Posts Tagged ‘Patentmarketing’

Protolabs feiert 20 Jahre Erfolgsgeschichte

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.


Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen. 

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Über Protolabs 
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Link Tipps:
Die Prototypenbauer – https://die-prototypenbauer.de
Erfinderberatung – http://www.Erfinderberatung.com

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FIZ PatMon – Management von strategischen Patentportfolios

Posted in Allgemeines, Werkzeuge on April 3rd, 2019 by jordan – Be the first to comment

FIZ Karlsruhe bietet jetzt mit FIZ PatMon einen neuen Informationsservice für das automatisierte, weltweite Monitoring von Patenten.

Forschende Unternehmen schützen ihr geistiges Eigentum und ihre technologischen Innovationen durch Patentanmeldungen. Oft bleibt es jedoch nicht bei einer nationalen Patentanmeldung, sondern eine Erfindung wird in vielen Ländern zum Patent angemeldet. So entsteht die sogenannte „Patentfamilie“. Sie setzt sich aus einer Vielzahl von Patentanmeldungen zusammen, in unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Laufzeiten. Große Patentfamilien haben den Vorteil eines großen Schutzumfangs, aber den Nachteil, dass sie durch diese Größe schnell unübersichtlich werden. Sie sind dann mit einfachen Recherchen nicht mehr zu überwachen – ein Problem für das strategische Patentmonitoring.

Was geschieht in den einzelnen Ländern mit der Patentanmeldung? Gibt es juristisch relevante Ereignisse und Änderungen, wie zum Beispiel die Rücknahme oder das Erlöschen eines Patents? Werden Einsprüche eingereicht? Diese Informationen sind von wirtschaftlich hoher Relevanz, denn Änderungen der Patentrechtsstände haben unmittelbare Konsequenzen für das Marktumfeld. Die geschäftskritische Frage lautet: Wie kann eine zuverlässige, umfassende Patentüberwachung gewährleistet werden?

Hier bietet FIZ Karlsruhe mit dem neu entwickelten Informationsservice FIZ PatMon eine vertrauenswürdige und effiziente Lösung. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen können nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden. Die Daten sind von hoher Qualität, nicht zuletzt aufgrund der Korrekturen, Ergänzungen und Standardisierungen, die durch FIZ Karlsruhe selbst vorgenommen werden. Und: Die Nutzeroberfläche ist einfach zu bedienen und erfordert keinerlei Recherchekenntnisse.

„FIZ PatMon ist ideal für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen“, so Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin und Direktorin von FIZ Karlsruhe. „FIZ PatMon zeichnet sich aus durch starke Funktionalität und liefert maßgeschneiderte Ergebnisse. Wir freuen uns, dass wir mit FIZ PatMon ein leistungsstarkes Monitoring-Tool für das professionelle Patentmanagement anbieten können”.
Weitere Informationen – insbesondere wenn Sie FIZ PatMon kostenlos testen möchten – finden Sie hier.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der großen außerhochschulischen Infrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informationsservices sowie e-Research-Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach 95 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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Der Fingernagelbohrer – ein präzises Gerät bringt Erleichterung

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2017 by jordan – Be the first to comment

Finger eingeklemmt oder mit dem Hammer etwas verpeilt?
Autsch!! – und schon schmerzt nicht nur der Finger ordentlich, auch ein Bluterguss macht sich langsam bemerkbar.

Pochender Schmerz, was nun?
Wer schon jemals einen Bluterguss unter dem Fingernagel hatte, wird wissen, wie unangenehm und schmerzhaft der pochende Schmerz ist. Das Problem ist klar: das Blut staut sich unter dem Nagel und drückt unaufhörlich dagegen.

Abhilfe schafft eine Druckentlastung, doch ist bei herkömmlichen Tipps wie einer heißen Büroklammer etc. stets die Gefahr gegeben, mehr Schaden als Nutzen anzurichten. Wichtig ist dabei nicht nur ein steriles „Instrument“ zu benützen, sondern auch tunlichst nicht zu tief zu schneiden, sonst drohen Infektionen und weitere Schmerzen …

Endlich ein Bohrer, der Erleichterung schafft

Bislang konnten auch Ärzte nicht auf ein exakt führbares Instrument zum Durchbohren von Nägeln zurückgreifen, das die Gefahr eines Abrutschens etc. ausschließt.
Erfinder Herr Kraft präsentiert mit seinem Fingernagelbohrer endlich ein präzises Gerät. Der Finger, oder auch die Zehe, wird in die Vorrichtung gehalten. Verschiedene Führungslöcher im Fingernagelbohrer ermöglichen eine exakte Positionierung des Bohrers.

Der längliche Bohrer wird somit einfach in das passende Führungsloch eingeführt, sodass die betroffene Nagelstelle bestens erreicht werden kann. Dadurch, dass der Bohrer sicher in der Führung lagert, kann nun der Bohrer langsam und somit exakt genau so tief gedreht werden bis das Blut austritt.
Mittels genauer Führungsmöglichkeit ist eine sichere Handhabung gewährleistet und ein Abrutschen nicht mehr möglich. Der Fingernagelbohrer ist somit eine effiziente Vorrichtung, welche das exakte Aufbohren betroffener Nägel höchst vereinfacht.

Für diese Behandlungsmöglichkeit werden aktuell noch Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht, nähere Informationen finden Sie auf der Produktseite des Fingernagelbohrers.

Link Tipps:

Der Fingernagelbohrer patent-net Seite

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Erfinderhaus sucht Projektmanager!

Posted in Allgemeines on Juli 5th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Eddi-Logo Wir gehören seit über 10 Jahren zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing und überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.

Du zeigst Begeisterungsfähigkeit für neue Ideen und Produkte, einen souveränen Umgang mit Kunden am Telefon und ein motiviertes, selbstständiges und präzises Arbeiten? Dann haben wir etwas für Dich!

Wir bieten Dir eine interessante Tätigkeit in einem jungen, dynamischen Team und Schulungen durch erfahrende Seniorbetreuer. Es handelt sich hierbei nicht um Kaltakquise, sondern um Kundenanfragen.

Wenn wir Dein Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung per E-Mail an office@erfinderhaus.de

Solltest Du Fragen haben, dann wähle folgende Nummer: 030 44674400.

Bis bald!

erfinderhaus GmbH
Berlin

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Englisch Muttersprachler gesucht

Posted in Allgemeines on Mai 7th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Lust auf eine neue Herausforderung bei der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Sitz in Salzburg, Berlin und Miami?

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Seit mittlerweile 15 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing und überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte.
Ab sofort suchen wir vorzugsweise gebürtige US-Amerikaner als

JuniorbetreuerIn

für unsere internationalen Kunden mit Begeisterungsfähigkeit für

•    innovative Ideen und Produkte
•    einem souveränen Umgang mit Kunden am Telefon
•    ein motiviertes, selbstständiges und präzises Arbeiten.

Wir bieten

•    eine interessante Tätigkeit in einem dynamischen Team
•    Schulungen durch erfahrene Seniorbetreuer
•    bequemes Arbeiten von zu Hause aus
•    keine Kaltakquise sondern Kundenanfragen.

Bewerbungen bitte per Mail an office@inventorhaus.com

Kontakt:
Bettina Lurz
Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Innsbrucker Bundesstraße 54
A-5020 Salzburg
Tel: +43 (0) 662 24 33 01 0

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Erfinderladen auf der Ambiente 2012 in Frankfurt

Posted in Allgemeines on Februar 2nd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Kreativität kennt keine Grenzen: der Erfinderladen knüpft an die Erfolge im letzten Jahr an und zeigt sich im Februar erstmals auf einer internationalen Messe. Auf der „Ambiente“ in Frankfurt, der größten Konsumgütermesse der Welt, werden dem Fachpublikum vom 10. bis zum 14. Februar 2012 kreative Produkte und individuelle Geschenkideen präsentiert.

erfinderladen

„Die Ambiente ist für uns der Ort, an dem innovative Produkte, ein breit gefächertes internationales Publikum und neue Impulse zusammentreffen“, bringt es Beate Symietz auf den Punkt. Sie ist bei der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH für die Leitung der Erfinderläden zuständig. Die einzigartigen Verkaufsstellen in Berlin und Salzburg dienen Erfindern als Handelsstelle, Testmarkt, Showroom und Museum in einem. Einige der Produkte – darunter auch solche, die das Unternehmen Erfinderhaus exklusiv in Deutschland und Österreich vertreibt – werden vom 10. bis zum 14. Februar 2012 nun erstmals dem internationalem Fachpublikum in Frankfurt vorgestellt.

Von A(lpenluft) bis Z(eit)
Präsentiert werden beispielsweise der Tea Diver, ein als Tiefseetaucher getarntes Teeei oder passend dazu Tea Fishing, eine Halterung für Teebeutel. Bunjee, das elastische Befestigungsseil für das Telefon oder Scleany, ein Mobile-Phone-Anhänger, der sich gewaschen hat, sind ebenfalls im Sortiment. Aber nicht nur Teeliebhaber und Handyfreaks kommen auf ihre Kosten. Alpenluft und Standard Time sorgen am Erfinderladen-Stand unter anderem für ausreichend Frischluft und Zeit zum Verweilen. Vorbeischauen lohnt sich!
Zu finden ist das Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr (am 14. 02. bis 17 Uhr) in der Halle „Young & Trendy“, 11.1 Stand F71. All jene, die nicht vor Ort am Frankfurter Messeareal in der Ludwig-Erhard-Anlage 1 dabei sind, können das Stand-Geschehen via Live-Blogs verfolgen.

Von der Idee zum Erfolg
Damit Geistesblitze mit einem kräftigen: „Donnerwetter!“ einschlagen, haben Privatpersonen sowie Unternehmen mit der Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH, mit Sitz in Berlin und Salzburg, einen starken Partner an ihrer Seite. Seit über einem Jahrzehnt hilft das Unternehmen kreativen Menschen Ideen erfolgreich umzusetzen und Produkte sinnvoll am internationalen Markt zu positionieren. Neben den Erfinderläden in Berlin und Salzburg kann man die kreativen Erfindungen auch im Online-Shop, unter www.erfinderladen.com, erwerben. Für Erfinder aus aller Welt wurden zudem Blogzines und Onlinemarktplätze geschaffen.

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Ambiente: die größte Konsumgütermesse weltweit
Mit über 4500 Ausstellern aus rund 90 Ländern zieht die „Ambiente“ jährlich rund 145.000 Fachbesucher an. Die weltweit bedeutendste Konsumgütermesse zeigt frische Ideen, hochwertige Produkte, erfolgreiche Trends und pure Kreativität zu den Themen Dining – die faszinierende Welt rund um Tisch, Küche und Hausrat, Giving – die kreative Welt des Schenkens und Living – die exklusive Welt des Wohnens, Einrichtens und Dekorierens. Die „Ambiente“ ist zudem Schauplatz zahlreicher Trendinszenierungen und Preisverleihungen sowie Treffpunkt für Designer.Aussteller und Besucher stehen für ein Welthandelsvolumen von 9,5 Billionen Euro.

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