssystem. FarmBot arbeitet seitdem mit der NASA an einem Projekt, das darauf abzielt, ein botanisches Labor auf dem Mars zu errichten. Die Fördersumme half ihm und seinem Team bei der Herstellung von Spritzgussteilen für Landwirtschaftssysteme, die nun über die FarmBot-Website erworben werden können.

„Wir haben den Cool Idea Award genau zum richtigen Zeitpunkt gewonnen, da wir gerade in der Umstellung von kleineren Mengen auf größere Produktionsmengen waren.“

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen zum Cool Idea Award sowie die Regelungen und Vorschriften finden sie unter: www.protolabs.de/cool-idea-award.

Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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Dyson sucht Nachwuchserfinder, die raffiniert große Probleme lösen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on März 28th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der James Dyson Award 2019 ist ab heute offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Als Gewinn winken auf internationaler Ebene 33.500 EUR; das deutsche Gewinnerprojekt ist mit 2.200 EUR dotiert. Der James Dyson Award möchte damit Nachwuchserfinder fördern und ihnen einen Karrierestart ermöglichen. Projekteinreichungen sind bis zum 11. Juli 2019 online über die Webseite des James Dyson Award möglich.

Auch in diesem Jahr ist die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren aufgerufen, beim James Dyson Award etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Genialität gibt es überall. Die James Dyson Foundation möchte so viele Nachwuchserfinder wie möglich unterstützen.

James Dyson erklärt: „Nachwuchsingenieure und -Produktdesigner haben eine unbefangene Sichtweise und eine sehr hohe Intelligenz, aufgrund derer sie völlig neue Lösungen erdenken können. Man kann ihre Ideen auch einfach ablehnen, aber wenn man sie unterstützt und genauer darauf eingeht, können sie die Welt verändern. Das Entwickeln eines Produktes oder einer Technologie ist ein langwieriger und holpriger Prozess – der James Dyson Award feiert also die jungen Leute, die diesen Prozess auf sich nehmen. Der Award belohnt die nächste Erfindergeneration und fördert sie bei ihren zukünftigen Erfolgen. Ich bin so gespannt, was der diesjährige Award für Überraschungen bereithält!“

Hier das Video zum diesjährigen James Dyson Award.

 

Echte Probleme lösen

Die besten Erfindungen sind oft auch die einfachsten, bieten aber eine klare und intelligente Lösung für ein echtes Problem. Die Preisträger der letzten Jahre haben sich mit Lebensmittelverschwendung, Wassereinsparung, medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Preisträger auf internationaler Ebene 2018, die O-Wind Turbine, hat sich mit der nachhaltigen Energieerzeugung in Städten durch eine neuartige Windkraftanlage, die den in alle Richtungen wehenden Wind erfasst, beschäftigt.

Chancen fördern

Der Preis verschafft den Nachwuchserfindern die Aufmerksamkeit internationaler Medien, was ihnen weitere Investitionen und Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Ideen eröffnet. Die Preisträger der letzten Jahre, zum Beispiel Petit Pli, mitwachsende Kleidung für Kinder und Mimica, ein bioreaktives Lebensmitteletikett haben sich zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt und auch die Erfinder der O-Wind Turbine wurden nach ihrer Auszeichnung von Investoren kontaktiert.

Lebensrettender Venenkatheter siegreich beim James Dyson Award 2018 auf nationaler Ebene

Gabriel Müller, Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewann 2018 mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ein Produktsystem, welches das schnelle und sichere Anlegen eines zentralen Venenkatheters in Notfallsituationen ermöglicht.

Die Projektidee, einen zentralen Venenkatheter für den Einsatz in Notfällen zu kreieren, entstand bei einem Gespräch zwischen Gabriel Müller und einem Arzt, der bei der Seenotrettung in Kiel arbeitet. „In dem Gespräch kam heraus, dass Katheter in Notfallsituationen schwer bis unmöglich anzulegen sind. Hier sah ich Entwicklungspotential“, berichtet Gabriel Müller.

Herkömmliche Venenkatheter bestehen aus einer Vielzahl von Instrumenten, die im Notfall zu Verwirrung führen können. Cevec enthält dagegen nur drei Teile. Die systematische Abfolge leitet die behandelnde Person durch die Katheterisierung. Anders als bei herkömmlichen Venenkathetern kann der Prozess zwischen jedem Schritt unterbrochen werden, was das System auch für ungeübte Nutzer anwendbar macht. Durch die Reduzierung und Vereinfachung der Arbeitsschritte kann lebensnotwendige Zeit gewonnen werden.

Über den Wettbewerb

Der Auftrag: Entwickle etwas, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Problem, dem wir alle im Alltag begegnen, oder ein globales Problem handeln. Das Wichtigste ist, dass die Lösung effektiv ist und Erfindergeist zeigt.

Der Preis: Der Preisträger auf internationaler Ebene erhält 33.500 EUR (plus 5.500 EUR für seine Universität), die beiden Zweitplatzierten auf internationaler Ebene erhalten 5.500 EUR und jeder Preisträger auf nationaler Ebene erhält 2.200 EUR.

Der Prozess: Die Einreichungen werden erst auf nationaler Ebene bewertet – anschließend geht es mit ihnen auf internationaler Ebene weiter. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt die internationalen Top 20-Einreichungen. Diese Top 20 werden dann von Sir James Dyson gesichtet, der den internationalen Gewinner, sowie den Zeit- und Drittplatzierten wählt.

Der James Dyson Award wird in 27 Ländern und Regionen weltweit durchgeführt: Australien, Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Philippinen, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Taiwan, die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Einreichungsfrist endet am 11. Juli 2019 00:00 Uhr GMT

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Teilnahme

Die Bewerber reichen ihre Konzepte online auf der Website des James Dyson Award ein.

Die Bewerber sollten ihre Erfindung, die Funktionsweise und den Entwicklungsprozess prägnant erklären. Die besten Einreichungen sind immer realistisch, nachhaltig, zeigen eine iterative Entwicklung und lösen ein echtes Problem. Die besten Bewerber reichen auch Bilder und Videos sowie Nachweise für Prototypen ein.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnehmer müssen in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein.

Bei Teameinreichungen müssen alle Teammitglieder in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein und mindestens ein Teammitglied muss an einem passenden Projekt geforscht haben.

Was wurde aus den internationalen Preisträgern auf internationaler Ebene:

Preisträger auf internationaler Ebene 2018 – O-Wind Turbine

Die O-Wind Turbine ist eine omnidirektionale Windturbine und kann – im Gegensatz zu herkömmlichen Windturbinen – multidirektionale Windstöße einfangen. So kann sie auch in Städten genutzt werden, in denen der Wind aus allen möglichen Richtungen kommt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2017 – sKan

Das sKan ist ein kostengünstiges und nicht-invasives Gerät zur Früherkennung von schwarzem Hautkrebs, das von Studierenden der Medizin und Biotechnologie entwickelt wurde. Das Team nutzt das Preisgeld derzeit, um das Design zu verfeinern, damit es die Standards der US-amerikanischen Food and Drug Administration erfüllt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2016 – EcoHelmet

EcoHelmet ist ein faltbarer Fahrradhelm aus Papier, der den Kopf durch seine Wabenbauweise vor Erschütterungen schützt und sich bei Nichtgebrauch ganz flach zusammenfalten lässt. Er befindet sich derzeit in der Produktentwicklung.

Preisträger auf internationaler Ebene 2015 – Voltera V-One

Der Voltera V-One verwendet Rapid-Prototyping-Prinzipien für den 3D-Druck, um Leiterplatten für die Stromversorgung von zum Beispiel Smartphones herzustellen. Eines dieser Modelle wird derzeit sogar von Ingenieuren bei Dyson verwendet.

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Der innovative orthopädische Schuhlöffel – ein Designprodukt

Posted in Allgemeines on November 26th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Verrenkungen beim Schuhanziehen
Jeder kennt das – man will sich die Schuhe anziehen jedoch schmerzt der Rücken! Wie soll man sich denn dann noch bücken? Die Bewegungen tun weh oder sind oft kaum möglich – da soll der Griff zum Schuhlöffel helfen. Aber auch mit diesem muss man sich verdrehen und Kraft ausüben, um in den Schuh schlüpfen zu können. Das muss doch leichter gehen!

Der orthopädische Schuhlöffel
Der innovative Erfinder des Schuhlöffels ist Facharzt für Orthopädie & orthop. Chirurgie und studierter Produktdesigner und daher Experte auf dem Gebiet Körperentlastung. Da es sich hier um ein weit verbreitetes Phänomen handelt, hat der österreichische Erfinder sich hierzu Gedanken gemacht.
Seine Idee ist es, durch die spezielle Verdrillung des Schuhlöffels um 90° mehr Funktionalität und Entlastung für den Nutzer zu erreichen. Somit erfolgt beim Anziehen keine Verdrehung des Oberkörpers und der Wirbelsäule, denn das übernimmt das Produkt. Zusätzlich hilft ein am unteren Ende angebrachter „Laschenheber“ (die rote Zunge) bei der Anhebung der Schuhlasche, die sonst häufig verrutscht. Das ausgeklügelte Produktdesign hilft Kunden bei Beschwerden im Bewegungsapparat die Schuhe schmerzschonender anzuziehen.

Der besondere Clou!
Durch sein durchgestyltes Design ist der orthopädische Schuhlöffel ein ästhetisches Ausstellungsstück, das sowohl private Wohnräume, als auch Geschäftsflächen perfekt ergänzen kann.
Mit der erfinderischen Wandhalterung ist sowohl die Befestigung funktional und optisch gut gelöst (roter eye-catcher), als auch die jederzeitige praktische Entnahme.

Gesucht sind Lizenznehmer und Kooperationspartner
Haben Sie Interesse am orthopädischen Schuhlöffel? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Mehr Informationen auf der Landing-Page
Besuchen Sie die Seite https://www.patent-net.de/go/2234.

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Zeltöffner per Funk für Nachtfischerei

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on August 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

In der Fischerei kommt es auf das Timing an – sobald ein Fisch beißt reagiert der erfahrene Fischer schnell und lässt das Tier freiwillig nicht mehr vom Hacken.
Besonders in der Nachtfischerei ist die Zeit ein wesentlicher Faktor. Zumeist werden die Angeln bereitgestellt und der Fischer legt sich anschließend im Zelt nebenan schlafen. Sobald der Angler vom Bissanzeiger geweckt wird, versucht er so schnell es geht die Schuhe anzuziehen, den Reißverschluss des Zeltes zu öffnen und schnellstmöglich zur Angel zu gelangen! Natürlich ein schwieriges Unterfangen in der Dunkelheit und wenn rasches Handeln gefragt ist.
Gibt es da denn keine Hilfestellung für Angler?

Die Lösung – der Funköffner für Zelteingänge
Durch die Erfindung des Funkzeltöffners wird der Reißverschluss des Zeltes bei einem Biss automatisch geöffnet, und eine LED-Leiste beleuchtet den Innenraum des Zeltes, ohne ein Bücken oder hantieren im Dunkeln notwendig zu machen.
Sobald das akustische Signal des Bissanzeigers ertönt, kann der Fischer somit einfach durch den bereits offenen Eingang nach draußen laufen!
Sportangler werden sich über diese Erfindung insbesondere in den Nachtstunden freuen, wenn umständliches suchen im Dunkeln überflüssig wird!

Ein Prototyp der Erfindung ist bereits hergestellt worden und kann gerne getestet werden.

Kooperationen gesucht
Für diese innovative Lösung werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, insbesondere im Bereich Fischereibedarf und Zelte.

Informationen zur Idee
Weitere Infos finden Sie auf der Innovationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2229
Gerne können Sie uns kontaktieren!

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Die abnehmbare Anhängerkupplung für Aufsitzmäher

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Juni 4th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Wer das Glück hat einen Garten zu besitzen, kann sich gerade bei diesen schönen Sommertagen freuen. Allerdings steckt auch viel Arbeit in der Hege und Pflege der grünen Oase.

Für große Gärten und ihre Pflege stehen glücklicherweise helfend Rasenmähertraktoren bereit. Diese beschleunigen nicht nur die Arbeit, sondern machen eigentlich schon richtig Spaß beim Benutzen.

Andere Arbeiten im Garten, wie der Transport von Lasten, wie Holz, Blumenerde oder Schnittmaterial, werden durch die Unterstützung des Traktors erleichtert. Üblicherweise werden Rasenmäher mit den jeweiligen Anhängern und passenden Kupplungen verwendet. Diese sind jedoch ein teures Zubehör und nur für ein bestimmtes Fahrzeugmodell vorgesehen.

Doch was tun, wenn der Rasenmäher getauscht werden muss – immer dasselbe Modell kaufen oder jedes Mal das gesamte Zubehör tauschen? Beides sind keine wirklich idealen Optionen…

Die Lösung – die Universal Anhängerkupplung
Der Universal Anbaurahmen in Form einer Anhängerkupplung für Aufsitzmäher und Kleintraktoren kann ohne Bohren oder Schrauben am Traktor montiert werden – ohne dabei die Sicherheits- und Betriebseinrichtung des Mähers zu beeinträchtigen.

Die Montage erfolgt innerhalb kürzester Zeit und ist einfach zu bewerkstelligen. Das bedeutet keine lästigen und langwierigen Umbauten und sofort ist die Kugelkupplung bereit zum Einsatz.

Der Rahmen ist in einer T-Form konstruiert und lässt sich in Höhe als auch Breite durch die integrierten Schiebeklemmen einstellen.



Partner gesucht

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Gesamtpaketes gesucht.



Weiterführende Informationen

Für nähere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link zur Produktseite unter https://www.patent-net.de/go/2219

Gerne können Sie uns unter office@erfinderberatung.com kontaktieren!

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Die erfinderische Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichem Brennprozess

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Aufgrund der begrenzten fossilen Energieressourcen besteht die Notwendigkeit in der Mobilität neue Wege zu gehen und auch bestehende Möglichkeiten zu optimieren.

Automobilindustrie, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr sind abhängig von der Bereitstellung von Energie und dabei ist die Erzielung eines höheren Wirkungsgrades von allen Seiten gewünscht.
Die Richtung der Elektromobilität ist selbst für Experten derzeit noch nicht in all diesen Bereichen vorstellbar.

Die Lösung
Die Drehkolbenkraftmaschine funktioniert mittels drei Stufen – Verdichtungsstufe, Expansionsvorstufe und Expansionsendstufe – und zusätzlich aus einem Brennrohr mit Brennkammer. Ebenso ist ein Vorder- und Rückdeckel mit eingebauten Steuerorganen, Lagern, Getrieben und einer Leistungswelle, die alle gemeinsam die Drehkolbenkraftmaschine bilden.

Durch die Drehkolbenkraftmaschine bestehen getrennte Arbeitsräume für die Verdichtung der Luft, die Gasexpansion sowie die kontinuierliche Kraftstoffverbrennung.
Für die Verwendung der Maschine ist eine einfache Zündanlage notwendig, da bedingt durch die kontinuierliche Verbrennung nur eine Erstzündung notwendig und der Motor zusätzlich vielstofffähig ist.

Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade (80% erzielbar), bei hoher Leistung ein vergleichsweise kleines Gewicht und Baugröße der Maschine, geringer Schadstoffgehalt in Abgasen durch relativ niedrige Brenntemperatur und durch die Konstruktion einfache Wartung und dadurch niedrigen Betriebskosten.

Aktuell
Derzeit werden für die Erfindung der „Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichen Brennprozess“ Lizenznehmer und Käufer des Patents gesucht.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2209 oder kontaktieren Sie uns unter office@jmw-innovation.com .

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Verstärkt in Forschung und Innovation investieren

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Expertenkommission Forschung und Innovation übergibt 11. Jahresgutachten / Wanka: „Hightech-Strategie konsequent weiterentwickeln“

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr elftes Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. Die Expertenkommission bescheinigt der deutschen Forschungs- und Innovationspolitik eine positive Dynamik. Gleichzeitig betont sie Herausforderungen wie den digitalen Wandel und ein verlangsamtes Produktivitätswachstum. Deshalb müsse die Hightech-Strategie (HTS) zügig weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sprechen sich die Expertinnen und Experten für eine schnelle Umsetzung und Finanzierung des von Bildungsministerin Wanka vorgeschlagenen DigitalPakts Schule aus.

„Deutschland ist in den Feldern Forschung und Innovation hervorragend aufgestellt. Um unseren Wohlstand und unsere Spitzenposition zu wahren, müssen Bildung und Forschung in Bund und Ländern weiterhin Priorität haben. Wir müssen die digitale Bildung stärken, den Transfer guter Ideen in die Anwendung verbessern und unvermindert kraftvoll unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) fortsetzen“, sagte Bundesforschungsministerin Wanka.


Die HTS steht für den erfolgreichen innovationspolitischen Kurs der Bundesregierung. Ihre Wirkung zeigt sich an Deutschlands starker internationaler Position. Deutschland belegt bei internationalen Rankings, wie dem EU-Innovationsanzeiger, vordere Plätze und gilt als Land mit einem zukunftsorientierten Innovationssystem. Das macht sich auch in der Wirtschaft bemerkbar: Die Innovationsausgaben deutscher Unternehmen stiegen 2016 auf einen Rekordwert von rund 160 Mrd. Euro. Kein anderes europäisches Land gibt so viel für Innovationen aus. Dennoch sinkt in Deutschland, wie die Expertenkommission herausstellt, der Anteil an Unternehmen mit Innovationsaktivitäten. Die Bundesregierung wird dieser Entwicklung entgegensteuern und künftig noch stärker auf Vernetzung und eine Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen setzen. Die auch von der EFI geforderte Stärkung der Fachhochschulen mit ihrem besonderen Potenzial in der angewandten Forschung steht dabei ebenso auf der Agenda wie die Förderung von Erfindergeist und unternehmerischem Mut. Mit der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ von Bund und Ländern sowie dem Konzept „Mehr Chancen für Gründungen – Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereits wichtige Weichen für neue Transferstrategien der Hochschulen und die Stärkung von Start-ups im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer gestellt. Mit dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ hat das BMBF seine Förderpolitik für mehr Innovationen bei KMU neu aufgestellt. Es bringt die KMU in die richtigen Partnerschaften, etwa mit Hochschulen in ihrer Region oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen, erleichtert den Zugang zu Förderangeboten und stärkt die Einbindung der KMU in die Dynamik von Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Die EFI zeigt in ihrem Gutachten Handlungsfelder auf, um den Innovationsstandort Deutschland weiter voranzubringen. Sie empfiehlt der Bundesregierung, ihre Maßnahmen insbesondere in den Bereichen digitaler Wandel und digitale Schlüsselkompetenzen, Wissenschaftssystem, Grundlagenforschung und Transfer, europäische Forschungs- und Innovationspolitik, radikale Innovationen, autonome Systeme und künstliche Intelligenz weiterhin zu verstärken.

„Die Dynamik am Innovationsstandort Deutschland wollen wir aufrechterhalten. Dazu wollen wir die HTS konsequent weiterentwickeln und die F&E-Ausgaben bis zum Jahr 2025 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Das wird nur dann gelingen, wenn wir noch mehr Unternehmen motivieren, Innovationen hervorzubringen. Hierfür brauchen wir eine steuerliche F&E-Förderung. Ich unterstütze daher die von der EFI mit dem aktuellen Gutachten nochmals unterstrichene Forderung, ein solches Instrument einzuführen. Gleichzeitig werden wir uns in Zeiten des anstehenden Brexit und der laufenden Überlegungen zum nächsten Forschungsrahmenprogramm für eine starke und effektive europäische Forschungs- und Innovationspolitik einsetzen“, so Wanka.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation berät die Bundesregierung seit 2007. Die Kommission leistet wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik und zeigt jährlich Fortschritte und Handlungsmöglichkeiten auf. Bundesforschungsministerin Wanka kündigte an, dass die Bundesregierung das Gutachten sorgfältig prüfen und im Mai 2018 im Rahmen des Bundesberichtes Forschung und Innovation dazu Stellung nehmen wird.

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Smart Pipe 3s – Der Dachrinnenreinigungsroboter

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Die Herbstzeit hat viele gute Seiten, leider aber kann sie ebenso viel Arbeit bedeuten. Dann nämlich, wenn Blätter die Dachrinne verstopfen und sie schließlich überläuft. Wohl oder übel fällt muss somit die Dachrinne gereinigt werden.

Was bereits wenig aufregend klingt, gestaltet sich äußerst mühsam. Wer schon jemals das Vergnügen hatte, weiß wovon die Rede ist. Bewaffnet mit Leiter, Eimer und Schaufel geht es ans Eingemachte und gefühlte zig-Mal wird die Dachrinne nach und nach von Blättern und Co befreit. Insgesamt also eine schweißtreibende und auch zeitintensive Angelegenheit.

Muss ich das tatsächlich selbst machen?
Nein, denn der vollautomatische Dachrinnenreinigungsroboter Smart Pipe 3s kann die gesamte Länge eine Dachrinne auf einmal durchfahren und reinigen. Wieso sich selbst abmühen, wenn ein Roboter die Aufgabe übernehmen kann?

Am Beginn der Dachrinne wird der Roboter eingesetzt, eingeschaltet und am Ende der Rinne wieder abgeholt. Der in der Dachrinne enthaltene Dreck wird während der Fahrt zerkleinert und vom Roboter im mitgeführten Sack gesammelt.
Schluss also mit dem ständigen Rauf- und Runterklettern der Leiter. Ganz unkompliziert gestaltet sich schließlich auch das Entsorgen des entfernten Drecks, denn dieser kann einfach im Biomüll entleert werden.
Keine verschmutzte Fassade, ein verringerter Zeitaufwand und mehr Sicherheit für den Arbeiter!

Lizenznehmer gesucht
Für die innovative Lösung – die Smart Pipe 3s – werden derzeit Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Produktseite: https://www.patent-net.de/go/2210 .

Gerne können Sie uns für nähere Informationen kontaktieren unter: office@erfinderberatung.com .

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Vorrichtung zum Reinigen bzw. Entfernen von Schnee- oder Eisbelag auf Sonnenkollektoren und Fensterflächen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Oktober 24th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Solarpaneels sollen von äußeren Verschmutzungen wie auch Schneefall möglichst freigehalten werden, um eine effiziente Energieproduktion zu gewährleisten. Damit bildet die aktuelle Erfindung für private oder gewerbliche Solaranlagen eine sowohl sinnvolle als auch praktische Ergänzung.
Ebenso eignet sie sich jedoch für die Reinigung von Fensterflächen bei Hochhäusern oder anderen schwer zugänglichen Flächen, die sonst meist mit Spezialkonstruktionen erfolgen muss.
Die Erfindung bildet eine flache und kompakt gebaute Einheit bestehend aus Motor, Getriebe, Wischerarm und Elektronik. Ein servomotorgetriebener Wischarm reinigt Solarpaneels und Glasflächen in einer rotatorischen Bewegung.


Abbildung: Eine schematische, nicht maßstäbliche perspektivische Ansicht einer Vorrichtung für vier Sonnenkollektoren einer photovoltaischen Solaranlage.

Ein simpler, kostengünstiger und wartungsarmer Aufbau des Systems ermöglicht entsprechend günstige Herstellungsmöglichkeiten ohne störanfällige Steuerungen. Die Ergänzung um Sensoren, wie u.a. zur Feuchtigkeitsmessung, lässt einen vollautomatischen Betrieb der Anlage zu.
Die Vorrichtung ist skalierbar, insbesondere im Betrieb teleskopierbar und kann somit an verschiedene Paneelgrößen und –anordnungen sowie unterschiedliche Anlagendimensionen angepasst werden. Somit lässt sich auch die Länge des Wischerarms aufgrund seiner variablen Betriebsweise flexibel auf verschiedene zu reinigende Flächen einstellen. Dadurch ist die Erfindung auch auf Dächern einsetzbar, deren Solaranlagen durch Dachfenster oder Kamine unterbrochen sind. Zusätzlich ist diese Produktidee unempfindlich gegenüber uneben verlegten Paneelen.
Bei der Reinigung von Glasflächen, wie bei Hochhäusern, kann dank der erfindungsgemäßen Vorrichtung gänzlich auf eine Befahranlage oder sonstige Spezialkonstruktionen verzichtet werden. Die Erfindung verbleibt nämlich stets am befestigten Punkt, ist dadurch absturzsicher und kann vollautomatisch betrieben werde. Durch die leichte Installation ist ein Nachrüsten von Anlagen auch für private Anlagen möglich.

Für diese Produktidee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Innovationsseite unter
https://www.patent-net.de/go/2171 .

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Erfindung der Woche – der elektrische Spachtelkantenhobel

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche, Innovation, patent-net.de on Oktober 10th, 2017 by jordan – Be the first to comment

1984 hat der Erfinder und Unternehmer Augustine Sacket das Patent für einen neuartigen Plattenwerkstoff angemeldet – der Ursprung der Gipskartonplatte.

Heute sind Gipskartonplatten im Trockenbau nicht mehr wegzudenken. Sind die Platten erst mal montiert, müssen die Fugen natürlich verspachtelt werden. Aus diesem Grund sind die Längskanten vieler Rigipsplatten bereits abgeschrägt. So kann die Spachtelmasse besser haften. Im Idealfall bleiben also nur mehr Quer- und Schnittkanten selbst abzuschrägen (am besten vor dem Verlegen).

Üblicher Weise wird beim Abschrägen der Kante, dem sogenannten Anfasen, zum Cuttermesser gegriffen. Dann heißt es schon behutsam und sauber die Kante schneiden, denn Ausfransungen sollten tunlichst vermieden werden.
Behutsam? Sauber? Da vermuten Sie ganz richtig – bei diesem notwendigen Arbeitsschritt gerät man nicht nur gehörig ins Schwitzen, es bleibt auch ordentlich Zeit liegen.

Gipskarton: Anfasen leicht gemacht
Der Aufbau des elektrischen Spachtelkantenhobels erinnert an eine Handkreissäge mit Akkuantrieb. Im 45° Winkel wird mit Hilfe einer runden Schneideklinge die Gipskartonplatte bearbeitet und so eine exakte Anfasung der Kante ermöglicht. In nur einem Schritt und ohne zusätzlichem Kraftaufwand kann das Anfasen endlich schnell und sauber durchgeführt werden.

Durch den Druck der sich langsam drehenden Rundklinge des Spachtelkantenhobels reißt das Papier nicht mehr ein. Auch die Staubentwicklung wird gering gehalten!
Neben der großen Zeitersparnis tun Sie übrigens ebenso Ihren Händen etwas Gutes, denn durch den Spachtelkantenhobel kommen Ihre Hände nicht mehr direkt mit dem aggressiven Gips in Berührung.
Kurzum: der elektrische Spachtelkantenhobelvariante erleichtert das Anfasen deutlich!

Aktuell werden für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der zugehörigen Produktseite unter
https://www.patent-net.de/go/2068 .

Kontakt: office@jmw-innovation.com

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