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Elektrischer Kantenhobel vereinfacht die Arbeit

Posted in Aktuelle Erfindungen on Februar 3rd, 2016 by Imke – Be the first to comment

Rigips ist ein beliebtes Baumaterial. Seine praktischen Eigenschaften machen ihn seit Jahrzehnten zu einem der beliebtesten Baumaterialien. Vor allem die einfache Verarbeitung, sein geringes Gewicht und seine Feuerfestigkeit machen den Gipskarton für den Trockenbau unerlässlich, wenn man Wände sanieren oder einziehen möchte. Ein Erfinder möchte die Verarbeitung nun noch um einiges erleichtern.

Seinen Ursprung hat der Rigips nicht in Europa, sondern in den USA. Der Unternehmer und Erfinder Augustine Sackett hat den Gipskarton schon 1894 zum Patent angemeldet und es wurde unter dem Titel „Inside Wall Covering“ veröffentlicht und erteilt. Üblich war damals bei Wandarbeiten auf Holzbretter Gips aufzutragen, um eine ebene Fläche zu erlangen. Die Erfindung von Sackett, machte die teuren Holzbretter überflüssig. In einem Schichtsystem von Gips und Papier hat er Platten hergestellt, die direkt im Trockenbau verarbeitet werden konnten. Über 50 Jahre später hat ein deutsches Unternehmen die Produktion der Platten eingeführt und das Material wird seitdem unter dem Unternehmensnamen „Rigips“ gehandelt.

Elektrischer Kantenhobel soll die Verarbeitung der Gipsplatten erleichtern

GipskartonÜber 100 Jahre, nachdem die Erfindung gemacht wurde, gibt es nun eine neue Schutzrechtsanmeldung rund um den Gipskarton, die die Verarbeitung der Gipsplatten noch einmal um Einiges erleichtern soll. Üblicherweise werden die Platten in standardisierten Größen zum Bau geliefert und können dann in maßgerechte Stücke mittels eines üblichen Cuttermessers zerlegt werden. Bevor man sie weiterverarbeiten kann und aus ihnen eine Wand hochzieht, müssen jedoch die Kanten noch für die Spachtelmasse abgeschrägt werden. Das Abschrägen ist wichtig, da erst durch das Verspachteln die Übergänge fließend werden. Dieser Arbeitsschritt ist nicht nur mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden, da die Beplankung von Wänden und Decken aufgrund des Brandschutzes oftmals sogar doppelt erfolgen muss, es ist auch körperlich ansprengend. Zudem kommt es durch den trockenen Gipsstaub schnell zu Hautreizungen, die sehr unangenehm sein könne.

Ein elektrischer Kantenhobel muss her
Unbenannt
Bisher gibt es auf dem Markt keine Geräte, die einem die Arbeit abnehmen könnten. Der Erfinder Herr Schon hat daher selbst eines erdacht: sein elektrischer Kantenhobel vereinfacht das Zuschneiden und Abfassen nun endlich effektiv. Das akkubetriebene Gerät besitzt neben der runden Schneideklinge eine Schneidevorrichtung, die in einem 45° Winkel die Rigipsplatte in nur einem Schritt mithilfe einer Führungsschiene, ohne großen Kraftaufwand bearbeitet. Hierdurch wird nicht nur ein optimales Ergebnis hervorgebracht, sondern gleichzeitig viel Zeit gespart und die Hände geschützt. Das Papier, das die Rigipsplatten umgibt, reißt nicht mehr ein und die Platte steht zur weiteren Bearbeitung direkt zur Verfügung. Die Drehgeschwindigkeit der Schneideklinge ist gering, damit eine Staubentwicklung zu vermeiden.

Da kann man nur hoffen, dass das Schutzrecht bald in die Realität umgesetzt wird, damit es Trockenbauern, Schreinern und Heimwerkern die Arbeit zukünftig erleichtert.

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Erfindung der Woche: SOI – Handtaschenlicht

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on August 26th, 2013 by madlen – Be the first to comment

310.015_handtaschenlicht_01-300x300 Egal ob Handtaschen, Badetaschen, Sporttaschen oder Laptoptaschen unsere Erfindung der Woche bringt Licht ins Dunkel. SOI das erste automatische Handtaschenlicht der Welt ist nicht nur hilfreich sondern auch zeitsparend.

Jede Frau sucht durchschnittlich 76 Tage ihres Lebens nach Dingen in ihrer Tasche. Da dieses Problem ja schon allseits bekannt ist, gibt es auch schon ein paar Lösungsansätze. Taschenbeleuchtungen mit Schaltern oder kleine Lämpchen am Schlüsselbund helfen aber leider auch nicht viel, denn bist man diese gefunden hat und händisch betätigt hat, ist der gesuchte Gegenstand längst aufgetaucht.

Mit seinen 7 cm Durchmesser und den 41 Gramm, passt SOI perfekt in jede Handtasche. Die geschützte Produktinnovation basiert auf einer speziellen Sensorik, bei der bewusst auf aktiv zu betätigende Schalter verzichtet wurde. Durch bloße Annäherung der Hand oder leichte Berührung leuchtet SOI auf. Ganz automatisch und stromsparend schaltet sie sich nach einiger Zeit wieder ab. Befindet sich keine Hand in der Nähe, leuchtet SOI auch nicht auf.

Die Erfinder Christian Schech & Bastian Wetzel erzählten uns die Geschicht zum SOI – Handtaschenlicht:

Erfinder des Handtaschenlichts

Erfinder des Handtaschenlichts

“Auch wir wunderten uns, warum Frauen ständig so viel Zeit damit verschwenden, alles Mögliche in ihren Handtaschen zu suchen. Als auf einem Volksfest der Strom ausfiel und Frauan spontan Feuerzeuge und Handys zur Notbeleuchtung einsetzten, kam die zündende Idee: Eine professionelle Lösung muss her, die dem leidvollen Suchen ein Ende bereitet.

Der Bedarf war einleuchtend. Alle Taschenlampen die es gab, waren kompliziert zu bedienen. Es sollte also ein leichtes, handliches und mobil einsetzbares Handtaschenlicht werden. Gleichzeitig sollte es aber ein schönes Produkt werden, das Frauen gerne benutzen. Neben Selbstversuchen und Beobachtungen haben die Ergebnisse der „Bag Stories“ maßgeblich dazu beigetragen, aus einer zündenden Idee ein einleuchtendes Produkt zu machen.”

Wer also auch Licht in seine Handtasche bringen will, kann sich SOI direkt im erfinderladen abholen oder ganz einfach im Onlineshop bestellen.

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Eine Erfindung für unterschiedlich große Partner und deren Liebesleben

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 2nd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Heute möchten wir eine Erfindung vorstellen, die das Liebesleben vieler kleiner und großer Menschen verschönern kann. Denn unterschiedlich große Partner haben oft Schwierigkeiten beispielsweise im Stehen Sex zu praktizieren. Internetforen sind voll mit dieser Problematik und bisher scheint es keine adäquate Lösung zu geben. Die Zuhilfenahme von Alltagsgegenständen kann zum Ausgleich des Größenunterschiedes sehr unbequem sein und bringt oft nicht den gewünschten Erfolg. Deswegen hat der Erfinder Michael Stolz einen 1-Stufigen Tritthocker erfunden. Dessen Besonderheit und Neuerung ist es, dass dieser in der Höhe und in der Breite verstellt werden kann und somit Größenunterschiede wunderbar ausgeglichen werden. Dies offeriert dann auch gleich neue Möglichkeiten beim Liebesspiel und einen Zugewinn für das Liebesleben, egal ob der Partner oder die Partnerin 2,10 m groß ist.

Die Verstellbarkeit des Tritts in Bezug auf die Höhe macht diesen besonders für ungleiche Paare wertvoll. Denn alles was bezogen auf die Größe vorher zu unbequem oder zu anstrengend war, kann nun jede Menge Spaß machen. Ferner erlaubt das variable Design eine Anpassung an alle Geschmäcker, sodass der Tritt entweder als Hingucker für Aufmerksamkeit sorgt oder aber als dezentes Möbelstück im Wohnambiente kaum auffällt. Spätestens wenn der Tritthocker als Hilfsmöbel benutzt wird, ist kein Hinweis auf seinen tatsächlichen Gebrauch mehr erkennbar.

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