Ein Highlight des Ars electronica Festivals: die Linzer Klangwolke 2011

erfinder_ars_fw1 Bunte Kugeln am Himmel, ein feuerspeiendes Flugobjekt, kleine Ballonschirmchen, tausende Zuschauer und ein schwimmendes Flammenmeer – das sind nur einige Attribute, die das einstündige Feuerwerk-Spektakel am Samstagabend im Linzer Donaupark beschreiben. Ab 20:30 Uhr gaben über 20 Pyrotechniker ihr Können zum Besten und verwandelten den schwarzen Nachthimmel in eine Fantasiewelt, mit der eine Geschichte zu Frieden und Toleranz erzählt wurde. Angelehnt an die Geschichte Childhood’s End (Die letzte Generation) des Autors Arthur C. Clarke, handelte die Erzählung von Außerirdischen, die die Menschheit beschützen und bewachen und letztendlich dann doch verlassen, weil sie erwachsen geworden ist. Das Motto dazu lautete: 2011-Feuerwelt. Eine Science-Fiction.

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Mehr als 120.000 Besucher genoßen das Spektakel und ein paar Bilder dazu, will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Der verantwortliche Pyrotechniker Christian Czech und Regisseur Beda Percht haben es geschafft, gigantische Feuerbilder zu malen und mit der Musik zu einem fulminanten Konzert zu vereinen. Die Musik stammt aus der Feder eines gebürtigen Franzosen, Thierry Zaboitzeff. Die Klangwolke gibt’s übrigens schon so lange, wie es das Ars electronica Festival gibt, nämlich seit 1979. Das hat uns Herr Prof. Dr. Hannes Leopoldseder verraten, einer der Mitbegründer des Festivals.

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