GLAS-MA – Eine sichere Beschichtung

Glasbeschichtungen begegnen einem im Alltag an jeder Ecke. Ob das Unternehmenslogo auf der Eingangstür, der Sichtschutz im Büroraum oder der Blendschutz vor zu starker Sonneneinstrahlung – an vielen Stellen wird die Oberfläche des Glases verziert und veredelt.

Probleme herkömmlicher Beschichtungsverfahren

GLAS MA Beschichtung_Die bisherige Oberflächenveredelung erfolgt auf verschiedenste Arten. Die gängigste Form ist die Folie, die auf das transparente Material aufgetragen wird. Etwas komplizierter ist die mechanische oder chemische Oberflächenveränderung, um ein Design zu erzeugen. Hierbei werden vom Glas Schichten abgetragen, um eine Oberflächenstruktur auf dem Glas herzustellen. Problematisch sind beide herkömmlichen Methoden, vor allem an Brandschutztüren. Die angewandten Verfahren machen das Glas im Falle eines Brandes nicht mehr schutzsicher. Nicht nur eine große Folie, sondern auch ein kleiner Aufkleber auf Brandschutzglas kann genügen und eine Versicherung übernimmt den Schaden im Brandfall nicht. GLAS-MA Glasbeschichtung

Neues Verfahren – GLAS-MA Beschichtung

Da immer mehr Glas in Gebäuden verarbeitet wird und dieses in den meisten Fällen eine Verzierung trägt, ist es an der Zeit, dass ein neues Verfahren zur Glasbeschichtung auf den Markt kommt. Nun hat sich ein niedersächsischer Erfinder ein Verfahren namens GLAS-MA patentieren lassen. GLAS-MA ist eine edel aussehende Glasbeschichtung, die im Niederdruck-Spritzverfahren verarbeitet wird und speziell für Brandschutzglas entwickelt wurde. Dank des einzigartigen Spritzverfahrens lassen sich aber auch hoch hitzebeständige Partikel auf gängige Glasarten wie ESG-Glas, VSG-Glas, Acryl-Glas oder AMIRAN-Glas direkt vor Ort auftragen. Die aufgetragenen Partikel sind witterungsbeständig und damit optimal für den Außenbereich. Im Gegensatz zu Folie und anderen Beschichtungen fallen weder Instanthaltungskosten noch hohe Folgekosten an.

Aber hier hören die Vorteile von GLAS-MA noch nicht auf. Da die Kaltbeschichtung äußerst robust und sogar gegen chemische und physikalische Einflüsse resistent ist, eignet sie sich hervorragend für Krankenhäuser oder andere Institutionen, bei denen Hygiene großgeschrieben wird. Da keine Kanten wie bei Folien entstehen und auch keine aufgeraute Mattierung des Glases vorkommt, können Keime und Bakterien weniger haften. Zudem kann das Glas mit Desinfektionsmittel gereinigt werden, ohne dass es Schaden nimmt.
GLAS-MA Beschichtung
Das “Partikel-Schutzschild“ sorgt dafür, dass zukünftig den Designideen auf Glas keine Grenzen mehr gesetzt sind.

Post to Twitter Tweet This Post

Schreibe einen Kommentar