Produkt der Woche – Silodent-Munddusche

Posted in Aktuelle Erfindungen, Erfinderladen on April 30th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Zack, Aufsatz an den Wasserhahn anschließen und Wasserdruck und Temperatur der Silodent-Munddusche einfach selbst bestimmen. Ohne Batterien! Das Ziel: den bösen (Karies)Bakterien in den Zahnzwischenräumen keine Chance lassen!

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Die Dieselmedaille 2019

Posted in Innovation, Veranstaltungen on April 30th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Die Unternehmen Phoenix Contact GmbH & Co. KG, WITTENSTEIN SE, AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen und das Printmagazin GEOlino aus dem Verlagshaus Gruner + Jahr wurden am 12. April in München mit den Dieselmedaillen 2019 ausgezeichnet, Deutschlands ältestem Innovationspreis.

Phoenix Contact setzte sich in der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ durch, während das Familienunternehmen WITTENSTEIN die Dieselmedaille für die „Nachhaltigste Innovationsleistung“ gewann. GEOlino erhielt die Auszeichnung für die „Beste Medienkommunikation“ und die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen für die „Beste Innovationsförderung“.


v.l.n.r. Klaus Eisert (Phoenix Contact GmbH & Co. KG, „Erfolgreichste Innovationsleistung“), Martin Verg (GEOlino, Gruner + Jahr GmbH, „Beste Medienkommunikation“), Stefanie Herrmann, Thorsten Rudolph (AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen, „Beste Innovationsförderung“), Dr. E.h. Manfred Wittenstein (WITTENSTEIN SE, „Nachhaltigste Innovationsleistung“). Foto: Daniel Hinz, A.P.I.

Über 200 geladene Innovationstreiber, Unternehmer und Förderer von Innovationen besuchten den Festakt im Ehrensaal des Deutschen Museums in München. Die Bühne gehörte vier Preisträgern, die den Grundgedanken der Dieselmedaille in besonderer Weise verkörpern. Zusammen mit Dr. jur. Heiner Pollert, Vorsitzender des Trägervereins der Dieselmedaille, dem Deutschen Institut für Erfindungswesen e.V., verlieh der Sprecher des Dieselkuratoriums, Prof. Dr. Alexander J. Wurzer, die Dieselmedaillen in vier Kategorien.

In der Kategorie „Erfolgreichste Innovationsleistung“ gewann die Phoenix Contact GmbH & Co. KG. In seiner fast 100-jährigen Geschichte war das Unternehmen Schrittmacher in der elektrischen Verbindungstechnik. Der Lieferant von Komponenten für Kraftwerkstechnik entwickelte sich zunehmend zum Anbieter von Steuerungs- und Automatisierungstechnik. Die Komponenten und Lösungen finden sich auch im Maschinenbau und der Prozesstechnik wieder. Phoenix Contact hat mit seinen Systemen die Entwicklungsstufen der Produktion bis hin zur Industrie 4.0 vorangetrieben und gehört zu den Pionieren der Elektromobilität. Das Familienunternehmen ist Produktentwickler rund um Elektrotechnik und Automation und hat immer technologische mit verknüpften gesellschaftlichen Veränderungen angenommen. Phoenix Contact konnte sich knapp gegen die ebenfalls nominierten Unternehmen Giesecke+Devrient GmbH, welches weltweit in der physischen und digitalen Welt für Sicherheitstechnologien tätig ist, und einer der führenden Anbieter von effizienten und ressourcenschonenden Druckluftsystemen Kaeser Kompressoren SE durchsetzen.

Die Dieselmedaille für die „Nachhaltigste Innovationsleistung“ wurde an das Familienunternehmen WITTENSTEIN SE für sein Galaxie® Antriebssystem vergeben. Das Galaxie® ist eine neue Getriebegattung und damit eine Basistechnologie, mit der die wichtigsten Branchen Deutschlands – der Maschinenbau und die Automobiltechnik – einen nächsten Entwicklungssprung hinsichtlich Produktivität, Präzision, Energie- und Materialeinsatz machen können. Die Unternehmensgruppe – auf dem Weg vom Antriebshersteller und Mechatronikkonzern zum „Leader in Cybertronics“ – gehört zu den Wegbereitern einer für Unternehmen und Mitarbeiter beherrschbaren Gestaltung der digitalen Transformation. Neben WITTENSTEIN waren außerdem das im Bereich der künstlichen Intelligenz führende Unternehmen arago GmbH und die MENNEKES GRUPPE, die zu den führenden Innovatoren im Bereich von Industriesteckvorrichtungen und Elektromobilität gehört, nominiert.

Noch vor dem erfolgreichsten TV-Format über innovative Produkte und Unternehmensgründung zur Primetime Die Höhle der Löwen und dem Entdeckermagazin ZDF Pur+ erhielt das Wissensmagazin GEOlino die Dieselmedaille in der Kategorie „Beste Medienkommunikation“. Das Printmagazin für Kinder und Jugendliche zwischen neun und dreizehn Jahren gehört zur GEO-Gruppe des Verlagshauses Gruner + Jahr. Seit über 20 Jahren gelingt es dem Magazin GEOlino, komplexe Themen zielgruppengerecht herunterzubrechen und diese so verständlich und attraktiv aufzubereiten, dass sie Spaß beim Lesen machen und die Neugierde der jungen Leser wecken. Das Dieselkuratorium hob besonders hervor, dass das Team um Martin Verg das Printmedium erfolgreich in einem hart umkämpften Markt der Medien hält, der sich in Folge der Digitalisierung kontinuierlich wandelt.

Für die „Beste Innovationsförderung“ wurde die AZO Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen ausgezeichnet. Hervorgegangen aus dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) hat das Unternehmen seit seiner Gründung 2004 mehr als 155 bayrische Unternehmensgründungen aus den Bereichen Raumfahrt- und Satellitentechnologie unterstützt. Gleichzeitig betreibt AZO das größte Innovationsnetzwerk der Raumfahrt in Europa. Die kommerzielle Nutzung von Satelliteninfrastrukturen wie Satellitennavigation und -kommunikation sowie Erdbeobachtung und Weltraumtechnologien durch Startups, KMUs und Großunternehmen steht dabei im Mittelpunkt. Weitere Nominierte in der Kategorie waren die Austausch- und Betriebsplattform für Big-Data-Anwendungen Smart Data Innovation Labund die Plug & Play Germany GmbH, der einzigartige internationale Innovationsbeschleuniger, der Kooperation zwischen Startups und etablierten Unternehmen fördert.

Die Dieselmedaille ist ein Innovationspreis, der auf die erfinderische Lebensleistung des deutschen Ingenieurs Rudolf Diesel zurückgeht und im Jahr 1953 von Eugen Diesel, dem Sohn Rudolf Diesels, ins Leben gerufen wurde. Sie wird durch das Deutsche Institut für Erfindungswesen (DIE e. V.) verliehen. Zentrales Ziel ist, die Leistungen von Erfindern und Unternehmern in der Öffentlichkeit angemessen zu würdigen und ihre Arbeit konsequent zu unterstützen.

Mit der Dieselmedaille werden natürliche Personen und Institutionen für besondere Leistungen auf dem Gebiet des Erfindungswesens und der Innovationskultur geehrt.

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Erfinder und die Selfmade-Millionäre

Posted in Allgemeines on April 30th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der Begriff „Selfmademan“ ist in den USA entstanden und beschreibt jemanden, der sich aus einfachen oder ärmlichen Verhältnissen durch eigene Kraft und viel Arbeit zu Erfolg, Wohlstand und Ansehen „hochgearbeitet“ hat.

Der Begriff wurde von Frederick Douglass (1818–1895) zuerst geprägt, der im Jahr 1859 eine Rede mit diesem Titel hielt. Darin gab er die Definition des Selfmademan und erklärte, mit welchen Mitteln ein derartiger Aufstieg zu verwirklichen sei.
In seiner Autobiografie „A Narrative of the Life of Frederick Douglass, an American Slave“ schildert er sein Leben als einen Prototyp der Selfmademan Geschichte. Als Sklave geboren, schaffte Frederick Douglass durch seine harte Arbeit und einen unbeugsamen Willen, sich selbst zu befreien und zum berühmtesten Afro-Amerikaner seiner Zeit zu werden. Douglass hielt seine Selfmademan Rede mehr als 50 Mal in den USA, Kanada und Großbritannien. Die Vorstellung vom Selfmademan ist ein Kernstück des American Dream – ein Traum seit den Zeiten der ersten Einwanderer.

Das Wort Millionär entstammt dem Französischen. Es entstand im Jahre 1719 anlässlich der Spekulationsblase mit den Aktien der von John Law gegründeten Mississippi-Kompanie.

Im Jahr 1937 erschien von dem US-amerikanischen Schriftsteller Napoleon Hill sein bekanntestes Buch: Denke nach und werde reich (englischer Originaltitel: Think and Grow Rich).
Der Stahlmagnat Andrew Carnegie machte Ihn auf das Geheimnis aufmerksam, dem er sein Vermögen verdankte. Napoleon Hill wurde von ihm beauftragt, die Erfolgsmethoden von rund 500 Millionären zu untersuchen und daraus eine gemeinsame Erfolgstheorie abzuleiten. In mehr als 20 Jahren Arbeit und zahlreichen Interviews glaubte Hill dem Geheimnis des Erfolgs auf die Spur gekommen zu sein: Dazu gehören die richtigen Anweisungen an das Unterbewusstsein, der unerschütterliche Glaube an sich selbst und nicht zuletzt Durchhaltevermögen und Entschlossenheit.

Die Selfmade-Millionäre haben Durchhaltevermögen. Wenn sie einen Traum haben, verfolgen sie ihn entschieden. Wenn sie scheitern, stehen sie wieder auf.
Sie lernen aus den Fehlern, Sie passen Ihren Kurs an und werden dadurch reicher an Ihren Erfahrungen.Durchhaltevermögen ist eine sehr wichtige Eigenschaft, wenn du erfolgreich sein willst in egal, was. Durchhaltevermögen ist standhaftes Arbeiten und Verfolgen eines Vorsatzes, eines Geschäftes oder einer Erfindung bis zum Erfolg. Durchhaltevermögen ist Anstrengung, Bemühung und Weitermachen, auch wenn es schwierig wird. Durchhaltevermögen bedeutet, jeden Tag Dinge zu tun, die euch auf dem Weg zu eurem Ziel einen Schritt voran bringen.
Wenn man nicht aufgibt, wird man es eines Tages schaffen. Es fängt alles mit einer fixen Idee an. Eine Innovation, eine Erfindung, eine Kunstidee, eine Geschäftsidee, …

Eine andere Möglichkeit ein Selfmade-Millionär zu werden ist das Glücksspiel.
Ein Beispiel ist das Lotto. Die staatlichen Lotteriegesellschaften machen zur Zahl der Lotto-Millionäre die folgenden Angaben: Jährlich tippen ca. 400 Menschen in Deutschland sechs Richtige. Die Zahl der Lotto-Millionäre in Deutschland liegt bei etwa 100 pro Jahr (2006: 114; 2007: 122, 2008: 103, 2009: 111, 2010: 112, 2011: 117, 2012: 115, 2013: 92, 2014: 97, 2015: 115, 2016: 112, 2017: 105, 2018: 152).
Die Chance auf den Hauptgewinn bei 6aus49 beträgt rund 1:140 Millionen. Mit dem Hauptgewinn ist die Gewinnklasse 1 gemeint, für die sechs Richtige plus Zusatzzahl erforderlich sind. Sie können sich die Lotto-Gewinnchance so veranschaulichen: In einer Menge aus 140 Millionen Menschen gibt nur einen, der den Hauptgewinn kassiert.
Die Chancen durch seine Erfindung reich zu werden sind doch grösser.

Manche Erfinder haben Ihr Vermögen gemacht, indem Sie kleine Erfindungen gemacht haben und diese dann an Unternehmen lizenzierten. Damit verdienen sie zwar nicht so viel Geld, wie die Erfinder welche Ihre Erfindungen selbst vermarkten, aber sie haben keinen Aufwand und brauchen keine große Unternehmensstruktur. Wenn man Seine Erfindung vermarkten will, soll man jeden Tag was dafür Tun oder sich einen Erfinderberater besorgen.

Die meisten Selfmade-Millionäre setzen auf mehrere Pferde – mehrere Ideen: Sie haben nicht nur eine einzige Einnahmequelle und sind damit bei eventuellen Rückschlägen abgesichert.

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Die Welt der Karten

Posted in Allgemeines on April 25th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Eine Weltkarte bezeichnet man eine Karte, die die gesamte Erdoberfläche abbildet. Die Kartengrundlage kann aus Vermessungszeichnungen, aber auch aus Satelliten- oder Luftbildern bestehen.

Die Weltkarten haben eine symbolische Bedeutung. Sie spiegeln die Gesamtheit der Erdbevölkerung wider, symbolisieren die Verteilung von Völkern und Staaten. Andererseits zeigen sie den unseren Planeten Erde, bilden die gesamte Biosphäre ab und können so für die Natur stehen.

Bei Weltkarten ist die Frage der Projektion am gravierendsten, da hier eine vollständige Kugeloberfläche auf eine Ebene projiziert werden muss. Die Verzerrungen an den Kartenrändern wirken sich dadurch stärker aus als bei kleinräumigen Karten. Aus diesem Grund existieren sehr viele unterschiedliche Kartennetzentwürfe für Weltkarten, die je nach Anwendungszweck eingesetzt werden.

Die Alternative zur Weltkarte ist ein Globus, der die Erdoberfläche unverzerrt darstellen kann. Ihm gegenüber hat die Karte den Nachteil, dass sie immer mindestens eine der Eigenschaften Längentreue, Flächentreue oder Winkeltreue verletzt. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie einen Gesamtüberblick über die Oberfläche der Erde bieten kann.

Im Moment sind Vintage Holzprodukte ein absoluter Wohntrend! Die Weltkarte als Foto auf Holz ist einzigartig und hat einen besonderen Charakter. Die Holzplanken können aus Fichtenholz, Abachi-Holz oder Multiplex sein.

Mit einer Weltkarte setzt man daheim die richtigen Schritte um die Welt zu Verstehen, Sie zu lernen. Sie bietet die perfekte Übersicht für jeden, der gerne verreist und seine gesammelte Erinnerungen wieder auf die schnelle im Alltag abrufen möchte. Eine Weltkarte gibt uns immer das Bild das wir eine Welt haben, eine welche unzählige wunderschöne Plätze hat, welche nur auf uns warten Sie zu besuchen. Auf was warten wir noch!

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Erfinder feiert Produktjubiläum: 40 Jahre SCHOCK Spülen

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Geschichte einer Erfindung on April 20th, 2019 by jordan – Be the first to comment


40 Jahre SCHOCK Spülen aus Regen © SCHOCK

Gleich mehrere Jubiläen feierte SCHOCK am 13.04.2019: 1924 gegründet, blickt das Unternehmen auf 95 Jahre Firmengeschichte zurück. Einen weiteren Jahrestag feiert die Quarzkomposit-Spüle, die vor 40 Jahren (1979) erfunden wurde – und ebenfalls vor 40 Jahren wählte SCHOCK das bayrische Regen als neuen Unternehmensstandort. Genau dorthin lud der innovative Hersteller zum Tag der offenen Tür, zu dem neben Mitarbeitern, ihren Familien und Gästen aus Politik und Wirtschaft auch die Gründerfamilie Schock eingeladen war. Rund 1500 Gäste folgten der Einladung und erlebten die Innovationsreise von SCHOCK live.

40 Jahre im Zeichen der Quarzkomposit-Spüle
In seiner Begrüßungsrede wies Ralf Boberg, Vorsitzender der Geschäftsführung von SCHOCK, darauf hin, wie wichtig der Erfindergeist der Gründerfamilie und die Investitionen in die Forschung für die kontinuierliche Entwicklung des Unternehmens sind: „Dieser Geist, mit dem die Familie Schock das Unternehmen zum Innovationsführer in unterschiedlichsten Bereichen gemacht hat, bildet unsere DNA. Das letzte Drittel der 40 Jahre durfte ich live mitgestalten und für diese Zeit bin ich sehr dankbar. Eine Zeit, in der wir uns in der Branche einen Namen gemacht haben und für das Außergewöhnliche abseits der Norm stehen. Das haben wir geschafft, weil wir Innovationen fördern und ihnen Raum geben.“ Auf das Erfolgsrezept von SCHOCK folgte ein klares Bekenntnis zum Standort Regen: „Wir schätzen diesen Standort sehr und haben ihn in den vergangenen Jahren intensiv erweitert.“ Auf diesen Aspekt gingen auch die erste Bürgermeisterin von Regen, Ilse Oswald, und Landrätin Rita Röhrl in ihren Grußadressen ein. Beide betonten, welche große Bedeutung ein weltweit führendes Unternehmen für die Region hat. Auch Mitglieder der Gründerfamilie Schock haben an der Veranstaltung teilgenommen und sich über die positive Unternehmensentwicklung gefreut. Nach der Ehrung langjähriger Mitarbeiter und der Präsentation des neuen Heritage-Films endete der offizielle Teil des Jubiläumstages mit der Einweihung der neuen Halle durch Stadtpfarrer Ludwig Limburger.

„Wir haben unser Jubiläum zum Anlass genommen, den Nachbarn aus der Region einen Einblick in die SCHOCK-Welt zu geben. Vor 40 Jahren haben wir die Quarzkomposit-Spüle, die auf dem natürlichen Quarzsand, dem härtesten Bestandteil von Granit besteht, erfunden. Eine Spüle, die allen Herausforderungen des Küchenalltags standhält“, sagte der Geschäftsführer Vertrieb, Sven-Michael Funck. „Damit begann eine Innovationstradition, die wir seither in eine erfolgreiche Zukunft überführen.“ Die Innovationskraft und einzigartige Welt von SCHOCK konnten die Besucher im öffentlichen Teil des Tages erkunden: Unter dem Motto „SCHOCK meets friends“ gab es unter anderem Führungen durch das Werk und den Container-Showroom, der als Museum zu einer Zeitreise durch die Unternehmensgeschichte einlud, wie auch eine Jobmesse. „Wir sind mit dem gesamten Tag rundum zufrieden und freuen uns, so viele Menschen für unser Unternehmen und die Produktgattung der Quarzspüle begeistert zu haben“, zieht Sven-Michael Funck Bilanz.


Bild: Schock

Seit 40 Jahren Erfolg durch Investitionen in Forschung & Entwicklung
Die Quarzkomposit-Spüle ist eine Erfolgsgeschichte, die von Jahr zu Jahr an Dynamik gewinnt – so werden aktuell 900.000 Spülen jährlich in Regen produziert. Seit der Erfindung 1979 erfreut sich die Produktgattung stetig wachsender Beliebtheit. Gleichzeitig geht der Marktanteil der Edelstahlspüle heutzutage zurück. Die Gründe liegen auf der Hand, wie Sven-Michael Funck sagt: „Die Küche ist heute ein Statussymbol, ein Raum, in dem Lifestyle zum Ausdruck gebracht wird und der als Mittelpunkt des Wohnens gilt. Hochwertige Spülen sind hier nicht mehr nur ein Funktionsteil, sondern individueller Eyecatcher.“ In Farbe, Form und Materialität hat SCHOCK in den vergangenen Jahren Trends gesetzt. Zum Beispiel mit dem Quarzkomposit-Material CRISTADUR®, das mit seiner feinen Materialstruktur eine brillante Oberfläche erzeugt, an der Schmutz einfach abperlt; oder mit dem Carbon-Quarzkomposit-Verbundwerkstoff, mit dem SCHOCK das Material des 21. Jahrhunderts für den Spülbereich anbietet. Und auch in Zukunft wird SCHOCK die Innovation der Küche aktiv mitgestalten: „Für uns ist die Unternehmensgeschichte die Basis“, so Ralf Boberg. „Gleichzeitig sehen wir jeden Tag als Anfang für neue Kapitel in der SCHOCK-Geschichte. Deswegen ist die Investition in Forschung & Entwicklung auch ein wichtiger Aspekt unserer Strategie.“ Allein im letzten Jahr wurde die Abteilung um fünf ideenreiche Köpfe erweitert. Innovation sieht man bei SCHOCK als ganzheitliches Thema. In die Produkte fließen täglich neue Ideen ein, gleichzeitig werden Produktion und Mitarbeiterstruktur immer neu gedacht: Flache Hierarchien, Open Door Policy, viele Weiterbildungsangebote sowie ein deutlicher Fokus auf Teamwork machen SCHOCK zu einem attraktiven Arbeitgeber.


Bild: Schock

Über 90 Patente hält Weltmarktführer SCHOCK derzeit. Nach dem von SCHOCK entwickelten Verfahren werden heute rund 60 Prozent aller Quarzkomposit-Spülen gefertigt. Die Mitarbeiterzahlen haben sich seit 2012 auf über 500 verdoppelt. Und mit einem durchschnittlich zweistelligen Umsatzwachstum pro Jahr seit 2006 steht das Unternehmen auf einer hervorragenden Basis für neue disruptive Entwicklungen. 2017 wählten WirtschaftsWoche und MSG (Munich Strategy Group) SCHOCK in die Top 14 des Rankings „Deutschlands innovativste Mittelständler“ – und bestätigten damit die herausragenden Leistungen des Unternehmens.

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Protolabs startet Cool Idea Award 2019

Posted in Allgemeines on April 18th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Protolabs hat einen mit 50.000 Euro dotierten Wettbewerb ins Leben gerufen, um Entwickler aus ganz Europa bei ihren innovativen Ideen zu unterstützen. Das Unternehmen stellt mit seinem Cool Idea Award jährlich Services zur Prototypen-Erstellung und zur Produktion im Gegenwert von rund 50.000 Euro zur Verfügung.

Ray Faulkner, Konstruktionsexperte bei Protolabs, erklärt, dass das Konzept vom Unternehmen ursprünglich im Jahr 2011 gestartet wurde und Erfindern, Firmengründern und kleinen Firmen in den USA erfolgreich die Einführung von innovativen neuen Produkten ermöglichte.

„Jeden Tag entstehen tolle neue Ideen, aber leider werden oft selbst die vielversprechendsten nicht umgesetzt, da die Ressourcen für die Produktentwicklung knapp sind. Unser Cool Idea Award hilft dabei, diese kreativen Konzepte umzusetzen“, so Ray Faulkner. „Wir suchen Produkte, die das Leben besser, einfacher, sicherer, gesünder oder einfach glücklicher machen – ganz gleich, ob für den einzelnen oder die Gesellschaft.“

Die Fördersumme wird dazu genutzt, Prototypen herzustellen oder eine erste kleinere Serie zu fertigen. Für Erfinder und Ingenieure ist dies eine einmalige Chance, um ihre Idee mithilfe von Experten umzusetzen.


Die europäische Variante des Wettbewerbs wird unabhängig von der amerikanischen Version stattfinden und in vierteljährlichen Programmen ausgeführt, um so viele Entwicklungen wie möglich zu unterstützen.

Die Bewerbungsfristen für den Cool Idea Award in diesem Jahr lauten:

1. April – 31. Mai 2019
1. Juli – 31. August 2019
1. Oktober – 30. November 2019

Die Jury des Cool Idea Award besteht aus:

John Tumelty, ehemaliger Geschäftsführer von Protolabs Europa
Johannes Gartner, Inhaber der Online-Magazine www.3printr.com und www.3druck.com.
Catherine Moal, Chefredakteurin von Alliancy Mag
Luca Scarcella, Journalist und Content-Redakteur bei La Stampa
Luca Scarcella wird als Gastjuror für das erste Quartalsprogramm fungieren. Weitere wechselnde Juroren werden zur Teilnahme an jedem der künftigen vierteljährlichen Programme eingeladen.

Zu den letzten Gewinnern des Wettbewerbs in den USA gehört Rory Aronson von FarmBot, einem automatisierten Präzisionslandwirtschaftssystem. FarmBot arbeitet seitdem mit der NASA an einem Projekt, das darauf abzielt, ein botanisches Labor auf dem Mars zu errichten. Die Fördersumme half ihm und seinem Team bei der Herstellung von Spritzgussteilen für Landwirtschaftssysteme, die nun über die FarmBot-Website erworben werden können.

„Wir haben den Cool Idea Award genau zum richtigen Zeitpunkt gewonnen, da wir gerade in der Umstellung von kleineren Mengen auf größere Produktionsmengen waren.“

Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen zum Cool Idea Award sowie die Regelungen und Vorschriften finden sie unter: www.protolabs.de/cool-idea-award.

Über Protolabs
Protolabs ist die weltweit schnellste digitale Quelle für individuell gefertigte Prototypen und Kleinserienteile. Das Unternehmen setzt modernste Technologien in den Bereichen 3D-Druck, CNC-Bearbeitung und Spritzguss ein, um Teile innerhalb weniger Tage herzustellen. Damit verschafft es Designern und Ingenieuren den Vorteil, ihre Produkte schneller denn je auf den Markt bringen und während des gesamten Produktlebenszyklus einen Service auf Abruf nutzen zu können. Weitere Informationen finden Sie auf protolabs.de.

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FIZ PatMon – Management von strategischen Patentportfolios

Posted in Allgemeines, Werkzeuge on April 3rd, 2019 by jordan – Be the first to comment

FIZ Karlsruhe bietet jetzt mit FIZ PatMon einen neuen Informationsservice für das automatisierte, weltweite Monitoring von Patenten.

Forschende Unternehmen schützen ihr geistiges Eigentum und ihre technologischen Innovationen durch Patentanmeldungen. Oft bleibt es jedoch nicht bei einer nationalen Patentanmeldung, sondern eine Erfindung wird in vielen Ländern zum Patent angemeldet. So entsteht die sogenannte „Patentfamilie“. Sie setzt sich aus einer Vielzahl von Patentanmeldungen zusammen, in unterschiedlichen Ländern und mit unterschiedlichen Laufzeiten. Große Patentfamilien haben den Vorteil eines großen Schutzumfangs, aber den Nachteil, dass sie durch diese Größe schnell unübersichtlich werden. Sie sind dann mit einfachen Recherchen nicht mehr zu überwachen – ein Problem für das strategische Patentmonitoring.

Was geschieht in den einzelnen Ländern mit der Patentanmeldung? Gibt es juristisch relevante Ereignisse und Änderungen, wie zum Beispiel die Rücknahme oder das Erlöschen eines Patents? Werden Einsprüche eingereicht? Diese Informationen sind von wirtschaftlich hoher Relevanz, denn Änderungen der Patentrechtsstände haben unmittelbare Konsequenzen für das Marktumfeld. Die geschäftskritische Frage lautet: Wie kann eine zuverlässige, umfassende Patentüberwachung gewährleistet werden?

Hier bietet FIZ Karlsruhe mit dem neu entwickelten Informationsservice FIZ PatMon eine vertrauenswürdige und effiziente Lösung. Dank einer großen Bandbreite an Überwachungsoptionen können nationale und internationale Patentfamilien zielgenau überwacht werden. Die Daten sind von hoher Qualität, nicht zuletzt aufgrund der Korrekturen, Ergänzungen und Standardisierungen, die durch FIZ Karlsruhe selbst vorgenommen werden. Und: Die Nutzeroberfläche ist einfach zu bedienen und erfordert keinerlei Recherchekenntnisse.

„FIZ PatMon ist ideal für Patentanwälte und deren Mitarbeiter, IP Manager, Ingenieure und Wissenschaftler mit IP-Verantwortung sowie Technologie-, Lizenz- und IP-Berater, die wenig Zeit in die Informationsbeschaffung investieren können, aber belastbare Patentinformationen benötigen“, so Sabine Brünger-Weilandt, Geschäftsführerin und Direktorin von FIZ Karlsruhe. „FIZ PatMon zeichnet sich aus durch starke Funktionalität und liefert maßgeschneiderte Ergebnisse. Wir freuen uns, dass wir mit FIZ PatMon ein leistungsstarkes Monitoring-Tool für das professionelle Patentmanagement anbieten können”.
Weitere Informationen – insbesondere wenn Sie FIZ PatMon kostenlos testen möchten – finden Sie hier.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der großen außerhochschulischen Infrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informationsservices sowie e-Research-Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach 95 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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Dyson sucht Nachwuchserfinder, die raffiniert große Probleme lösen

Posted in Allgemeines, Innovation, Veranstaltungen on März 28th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Der James Dyson Award 2019 ist ab heute offen für Einreichungen. Die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren ist aufgerufen, etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Als Gewinn winken auf internationaler Ebene 33.500 EUR; das deutsche Gewinnerprojekt ist mit 2.200 EUR dotiert. Der James Dyson Award möchte damit Nachwuchserfinder fördern und ihnen einen Karrierestart ermöglichen. Projekteinreichungen sind bis zum 11. Juli 2019 online über die Webseite des James Dyson Award möglich.

Auch in diesem Jahr ist die nächste Generation von Produktdesignern und Ingenieuren aufgerufen, beim James Dyson Award etwas zu entwerfen, das ein Problem löst. Genialität gibt es überall. Die James Dyson Foundation möchte so viele Nachwuchserfinder wie möglich unterstützen.

James Dyson erklärt: „Nachwuchsingenieure und -Produktdesigner haben eine unbefangene Sichtweise und eine sehr hohe Intelligenz, aufgrund derer sie völlig neue Lösungen erdenken können. Man kann ihre Ideen auch einfach ablehnen, aber wenn man sie unterstützt und genauer darauf eingeht, können sie die Welt verändern. Das Entwickeln eines Produktes oder einer Technologie ist ein langwieriger und holpriger Prozess – der James Dyson Award feiert also die jungen Leute, die diesen Prozess auf sich nehmen. Der Award belohnt die nächste Erfindergeneration und fördert sie bei ihren zukünftigen Erfolgen. Ich bin so gespannt, was der diesjährige Award für Überraschungen bereithält!“

Hier das Video zum diesjährigen James Dyson Award.

 

Echte Probleme lösen

Die besten Erfindungen sind oft auch die einfachsten, bieten aber eine klare und intelligente Lösung für ein echtes Problem. Die Preisträger der letzten Jahre haben sich mit Lebensmittelverschwendung, Wassereinsparung, medizinischer Versorgung in Entwicklungsländern und Nachhaltigkeit beschäftigt. Der Preisträger auf internationaler Ebene 2018, die O-Wind Turbine, hat sich mit der nachhaltigen Energieerzeugung in Städten durch eine neuartige Windkraftanlage, die den in alle Richtungen wehenden Wind erfasst, beschäftigt.

Chancen fördern

Der Preis verschafft den Nachwuchserfindern die Aufmerksamkeit internationaler Medien, was ihnen weitere Investitionen und Möglichkeiten zur Entwicklung ihrer Ideen eröffnet. Die Preisträger der letzten Jahre, zum Beispiel Petit Pli, mitwachsende Kleidung für Kinder und Mimica, ein bioreaktives Lebensmitteletikett haben sich zu erfolgreichen Unternehmen entwickelt und auch die Erfinder der O-Wind Turbine wurden nach ihrer Auszeichnung von Investoren kontaktiert.

Lebensrettender Venenkatheter siegreich beim James Dyson Award 2018 auf nationaler Ebene

Gabriel Müller, Absolvent der Muthesius Kunsthochschule Kiel gewann 2018 mit seinem Projekt „Cevec“ den James Dyson Award auf nationaler Ebene. „Cevec“ ist ein Produktsystem, welches das schnelle und sichere Anlegen eines zentralen Venenkatheters in Notfallsituationen ermöglicht.

Die Projektidee, einen zentralen Venenkatheter für den Einsatz in Notfällen zu kreieren, entstand bei einem Gespräch zwischen Gabriel Müller und einem Arzt, der bei der Seenotrettung in Kiel arbeitet. „In dem Gespräch kam heraus, dass Katheter in Notfallsituationen schwer bis unmöglich anzulegen sind. Hier sah ich Entwicklungspotential“, berichtet Gabriel Müller.

Herkömmliche Venenkatheter bestehen aus einer Vielzahl von Instrumenten, die im Notfall zu Verwirrung führen können. Cevec enthält dagegen nur drei Teile. Die systematische Abfolge leitet die behandelnde Person durch die Katheterisierung. Anders als bei herkömmlichen Venenkathetern kann der Prozess zwischen jedem Schritt unterbrochen werden, was das System auch für ungeübte Nutzer anwendbar macht. Durch die Reduzierung und Vereinfachung der Arbeitsschritte kann lebensnotwendige Zeit gewonnen werden.

Über den Wettbewerb

Der Auftrag: Entwickle etwas, das ein Problem löst. Dabei kann es sich um ein frustrierendes Problem, dem wir alle im Alltag begegnen, oder ein globales Problem handeln. Das Wichtigste ist, dass die Lösung effektiv ist und Erfindergeist zeigt.

Der Preis: Der Preisträger auf internationaler Ebene erhält 33.500 EUR (plus 5.500 EUR für seine Universität), die beiden Zweitplatzierten auf internationaler Ebene erhalten 5.500 EUR und jeder Preisträger auf nationaler Ebene erhält 2.200 EUR.

Der Prozess: Die Einreichungen werden erst auf nationaler Ebene bewertet – anschließend geht es mit ihnen auf internationaler Ebene weiter. Ein Gremium aus Dyson Ingenieuren wählt die internationalen Top 20-Einreichungen. Diese Top 20 werden dann von Sir James Dyson gesichtet, der den internationalen Gewinner, sowie den Zeit- und Drittplatzierten wählt.

Der James Dyson Award wird in 27 Ländern und Regionen weltweit durchgeführt: Australien, Belgien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Irland, Italien, Japan, Kanada, Korea, Malaysia, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Philippinen, Russland, Schweden, Schweiz, Singapur, Spanien, Taiwan, die USA und die Vereinigten Arabischen Emirate.

Die Einreichungsfrist endet am 11. Juli 2019 00:00 Uhr GMT

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

Teilnahme

Die Bewerber reichen ihre Konzepte online auf der Website des James Dyson Award ein.

Die Bewerber sollten ihre Erfindung, die Funktionsweise und den Entwicklungsprozess prägnant erklären. Die besten Einreichungen sind immer realistisch, nachhaltig, zeigen eine iterative Entwicklung und lösen ein echtes Problem. Die besten Bewerber reichen auch Bilder und Videos sowie Nachweise für Prototypen ein.

Teilnahmevoraussetzungen

Die Teilnehmer müssen in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein.

Bei Teameinreichungen müssen alle Teammitglieder in den letzten vier Jahren für mindestens ein Semester in einem Bachelor- oder Masterstudiengang im Bereich Ingenieurswesen oder Design an einer Universität in einer zur Teilnahme am James Dyson Award zugelassenen Nation oder Region eingeschrieben gewesen sein und mindestens ein Teammitglied muss an einem passenden Projekt geforscht haben.

Was wurde aus den internationalen Preisträgern auf internationaler Ebene:

Preisträger auf internationaler Ebene 2018 – O-Wind Turbine

Die O-Wind Turbine ist eine omnidirektionale Windturbine und kann – im Gegensatz zu herkömmlichen Windturbinen – multidirektionale Windstöße einfangen. So kann sie auch in Städten genutzt werden, in denen der Wind aus allen möglichen Richtungen kommt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2017 – sKan

Das sKan ist ein kostengünstiges und nicht-invasives Gerät zur Früherkennung von schwarzem Hautkrebs, das von Studierenden der Medizin und Biotechnologie entwickelt wurde. Das Team nutzt das Preisgeld derzeit, um das Design zu verfeinern, damit es die Standards der US-amerikanischen Food and Drug Administration erfüllt.

Preisträger auf internationaler Ebene 2016 – EcoHelmet

EcoHelmet ist ein faltbarer Fahrradhelm aus Papier, der den Kopf durch seine Wabenbauweise vor Erschütterungen schützt und sich bei Nichtgebrauch ganz flach zusammenfalten lässt. Er befindet sich derzeit in der Produktentwicklung.

Preisträger auf internationaler Ebene 2015 – Voltera V-One

Der Voltera V-One verwendet Rapid-Prototyping-Prinzipien für den 3D-Druck, um Leiterplatten für die Stromversorgung von zum Beispiel Smartphones herzustellen. Eines dieser Modelle wird derzeit sogar von Ingenieuren bei Dyson verwendet.

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Smart IP Round Table im DPMA am 22. Februar

Posted in Allgemeines, Veranstaltungen on Februar 20th, 2019 by jordan – Be the first to comment

„Smart IP“ ist das Thema des Round Table am 22. Februar im Deutschen Patent- und Markenamt. Gemeinsam mit der Union europäischer Berater für geistiges Eigentum (UNION-IP) lädt das DPMA alle Interessierten ein, sich mit dem Thema „Applying intelligence to patenting, licensing and enforcing IP on new technology“ zu befassen.


Der Round Table in München bietet eine hervorragende Gelegenheit, von Richtern und erfahrenen Fachleuten aus Wirtschaft und Schutzrechtspraxis über die Auswirkungen der neuen Technologien auf das geistige Eigentum zu hören und sich mit Kollegen aus ganz Europa über dieses Thema auszutauschen.

Die Veranstaltung beginnt am 22. Februar 2019 ab 08.15 Uhr und findet im Hauptgebäude des DPMA, Zweibrückenstrasse 12, 80331 München statt. Weitere Informationen zu den Referenten und Themen sowie zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem pdf-Datei Programm-Flyer.

Link Tipps:
DPMA Deutsches Patent- und Markenamt
Union europäischer Berater für geistiges Eigentum (UNION-IP)

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Die Preisträger des Plagiarius 2019

Posted in Allgemeines on Februar 19th, 2019 by jordan – Be the first to comment

Auf der Frankfurter Konsumgütermesse „Ambiente“ wurden am 8. Februar die diesjährigen „Plagiarius“-Preise verliehen: drei Hauptpreise, sechs gleichrangige Auszeichnungen und einen Sonderpreis aus insgesamt 37 Einsendungen.

Bereits seit 1977 und damit zum 43. Mal vergibt die Aktion Plagiarius e.V. den gefürchteten Schmähpreis an Hersteller und Händler besonders dreister Plagiate und Fälschungen. Ziel dabei ist, die plumpen und skrupellosen Geschäftspraktiken von Produkt- und Markenpiraten ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und Industrie, Politik und Verbraucher für dieses Problem zu sensibilisieren. Gleichzeitig hebt der Verein die Wichtigkeit und Wirksamkeit von gewerblichen Schutzrechten hervor.

So haben allein 2017 die europäischen Zollbehörden laut EU-Kommission an den EU-Außengrenzen mehr als 31 Millionen rechtsverletzende Produkte mit einem Gesamtwert von über 580 Millionen Euro beschlagnahmt. Dabei berücksichtigen Zoll-Statistiken nur Waren, die aus Drittländern in das jeweilige Gebiet (zum Beispiel in die EU) eingeführt werden sollten, sie erfassen keine Rechtsverletzungen innerhalb dieser Region. Unlautere Nachahmungen werden häufig auch in Industrieländern hergestellt, vertrieben oder sogar von dort in Auftrag gegeben. Oftmals von ideenarmen Mitbewerbern oder ehemaligen Produktions- oder Vertriebspartnern. Sehr gezielt prüfen Mitbewerber die Existenz von gewerblichen Schutzrechten. Sind keine eingetragen, werden fremde Design- und Techniklösungen als eigene Leistung ausgegeben. Das belegen sowohl die Erfahrungen der Aktion Plagiarius als auch des Verbandes der Deutschen Maschinen- und Anlagenbauer VDMA. Im aktuellen VDMA-Produktpiraterie-Bericht war China klar Ursprungsland Nummer 1 von Plagiaten. Gleichwohl folgen zum wiederholten Mal Deutschland mit 19 Prozent auf Platz 2 und Italien mit 18 Prozent auf Platz 3.

Die „Plagiarius“-Hauptpreisträger 2019

Die diesjährigen Preisträger zeigen die gesamte Bandbreite der gefälschten Produkte. So gehen die drei Hauptpreise an:
Bildrechte: Aktion Plagiarius e.V.

1. Preis: Schrägsitzventil „Typ 2000“ (Einsatz: Dampfanwendungen z.B. in der Textilindustrie)
Original: Bürkert Werke GmbH & Co. KG, Ingelfingen, Deutschland
Plagiat: Ningbo ACME Industrial Automation Co., Ltd., Ningbo, VR China
Der Nachahmer hat ein ganzes Produktprogramm kopiert. Er verletzt die international registrierte Bildmarke (4 Streifen) und das u.a. in China eingetragene Design. Bei der Eins-zu-Eins-Kopie des Ventils wurden alle Bürkert-typischen Designelemente, wie die Rahmen um die Zahlen beim Messingventilgehäuse, übernommen, so dass Verwechslungsgefahr besteht.

Bildrechte: Aktion Plagiarius e.V.

2. Preis: Spielzeugbagger „Liebherr Radlader“
Original: BRUDER Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth, Deutschland
Plagiat: Hersteller: Hengheng Toys Factory, Shantou, VR China
Vertrieb: Der deutsche Vertreiber des Plagiats hat eine Unterlassungserklärung unterschrieben und Schadenersatz gezahlt.
Das Plagiat ist kleiner als das Original – Design, Technik und Proportionen wurden aber 1:1 übernommen. Die billigen Materialen (Gehäuse, Räder) und die schlechte Verarbeitung (instabil, lose Kleinteile) spiegeln die minderwertige Qualität wider.

Bildrechte: Aktion Plagiarius e.V.

3. Preis: Gusseiserner Bräter „Staub Cocotte“
Original: ZWILLING J.A. Henckels AG, Solingen, Deutschland
Plagiat: Hersteller: Zhejiang Keland Electric Appliance Co., Ltd., Zhejiang, VR China
Vertrieb: Diverse deutsche und europäische Händler haben strafbewehrte Unterlassungserklärungen abgegeben.
Der Nachahmer hat alle charakteristischen Gestaltungsmerkmale des Originals 1:1 übernommen; allerdings ist das Plagiat nicht aus hochwertigem Gusseisen, sondern aus billigem Aluminium und kostet auch nur ein Zehntel des Originals. Dem Original-Bräter wurde wettbewerbliche Eigenart zuerkannt.

Weitere Auszeichnungen gehen an die Plagiate folgender Produkte

Busch-Präsenzmelder „KNX“
Handbrause „Croma Select S Multi“
Elektrische Kühlmittelpumpe „CWA 200“
Fahrradkorb „Bikebasket“
Lenker-Adapter „KLICKfix“
Silikonförmchen „ECLIPSE“ (für Lebensmittel)
Bewegungsmelder „IS 1“

Hier geht es zu dem Bildern und mehr Infos zu den Produkten.

Mehr Informationen zum Plagiarius
Hintergrund-Informationen zum „Plagiarius 2019“ – Fotos aller prämierten Plagiate, Informationen zur Jury und weitere Fakten zum Thema Produktpiraterie finden Sie auf den Internetseiten der Aktion Plagiarius e.V.

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