Thomas Alva Edison

Thomas_edison_gluhbirneEs werde Licht!
Gestern, am Freitag, wäre Thomas Alva Edison 164 Jahre alt geworden. Er wurde am 11. Februar 1847 in Milan, Ohio, geboren und starb am 18. Oktober 1931. Edison war Elektroingenieur- viele Menschen kennen ihn wohl heute nur als berühmten Erfinder: Er sorgte für rund 2000 Erfindungen, von denen ließ er 1093 in den USA patentieren; 130 wurden in Deutschland patentiert. Viele Erfindungen entstanden auch in Zusammenarbeit durch seine Mitarbeiter.
Man male sich nur aus, wie die Welt ohne seine berühmteste Erfindung ausgesehen hätte:
Die Glühlampe. Sie ist bis heute das erste, was viele Menschen mit ihm in Verbindung bringen. Er erfand sie im Juli 1877 und brachte damit das elektrische Licht in die Haushalte. Heute dient die Glühbirne zum Beispiel auch als Wärmespender in Brutapparaten und Terrarien. Für Bekenner der Glühbirne oder als Warnung an die Klimaerwärmung auch bei uns im Erfinderladen.
T. A. Edison ließ sich oftmals genug Zeit mit seinen Erfindungen, um sie zu perfektionieren. So brauchte er zum Entwickeln des Glühdrahtes für die Glühlampe allein 18 Jahre, bis er das ideale Material – Kohlefäden – gefunden hatte. Ein langjähriges Projekt mit 40.000 Seiten Aufzeichnungen.
Doch wie kam es zu diesen Erfindungen? Edison fand als Telegrafist Eingang in die Welt der Elektrotechnik und Elektrizität. Er bildete sich selbständig mit Fachbüchern weiter und begann zu experimentieren. Sein erstes Patent, das er 1868 anmeldete war ein elektrischer Stimmzähler für Versammlungen. Den Phonographen entwickelte er 1877 – mit diesem Gerät gelang ihm die erste Tonaufnahme. Anschließend entwickelte er das Kohlekörnermikrofon und arbeitete an der Verbesserung des Telefons. Die Entwicklung des Edison-Schraubgewindes ermöglichte Privathaushalten -bis heute- das selbstständige Wechseln von Glühbirnen.
Weitere Erfindungen, die auf das Konto des T. A. Edison gehen, sind zum Beispiel die Alkali-Batterien, das Telegramm, der elektrische Stuhl und der oben erwähnte der Phonograph. In seinen Laboren arbeitete er mit mehreren Mitarbeitern gezielt an deren Entwicklung – dank dieser modernen Forschungsarbeit sitzen wir heute nicht im Dunkeln und können von einer Vielzahl elektrischer Geräte Gebrauch machen, die Dank technischer Neuerungen von damals entwickelt werden konnten.

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