Auto der Zukunft

Das Fahrzeug rollt nicht mehr auf vier Rädern, sondern auf einem Gummiball. Dadurch beansprucht es den denkbar kleinsten Raum für seine Fahrmanöver. Es ist maximal wendig, sieht aus wie eine Kapsel, gerade so groß, dass zwei Sitze hineinpassen, und fährt – wie auch sonst? – elektrobetrieben.
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So stellt sich der Produktdesigner Tilmann Schlootz das Stadtauto der Zukunft vor. Snook hat er es getauft und 6 Preise dafür erhalten.
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Die Frage ist ob es die Automobilindustrie in ihrer derzeitigen Form in zehn Jahren noch geben wird, und wenn nicht, wie die Konzepte der Fortbewegung dann aussehen. Schon bald sind weltweit eine Milliarde Fahrzeuge unterwegs. In beispielsweise Frankfurt/Main bewegen sich noch immer 52 Prozent der Menschen mit dem Auto, nur sieben Prozent mit dem Fahrrad, 13 Prozent mit dem Bus und 29 Prozent zu Fuß. Ziel ist also Elektromobilität und Fahrzeuge, die wenig Raum benötigen. Noch einen Schritt weiter ist der Ansatz: weg vom Besitzdenken, vom Anspruch, dass jeder ein eigenes Fahrzeug hat, sondern kollektiv genutzte Fahrzeuge bereit stehen. Siehe GREENWHEELS.

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