Neu erfunden: Licht für unterwegs

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 3rd, 2019 by jordan – Be the first to comment

Wenn es um praxistaugliche Innovationen geht, dann sind die Entwickler bei NEXTORCH kaum zu bremsen. Pünktlich zu Outdoor-Saison 2019 haben die Tüftler aus Haan bei Solingen eine revolutionäre kleine LED-Leuchte entwickelt.
Als erstes fällt an dieser neuen LED-Lampe auf, dass gar keine LED zu sehen ist. Der Geschäftsführer der NEXTORCH Deutschland GmbH, Peter Koch, klärt auf:
„Bei dieser neuen mobilen LED-Lampe haben wir eine sogenannte COB-LED verbaut, die in diesem Einsatzbereich enorme Vorteile bietet:
COB steht für Chip on Board. COB-LED sind sehr großflächige Lichtemitter, die drei wesentliche Vorteile liefern: Eine wesentlich bessere Farbmischung, viel bessere Lichtwirkung und ein niedrigeren thermischen Widerstand. Die hier verbaute COB-LED bietet eine höhere Leistungsdichte und effizientere Wärmeableitung und dadurch sind sie hervorragend geeignet für eine Vielzahl von Anwendungen, die wir bei dieser Erfindung berücksichtig haben.“

NEXTORCH hat seine neueste Erfindung UT10 getauft und neben der neuen LED-Technik bietet diese geniale Lampe noch viel mehr:
Im Lieferumfang de NEXTORCH UT10 sind gleich mehrere Halterungen enthalten, mit deren Hilfe man diese leistungsstarke LED-Leuchte als Stirnlampe, Fahrrad-Lampe*, Clip-Licht, Leselicht, Helm-LED-Lampe oder sogar als Taschenlampe verwenden kann. Das Prinzip ist kinderleicht und im Handumdrehen macht man aus einer UT10-Kopflampe beispielsweise eine kleine Taschenlampe!


Sogar bei der Lichtfarbe hat NEXTORCH das Licht quasi neu erfunden. NEXTORCH-Chef Peter Koch ist sichtlich stolz auf das fertige Produkt und erklärt die Vorteile:
„Die Lichtfarbe der NEXTORCH UT10 ist sehr natürlich angelegt, wodurch Farben absolut naturgetreu wiedergegeben werden, was bei der Arbeit die Sicherheit erheblich erhöht. Ganz nebenbei ermüden die Augen dank der naturnahen Ausleuchtung weniger schnell, weil es die Sehnerven viel weniger anstrengt.“

Die Lichtverteilung der NEXTORCH UT10 ist ebenfalls neu. Das Licht dieser kleinen Clip-LED-Lampe wird sehr flächig und absolut gleichmäßig verteilt, es gibt eine dunklen Ränder oder Überblendungen.
Dank dieser hervorragenden Licht-Ausbreitung erleichtert die NEXTORCH UT10 das Arbeiten bei Dunkelheit, wenn man draußen unterwegs ist und sie als Kopflampe einsetzt – oder eben als Leselicht.

Sogar an die Polizei und die Bundeswehr hat der Hersteller aus Nordrhein Westphalen bei der Entwicklung dieser neuen LED-Lampe gedacht! Dank der „Tactical Kit“ getauften Helmhalterung kann diese robuste LED-Lampe schnell und sicher an den Schienensystemen der Einsatzhelme befestigt werden. Auch für Einsatzwesten und Klettflächen ist das „Tactical Kit“ bestens geeignet.

Neben normalen, weißen Licht kann die neue NEXTORCH UT10 LED-Lampe sogar auf Rotlicht umgeschaltet werden. Diese Funktion kann als Warnlicht eingesetzt werden, oder dient dazu die Nachtsichtfähigkeit der Augen zu erhalten.


Die NEXTORCH Deutschland GmbH aus Haan legt Wert auf Nachhaltigkeit und hat dieser Innovation einen leistungsstarken, langlebigen Akku spendiert. Geschäftsführer Peter Koch: „Der in der UT10 verbaute Lithium-Ionen Akku ist besonders langlebig und leistungsstark, dass spart den Batterie-Verbrauch und schont die Umwelt effektiv. Aufgeladen wird der Akku der NEXORCH UT10 Mini-LED-Lampe über einen integrierten USB-Anschluss. Das ist praktisch, weil man diese LED-Lampe nahezu überall aufladen kann, naja, überall dort, wo ein USB-Port ist: Im Auto oder am Handy-Ladegerät zum Beispiel.“ NEXTORCH war übrigens der erste Hersteller, der USB-Anschlüsse an mobile LED-Beleuchtungssysteme verbaut hat.

Damit niemand plötzlich im Dunkeln steht, informiert diese neue NEXTORCH LED-Lampe über ein intelligentes Farbsystem über den Ladezustand des eingebauten Akkus.
Eine winzige LED im Gehäuse, neben dem Einschaltknopf wechselt von Grün auf Orange und Rot – je nach Kapazität.

Typisch für den einfallsreichen Hersteller aus Haan bei Solingen ist die Robustheit und Widerstandsfähigkeit der NEXTORCH UT10. Dieser Leuchtzwerg ist wasserfest und steckt Stürze locker weg.
Trotz der vielen Einsatzmöglichkeiten und der hohen Qualitätsansprüche ist der Preis auch wieder typisch für NEXTORCH: Gerade mal 24,99€ verlangt der Hersteller für diese Erfindung.

Über NEXTORCH Deutschland
NEXTORCH ist einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertiger mobiler LED-Beleuchtung. Gegründet wurde das Unternehmen bereits 2005.
Über 70 eigene Produkt-Designer erschaffen bei NEXTORCH hochwertige Innovationen, die sich in unzähligen Auszeichnungen und Ehrungen widerspiegeln.
Den „Design-Oscar“, den angesehenen red dot Award .B. hat NEXTORCH innerhalb weniger Jahre gleich mehrfach verliehen bekommen.
Zu den Kunden der NEXTORCH Deutschland GmbH zählen anspruchsvolle Anwender aus den Bereichen Industrie, Security und vor allem der Polizei und der Bundeswehr.
Aber auch qualitätsbewusste Jäger, Camping- und Outdoor-Fanatiker, Sportler oder erfahrene Hand- und Heimwerker schätzen das hohe Qualitätsniveau zu einem erstaunlich guten Preis- Leistungsverhältnis bei NEXTORCH.
Für den Pionier der LED-Technologie ist es selbstverständlich, dass alle Produkte grundsätzlich 5 Jahre Garantie haben. Aus Gründen der Nachhaltigkeit gibt NEXTORCH zusätzlich eine Ersatzteilversorgungs-Garantie von 15 Jahren auf alle Produkte.

Post to Twitter Tweet This Post

REHAU und HYUNDAI L&C: Innovationsvorsprung für den Kunden

Posted in Allgemeines, Innovation on Juni 1st, 2019 by jordan – Be the first to comment

Spitzentechnologie trifft auf Designkompetenz und fundierte Fach- und Marktkenntnisse


REHAU I HANEX: Empfang des Showrooms von Theta. © HYUNDAI L&C Europe GmbH

Zwei der internationalen Impulsgeber für innovative Premium-Produkte bündeln ihre Kompetenzen: Mit ihrer Kooperation wollen HYUNDAI und REHAU einen Mehrwert für ihre Kunden schaffen. Zum Start der Zusammenarbeit gehen die beiden Unternehmen mit einem Mineralwerkstoff punktuell in ausgewählten Ländern in den EMEA-Markt; die mittelfristige Zielsetzung liegt in einer länderübergreifenden Kooperation. Die Kooperation beinhaltet neben der Konsolidierung von bestehenden Dekoren auch die Entwicklung gemeinsamer Dekore, um neue Akzente bei den Oberflächenmaterialien setzen zu können. Des Weiteren ist ein diversifiziertes Formteilprogramm mit am Start, um auf die vielfältigen Anforderungen der Kunden eingehen zu können.

Synergien nutzen – das ist die Intention der neuen Kooperation zweier Oberflächen-Spezialisten. Mit HYUNDAI und REHAU treffen zwei Unternehmen aufeinander, die seit Jahrzehnten Impulse für Architekten, Inneneinrichter und Designer geben. Gemeinsam wollen HYUNDAI und REHAU ihren Zielgruppen nun sowohl ein breiteres Produkt- und Dienstleistungsspektrum als auch kontinuierliche Innovationen bieten.

„Die kundenorientierte Denkweise von HYUNDAI L&C als einer der global führenden Hersteller von Premium-Produkten passt perfekt zur Unternehmensstrategie von REHAU“, sagt Thomas Hornfischer, Head of Product Management Furniture Components. „Mit der Kooperation bündeln wir Spitzentechnologie, Designkompetenz und Marktkenntnis und schaffen so einen Mehrwert für unsere Kunden.“ Die Aufgabenverteilung ist dabei klar: HYUNDAI L&C wird den Hauptfokus auf Produktion und Qualitätsmanagement setzen, REHAU auf die Evaluierung von Trends und die Anforderungen in den Märkten. Gestartet wird in den Ländern der EMEA-Region. Mittelfristig soll die Zusammenarbeit ausgeweitet werden. Vermarktet werden die gemeinsamen Produkte der gleichberechtigten Partner unter dem Co-Branding REHAU I HANEX.

Die ersten Resultate der Kooperation haben bereits Marktreife erlangt. Mit dem Mineralwerkstoff hat REHAU I HANEX ein extrem vielschichtiges Material im Portfolio: RAUVISIO mineral / HANEX Solid Surface ist eine wichtige Säule im RAUVISIO Oberflächenprogramm. Großen Wert legt der Polymerspezialist darauf, dass der Designverbund zu polymeren Oberflächen gewährleistet ist. Damit eröffnet REHAU sowohl Architekten und Planern als auch dem Handwerk neue Möglichkeiten. Die Mineralwerkstoffe lassen sich durch ihre UV-Beständigkeit innen und außen einsetzen. Fassadenverkleidungen, Wandpaneele, Bäder, Küchen, repräsentative Empfangsbereiche im Hotel oder Labore – der Anwendungsvielfalt sind kaum Grenzen gesetzt. 112 Dekore und ein Formteilprogramm mit Becken, Duschtassen und Badewannen sind zum Programmstart verfügbar. Hochwertige Qualität, einfache Verarbeitung und attraktive Preise zeichnen das erste Sortiment von REHAU I HANEX aus. Der technische Support wird in gewohnter Qualität von REHAU geleistet.

In Deutschland hat das neue Innovations-Doppel bereits einen kompetenten Vertriebspartner gefunden. Der wichtige Markt wird exklusiv von ZEG betreut. 13 ZEG-Niederlassungen sorgen dabei mit Zielstrebigkeit, Engagement und Teamwork für bestmöglichen Service bei jedem Auftrag.

Link Tipps:
Hyundai L&C Europe GmbH
REHAU

Post to Twitter Tweet This Post

Attraktive Stauraum Erfindungen für kleine Küchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Mai 31st, 2019 by jordan – Be the first to comment

„Die Qualität einer Küchenplanung zeigt sich auch an ihrem Stau-raumkonzept, vor allem wenn es sich um eine kleine Küche und vielleicht zusätzlich um einen schwierigen Grundriss handelt“, sagt Volker Irle, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), „denn gerade auch in kleinen Küchen sollten viel Komfort und eine ebenso hohe Funktionalität und Ergonomie wie in größeren vorherrschen.“ Was in großen Wohnküchen alles möglich ist, kann auch in kleineren Maßstäben geplant werden, wie die folgenden attraktiven Stauraum-Ideen zeigen.

Alles im Blick und sofort zur Hand, z. B. mit einem hochwertigen Innenaus­stattungssystem im Frame-Design. Damit lassen sich Schubkästen bereits ab 300 mm Breite perfekt organisieren und das Besteck sowie alle wichtigen Koch-Utensilien sind rutschfest verstaut.

Wer sich eine neue Lifestyle-Küche wünscht – die eigene Wohnsituation jedoch keine optimalen Voraussetzungen mit sich bringt – muss seinen Wunschtraum keinesfalls in den Wind schreiben. „Ganz im Gegenteil“, sagt Volker Irle. „Erfahrene Küchenspezialisten stehen tagtäglich vor den Herausforderungen, schwierige Grundrisse zu meistern und auch kleine, verwinkelte, schlauchförmige, dunkle Räume oder mit Dachschräge in attraktive Küchen mit viel Stauraum zu verwandeln.

Dafür schöpfen sie aus einem großen Pool an attraktiven Möbeln, kompakten, multifunktionalen Einbaugeräten und einem innovativen Zubehör. So bieten sich – übrigens auch in großen Küchen – Oberschränke mit Schiebetüren oder Klappen anstelle von Schranktüren an, die insbesondere bei beengten Raumverhältnissen immer wieder im Wege stehen und auch eine Verletzungsgefahr darstellen.

In Hochschränke lassen sich nicht nur mehrere kompakte Einbaugeräte (z. B. Backofen, Dampfgarer und Kaffeevollautomat) integrieren – inzwischen haben auch Schubkästen den Hochschrank erobert, da sie das vorhandene Stauraumpotenzial in der gesamten Tiefe des Hochschranks optimal ausnutzen, es außerdem beweglich und somit von drei Seiten zugänglich machen.

Wo kein Hochschrank Platz hat, weil zum Beispiel eine Dachschräge im Weg ist, bietet der Unterschrankbereich mit seinen vielen Schrankvarianten in unterschiedlich breiten Rastermaßen die perfekte Stauraumlösung. Je nach Platzangebot können das Unterschränke mit mehreren schmalen Auszügen sein. Sie werden auch gerne mit extrabreiten oder extrahohen Auszügen kombiniert, was zudem optisch reizvoll ist. Frontauszüge mit Innenauszügen nutzen den vorhandenen Stauraum auf zwei Ebenen optimal aus; alles ist dabei übersichtlich und rutschfest untergebracht – vom Besteck bis zum Kochgeschirr.

„Selbst wenn die Küche ziemlich klein ist, ein Abfalltrennsystem, das sich im Spülenunterschrank extra schlank macht, ist dennoch möglich“, sagt Volker Irle. Und auch der Bereich direkt hinter der Spüle lässt sich nutzen, um dort ein schmales Ordnungssystem einzuplanen. Außerdem bietet sich die Nischenrückwand an: Mit filigranen Wandborden lassen sich hier zusätzliche Abstellflächen schaffen. Von wegen „tote Ecken“. Wie sich brach liegender Stauraum in eine Komfortzone verwandelt, zeigen einfallsreiche Lösungen wie Eckunterschränke mit voll herausschwenkenden Ablagen.

Eine weitere Möglichkeit sind die neuen, attraktiven Regalsysteme. Damit lassen sich z. B. Mauervorsprünge und verwinkelte Grundrisse prima kaschieren. In kleinen Küchen mit hohen Wänden, kann sogar die Zimmerdecke mit eingeplant werden – in Form eines deckenhängenden Regals.

Der große Erfahrungsschatz der Küchenspezialisten, kombiniert mit den neuen Möglichkeiten moderner Planungssysteme, sind dabei die Basis für die ideale Raumnutzung. Die unmittelbare Visualisierung der geplanten raumoptimierten Küche hilft dabei auch besonders den Kunden, die für sie persönlich optimale Lösung zu finden.

Weitere Informationen im Internet unter www.amk.de.

Post to Twitter Tweet This Post

Deutscher Innovationspreis 2019

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on Mai 29th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Das Münchner LiDAR-Unternehmen Blickfeld wurde mit dem Deutschen Innovationspreis 2019 in der Kategorie Startup ausgezeichnet. Als große Pluspunkte bewertete die Jury den Innovationsgrad und die Marktchancen der neuen Technologie.

Blickfeld hat eine neuartige Laserscanner Technologie (LiDAR) und Software entwickelt. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden, sodass dieser Scanner skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei ist sowie es ermöglicht, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Die Lösung ermöglicht unzählige Szenarien wie autonome Mobilität, Mapping, Robotik und Smart Cities.


Als Laudator der Kategorie Start-ups zeichnet Wirtschaftswoche Chefredakteur Beat Balzli (rechts) die Blickfeld Gründer aus, Florian Petit (links) und Mathias Müller (Mitte). Bild: Blickfeld

Der Deutsche Innovationspreis ist eine Initiative von Accenture, EnBW, Wirtschaftswoche und ada. Er steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Der Preis, der 2009 ins Leben gerufen und in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben wurde, würdigt herausragende, zukunftsweisende Innovationen deutscher Unternehmen, die mit ihrer Innovationskraft Geschäft und Märkte verändern. Der Preis wird in den Kategorien Großunternehmen, Mittelständische Unternehmen und Start-ups vergeben. Hierbei werden neben Produktneuheiten auch innovative Geschäftsmodelle, Prozesse und Services sowie Organisations- und Marketinginnovationen berücksichtigt. Alle Einreichungen werden von einer Experten-Jury anhand ihrer Konzeption, Innovationshöhe, Marktchancen, Markterfolg und ihrem Bezug zum Standort Deutschland bewertet.

Preisträger in der Kategorie Start-ups ist die Münchner Ideenschmiede Blickfeld, die eine neuartige Laserscanner-Technologie (LiDAR) entwickelt hat. LiDAR erzeugen hochaufgelöste Tiefenkarten, die sich hervorragend für die Umgebungswahrnehmung eignen. Anders als bei herkömmlichen Sensoren hat Blickfeld die Laserstrahl-Ablenkeinheit neu erfunden. Scanner sind damit skalierbar produzierbar, wartungs- und verschleißfrei und ermöglichen es, eine hohe Reichweite, Auflösung und ein großes Sichtfeld zu scannen. Sie sind damit unter anderem in der autonomen Mobilität einsetzbar, aber beispielsweise auch in der Robotik. Als große Pluspunkte bewertete die Jury Innovationshöhe und Marktchancen der neuen Technologie. Vor rund 250 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Politik, Forschung und Gesellschaft wurde Blickfeld neben Airbus und Celonis im festlichen Ambiente des Münchner Kesselhauses die begehrte Trophäe verliehen.

ÜBER BLICKFELD
Blickfeld, 2017 in München gegründet, ist ein Anbieter von 3D-LiDARProdukten für autonome Fahrzeuge und IoT-Anwendungen. Das Unternehmen hat eine eigene LiDAR-Technologie entwickelt, die auf patentierten Silizium-MEMS-Spiegeln sowie auf handelsüblichen Komponenten basiert. Die Blickfeld-LiDAR-Produktfamilie erfüllt höchste Leistungsanforderungen im Hinblick auf Kosten und Größe, die für den Massenmarkt erforderlich sind.
Das Team von Blickfeld besteht aus erfahrenen Fachleuten mit ausgewiesener Expertise in den Bereichen Elektronik, Optik, MEMS und Software. Das Unternehmen wird von den Venture-Capital-Investoren Fluxunit – OSRAM Ventures, High-Tech Gründerfonds, Tengelmann Ventures und Unternehmertum Venture Capital Partners finanziell unterstützt.

Post to Twitter Tweet This Post

Protolabs feiert 20 Jahre Erfolgsgeschichte

Posted in Allgemeines on Mai 22nd, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs feiert sein 20-jähriges Firmenjubiläum. Das Unternehmen, das im Mai 1999 von Larry Lukis in Long Lake, Minnesota in den USA gegründet wurde, blickt dabei auf eine lange Erfolgsgeschichte zurück. Ursprünglich als kleines Garagenprojekt unter dem Namen Protomold gegründet, entwickelte sich das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zur weltweit schnellsten digitalen Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile.

Nach einem rasanten Wachstum innerhalb der ersten Jahre, das auch durch technologische Fortschritte wie der Möglichkeit zu automatischen Machbarkeitsanalysen und computergestützten Designhilfen begünstigt wurde, reichte die Garage als Firmensitz schon bald nicht mehr aus. Im Jahr 2004 wurde Protomold bereits zu einem der 50 am schnellsten wachsenden Unternehmen im Index von Deloitte erklärt.

Während Protomold zu Beginn nur die Fertigung mittels Spritzguss anbot, wurde das Portfolio 2007 um CNC-Fräßen erweitert. Dadurch ermöglichte man Ingenieuren und Entwicklern eine breitere Möglichkeit ihre Ideen zu verwirklichen – ein Prinzip, dem das Unternehmen bis heute treu geblieben ist. Durch die Übernahme von Unternehmen wie FineLine Prototyping aus North Carolina und Alphaform aus Deutschland wurde wenig später auch der Grundstein für die heute führende Position im Bereich der additiven Fertigung gelegt.


Weltweite Expansion ermöglicht Kunden höhere Flexibilität
Seinen Start als Garagenprojekt sah man dem Unternehmen, das ab 2009 unter dem Namen Protolabs bekannt ist, bald nicht mehr an. So wurde die erste europäische Niederlassung im Jahr 2005 in Großbritannien eröffnet; in den darauffolgenden Jahren entstanden weitere in Deutschland, Frankreich, Italien und Schweden. Um auch im asiatischen Raum vertreten zu sein, eröffnete Protolabs im Jahr 2009 einen Standort in Japan.Seit 2014 wird das Unternehmen von Vicki Holt als CEO und Präsidentin geleitet. Den Mut zum Fortschritt und den Willen, den Kunden stets neue Wege aufzuzeigen, verfolgt man dabei bis heute. So wurden bereits früh die Möglichkeiten der additiven Fertigung erkannt und 2016 wurde das3D Printing Center of Excellence in North Carolina in den USA eröffnet.

Auch die Produktpalette, die das Unternehmen anbietet, wird stetig erweitert. Neben bekannten Materialen wie Titanlegierungen oder verschiedensten Kunststoffen bietet Protolabs beispielsweise seit 2018 das duroplastische Harz MicroFine Green an. Der Stoff, der mittels Stereolithographie, einer Form der additiven Fertigung, hergestellt wird, eignet sich hervorragend für mikroskopische Anwendungen und besonders diffizile Strukturen. Eine der aktuellsten Neuheiten stellt die Möglichkeit zur Verarbeitung von Kupfer mittels Direktem Metall-Lasersintern dar. Dadurch lassen sich in der Verarbeitung von Kupfer bislang unerreichte Geometrien erstellen. 

Und sogar den roten Teppich hat das Unternehmen mit seinen Produkten bereits erobert. Anfang Mai 2019 hat der Stardesigner Zac Posen auf der Met-Gala, einem der größten internationalen Mode-Events, eine Reihe skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires präsentiert, die von Protolabs 3D-gedruckt wurden. Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier, das das Unternehmen mithilfe des Stereolithographie-Verfahrens im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.

Beständiger Wachstumskurs
Die Geschäftszahlen von Protolabs zeugen von einem beständigen Wachstum. Wurde fünf Jahre nach Gründung des Unternehmens 10,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, stiegen die Umsatzzahlen bis 2018 auf 445,6 Millionen Dollar an. Mittlerweile hat Protolabs weltweit fast 46.000 Entwickler und Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt und über 47 Millionen Teile hergestellt.

„Wir freuen uns, dass wir in den letzten 20 Jahren unseren Teil dazu beitragen konnten, Ideen und Erfindungen wahr werden zu lassen. Nicht nur beim Blick zurück kann man die großartigen Projekte sehen, die wir bislang unterstützen durften“, erklärt Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland. „Auch in unserer täglichen Arbeit können wir den Erfindergeist und die innovativen Ideen unserer Kunden spüren. Eine großartige Motivation, die uns sicherlich noch lange so weitermachen lässt.“Dabei ist für Protolabs mit seinem 20-jährigen Jubiläum selbstverständlich kein Stillstand in Sicht. Der eigene Anspruch, den Kunden die schnelle Herstellung von Teilen zu garantieren, bei der Entwicklung von komplexen Prototypen zu unterstützen und dabei das eigene Portfolio stets auszubauen, wird bei Protolabs auch in den nächsten Jahrzehnten großgeschrieben.

Über Protolabs 
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Link Tipps:
Die Prototypenbauer – https://die-prototypenbauer.de
Erfinderberatung – http://www.Erfinderberatung.com

Post to Twitter Tweet This Post

Maker Faire Berlin 2019

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on Mai 16th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Messe Maker Faire Berlin ist ein familienfreundliches Festival für Inspiration, Kreativität und Innovation. Zahlreiche Maker, Bastler, Tüftler, Hacker und Künstler präsentieren auf der Maker Faire in Berlin ihre Arbeitsergebnisse, Erfindungen und Experimente, die das komplette Spektrum der Wissenschaft, Technik, Handarbeit, Kunst, Performance und Handwerk abdecken. Im Mittelpunkt steht dabei Basteln, Bauen, Erfinden, Experimentieren, Lernen, Recyceln, Inspirieren und Spaß haben. Darüber hinaus runden viele interessante Mitmachstationen, ein spannendes Vortragsprogramm sowie Workshops und faszinierende Experimente die Ausstellungen der Berliner Maker Faire Messe ab.

Am kommenden Wochenende (18. und 19. Mai) findet zum fünften Mal das DIY-Festival MakerFaire Berlin statt. Hier kommen die Macher von morgen zusammen, um ihre verrückten und zukunftsweisenden Ideen auszustellen. Veranstaltungsort ist wie im letzten Jahr das FEZ-Berlin. Besucherinnen und Besucher von 0 bis 99 Jahren können an 180 Ständen staunen, entdecken und mitmachen.

Ein eigenes Kajak bauen, einen Grundkurs in 3D-Druck belegen, Star-Wars-x-Fighter basteln, Bohnen säen, löten, schmieden, programmieren lernen oder aber einen Schlüsselanhänger nähen: Auf der Maker Faire ist die Auswahl an Mitmachaktionen riesig. Darüber hinaus hat das DIY-Festival echte Hingucker zu bieten:Bereits am Eingang begrüßt ein riesiges Rostpferd die Gäste. Der niederländische Freundeskreis Schenkels präsentiert das sieben Meter hohe „mechanisch Paard“ erstmals in Deutschland. Ein paar Schritte entfernt lädt der Oldtimer-Fotobus von Mr. Clicky ein, im Pop-up-Stil witzige Selfies zu machen.

Studenten vom Forschungsprojekt der ETH Zürich stellen ihren Indoor-Roboter Ascento vor. Dieser kombiniert die Vorteile von Rädern und Beinen und kann sogar Stufen überwinden. „Für Fahrspaß auf vier kleinen Rädern sorgt der umtriebige Erfinder SaschaMaker. Er präsentiert an seinem Stand die neuesten Versionen seiner Elektro-Skateboards“, sagt Daniel Rohlfing. Der Senior Produktmanager der Maker Faire freut sich über die vielen innovativen Projekte und empfiehlt zudem die Sign Language Gloves. „Die Sensoren dieser speziellen Handschuhe wandeln Zeichensprache in Worte um und erleichtern die Kommunikation zwischen Menschen mit und ohne Sprachbehinderung. Ein weiterer Tipp ist das Ein-Mann-Boot aus einem riesigen 3D-Drucker, das Maker Thomas Sebastian im FEZ-Berlin auf Jungfernfahrt schicken will.“

In den angebotenen Workshops können Besucher ihre eigenen Roboter, eine Wetterstation oder eine Wordclock bauen. Außerdem gibt es Coding für Einsteiger. Wie man defekte Elektro-Kleingeräte wieder flott macht, statt in den Müll zu schmeißen, erfährt man im Workshop Kleingeräte-Reparatur.

In den Vorträgen geht es um die Themen 3D-Druck, Arduino, Lego Mindstorms, Smart Home und LORA-Funktechnik. Zudem teilen die Kollegen vom Make-Magazin ihr Wissen, etwa zur Maker-Kultur in Deutschland.

Wie im letzten Jahr gibt es auf dem Außengelände des FEZ-Berlin eine Singer-/Songwriter-Bühne, auf der junge Nachwuchsmusiker ihr Können unter Beweis stellen.

Infos zu allen Makern, Workshops und Vorträgen findet man auf der Maker Faire-Webseite www.maker-faire.de/berlin.

Die Maker Faire ist Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai, jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Tickets gibt es im Shop auf der Webseite maker-faire.de oder an der Tageskasse. Die Tagestickets gibt es ab 10 Euro. Kinder unter 6 Jahren sind frei. Erstmals gibt es zum Schnuppern ein Spätbesuch-Ticket. Ab 15 Uhr kann man am Sonntag von 15 Uhr bis 18 Uhr für nur 5 Euro die Maker Faire kennenlernen.

Social Media-Kanäle:
Twitter: @makerfaireBER Hashtag: #makerfaireberlin
Instagram und Facebook: @makerfairedeutschland

Die Maker Faires stehen unter der Schirmherrschaft des Bundesbildungsministeriums.
Die Maker Faire Berlin ist eine unabhängig organisierte Veranstaltung unter der Lizenz von Maker Media, Inc.
Alle Maker Faires in D/A/CH werden vom deutschsprachigen Make Magazin präsentiert.

Termin:
17.05.2019 – 19.05.2019
(3 Tage, Fr. bis So.)
Ort:
FEZ-Berlin
Straße zum FEZ 2
12459 Berlin

Post to Twitter Tweet This Post

3D-Druck verändert die Modewelt

Posted in Allgemeines on Mai 13th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der Modedesigner Zac Posen hat mit Protolabs und GE Additive zusammengearbeitet, um anlässlich der diesjährigen Met Gala eine Reihe 3D-gedruckter skulpturaler Kleidungsstücke und Accessoires zu präsentieren. Auf der Met Gala wurden vier Kleider und ein Kopfschmuck mit 3D-gedruckten Elementen und Strukturen enthüllt und vom britischen Supermodel Jourdan Dunn sowie von den Schauspielerinnen Nina Dobrev, Katie Holmes, Julia Garner und der Bollywood-Ikone Deepika Padukone vorgeführt. Die gesamte Kollektion von Zac Posen wurde mithilfe internationaler Expertise von Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München und den USA gedruckt.

Die Met Gala, eine jährliche Fundraising-Veranstaltung in New York City, bildete die Kulisse für die spannende Zusammenarbeit der drei Akteure. Der Modedesigner Zac Posen kollaborierte im Rahmen seiner Kollektion Zac Posen x GE Additive x Protolabs mit Fertigungsexperten von Protolabs und Konstrukteuren von GE Additive, um ein von natürlichen, in voller Bewegung erstarrten Objekten inspiriertes Design zu entwickeln.

Weltstars präsentieren 3D-gedruckte Mode

Eines dieser Designs, ein von der Schauspielerin Nina Dobrev getragenes transparentes Bustier, wurde von Protolabs in enorm hoher Qualität 3D-gedruckt. Das Bustier ist ein klar transparent gedrucktes Kleid. Die Innenseite ist perfekt auf die Konturen des 3D-Modells von Nina Dobrev zugeschnitten. Das Bustier besteht aus Somos Watershed XC 11122 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt, dann von Hand poliert und klarlackiert, um ihm eine Glasoptik zu verleihen. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Bustiers dauerte über 200 Stunden. Das Bustier, das Protolabs im europäischen 3D-Druckzentrum in Feldkirchen bei München herstellte, zeigt, welchen kreativen Einfluss der 3D-Druck bzw. die additive Fertigung auch auf den Modebereich hat.


Bild @Zac Posen: transparentes Bustier


@Zac Posen: Schauspielerin Nina Dobrev trug dieses transparente Bustier

Jourdan Dunn trug ein maßgeschneidertes Rosenkleid, bestehend aus 21 gedruckten Blütenblättern und einem Oberteil mit vorder- und rückseitigen Blüten. Die Blüten sind an einem modularen, von außen unsichtbaren, Käfig befestigt. Das Kleid wurde anhand eines 3D-Modells von Jourdans Körper gestaltet. Die Blüten bestehen aus Accura Xtreme White-Kunststoff und wurden auf einer Stereolithografie (SLA)-Maschine gedruckt. Sie sind grundiert und mit Twilight Fire Chromalusion veredelt, einem Farbwechsellack von DuPont für die Automobilindustrie. Gedruckt wurde das Kleid in einer der weltweit größten 3D-Druck-Einrichtungen bei Protolabs in North Carolina (USA). Die gesamte Fertigung und Veredelung des Rosenkleids nahm mehr als 1.100 Stunden in Anspruch.

Katie Holmes trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Kleid mit einem Palmenblätterkragen als Accessoire. Die perlmutt- und purpurfarbenen Palmenblätter bedecken die Schultern und sind am Kleid auf Höhe des Ausschnitts befestigt. Sie bestehen aus Accura 60 Kunststoff und wurden auf einer SLA-Maschine gedruckt. Die Kreation ist mit einem Pantone 8104C perlmuttglänzenden Purpurlack veredelt und hält das von Zac Posen maßgeschneiderte und farbig aquarellierte Tüllkleid auf Höhe des Schlüsselbeins. Gedruckt wurden die Palmenblätter bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung des Accessoires dauerte über 56 Stunden.

Julia Garner trug einen Kopfschmuck zu einem von Zac Posen maßgeschneiderten, ombrésilber- bis goldlaméfarbenen Kleid. Der detaillierte Kopfschmuck mit Weinblatt- und Beerenverzierungen wurde in einem Stück aus Polyamid 12 auf einer Multi Jet Fusion (MJF)-Maschine gedruckt und mit einer Beschichtung aus Messing veredelt. Gedruckt wurde der Kopfschmuck bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung dauerte über 22 Stunden.

Deepika Padukone trug ein von Zac Posen maßgeschneidertes Jacquard-Kleid in rosa Lurex mit aufgenähter Zac Posen x GE Additive x Protolabs-Stickerei. Die detaillierte, 408-teilige Stickerei besteht aus Accura 5530 Kunststoff und wurde auf einer SLA-Maschine gedruckt. Sie ist vakuummetallisiert, mittig mit Pantone 8081 C lackiert und außen an dem Modellkleid befestigt. Gedruckt wurde die Stickerei bei Protolabs in North Carolina. Die gesamte Fertigung und Veredelung nahm mehr als 160 Stunden in Anspruch.

Zac Posen erklärt: „Für Modeschöpfer ist die Met Gala einzigartig, weil sie das größte Mode-Event der Welt ist. In diesem Jahr toppen wir dieses hohe Niveau zusätzlich dadurch, dass wir mit GE Additive und Protolabs 3D-Kreationen entworfen haben, die mit normalen Stoffen nicht möglich sind. Für mich gehen Wissenschaft, Technik und Kunst Hand in Hand. Aus diesem Grund ist es für mich so wichtig, einer der ersten Designer zu sein, der die Möglichkeiten des 3D-Drucks in einer Mode-Kollektion ausschöpft.“

Daniel Cohn, General Manager von Protolabs in Deutschland, ergänzt: „An diesem spannenden Projekt zu arbeiten, war für uns alle bei Protolabs eine Freude. Der Vorteil bei der Nutzung unserer 3D-Druckservices bei einem Modeprojekt wie diesem ist, dass das Verfahren eine enorm kreative Freiheit erlaubt. Designer werden nicht mehr durch Fragen eingeschränkt, die ein traditionelles Herstellungsverfahren aufwirft, wie beispielsweise ‚Kann ein Stoff auf diese Form zugeschnitten werden?‘ oder ‚Behält dieses Teil seine Form auch unter der Belastung durch das Eigengewicht?‘. Wir haben es hier mit einem äußerst klaren Designprozess zu tun – vom Konzept bis hin zum physischen Teil.“

„Mithilfe des 3D-Drucks lässt sich die Komplexität von einzelnen Teilen stark erhöhen, während zugleich das Gewicht enorm reduziert werden kann“, so Daniel Cohn weiter. „Dies ist besonders im Rahmen des Trends hin zu einer stärkeren Individualisierung und Optimierung der Statik relevant, die wir sowohl in der Mode als auch in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt sehen, wo die Gewichtsreduzierung einen essentiellen Bestandteil der Kraftstoffeinsparung darstellt.“

Die Met Gala stellt den Auftakt der jährlichen Modeausstellung des Costume Institute dar. Die diesjährige Ausstellung unter dem Motto „Camp: Notes on Fashion“ eröffnet am 9. Mai 2019 im Metropolitan Museum of Art in New York City in den USA.

Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

Post to Twitter Tweet This Post

Die Dieselmedaille 2019

Posted in Innovation, Veranstaltungen on April 30th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Unternehmen Phoenix Contact GmbH & Co. KG, WITTENSTEIN SE, AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen und das Printmagazin GEOlino aus dem Verlagshaus Gruner + Jahr wurden am 12. April in München mit den Dieselmedaillen 2019 ausgezeichnet, Deutschlands ältestem Innovationspreis.

Phoenix Contact setzte sich in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ durch, während das Familienunternehmen WITTENSTEIN die Dieselmedaille für die „Nachhaltigste Innovationsleistung“ gewann. GEOlino erhielt die Auszeichnung für die „Beste Medienkommunikation“ und die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen für die „Beste Innovationsförderung“.


v.l.n.r. Klaus Eisert (Phoenix Contact GmbH & Co. KG, „Erfolgreichste Innovationsleistung“), Martin Verg (GEOlino, Gruner + Jahr GmbH, „Beste Medienkommunikation“), Stefanie Herrmann, Thorsten Rudolph (AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, „Beste Innovationsförderung“), Dr. E.h. Manfred Wittenstein (WITTENSTEIN SE, „Nachhaltigste Innovationsleistung“). Foto: Daniel Hinz, A.P.I.

Über 200 geladene Innovationstreiber, Unternehmer und Förderer von Innovationen besuchten den Festakt im Ehrensaal des Deutschen Museums in München. Die Bühne gehörte vier Preisträgern, die den Grundgedanken der Dieselmedaille in besonderer Weise verkörpern. Zusammen mit Dr. jur. Heiner Pollert, Vorsitzender des Trägervereins der Dieselmedaille, dem Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V., verlieh der Sprecher des Dieselkuratoriums, Prof. Dr. Alexander J. Wurzer, die Dieselmedaillen in vier Kategorien.

In der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ gewann die Phoenix Contact GmbH & Co. KG. In seiner fast 100-jährigen Geschichte war das Unternehmen Schrittmacher in der elektrischen Verbindungstechnik. Der Lieferant von Komponenten für Kraftwerkstechnik entwickelte sich zunehmend zum Anbieter von Steuerungs- und Automatisierungstechnik. Die Komponenten und Lösungen finden sich auch im Maschinenbau und der Prozesstechnik wieder. Phoenix Contact hat mit seinen Systemen die Entwicklungsstufen der Produktion bis hin zur Industrie 4.0 vorangetrieben und gehört zu den Pionieren der Elektromobilität. Das Familienunternehmen ist Produktentwickler rund um Elektrotechnik und Automation und hat immer technologische mit verknüpften gesellschaftlichen Veränderungen angenommen. Phoenix Contact konnte sich knapp gegen die ebenfalls nominierten Unternehmen Giesecke+Devrient GmbH, welches weltweit in der physischen und digitalen Welt für Sicherheitstechnologien tätig ist, und einer der führenden Anbieter von effizienten und ressourcenschonenden Druckluftsystemen Kaeser Kompressoren SE durchsetzen.

Die Dieselmedaille für die „Nachhaltigste Innovationsleistung“ wurde an das Familienunternehmen WITTENSTEIN SE für sein Galaxie® Antriebssystem vergeben. Das Galaxie® ist eine neue Getriebegattung und damit eine Basistechnologie, mit der die wichtigsten Branchen Deutschlands – der Maschinenbau und die Automobiltechnik – einen nächsten Entwicklungssprung hinsichtlich Produktivität, Präzision, Energie- und Materialeinsatz machen können. Die Unternehmensgruppe – auf dem Weg vom Antriebshersteller und Mechatronikkonzern zum „Leader in Cybertronics“ – gehört zu den Wegbereitern einer für Unternehmen und Mitarbeiter beherrschbaren Gestaltung der digitalen Transformation. Neben WITTENSTEIN waren außerdem das im Bereich der künstlichen Intelligenz führende Unternehmen arago GmbH und die MENNEKES GRUPPE, die zu den führenden Innovatoren im Bereich von Industriesteckvorrichtungen und Elektromobilität gehört, nominiert.

Noch vor dem erfolgreichsten TV-Format über innovative Produkte und Unternehmensgründung zur Primetime Die Höhle der Löwen und dem Entdeckermagazin ZDF Pur+ erhielt das Wissensmagazin GEOlino die Dieselmedaille in der Kategorie „Beste Medienkommunikation“. Das Printmagazin für Kinder und Jugendliche zwischen neun und dreizehn Jahren gehört zur GEO-Gruppe des Verlagshauses Gruner + Jahr. Seit über 20 Jahren gelingt es dem Magazin GEOlino, komplexe Themen zielgruppengerecht herunterzubrechen und diese so verständlich und attraktiv aufzubereiten, dass sie Spaß beim Lesen machen und die Neugierde der jungen Leser wecken. Das Dieselkuratorium hob besonders hervor, dass das Team um Martin Verg das Printmedium erfolgreich in einem hart umkämpften Markt der Medien hält, der sich in Folge der Digitalisierung kontinuierlich wandelt.

Für die „Beste Innovationsförderung“ wurde die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgezeichnet. Hervorgegangen aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat das Unternehmen seit seiner Gründung 2004 mehr als 155 bayrische Unternehmensgründungen aus den Bereichen Raumfahrt- und Satellitentechnologie unterstützt. Gleichzeitig betreibt AZO das größte Innovationsnetzwerk der Raumfahrt in Europa. Die kommerzielle Nutzung von Satelliteninfrastrukturen wie Satellitennavigation und -kommunikation sowie Erdbeobachtung und Weltraumtechnologien durch Startups, KMUs und Großunternehmen steht dabei im Mittelpunkt. Weitere Nominierte in der Kategorie waren die Austausch- und Betriebsplattform für Big-Data-Anwendungen Smart Data Innovation Labund die Plug & Play Germany GmbH, der einzigartige internationale Innovationsbeschleuniger, der Kooperation zwischen Startups und etablierten Unternehmen fördert.

Die Dieselmedaille ist ein Innovationspreis, der auf die erfinderische Lebensleistung des deutschen Ingenieurs Rudolf Diesel zurückgeht und im Jahr 1953 von Eugen Diesel, dem Sohn Rudolf Diesels, ins Leben gerufen wurde. Sie wird durch das Deutsche Institut für Erfindungswesen (DIE e. V.) verliehen. Zentrales Ziel ist, die Leistungen von Erfindern und Unternehmern in der Öffentlichkeit angemessen zu würdigen und ihre Arbeit konsequent zu unterstützen.

Mit der Dieselmedaille werden natürliche Personen und Institutionen für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Erfindungswesens und der Innovationskultur geehrt.

Post to Twitter Tweet This Post

Erfinder und die Selfmade-Millionäre

Posted in Allgemeines on April 30th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der Begriff „Selfmademan“ ist in den USA entstanden und beschreibt jemanden, der sich aus einfachen oder ärmlichen Verhältnissen durch eigene Kraft und viel Arbeit zu Erfolg, Wohlstand und Ansehen „hochgearbeitet“ hat.

Der Begriff wurde von Frederick Douglass (1818–1895) zuerst geprägt, der im Jahr 1859 eine Rede mit diesem Titel hielt. Darin gab er die Definition des Selfmademan und erklärte, mit welchen Mitteln ein derartiger Aufstieg zu verwirklichen sei.
In seiner Autobiografie „A Narrative of the Life of Frederick Douglass, an American Slave“ schildert er sein Leben als einen Prototyp der Selfmademan Geschichte. Als Sklave geboren, schaffte Frederick Douglass durch seine harte Arbeit und einen unbeugsamen Willen, sich selbst zu befreien und zum berühmtesten Afro-Amerikaner seiner Zeit zu werden. Douglass hielt seine Selfmademan Rede mehr als 50 Mal in den USA, Kanada und Großbritannien. Die Vorstellung vom Selfmademan ist ein Kernstück des American Dream – ein Traum seit den Zeiten der ersten Einwanderer.

Das Wort Millionär entstammt dem Französischen. Es entstand im Jahre 1719 anlässlich der Spekulationsblase mit den Aktien der von John Law gegründeten Mississippi-Kompanie.

Im Jahr 1937 erschien von dem US-amerikanischen Schriftsteller Napoleon Hill sein bekanntestes Buch: Denke nach und werde reich (englischer Originaltitel: Think and Grow Rich).
Der Stahlmagnat Andrew Carnegie machte Ihn auf das Geheimnis aufmerksam, dem er sein Vermögen verdankte. Napoleon Hill wurde von ihm beauftragt, die Erfolgsmethoden von rund 500 Millionären zu untersuchen und daraus eine gemeinsame Erfolgstheorie abzuleiten. In mehr als 20 Jahren Arbeit und zahlreichen Interviews glaubte Hill dem Geheimnis des Erfolgs auf die Spur gekommen zu sein: Dazu gehören die richtigen Anweisungen an das Unterbewusstsein, der unerschütterliche Glaube an sich selbst und nicht zuletzt Durchhaltevermögen und Entschlossenheit.

Die Selfmade-Millionäre haben Durchhaltevermögen. Wenn sie einen Traum haben, verfolgen sie ihn entschieden. Wenn sie scheitern, stehen sie wieder auf.
Sie lernen aus den Fehlern, Sie passen Ihren Kurs an und werden dadurch reicher an Ihren Erfahrungen.Durchhaltevermögen ist eine sehr wichtige Eigenschaft, wenn du erfolgreich sein willst in egal, was. Durchhaltevermögen ist standhaftes Arbeiten und Verfolgen eines Vorsatzes, eines Geschäftes oder einer Erfindung bis zum Erfolg. Durchhaltevermögen ist Anstrengung, Bemühung und Weitermachen, auch wenn es schwierig wird. Durchhaltevermögen bedeutet, jeden Tag Dinge zu tun, die euch auf dem Weg zu eurem Ziel einen Schritt voran bringen.
Wenn man nicht aufgibt, wird man es eines Tages schaffen. Es fängt alles mit einer fixen Idee an. Eine Innovation, eine Erfindung, eine Kunstidee, eine Geschäftsidee, …

Eine andere Möglichkeit ein Selfmade-Millionär zu werden ist das Glücksspiel.
Ein Beispiel ist das Lotto. Die staatlichen Lotteriegesellschaften machen zur Zahl der Lotto-Millionäre die folgenden Angaben: Jährlich tippen ca. 400 Menschen in Deutschland sechs Richtige. Die Zahl der Lotto-Millionäre in Deutschland liegt bei etwa 100 pro Jahr (2006: 114; 2007: 122, 2008: 103, 2009: 111, 2010: 112, 2011: 117, 2012: 115, 2013: 92, 2014: 97, 2015: 115, 2016: 112, 2017: 105, 2018: 152).
Die Chance auf den Hauptgewinn bei 6aus49 beträgt rund 1:140 Millionen. Mit dem Hauptgewinn ist die Gewinnklasse 1 gemeint, für die sechs Richtige plus Zusatzzahl erforderlich sind. Sie können sich die Lotto-Gewinnchance so veranschaulichen: In einer Menge aus 140 Millionen Menschen gibt nur einen, der den Hauptgewinn kassiert.
Die Chancen durch seine Erfindung reich zu werden sind doch grösser.

Manche Erfinder haben Ihr Vermögen gemacht, indem Sie kleine Erfindungen gemacht haben und diese dann an Unternehmen lizenzierten. Damit verdienen sie zwar nicht so viel Geld, wie die Erfinder welche Ihre Erfindungen selbst vermarkten, aber sie haben keinen Aufwand und brauchen keine große Unternehmensstruktur. Wenn man Seine Erfindung vermarkten will, soll man jeden Tag was dafür Tun oder sich einen Erfinderberater besorgen.

Die meisten Selfmade-Millionäre setzen auf mehrere Pferde – mehrere Ideen: Sie haben nicht nur eine einzige Einnahmequelle und sind damit bei eventuellen Rückschlägen abgesichert.

Post to Twitter Tweet This Post

Die Welt der Karten

Posted in Allgemeines on April 25th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Eine Weltkarte bezeichnet man eine Karte, die die gesamte Erdoberfläche abbildet. Die Kartengrundlage kann aus Vermessungszeichnungen, aber auch aus Satelliten- oder Luftbildern bestehen.

Die Weltkarten haben eine symbolische Bedeutung. Sie spiegeln die Gesamtheit der Erdbevölkerung wider, symbolisieren die Verteilung von Völkern und Staaten. Andererseits zeigen sie den unseren Planeten Erde, bilden die gesamte Biosphäre ab und können so für die Natur stehen.

Bei Weltkarten ist die Frage der Projektion am gravierendsten, da hier eine vollständige Kugeloberfläche auf eine Ebene projiziert werden muss. Die Verzerrungen an den Kartenrändern wirken sich dadurch stärker aus als bei kleinräumigen Karten. Aus diesem Grund existieren sehr viele unterschiedliche Kartennetzentwürfe für Weltkarten, die je nach Anwendungszweck eingesetzt werden.

Die Alternative zur Weltkarte ist ein Globus, der die Erdoberfläche unverzerrt darstellen kann. Ihm gegenüber hat die Karte den Nachteil, dass sie immer mindestens eine der Eigenschaften Längentreue, Flächentreue oder Winkeltreue verletzt. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie einen Gesamtüberblick über die Oberfläche der Erde bieten kann.

Im Moment sind Vintage Holzprodukte ein absoluter Wohntrend! Die Weltkarte als Foto auf Holz ist einzigartig und hat einen besonderen Charakter. Die Holzplanken können aus Fichtenholz, Abachi-Holz oder Multiplex sein.

Mit einer Weltkarte setzt man daheim die richtigen Schritte um die Welt zu Verstehen, Sie zu lernen. Sie bietet die perfekte Übersicht für jeden, der gerne verreist und seine gesammelte Erinnerungen wieder auf die schnelle im Alltag abrufen möchte. Eine Weltkarte gibt uns immer das Bild das wir eine Welt haben, eine welche unzählige wunderschöne Plätze hat, welche nur auf uns warten Sie zu besuchen. Auf was warten wir noch!

Post to Twitter Tweet This Post