Archive for Februar, 2013

Erfindung der Woche: Mighty Mug – Glück für Computer & Company

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 25th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Die heutige Erfindung der Woche gehört jetzt schon zu meinen persönlichen Top Ten der Lieblingserfindungen. Denn, für alle Bewegungslegastheniker mit italienischem Bürotemperament, ist sowohl Schreibtisch als auch Computer ein Stück weit(er) in Sicherheit gebracht:

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Mighty Mug – der unumkippbare Becherm ist Stoß- und Kippfest! Mit seiner speziellen innovativen SmartGrip-Technologie saugt er sich nahezu an jeder glatten Oberfläche fest und lässt sich jedoch am Griff einfach hochheben. Keine Sorge mehr falls Getränke in der Nähe von Arm, Telefon und Computer stehen – der Chef mal wieder rumzetert, die Präsentation gestern schon fertig sein sollte und das Telefon klingelt.

Wenn alles umfällt, bleibt der Mighty Mug immer noch stehen!

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Mikrowellengeeignet und Spülmaschinenfest ist er für kalte und heiße Getränke geeignet und auch noch schön anzusehen! Preisverdächtig!

Den Mighty Mug gibt´s für 19,95 € im erfinderladen oder im online shop.

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Münzspender

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 22nd, 2013 by madlen – Be the first to comment

Nicht nur Erfindungen wie der Scanner oder das Laufband haben zu kürzeren Wartezeiten an der Kasse geführt. Jüngst hat der Erfinder Herr Kamel Bargaoui eine kleine Innovation ins Leben gerufen.

Münzspender

Münzspender

Möchte man passend zahlen, geht viel Zeit mit der Suche der Münzen im Portemonnaie verloren. Gerade die kleinen Münzen, dass Kupfergeld, sammelt sich immer wieder an und ist auf die Schnelle schlecht zu unterscheiden.

Mit der heutigen Erfindung der Woche, heißt es nie wieder Münzen suchen. Der Münzspender überzeug mit seinem kompakten und flachem Gehäuse und ist ideal für den Einkauf oder die Aufbewahrung von Parkmünzen im Auto geeignet.

Der Erfinder Kamel Bargaoui erzählt uns kurz wie er überhaupt auf diese Idee gekommen ist:

Kamel-Bargaoui Die Idee eine Aufbewahrungsform für Münzen zu kreieren kam dem Erfinder im Alltag. In jedem Geldbeutel sammelt sich nach nur kurzer Zeit viel Kupfergeld an und das Kleingeldfach ist schnell überfüllt und damit unübersichtlich. Ein schnelles Zahlen an der Kasse wird problematisch.

Gelöst wird dieses Problem durch eine pateniterte Aufbewahrungshilfe. So können 1-,2- und 5-Cent Stücke handlich aufbewahrt werden, um einfach und schnell ohne lästiges Suchen im Geldbeutel den genauen Betrag an der Kasse zahlen zu können.

Die Münzen liegen fest im Schacht und können bei Bedarf mit nur einem Handgriff einzeln herausgeschoben werden.

Erhältlich ist der Münzspender in unseren Erfinderläden Salzburg und Berlin. Kann aber auch direkt im Online Shop um 2,90 € bestellt werden.

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Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Allgemeines on Februar 22nd, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist bereits erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

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Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. Innovative Substanz für natürliche Brustvergrößerung
Neuartige Materie für Operationen im Brustbereich und zur Hautfaltenentfernung. Es handelt sich um im Labor hergestelltes, natürliches Material, durch das die befürchtete Thrombosegefahr beim Aufplatzen der Silikonkissen ausgeschlossen werden kann.

2. Nähmaschinenvorrichtung für Flachkederbefestigung
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Führungsvorrichtung für einen Flachkeder, der damit besonders schnell an ein Trägermaterial genäht werden kann. Die Vorrichtung ist an der Nähmaschiene/ Nähmaschienentisch lösbar befestigt, wobei Gewindebohrungen zur Befestigung genutzt werden die entweder serienmäßig vorhanden sind oder nächträglich gefertigt werden können.

3.Holzkohlegrill mit elektrischer Zündvorrichtung
Ein neuartiger Holzgrill mit elektrischer Zündvorrichtung bietet viele Vorteile, sowohl für den Grill Liebhaber als auch für den Grill Profi. Der Grill ist mit einem Heizstab und einem Gebläse ausgestattet, welches das Entzünden der Holzkohle zum Kinderspiel werden lässt.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

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Dieselmotor – eine revolutionäre Erfindung

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on Februar 21st, 2013 by madlen – Be the first to comment

Rudolf Diesel gehört zu den berühmtesten Erfindern des 19. Jahrhunderts und ist aufgrund der Erfindung des Dieselmotors noch heute international bekannt. Der Dieselmotor ist auch heute noch eine unverzichtbare, grundlegende Technik der Automobilindustrie.

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Der Erfinder des Dieselmotors, welcher eine Alternative zum üblichen Otto-Motor darstellt, verbesserte den Wirkungsgrad von Treibstoffen und sorgte so für deutlich mehr Effizienz beim Verbrauch von Kraftstoffen.

1858 wird Rudolf Diesel in Paris geboren. Sein Vater hatte zuvor die deutsche Heimat verlassen, da er in der französischen Hauptstadt seine Frau kennen gelernt hatte. Elise Diesel schlug sich zuvor in Paris als Hausdame durch, während Theodor Diesel relativ erfolglos einen Betrieb zur Herstellung von Lederwaren führte.

Aufgrund des Deutsch-Französischen Krieges sah sich die Familie gezwungen, nach London zu gehen. Wegen finanzieller Not wurde Rudolf Diesel zu Verwandten nach Augsburg geschickt. In Deutschland besuchte er die Königliche Kreis-Gewerbsschule, welche er als Jahrgangsbester abschloss. Hier entdeckte er seine Begeisterung für Ingenieurskunst und Technik. Anschließend besuchte er zwei Jahre lang die Industrieschule in Augsburg, um sich 1875 als Stipendiat an der Königlich Bayerischen Technischen Hochschule in München einzuschreiben.


1883 heiratete Diesel und zog nach Berlin, um dort die Leitung des technischen Büros der Gesellschaft für “Linde’s Eismaschienen” zu übernehmen.

In Berlin begann er auch, sich auf dem Gebiet der Kraftstoffe und Motoren zu betätigen. 1892 meldete er das Patent für den neuartigen Verbrennungsmotor an, welches er ein Jahr später erhielt. Charakteristisch für den Motor ist die Selbstzündung des Kraftstoffes aufgrund der hohen Temperatur der komprimierten Verbrennungsluft. Das Konzept wurde von der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) entwickelt, mit welcher Diesel schon vorher zusammengearbeitet hatte.
Bis ein funktionstüchtiger Motor gebaut wurde, sollte es noch zwei weitere Jahre dauern. Viele Versuche zuvor lieferten kein befriedigendes Ergebnis. Rudolf Diesel war zwar ein großartiger Ingenieur, jedoch fehlte es ihm an geschäftlichem Talent. Fehlspekulationen und daraus resultierende finanzielle Sorgen führten zu einem Nervenzusammenbruch und einem Aufenthalt in der Nervenheilanstalt Neuwittelsbach.

1900 wurde der Dieselmotor auf der Weltausstellung in Paris mit dem „Grand Prix“ ausgezeichnet, was dazu führte, dass mehrere internationale Unternehmen Lizenzverträge mit Diesel abschlossen. Selbst Unternehmen aus den USA waren interessiert. Diesel wurde schnell zum Millionär und zog mit seiner Familie in eine Villa in München.

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Hiermit wird ein Smartphone noch Smarter

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Februar 20th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute stellen wir eine vielseitig einsetzbare Erfindung für Smartphones vor. Das Headphone-Phonecase von Herrn Zabel vereint mehrere Funktionen: Handyhülle, Kopfhörermanager und Aufbewahrungsdose.

DG1 Zur Handyhülle
Die Handyhülle erfüllt denselben Zweck wie auch jede andere Hülle. Sie bietet Schutz für das Handy, einen besseren Halt in der Hand und lässt Raum für einen individuellen Style. Ein weiteres Highlight sind die zwei kleinen, sich parallel gegenüberliegenden, Taschen/Halteöffnungen an der Rückseite der Hülle.
Diese Öffnungen sind sehr klein und flach gehalten und die Kanten abgerundet, dass der alltägliche Gebrauch keine Einschränkungen erfährt. Was diese Handyhülle allerdings wirklich besonders macht: der Nutzer hat die Möglichkeit je nach Bedarf Objekte wie Kabelmanager, Geld- oder Tablettendose, einen externen Subwoofer oder Makeup-Zubehör ganz einfach und schnell an seinem Handy zu befestigen und mit sich bzw. seinem Smartphone zu führen und bei Bedarf wieder abzunehmen. Eine Erfindung die sehr Individuell genutzt werden kann, da es theoretisch möglich ist fast alles an seinem Handy zu befestigen.

Zum Kopfhörermanager
Der Kopfhörermanager ist ein praktischer und handlicher Begleiter im Alltag. Er verhindert Kabelsalat und schützt zugleich die Kopfhörer.
Die Kopfhörer können auch nicht mehr zu Hause oder in einer anderen Tasche vergessen werden, da sie die ganze Zeit am Telefon befestigt sind. Der Kabelmanager ist mit nur einem Handgriff am Handy zu befestigen und wieder abzunehmen.


Zur Aufbewahrungsdose für Tabletten, Geld oder Anderes
Mit nur einem Handgriff ist die Aufbewahrungsdose zu befestigen. Der schwenkbare Deckel könnte auch mit einem Spiegel versehen werden. Im Inneren kann man alles aufbewahren was man benötigt. So können beispielsweise Kleingeld, Tabletten, Makeup, Zettel oder Schlüssel darin aufbewahrt werden.

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Erfindung der Woche: OVO egg stamps

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on Februar 18th, 2013 by madlen – Be the first to comment

egg-stamp-eierstempel-258x300 Wer kennt das nicht, morgens am Frühstückstisch, Morgenmuffel trifft auf Morgenstrahl. Während der eine in die Küche geschlurft kommt und sich, ohne ein Wort zu sagen, an den Frühstückstisch setzt, sich hinter einem großen Becher Kaffee und der aktuellen Zeitung verkriecht, lässt der Morgenstrahl keine Gelegenheit aus, seine gute Laune Kund zu tun. Ein Schwall der strahlenden Worte – der wie ein Sturm über den Küchentisch hinwegfegt, erreicht den unvorbereiteten Morgenmuffel. Unfähig zu reagieren entfährt ihm nur ein Grummeln.
Und der Streit ist vorprogrammiert! Das muss ja nicht sein.

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Für alle Morgenmuffel gibt es jetzt eine neue Form der Kommunikation: Die OVO egg stamps- sag´s durch das Ei! Ob zustimmend, ablehnend, fröhlich oder gar traurig- mit den egg-stamps tritt eine ganz neue Art der nonverbalen Kommunikation ein, die beide Seiten glücklich macht!

Positiver Nebeneffekt, bunte Eier, nicht nur zu Ostern!

Die OVO egg stamps gibt´s für 12,95€ im erfinderladen oder im online shop!

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Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Allgemeines, patent-net.de on Februar 15th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist bereits erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

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Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.


Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. Kombinationsbesteck Logam
Die Erfindung ist ein einteiliges Essbesteck, das Messer-, Gabel- und Löffelfunktion an einem Ende kombiniert und für den allgemeinen täglichen Gebrauch entwickelt ist. Dieses Essbesteck hat eine weitgehend löffelähnliche Form, wodurch die Herstellung kostengünstig aus einem gewöhnlichen
Esslöffel erfolgen kann.

2. Rauchmelder mit Tülle (Aufnahmevorrichtung)
Ein normaler handelsüblicher Rauchmelder der allerdings so modifiziert wurde, dass er eine gewindelose Tülle besitzt, in der man von unten, etwa als Beispiel einen Besenstiel stecken kann, und den Rauchmelder somit sehr schnell und leicht abnehmen sowie wieder anbringen kann! Funktionstüchtig nur mit Magnethalterung!

3.Innovatives Spannschloss – Fence
Ein Spannschloss das in jeglichen Bereichen eingesetzt werden kann. In der Modebranche lässt das innovative Spannschloss jedes Material, ob mit oder ohne Löcher, auf die optimale Länge einstellen und befestigen.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

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Valentinstag: Tag für Verliebte

Posted in Allgemeines on Februar 14th, 2013 by madlen – Be the first to comment

Bildquelle: lr-albrecht.de

Bildquelle: lr-albrecht.de

Böse Zungen behaupten ja, der Valentinstag sei eine Erfindung der Blumenhändler. Nicht von der Hand zu weisen ist ja die Tatsache, dass jedes Jahr am Valentinstag rund 120 – 140 Millionen Euro in Schnittblumen investiert werden.

Wir wollten der Sache auf den Grund gehen und sind dabei auf folgende Überlieferung gestoßen:

Der Valentinstag geht auf einen Bischof Valentin aus Terni in Italien zurück. Dieser lebte im 3. Jahrhundert nach Christus und vermählte Verliebte, obwohl ihm das verboten wurde. Soldaten sollten nach damaligem kaiserlichem Befehl unverheiratet bleiben. Als Geschenk überreichte Terni den frisch Vermählten einen Blumenstrauß aus seinem Garten. Die von Terni geschlossen Ehen sollen unter einem guten Stern gestanden haben. Wegen des Verstoßes, soll der Bischof am 14. Februar 269 hingerichtet worden sein. 100 Jahre später wurde daraufhin jeder 14. Februar gefeiert.

Bis heute ist nicht bewiesen, ob es sich bei dieser Geschichte um eine wahre Begebenheit handelt. Sicher ist jedoch, dass der Valentinstag in Deutschland und in anderen Ländern gefeiert wird.


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Innovation für einen Gliedermaßstab

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Februar 13th, 2013 by madlen – Be the first to comment

LI2_8503_kleiner Bei der Messhilfe für Gliedermaßstäbe handelt es sich um eine Innovation aus dem Bereich des Heimwerker Zubehörs, welche aufgrund niedrig zu veranschlagender Produktionskosten ein gutes Potential als breit vermarkteter Massenartikel aufweist. Die Idee, basiert auf der Entwicklung eines Aufsatzes aus Hartplastik, welcher auf jeden handelsüblichen Zollstock aufgesteckt werden kann, damit Höhe, Breite und Tiefe mittels des aufgesetzten Profils messbar werden, ohne dass eine zweite Person den Zollstock fixieren muss. Der Aufsatz ist durchsichtig konzipiert, damit die Ziffern bzw. Maßeinheiten trotz Aufsatz lesbar bleiben.

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Mit der Messhilfe für Gliedermaßstäbe kann man unter Einsatz eines „Enterhakens“ in Gestalt einer verschiebbaren Plastikschiene mit integriertem Winkelelement auch an schwer zugänglichen Stellen Messungen durchführen, ohne das eine zweite Person als Hilfe benötigt wird. Und das Beste daran ist: die Messhilfe kann jederzeit befestigt und wieder entfernt werden.

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FIXFIX – Verbindersystem

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Februar 12th, 2013 by madlen – Be the first to comment

FIXFIX

FIXFIX

Das Prinzip
Das Bild verdeutlicht, wie Verbinderzapfen und Hülse zusammenwirken, um eine Zugkraft entstehen zu lassen und Bauteile optimal gegen einander zu fixieren.

Das Material
Der Zapfen besteht aus Aluminium und kann so höchste Belastungen aufnehmen. Das betrifft sowohl Zug- als auch Scherkräfte.
Die Hülse besteht aus hochwertigem Kunststoff (POM). Dadurch ist sie kurzfristig verformbar, tendiert aber aufgrund der speziellen Fließeigenschaften des Materials immer in die Ursprungsform zurück.

Die Geometrie
In dem Bereich, wo Zapfen und Hülse in das Werkstück eingeleimt sind, sorgt das scharkantige Profil für eine feste Verankerung.
Der vordere Bereich des Zapfens besteht aus kugelförmigen Elementen, die zur Spitze hin immer kleiner werden. Zwischen den Kugelelementen gibt es Einbuchtungen (Einschnürungen), in die hinein die Rippen auf der Innenseite der Hülse exakt hineinpassen.
Der Hohlraum in der Hülse ist so geformt, dass er den Zapfen ohne Spiel aufnehmen kann. Die ist die Negativform (genaues Gegenstück) des vorderen Bereichs des Zapfens.
Die Rippen in der Hülse sorgen dafür, dass der Zapfen in der Hülse fixiert bleibt. Die Rippen passen fast genau in die Einbuchtungen (Einschnürungen) des Zapfens. Je genauer die Rippen in die Hülse passen, desto fester sitzt der Zapfen in der Hülse. Es gibt verschiedene Hülsen mit unterschiedlich “scharfen” Rippen. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Auszugswerte.
Wenn der Zapfen in die Hülse geschoben wird, gleiten die Rippen der Hülse über die glatte Oberfläche des Zapfens und werden dabei kurzfristig “verdrängt” bzw. verformt. Da die Hülse leicht elastisch ist und die Rippen nachgeben, könnte der Zapfen vollständig eingebracht werden. Das wäre zwar ein perfekter Formschluss, aber es bliebe keine Restkraft bestehen.


Die Entstehung
Wäre Zapfen und Hülse flächenbündig, dann würde das System zwar einen guten Halt gewährleisten, es würde aber keine Zugkraft bestehen bleiben. Einer der beiden Teile muss etwas tiefer ins Werkstück eingelassen werden, damit ein voller Formschluss verhindert wird.

Die Lösung
Damit verhindert wird, dass Hülse und Zapfen voll formschlüssig ineinander gleiten, wird die Hülse 4 Zehntel Millimeter tiefer in das Werkstück eingelassen. Der Zapfen schließt mit der Oberfläche flächenbündig ab.

Das Zugkraft-Patent
Der Zapfen gleitet in die Hülse. Dabei werden die Rippen der Hülse kurzfristig verformt und verdrängt. Sobald eine Rippe aber „über den Berg ist“, versucht sie, in ihre Ursprungsform zurückzukehren. Dabei gleitet sie in die Einbuchtungen des Zapfens und drückt diesen dadurch weiter in die Hülse hinein. Solange die Rippe nicht zur Gänze in die Einbuchtung geglitten ist, haben die drei Rippen der Hülse des Bestreben, den Zapfen weiter in die Hülse zu ziehen/ drücken.

Endstation: Zugkraft
Da die Hülse nicht flächenbündig eingelassen ist, wird ein perfekter Formschluss verhindert. Es ist den Rippen der Hülse nicht möglich, ganz in die Rille des Zapfens gleiten. Die Rippen über in dieser Endposition einen Druck auf den Zapfen aus, und sind bestrebt, ihn weiter in die Hülse zu treiben. Die Bauteile werden dadurch gegeneinander gedrückt. Die Zugkraft bleibt dauerhaft bestehen. Mit der Anzahl der verwendeten Verbinder im Werkstück addieren sich deren Zugkräfte.

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