Posts Tagged ‘Smartphone’

Smartphone Organizer

Posted in Erfindung der Woche on April 9th, 2015 by Imke – Be the first to comment

Das Smartphone ist heute zum Gebrauchsgegenstand Nummer eins geworden. Fast jeder zweite besitzt eines dieser technischen Helferlein. Je nach Bedarf kann man seine Termine planen, Musik hören, Fotos schießen und auch sonst lässt die Welt der Apps keine Wünsche offen.
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Jedoch gibt es durchaus Dinge, die der Allroundstar nicht kann, bzw. die sich kompliziert gestalten. Telefoniert man zum Beispiel und vereinbart einen Termin, so gibt es keine Möglichkeit mit dem Telefon am Ohr im elektronischen Kalender einen Eintrag zu machen.

Dieses Problem störte den Erfinder Matthias Wetzel bereits zu Zeiten als noch Palm- Organizer und Blackberrys stärker in Benutzung waren:

PortraitWährend Kunden- und Meetinggesprächen hatte ich immer das unprofessionelle Arbeiten mit den entsprechenden Tools bemängelt. Einerseits hat man sein Organizer /Smartphone mit den Programmen wie Outlook zur Verfügung, wo schnell Termine bearbeitet werden können. Andererseits muss man immer Notizen schriftlich erfassen, die dann in einer zentralen ´Ablage´ wieder zu finden sind.
Vor bereits 7 Jahren habe ich mir eine eigene Brieftasche fertigen lassen, die meinen Bedürfnissen im täglichen Berufsalltag entgegenkommt. Ich habe keine einzige Brieftasche – bis heute – gefunden, die einerseits einen Din-á 6 Block, einen Kugelschreiber, Visitenkarten sowie ein Smartphone aufnehmen kann.
Eigene Ablagen wie Hotelrechnungen oder Belege haben auch in dieser Tasche mühelos Platz. Damals hatte ich noch einen Palm-Organizer, der nun durch ein Smartphone abgelöst wurde. Das Smartphone kann mittels eines Klettverschlussbandes mit der Tasche verbunden werden.

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Das Erfinderhaus hat die wunderbare Idee von Herrn Wetzel aufgenommen und seine Erfindung in einer Kleinserie in Deutschland produzieren lassen. Das praktische Produkt gibt es nun brandneu in unserem Erfinderladen in Berlin oder in unserem Onlineshop. Ab sofort ist für Notizen aller Art beim Telefonieren gesorgt!

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Erfindung der Woche- CliccSet – Mobiles Solar-Ladegerät

Posted in Erfindung der Woche on März 31st, 2014 by Imke – Be the first to comment

Kälte, Regenwolken und die milchig, graue Luft haben sich in den letzten Tagen verzogen. Die Wolken sind aufgebrochen und geben Anlass eine ganz einzigartige Erfindung näher unter die Lupe zu nehmen: Das CliccSet! Das mobile Solar-Ladegerät ist ein einfallreiches Gimmick für den Sommer.

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Leicht smart und kompakt, kann man den Solar-Lader in jeder Tasche verstauen und das Fliegengewicht bei Bedarf hervorholen. Selbstverständlich lässt es sich durch die Sonnenenergie nebenbei unkompliziert aufladen. Ist einmal Not am Mann und keine Steckdose in Sicht, bespeit der kleine Helfer ein Smartphone mit etwa einer zusätzlichen Stunde Sprechzeit. Bei den doch oft noch schlechten Akkuleistungen der Smartphones ist dies ein Segen, vor allem wenn man im Frühling gerne viel Zeit in der Natur verbringt.

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Ist einmal keine Sonne in Sicht, so kann das weltweit kleinste USB-Solar-Ladegerät auch am PC geladen werden und selbstverständlich können auch andere Endgeräte mit der Energie der Station wiederum aufgeladen werden. Der Akku wird umso schneller geladen, je mehr Clicc-Module genutzt werden. Zusätzlich ist für die sonnenfreien Stunden ein ultrahelles LED-Licht in drei Helligkeitsstufen integriert und ersetzt so eine Taschenlampe oder gar das Licht am Fahrrad. Es hat drei Helligkeitsstufen, in der schwächsten leuchtet das Lichtchen mit einer Ladung satte 600 Stunden lang.

Das CliccSet wird in Deutschland aus recycelbaren Materialien hergestellt und ist damit ein umweltschonendes Produkt. Zu kaufen gibt es die Neuheit für 39,99 Euro im Erfinderladen in Berlin uns selbstverständlich auch in unserem Onlineshop.

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Erfindung der Woche: Scleany

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on August 5th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Scleany_011-300x300 Sonne meiden, Abkühlen und viel Trinken ist angesagt, denn die rekordmäßigen Temperaturen bringen uns enorm zum Schwitzen. Der Schweiß tropft aber nicht nur von der Stirn sondern auch die Hände sind immer leicht feucht und so sind Fingerabdrücke auf den trendigen Smartphones vorprogrammiert. Mit unserer Erfindung der Woche (Scleany) ist das reinigen kein großer Aufwand mehr.

Diese kleinen coolen Anhänger fürs Handy sehen nicht nur super aus, sondern haben auch noch eine sinnvolle Funktion: Die Scleany-Anhänger bestehen aus einem Mikrofaserstoff, mit dem man das Handydisplay immer und überall geschickt und einfach von hässlichen Finderabdrücken reinigen kann. Unschöne Schlieren, Flecken und Staub sind mit Scleany im Nu entfernt! Dieser Effekt funktioniert übrigens auch bei anderen Displays beispielsweise einer Kamera oder eines Musikplayers. Auch bei Brillen sorgt Scleany für eine klare Sicht.

Die Erfinderin Angelika Falkenstern hat uns in einem Gespräch die Geschichte zu ihrem Produkt erzählt.

Falkenstern-Angelika “Nachdem ich mir ein Smartphone gekauft hatte, haben mich die ständigen Fingerabdrücke auf dem Display genervt. Ein Micorfasertuch hilft zwar, aber ist viel zu groß, um immer dabei zu haben. Also habe ich zunächst ein kleines Stück vom Tuch an meine iPhone Tasche genäht. Und später kam mir die Idee, kleine Motive daraus zu nähen, bis ich letztlich diese süßen Anhängerstöpsel mit Gummischnur erfunden habe, die sich direkt am Handy befestigen lassen. Screen und Cleaner ergaben letztlich Scleany.”

Also holt euch die coolen Scleany bei uns im erfinderladen oder auch online um 4,99 € für den eigenen Gebrauch oder als Geschenk!

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Hiermit wird ein Smartphone noch Smarter

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Februar 20th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute stellen wir eine vielseitig einsetzbare Erfindung für Smartphones vor. Das Headphone-Phonecase von Herrn Zabel vereint mehrere Funktionen: Handyhülle, Kopfhörermanager und Aufbewahrungsdose.

DG1 Zur Handyhülle
Die Handyhülle erfüllt denselben Zweck wie auch jede andere Hülle. Sie bietet Schutz für das Handy, einen besseren Halt in der Hand und lässt Raum für einen individuellen Style. Ein weiteres Highlight sind die zwei kleinen, sich parallel gegenüberliegenden, Taschen/Halteöffnungen an der Rückseite der Hülle.
Diese Öffnungen sind sehr klein und flach gehalten und die Kanten abgerundet, dass der alltägliche Gebrauch keine Einschränkungen erfährt. Was diese Handyhülle allerdings wirklich besonders macht: der Nutzer hat die Möglichkeit je nach Bedarf Objekte wie Kabelmanager, Geld- oder Tablettendose, einen externen Subwoofer oder Makeup-Zubehör ganz einfach und schnell an seinem Handy zu befestigen und mit sich bzw. seinem Smartphone zu führen und bei Bedarf wieder abzunehmen. Eine Erfindung die sehr Individuell genutzt werden kann, da es theoretisch möglich ist fast alles an seinem Handy zu befestigen.

Zum Kopfhörermanager
Der Kopfhörermanager ist ein praktischer und handlicher Begleiter im Alltag. Er verhindert Kabelsalat und schützt zugleich die Kopfhörer.
Die Kopfhörer können auch nicht mehr zu Hause oder in einer anderen Tasche vergessen werden, da sie die ganze Zeit am Telefon befestigt sind. Der Kabelmanager ist mit nur einem Handgriff am Handy zu befestigen und wieder abzunehmen.


Zur Aufbewahrungsdose für Tabletten, Geld oder Anderes
Mit nur einem Handgriff ist die Aufbewahrungsdose zu befestigen. Der schwenkbare Deckel könnte auch mit einem Spiegel versehen werden. Im Inneren kann man alles aufbewahren was man benötigt. So können beispielsweise Kleingeld, Tabletten, Makeup, Zettel oder Schlüssel darin aufbewahrt werden.

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Neuer Terminplaner mit Halterung fürs iPhone

Posted in Allgemeines, patent-net.de on Mai 3rd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Ich dachte bis vor kurzem, mein iPhone kann fast alles. Doch dann musste ich mir Notizen machen und hatte weit und breit keinen Stift oder Zettel in der Nähe. Was tun? Am besten schnell alle Informationen merken und möglichst nicht wieder vergessen und dann direkt ins iPhone eingeben. Nicht immer einfach!

Genau hier setzt die Erfindung von Herrn Matthias Wetzel an. Dieser hat ein Smartphone mit Organzier-Funktion oder eher einen Organizer mit Smartphone-Halterung erfunden. Diese hochwertige Brieftasche aus Leder bietet Platz für Stift, Block, Visitenkarten, Dokumente und vorzugsweise iPhone und passt trotzdem perfekt in jede Sakko- oder Blazerinnentasche. Somit ist der „Smartphone Organzier“ genauso vielseitig wie die meisten Mini-Computer die uns heute als Telefon angeboten werden! Besonders Geschäftsleute profitieren von der Möglichkeit Notizen erst auf den Block und dann auf das Handy zu übertragen. Wenn das Telefon zum telefonieren kurz von der Kletthalterung getrennt wird, sind auch Stift und Notizblock direkt griffbereit.

Dabei bietet das hochwertige Leder einen idealen Schutz gegenüber Umwelteinflüssen und sieht dabei noch richtig gut aus.

Wenn das nicht überzeugen konnte, hier die Fakten:

  • neuartige Befestigungsvorrichtung für Smartphones oder flache Handys
  • diverse Fächer für Visitenkarten
  • Aufnahme handelsüblicher Schreibblocks
  • Innentasche für Rechnungen oder weitere Dokumente
  • Aufnahmemöglichkeit für Kugelschreiber und Stifte

Von der Erfindung existieren schon hochwertige Prototypen, die unserer Meinung nach sofort Marktreif wären. Fehlt nur noch ein Lizenznehmer, der Interesse hat auf Grundlage von Gebrauchsmuster und Geschmacksmuster einen Markteintritt zu wagen. Wir vermitteln gern!

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Das Telefon feiert heute seinen 150. Geburtstag

Posted in Allgemeines on Oktober 26th, 2011 by madlen – Be the first to comment

Johann_Philipp_Reis
Heute vor 150 Jahren stellte Johann Phillip Reis das erste funktionstüchtige Telefon der Welt vor. Jetzt werden sich wahrscheinliche einige von Ihnen fragen wie ich auf Johann Philipp Reis als Erfinder des Telefons komme, wenn doch jedes Kind weiß das der eigentliche Erfinder Alexander Grahahm Bell ist? Nun, es ist richtig das sich Bell am 14. Januar 1876 das Telefon hat patentieren lassen. Dennoch stammt die eigentliche Erfindung vom Physik- und Chemielehrer Johann Philipp Reis aus Gelsenhausen! Reis tüftelte bereits seit 1858 an der Entwicklung des Telefons und stellte den ersten Prototypen eines Fernsprechers am 26. Oktober 1861 den Wissenschaftlern des Physikalischen Vereins in Frankfurt vor. Danach verbesserte Reis den Apparat bis 1863 weiter und verkaufte ihn weltweit als wissenschaftliches Demonstrationsobjekt.

Das erste Tischgerät

Das erste Tischgerät

Da es aber zu dieser Zeit in Deutschland noch keine Patentbehörde gab, konnte sich der unheilbar an Tuberkulose erkrankte Reis seine Erfindung nicht schützen lassen. Schließlich starb er im Jahre 1874 mit nur 40 Jahren. Anfang Januar 1874, kurz vor seinen Tod, zog Reis ein bitteres Fazit über sein Leben: „Ich habe der Welt eine große Erfindung geschenkt“, sagte er zu einem Freund am Sterbebett, „anderen muss ich nun überlassen, sie weiterzuführen.“
Bell hingegen meldete genau auf den Tag zwei Jahre nach dem Tod von Johann Philipp Reis den Telefonapparat in den USA als Patent an. Im Gegensatz zu Reis, den kaum einer kannte, starb Bell 1922 als schwer reicher Mann und wurde sogar 1965 in die US amerikanische „Hall of Fame“ aufgenommen.

Die Entwicklung des Telefons

Die Entwicklung des Telefons

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