Posts Tagged ‘Telefon’

Erfindung der Woche: Freisprechanlage für Festnetztelefone

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfindung der Woche on Mai 27th, 2013 by madlen – Be the first to comment

426.001_FFT-Freisprechanlage_01-300x300 Nicht nur Mr. Miyagi´s sondern auch Daniel San´s Markenzeichen ist das berühmte Kampfstirnband. Auch die ein oder andere Hausfrau muss sich manchmal ein Stirnband umbinden. Aber nicht nur um dem Dreck den Kampf anzusagen, sonder um neben dem putzen auch noch telefonieren zu können. Es putzt sich doch einfach viel leichter wenn man nebenbei plaudern kann. Mit unserer Erfindung der Woche die Freisprechanlage für Festnetztelefon wird das Schrubben zum Vergnügen.

Die Geschichte zum Produkt erzählt uns der Erfinder (Thorsten Rheindorf) höchst persönlich.

Rheindorf-Thorsten-241x300 Das hält ja keiner aus – stundenlang telefonieren und alles andere bleibt liegen! Und mit Nackenstarre ist ja auch niemandem geholfen. Also bindet sich die halbe Menschheit das Telefon mit Strümpfen oder Kopftüchern ans Ohr – keine Dauerlösung.

Auch meine Freundin hat sich das Telefon immer mit allen erdenklichen Mitteln um den Kopf geschnallt. So war die Idee vom FFT geboren. Mit dem FFT kann jeder nun unbeschwert telefonieren, beide Hände sind frei für die üblichen Tätigkeiten daheim oder im Büro.

Das FFT wird wie folgt verwendet: eine Seite der Klettverbindung klebt am Telefon (das FFT ist somit im Winkel verstellbar), das verstellbare Gummiband um den Kopf – fertig!


Wer also endlich unbeschwert telefonieren, stundenlang plaudern und dabei alles schaffen will was bist jetzt liegen geblieben ist, sollte sich die FFT – Freisprechanlage für Festnetztelefon-Mobilteile im Erfinderladen holen. Um nur 19,95 € kann man diese auch problemlos im Onlineshop bestellen.

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Film-Seh-Hilfe

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 31st, 2013 by madlen – Be the first to comment

Bild 015_kleiner Smartphones und Tablet PCs sind weltweit auf dem Vormarsch und bieten eine Vielzahl an Funktionsmöglichkeiten, wie etwa Videos anschauen, im Internet surfen, Spiele spielen oder Emails schreiben. Um diese unterschiedlichen Funktionen optimal nutzen und wahrnehmen zu können ist es meist von Vorteil das Gerät, je nach Lichteinfall und Vorliebe des Benutzers, zu neigen, indem man es entweder mit der Hand festhält oder an einen Gegenstand lehnt. Das ist in den meisten Fällen jedoch wenig komfortabel und instabil bzw. langfristig durchaus unbequem.


Mit dem aufstellbaren Etui von Herrn Fink können Smartphones oder vergleichbare Geräte zum einen sicher und sauber aufbewahrt werden, zum anderen ermöglicht es eine komfortable Aufstellung im Hoch- als auch im Querformat, ohne dass weitere Hilfsmittel nötig sind. Die Aufstellhilfe ist kompakt, standfest, einfach handzuhaben und immer griffbereit. Nebenbei bietet die Hülle Schutz bei einem hohen Fall oder vor Verschmutzung.

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Handy, Radio, Fernseher – Hertz sei Dank

Posted in Allgemeines on Mai 15th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Quelle: www.deutsches-museum.de

Quelle: www.deutsches-museum.de

Als Sohn eines Anwalts war Heinrich Rudolf Hertz am 22. Februar 1857 in Hamburg geboren worden. Schon früh fiel er durch sein hervorragendes Gedächtnis und seine Aufgewecktheit auf: In der Schule hatte er lediglich in Musik und Gesang schlechte Noten. 1874 machte Hertz in Hamburg sein Abitur. Er studierte in München Ingenieurwesen, wechselte aber bald zu den Naturwissenschaften und promovierte bereits mit 23 Jahren.

Schon als 28-Jähriger hatte Heinrich Hertz eine Professur für Physik an der Universität Karlsruhe inne. In bahnbrechenden Experimenten gelang es ihm zwischen 1886 und 1888, elektromagnetische Wellen zu erzeugen und nachzuweisen. Damit gelang es ihm die Theorie des Engländers James Clerk Maxwell zu bestätigen. Dessen Theorie besagte, dass sich elektrische und magnetische Phänomene mit endlicher Geschwindigkeit wellenartig im Raum ausbreiten.
In seinem Karlsruher Labor führte er erstmals die grundlegenden Versuche zum Nachweis elektromagnetischer Wellen aus und schaffte damit die Basis für die Forschung auf dem Gebiet der drahtlosen Telegrafie. Der Physiker wurde weltberühmt.

Es sind ebendiese Wellen, die die Töne und Bilder übertragen, die wir mit Radio, Fernsehen oder Handy empfangen.

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Schutz vor Handystrahlung

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on März 26th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Heutzutage kursieren viele Gerüchte um die Handystrahlung. Es tauchen Fragen auf wie “Ist die Handystrahlung schädlich?”
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Handystrahlung als „möglicherweise krebserregend“ ein. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der WHO verweist dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2004, die bei intensiver Nutzung von Mobiltelefonen ein um 40% erhöhtes Risiko für die Entstehung von Gehirntumoren ermittelte.

Ist Handystrahlung schädlich?

Ist Handystrahlung gefährlich?

Bisher liegen keine breit anerkannten wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit von Elektrosmog gegenüber Menschen vor. Alle angeblichen Wirkungen im Gehirn oder entlang der Nervenbahnen sind ebenfalls bisher ohne stichhaltige Beweisführung.

Damit der Nutzer diesen Handystrahlungen weniger ausgesetzt ist, hat Herr Bauer die „Handy-Strahlenschutz-Einlage“ entworfen die hinter das Handy gelegt wird. Die Abschirmeinlage, in verschiedenen Größen für unterschiedliche Mobiltelefone geeignet, soll mit einfachen Mitteln hochfrequente Strahlung blockieren.
Die neuartige „Handy-Strahlenschutz-Einlage“ wird auf der Basis von Material, das Hochfrequenzstrahlungen blockiert, simpel und kostengünstig produziert.
Zusätzlich kann diese Einlage als Werbeartikel genutzt werden und ebenso einfach und kostengünstig als Accessoire erweitert werden, mit Seitentaschen in denen Ausweis, Kreditkarten u.a. mitgeführt werden kann.

Handy-Strahlenschutz-Einlage universell einsetzbar

Handy-Strahlenschutz-Einlage universell einsetzbar

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Das Telefon feiert heute seinen 150. Geburtstag

Posted in Allgemeines on Oktober 26th, 2011 by madlen – Be the first to comment

Johann_Philipp_Reis
Heute vor 150 Jahren stellte Johann Phillip Reis das erste funktionstüchtige Telefon der Welt vor. Jetzt werden sich wahrscheinliche einige von Ihnen fragen wie ich auf Johann Philipp Reis als Erfinder des Telefons komme, wenn doch jedes Kind weiß das der eigentliche Erfinder Alexander Grahahm Bell ist? Nun, es ist richtig das sich Bell am 14. Januar 1876 das Telefon hat patentieren lassen. Dennoch stammt die eigentliche Erfindung vom Physik- und Chemielehrer Johann Philipp Reis aus Gelsenhausen! Reis tüftelte bereits seit 1858 an der Entwicklung des Telefons und stellte den ersten Prototypen eines Fernsprechers am 26. Oktober 1861 den Wissenschaftlern des Physikalischen Vereins in Frankfurt vor. Danach verbesserte Reis den Apparat bis 1863 weiter und verkaufte ihn weltweit als wissenschaftliches Demonstrationsobjekt.

Das erste Tischgerät

Das erste Tischgerät

Da es aber zu dieser Zeit in Deutschland noch keine Patentbehörde gab, konnte sich der unheilbar an Tuberkulose erkrankte Reis seine Erfindung nicht schützen lassen. Schließlich starb er im Jahre 1874 mit nur 40 Jahren. Anfang Januar 1874, kurz vor seinen Tod, zog Reis ein bitteres Fazit über sein Leben: „Ich habe der Welt eine große Erfindung geschenkt“, sagte er zu einem Freund am Sterbebett, „anderen muss ich nun überlassen, sie weiterzuführen.“
Bell hingegen meldete genau auf den Tag zwei Jahre nach dem Tod von Johann Philipp Reis den Telefonapparat in den USA als Patent an. Im Gegensatz zu Reis, den kaum einer kannte, starb Bell 1922 als schwer reicher Mann und wurde sogar 1965 in die US amerikanische „Hall of Fame“ aufgenommen.

Die Entwicklung des Telefons

Die Entwicklung des Telefons

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TNSid – Das intelligente Adressbuch

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Mai 19th, 2011 by Birte – Be the first to comment

Handys Wer kennt das nicht: Man möchte eben mal einen guten Bekannten oder seinen Geschäftspartner anrufen, doch erreicht ihn einfach nicht mehr unter seiner noch bis vor wenigen Tagen gültigen Rufnummer. Na gut, denkt man sich, und will mit der besten Freundin telefonieren, doch auch deren Telefonnummer ist nicht mehr die selbe. Wie lassen sich die besagten Personen dennoch telefonisch kontaktieren- und zwar ohne, dass man dafür einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand betreiben muss?

Mit dieser Frage hat sich Ulrich Czorny auseinandergesetzt. Er ist davon ausgegangen, dass sich Telefonnummern im Laufe der Zeit recht häufig verändern, sei es durch den Wechsel der Vertragsart, der Arbeitsstelle oder gar des Wohnortes. Bei seinen Überlegungen ging es dem Erfinder in erster Linie darum, den Verwaltungs- aufwand soweit wie möglich zu minimieren und in diesem Zuge zu verhindern, dass alle Personen des Kontakts, der gerade seine Nummer geändert hat, diese Modifizierung stets einzeln manuell in ihrem Telefonadressbuch vornehmen müssen.

MobiltelefonIn der Tat muss es jetzt nicht mehr zu dem lästigen Vorgang kommen, dass jeder alle Rufnummern manuell speichern muss, denn dank Czornys Erfindung „TNSid – Telephone Number Service“ wird die jeweils aktuelle Telefonnummer nur ein einziges Mal von dem jeweiligen Besitzer in ein individuelles Schema eingegeben, basierend auf einem TNS Server im Internet, und auf das dann alle Kontakte der besagten Person simultan und direkt zugreifen können. Wählt ein Benutzer also einen Kontakt aus dem Adressbuch aus, werden sämtliche aktuelle Informationen zur Auswahl angezeigt. Der Anrufer kann daraufhin eine Anrufmöglichkeit aussuchen, wie zum Beispiel „zu Hause“ oder „auf Arbeit“, und das Telefon wählt die entsprechende Telefonnummer hinter dem Deskriptor. Weitere Informationen zur Erfindung von Ulrich Czorny können auf patent-net.de eingeholt werden.

Die TNSid, die übrigens einer herkömmlichen E-Mailadresse ähnlich sieht (anstelle des @- Zeichen steht jedoch „#“),  ist auf jeden Fall eine sehr Nerven und Zeit sparende Erfindung, die zudem durch eine PIN sowie eine verschlüsselte Datenübertragung für einen umfassenden Datenschutz sorgt.

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