Erfindung der Woche – Belegblock

Fahrkarten, Taxibelege und Restaurantquittungen wachsen im Laufe eines Jahres in Schubladen oder Kartons zu kleinen Bergen heran und bescheren dem einen oder anderen Steuerzahler eine ordentliche Sortierarbeit. Gerade die letzten Wochen im Jahr werden von vielen genutzt, um noch schnell die Steuererklärung zu machen, damit das neue Jahr unbelastet beginnen kann.

Zeitraubende Sortierarbeit
Belegblock Steuererklärung
Zettel für Zettel muss jedes einzelne Dokument abgeheftet werden. Hierfür nutzen die meisten Papier, welches im ersten Schritt gelocht werden muss. Auf das Papier werden dann die einzelnen Quittungen getackert oder geklebt. Bei diesen vielen Arbeitsschritten kann man sich schon fragen, ob es hierfür nicht auch eine Lösung gibt.

Der Belegblock – die clevere Lösung für die Archivierung von Belegen

Die Erfinderin des Belegblockes Frau Baumgartner hat sich diese Frage einst auch gestellt:

„Als Bilanzbuchhalterin hat mich bei den Belegen meiner Mandanten so manches mal gefuchst, dass sich die ganz kleinen Zettel – die kürzer als 9 cm sind – nicht lochen lassen.
Sicher kennen Sie das auch. Dann versucht man es eben mit nur einem Loch, mit dem Resultat, dass sich der Beleg im Ordner dreht, dadurch eingeklemmt wird und früher oder später einreisst. Und mit etwas Glück haben Sie beim Lochen der winzigen Fläche genau das Datum oder den Betrag erwischt. Wunderbar, den Beleg können Sie vergessen!
Klebeversuche sind auch nicht das Gelbe vom Ei. Mit Klebestiften fällt der Beleg nach einiger Zeit wieder ab und mit flüssigem Kleber weicht der Beleg durch oder die Tinte löst sich auf.
BelegblockSo blieben bisher nur noch die Klammern aus dem Hefter, mit dem man die Parkscheine oder Buskarten auf einem Blatt Papier festtackerte. Einen Beleg in die Mitte des Blattes zu heften, war allerdings nur möglich, wenn der Klammerapparat groß genug war.
Dann waren es aber meist die Klammern auch, so dass sich diese bei einem dünnen Parkschein auf einem dünnen Papier nicht richtig schlossen, was man dann beim Umblättern aufgrund der kleinen roten Blutspuren auf dem unschuldigen Weiß schnell bemerkte…
Es musste also eine Lösung her, die alle Buchhalter glücklich macht. Und so habe ich danach gesucht, Vieles ausprobiert, Manches verworfen, Ideen immer weitergesponnen, bis am Ende der BELEGBLOCK raus kam“

Die Belege bekommen dank des neuen Belegblocks ab sofort alle ein einheitliches Format. Jedes einzelne Blatt des Belegblockes ist bereits gelocht und mit einem Klebepunkt versehen. Das Schutzpapier lässt sich einfach abziehen und man kann den Beleg platzieren. Locher, Kleber oder Heftklammern werden nicht mehr benötigt. Auf dem karierten Blatt lassen sich zudem problemlos Notizen hinzufügen.

Den Belegblock gibt es in den Größen DIN A5 und DIN A6 und im praktischen Vorteilspack im Erfinderladen.

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