Esportler, Vater, Unternehmer – Wer ist Joakim Akterhall?

Posted in Allgemeines on März 27th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Es ist eine Erfolgsgeschichte der besonderen Art und passt ins Zeitalter der Digitalisierung und der Start-ups; das Leben von Joakim Akterhall. Wer ist der Mann, was zeichnet ihn aus und was ist so besonders an ihm?


‚Dota 2‘ – Flickr via Sergey Galyonkin (CC BY-SA 2.0)

Erste Schritte als professioneller Spieler
Akterhall wurde 1988 in Schweden geboren und lebt bis heute weiterhin in seiner Heimat. Derzeit wohnt er in der Stadt Gothenburg. Die Gamingkarriere des 29-Jährigen begann 2005, als er von seinem Klassenkameraden Jonathan Berg angesprochen wurde, der später selber in der Esport-Szene unter dem Namen „Loda“ bekannt wurde. Die beiden Freunde spielten den ersten Dota-Teil zuerst von Zuhause aus, bevor sie ihr Potenzial erkannten und der damals noch kleinen wettbewerblichen Szene beitraten, welche sich stetig weiterentwickelte. Akterhall bekam den Spielespitznamen „Akke“ und 2006 gründeten die beiden Freunde mit drei anderen Schweden das erste E-Sport-Team. Die ersten Erfolge bestanden in einer ESL-Qualifikation und einem Sieg bei der DreamHack Winter 2006. In der DreamHack Summer 2007 wurden das Team von Loda und Akke besiegt, aber danach von der SK Gaming aufgegriffen. Loda wurde Teamcaptain und die Mannschaft wurde hier berühmt. 2008 gewann man die DreamHack Summer sowie die ESWC in Paris.

Akterhalls persönliche Weiterentwicklung
Akke war seine Spielerkarriere jedoch nicht genug. Aus diesem Grunde startete er im Herbst 2008 ein Programmierstudium und erhielt nach drei Jahren seinen Bachelor in Computerwissenschaften. Zu dieser Zeit war er auch spielerisch weniger aktiv. Nach seinem Studium startete der junge Mann zusammen mit Mitstudenten eine Start-up namens „Mobile Storytelling“. Alleine das ist für sich abenteuerlustig, da man nie weiß, ob sich solch ein Unternehmen durchsetzen kann. Hier konzentriert sich das Start-up hauptsächlich darauf Smartphone-Anwendungen zu entwickeln. Zusätzlich zu diesen neuen Verantwortungen wurde er am 26. September 2017 Vater. Dies zeigt den unternehmerischen und ehrgeizigen Geist des Mannes, der seit 2010 auch wieder im professionellen Gaming aktiv wurde.

Akkes Esport-Höhepunkte mit Alliance
Nach einer kurzen Zeit in „Heroes of Newerth“ wechselte Akke mit seinem langjährigen Freund Loda zu Dota 2, dem Nachfolger ihres einst erfolgreichen Titels Dota. Anfangs spielten sie bei „eXperience Gaming“ und „No Tidehunter“ bis sie dann zu „Alliance“ wechselten. Seit 2013 spielten die Schweden in dem Team und konnten zahlreiche Erfolge vermelden. Dazu gehören sieben Siege in Ereignissen wie der „DreamHack Summer 2013″, The International 2013“ oder der „World Cyber Arena 2015“. Nach diesen Erfolgen sackte das Team jedoch ab und kam bei „The International 2016“ (TI6) nicht einmal mehr in die Top 10. Für Fans und Zuschauer sind dies wichtige Neuigkeiten, weshalb man sich bei Mr Green Esports über die verschiedenen Teams informieren kann, da dies oftmals Einblicke über die Zukunft einer Mannschaft gewähren kann. Dies wird umso wichtiger, wenn man auf die verschiedenen Teams Wetteinsätze bieten möchte.

Ständig flexibel
Nach dem schwachen Abschneiden bei TI6 wurde bekannt gegeben, dass Akke bei Alliance nicht mehr als Teamspieler zur Verfügung stehe.
Akke arbeitete daran seine Karriere wieder zu transformieren und nahm beim Ereignis „The International 2017“ im Veranstaltungsteam als Analyst teil. Der Schwede bewies damit über welche hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit er verfügt und wird auch in Zukunft weiterhin in der Branche arbeiten wollen. Als Profispieler, Unternehmer und Vater scheint er fast keine Zeit für irgendwelche Dinge haben zu können, aber sein Zeitmanagement und seine Zielstrebigkeit können anderen Menschen als Vorbild dienen.

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Europa sucht gemeinsam nach neuen Wirkstoffen

Posted in Allgemeines on März 26th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Europäisches Institut „EU-OPENSCREEN“ zur Erforschung neuer Substanzen gegründet / Karliczek: „Neue Dynamik für die Entwicklung neuer Medikamente“


Sieben europäische Länder haben eine neue, eigenständige Forschungsinfrastruktur gegründet, um gemeinsam die Erforschung neuer Wirkstoffe voran zu bringen – die European Infrastructure of Open Screening Platforms for Chemical Biology, kurz EU-OPENSCREEN. Damit wird eine europäische Substanzbibliothek in Berlin aufgebaut, die die über ganz Europa verteilten Fachkenntnisse und Ressourcen auf dem Gebiet der chemischen Biologie bündelt. Forschende erhalten so Zugang zu einer umfangreichen Sammlung von Substanzen und zu einem breiten Methodenspektrum, die ihnen die Suche nach neuen Wirkstoffen erleichtern – von pharmazeutischen Substanzen bis hin zu Naturstoffen für die Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft.

„Die Erforschung von natürlichen und synthetischen Wirkstoffen hat ein enormes Potential für die gesamten Lebenswissenschaften. Mit dieser gemeinsamen Infrastruktur bündeln wir das Wissen innerhalb Europas, und geben der Forschung an neuen Wirkstoffen eine neue Dynamik, um bessere Medikamente oder umweltverträgliche Pflanzenschutzmittel zu entwickeln“, sagte Bundesforschungsministerin Anja Karliczek.

Die Vielfalt natürlich vorkommender, biologisch aktiver Substanzen ist immens. Die chemische Biologie sucht in diesem gigantischen Naturstoff-Arsenal neue Wirkstoffe, die – nach dem „Schlüssel-Schloss-Prinzip“ – bestimmte biologische Prozesse gezielt beeinflussen. Beispielsweise Pflanzenstoffe wie Morphin oder Digitalis, die Schmerzen und Herzkrankheiten hochwirksam bekämpfen. Auch Bakterien produzieren eine enorme Vielfalt chemischer Verbindungen. Deutsche Forscherinnen und Forscher identifizierten in Bodenbakterien beispielsweise eine Substanz, die zum Brustkrebs-Medikament weiterentwickelt wurde.

Geschäftsstelle und Substanzbibliothek von EU-Openscreen werden am Campus Berlin-Buch angesiedelt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung beteiligt sich an dem europäischen Projekt über einen Zeitraum von fünf Jahren mit rund 20 Millionen Euro.

Gründungsmitglieder sind neben Deutschland Finnland, Lettland, Norwegen, Polen, Spanien und Tschechien. In Deutschland beteiligen sich daran das Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, das Max Delbrück Centrum für Molekulare Medizin in Berlin, das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig und das Fraunhofer Institut für Molekulare Biologie und Angewandte Ökologie in Hamburg.

Links:
Gesundheitsforschungprogramm des BMBF

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Die FixBox – der Office-Safe

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 13th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Büroalltag sind allerhand wichtige Dokumente im Umlauf und auf den Schreibtischen zu finden. Genau diese Dokumente sollen jedoch nicht unbeaufsichtigt bleiben oder etwa in fremde Hände gelangen. Doch wie können verschiedenste Dokumente ganz einfach und effizient sicher verwahrt werden.
Gibt es denn keine handliche und brauchbare Lösung, ohne die kostenintensive Anschaffung und Einbau eines Tresors?

Die FixBox – die Lösung
Die absperrbare Box kann ganz einfach mithilfe der integrierten Saugnäpfe auf der Schreibtischplatte fixiert werden. Es besteht die Möglichkeit mittels individuellem Code die Box zu versperren und so persönliche Gegenstände oder wichtige Dokumente vor unerlaubter Entwendung zu schützen.
Zusätzlich ist es möglich statt den Saugnäpfen einen Schraubanker anzubringen um so die Box als mobilen Safe zu nutzen. Das ist insbesondere im Schwimmbad oder Park vorteilhaft, wenn es gilt Portemonnaie und Co sicher zu verwahren. FixBox: eine unabhängige und mobile Sicherungslösung!
FixBox ist eine in unterschiedlichen Größen herstellbare Box. Der bereits vorhandene Prototyp ist im Format A4 ausgeführt und daher bestens für die Aufbewahrung von Dokumenten geeignet.

Für die Erfindung „FixBox“ werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2216 oder schreiben Sie uns einfach unter: office@erfinderberatung.com .

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Verstärkt in Forschung und Innovation investieren

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Expertenkommission Forschung und Innovation übergibt 11. Jahresgutachten / Wanka: „Hightech-Strategie konsequent weiterentwickeln“

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr elftes Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. Die Expertenkommission bescheinigt der deutschen Forschungs- und Innovationspolitik eine positive Dynamik. Gleichzeitig betont sie Herausforderungen wie den digitalen Wandel und ein verlangsamtes Produktivitätswachstum. Deshalb müsse die Hightech-Strategie (HTS) zügig weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sprechen sich die Expertinnen und Experten für eine schnelle Umsetzung und Finanzierung des von Bildungsministerin Wanka vorgeschlagenen DigitalPakts Schule aus.

„Deutschland ist in den Feldern Forschung und Innovation hervorragend aufgestellt. Um unseren Wohlstand und unsere Spitzenposition zu wahren, müssen Bildung und Forschung in Bund und Ländern weiterhin Priorität haben. Wir müssen die digitale Bildung stärken, den Transfer guter Ideen in die Anwendung verbessern und unvermindert kraftvoll unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) fortsetzen“, sagte Bundesforschungsministerin Wanka.


Die HTS steht für den erfolgreichen innovationspolitischen Kurs der Bundesregierung. Ihre Wirkung zeigt sich an Deutschlands starker internationaler Position. Deutschland belegt bei internationalen Rankings, wie dem EU-Innovationsanzeiger, vordere Plätze und gilt als Land mit einem zukunftsorientierten Innovationssystem. Das macht sich auch in der Wirtschaft bemerkbar: Die Innovationsausgaben deutscher Unternehmen stiegen 2016 auf einen Rekordwert von rund 160 Mrd. Euro. Kein anderes europäisches Land gibt so viel für Innovationen aus. Dennoch sinkt in Deutschland, wie die Expertenkommission herausstellt, der Anteil an Unternehmen mit Innovationsaktivitäten. Die Bundesregierung wird dieser Entwicklung entgegensteuern und künftig noch stärker auf Vernetzung und eine Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen setzen. Die auch von der EFI geforderte Stärkung der Fachhochschulen mit ihrem besonderen Potenzial in der angewandten Forschung steht dabei ebenso auf der Agenda wie die Förderung von Erfindergeist und unternehmerischem Mut. Mit der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ von Bund und Ländern sowie dem Konzept „Mehr Chancen für Gründungen – Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereits wichtige Weichen für neue Transferstrategien der Hochschulen und die Stärkung von Start-ups im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer gestellt. Mit dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ hat das BMBF seine Förderpolitik für mehr Innovationen bei KMU neu aufgestellt. Es bringt die KMU in die richtigen Partnerschaften, etwa mit Hochschulen in ihrer Region oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen, erleichtert den Zugang zu Förderangeboten und stärkt die Einbindung der KMU in die Dynamik von Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Die EFI zeigt in ihrem Gutachten Handlungsfelder auf, um den Innovationsstandort Deutschland weiter voranzubringen. Sie empfiehlt der Bundesregierung, ihre Maßnahmen insbesondere in den Bereichen digitaler Wandel und digitale Schlüsselkompetenzen, Wissenschaftssystem, Grundlagenforschung und Transfer, europäische Forschungs- und Innovationspolitik, radikale Innovationen, autonome Systeme und künstliche Intelligenz weiterhin zu verstärken.

„Die Dynamik am Innovationsstandort Deutschland wollen wir aufrechterhalten. Dazu wollen wir die HTS konsequent weiterentwickeln und die F&E-Ausgaben bis zum Jahr 2025 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Das wird nur dann gelingen, wenn wir noch mehr Unternehmen motivieren, Innovationen hervorzubringen. Hierfür brauchen wir eine steuerliche F&E-Förderung. Ich unterstütze daher die von der EFI mit dem aktuellen Gutachten nochmals unterstrichene Forderung, ein solches Instrument einzuführen. Gleichzeitig werden wir uns in Zeiten des anstehenden Brexit und der laufenden Überlegungen zum nächsten Forschungsrahmenprogramm für eine starke und effektive europäische Forschungs- und Innovationspolitik einsetzen“, so Wanka.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation berät die Bundesregierung seit 2007. Die Kommission leistet wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik und zeigt jährlich Fortschritte und Handlungsmöglichkeiten auf. Bundesforschungsministerin Wanka kündigte an, dass die Bundesregierung das Gutachten sorgfältig prüfen und im Mai 2018 im Rahmen des Bundesberichtes Forschung und Innovation dazu Stellung nehmen wird.

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Entspannter Hundespaziergang – Wunsch oder Wirklichkeit?

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Beim Spazierengehen mit dem Hund geht es jedem Hundebesitzer gleich – der Hund soll in der Nähe bleiben und natürlich auf die eingeübten Kommandos (wie etwa „bei Fuß“) hören bzw. an der lockeren Leine laufen.

Das Training dazu erfordert Geduld, Konsequenz sowie vor allem das richtige Timing und somit auch die ständig volle Aufmerksamkeit bzw. Konzentration des Menschen.
Hinderlich für die Lernkurve des Hundes sind dabei insbesondere Unterschiede in der Durchführung bzw. verschiedene Vorgehensweisen von einzelnen Familienmitgliedern und Fehler bzgl. Timings oder Verlässlichkeit.

Bereits bekannte Hilfsmittel wie z.B. der Clicker lösen diese Probleme nicht. Er hilft zwar dabei, den Hund auch aus der Entfernung punktgenau zu bestätigen, aber eben nur, wenn der Mensch selbst die oben genannten Anforderungen erfüllt bzw. die Fehlerquellen ausschließen kann. Trainingsmittel, die mit Bestrafung arbeiten, sind teilweise tierschutzrelevant und bergen alle die Gefahr von Vertrauensverlust und vor allem Fehlverknüpfungen, was fatale Folgen bei der Hundeerziehung haben kann.

Die Lösung – DogTimer
Durch die Erfindung „DogTimer“ lösen sich all diese Schwierigkeiten in Luft auf!

Der DogTimer ermöglicht ein spielerisches Konditionieren von Hunden mittels Empfängereinheit am Menschen und Sendereinheit am Hund. Hält sich der Hund für eine bestimmte Zeitspanne innerhalb einer eingestellten Distanz zum Herrchen/Frauchen auf ertönt am Empfängergerät ein Signal. Dieses Signal zeigt dem/der HundebesitzerIn, dass es Zeit für eine Belohnung ist, um den Hund in seinem Verhalten zu bestärken.

Auf diese Weise wird dem Hund automatisch antrainiert, sich in einem bestimmten Radius um seinen Menschen herum aufzuhalten und/oder an der lockeren Leine zu laufen bzw. „bei Fuß“ zu gehen.

Das große Plus:
Sämtliche Fehlerquellen, die bei diesem Training durch den Menschen entstehen können, sind eliminiert. Gleichbleibende Vorgehensweisen sind auch bei unterschiedlichen Familienmitgliedern nun kein Problem mehr, da der Ablauf der Übung durch den DogTimer vorgegeben wird. Die gewünschten Verhaltensweisen können so höchst effektiv trainiert und auch nicht mehr übersehen werden.
Der Mensch hat Freude am Training, da keinerlei Anstrengung mehr nötig ist und sich schnell Erfolge einstellen. Das Belohnen macht Spaß und stellt den Menschen in ein ausschließlich positives Licht!

Für die Erfindung „DogTimer“ sind wir aktuell auf der Suche nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes und freuen uns dazu auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2203 oder schreiben Sie uns einfach an die Email: office@erfinderberatung.com.

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Das Innovations-Instrument „DESIGN-PILOT“

Posted in Allgemeines, Innovation, Werkzeuge on Februar 20th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Gemeinsam mit Studierenden an der Hochschule Coburg entwickelte Professor Wolfgang Schabbach den DESIGN-PILOT. Das Web-Tool hilft Unternehmen dabei, alle relevanten Akteure, wie Marketer oder Ingenieure, in den Design-Prozess zu integrieren. Ab sofort steht das Tool für Unternehmen online frei zur Verfügung. Welche Rolle das Design im Prozess der Produktentwicklung spielt, ist Thema der untenstehenden Presseinformation.

Ohne gutes Design kann Deutschland seine Stellung als Wirtschaftsstandort auf Dauer nicht verteidigen. In vielen Ländern wird günstiger entwickelt und produziert. Deshalb müssen in Deutschland die Innovationsprozesse verbessert und neue Wege der Wertschöpfung gegangen werden. Die neue Website der Hochschule Coburg www.coburger-designpilot.de unterstützt in acht Phasen, vom Pflichtenheft bis zum fertigen Produkt, Produktentwicklungsprozesse in Unternehmen und bringt damit Designer, Ingenieure, Vertriebler und Marketingverantwortliche an einen Tisch. „Design als Prozess“ soll Kosten und Risiken in der Produktentwicklung minimieren und neue Denk- und Sichtweisen schaffen. Auch das Berufsbild des Designers soll dadurch gestärkt werden. Als Vermittler zwischen den Disziplinen wird der Designer zur treibenden Kraft im Zeitalter der digitalen Transformation. Denn: Design ist die nutzerorientierte Innovation bei Produkten und Dienstleistungen.

Designer sind bei den Herausforderungen in der Wirtschaft von morgen mehr denn je als Problemlöser gefragt. Komplexe Technologien und digital vernetzte Systeme müssen in einfache und bedienbare Produkte oder Bedienkonzepte verwandelt werden. Zudem muss der Designer die ökologische Verwertbarkeit, Ästhetik und Anforderungen der Fertigung beachten. Design in der Produktentwicklung sollte daher heute integriert und im Austausch mit verschiedenen Abteilungen wie Vertrieb, Konstruktion und Management, stattfinden. Um den Design-Prozess auch für Ingenieure und Marketer verständlich und anwendbar zu machen, wurde an der Hochschule Coburg die Weblösung DESIGN-PILOT entwickelt. Diese stellt Entwicklungs-Werkzeuge, Design-Basics und Kreativtechniken bereit.

In den jeweiligen Etappen von der Initiierung, dem Entwurf und der Gestaltung über die Konstruktion bis zur Produkteinführung präsentiert der DESIGN-PILOT diese Werkzeuge in Form von Infografiken und Best-Practice-Beispielen wie etwa die Anleitung einer Wettbewerbs- oder SWOT-Analyse. Dabei ist er für alle Beteiligten Werkzeug und roter Faden, der Kreativität steigert, Prozesse strukturiert und den interdisziplinären Austausch fördert. Als Katalysator im Entwicklungsprozess wird der Designer zur Schnittstelle zwischen den Disziplinen. Entwickelt wurde der DESIGN-PILOT von Professor Wolfgang Schabbach und Studierenden im Rahmen von Studienprojekten, teilweise mit Unternehmen unter realen Bedingungen. Der Professor an der Hochschule Coburg ist studierter Ingenieur und Designer sowie langjähriger Berater im Bereich Produktentwicklung und Innovation für Unternehmen.

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Immer mehr Kommunen stellen auf LED-Beleuchtung um

Posted in Allgemeines on Februar 19th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Immer mehr Kommunen entscheiden sich für LED-Leuchten. Schlussendlich spart man durch den Wechsel Energie, in weiterer Folge Geld und auch CO2-Emissionen. Auch die Landesregierung Hessens weiß, dass die Vorteile überwiegen, wenn sich Kommunen für die LED Birnen entscheiden – genau deshalb unterstützt die Landesregierung auch die Gemeinden und Städte, die sich für die umweltfreundlichen Leuchtmittel entschieden haben.

Landesregierung fördert Modernisierungsmaßnahmen

Schon mehr als 110 hessische Gemeinden und Städte setzen bereits auf die LED-Technik. 85.000 Laternen wurden bereits modernisiert. Berücksichtigt man auch das Pilotprojekt, so leuchtet aktuell jede vierte Straßenlampe umweltschonend. Schlussendlich wird die Lebensdauer einer einzigen Leuchte, sofern man sich für die LED-Technik entscheidet, von vier auf etwa 20 Jahre verlängert. Zudem benötigen LED-Lampen rund 80 Prozent weniger Strom. Karsten McGovern, der Leiter der Landesenergieagentur, weiß, dass die Kommunen extrem viel Geld sparen, wenn sie auf LED-Lampen setzen. „Die Straßenbeleuchtung macht in etwa ein Drittel der Stromrechnung der Kommune aus. Hier kann man wirklich viel Geld sparen.“

Doch warum rüsten nicht alle Kommunen um, wenn die LED-Technik derart viele Vorteile bietet? Die Gründe sind – so Martin Grobba, Mitglied des Hessischen Städte- und Gemeindebundes – vielfältig. „In vielen Fällen befindet sich die Straßenbeleuchtung nicht in der Hand der Kommune“, so Grobba. Bestehende Verträge, die vor Jahren mit den Energieversorgern abgeschlossen wurden, müssten in weiterer Folge auch umgeschrieben werden – mitunter fehle den Kommunen auch das notwendige Geld für die Modernisierung. „Es geht oft nicht nur um den Austausch des Lampenkopfes. In vielen Fällen muss die ganze Laterne erneuert werden. Das kostet natürlich extrem viel Geld.“ Derartige Modernisierungsprojekte können sich viele Kommunen – trotz Förderprogramme – einfach nicht leisten.

Es gibt auch kritische Stimmen

Wilfried Herborn, er ist Politiker der SPD und der Erste Beigeordnete der hessischen Gemeinde Heidenrod, hat sich für die Modernisierung eingesetzt und weiß, dass die Bevölkerung sehr zufrieden ist. „Bislang gab es keine Beschwerden“, so Herborn. „Die Investition wird sich bereits in den kommenden fünf Jahren auszahlen.“ Aber nicht nur Heidenrod ist eine Vorzeige-Kommune in Hessen – auch Idstein, nördlich von Wiesbaden, gehört zu den hessischen Pionieren. Vor Jahren musste man aus Kostengründen noch jede zweite Laterne abschalten, heute leuchten in der Nacht alle Laternen. Christian Herfurth, Mitglied der CDU und Bürgermeister von Idstein, hat die Modernisierung nicht bereut. „Wir können alle Laternen eingeschaltet lassen und sparen sogar am Ende noch Geld. Wir gehen davon aus, dass die Energiekosten um 70 Prozent reduziert werden.“ Doch die Tatsache, dass nun die Laternen auch in der Nacht leuchten würden, sorgte bereits für Kritik. Schlussendlich sei das helle Licht auch gleichzeitig eine tödliche Falle für die Insekten. Der Meinung ist zumindest der Bund für Umwelt und Naturschutz (kurz: BUND). „Wir befürworten LED-Kampen, möchten die Kommunen aber darauf hinweisen, dass sie eine Farbtemperatur zwischen warmweiß und bernsteinfarben wählen sollen“, so ein Sprecher des BUND. Durch diese Farbtemperatur werden die Lampen unattraktiver für Insekten – in weiterer Folge kann das Nachtfaltersterben verhindert werden. Zudem sei es, so der BUND, wichtig, dass die Leuchten gezielt ausgerichtet sind – also nicht nach oben oder seitlich abstrahlen.

Bilder:
https://pixabay.com/de/dorf-landschaft-h%C3%A4user-luftbild-1784455/
https://pixabay.com/de/br%C3%BCcke-laternen-architektur-lampe-2875808/

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Smart Pipe 3s – Der Dachrinnenreinigungsroboter

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Die Herbstzeit hat viele gute Seiten, leider aber kann sie ebenso viel Arbeit bedeuten. Dann nämlich, wenn Blätter die Dachrinne verstopfen und sie schließlich überläuft. Wohl oder übel fällt muss somit die Dachrinne gereinigt werden.

Was bereits wenig aufregend klingt, gestaltet sich äußerst mühsam. Wer schon jemals das Vergnügen hatte, weiß wovon die Rede ist. Bewaffnet mit Leiter, Eimer und Schaufel geht es ans Eingemachte und gefühlte zig-Mal wird die Dachrinne nach und nach von Blättern und Co befreit. Insgesamt also eine schweißtreibende und auch zeitintensive Angelegenheit.

Muss ich das tatsächlich selbst machen?
Nein, denn der vollautomatische Dachrinnenreinigungsroboter Smart Pipe 3s kann die gesamte Länge eine Dachrinne auf einmal durchfahren und reinigen. Wieso sich selbst abmühen, wenn ein Roboter die Aufgabe übernehmen kann?

Am Beginn der Dachrinne wird der Roboter eingesetzt, eingeschaltet und am Ende der Rinne wieder abgeholt. Der in der Dachrinne enthaltene Dreck wird während der Fahrt zerkleinert und vom Roboter im mitgeführten Sack gesammelt.
Schluss also mit dem ständigen Rauf- und Runterklettern der Leiter. Ganz unkompliziert gestaltet sich schließlich auch das Entsorgen des entfernten Drecks, denn dieser kann einfach im Biomüll entleert werden.
Keine verschmutzte Fassade, ein verringerter Zeitaufwand und mehr Sicherheit für den Arbeiter!

Lizenznehmer gesucht
Für die innovative Lösung – die Smart Pipe 3s – werden derzeit Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Produktseite: https://www.patent-net.de/go/2210 .

Gerne können Sie uns für nähere Informationen kontaktieren unter: office@erfinderberatung.com .

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Die Erfindung des Casinos

Posted in Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on Januar 17th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Das Wort Casino kommt aus dem italienischen und Bedeutet „Landhaus oder kleines Haus“. Ein Casino oder eine Spielbank ist eine öffentlich zugängliche Einrichtung, in der staatlich konzessioniertes Glücksspiel betrieben wird.
1638 wurde im Palazzo Dandolo das erste öffentliche Spielcasino Venedigs – das sogenannte Ridotto (San Marco 1362) – eröffnet;
Mitte des 17. Jahrhunderts waren es bereits schon über 100 Spielcasinos. Die Glücksspielhäuser wurden in Venedig von zumeist reichen Kaufleuten – betrieben, bedurften aber einer Art offizieller Lizenz.
Eine Institutionalisierung des Glücksspiels gab es seit dem 18. Jahrhundert in ganz Europa in den Residenzstädten, auf Jahrmärkten, Messen, in Kurorten und Bädern.

1720 wurde das erste Casinos in Deutschland in Bad Ems gegründet. 1763 wurde in Spa das Spielcasino „Redoute“ eröffnet, das sich binnen Kurzem zu einer der größten Glücksspielmetropolen entwickelte. Mit der französischen Revolution von 1789 bis 1799 mit ihrem im Volksmund verkürzten Motto „Liberté, égalité, fraternité“ wurden sämtliche Casinos und Spielbanken geschlossen. Dadurch wurde Deutschland zum Zentrum der Glücksspieler, vor allem die Casinos in Aachen und Baden-Baden. 1841 schafften die Franzosen François Blanc und Louis Blanc mit der Gründung der Spielbank von Bad Homburg vor der Höhe die Doppel Zero ab, wodurch das Bad Homburger Casino zur erfolgreichsten Spielbank dieser Zeit wurde.
1863 übernahm François Blanc das Casino von Monte Carlo, das schließlich zur der Hauptstadt des Luxus und des Glücksspiels wurde. Diese erfinderische Verschmelzung von Glücksspiel, Kunst und Entertainment wurde 100 Jahre später zum Vorbild für Las Vegas.

Im Wesentlichen werden in Casinos die Glücksspiele Roulette und Black Jack angeboten, der Resonanz der Gästeschaft entsprechend gegebenenfalls erweitert um die klassischen Kartenspiele Baccara und verschiedene Arten von Poker, deren Ablauf von Croupiers geleitet wird. Dabei setzen die Spieler nach festgelegten Spielregeln entweder mit Geld oder mit vor Spielbeginn gegen Geld eingetauschten Jetons oder Chips. Daneben bieten auch Spielbanken und Casinos das Automatenspiel an, oft als „Kleines Spiel“ bezeichnet

Die meisten Spielbanken und Casinos legen Wert auf Etikette, auf deren Einhaltung insbesondere traditionelle Häuser achten. Auch die Gästeschaft unterliegt beim Betreten der Etablissements in vielen Häusern einer Kleiderordnung, wie die Verpflichtung der Herren des Tragens von Sakkos, Krawatten oder Fliegen auf Hemdkragen und die Untersagung von Sport- und Arbeitsschuhen sowie Kopfbedeckungen.

Durch die neuen Technologien und das Internet Zeitalter kam auch das Casino in die Online Welt. Als Online-Casinos werden virtuelle Casinos bezeichnet, auf die über das Internet zugegriffen werden kann. Online-Casinos ermöglichen das Wetten und Spielen von Casinospielen über an das Internet angeschlossene Endgeräte (PC, Smart-TV, Smartphones, Ipads, Tablet usw.).
Im 1994 Jahr würde der heute bekannte Softwareentwickler Microgaming auf der Isle of Man gegründet mit Schwerpunkt speziell auf Entwicklung der Glücksspiele im Internet. Um die Möglichkeit eine sichere finanzielle Transaktion über das Internet durchzuführen wurde die Sicherheitssoftware Firma Cryptologic 1995 gegründet mit der ersten eCash Anwendungen für Online Glücksspiele.
Die Zahl der Casinos im Internet stieg rasant an und 2010 gab es bereits mehr als 860 Online Casinos und die Entwicklung der Software Technologie und die Beliebtheit der Online Casinos war unaufhaltbar.

Angesichts der enormen Vielfalt, die die Online-Casinos zurzeit anbieten, ist es gar nicht so einfach, dass ideale Online-Casino zu finden. Jede Werbung wird als der beste Bonus beworben, schließlich handelt es sich dabei um wichtiges Marketing Instrument der Glücksspiel-Anbieter im Internet. Als Spieler in einem Online-Casino, kann man schon mit der allerersten Entscheidung sein Schicksal selber in die Hand nehmen und positiv beeinflussen mit dem besten Angebot und Startkapital.

Aufgrund von steuerlichen und rechtlichen Vorteilen haben viele Betreiber von Online-Casinos ihren Sitz in Offshore Finanzplätzen wie Gibraltar oder innereuropäischen Ländern wie Isle of Man, Zypern oder Malta. In der Regel bieten diese Länder staatlich kontrollierte und reglementierte Glücksspiellizenzen an.

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Kalte Hände adé – das Helferlein für Handys und Hände

Posted in Allgemeines on Januar 15th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Winter an der Bushaltestelle – man will nur schnell eine Nachricht tippen. Also schnell aus den Handschuhen, denn der Touchscreen des Smartphones lässt sich nicht mit herkömmlichen Handschuhen bedienen.
Message senden und schon ist die Antwort da. Schon ist man mitten im angeregten Austausch. Leider aber werden schnell die Finger taub und die Hände unangenehm kalt.

Die Lösung der erfinderischen Handyschutzhülle

Die innovative Handyschutzhülle hat an der Rückseite ein Wärmepad integriert. Das Wärmepad mit Gelfüllung ist bei Bedarf ganz einfach zu aktivieren. Einfach das Metallplättchen aktivieren und schon breitet sich wohlige Wärme aus.
Der besondere Clou: die Kälte setzt nicht nur den Händen sondern auch dem Akku zu. Dank Wärmepad ist Schluss mit tauben Fingern.

Diese Erfindung ist zum einen ein jederzeit verfügbarer Handwärmer als auch ein Schutz vor Schäden am Handyakku – und dies alles durch das innovative Smartphone Case!

Für dieses Case werden derzeit Hersteller und Lizenznehmer gesucht, die diese Lösung auf den Markt bringen möchten!
Nähere Informationen gerne bei Kontaktaufnahme, sowie unter https://www.patent-net.de/go/2170 .

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