Die abnehmbare Anhängerkupplung für Aufsitzmäher

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Juni 4th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Wer das Glück hat einen Garten zu besitzen, kann sich gerade bei diesen schönen Sommertagen freuen. Allerdings steckt auch viel Arbeit in der Hege und Pflege der grünen Oase.

Für große Gärten und ihre Pflege stehen glücklicherweise helfend Rasenmähertraktoren bereit. Diese beschleunigen nicht nur die Arbeit, sondern machen eigentlich schon richtig Spaß beim Benutzen.

Andere Arbeiten im Garten, wie der Transport von Lasten, wie Holz, Blumenerde oder Schnittmaterial, werden durch die Unterstützung des Traktors erleichtert. Üblicherweise werden Rasenmäher mit den jeweiligen Anhängern und passenden Kupplungen verwendet. Diese sind jedoch ein teures Zubehör und nur für ein bestimmtes Fahrzeugmodell vorgesehen.

Doch was tun, wenn der Rasenmäher getauscht werden muss – immer dasselbe Modell kaufen oder jedes Mal das gesamte Zubehör tauschen? Beides sind keine wirklich idealen Optionen…

Die Lösung – die Universal Anhängerkupplung
Der Universal Anbaurahmen in Form einer Anhängerkupplung für Aufsitzmäher und Kleintraktoren kann ohne Bohren oder Schrauben am Traktor montiert werden – ohne dabei die Sicherheits- und Betriebseinrichtung des Mähers zu beeinträchtigen.

Die Montage erfolgt innerhalb kürzester Zeit und ist einfach zu bewerkstelligen. Das bedeutet keine lästigen und langwierigen Umbauten und sofort ist die Kugelkupplung bereit zum Einsatz.

Der Rahmen ist in einer T-Form konstruiert und lässt sich in Höhe als auch Breite durch die integrierten Schiebeklemmen einstellen.



Partner gesucht

Für die mit einem Gebrauchsmuster geschützte Idee werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Gesamtpaketes gesucht.



Weiterführende Informationen

Für nähere Informationen verwenden Sie bitte folgenden Link zur Produktseite unter https://www.patent-net.de/go/2219

Gerne können Sie uns unter office@erfinderberatung.com kontaktieren!

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Die Babypielzeugkette für gemeinsame Mahlzeiten und Spaziergänge

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on Mai 18th, 2018 by jordan – Kommentare deaktiviert für Die Babypielzeugkette für gemeinsame Mahlzeiten und Spaziergänge

Babies wollen gerne in der Nähe der Eltern sein – insbesondere bei gemeinsamen Mahlzeiten. In den Monaten bevor sie im Hochstuhl auch mit am Tisch sitzen können gestaltet sich das Essen meist mühsam, da Babies ebenso in der Zwischenzeit beschäftigt werden wollen.

Sobald die Kinder mit am Tisch sitzen und gefüttert werden, ist ein wichtiger Punkt für Eltern die Beschäftigung des Kindes währenddessen. Meist werden den Babies Spielsachen in die Hand gedrückt, die nach kurzer Begutachtung oftmals wieder am Boden landen – mühsam für die Eltern, da diese das Spielzeug wieder aufheben und so auch ihre Konversation unterbrechen müssen.

Geht das denn nicht für alle einfacher?
Mit Hilfe der erfinderischen Spielzeugkette kann jegliches Babyspielzeug einfach und schnell am Tisch fixiert werden und ist so vor einem Hinunterfallen geschützt.

Die Tischspielzeugkette ist eine praktikable Fixierung des Spielzeugs an der Tischplatte, die auch einen einfachen Austausch durch verschiedene Spielsachen ermöglicht – eine Abwechslung für das Baby und somit eine länger andauernde Beschäftigung und angenehme Mahlzeit für alle Beteiligten.

Zusätzlich kann durch die Befestigung der Spielzeugkette garantiert werden, dass die Tischdecke vor einem ungewollten Herunterziehen bewahrt wird!
Ein angenehmes Essen für Kind und Eltern!
Durch die erfinderische Spielzeugkette können Spielsachen an sämtlichen Stangen von Kinderwägen festgeklickt werden und somit vor dem Hinauswerfen bewahrt werden.

Lizenznehmer gesucht
Für die innovative Lösung – die Tischspielzeugkette – werden derzeit Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.

Unter der Produktseite https://www.patent-net.de/go/2217 finden Sie mehr Informationen zur Tischspielzeugkette.
Gerne können Sie für weitere Infos die Kontaktadresse office@erfinderberatung.com nutzen.

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Robo-Advisor: Innovativer Hype oder Alternative zur Geldanlage?

Posted in Allgemeines on Mai 15th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Natürlich ist die Digitalisierung der wohl größte Trend der heutigen Zeit. Es gibt nämlich kaum noch einen Bereich, in dem es sich aktuell nicht um die Digitalisierung dreht – selbst innerhalb der Finanzbranche spielt sie eine immer größer werdende Rolle. Stichwort: Robo-Advisor. Doch was sind die sogenannten „Roboter Berater“? Funktioniert die automatisierte Vermögens- und Anlageberatung tatsächlich und können Robo-Advisors mitunter sogar den Berater aus Fleisch und Blut ersetzen?

Welche Dienstleistungen werden von Seiten der Robo-Advisors angeboten?

Das Ziel des Robo-Advisors? Er soll die Dienstleistungen des Vermögensverwalters oder Finanzberaters digitalisieren und zugleich auch automatisieren. Zahlreiche Robo-Advisors stützen sich dabei auf die regelbasierten Modelle, wenn es um die Bestimmung der Depotstruktur geht. Genutzt werden, wohl auch aufgrund der sehr geringen Gebühren und niedrigen Kosten, Exchange Traded Funds (kurz: ETFs), also börsengehandelten Indexfonds. Doch nicht alle Robo-Advisors bieten dieselben Dienstleistungen an – der Umfang der Dienstleistungen und Technologien unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter.

So gibt es etwa Beratungstools, die anhand des vom Nutzer angegebenen Risikoprofils ein Portfolio zusammenstellen. Der Anleger muss hier aber selbst aktiv werden und das Depot befüllen. Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Fondslösungen. Das heißt, die Anbieter bündeln im Vorfeld erstellte Portfolios in einem Dachfonds – der Kunde kann diese dann direkt über die Börse erwerben. Die dritte und sogleich auch umfangreichste Variante ist die tatsächliche Verwaltung des Depots. Das heißt, das Portfolio wird anhand des Risikoprofils des Kunden ermittelt, wobei auch die Investitionen von Seiten des Robo-Advisors durchgeführt werden. Die Zusammensetzung wird natürlich überwacht; bei Bedarf – also abhängig von der Entwicklung des Marktes – kommt es auch zur Anpassung und Umschichtung.

Auch für Privat- und Kleinanleger interessant

Der Ansatz ist definitiv nicht schlecht. Robo-Advisors sind eine durchaus interessante Idee, wenn Kleinanleger ihr Geld in den Aktienmarkt investieren wollen, jedoch unsicher sind, ob sie auch tatsächlich über das notwendige Wissen verfügen. Zudem lassen sich Robo-Advisors auch nicht von Gefühlen lenken – sie entscheiden anhand von Zahlen und Daten und nicht aufgrund des Bauchgefühls. Zudem sind die Einstiegshürden gering – Privatanleger können bereits mit 2.500 Euro beginnen, je nach Anbieter gibt es natürlich auch höhere oder geringere Mindestsumme. Wer sich für einen Sparplan entscheidet, muss aber erst gar nicht so tief in die Tasche greifen – Sparpläne gibt es schon ab 25 Euro oder 50 Euro/Monat.

Wie werden Robo-Advisors in Krisenzeiten reagieren?

Zu glauben, dass man am Ende reich wird, weil der Robo-Advisor alles richtig macht und anhand diverser Berechnung schon Tage vorher weiß, welche Aktien demnächst in die Höhe schießen, mag fatal sein. Jedoch haben doch mehrere Tests eindrucksvoll bewiesen, dass Robo-Advisors durchaus für Gewinne sorgen können – so lagen die Renditen im vergangenen Jahr zwischen 1,5 Prozent und 5,5 Prozent. Das ist, bezugnehmend auf den Umstand, dass es den Aktienmärkten im Jahr 2017 relativ gut ging, eine Leistung, die als für in Ordnung befunden werden kann.

Natürlich gibt es genügend Kritiker, die der Ansicht sind, es hätte zu weitaus höheren Gewinnen kommen müssen. Fakt ist jedenfalls: Geht es den Märkten also gut, scheinen die Robo-Advisors zu funktionieren – viel spannender bleibt daher die Frage, wie die Robo-Advisors wohl reagieren, wenn es tatsächlich einmal richtig turbulent wird. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass die kommenden Börsenjahre genauso ruhig und erfolgreich wie das Jahr 2017 werden, ist gering. Erst dann, wenn es zu Turbulenzen kommt, wird sich weisen, wie gut Robo-Advisors wirklich funktionieren.

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Grillvorrichtung für Hähnchen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Innovation, patent-net.de on Mai 8th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Ein strahlend schöner Tag: der Griller ruft! Als Grillmeister freut man sich den Hunger aller Gäste mit verschiedenen Köstlichkeiten zu stillen, aber hier fangen die Probleme an: auf dem Griller ist eben nur beschränkt Platz. Somit müssen sich manche Gäste leider gedulden und dem Rest beim Essen zusehen, während ihr Essen noch brutzelt. Nicht ideal, aber was kann man schon dagegen tun?

Die Grilllösung für großen Grillspaß

Großen Grillspaß verspricht diese Grillvorrichtung für einen Schwenkgrill eines eifrigen Erfinders. Drehbare Einzelaufnahmen für Hähnchen lassen das gute Fleisch gleichmäßig brutzeln. Dafür sorgt nämlich einerseits die zurückstrahlende Hitze des Kessels, andererseits die drehbare Lagerung der Hähnchen. So ganz nebenbei können auch alle hungrigen Gäste zugleich mit perfekt gegrillten, saftigen Hähnchen versorgt werden.

Beheizt wird der geschlossenen Edelstahlkessel unterhalb des Grillgutes mittels Holzkohle oder Buchenholz. Der Kessel sorgt für eine konstante Temperatur.

Der Grillprofi wird sich freuen – die Grilllösung ist als Stecksystem aufgebaut und kann somit nach der Verwendung leicht gereinigt werden! Der Auf- und Abbau des Grillers ist innerhalb von 10 Minuten erledigt und dieser ist flexibel einsetzbar. Der Antrieb für die Grillvorrichtung kann sowohl mit einem Akku, als auch mittels Strom betrieben werden, so dass der Griller an allen Orten einsetzbar ist.

Lizenznehmer gesucht!

Für die Erfindung der Grillvorrichtung werden aktuell Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Details finden Sie unter der Produktseite https://www.patent-net.de/go/2212 und gerne können Sie uns für nähere Informationen mit einer Email kontaktieren auf www.erfinderberatung.com .

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Der Kühl – und Heizstab für Aquarien

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on April 11th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Brütende Hitze in der Stadt: da flüchtet jeder der kann, in den wohltuenden Schatten und kühlt sich mit einem frischen Sommergetränk ab. Aber wir haben es auch einfach.

Schwieriger fällt es in jedem Fall unseren Haustieren, speziell, wenn man eigentlich schon im kühlen Nass wäre… Fische sind besonders sensibel und benötigen eine Wassertemperatur, die sich nur in einem eng gefassten Temperaturbereich befinden darf.

Klettert oder sinkt die Wassertemperatur und verlässt somit die fischeigene Komfortzone besteht umgehend ernsthafte Gefahr! Denn für Zierfische ist die Gewährleistung eines konstanten Temperaturniveaus maßgeblich. Wie kann jedoch eine konstante Temperatur in Aquarien gewährleistet werden?

Die Lösung – der innovative Kühl- und Heizstab für Aquarien
Zum Glück hat sich ein erfinderischer Aquarienbesitzer die perfekte Lösung einfallen lassen. Der erprobte Kühl- und Heizstab wird einfach in das Aquarium gehängt. Die gewünschte Wassertemperatur muss lediglich noch am Steuermodul eingestellt werden. Der Rest wird vom Stab selbst erledigt. Noch einfacher kann die Wassertemperatur in Aquarien nicht gemanagt werden.

Ein Prototyp des Kühl- und Heizstabs ist bereits vorhanden und hat sämtliche Härtetests bestanden. Damit kann guten Gewissens das Wohlergehen der Fische sichergestellt werden.

Für die Erfindung „Kühl- und Heizstab für Aquarien“ werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter der Informationsseite https://www.patent-net.de/go/2211 oder schreiben Sie uns einfach eine Email.

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Die erfinderische Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichem Brennprozess

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Erfindung der Woche on März 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Aufgrund der begrenzten fossilen Energieressourcen besteht die Notwendigkeit in der Mobilität neue Wege zu gehen und auch bestehende Möglichkeiten zu optimieren.

Automobilindustrie, Luftfahrt, Schienen- und Schiffsverkehr sind abhängig von der Bereitstellung von Energie und dabei ist die Erzielung eines höheren Wirkungsgrades von allen Seiten gewünscht.
Die Richtung der Elektromobilität ist selbst für Experten derzeit noch nicht in all diesen Bereichen vorstellbar.

Die Lösung
Die Drehkolbenkraftmaschine funktioniert mittels drei Stufen – Verdichtungsstufe, Expansionsvorstufe und Expansionsendstufe – und zusätzlich aus einem Brennrohr mit Brennkammer. Ebenso ist ein Vorder- und Rückdeckel mit eingebauten Steuerorganen, Lagern, Getrieben und einer Leistungswelle, die alle gemeinsam die Drehkolbenkraftmaschine bilden.

Durch die Drehkolbenkraftmaschine bestehen getrennte Arbeitsräume für die Verdichtung der Luft, die Gasexpansion sowie die kontinuierliche Kraftstoffverbrennung.
Für die Verwendung der Maschine ist eine einfache Zündanlage notwendig, da bedingt durch die kontinuierliche Verbrennung nur eine Erstzündung notwendig und der Motor zusätzlich vielstofffähig ist.

Die Vorteile sind hohe Wirkungsgrade (80% erzielbar), bei hoher Leistung ein vergleichsweise kleines Gewicht und Baugröße der Maschine, geringer Schadstoffgehalt in Abgasen durch relativ niedrige Brenntemperatur und durch die Konstruktion einfache Wartung und dadurch niedrigen Betriebskosten.

Aktuell
Derzeit werden für die Erfindung der „Drehkolbenkraftmaschine mit kontinuierlichen Brennprozess“ Lizenznehmer und Käufer des Patents gesucht.
Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Informationsseite unter https://www.patent-net.de/go/2209 oder kontaktieren Sie uns unter office@jmw-innovation.com .

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Esportler, Vater, Unternehmer – Wer ist Joakim Akterhall?

Posted in Allgemeines on März 27th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Es ist eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art und passt ins Zeitalter der Digitalisierung und der Start-ups; das Leben von Joakim Akterhall. Wer ist der Mann, was zeichnet ihn aus und was ist so besonders an ihm?


‚Dota 2‘ – Flickr via Sergey Galyonkin (CC BY-SA 2.0)

Erste Schritte als professioneller Spieler
Akterhall wurde 1988 in Schweden geboren und lebt bis heute weiterhin in seiner Heimat. Derzeit wohnt er in der Stadt Gothenburg. Die Gamingkarriere des 29-Jährigen begann 2005, als er von seinem Klassenkameraden Jonathan Berg angesprochen wurde, der später selber in der Esport-Szene unter dem Namen „Loda“ bekannt wurde. Die beiden Freunde spielten den ersten Dota-Teil zuerst von Zuhause aus, bevor sie ihr Potenzial erkannten und der damals noch kleinen wettbewerblichen Szene beitraten, welche sich stetig weiterentwickelte. Akterhall bekam den Spielespitznamen „Akke“ und 2006 gründeten die beiden Freunde mit drei anderen Schweden das erste E-Sport-Team. Die ersten Erfolge bestanden in einer ESL-Qualifikation und einem Sieg bei der DreamHack Winter 2006. In der DreamHack Summer 2007 wurden das Team von Loda und Akke besiegt, aber danach von der SK Gaming aufgegriffen. Loda wurde Teamcaptain und die Mannschaft wurde hier berühmt. 2008 gewann man die DreamHack Summer sowie die ESWC in Paris.

Akterhalls persönliche Weiterentwicklung
Akke war seine Spielerkarriere jedoch nicht genug. Aus diesem Grunde startete er im Herbst 2008 ein Programmierstudium und erhielt nach drei Jahren seinen Bachelor in Computerwissenschaften. Zu dieser Zeit war er auch spielerisch weniger aktiv. Nach seinem Studium startete der junge Mann zusammen mit Mitstudenten eine Start-up namens „Mobile Storytelling“. Alleine das ist für sich abenteuerlustig, da man nie weiß, ob sich solch ein Unternehmen durchsetzen kann. Hier konzentriert sich das Start-up hauptsächlich darauf Smartphone-Anwendungen zu entwickeln. Zusätzlich zu diesen neuen Verantwortungen wurde er am 26. September 2017 Vater. Dies zeigt den unternehmerischen und ehrgeizigen Geist des Mannes, der seit 2010 auch wieder im professionellen Gaming aktiv wurde.

Akkes Esport-Höhepunkte mit Alliance
Nach einer kurzen Zeit in „Heroes of Newerth“ wechselte Akke mit seinem langjährigen Freund Loda zu Dota 2, dem Nachfolger ihres einst erfolgreichen Titels Dota. Anfangs spielten sie bei „eXperience Gaming“ und „No Tidehunter“ bis sie dann zu „Alliance“ wechselten. Seit 2013 spielten die Schweden in dem Team und konnten zahlreiche Erfolge vermelden. Dazu gehören sieben Siege in Ereignissen wie der „DreamHack Summer 2013″, The International 2013“ oder der „World Cyber Arena 2015“. Nach diesen Erfolgen sackte das Team jedoch ab und kam bei „The International 2016“ (TI6) nicht einmal mehr in die Top 10. Für Fans und Zuschauer sind dies wichtige Neuigkeiten, weshalb man sich bei Mr Green Esports über die verschiedenen Teams informieren kann, da dies oftmals Einblicke über die Zukunft einer Mannschaft gewähren kann. Dies wird umso wichtiger, wenn man auf die verschiedenen Teams Wetteinsätze bieten möchte.

Ständig flexibel
Nach dem schwachen Abschneiden bei TI6 wurde bekannt gegeben, dass Akke bei Alliance nicht mehr als Teamspieler zur Verfügung stehe.
Akke arbeitete daran seine Karriere wieder zu transformieren und nahm beim Ereignis „The International 2017“ im Veranstaltungsteam als Analyst teil. Der Schwede bewies damit über welche hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit er verfügt und wird auch in Zukunft weiterhin in der Branche arbeiten wollen. Als Profispieler, Unternehmer und Vater scheint er fast keine Zeit für irgendwelche Dinge haben zu können, aber sein Zeitmanagement und seine Zielstrebigkeit können anderen Menschen als Vorbild dienen.

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Europa sucht gemeinsam nach neuen Wirkstoffen

Posted in Allgemeines on März 26th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Europäisches Institut „EU-OPENSCREEN“ zur Erforschung neuer Substanzen gegründet / Karliczek: „Neue Dynamik für die Entwicklung neuer Medikamente“


Sieben europäische Länder haben eine neue, eigenständige Forschungsinfrastruktur gegründet, um gemeinsam die Erforschung neuer Wirkstoffe voran zu bringen – die European Infrastructure of Open Screening Platforms for Chemical Biology, kurz EU-OPENSCREEN. Damit wird eine europäische Substanzbibliothek in Berlin aufgebaut, die die über ganz Europa verteilten Fachkenntnisse und Ressourcen auf dem Gebiet der chemischen Biologie bündelt. Forschende erhalten so Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Substanzen und zu einem breiten Methodenspektrum, die ihnen die Suche nach neuen Wirkstoffen erleichtern – von pharmazeutischen Substanzen bis hin zu Naturstoffen für die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft.

„Die Erforschung von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen hat ein enormes Potential für die gesamten Lebenswissenschaften. Mit dieser gemeinsamen Infrastruktur bündeln wir das Wissen innerhalb Europas, und geben der Forschung an neuen Wirkstoffen eine neue Dynamik, um bessere Medikamente oder umweltverträgliche Pflanzenschutzmittel zu entwickeln“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Die Vielfalt natürlich vorkommender, biologisch aktiver Substanzen ist immens. Die chemische Biologie sucht in diesem gigantischen Naturstoff-Arsenal neue Wirkstoffe, die – nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ – bestimmte biologische Prozesse gezielt beeinflussen. Beispielsweise Pflanzenstoffe wie Morphin oder Digitalis, die Schmerzen und Herzkrankheiten hochwirksam bekämpfen. Auch Bakterien produzieren eine enorme Vielfalt chemischer Verbindungen. Deutsche Forscherinnen und Forscher identifizierten in Bodenbakterien beispielsweise eine Substanz, die zum Brustkrebs-Medikament weiterentwickelt wurde.

Geschäftsstelle und Substanzbibliothek von EU-Openscreen werden am Campus Berlin-Buch angesiedelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an dem europäischen Projekt über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 20 Millionen Euro.

Gründungsmitglieder sind neben Deutschland Finnland, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien und Tschechien. In Deutschland beteiligen sich daran das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und das Fraunhofer Institut für Molekulare Biologie und Angewandte Ökologie in Hamburg.

Links:
Gesundheitsforschungprogramm des BMBF

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Die FixBox – der Office-Safe

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 13th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Büroalltag sind allerhand wichtige Dokumente im Umlauf und auf den Schreibtischen zu finden. Genau diese Dokumente sollen jedoch nicht unbeaufsichtigt bleiben oder etwa in fremde Hände gelangen. Doch wie können verschiedenste Dokumente ganz einfach und effizient sicher verwahrt werden.
Gibt es denn keine handliche und brauchbare Lösung, ohne die kostenintensive Anschaffung und Einbau eines Tresors?

Die FixBox – die Lösung
Die absperrbare Box kann ganz einfach mithilfe der integrierten Saugnäpfe auf der Schreibtischplatte fixiert werden. Es besteht die Möglichkeit mittels individuellem Code die Box zu versperren und so persönliche Gegenstände oder wichtige Dokumente vor unerlaubter Entwendung zu schützen.
Zusätzlich ist es möglich statt den Saugnäpfen einen Schraubanker anzubringen um so die Box als mobilen Safe zu nutzen. Das ist insbesondere im Schwimmbad oder Park vorteilhaft, wenn es gilt Portemonnaie und Co sicher zu verwahren. FixBox: eine unabhängige und mobile Sicherungslösung!
FixBox ist eine in unterschiedlichen Größen herstellbare Box. Der bereits vorhandene Prototyp ist im Format A4 ausgeführt und daher bestens für die Aufbewahrung von Dokumenten geeignet.

Für die Erfindung „FixBox“ werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2216 oder schreiben Sie uns einfach unter: office@erfinderberatung.com .

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Verstärkt in Forschung und Innovation investieren

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Expertenkommission Forschung und Innovation übergibt 11. Jahresgutachten / Wanka: „Hightech-Strategie konsequent weiterentwickeln“

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr elftes Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. Die Expertenkommission bescheinigt der deutschen Forschungs- und Innovationspolitik eine positive Dynamik. Gleichzeitig betont sie Herausforderungen wie den digitalen Wandel und ein verlangsamtes Produktivitätswachstum. Deshalb müsse die Hightech-Strategie (HTS) zügig weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sprechen sich die Expertinnen und Experten für eine schnelle Umsetzung und Finanzierung des von Bildungsministerin Wanka vorgeschlagenen DigitalPakts Schule aus.

„Deutschland ist in den Feldern Forschung und Innovation hervorragend aufgestellt. Um unseren Wohlstand und unsere Spitzenposition zu wahren, müssen Bildung und Forschung in Bund und Ländern weiterhin Priorität haben. Wir müssen die digitale Bildung stärken, den Transfer guter Ideen in die Anwendung verbessern und unvermindert kraftvoll unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) fortsetzen“, sagte Bundesforschungsministerin Wanka.


Die HTS steht für den erfolgreichen innovationspolitischen Kurs der Bundesregierung. Ihre Wirkung zeigt sich an Deutschlands starker internationaler Position. Deutschland belegt bei internationalen Rankings, wie dem EU-Innovationsanzeiger, vordere Plätze und gilt als Land mit einem zukunftsorientierten Innovationssystem. Das macht sich auch in der Wirtschaft bemerkbar: Die Innovationsausgaben deutscher Unternehmen stiegen 2016 auf einen Rekordwert von rund 160 Mrd. Euro. Kein anderes europäisches Land gibt so viel für Innovationen aus. Dennoch sinkt in Deutschland, wie die Expertenkommission herausstellt, der Anteil an Unternehmen mit Innovationsaktivitäten. Die Bundesregierung wird dieser Entwicklung entgegensteuern und künftig noch stärker auf Vernetzung und eine Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen setzen. Die auch von der EFI geforderte Stärkung der Fachhochschulen mit ihrem besonderen Potenzial in der angewandten Forschung steht dabei ebenso auf der Agenda wie die Förderung von Erfindergeist und unternehmerischem Mut. Mit der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ von Bund und Ländern sowie dem Konzept „Mehr Chancen für Gründungen – Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereits wichtige Weichen für neue Transferstrategien der Hochschulen und die Stärkung von Start-ups im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer gestellt. Mit dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ hat das BMBF seine Förderpolitik für mehr Innovationen bei KMU neu aufgestellt. Es bringt die KMU in die richtigen Partnerschaften, etwa mit Hochschulen in ihrer Region oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen, erleichtert den Zugang zu Förderangeboten und stärkt die Einbindung der KMU in die Dynamik von Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Die EFI zeigt in ihrem Gutachten Handlungsfelder auf, um den Innovationsstandort Deutschland weiter voranzubringen. Sie empfiehlt der Bundesregierung, ihre Maßnahmen insbesondere in den Bereichen digitaler Wandel und digitale Schlüsselkompetenzen, Wissenschaftssystem, Grundlagenforschung und Transfer, europäische Forschungs- und Innovationspolitik, radikale Innovationen, autonome Systeme und künstliche Intelligenz weiterhin zu verstärken.

„Die Dynamik am Innovationsstandort Deutschland wollen wir aufrechterhalten. Dazu wollen wir die HTS konsequent weiterentwickeln und die F&E-Ausgaben bis zum Jahr 2025 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Das wird nur dann gelingen, wenn wir noch mehr Unternehmen motivieren, Innovationen hervorzubringen. Hierfür brauchen wir eine steuerliche F&E-Förderung. Ich unterstütze daher die von der EFI mit dem aktuellen Gutachten nochmals unterstrichene Forderung, ein solches Instrument einzuführen. Gleichzeitig werden wir uns in Zeiten des anstehenden Brexit und der laufenden Überlegungen zum nächsten Forschungsrahmenprogramm für eine starke und effektive europäische Forschungs- und Innovationspolitik einsetzen“, so Wanka.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation berät die Bundesregierung seit 2007. Die Kommission leistet wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik und zeigt jährlich Fortschritte und Handlungsmöglichkeiten auf. Bundesforschungsministerin Wanka kündigte an, dass die Bundesregierung das Gutachten sorgfältig prüfen und im Mai 2018 im Rahmen des Bundesberichtes Forschung und Innovation dazu Stellung nehmen wird.

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