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Erfindung der Woche- CliccSet – Mobiles Solar-Ladegerät

Posted in Erfindung der Woche on März 31st, 2014 by Imke – Be the first to comment

Kälte, Regenwolken und die milchig, graue Luft haben sich in den letzten Tagen verzogen. Die Wolken sind aufgebrochen und geben Anlass eine ganz einzigartige Erfindung näher unter die Lupe zu nehmen: Das CliccSet! Das mobile Solar-Ladegerät ist ein einfallreiches Gimmick für den Sommer.

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Leicht smart und kompakt, kann man den Solar-Lader in jeder Tasche verstauen und das Fliegengewicht bei Bedarf hervorholen. Selbstverständlich lässt es sich durch die Sonnenenergie nebenbei unkompliziert aufladen. Ist einmal Not am Mann und keine Steckdose in Sicht, bespeit der kleine Helfer ein Smartphone mit etwa einer zusätzlichen Stunde Sprechzeit. Bei den doch oft noch schlechten Akkuleistungen der Smartphones ist dies ein Segen, vor allem wenn man im Frühling gerne viel Zeit in der Natur verbringt.

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Ist einmal keine Sonne in Sicht, so kann das weltweit kleinste USB-Solar-Ladegerät auch am PC geladen werden und selbstverständlich können auch andere Endgeräte mit der Energie der Station wiederum aufgeladen werden. Der Akku wird umso schneller geladen, je mehr Clicc-Module genutzt werden. Zusätzlich ist für die sonnenfreien Stunden ein ultrahelles LED-Licht in drei Helligkeitsstufen integriert und ersetzt so eine Taschenlampe oder gar das Licht am Fahrrad. Es hat drei Helligkeitsstufen, in der schwächsten leuchtet das Lichtchen mit einer Ladung satte 600 Stunden lang.

Das CliccSet wird in Deutschland aus recycelbaren Materialien hergestellt und ist damit ein umweltschonendes Produkt. Zu kaufen gibt es die Neuheit für 39,99 Euro im Erfinderladen in Berlin uns selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche: SOI – Handtaschenlicht

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on August 26th, 2013 by madlen – Be the first to comment

310.015_handtaschenlicht_01-300x300 Egal ob Handtaschen, Badetaschen, Sporttaschen oder Laptoptaschen unsere Erfindung der Woche bringt Licht ins Dunkel. SOI das erste automatische Handtaschenlicht der Welt ist nicht nur hilfreich sondern auch zeitsparend.

Jede Frau sucht durchschnittlich 76 Tage ihres Lebens nach Dingen in ihrer Tasche. Da dieses Problem ja schon allseits bekannt ist, gibt es auch schon ein paar Lösungsansätze. Taschenbeleuchtungen mit Schaltern oder kleine Lämpchen am Schlüsselbund helfen aber leider auch nicht viel, denn bist man diese gefunden hat und händisch betätigt hat, ist der gesuchte Gegenstand längst aufgetaucht.

Mit seinen 7 cm Durchmesser und den 41 Gramm, passt SOI perfekt in jede Handtasche. Die geschützte Produktinnovation basiert auf einer speziellen Sensorik, bei der bewusst auf aktiv zu betätigende Schalter verzichtet wurde. Durch bloße Annäherung der Hand oder leichte Berührung leuchtet SOI auf. Ganz automatisch und stromsparend schaltet sie sich nach einiger Zeit wieder ab. Befindet sich keine Hand in der Nähe, leuchtet SOI auch nicht auf.

Die Erfinder Christian Schech & Bastian Wetzel erzählten uns die Geschicht zum SOI – Handtaschenlicht:

Erfinder des Handtaschenlichts

Erfinder des Handtaschenlichts

“Auch wir wunderten uns, warum Frauen ständig so viel Zeit damit verschwenden, alles Mögliche in ihren Handtaschen zu suchen. Als auf einem Volksfest der Strom ausfiel und Frauan spontan Feuerzeuge und Handys zur Notbeleuchtung einsetzten, kam die zündende Idee: Eine professionelle Lösung muss her, die dem leidvollen Suchen ein Ende bereitet.

Der Bedarf war einleuchtend. Alle Taschenlampen die es gab, waren kompliziert zu bedienen. Es sollte also ein leichtes, handliches und mobil einsetzbares Handtaschenlicht werden. Gleichzeitig sollte es aber ein schönes Produkt werden, das Frauen gerne benutzen. Neben Selbstversuchen und Beobachtungen haben die Ergebnisse der „Bag Stories“ maßgeblich dazu beigetragen, aus einer zündenden Idee ein einleuchtendes Produkt zu machen.”

Wer also auch Licht in seine Handtasche bringen will, kann sich SOI direkt im erfinderladen abholen oder ganz einfach im Onlineshop bestellen.

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Erfindung der Woche: Scleany

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on August 5th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Scleany_011-300x300 Sonne meiden, Abkühlen und viel Trinken ist angesagt, denn die rekordmäßigen Temperaturen bringen uns enorm zum Schwitzen. Der Schweiß tropft aber nicht nur von der Stirn sondern auch die Hände sind immer leicht feucht und so sind Fingerabdrücke auf den trendigen Smartphones vorprogrammiert. Mit unserer Erfindung der Woche (Scleany) ist das reinigen kein großer Aufwand mehr.

Diese kleinen coolen Anhänger fürs Handy sehen nicht nur super aus, sondern haben auch noch eine sinnvolle Funktion: Die Scleany-Anhänger bestehen aus einem Mikrofaserstoff, mit dem man das Handydisplay immer und überall geschickt und einfach von hässlichen Finderabdrücken reinigen kann. Unschöne Schlieren, Flecken und Staub sind mit Scleany im Nu entfernt! Dieser Effekt funktioniert übrigens auch bei anderen Displays beispielsweise einer Kamera oder eines Musikplayers. Auch bei Brillen sorgt Scleany für eine klare Sicht.

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.”

Also holt euch die coolen Scleany bei uns im erfinderladen oder auch online um 4,99 € für den eigenen Gebrauch oder als Geschenk!

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Erfindung der Woche: Freisprechanlage für Festnetztelefone

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Mai 27th, 2013 by madlen – Be the first to comment

426.001_FFT-Freisprechanlage_01-300x300 Nicht nur Mr. Miyagi´s sondern auch Daniel San´s Markenzeichen ist das berühmte Kampfstirnband. Auch die ein oder andere Hausfrau muss sich manchmal ein Stirnband umbinden. Aber nicht nur um dem Dreck den Kampf anzusagen, sonder um neben dem putzen auch noch telefonieren zu können. Es putzt sich doch einfach viel leichter wenn man nebenbei plaudern kann. Mit unserer Erfindung der Woche die Freisprechanlage für Festnetztelefon wird das Schrubben zum Vergnügen.

Die Geschichte zum Produkt erzählt uns der Erfinder (Thorsten Rheindorf) höchst persönlich.

Rheindorf-Thorsten-241x300 Das hält ja keiner aus – stundenlang telefonieren und alles andere bleibt liegen! Und mit Nackenstarre ist ja auch niemandem geholfen. Also bindet sich die halbe Menschheit das Telefon mit Strümpfen oder Kopftüchern ans Ohr – keine Dauerlösung.

Auch meine Freundin hat sich das Telefon immer mit allen erdenklichen Mitteln um den Kopf geschnallt. So war die Idee vom FFT geboren. Mit dem FFT kann jeder nun unbeschwert telefonieren, beide Hände sind frei für die üblichen Tätigkeiten daheim oder im Büro.

Das FFT wird wie folgt verwendet: eine Seite der Klettverbindung klebt am Telefon (das FFT ist somit im Winkel verstellbar), das verstellbare Gummiband um den Kopf – fertig!


Wer also endlich unbeschwert telefonieren, stundenlang plaudern und dabei alles schaffen will was bist jetzt liegen geblieben ist, sollte sich die FFT – Freisprechanlage für Festnetztelefon-Mobilteile im Erfinderladen holen. Um nur 19,95 € kann man diese auch problemlos im Onlineshop bestellen.

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Hiermit wird ein Smartphone noch Smarter

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Februar 20th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute stellen wir eine vielseitig einsetzbare Erfindung für Smartphones vor. Das Headphone-Phonecase von Herrn Zabel vereint mehrere Funktionen: Handyhülle, Kopfhörermanager und Aufbewahrungsdose.

DG1 Zur Handyhülle
Die Handyhülle erfüllt denselben Zweck wie auch jede andere Hülle. Sie bietet Schutz für das Handy, einen besseren Halt in der Hand und lässt Raum für einen individuellen Style. Ein weiteres Highlight sind die zwei kleinen, sich parallel gegenüberliegenden, Taschen/Halteöffnungen an der Rückseite der Hülle.
Diese Öffnungen sind sehr klein und flach gehalten und die Kanten abgerundet, dass der alltägliche Gebrauch keine Einschränkungen erfährt. Was diese Handyhülle allerdings wirklich besonders macht: der Nutzer hat die Möglichkeit je nach Bedarf Objekte wie Kabelmanager, Geld- oder Tablettendose, einen externen Subwoofer oder Makeup-Zubehör ganz einfach und schnell an seinem Handy zu befestigen und mit sich bzw. seinem Smartphone zu führen und bei Bedarf wieder abzunehmen. Eine Erfindung die sehr Individuell genutzt werden kann, da es theoretisch möglich ist fast alles an seinem Handy zu befestigen.

Zum Kopfhörermanager
Der Kopfhörermanager ist ein praktischer und handlicher Begleiter im Alltag. Er verhindert Kabelsalat und schützt zugleich die Kopfhörer.
Die Kopfhörer können auch nicht mehr zu Hause oder in einer anderen Tasche vergessen werden, da sie die ganze Zeit am Telefon befestigt sind. Der Kabelmanager ist mit nur einem Handgriff am Handy zu befestigen und wieder abzunehmen.


Zur Aufbewahrungsdose für Tabletten, Geld oder Anderes
Mit nur einem Handgriff ist die Aufbewahrungsdose zu befestigen. Der schwenkbare Deckel könnte auch mit einem Spiegel versehen werden. Im Inneren kann man alles aufbewahren was man benötigt. So können beispielsweise Kleingeld, Tabletten, Makeup, Zettel oder Schlüssel darin aufbewahrt werden.

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Film-Seh-Hilfe

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 31st, 2013 by madlen – Be the first to comment

Bild 015_kleiner Smartphones und Tablet PCs sind weltweit auf dem Vormarsch und bieten eine Vielzahl an Funktionsmöglichkeiten, wie etwa Videos anschauen, im Internet surfen, Spiele spielen oder Emails schreiben. Um diese unterschiedlichen Funktionen optimal nutzen und wahrnehmen zu können ist es meist von Vorteil das Gerät, je nach Lichteinfall und Vorliebe des Benutzers, zu neigen, indem man es entweder mit der Hand festhält oder an einen Gegenstand lehnt. Das ist in den meisten Fällen jedoch wenig komfortabel und instabil bzw. langfristig durchaus unbequem.


Mit dem aufstellbaren Etui von Herrn Fink können Smartphones oder vergleichbare Geräte zum einen sicher und sauber aufbewahrt werden, zum anderen ermöglicht es eine komfortable Aufstellung im Hoch- als auch im Querformat, ohne dass weitere Hilfsmittel nötig sind. Die Aufstellhilfe ist kompakt, standfest, einfach handzuhaben und immer griffbereit. Nebenbei bietet die Hülle Schutz bei einem hohen Fall oder vor Verschmutzung.

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Merry Christmas und Happy Birthday „SMS“

Posted in Allgemeines on Dezember 3rd, 2012 by Imke – Be the first to comment

Der Short Message Service, kurz SMS wird heute 20 Jahre alt. Mit maximal 160 Zeichen hat dieses Telekommunikationsmittel in den letzten beiden Jahrzehnten die Kommunikationskultur verändert.
Möchte man heute eine Verabredung treffen oder absagen, den Liebsten an den Einkauf erinnern oder einem Bekannten zum Geburtstag gratulieren, so wird zwar noch zum Telefonhörer gegriffen, angerufen wird in vielen Fällen jedoch nicht mehr. Es wird gesimst, bzw. ge-es-m-est, wie der Volksmund das Verschicken von Kurzmitteilungen nennt.


Die ersten Entwicklungen dieser Innovation sind bis in Jahr 1984 zu den europäischen Telekommunikationsgesellschaften zurück verfolgbar. Eine erste Version der SMS wurde in der deutschen Bundespost von Friedhelm Hillebrand konzipiert. Er legte die Menge der Zeichen auf 160 fest, da Postkarten meist nicht mehr als 160 Zeichen besitzen. Gearbeitet wurde am technischen Design an verschiedenen Stellen, wie zum Beispiel beim norwegischen Unternehmen Telenor, Vodafon und Cellnet, bis es zum heutigen Standard-Format wurde.

Quelle: https://www.oebl.de/D-Netz/Geraete/Orbitel/901/901.html

Quelle: https://www.oebl.de/D-Netz/Geraete/Orbitel/901/901.html

Die erste SMS wurde am 03. Dezember 1992 vom Ingenieur Neil Papworth von einem Computer an das Mobiltelefon Orbitel TPU 901 versendet. Der Nachrichten Text lautete: Merry Christmas.

Ganz in diesem Sinne wünscht auch das Erfinderhaus eine besinnliche Weihnachtszeit!

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Tag der Erfinder am 09. November

Posted in Allgemeines, Erfinderladen, Veranstaltungen on November 7th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Es gibt ja für alles mögliche einen Feiertag – aber war auch bekannt, dass es einen europaweiten Tag der Erfinder gibt? Der findet jährlich am 09. November statt und ist allen vergangenen und zukünftigen Erfindern gewidmet, die mit ihren Ideen unsere Welt ein bisschen verbessern.

09. November - Tag der Erfinder

09. November - Tag der Erfinder

2005 wurde dieser Tag festgesetzt und die Erfinderhaus Gründer Gerhard Muthenthaler und Marijan Jordan waren daran wesentlich beteiligt. Seitdem wird dieser Feiertag immer bedeutender und viele Institutionen, Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen bieten an diesem Tag Veranstaltungen, Vorträge und Informationen zum Erfinderwesen.

Aber warum eigentlich der 09. November? Das ist der Geburtstag von Hedy Lamarr – einer genialen Erfinderin und Hollywood-Diva, die neben ihrer Schauspielkarriere auch das Frequenzsprungverfahren erfand, welches heute noch Bedeutung trägt, wenn wir beispielsweise ein Handy in Betrieb nehmen. Hedy Lamarr hat durchaus nicht den typischen Erfinder-Charakter, wie man ihn beispielsweise einem Thomas Alva Edison oder einem Isaac Newton zuschreiben würde. Und genau aus diesem Grund wurde der 09. November, als Tag der Erfinder gewählt: denn Lemarr soll stellvertretend für alle kleinen, untypischen und/oder (noch) unbekannten (Nebenbei-)Erfinder gesehen werden.


Denn was wäre unsere Welt heute, wenn alle, die früher mal als Spinner oder Wichtigtuer bezeichnet worden sind, nicht an ihren Erfindungen festgehalten hätten! Also liebe Erfinder, habt den Mut eure Ideen zu verfolgen! Wer Lust hat kann ja an diesem Tag einfach mal im erfinderladen Berlin, in der Lychener Straße 8, vorbeischauen – ist ja die optimale Gelegenheit! Viel Spaß beim Feiern!

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Handy, Radio, Fernseher – Hertz sei Dank

Posted in Allgemeines on Mai 15th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Quelle: www.deutsches-museum.de

Quelle: www.deutsches-museum.de

Als Sohn eines Anwalts war Heinrich Rudolf Hertz am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren worden. Schon früh fiel er durch sein hervorragendes Gedächtnis und seine Aufgewecktheit auf: In der Schule hatte er lediglich in Musik und Gesang schlechte Noten. 1874 machte Hertz in Hamburg sein Abitur. Er studierte in München Ingenieurwesen, wechselte aber bald zu den Naturwissenschaften und promovierte bereits mit 23 Jahren.

Schon als 28-Jähriger hatte Heinrich Hertz eine Professur für Physik an der Universität Karlsruhe inne. In bahnbrechenden Experimenten gelang es ihm zwischen 1886 und 1888, elektromagnetische Wellen zu erzeugen und nachzuweisen. Damit gelang es ihm die Theorie des Engländers James Clerk Maxwell zu bestätigen. Dessen Theorie besagte, dass sich elektrische und magnetische Phänomene mit endlicher Geschwindigkeit wellenartig im Raum ausbreiten.
In seinem Karlsruher Labor führte er erstmals die grundlegenden Versuche zum Nachweis elektromagnetischer Wellen aus und schaffte damit die Basis für die Forschung auf dem Gebiet der drahtlosen Telegrafie. Der Physiker wurde weltberühmt.

Es sind ebendiese Wellen, die die Töne und Bilder übertragen, die wir mit Radio, Fernsehen oder Handy empfangen.

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Neuer Terminplaner mit Halterung fürs iPhone

Posted in Allgemeines, patent-net.de on Mai 3rd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Ich dachte bis vor kurzem, mein iPhone kann fast alles. Doch dann musste ich mir Notizen machen und hatte weit und breit keinen Stift oder Zettel in der Nähe. Was tun? Am besten schnell alle Informationen merken und möglichst nicht wieder vergessen und dann direkt ins iPhone eingeben. Nicht immer einfach!

Genau hier setzt die Erfindung von Herrn Matthias Wetzel an. Dieser hat ein Smartphone mit Organzier-Funktion oder eher einen Organizer mit Smartphone-Halterung erfunden. Diese hochwertige Brieftasche aus Leder bietet Platz für Stift, Block, Visitenkarten, Dokumente und vorzugsweise iPhone und passt trotzdem perfekt in jede Sakko- oder Blazerinnentasche. Somit ist der „Smartphone Organzier“ genauso vielseitig wie die meisten Mini-Computer die uns heute als Telefon angeboten werden! Besonders Geschäftsleute profitieren von der Möglichkeit Notizen erst auf den Block und dann auf das Handy zu übertragen. Wenn das Telefon zum telefonieren kurz von der Kletthalterung getrennt wird, sind auch Stift und Notizblock direkt griffbereit.

Dabei bietet das hochwertige Leder einen idealen Schutz gegenüber Umwelteinflüssen und sieht dabei noch richtig gut aus.

Wenn das nicht überzeugen konnte, hier die Fakten:

  • neuartige Befestigungsvorrichtung für Smartphones oder flache Handys
  • diverse Fächer für Visitenkarten
  • Aufnahme handelsüblicher Schreibblocks
  • Innentasche für Rechnungen oder weitere Dokumente
  • Aufnahmemöglichkeit für Kugelschreiber und Stifte

Von der Erfindung existieren schon hochwertige Prototypen, die unserer Meinung nach sofort Marktreif wären. Fehlt nur noch ein Lizenznehmer, der Interesse hat auf Grundlage von Gebrauchsmuster und Geschmacksmuster einen Markteintritt zu wagen. Wir vermitteln gern!

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