Archive for Juni, 2012

Hausarbeit ohne Stress und Murren

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 29th, 2012 by madlen – Be the first to comment
Hausarbeit

Hausarbeit

Vielleicht kennt der eine oder andere Erwachsene mit Kindern ja folgende Situation: sofern ein Elternteil einen Wunsch äußert wie Tisch decken, Zähne putzen, Zimmer aufräumen, Tisch abräumen, Kochen helfen, haben Kinder immer etwas Wichtigeres zu tun oder aber sie reagieren ungehalten und habe schlichtweg keine Lust zu helfen. Mit der Zeit ist man es leid, immer derjenige sein zu müssen der die Aufgaben am Ende selbst erledigt. Leider sind langfristig Frust und Streitereien vorprogrammiert.

Hierfür hat sich Frau Selig ein hübsches Helferlein in Form eines Würfels einfallen lassen. Der Würfel hilft dabei die Hausarbeit gerecht zwischen Familienmitgliedern aufzuteilen. Hierzu kann sich jedes Familienmitglied seine Tages- oder Wochenaufgabe erwürfeln. Dadurch wird auf einfache Art und Weise dazu beigetragen Auseinandersetzungen wegen Hausarbeit gar nicht erst entstehen zu lassen. Mit den mitgelieferten magnetischen Blättchen kann die beschriebene Art der Arbeit noch verfeinert bzw. erweitert werden.
So einfach kann das Problem der Arbeitsteilung gelöst werden! Das setzt natürlich voraus, dass die erwürfelten Aufgaben auch tatsächlich erledigt werden.

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Mehr Business ohne Tintenfleck

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 27th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Der Ungar László József Biró hatte viele Talente, er war Künstler, Erfinder, Journalist. Der Mann arbeitete als Zeitschriftenredakteur in Budapest, weshalb er oft den Druck des neuesten Heftes überwachte. Die Druckfarbe aufs Papier pressenden Rotationswalzen brachten ihn auf eine Idee: Wer schnell schreiben will, braucht eine Tinte wie Druckfarbe.

Nach vielen Experimenten brachte die Idee einer Kugel das Ergebnis. Das mit Tinte gefüllte neue Schreibgerät wird an seiner empfindlichen Stelle mit einer beweglichen Kugel verschlossen. Beim Schreiben dreht sich die Kugel und überträgt die Tinte auf das Blatt Papier. 1938 erhielt Biró das ersehnte Patent.

Kugelschreiber

Biró musste 1943 vor dem Fachismus nach Argentinien fliehen und konnte dort erst mit der Herstellung der Stifte beginnen.
In Buenos Aires wurde ein gewisser Henry George Martin auf ihn aufmerksam. Dieser englische Geschäftsmann mit besten Kontakten zur Royal Air Force, wusste was Kampfpiloten in großer Höhe brauchen: zuverlässige Stifte, die nicht auslaufen. Martin erwarb die Patentrechte und verkaufte 1944 bereits 30.000 Kugelschreiber an die englische Luftwaffe.

Milton Reynolds ließ die Kugelschreiber in Übersee nachbauen. Von „Reynold’s Rocket” verkaufte ein New Yorker Kaufhaus binnen kürzester Zeit rund 100.000 Exemplare. Weil viele nur stockend schrieben, musste Reynolds kurze Zeit später Konkurs anmelden. Die Kinderkrankheiten des Kugelschreibers heilte schließlich ein französischer Baron, Marcel Bich. Als „Bic” brachte er den Kugelschreiber 1950 auf den Markt. Innen befand sich ein Plastikröhrchen für Tinte, außen eines zum Anfassen, vorn eine Metallspitze mit Kugel. Dieser massenkompatible Kugelschreiber ist bis heute ein Erfolgsmodell. Seine Geschichte ist geradezu exemplarisch für das 20. Jahrhundert.

Ein kleines Problem mit Kugelschreiber exsistiert weiterhin: Es besteht ein 50% Chance, dass die Mienenspitze frei liegt und Tintenflecke in der Hemdtasche oder der Aktentasche möglich sind. Diesem Problem hat sich Herr Steinhuber angenommen. Er hat einen neuartigen, zum Patent angemeldeten Kugelschreiber erfunden, bei dem die Mienenspitze erst frei liegt, wenn die Finger in Schreibposition sind.
Erreicht wird dies mit einem harten Kern, über dem eine elastische Hülle bis über die Mienenspitze liegt. Genau bei der Position, wo der Daumen und der Zeigefinger den Kugelschreiber halten, ist eine Mulde im harten Kern. Wenn die Finger die elastische Hülle in die Mulde drücken, wird die Hülle zurück über die Mienenspitze gezogen und liegt somit frei. Lässt man den Kugelschreiber los, geht die Hülle über die Mienenspitze wieder zurück.

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Lesen mit Vergnügen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 26th, 2012 by madlen – Be the first to comment

buecher
Die ältesten Vorläufer des Buches waren die Papyrusrollen der Ägypter, von denen die ältesten bekannten Exemplare aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. stammen. Die Griechen und Römer übernahmen die zunächst die Papyrusrollen. Ab dem 1. Jahrhundert löste diese dann der Codex ab. Der Codex bestand aus mehreren Lagen Pergament, die zweiseitig fortlaufend beschrieben in der Mitte gefaltet und mit einem Faden aneinander befestigt wurden. Der Codex ist der unmittelbare Vorläufer unseres heutigen Buches.

Ab dem 14. Jahrhundert wurde das Pergament allmählich durch das billigere und viel einfacher zu produzierende Papier ersetzt. Die erste Papiermühle in Deutschland entstand im Jahre 1390.
Die Erfindung des modernen Buchdruckes geht auf den Mainzer Goldschmied Johannes Gutenberg zurück, der in der Mitte des 15. Jahrhunderts ein komplettes, maschinenbetriebenes Drucksystem mit beweglichen metallenen Lettern einführte.
Seine Druckerpresse revolutionierte den Buchdruck und machte das gedruckte Buch zu einem Massenartikel, der die Grundlagen für die heutige Wissensgesellschaft legte und entscheidend zur Entfaltung der modernen Massenbildung und Wissenschaften beitrug.

Die schnelle Verbreitung der neuen Technik in ganz Europa und die stetige Verbesserung und Weiterentwicklung des Buchdrucks und der Herstellung von Papier machten das Buch zur Massenware, was eine wesentliche Voraussetzung für die Reformation und später für die Aufklärung wurde.

Von der Erfindung des Buchdrucks bis heute hat sich viel getan. Mittlerweile leben wir im digitalen Zeitalter. Das tut dem Image des Buches kein Abbruch. Trotz Internet und Ebooks, gehört das Buch immer noch zu den gefragtesten Geschenken.

Damit man dem Lesevergnügen weiterhin unbeschwert fröhnen kann, hat sich Herr Caduff einen Buchseitentrenner ausgedacht. Der Seitentrenner verbindet ein Lesezeichen mit einer praktischen Halterung für einen Marker oder andere Stifte. Da die Klammer am Buchrücken befestigt wird, kann sie die Seitenränder nicht beschädigen.

Erfindung Buchseitentrenner mit Halterung

Erfindung Buchseitentrenner mit Halterung

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erfinderladen meets Lifestyle auf der early bird 2012 in Hamburg

Posted in Allgemeines, Erfinderladen on Juni 25th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Es ist noch gar nicht so lange her, dass sich der erfinderladen auf der Ambiente in Frankfurt präsentiert hat. Und schon geht’s weiter mit dem Messefieber: vom 28. bis zum 30. Juli 2012 bei der early bird Sommer in Hamburg – DER Trend- und Lifestyle-Messe. Hier heißt es Zukunft gestalten und da dürfen wir natürlich nicht fehlen. Wir haben einige Neuheiten und so manche Überraschungen dabei, die wir erstmals dem internationalen Fachpublikum zeigen dürfen.

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Produktneuheiten

Produktneuheiten

Hamburg wird die Plattform für Neuvorstellungen – skurril, neu und innovativ. Im Gepäck hat das Erfinder-Team erstmals spezielle Produkte aus Japan: Baghanger, Queuger und Regina sind vielfältig einsetzbar und verbiegen sich für jede passende Gelegenheit. Aluminium und Elastomer-Harz erlauben eine vielfältige Verwendung, z.B. als Taschenhalter oder Schminkaccessoire. Mit dabei ist übrigens auch eine Marktneuheit – eine kreative Idee aus eigenem Hause: die bottleneckshirts – lustige Sprüche machen eine Verwechslung von Getränkeflaschen unmöglich. Ihr braucht euch nie wieder zu wundern, warum eure Bierflasche so schnell leer ist – die witzigen Sprüche schrecken jeden Dieb ab! Tea Diver, Tea Fishing, Bunjee, oder Scleany sind natürlich ebenfalls im Sortiment – genauso wie Palette it und Inbox. Steife Brise, Alpenluft und Standard Time sorgen am erfinderladen-Stand unter anderem auch für ausreichend Frischluft und Zeit zum Verweilen.

Kollage_Laden_Artikel

Vorbeischauen lohnt sich! Zu finden ist das Erfinder-Team täglich von 9 bis 18 Uhr in der Halle B5, Stand F.18. Wer nicht vor Ort ist, kann das Geschehen täglich hier im Live-Blog verfolgen.

TierTime, NatürlichNordisch, PopPoesie und MysticMix – das sind die Schwerpunkte der diesjährigen Sommermesse in Hamburg. Über 900 Aussteller präsentieren ihre Herbst- und Winterkollektionen auf ca. 80.000m². Ein besonderes Highlight bilden dabei die Gäste aus den skandinavischen Ländern und die Vergrößerung des Kinderbereichs. Von Wohnen, über Floristik, Dekorieren, Kochen und Geschenkartikel, bis zu Spielen, Papeterie und Wellness sind alle Kategorien vertreten. Die Fachmesse early bird findet zweimal pro Jahr statt und erregt die Aufmerksamkeit vieler Händler und Hersteller. Weit über die Stadtgrenzen bekannt, ist die Hamburger Messe ein Ort, an dem die Zukunft gestaltet wird.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und viele neue Kontakte!

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geklappt und gerollt – ein Stuhl wird mobil

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 22nd, 2012 by madlen – Be the first to comment

Quelle: www.quagga-illustrations.de

Quelle: www.quagga-illustrations.de

Im alten Ägypten thronten nur die Pharaonen als Symbol ihres Machtstatus, sie nahmen als Herrscher die erhobene Position auf einem Sitz ein. Das niedere Volk musste mit dem Boden vorlieb nehmen.

Durch Könige und Fürsten verbreitete sich die Sitzhaltung in Herrschaftshäusern und Klöstern. Ab dem 16. Jahrhundert wurde das Sitzen schließlich vom wachsenden Bürgertum übernommen.

Im Laufe der Zeit haben sich die unterschiedlichsten Arten von Stühlen herausgebildet. Es gibt Schaukelstühle, Bürostühle, Liegestühle, Kinderstühle, Klappstühle usw. Auf Letzteren legen wir besonderes Augenmerk.

Klappstühle sind zusammenklappbar. Diese Stühle sind seit der Antike beliebt, weil sie leicht transportiert werden können.

Sie werden dort eingesetzt, wo es auf einfache Transportierbarkeit und eine platzsparende Lagerung ankommt. Im Innenbereich für die flexible Bestuhlung von Veranstaltungsräumen, im Außenbereich als Garten- und Campingstuhl. Je nach Anforderung kommen verschiedene Materialien zum Einsatz: Holz, Metalle, Kunststoffe, Textilen.

Die Erfinderin ging mit dem Klappstuhl noch einen Stück weiter und montierte Rollen an einen Klappstuhl. Somit ist der Klappstuhl nicht nur leicht zu verstauen, sondern auch noch mehr als einfach zu transportieren. Durch die Rollen kann der Klappstuhl wie ein Rolley hinterher gezogen werden. Wahlweise können die Rollen ein oder ausgeklappt werden, was den Stuhl zu einer Mischung aus Bürostuhl und normalem Sitzmöbel macht.

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Drulli – der drehbare Schnuller

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 21st, 2012 by madlen – Be the first to comment

Der Nuckel

Der Nuckel


In Europa sind Schnuller mindestens schon seit dem Mittelalter bekannt. Kinder haben das angeborene Bedürfnis zu saugen. Bereits im Mutterleib nuckeln Kinder an ihren Daumen.
Der Nuckel beruhigt Kinder, ohne das sie sofort gestillt werden müssen.

Der Nuckel unserer Tage ist aus Latex und für die meisten leidgeprüften Eltern aus den ersten Lebensmonaten eines kleinen Säuglings nicht wegzudenken. Sogar viele stillende Mütter entscheiden sich bewusst und guten Gewissens für die Variante Schnuller, denn auch wenn sie ihrem Baby die Brust geben, möchten die wenigsten ein ständig verfügbarer Nuckelapparat sein. Außerdem bekommt ja nicht nur das unzufriedene Baby, sondern auch die nähere Umgebung indirekt die positiven Auswirkungen zu spüren: ein Baby mit Schnuller schreit nicht.

Auch Herr Wiloth hat sich dem Thema Schnuller verschrieben. Weil eben dieser öfter runter fällt oder verkehrt rum im Mund des Kindes steckt, hat er einen Schnuller mit zwei Saugstücken erfunden – Drulli. Somit wird der „falschen“ Seite entgegengewirkt. Für die Kinder bedeutet dies doppelt Spaß und die Eltern sind von ihrer Aufgabe befreit, den Nuckel ständig drehen zu müssen.

Quelle: sabrina gonstalla / pixelio.de

Quelle: sabrina gonstalla / pixelio.de

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Vorstellungsrunde: die neuesten Erfindungen

Posted in Allgemeines, patent-net.de on Juni 15th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Heute ist es wieder soweit. Eine Woche ist bereits erneut ins Land gegangen und wir stellen heute wieder Erfindungen externer Tüftler und Denker vor.

patent-net

Auf unserer hauseigenen Internetplattform patent-net.de haben Erfinder die Möglichkeit ihre Ideen einzustellen und so darauf aufmerksam zu machen. Wir wollen den Neuzugängen etwas unter die Arme greifen und werden deshalb wöchentlich über die neuesten Erfindungen schreiben.

Hier ist auch schon eine Auswahl interessanter, spannender und neuer Erfindungen auf Patent-net.de:

1. Datenverschlüsselung direkt bei der Aufnahme
Bilder bzw. Töne werden bereits bei der Aufnahme verschlüsselt gespeichert und nur mit Hilfe eines zuvor festgelegten Passworts oder Fingerabdrucks wieder entschlüsselt dargestellt.
Die komplette Entschlüsselung kann am Computer durchgeführt werden.

Anwendung an Digitalkameras, Camcorders, Handys, Diktiergeräte usw.

2. Bügel, Griffe für Einhandwinkelschleifer,- Schneid,- Trenn, und Poliermaschinen und ähnliche Einrichtungen
Selbst gebaute Bügel, die an „Einhandwinkelschleifer“ auf einfache Weise montiert werden und ein leichteres arbeiten bzw. schleifen zulassen. Die Bügel sollten so gebaut sein, dass eine dynamische Anpassung für die Handoberfläche mit Polsterung sinnvoll ist. Empfohlen werden leichte Materialien.

3. Hochwassereschutz aus Big Bags
Unser Big Bag Hochwasserschutz System bietet große Vorteile bei der Standsicherheit. Durch die einfache Handhabung beim Aufbau sind wir sogar um mindestens 20 x schneller gegenüber den herkömmlichen kleinen Sandsäcken.

Gefällt Ihnen eine der Erfindungen oder Sie kennen einen Hersteller der sie umsetzen könnte? Immer her mit Ihren Kontakten! Die Erfinder freuen sich über jeden Kontakt, Vertrieb, Hersteller, Partner, Lizenznehmer usw.

Fragen Sie sich gerade was patent-net.de eigentlich sein soll? Wir klären Sie kurz auf:

Als Marktplatz für Erfindungen und deren Schutzrechte ist patent-net.de eine ideale Plattform für Menschen mit Ideen sowie Querdenkern. Gleichzeitig bietet die Plattform, insbesondere Unternehmen, einen großen Pool an Lizenzen für Neuheiten und Innovationen. Mit mehr als 1000 neuartigen und geschützten Erfindungen, Marken und Designs, offeriert das Portal ungeahnte Möglichkeiten der Online-Vermarktung.

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Getränke kühl – Gäste glücklich

Posted in Allgemeines, patent-net.de on Juni 14th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Quelle: t3-infos.de

Quelle: t3-infos.de

Schon in der Antike wurden Lebensmittel gekühlt. Hierfür wurden große Mengen Eis aus den Bergen in die Städte transportiert und zur Lagerung von Lebensmitteln in tiefen Kellern eingesetzt. Der moderne Kühlschrank wurde bereits 1834 kommerziell vermarktet.

Bis etwa 1950 wurden auch hölzerne Eisschränke, gespeist mit Eis aus Fabrik oder Teich, verwendet.

Die ersten Kühlschränke wurden mit Methylchlorid, Ammoniak oder Schwefeldioxid betrieben, was jedoch Probleme für die Lagerung der beweglichen Teile im Kompressor und bei Undichtigkeiten den Austritt giftiger Gase oder Verpuffungen mit sich brachte. Mit der Entdeckung und dem Einsatz der Fluorchlorkohlenwasserstoffe, deren ozonzersetzende und klimaverändernde Wirkung damals noch nicht bekannt war, konnten diese Probleme behoben werden.
In den 1930er Jahren wurde er in den USA und Kuba zur Standardausstattung privater Haushalte; bereits 1937 hatte jeder zweite amerikanische Haushalt einen Kühlschrank.

Der erste FCKW-freie Kühlschrank der Welt in neuerer Zeit wurde 1992 produziert.

Zur Kühlung von Kisten hat sich Herr Reith einen Kühlschrank für Getränkekisten überlegt. Die Erfindung bietet den Vorteil, dass Getränkekisten direkt in den Kühlschrank gepackt werden können. Dadurch entfällt das lästige und zeitraubende einräumen individueller Flaschen. Der Kühlschrank soll drei Getränkekisten fassen können. Der neuartige Getränkekisten Kühlschrank findet dabei sowohl in der Gastronomie als auch im privaten Bereich Anwendung.

Kühlschrank für Getränkekisten

Kühlschrank für Getränkekisten

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Das Erfinderteam-Praktikanten-Casting!

Posted in Allgemeines on Juni 12th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Wir, die Firma Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH mit Sitz in Berlin und Salzburg, casten ab sofort wieder für ein vergütetes Praktikum nach neuen PraktikantInnen im Bereich Research für Berlin!

erfinder

Seit über 10 Jahren gehören wir zu den Pionieren im Bereich Patentmarketing. Wir überprüfen die Neuheit und Machbarkeit von Ideen, entwickeln praxisorientierte Lösungen und Konzepte zur Patentverwertung und unterstützen unsere Klienten aktiv bei der Lizenzierung neuer Innovationen und Schutzrechte. Bei einer erfolgreichen Umsetzung werden diese Produkte in unseren Erfinderläden in Berlin und Salzburg angeboten.

Ab sofort suchen wir für ein vergütetes Praktikum fünf engagierte, dynamische PraktikantInnen in Teil- oder Vollzeit für eine Dauer von mindestens 6 Monaten.

Folgende Aufgaben gehören bei uns zu deinem täglichem A und O:
* Neuheitsrecherche im Internet (nach Produkten und Patenten)
* Erfindungen in Onlinemarktplätze einstellen
* Recherche nach potentiellen Lizenznehmern
* Aufbereitung und Durchführung der Vermarktungsstrategie

Das bringst du mit:

* Affinität für die Bereiche Internet und Online Marketing
* Gute Englischkenntnisse für anfallende Übersetzungsarbeiten
* Teamfähigkeit, Engagement, Selbstständigkeit

Du wirst sowohl zur Unterstützung unserer Berater in laufende Projekte eingebunden, als auch mit eigenständigen Aufgaben betraut. Wir bieten dir die Möglichkeit, begleitend zu deinem Studium Erfahrungen in einem praxisorientierten Marketingumfeld sammeln zu können.

Hast du den nötigen “Erfindergeist”?

Firma: Erfinderhaus Patentvermarktungs GmbH
Dienstort: Gleimstr. 31, 10437 Berlin
Dienstbeginn: 01. Juli 2012
Job-Bezeichnung: Research
Arbeitsverhältnis: Stundenweise/Flexibel
Job-Art: Praktikum

Kontaktdaten

Name: Susanne Rainer
E-Mail: rainer@erfinderhaus.de
Telefon: 030 – 4467440 0

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Ein Schloss für jede Gelegenheiten

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Juni 12th, 2012 by madlen – Be the first to comment

Schon in der Bronzeit trug man Gürtel. Die Gürtelschnalle ist jedoch eine Neuerung der römischer Zeit. Im Mittelalter war der Gürtel ein Symbol für Kraft, Herrschaft und eheliche Treue. Die Hose des Mannes und der Rock der Frau wurden von einem Gürtel gehalten. Adlige verstauten mit Hilfe eines Wehrgehänges ihre Schwerter am Gürtel. Aus Leder, Brokat, Samt, Seide und anderen kostbaren Stoffen gefertigte Prunkgürtel wurden mit Goldschmuck, Edelsteinen, Glasflüssen, Stickereien verziert. Im 12. Jahrhundert waren die Gürtel so lang, dass sie zweimal um den Leib gewickelt wurden.

Im 17. und 18. Jahrhundert verlor der Gürtel an Bedeutung, da er die Kleidung nicht mehr zusammenhalten musste. Stattdessen kamen Schärpen für Männer und Frauen in Mode. Etwa 1835 legten Damen den Gürtel ganz ab, um ihn erst vor 1900 wieder in die Garderobe aufzunehmen. Um 1890 wurde der Gürtel für Männer als Ersatz für die Hosenträger in den USA populär.

Heute werden Gürtel nicht nur aus dekorativen sondern aus praktischen Gründen verwendet. Hierbei sollen vor allem Hosen und Röcke auf der Hüfte gehalten werden, damit sie nicht unweigerlich herunterrutschen.

Für einen noch angenehmeren Tragekomfort und ein schnelleres Schließen des Gürtels, hat Herr Britz ein neuartiges Spannschloss entwickelt.
Der Clou: das Spannschloss kann nicht nur für Kleidung und Schuhe verwendet werden, es kann auch zur Transportsicherung in Autos verwendet werden.

Zur besseren Verdeutlichung möchten wir hier einige Einsatzgebiete des neuartigen Spannschlosses aufzeigen:

-> Bei Schuhen kann das Spannschloss anstelle eines Klettverschlusses verwendet werden.

-> Als Tranportsicherung in PKWs zur Fixierung von Transportgütern im Kofferraum.

-> Radfahrer können mit dem Spannschloss einfach und unkompliziert ihre Hosenbeine fixieren, damit sich diese nicht in der Kette verfangen.

-> Bei der Transportsicherung in LKWs kann das Spannschloss wie Wickelspannschlösser verwendet werden, jedoch ist es einfacher zu schließen und zu öffnen.

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