Archive for Januar, 2011

Die Fensterbremse

Posted in Aktuelle Erfindungen on Januar 31st, 2011 by Brit – Be the first to comment

Die „Fensterbremse“ ist für angekippte Fenster und auch Türen gedacht. Sie wird zwischen Rahmen und Flügel gesteckt, was sich sehr einfach bewerkstelligen läßt. Auch im Windtest machte sie eine gute Figur: Starker Wind ist für sie kein Problem: Selbst bei einer Zugkraft von 20 Kilogramm fällt das Fenster nicht zu.

Die Fensterbremse kann auch Katzenleben retten, da sie durch die Fensterbremse nicht mehr durch angeklappte Fenster gequetscht werden. „Einfach Genial“-die Erfinder-Fernsehsendung des MDR testet die Fensterbremse. Sie überzeugte die Test-Crew.
Die Funktion der Fensterbremse überzeugte auch den erfinderladen-berlin.
Sie ist sowohl online www.erfinderladen.com. als auch in Berlin im erfinderladen zu erwerben, 4,90 €.

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Schickes Stromsparen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Aus-land der Erfinder on Januar 28th, 2011 by Brit – Be the first to comment

Mit spielerischen Erfindungen in außergewöhnlichem Design, sollen Verbraucher ganz schick Strom, Wasser und Papier sparen können.
Energiesparen war bisher eine Frage des Preises und Umweltschutzes. Nun kommt Design hinzu. Denn mit Stromzählern und Co. konnte bisher kein Styling-Preis gewonnen werden. Deshalb kreieren Designer umweltfreundliche Hightech-Spielzeuge ­ auch Green Gadgets genannt.
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Die kleinen Bugplug-Monster überwachen mit ihren großen Augen, in denen sich Bewegungssensoren befinden, den Stromverbrauch, indem die Bugplugs sämtliche Elektrogeräte abschalten, wenn man den Raum verläßt. Eine Abschaltung ist nach 0 bis 30 Minuten möglich. Die Einstellung erfolgt über ein Drehrad auf dem Bauch der Bugplugs. Kehrt man in den Raum zurück, schalten die Bugplugs die Elektrogeräte wieder ein.

Papiermüll war gestern. Jetzt kommt die digitale Gedächtnisstütze in Form der „e-note“, eine Art Post-Its, nur in digitaler Form.
Sie bestehen sie aus elektronischem Papier, das sowohl gefaltet, als auch gerollt und auf jeden Untergrund geklebt werden kann.
enote
Auf einer selbstklebenden „e-note“ können mit einem speziellen Stift immer wieder neue Notizen und Verabredungen geschrieben, gespeichert, wegradiert oder ganz gelöscht werden. Ein Solarfeld am oberen Rand des Klebezettels macht eine automatische Alarmfunktion möglich. Ist ein Termin fällig, blinkt die „e-note“.

Der sogenannte „Waterpebble“ sieht bei Dauerduschern rot. Das am Ausfluss liegende Gerät schaltet sich ein, sobald Wasser fließt.
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Die erste Duschzeit gilt als Richtgröße – und wird schrittweise verringert. Der Duscher muss nur auf die Farbampel achten. Der Kiesel leuchtet anfangs grün, nach der Hälfte der Duschzeit gelb und am Ende rot. Dann sollte Schluß mit Duschen sein.

Schwung kommt auch in die langweilige Energiesparlampen-Welt. Das Londoner Unternehmen Hulger hat gemeinsam mit Designer Sam Wilkinson die „Plumen“-Serie entwickelt. Dafür haben sie die Energiesparlampe vom Glaskolben befreit.

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Die bisher innen liegenden Röhren wurden zu geschwungenen Kunstgebilden geformt – definitiv ein Hingucker, ansonsten eine Energiesparlampe wie jede andere.

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Verspielte Toiletten

Posted in Aus-land der Erfinder on Januar 27th, 2011 by Brit – Be the first to comment

Die Japaner haben ihrem Ruf als Erfinder der kuriosesten Dinge mal wieder alle Ehre gemacht. Diesmal zielt ihr skurriler Einfallsreichtum auf das stille Örtchen des Mannes, das nach ihrer Auffassung eine dringende Überarbeitung nötig hat.
Kahle und weiße Urinale werden bald der Vergangenheit angehören und zukünftig bunten und technisch aufgemotzten Gaming-Pissoirs den Platz frei machen.
In die Oberflächen der neuartigen Gaming-Pissoirs sind Drucksensoren eingebaut, die auf den Urinstrahl der Benutzer reagieren. Auf einem kleinen Bildschirm, der auf Augenhöhe (für Japaner jedenfalls) eingebaut ist, kann der Spieler sehen, welche Wirkung sein Urinstrahl auf den Spielverlauf hat.
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Getestet werden verschiedene Spiele wie etwa „Graffiti Eraser“, bei dem der Nutzer virtuelle Graffiti wegspülen muss.
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Beim Spiel „Manneken Pis“, das nach der weltberühmten Brunnenfigur eines urinierenden Knaben in Brüssel benannt ist, wird das Volumen des kleinen Geschäfts gemessen, ein Spaß für Statistiker. Bei „Splashing Battle“ kann ein Pissoir-Benutzer seine Urin-Menge sogar mit der seines Vorgängers vergleichen (wenn der nicht per Fingerdruck pfuscht!). Nicht minder geschmacklos geht es beim Spiel „The North Wind and The Sun and Me“ zu, bei dem die Dauer der Pinkelpause bestimmt, wie hoch der Rock eines auf dem Display angezeigten Mädchens nach oben fliegt.
Auch deutsche Wirte wissen solche spielerischen Elemente seit vielen Jahren zu schätzen, weil die spielerische herausforderung die Trefferquote von Trinkern merklich erhöht. Der Kneipen-Klassiker ist das Fußballtor im Urinal, bei dem das pinkelnde Spielkind mit einem von der oberen Latte herabbaumelnden Ball möglichst viele Tore erzielen soll.
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Quelle: rautemusik.fm

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Der Stammhalter

Posted in Aktuelle Erfindungen on Januar 25th, 2011 by Brit – Be the first to comment

Der Stammhälter hält Stämme – Holzstämme. Schwedenfeuer – Holzstämme. Das sind in der Mitte eingeschnittenen, brennende Baumstämme. Laut allgemeiner Überlieferung befeuerten die Schweden im Dreißigjährigen Krieg ihre Soldatenlager mit diesen brennenden und glühenden Holzstämmen.

Outdoorfreunde kennen diese Art der Wärme-und Lichtquelle. Mehr und mehr sieht man diese eindrucksvolle Feuerung auch in Gärten, Sommerfesten o.ä.. Um den Stämmen Halt zu geben, werden sie teilweise in den Boden versenkt, gerade bei sehr großen Stämmen.
Trotzdem bleibt beim Herunterbrennen das Problem der Destabilisierung. Da bis zu 1000°C die Glut im Inneren der Stämme erreichen kann, ist die Stabilisierung der Schwedenfeuer wichtig.
Die Erfindung des Stammhalters setzt sich mit diesem Problem auseinander und bietet eine einfache, effektive Lösung.

Patentierte Winkel, die in den Holzstamm zu schrauben sind. Das 3-winklige System gibt optimale Standsicherheit. Ist der Holzstamm abgebrannt, werden sie einfach wieder herausgeschraubt.
Zu sehen und zu erwerben -aber nicht auszuprobieren!!! Im erfinderladen-berlin.

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Von Mund zu Mund

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 21st, 2011 by madlen – Be the first to comment

Die Entdeckung Amerikas

Die Entdeckung Amerikas

Schon lange vor 1492, der Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus, sammelten verschiedene altamerikanische Indianer-Kulturen aromatische Pflanzen, um sie anschließend dem Feuer zu übergeben. Sie gingen nämlich davon aus, dass der daraus entstandene Rauch die Kontaktaufnahme zu den Göttern ermöglichen könnte. In Wirklichkeit fielen die Menschen damals in eine Art Bewusstlosigkeit oder Trancezustand, weil sie beim Anblasen des Ritualfeuers eine beachtliche Menge Rauch inhaliert hatten. Hierin sehen Forscher die Wurzeln des Rauchens, das sich im Lauf der Zeit von der religiös-magischen Handlung zu einem reinen Heilmittel und spätestens mit der Verbreitung des Tabaks auf dem europäischen Kontinent und den raffinierten Verkaufsstrategien der Zigarettenindustrie zu einer omnipräsenten Alltagsbeschäftigung entwickelt hat.

Eine Zigarette, mehrere Konsumenten - Risiko!?

Eine Zigarette, mehrere Konsumenten - Risiko!?

In diesem Zusammenhang lässt sich noch ein Phänomen beobachten: Selten trifft man einen Raucher heutzutage allein an, dafür umso häufiger im Kreise einer größeren Gruppe, in der der Glimmstängel von einem Mund zum anderen gereicht wird. Dieses Verhalten ist besonders unter Jugendlichen und auf Feiern äußerst beliebt. Dass auf diese Weise jedoch Bakterien, Viren oder sonstige Ablagerungen vom Rauchgerät auf den Konsumenten übertragen werden, ist bisher leider kaum thematisiert worden. Dabei hinterlässt ein jeder der besagten Rauchergruppe bei Berührung des Rauchrohres mit dem Mund Kleinpartikel am Rand, die mit dem Rauchgerät an die nachfolgende Person weitergegeben werden, die wiederum ihre Keime auf das Rauchrohr überträgt. Das kann negative Auswirkungen zufolge haben.
Dank der intelligenten Erfindung „Mundschutz für Rauchgeräte“ von Torsten Reich gehört das besagte Problem jetzt der Vergangenheit an. Denn durch die Verwendung von Reichs Innovation wird ein hygienischer Schutz zwischen Rauchrohröffnung und Konsumentenmund gewährleistet: Die anhaftenden Ablagerungen werden nicht mehr auf die nachfolgenden Rauchgerätenutzer übertragen, da der Mund des Konsumenten nicht unmittelbar das Rauchrohr berührt. Darüber hinaus kann der Mundschutz aus Zellstoff oder Papier mit verschiedenen Motiven, Sprüchen oder zu Werbemaßnahmen individuell bedruckt und so zu einem echten Eyecatcher werden. Und dieser sorgt neben der antibakteriellen Beschichtung auch mit seiner wohltuenden Aromatisierung garantiert für viele angenehme Momente.

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Twinkle Kid – Aktion

Posted in Aktuelle Erfindungen on Januar 20th, 2011 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Ich habe kürzlich hier eine Gastbeitrag von Jessica und Antje gepostet. Dazu gibt es jetzt ein Update.
Bis Mitte Februar gibt es 40% auf die Mützen, also nur noch 24 Euro.
twinkle kid
Folgt dem Link zum Shop und wenn auch das Produkt gefällt werdet auch gleich Fan auf Facebook.

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Die Signalhand

Posted in Allgemeines on Januar 17th, 2011 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Kinder im Strassenverkehr, alle Eltern wissen um die Bangigkeit, die man automatisch fühlt, wenn der Nachwuchs sich langsam selbstständig darin zurecht finden muß. Meist mit Beginn der Schule. Gerade in der dunkleren Jahreszeit ist es schwieriger für Autofahrer die Kinder früh genug zu bemerken. Mittlerweile haben einige Schulranzen integrierte Reflektoren, aber die reichen nicht aus, zumal sie sich auch am Rücken der Kinder befinden. Ein sinnvoller zusätzlicher Reflektor ist die Signalhand.

Die leichte Kunsstoffhand ist mit einer retroreflektierenden Folie beklebt, die schon von weitem auf den Träger aufmerksam macht. Damit können die Kinder aktiv signalisieren die Fahrbahn überqueren zu wollen. Bzw. vergrößert sich einfach die Sicherheit, da der Reflektor von Autofahrern viel besser gesehen werden kann.

Die Kinder fühlen sich im Strassenverkehr sicherer, da sie eher und aktiver wahrgenommen werden.

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Das begehbare Rezeptbuch

Posted in Allgemeines on Januar 9th, 2011 by land-der-erfinder.de – Be the first to comment

Durch unseren Erfinderladen bin ich in letzter Zeit sensibilisiert für neuartige Shopkonzepte.
Kochhaus heißt dieses neue Ladenkonzept, welches man seit September in Berlin-Schöneberg erleben kann.

Selber kochen liegt im Trend. Kochsendungen boomen, Kochbücher verkaufen sich wie geschnitten Brot. Aber mancher hat so seine Zweifel ob er das gezeigte auch wirklich so hinbekommt. Warum bekommt man die Zutaten nie in der Portionierung für zwei Personen? Funktioniert das Rezept auch mit Vollkornmehl? Und wenn man mühsam kurz vor 20 Uhr alle Zutaten im Supermarkt zusammen gesucht hat, gibt es mit Sicherheit keinen frischen Koriander und statt Sardellen nur Hering in Tomatensauce.

Auch die Kochhaus-Gründer mussten diese Erfahrung machen. Bis sie beim gemeinsamen Essen die Idee zu einem ganz neuen Einkaufskonzept hatten – dem Kochhaus.

Das Konzept ist so einfach wie genial:
Kochhaus ist das erste Lebensmittelgeschäft, das nach Rezepten sortiert ist. An frei stehenden Tischen voller frischer Zutaten finden die Kunden alles, was sie zu einem bestimmten Gericht brauchen. Gegliedert nach Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen, für jeweils zwei, vier oder mehr Personen.

Das in dieser Form einzigartige begehbare Rezeptbuch bietet ein ständig wechselndes Angebot der Zutaten für ca. 20 Rezepte. Damit es nie langweilig wird, kommen jede Woche drei bis fünf neue Gerichte hinzu, die beispielsweise zur Spargel- oder Weihnachtszeit saisonale Trends aufgreifen oder aus der Küche eines Sternekochs stammen.

An den Rezepttischen hängen große farbige Tafeln, die auf einen Blick zeigen, was für ein Gericht alles benötigt wird. Von den Zutaten bis zu den Kochutensilien. Und jeder Kunde bekommt eine Schritt für Schritt Kochanleitung in Bildern mit nach Hause, damit das perfekte Dinner garantiert gelingt.

Als großer Freund von Kochbüchern hat das jetzt mein bisheriges genialstes Kochbuch von Ikea abgelöst

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Arbeitserleichterung für Pflasterer und die es mal werden wollen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 4th, 2011 by madlen – Be the first to comment

Pflaster verlegen

Pflaster verlegen

Die Arbeit eine Pflasterers ist mühsam und schwer. Nicht nur das er die zum Pflastern benötigten Steine heranschaffen muss, er muss sie dann auch noch einzeln händisch verlegen. Wenn diese Arbeit erledigt ist, muss die gepflasterte Fläche noch verfugt werden. Zum verfugen wird in der Regel Quarzsand oder sehr feiner Kies verwendet. Der Sand wird mit einem Besen vorsichtig in die Fugen gefegt, so dass sich dieser dort ordentlich verteilt und die Fugen entsprechend verdichtet. Zum Schluss wird die verfugte Pflasterfläche noch abgerüttelt.
Pflastern ist eine mühsame und zeitintensive Arbeit.

Um den Pflasterern und Hobbybastlern unter die Arme zu greifen, hatte Herr Feurstein sich etwas Fortschrittliches einfallen lassen: ein Pflasterverfugungsgerät. Seine Idee ist so neuartig, dass er hierfür ein Patent anmelden konnte.
Das Verfugungsgerät ist zum Einbringen von Streugut, z. B. Quarzsand, in die Fugen von frisch gepflasterten Flächen gedacht. Das Gerät besteht aus einem Gehäuse, welches mit Rädern versehen ist, die eine gerade Verteilung des Streugutes ermöglichen. Des Weiteren besteht die Vorrichtung aus einem Vorratsbehälter für das Streugut und einer Verteileinrichtung. Die Verteileinrichtugn empfängt das Streugut vom Vorratsbehälter und gibt dieses auf die Fahrebene quer zur Fahrtrichtung verteilt ab. Eine mitgeführte Sammeleinrichtung nimmt überschüssiges Streugut von der Ebene wieder auf und führt dieses dem Vorratsbehälter und/ oder der Verteileinrichtung zu.

Eine sehr praktische Erfindung wie wir finden.

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