Frisurenschutz bei schlechtem Wetter

Bereits seit Jahrzenten werden Kapuzen und Überzieher zum Schutz der Frisur erfunden. Da früher Frisuren um einiges aufwendiger waren, sowie länger halten mussten haben sich bereits vor über 100 Jahren diverse Erfinder mit der Kopfbedeckungs- und Wetterproblematik auseinander gesetzt. Daher haben sich viele unterschiedliche Kapuzenlösungen über die Zeit entwickelt.
Bei den gängigen Varianten gibt es diverse Differenzierungen. Einerseits können Kapuzen im Kragen verstaut werden, andererseits werden sie einfach am Kragen befestigt – sei es mit Klippsystem oder mittels Reißverschluss. Darüber hinaus existieren Kapuzen, die gefüttert sind bzw. über einen kleinen Schirm verfügen und mittels Draht oder Bügel diesem Form verleihen. Gewisse Anpassungsmöglichkeiten an die Kopfform ermöglichen diverse Zugsysteme.

Hoodjacket "Canopy"

Herr Hofbauer vereint in seiner Erfindung Funktionalität und Frisurenschutz in einer Jacke. Die Hoodjacket „Canopy“ ist eine Wetterschutz-Außenjacke mit halbautomatisch verstaubarer Kopfbedeckung im technischen Look (Light Hood): Der LIGHT HOOD ist am Kragen fest mit der Jacke verbunden und bietet somit maximalen Wetter- und Sonnenschutz. Verglichen mit einer herkömmlichen Kapuze, die sich im Kragen nur „umständlich“ verstauen lässt, handelt es sich hier um eine technisch raffinierte Lösung, das Top im Kragen elegant und lässig „verschwinden“ zu lassen. Das Top liegt nicht notwendigerweise direkt am Kopf an und bietet dadurch eine Lösung im innovativen Designbereich und schützt auch dadurch die Frisur vor Zerstörung.


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