Neue Heizkonzepte für grünes Wohnen

In den letzten Jahrzehnten ist es üblich, dass die Energiekosten Jahr für Jahr steigen und die Haushaltskassen massiv belasten. Daher ist es für viele Mieter immer wichtiger vorab zu wissen, wie hoch die Warmmiete und nicht nur die Kaltmiete ist. Zudem steigen viele Hausbauer auf sogenannte Sonnenhäuser um, um beim Heizkostendruck zu bestehen.

Quelle: www.bauen.de   Foto: Solvis

Quelle: www.bauen.de Foto: Solvis

Eines der beliebtestes Energiequellen der erneuerbaren Energien sind bei den Sonnenhäusern, wie der Name schon verrät, die thermischen Solarkollektoren. Bei diesen ist es üblich, dass mit der absorbierten Sonnenenergie ein Übertragungsmedium, meist Heizwasser, aufgeheizt wird und im Hausinneren wieder abgegeben wird. Der Wirkungsgrad dieser Kollektoren ist jedoch recht unterschiedlich bzw. gering und so haben sich die Erfinder Michael und Joachim Hengl einige Verbesserungen einfallen lassen. Die mittlerweile patentierte Innovation der beiden Erfinder schlägt vor, an der Oberfläche der Kollektoren ein Glasgranulat aufzutragen, welches durch den Lupeneffekt die Sonnenstrahlen bündelt und nur in gezielten Bereichen des Wärmetauschelementes wieder abgibt.


Zudem ist bei den Heizwasserkanälen vorgesehen, dass diese schlangenförmig angeordnet sind und damit die Länge der Kanäle im Vergleich zu einfachen Röhrensystemen ein Vielfaches betragen. Das Heizwasser kann so über einen längeren Zeitraum erwärmt werden und höhere Temperaturen erlangen. Eine Wärmedämmschicht trägt dazu bei, dass die Wärme nicht verloren geht und effektiv genutzt werden kann.

Durch die Verbesserung der Solarkollektoren kann nicht nur ein größerer Teil der Energiekosten gespart werden, es werden zudem die natürlichen Ressourcen geschont und keine überflüssigen Emissionen ausgeschieden.

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