Die FixBox – der Office-Safe

Posted in Allgemeines, Erfindung der Woche on März 13th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Büroalltag sind allerhand wichtige Dokumente im Umlauf und auf den Schreibtischen zu finden. Genau diese Dokumente sollen jedoch nicht unbeaufsichtigt bleiben oder etwa in fremde Hände gelangen. Doch wie können verschiedenste Dokumente ganz einfach und effizient sicher verwahrt werden.
Gibt es denn keine handliche und brauchbare Lösung, ohne die kostenintensive Anschaffung und Einbau eines Tresors?

Die FixBox – die Lösung
Die absperrbare Box kann ganz einfach mithilfe der integrierten Saugnäpfe auf der Schreibtischplatte fixiert werden. Es besteht die Möglichkeit mittels individuellem Code die Box zu versperren und so persönliche Gegenstände oder wichtige Dokumente vor unerlaubter Entwendung zu schützen.
Zusätzlich ist es möglich statt den Saugnäpfen einen Schraubanker anzubringen um so die Box als mobilen Safe zu nutzen. Das ist insbesondere im Schwimmbad oder Park vorteilhaft, wenn es gilt Portemonnaie und Co sicher zu verwahren. FixBox: eine unabhängige und mobile Sicherungslösung!
FixBox ist eine in unterschiedlichen Größen herstellbare Box. Der bereits vorhandene Prototyp ist im Format A4 ausgeführt und daher bestens für die Aufbewahrung von Dokumenten geeignet.

Für die Erfindung „FixBox“ werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2216 oder schreiben Sie uns einfach unter: office@erfinderberatung.com .

Post to Twitter Tweet This Post

Verstärkt in Forschung und Innovation investieren

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Expertenkommission Forschung und Innovation übergibt 11. Jahresgutachten / Wanka: „Hightech-Strategie konsequent weiterentwickeln“

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr elftes Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit an die geschäftsführende Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesforschungsministerin Johanna Wanka übergeben. Die Expertenkommission bescheinigt der deutschen Forschungs- und Innovationspolitik eine positive Dynamik. Gleichzeitig betont sie Herausforderungen wie den digitalen Wandel und ein verlangsamtes Produktivitätswachstum. Deshalb müsse die Hightech-Strategie (HTS) zügig weiterentwickelt werden. Gleichzeitig sprechen sich die Expertinnen und Experten für eine schnelle Umsetzung und Finanzierung des von Bildungsministerin Wanka vorgeschlagenen DigitalPakts Schule aus.

„Deutschland ist in den Feldern Forschung und Innovation hervorragend aufgestellt. Um unseren Wohlstand und unsere Spitzenposition zu wahren, müssen Bildung und Forschung in Bund und Ländern weiterhin Priorität haben. Wir müssen die digitale Bildung stärken, den Transfer guter Ideen in die Anwendung verbessern und unvermindert kraftvoll unsere Investitionen in Forschung und Entwicklung (F&E) fortsetzen“, sagte Bundesforschungsministerin Wanka.


Die HTS steht für den erfolgreichen innovationspolitischen Kurs der Bundesregierung. Ihre Wirkung zeigt sich an Deutschlands starker internationaler Position. Deutschland belegt bei internationalen Rankings, wie dem EU-Innovationsanzeiger, vordere Plätze und gilt als Land mit einem zukunftsorientierten Innovationssystem. Das macht sich auch in der Wirtschaft bemerkbar: Die Innovationsausgaben deutscher Unternehmen stiegen 2016 auf einen Rekordwert von rund 160 Mrd. Euro. Kein anderes europäisches Land gibt so viel für Innovationen aus. Dennoch sinkt in Deutschland, wie die Expertenkommission herausstellt, der Anteil an Unternehmen mit Innovationsaktivitäten. Die Bundesregierung wird dieser Entwicklung entgegensteuern und künftig noch stärker auf Vernetzung und eine Beteiligung kleiner und mittlerer Unternehmen setzen. Die auch von der EFI geforderte Stärkung der Fachhochschulen mit ihrem besonderen Potenzial in der angewandten Forschung steht dabei ebenso auf der Agenda wie die Förderung von Erfindergeist und unternehmerischem Mut. Mit der Förderinitiative „Innovative Hochschule“ von Bund und Ländern sowie dem Konzept „Mehr Chancen für Gründungen – Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit“ hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereits wichtige Weichen für neue Transferstrategien der Hochschulen und die Stärkung von Start-ups im Ideen-, Wissens- und Technologietransfer gestellt. Mit dem Zehn-Punkte-Programm „Vorfahrt für den Mittelstand“ hat das BMBF seine Förderpolitik für mehr Innovationen bei KMU neu aufgestellt. Es bringt die KMU in die richtigen Partnerschaften, etwa mit Hochschulen in ihrer Region oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen, erleichtert den Zugang zu Förderangeboten und stärkt die Einbindung der KMU in die Dynamik von Schlüsselbereichen wie Digitalisierung, Gesundheit und Nachhaltigkeit.

Die EFI zeigt in ihrem Gutachten Handlungsfelder auf, um den Innovationsstandort Deutschland weiter voranzubringen. Sie empfiehlt der Bundesregierung, ihre Maßnahmen insbesondere in den Bereichen digitaler Wandel und digitale Schlüsselkompetenzen, Wissenschaftssystem, Grundlagenforschung und Transfer, europäische Forschungs- und Innovationspolitik, radikale Innovationen, autonome Systeme und künstliche Intelligenz weiterhin zu verstärken.

„Die Dynamik am Innovationsstandort Deutschland wollen wir aufrechterhalten. Dazu wollen wir die HTS konsequent weiterentwickeln und die F&E-Ausgaben bis zum Jahr 2025 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern. Das wird nur dann gelingen, wenn wir noch mehr Unternehmen motivieren, Innovationen hervorzubringen. Hierfür brauchen wir eine steuerliche F&E-Förderung. Ich unterstütze daher die von der EFI mit dem aktuellen Gutachten nochmals unterstrichene Forderung, ein solches Instrument einzuführen. Gleichzeitig werden wir uns in Zeiten des anstehenden Brexit und der laufenden Überlegungen zum nächsten Forschungsrahmenprogramm für eine starke und effektive europäische Forschungs- und Innovationspolitik einsetzen“, so Wanka.

Die Expertenkommission Forschung und Innovation berät die Bundesregierung seit 2007. Die Kommission leistet wissenschaftlich fundierte Politikberatung für die Forschungs- und Innovationspolitik und zeigt jährlich Fortschritte und Handlungsmöglichkeiten auf. Bundesforschungsministerin Wanka kündigte an, dass die Bundesregierung das Gutachten sorgfältig prüfen und im Mai 2018 im Rahmen des Bundesberichtes Forschung und Innovation dazu Stellung nehmen wird.

Post to Twitter Tweet This Post

Entspannter Hundespaziergang – Wunsch oder Wirklichkeit?

Posted in Allgemeines on Februar 28th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Beim Spazierengehen mit dem Hund geht es jedem Hundebesitzer gleich – der Hund soll in der Nähe bleiben und natürlich auf die eingeübten Kommandos (wie etwa „bei Fuß“) hören bzw. an der lockeren Leine laufen.

Das Training dazu erfordert Geduld, Konsequenz sowie vor allem das richtige Timing und somit auch die ständig volle Aufmerksamkeit bzw. Konzentration des Menschen.
Hinderlich für die Lernkurve des Hundes sind dabei insbesondere Unterschiede in der Durchführung bzw. verschiedene Vorgehensweisen von einzelnen Familienmitgliedern und Fehler bzgl. Timings oder Verlässlichkeit.

Bereits bekannte Hilfsmittel wie z.B. der Clicker lösen diese Probleme nicht. Er hilft zwar dabei, den Hund auch aus der Entfernung punktgenau zu bestätigen, aber eben nur, wenn der Mensch selbst die oben genannten Anforderungen erfüllt bzw. die Fehlerquellen ausschließen kann. Trainingsmittel, die mit Bestrafung arbeiten, sind teilweise tierschutzrelevant und bergen alle die Gefahr von Vertrauensverlust und vor allem Fehlverknüpfungen, was fatale Folgen bei der Hundeerziehung haben kann.

Die Lösung – DogTimer
Durch die Erfindung „DogTimer“ lösen sich all diese Schwierigkeiten in Luft auf!

Der DogTimer ermöglicht ein spielerisches Konditionieren von Hunden mittels Empfängereinheit am Menschen und Sendereinheit am Hund. Hält sich der Hund für eine bestimmte Zeitspanne innerhalb einer eingestellten Distanz zum Herrchen/Frauchen auf ertönt am Empfängergerät ein Signal. Dieses Signal zeigt dem/der HundebesitzerIn, dass es Zeit für eine Belohnung ist, um den Hund in seinem Verhalten zu bestärken.

Auf diese Weise wird dem Hund automatisch antrainiert, sich in einem bestimmten Radius um seinen Menschen herum aufzuhalten und/oder an der lockeren Leine zu laufen bzw. „bei Fuß“ zu gehen.

Das große Plus:
Sämtliche Fehlerquellen, die bei diesem Training durch den Menschen entstehen können, sind eliminiert. Gleichbleibende Vorgehensweisen sind auch bei unterschiedlichen Familienmitgliedern nun kein Problem mehr, da der Ablauf der Übung durch den DogTimer vorgegeben wird. Die gewünschten Verhaltensweisen können so höchst effektiv trainiert und auch nicht mehr übersehen werden.
Der Mensch hat Freude am Training, da keinerlei Anstrengung mehr nötig ist und sich schnell Erfolge einstellen. Das Belohnen macht Spaß und stellt den Menschen in ein ausschließlich positives Licht!

Für die Erfindung „DogTimer“ sind wir aktuell auf der Suche nach Lizenznehmern und Käufern des Schutzrechtes und freuen uns dazu auf Ihre Anfrage!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter https://www.patent-net.de/go/2203 oder schreiben Sie uns einfach an die Email: office@erfinderberatung.com.

Post to Twitter Tweet This Post

Das Innovations-Instrument „DESIGN-PILOT“

Posted in Allgemeines, Innovation, Werkzeuge on Februar 20th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Gemeinsam mit Studierenden an der Hochschule Coburg entwickelte Professor Wolfgang Schabbach den DESIGN-PILOT. Das Web-Tool hilft Unternehmen dabei, alle relevanten Akteure, wie Marketer oder Ingenieure, in den Design-Prozess zu integrieren. Ab sofort steht das Tool für Unternehmen online frei zur Verfügung. Welche Rolle das Design im Prozess der Produktentwicklung spielt, ist Thema der untenstehenden Presseinformation.

Ohne gutes Design kann Deutschland seine Stellung als Wirtschaftsstandort auf Dauer nicht verteidigen. In vielen Ländern wird günstiger entwickelt und produziert. Deshalb müssen in Deutschland die Innovationsprozesse verbessert und neue Wege der Wertschöpfung gegangen werden. Die neue Website der Hochschule Coburg www.coburger-designpilot.de unterstützt in acht Phasen, vom Pflichtenheft bis zum fertigen Produkt, Produktentwicklungsprozesse in Unternehmen und bringt damit Designer, Ingenieure, Vertriebler und Marketingverantwortliche an einen Tisch. „Design als Prozess“ soll Kosten und Risiken in der Produktentwicklung minimieren und neue Denk- und Sichtweisen schaffen. Auch das Berufsbild des Designers soll dadurch gestärkt werden. Als Vermittler zwischen den Disziplinen wird der Designer zur treibenden Kraft im Zeitalter der digitalen Transformation. Denn: Design ist die nutzerorientierte Innovation bei Produkten und Dienstleistungen.

Designer sind bei den Herausforderungen in der Wirtschaft von morgen mehr denn je als Problemlöser gefragt. Komplexe Technologien und digital vernetzte Systeme müssen in einfache und bedienbare Produkte oder Bedienkonzepte verwandelt werden. Zudem muss der Designer die ökologische Verwertbarkeit, Ästhetik und Anforderungen der Fertigung beachten. Design in der Produktentwicklung sollte daher heute integriert und im Austausch mit verschiedenen Abteilungen wie Vertrieb, Konstruktion und Management, stattfinden. Um den Design-Prozess auch für Ingenieure und Marketer verständlich und anwendbar zu machen, wurde an der Hochschule Coburg die Weblösung DESIGN-PILOT entwickelt. Diese stellt Entwicklungs-Werkzeuge, Design-Basics und Kreativtechniken bereit.

In den jeweiligen Etappen von der Initiierung, dem Entwurf und der Gestaltung über die Konstruktion bis zur Produkteinführung präsentiert der DESIGN-PILOT diese Werkzeuge in Form von Infografiken und Best-Practice-Beispielen wie etwa die Anleitung einer Wettbewerbs- oder SWOT-Analyse. Dabei ist er für alle Beteiligten Werkzeug und roter Faden, der Kreativität steigert, Prozesse strukturiert und den interdisziplinären Austausch fördert. Als Katalysator im Entwicklungsprozess wird der Designer zur Schnittstelle zwischen den Disziplinen. Entwickelt wurde der DESIGN-PILOT von Professor Wolfgang Schabbach und Studierenden im Rahmen von Studienprojekten, teilweise mit Unternehmen unter realen Bedingungen. Der Professor an der Hochschule Coburg ist studierter Ingenieur und Designer sowie langjähriger Berater im Bereich Produktentwicklung und Innovation für Unternehmen.

Post to Twitter Tweet This Post

Immer mehr Kommunen stellen auf LED-Beleuchtung um

Posted in Allgemeines on Februar 19th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Immer mehr Kommunen entscheiden sich für LED-Leuchten. Schlussendlich spart man durch den Wechsel Energie, in weiterer Folge Geld und auch CO2-Emissionen. Auch die Landesregierung Hessens weiß, dass die Vorteile überwiegen, wenn sich Kommunen für die LED Birnen entscheiden – genau deshalb unterstützt die Landesregierung auch die Gemeinden und Städte, die sich für die umweltfreundlichen Leuchtmittel entschieden haben.

Landesregierung fördert Modernisierungsmaßnahmen

Schon mehr als 110 hessische Gemeinden und Städte setzen bereits auf die LED-Technik. 85.000 Laternen wurden bereits modernisiert. Berücksichtigt man auch das Pilotprojekt, so leuchtet aktuell jede vierte Straßenlampe umweltschonend. Schlussendlich wird die Lebensdauer einer einzigen Leuchte, sofern man sich für die LED-Technik entscheidet, von vier auf etwa 20 Jahre verlängert. Zudem benötigen LED-Lampen rund 80 Prozent weniger Strom. Karsten McGovern, der Leiter der Landesenergieagentur, weiß, dass die Kommunen extrem viel Geld sparen, wenn sie auf LED-Lampen setzen. „Die Straßenbeleuchtung macht in etwa ein Drittel der Stromrechnung der Kommune aus. Hier kann man wirklich viel Geld sparen.“

Doch warum rüsten nicht alle Kommunen um, wenn die LED-Technik derart viele Vorteile bietet? Die Gründe sind – so Martin Grobba, Mitglied des Hessischen Städte- und Gemeindebundes – vielfältig. „In vielen Fällen befindet sich die Straßenbeleuchtung nicht in der Hand der Kommune“, so Grobba. Bestehende Verträge, die vor Jahren mit den Energieversorgern abgeschlossen wurden, müssten in weiterer Folge auch umgeschrieben werden – mitunter fehle den Kommunen auch das notwendige Geld für die Modernisierung. „Es geht oft nicht nur um den Austausch des Lampenkopfes. In vielen Fällen muss die ganze Laterne erneuert werden. Das kostet natürlich extrem viel Geld.“ Derartige Modernisierungsprojekte können sich viele Kommunen – trotz Förderprogramme – einfach nicht leisten.

Es gibt auch kritische Stimmen

Wilfried Herborn, er ist Politiker der SPD und der Erste Beigeordnete der hessischen Gemeinde Heidenrod, hat sich für die Modernisierung eingesetzt und weiß, dass die Bevölkerung sehr zufrieden ist. „Bislang gab es keine Beschwerden“, so Herborn. „Die Investition wird sich bereits in den kommenden fünf Jahren auszahlen.“ Aber nicht nur Heidenrod ist eine Vorzeige-Kommune in Hessen – auch Idstein, nördlich von Wiesbaden, gehört zu den hessischen Pionieren. Vor Jahren musste man aus Kostengründen noch jede zweite Laterne abschalten, heute leuchten in der Nacht alle Laternen. Christian Herfurth, Mitglied der CDU und Bürgermeister von Idstein, hat die Modernisierung nicht bereut. „Wir können alle Laternen eingeschaltet lassen und sparen sogar am Ende noch Geld. Wir gehen davon aus, dass die Energiekosten um 70 Prozent reduziert werden.“ Doch die Tatsache, dass nun die Laternen auch in der Nacht leuchten würden, sorgte bereits für Kritik. Schlussendlich sei das helle Licht auch gleichzeitig eine tödliche Falle für die Insekten. Der Meinung ist zumindest der Bund für Umwelt und Naturschutz (kurz: BUND). „Wir befürworten LED-Kampen, möchten die Kommunen aber darauf hinweisen, dass sie eine Farbtemperatur zwischen warmweiß und bernsteinfarben wählen sollen“, so ein Sprecher des BUND. Durch diese Farbtemperatur werden die Lampen unattraktiver für Insekten – in weiterer Folge kann das Nachtfaltersterben verhindert werden. Zudem sei es, so der BUND, wichtig, dass die Leuchten gezielt ausgerichtet sind – also nicht nach oben oder seitlich abstrahlen.

Bilder:
https://pixabay.com/de/dorf-landschaft-h%C3%A4user-luftbild-1784455/
https://pixabay.com/de/br%C3%BCcke-laternen-architektur-lampe-2875808/

Post to Twitter Tweet This Post

Smart Pipe 3s – Der Dachrinnenreinigungsroboter

Posted in Allgemeines on Januar 29th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Die Herbstzeit hat viele gute Seiten, leider aber kann sie ebenso viel Arbeit bedeuten. Dann nämlich, wenn Blätter die Dachrinne verstopfen und sie schließlich überläuft. Wohl oder übel fällt muss somit die Dachrinne gereinigt werden.

Was bereits wenig aufregend klingt, gestaltet sich äußerst mühsam. Wer schon jemals das Vergnügen hatte, weiß wovon die Rede ist. Bewaffnet mit Leiter, Eimer und Schaufel geht es ans Eingemachte und gefühlte zig-Mal wird die Dachrinne nach und nach von Blättern und Co befreit. Insgesamt also eine schweißtreibende und auch zeitintensive Angelegenheit.

Muss ich das tatsächlich selbst machen?
Nein, denn der vollautomatische Dachrinnenreinigungsroboter Smart Pipe 3s kann die gesamte Länge eine Dachrinne auf einmal durchfahren und reinigen. Wieso sich selbst abmühen, wenn ein Roboter die Aufgabe übernehmen kann?

Am Beginn der Dachrinne wird der Roboter eingesetzt, eingeschaltet und am Ende der Rinne wieder abgeholt. Der in der Dachrinne enthaltene Dreck wird während der Fahrt zerkleinert und vom Roboter im mitgeführten Sack gesammelt.
Schluss also mit dem ständigen Rauf- und Runterklettern der Leiter. Ganz unkompliziert gestaltet sich schließlich auch das Entsorgen des entfernten Drecks, denn dieser kann einfach im Biomüll entleert werden.
Keine verschmutzte Fassade, ein verringerter Zeitaufwand und mehr Sicherheit für den Arbeiter!

Lizenznehmer gesucht
Für die innovative Lösung – die Smart Pipe 3s – werden derzeit Lizenznehmer und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie auf der Produktseite: https://www.patent-net.de/go/2210 .

Gerne können Sie uns für nähere Informationen kontaktieren unter: office@erfinderberatung.com .

Post to Twitter Tweet This Post

Kalte Hände adé – das Helferlein für Handys und Hände

Posted in Allgemeines on Januar 15th, 2018 by jordan – Be the first to comment

Im Winter an der Bushaltestelle – man will nur schnell eine Nachricht tippen. Also schnell aus den Handschuhen, denn der Touchscreen des Smartphones lässt sich nicht mit herkömmlichen Handschuhen bedienen.
Message senden und schon ist die Antwort da. Schon ist man mitten im angeregten Austausch. Leider aber werden schnell die Finger taub und die Hände unangenehm kalt.

Die Lösung der erfinderischen Handyschutzhülle

Die innovative Handyschutzhülle hat an der Rückseite ein Wärmepad integriert. Das Wärmepad mit Gelfüllung ist bei Bedarf ganz einfach zu aktivieren. Einfach das Metallplättchen aktivieren und schon breitet sich wohlige Wärme aus.
Der besondere Clou: die Kälte setzt nicht nur den Händen sondern auch dem Akku zu. Dank Wärmepad ist Schluss mit tauben Fingern.

Diese Erfindung ist zum einen ein jederzeit verfügbarer Handwärmer als auch ein Schutz vor Schäden am Handyakku – und dies alles durch das innovative Smartphone Case!

Für dieses Case werden derzeit Hersteller und Lizenznehmer gesucht, die diese Lösung auf den Markt bringen möchten!
Nähere Informationen gerne bei Kontaktaufnahme, sowie unter https://www.patent-net.de/go/2170 .

Post to Twitter Tweet This Post

Katzenmöbel – ganz so wie Herrchen/Frauchen es braucht

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines on Januar 3rd, 2018 by jordan – Be the first to comment

Alle Katzenbesitzer wissen längst, dass Katzen ihren eigenen Kopf haben und genau deshalb lieben wir sie auch! Weshalb also nicht auch auf ein maßgeschneidertes Katzenmöbel zurückgreifen, das nicht nur alles hat, was Katze braucht, sondern für Herrchen und Frauchen alles bietet, was Herr/Frau begehrt?

Bislang war die Antwort einfach: Toll, wenn es so etwas gäbe…

Unsere tierliebende Erfinderin hat ein flexibles Katzenmöbel entworfen, das zum einen Platz für alle Utensilien wie Futternapf, Futter, Katzenstreu und Katzentoilette bietet, zum anderen variabel kombinierbar ist. Zusätzlich ist der Zugriff auf die einzelnen Module ganz einfach um problemlos alles sauber halten zu können.
Der große Vorteil liegt auf der Hand: das Katzenmöbel passt dank der Module, die sich beliebig kombinieren lassen wirklich in JEDE Wohnung und an JEDEN Platz. Darüber hinaus sind Futternapf und Co nicht immer im unmittelbaren Blickfeld. Katze will ja auch Privatsphäre!

Und schließlich lassen sich so diverse Spielsachen und andere Goodies kompakt verstauen.

Solch ein Würfel ist auch etwas für Hundehalter – das Hundefutter wird prima verstaut und auch ein kleiner Hund findet somit seinen ungestörten Futterplatz!

Das innovative Katzenmöbel
Die erfinderische Idee des Katzenmöbels besteht aus variabel zusammenstellbaren Würfeln, die unterschiedliche Aufbaumöglichkeiten bieten. So können die Würfel ganz nach Belieben neben- und aufeinander gestapelt werden. Kein Platz für das Katzenmöbel? Ab jetzt unmöglich, denn die flexible Gestaltung lässt alle Freiheiten offen. So ist auch nach einem Umzug das Katzenmöbel immer ideal aufgebaut. Kein Platz für das Katzenmöbel? Das Problem gibt es nicht mehr.

Die Würfelformate selbst können an die Katzengröße angepasst werden, sei der Mitbewohner eine große Maine-Coon oder eine kleine Singapura Katze.

Dem Haustier wird mittels schwenk-, klapp- oder gänzlich abnehmbarer Abdeckung ein einfacher Zugang ins Innere gewährt. Die Abdeckungen und Seitenwände bieten designtechnisch alle Möglichkeiten um das Möbelstück an die Inneneinrichtung anzupassen.

Für das innovative Katzenmöbel werden derzeit Lizenznehmern und Käufer des Schutzrechtes gesucht.
Mehr Informationen finden Sie unter https://www.patent-net.de/go/2195.

Post to Twitter Tweet This Post

Handtaschen bewahren ab jetzt Form

Posted in Aktuelle Erfindungen, Allgemeines, Aus-land der Erfinder on Dezember 21st, 2017 by jordan – Be the first to comment

Sagen Sie bloß nicht Beutel zu einer Handtasche, denn längst sind Handtaschen nicht mehr nur dazu da Habseligkeiten von A nach B zu befördern. Handtaschen sind ein MUST-HAVE, denn natürlich bewahren sie unter anderem alles Notwendige für unterwegs auf, aber vor allem komplettieren sie den eigenen Look. Handtaschen sind vielseitig, funktionell und unterstreichen durch ihr Design den eigenen Auftritt. Manchmal sind sie einfach das gewisse Etwas, der Akzent, der noch gefehlt hat.

Das liebste Accessoire der Frau: die Handtasche!
Wie wir wissen, machen Handtaschen ganz schön viel mit. Neben dem Wetter als Top-Herausforderung trotzen sie auch dem manchmal eher unachtsamen Handling. Fakt ist jedoch, dass die Handtasche ebenso bei achtsamem Umgang und Pflege früher oder später mit Formproblemen zu kämpfen hat. Resultat sind meist hässliche Falten auf der Handtasche.
Besonders teure Exemplare, seien Schuhe oder Handtaschen, sollen gut aussehen und in Form bleiben. Daher haben doch alle eine gute Pflege verdient!
Doch wie kann man seine Lieblingstasche vor Formverlust schützen und sie am besten aufbewahren?

Einfach spannen(d)!
Um in Form zu bleiben, wird dieser Tage meist unbeholfen auf zerknülltes Papier zurückgegriffen. Als Notlösung eine passable Lösung, aber ideal ist etwas Anderes… Doch insbesondere bei der Nicht-Nutzung leiden Handtaschen.

Mit der Spannvorrichtung für Taschen haben Sie die perfekt abgestimmte Lösung.
Die erfinderische Idee der Spannvorrichtung besteht aus zwei Spannelementen aus verstellbaren Teilen. Diese lassen sich leicht an die Handtaschenform und Größe, wie auf den Bildern ersichtlich, anpassen.

Damit kann die Handtasche nun die perfekte Originalform bewahren, hässliche Falten werden effektiv vermieden und die Lebensdauer der Tasche verlängert.
Unterschätzen sollte man den Handtaschen-Markt nicht:
• Marktvolumen von über 3 MRD Dollar pro Jahr
• Wachstumsmarkt mit 7 % Steigerung jährlich
• Aufgrund von Form und Design sind ca. 50 % der Taschen passend für die Spannvorrichtung
• Luxushandtaschen sind die bessere Wertanlage und der Wiederverkaufspreis haben Käufer oftmals bereits im Kopf

Für die Spannvorrichtung für Handtaschen sind derzeit sowohl Lizenznehmern und Schutzrechtkäufer gesucht. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Landing-Page unter https://www.patent-net.de/go/2197.

Zusätzlich wird die Handhabung durch die nachfolgenden Videos verdeutlicht. Beide Varianten sind so gestaltet, dass sie in das Tascheninnere einführbar sind und an die Taschenwände spannend und flächig aufliegen. Die Spannvorrichtung wird in den Innenraum der Tasche eingelegt und von Taschenwand zu Taschenwand gespannt.
Variante 1 mittels arretierbaren Trägerelement und Justierung in gewünschter Position gespannt und arretiert (Längenanpassung zur Handtasche). Bei Variante 2 mittels flexiblem Trägerelement, welches beim Anpassen auf die Länge einer Federspannung aufgebaut. Die Spannvorrichtungen können genau auf das Maß (Länge, Breite und Höhe sowie Form Winkel) der Tasche angepasst werden.

Post to Twitter Tweet This Post

Nie wieder Wembley: Ein Schritt in die Zukunft mit neuer Torlinientechnologie

Posted in Allgemeines on Dezember 18th, 2017 by jordan – Be the first to comment

Die Deutschen lieben keine Sportart so sehr wie den Fußball. Da können die Emotionen schon einmal hochkochen. Vor allem, wenn dem Schieds- oder Linienrichter eine Fehlentscheidung vorgeworfen wird. Man erinnere sich nur an das höchst umstrittene Wembley-Tor in der WM-Finalrunde 1966 Deutschland gegen England. Damals wurde England ein Lattentreffer als Tor angerechnet, was letztendlich dazu führte, dass die Engländer zum Weltmeister ernannt wurden. Die Deutschen hätten sich damals wohl nichts lieber gewünscht, als die Torlinientechnik, die heute bei den großen Spielen eingesetzt wird.

Stadion Rio de Janeiro Finale WM 2014“ (CC BY 2.0) by dronepicr

Der sechsmalige Weltschiedsrichter des Jahres Pierluigi Collina unterstützt die Anwendung solcher Technologien: „Torlinientechnik und zusätzliche Schiedsrichterassistenten ergänzen sich hervorragend.” So sei es den Assistenten möglich, besser auf den Strafraum achten zu können. Bedenkt man, wie viel von einer Fehlentscheidung abhängt, ist es durchaus nachvollziehbar, dass die FIFA mittlerweile auf diese neue Technik setzt. Zwar ist nicht jedes Spiel eine WM-Finalrunde wie Wembley, aber dennoch können falsche Entscheidungen große Folgen für Spieler und Fans haben. Immer mehr Fans behalten zum Beispiel die Gewinnchancen der einzelnen Bundesligamannschaften genau im Auge, um Geld auf den Ausgang von Spielen zu setzen. Was wäre da ärgerlicher als eine Fehlentscheidung?


RA1_5770“ (CC BY 2.0) by rayand

Die Technologie, die bei Bundesligaspielen eingesetzt wird, heißt „Hawk-Eye“-System. Sie wird im Herrenprofifußball bereits seit der EM 2016 verwendet. Mittlerweile wird das System auch in der englischen Premier League, in der italienischen Serie A und in der Bundesliga eingesetzt. Das System ist einfach: Pro Tor werden sieben Kameras installiert. Die Aufnahmen werden sofort mit Hilfe von Computern und Bildverarbeitungssoftware visualisiert, um die Position des Balls millimetergenau berechnen zu können. Der Schiedsrichter bekommt dann innerhalb von wenigen Sekunden ein Vibrations- und Leuchtsignal auf seine Armbanduhr geschickt, das genaue Informationen darüber liefert, ob der Ball die Torlinie tatsächlich überschritten hat oder nicht. Traumatische Fehlentscheidungen wie im Jahre 1966 in Wembley werden dadurch endlich der Vergangenheit angehören.

Post to Twitter Tweet This Post